Kategorie: Frankreich

  • Krise in der Notaufnahme: Regierung veröffentlicht eine Reihe „erster Maßnahmen“

    Krise in der Notaufnahme: Regierung veröffentlicht eine Reihe „erster Maßnahmen“

    Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon kündigte am Mittwoch erste Maßnahmen zur Unterstützung der Krankenhausnotdienste in Frankreich an, ohne auf die Schlussfolgerungen der vom Élysée-Palast in Auftrag gegebenen Blitzuntersuchung zu warten. „Die Regierung übernimmt angesichts der Krise ihre Verantwortung“, bekräftigte die zuständige Ministerin.

    Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon kündigte am Mittwoch, dem 8. Juni, eine Reihe von „ersten Maßnahmen“ an, um einen „schwierigen Sommer“ in den Notaufnahmen der Krankenhäuser zu vermeiden.

    „Der Sommer wird schwierig“ und man müsse „Lösungen finden, damit die Franzosen nicht ohne medizinische Versorgung bleiben“, sagte sie bei einer Rede auf dem Kongress „Urgences“, der von Mittwoch bis Freitag in Paris stattfindet.

    Laut einer Ende Mai von der Vereinigung Samu-Urgences de France veröffentlichten Zählung waren 120 Notaufnahmen gezwungen, ihre Tätigkeit einzuschränken, oder bereiteten sich darauf vor, „die Regierung übernimmt angesichts der Krise ihre Verantwortung“, sagte Bourguignon.

    Die Exekutive habe insbesondere „beschlossen, die Verdoppelung der Vergütung von Überstunden des nichtmedizinischen Personals und der zusätzlichen Arbeitszeit von Ärzten für den gesamten Sommerzeitraum zu aktivieren“.

    Die Ministerin kündigte außerdem „eine außergewöhnliche Maßnahme“ an, damit Krankenpflegeschüler und Pflegehelfer, die ihre Grundausbildung im Juni und Juli abgeschlossen haben, sofort mit der Arbeit beginnen können, ohne auf die offizielle Aushändigung ihres Diploms zu warten.
    Pensionierte Pflegekräfte, die „freiwillig in diesem Sommer wieder eine Tätigkeit aufnehmen“, werden ihrerseits von „Erleichterungen bei der Kumulierung (mit) ihrer Altersrente“ profitieren.

    Die regionalen Gesundheitsämter (ARS) wurden aufgefordert, „die territorialen Krisenbewältigungsmechanismen wieder zu mobilisieren“, um öffentliche Krankenhäuser, Privatkliniken und freiberufliche Pflegekräfte zu koordinieren.

    Emmanuel Macron hat Dr. François Braun, Leiter der Notaufnahme des CHR in Metz und Präsident von Samu-Urgences de France, mit einer „Blitzuntersuchung“ beauftragt, deren Ergebnisse bis zum 1. Juli vorliegen sollen.

    Lesen Sie auch: Krise in der Notaufnahme: Emmanuel Macron kündigt grosse Gesundheitskonferenz an

  • Ariège: Ein Ökodorf, in dem die Kinder nicht zur Schule gehen

    Ariège: Ein Ökodorf, in dem die Kinder nicht zur Schule gehen

    Sie leben in einer Gemeinschaft mit einem Modell, das auf Freiheit beruht. In diesem Ökodorf in Pourgues in der Ariège nehmen die Kinder nicht an einer traditionellen Ausbildung teil. Das Online-Medium Brut hat sie einen Tag lang begleitet.

    „Uns allen lag es wirklich am Herzen, unsere Kinder anders zu erziehen“.
    Im Ökodorf Pourgues in der Ariège experimentieren die Bewohner mit einer neuen Lebens- und Erziehungsweise, die beide auf Freiheit basieren. Insgesamt leben 42 Personen, darunter 18 Kinder, als Gemeinschaft auf dem Gelände.

