Kategorie: Frankreich

  • Parlamentswahlen: Die Ergebnisse der Regierungsmitglieder im ersten Wahlgang

    Parlamentswahlen: Die Ergebnisse der Regierungsmitglieder im ersten Wahlgang

    Fünfzehn Mitglieder der Regierung kämpfen um ihr politisches Überleben. Hier stehen die Minister*innen nach dem ersten Wahlgang am Sonntag: Ein Sieg oder Rücktritt. In der Hoffnung, einen Abgeordnetensitz zu erobern, kämpfen 15 Minister*innen der neuen Regierung von Elisabeth Borne auch um ihre Zukunft in der Regierung, angefangen bei der Premierministerin selbst. Der Elysée-Palast hat nämlich wissen lassen, dass alle Regierungsmitglieder, die in ihren Wahlkreisen unterliegen, zurücktreten müssten. Elisabeth Borne, Premierministerin Die Premierministerin kann aufatmen. Als Kandidatin im 6. Wahlkreis des Departements Calvados scheint Elisabeth Borne in einer guten Position zu sein, um die Wahl zu gewinnen. Die ehemalige Arbeitsministerin, die zum ersten Mal in der Normandie antritt, lag nach Angaben des Innenministeriums im ersten Wahlgang an der Spitze. Mit 34,32% der Stimmen laut dem endgültigen Ergebniss wird sie in der zweiten Runde gegen den Kandidaten des Linksbündnisses Nupes (24…

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  • Bereits über hundert Hektar in Frankreich durch Waldbrände verwüstet

    Bereits über hundert Hektar in Frankreich durch Waldbrände verwüstet

    Die ersten Brände der Saison kommen in Frankreich früh und heftig, vor allem in den Seealpen und im Departement Aude, wo am Samstag, dem 11. Juni, mehr als hundert Hektar Vegetation zerstört wurden.

    Ein Feuer vernichtete am Samstag, dem 11. Juni, in Spéracèdes (Alpes-Maritimes) innerhalb weniger Stunden zwölf Hektar Wald und Vegetation. Das Feuer wurde am späten Nachmittag gestoppt, die Feuerwehr benötigte aber Verstärkung aus der Luft. Es gab keine Verletzten und die bedrohten Häuser konnten geschützt werden. Der Bürgermeister der Gemeinde macht sich jedoch Sorgen um die Sommersaison. „Wir haben Angst, denn seit Anfang des Jahres hat es nicht mehr geregnet. Es ist trocken, da hat man Angst vor Bränden“, sagt Jean-Marc Macario auf dem sender France 2.

    In Ornaisons, im Departement Aude, wurden ebenfalls am Samstag mehr als hundert Hektar Wald von den Flammen zerstört. Die Feuerwehr bleibt weiter vor Ort, um die verbleibende schwelende Glut zu löschen. Für die Eigentümer der vom Feuer verwüsteten Grundstücke ist es an der Zeit, den Schaden zu begutachten. Ein Weinbauer, der erst vor wenigen Monaten mit seinem Betrieb begonnen hat, ist verzweifelt. „Ich habe 80 % meiner Parzelle verloren“. Frankreich erlebt diese Jahr seinen dritttrockensten und wärmsten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und steht vor einem dehr schwierigen Sommer.

  • Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Parlamentswahl: Eric Zemmour scheitert im ersten Wahlgang

    Der rechtsextreme Kandidat Eric Zemmour, der im vierten Wahlkreis des Departements Var kandidierte, schied in der ersten Runde der Parlamentswahlen am Sonntag, dem 12. Juni, aus. Für Eric Zemmour ist die Wahl vorbei. Der Kandidat der rechtsextremen Partei Reconquête! wurde bereits in der ersten Runde der Parlamentswahlen im 4. Wahlkreis des Departements Var, in dem auch der bekannte Badeort St. Tropez liegt, mit 23,19% der abgegebenen Stimmen aus dem Rennen geworfen. Die bisherige Abgeordnete Sereine Mauborgne, Mitglied der Präsidentschaftsmehrheit Ensemble! führte mit 28,51% der Stimmen vor Philippe Lottiaux vom Rassemblement National mit 24,74%. Diese beiden werden im zweiten Wahlgang am kommenden Sonntag gegeneinander antreten….