    „Etwa zwanzig Jahre damit zu verbringen, Wissen und Kenntnisse in sich aufzunehmen, besser sein zu müssen als andere, um eine bequeme soziale Position zu erreichen, das wollten wir nicht für unsere Kinder“, sagt David, ein Mitglied der Gemeinschaft.

    Hier beschränkt sich die Bildung nicht nur auf die Fächer, die in der traditionellen Schule gelehrt werden. „Wir bringen ihnen bei, wie man das, was man isst, anbaut, wie man mit seinen Händen die Erde bearbeitet, wie man mit Insekten in Verbindung steht“, erklärt ein anderes Mitglied vor der Kamera von Brut.

    „Ich möchte vermitteln, wer ich bin, die Freude daran, Dinge zu tun, sie mit Begeisterung zu tun, ohne unter dem sozialen oder familiären Druck zu stehen, Dinge aus gesellschaftlicher Notwendigkeit tun zu müssen“.

  • Wie viel Geld verdienen die politischen Parteien Frankreichs an den Parlamentswahlen?

    Wie viel Geld verdienen die politischen Parteien Frankreichs an den Parlamentswahlen?

    Wussten Sie, dass bei den Parlamentswahlen jeder Stimmzettel, der in die Urne geworfen wird, den politischen Parteien Geld einbringt?  Am Sonntag, dem 10. Juni, wird an den Wahlurnen neben dem politischen auch ein finanzieller Kampf ausgetragen. Denn für jede erlangte Stimme erhalten die politischen Parteien fünf Jahre lang eine jährliche staatliche Unterstützung: Im Jahr 2022 bringt jeder Stimmzettel den politischen Parteien Frankreichs 1,64 € ein. Anspruch auf diese Unterstützung haben Parteien, deren Kandidaten im ersten Wahlgang in mindestens 50 der 577 Wahlkreise mehr als ein Prozent der Stimmen erhalten. Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Übersee genügt es, in einem einzigen Wahlkreis ein Prozent der Stimmen zu erreichen, um öffentliche Gelder zu erhalten. Die Partei, die bisher am meisten erhalten hat, ist Macrons La République en Marche: 2017 haben ihr ihre 6.152.257 Stimmen während der vergangenen fünf Jahre mehr als 10 Millionen Euro pro Jahr eingebracht. Den kleinsten Betrag e…

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  • Preise für Zug- und Flugtickets: Einige Tipps zum Sparen