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  • Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Bei einem Wohnungsbrand in Straßburg kamen heute Nacht zwei Erwachsene und zwei Kinder ums Leben. In dem Gebäude sollten demnächst Bauarbeiten durchgeführt werden.

    Zwei Erwachsene und zwei Kinder starben bei dem Brand einer Wohnung in Straßburg am frühen Montagmorgen des 13. Juni.

    „Wir haben soeben eine Untersuchung eingeleitet, die dem Sicherheitsdienst des Departements anvertraut wurde, um die Ursachen des Brandes zu erforschen“, meldete die zuständige Staatsanwaltschaft. Die Identität der Opfer wurde bisher noch nicht bestätigt.

    Laut der Nachbarn soll die Familie aus Syrien stammen und die beiden Kinder etwa sieben oder acht Jahre alt sein. Am frühen Vormittag war das Feuer wieder gelöscht und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

    „Wir hörten die Mutter, den Vater und die Kinder schreien“
    Im dritten Stock des Gebäudes im Süden Straßburgs sind mehrere Fenster von den Flammen geschwärzt. „Wir haben Rauch gerochen, das hat uns geweckt, wir sind rausgegangen und haben die Mutter, den Vater und die Kinder schreien gehört“, wird eine Nachbarin aus dem Erdgeschoss von der Zeitung DDM zitiert. Die Nachbarin bestätigte, dass sie gegen 5 Uhr die Feuerwehr gerufen habe.

    Laut dem Träger der Sozialwohnung, der Organisiation Ophéa, werden alle Bewohner, deren Wohnungen durch den Brand beschädigt wurden, umquartiert. Das Gebäude sollte in Kürze in Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms renoviert werden.

  • Parlamentswahlen: Die offiziellen Ergebnisse des ersten Wahlgangs

    Parlamentswahlen: Die offiziellen Ergebnisse des ersten Wahlgangs

    Das Innenministerium veröffentlichte in der Nacht von Sonntag auf Montag die endgültigen Ergebnisse der ersten Runde der Parlamentswahlen. Die Macrons Mehrheitsbündnis gewann nun doch mit einem sehr knappen Vorsprung. Während um 20 Uhr am Sonntagabend bei den ersten Hochrechnungen Jean-Luc Mélenchons Nupes als Siegerin des ersten Wahlgangs fetszustehen schien, stellte sich nach der Auszählung aller Stimmzettel das Bündnis Ensemble, das sich aus LREM, Modem d’Horizons und Agir zusammensetzt, als knapper Sieger des ersten Wahlgangs heraus. Ensemble erhielt mit 5.857.558 Stimmen 25,75%. das Linksbündnis Nupes von Jean-Luc Mélenchon belegte mit einem Abstand von 21.000 Stimmen einen soliden zweiten Platz: 25,66% mit insgesamt 5.836.116 Stimmen. Den dritten Platz belegt das Rassemblement National von Marine Le Pen mit 18,68% der Stimmen, was 4.248.597 Stimmzetteln entspricht. Die Republikaner erreichten in der ersten Runde der Parlamentswahlen mit 2.370.882 Stimmen 10,42% und damitden viert…

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  • Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Rentenerhöhung um 4%: Was sind die Bedingungen?

    Premierministerin Borne bestätigte am Dienstag, dem 8. Juni, dass die Renten aufgrund der Inflation um 4% angehoben werden. Damit bestätigte sie die Ankündigung, die Arbeitsminister Olivier Dussopt bereits Ende Mai gemacht hatte. Diese Rentenerhöhung kommt zu der im Januar erfolgten Erhöhung von 1% hinzu. Damit werden die Renten in Frankreich insgesamt um 5% erhöht. Die von Olivier Dussopt Ende Mai angekündigte Maßnahme wurde am Dienstag, dem 8. Juni, von Elisabeth Borne bestätigt. Im Sender France Bleu bestätigte die Premierministerin, dass „alle Renten“ aufgrund der anhaltenden Inflation ausnahmsweise um 4% angehoben würden.