    Preise für Zug- und Flugtickets: Einige Tipps zum Sparen

    Seit die Preise für Zug- und Flugreisen gestiegen sind, versuchen immer mehr Reisende, Geld zu sparen. Wenn man eine Reise plant, können die Wahl des Transportmittels und die Suche nach dem günstigsten Tarif viel Zeit in Anspruch nehmen. Vor allem, wenn das Budget beschränkt ist. Hier einige Tipps, die erlauben, nicht den vollen Preis für den Zug oder das Flugzeug zu bezahlen. Ob man nun Schienen oder die Luft bevorzugt, einige Möglichkeiten sind beiden Verkehrsmitteln gemeinsam. Wie zum Beispiel: Reisen in verkehrsschwachen Zeiten; möglichst nicht während der Schulferien verreisen und auch nicht am Freitagabend oder samstags. Die Rückreise sollte man nicht für einen Sonntagabend planen. Ein weiterer Schlüssel zum Sparen ist eine langfristige Planung. Denn, je höher die Nachfrage, je näher man am Abflugtermin ist, desto höher ist der Preis. Das ist bei TGVs und Flugzeugen gleichermassen der Fall. Speziell für Zugreisen sollte man einen Blick auf die verschiedenen Vorteilskarten der SNCF (Jugendliche, Erwachsene, Senioren) werfen, die den Preis in der zweiten Klasse eines TGV nach oben begrenzen: 39 Euro bis zu einer Fahrzeit von 1,5 Stunden, 59 Euro von 1,5 bis 3 Stunden, 79 Euro über 3 Stunden hinaus. Bei Karten zu 49 Euro kann auch eine Begleitperson von diesen Vorteilen profitieren. Ein weiterer Tipp: Wer genug Zeit für seine Reise hat, kann den TER und seine Festpreise ins Auge fassen, ohne dabei die bestehenden regionalen Ermäßigungen zu vergessen. Wenn man den teureren TGV meiden möchte, dann gibt es auch das Angebot der SNCF „Ouigo train classique“. Der im April eingeführte Zug fährt nicht über eine TGV-Strecke, daher ist die Fahrt langsamer (5 Stunden für Paris-Lyon statt 1,5 Stunden), aber deutlich billiger: 10 bis 30 € für eine Fahrt von Paris nach Nantes oder Paris-Lyon.“ Flugreisen Durch den Wechsel des Flughafens kann man tatsächlich Geld sparen. Das kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man nahe der Grenze lebt. Das hängt mit den Steuern zusammen – jeder Flughafen hat seine eigenen Gebühren. In Frankreich sind sie höher als an anderen europäischen Flughäfen, also ist es oft billiger, von einem anderen Land abzufliegen. Dabei sollte man besonders auf Flughäfen achten, von denen Billigflieger abfliegen. Man sollte auch nicht zögern, Online-Vergleichsrechner (Google Flight, Kayak…) zu nutzen, mit denen man die Preise für mehrere Tage vergleichen kann. Ein weiterer Trick, um die Ausgaben zu optimieren, ist, das Ticket mit möglichst wenigen Optionen zu buchen, z. B. ein Ticket ohne Gepäck. Manchmal ist es nämlich günstiger, ein billigeres Ticket zu kaufen und für das aufgegebene Gepäck später zuzuzahlen.
  • Frankreichs Banken erheben extrem hohe Gebühren für geplatzte Abbuchungen

    Frankreichs Banken erheben extrem hohe Gebühren für geplatzte Abbuchungen

    Die Kosten für die Rückbuchung von Lastschriften sind in Frankreich 17 Mal höher als in Deutschland, acht Mal höher als in Italien und dreimal höher als in Belgien, meldet die Verbraucherschutzorganisation UFC-Que choisir am Dienstag.

    Die Gebühren für die Ablehnung von Lastschriften sind in Frankreich unglaubliche 17 Mal höher als in Deutschland, acht Mal höher als in Italien und drei Mal höher als in Belgien… Nach Angaben der Vereinigung UFC-Que choisir sind Gebühren, die bei der Rückbuchung von Lastschriften anfallen, die Ursache für eine „skandalöse“ Belastung der Verbraucher in Höhe von 1,8 Milliarden Euro. In einer am Dienstag, dem 7. Juni veröffentlichten Erklärung fordert die Verbraucherschutzorganisation die Regierung auf, „die Exzesse der Banken im Bereich der Rückbuchungsgebühren zu beschränken“, und zwar im Rahmen eines Gesetzentwurfs zur Stärkung der Kaufkraft, den die Regierung nach den Parlamentswahlen vorlegen will.

    Die Verbraucherschutzorganisation stellt fest, dass die Obergrenze von 20 Euro im Falle der Rückweisung einer Lastschrift von allen Banken systematisch angewandt wird, wovon 8 Euro auf eine sogenannte „Interventionsgebühr“ entfallen. UFC-Que choisir hat jedoch berechnet, dass die durchschnittliche Dauer dieser Interventionen weniger als 1,5 Minuten beträgt, und die Gewinnspannen der französischen Banken bei diesen Gebühren auf 86% geschätzt.

    Wenn die Abbuchung wegen eines Kontos in den roten Zahlen über den genehmigten Überziehungskredit hinaus erfolgt, wird nur die Interventionsgebühr erhoben, aber „eine von vier Banken (24%), die alle zur Gruppe Banques Populaires-Caisse d’épargne (BPCE) gehören, bauscht die Rechnung auf, indem sie ihren Kunden einen ‚Informationsbrief‘ für durchschnittlich 10,70 Euro zusenden“, heißt es in der Pressemitteilung von UFC-Que choisir.

    UFC-Que choisir plädiert für Begrenzung der Gebühren auf 8 Euro
    Die Verbraucherschutzorganisation schätzt, dass die Verbraucher mehr als eine Milliarde Euro sparen könnten, wenn die Gebühren für Rückbuchungen auf 8 Euro begrenzt würden.

    Sie fordert auch mehr Transparenz von den Banken, von denen nur zwei – die Postbank und die Bred – systematisch die zweiten Gebühren für Rückbuchungen, die entstehen, wenn das Konto des Kunden vor dem zweiten Abbuchungsversuch nicht aufgefüllt wurde, erstatten.

  • Covid-19: Siebte Ansteckungswelle in Frankreich aufgrund der neuen Varianten BA.4 und BA.5?

    Covid-19: Siebte Ansteckungswelle in Frankreich aufgrund der neuen Varianten BA.4 und BA.5?

    Die französische Gesundheitsbehörde Santé Publique France meldet für Freitag, den 4. Juni, 25.172 neue Ansteckungen in Frankreich und für Samstag, den 5. Juni, 20.542 neue Fälle. Diese zahlen beunruhigen einige Virologen, da sie den Eindruck erwecken, dass die Epidemie in Frankreich wieder ansteigt. Die Covid-19-Epidemie liegt noch nicht hinter uns. Frankreich erlebt seit einigen Wochen einen neuen epidemischen Aufschwung mit einer steigenden Zahl von Ansteckungen. Die Website von Santé Publique France berichtet für Freitag, den 4. Juni, von 25.172 neuen Fällen und für Samstag, den 5. Juni, von 20.542 neuen Fällen. Auch wenn es noch verfrüht ist, sich Sorgen zu machen, können diese Zahlen dennoch Anlass zur Sorge über die zunehmende Bedeutung der Untervarianten BA.4 und BA.5 geben, die auch aus der Omikron-Variante hervorgegangen sind. Die Nachfolger von BA.1 und BA.2, die sich seit diesem Winter in Frankreich verbreiten, wurden zuerst im Januar und Februar dieses Jahres in Südafrika i…

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  • Ein Viertel aller Flüge von Paris CDG fällt wegen eines Streiks am Donnerstag aus

    Ein Viertel aller Flüge von Paris CDG fällt wegen eines Streiks am Donnerstag aus

    Ein Viertel der Flüge vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle für Donnerstag, 9. Juni, wird gestrichen, nachdem Gewerkschaften zum Streik aufgerufen haben.

    Der Streik der Flughafenmitarbeiter betrifft nur Flüge, die am Donnerstag, den 9. Juni, vom Flughafen Charles de Gaulle abfliegen. Der Flughafenbetreiber meldete am Mittwoch, dass etwa ein Viertel der Flüge gestrichen werde.

    Laut der Betreibergesellschaft ADP haben die französischen Luftfahrtbehörden die Fluggesellschaften aufgefordert, die Zahl der Abflüge vom Flughafen Paris-Charles de Gaulle zwischen 7 und 14 Uhr entsprechend zu reduzieren.

    Passagiere, deren Flüge betroffen sind, werden von ihrer jeweiligen Fluggesellschaft kontaktiert. Sollten sie keine Nachricht erhalten, wird ihnen geraten, sich wie geplant zum Flughafen zu begeben.

    Passagiere werden jedoch vor längeren Warteschlangen als üblich gewarnt, sowohl am Flughafen Charles de Gaulle als auch am Flughafen Orly. Es wird geraten wird, frühzeitig am Checkin zu erscheinen.

    Der Streik des Flughafenpersonals ist Teil eines seit langem andauernden Streits über die Bezahlung und die Arbeitsbedingungen.

    Langstreckenpassagiere, die von Pariser Flughäfen aus abflogen, berichteten bereits über lange Warteschlangen. Allgemein wird vor schwerwiegenden Personalengpässen während des Sommers gewarnt.

  • Ex-Präsident François Hollande heiratet Schauspielerin Julie Gayet in Tulle

    Ex-Präsident François Hollande heiratet Schauspielerin Julie Gayet in Tulle

    Der Bürgermeister der Gemeinde in der Region Corrèze, Bernard Combes, nahm die standesamtliche Trauung seines Freundes François Hollande vor. Der ehemalige Präsident der Republik, François Hollande, und seine Lebensgefährtin, die Schauspielerin Julie Gayet, haben am Samstag im Rathaus von Tulle (Corrèze) in aller Stille geheiratet, wie die Stadtverwaltung mitteilte. François Hollande und Julie Gayet „haben in aller Intimität geheiratet“, wird das Rathaus von der Zeitung La Montagne zitiert. Der Bürgermeister der Gemeinde in der Region Corrèze, Bernard Combes, führte die standesamtliche Trauung seines Freundes François Hollande durch, dessen Nachfolge als Gemeindepräsident er 2008 angetreten hatte. Für den 67-jährigen François Hollande, Vater von vier Kindern, die er mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin Ségolène Royal hat, ist es die erste Ehe. Julie Gayet, die Mutter von zwei Söhnen ist, feierte am Vortag ihren 50. Geburtstag in Tulle. Das Paar, dessen Affäre schon 2014 von der Zeitsc…

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  • Elisabeth Borne verursacht Aufschrei in sozialen Netzwerken

    Elisabeth Borne verursacht Aufschrei in sozialen Netzwerken

    Polemik nach Äußerungen von Elisabeth Borne. Die Premierministerin, die am Dienstag, dem 7. Juni, Gast des Senders FranceBleu war, steht unter Beschuss, weil sie einer behinderten Frau die Rückkehr ins Berufsleben nahegelegt hatte. Ein erster schwerer Schlag für Elisabeth Borne, deren Äußerungen am Dienstag, dem 7. Juni, das Netz in Aufruhr versetzten. Die Premierministerin war zu Gast bei dem Sender FranceBleu und schlug einer behinderten Frau, die aufgrund des Einkommens ihres Mannes keine Beihilfe für behinderte Erwachsene (AAH) erhält, vor, wieder arbeiten zu gehen. Die Aussage der Premierministerin löste in den sozialen Netzwerken Empörung aus, allen voran bezeichnete Jean-Luc Mélenchon Elisabeth Borne als „brutale Technokratin“. Das ist passiert: Elisabeth Borne ist Gast in der Sendung „Ma France“, die von der Journalistin Wendy Bouchard moderiert wird. Die Premierministerin will live auf Fragen der Zuhörer antworten. Es folgt die Frage von Dolorès, die erzählt, dass sie nach „ei…

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  • Die Affenpocken breiten sich in Frankreich aus – schon 66 Fälle registriert

    Die Affenpocken breiten sich in Frankreich aus – schon 66 Fälle registriert

    Laut Santé Publique France wurden im ganzen Land inzwischen 66 Fälle von Ansteckung mit Affenpocken festgestellt. Die Affenpocken sind in Frankreich weiter auf dem Vormarsch. Laut dem letzten Gesundheitsbericht von Santé Publique France vom Dienstag, dem 7. Juni, wurden in Frankreich bereits 66 Fälle von Ansteckung mit „Monkeypox“ gezählt. 61 von ihnen waren „Gegenstand einer Untersuchung“. In der Region Île-de-France sind die meisten Fälle zu verzeichnen: Laut den Gesundheitsbehörden wurden 48 Fälle in dieser Region gezählt. Okzitanien ist mit 8 erfassten Erkrankungen die am zweitstärksten betroffene Region Frankreichs. Es folgen Auvergne-Rhône-Alpes (5 Fälle), Normandie (2 Fälle), Hauts-de-France (1), Centre-val de Loire (1) und die Region PACA (1). „Alle untersuchten Fälle sind Männer im Alter zwischen 22 und 63 Jahren (Durchschnitt: 35 Jahre)“, meldet Santé Publique France. Die Fälle sind, wie in den anderen europäischen Ländern, überwiegend, aber nicht ausschließlich, bei Männern …

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