    Diese außerordentliche Rentenerhöhung um 4% wird bereits im Juli eingeführt und die erhöhten Renten werden ab dem 9. August von der nationalen Altersversicherungskasse (Caisse nationale d’assurance vieillesse) an die 18 Millionen Rentner im Privatsektor ausgezahlt. Eine Aufstockung um 4% kommt zu der …

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  • Zwischen drei und fünf Millionen französische Haushalte sollen im Herbst Lebensmittelhilfe erhalten

    Zwischen drei und fünf Millionen französische Haushalte sollen im Herbst Lebensmittelhilfe erhalten

    Angesichts der sozialen Notlage und der stetig steigenden Inflation kündigte die Regierung am Dienstag, 7. Juni, einen Gesetzentwurf an, der der Stärkung der Kaufkraft gewidmet ist.

    Am Dienstag, dem 7. Juni, kündigte Premierministerin Élisabeth Borne eine Beihilfe an, die zwischen drei und fünf Millionen Haushalte betreffen würde, um gegen die Folgen der Inflation zu helfen. Der Rabatt von 18 Cent pro Liter Kraftstoff dagegen wird Ende August auslaufen. Der Tankrabatt soll im Herbst durch eine Beihilfe für „Vielfahrer“ ersetzt werden. Was den Preisstopp für die Gaspreise betrifft, so soll dieser bis Ende 2022 fortgesetzt werden.

    Den einkommensschwächsten Haushalten wird Vorrang eingeräumt
    Über den Lebensmittelscheck, der den Franzosen den Zugang zu biologischen und lokalen Produkten ermöglichen soll, wird noch nachgedacht. Der Inflationsausgleich, wenn er in Form einer Beihilfe erfolgt, wird wahrscheinlich zwischen 50 und 100 Euro liegen. Haushalte mit den niedrigsten Einkommen werden vorrangig für diese Hilfe in Betracht kommen. Ein Kaufkraftgesetz soll nach den Parlamentswahlen am 29. Juni ins Parlament gebracht werden.

  • Steigende Preise führen zu einer Explosion der Verbraucherkredite in Frankreich

    Steigende Preise führen zu einer Explosion der Verbraucherkredite in Frankreich

    Die Zahl der französischen Haushalte, die einen Verbraucherkredit aufgenommen haben, ist seit einem Jahr um 8,8% gestiegen. 

    Die Monatsenden werden für einen Teil der Franzosen immer schwieriger. Volltanken, Einkaufen, Energierechnung… Die Preise sind vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine spürbar gestiegen. Die durchschnittlichen Mehrkosten wurden laut einer Studie der Organisation „60 millions de consommateurs“ (60 Millionen Verbraucher) auf durchschnittlich 90 Euro pro Monat geschätzt. Die Lösung für viele Franzosen: auf Ersparnisse zurückgreifen oder einen Verbraucherkredit aufnehmen.

    Dies belegen die neuesten Zahlen des Verbands der Finanzgesellschaften (ASF). Im ersten Quartal 2022 stieg die Zahl neuer Verbraucherkredite um 8,8% im Vergleich zum gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Das entspricht einem Gesamtmarktvolumen von 11,8 Milliarden Euro. Der Anstieg der Privatkredite im Jahresvergleich liegt bei 16,1%, was einem Volumen von 3,5 Milliarden Euro entspricht.

    Es gibt einen deutlichen Anstieg des Volumens von Krediten unter 2.000 Euro. Im Zeitraum März-April-Mai 2022 wirde bei diesen Kleinkrediten ein Anstieg von 40% im Vergleich zu Januar-Februar 2022 beobachtet. Bei Krediten zwischen 2.000 und 5.000 Euro liegt der Anstieg bei 25-28%, meldet die Zeitung La Dépêche. Kredite von weniger als 2.000 Euro sind in der Regel punktuelle Liquiditätslösungen. Haushalte nehmen diese Art der Finanzierung in Anspruch, weil sie eine vorübergehende finanzielle Schwierigkeit haben oder weil keine Ersparnisse mehr vorhanden sind, um die tägliche Liquidität oder zum Beispiel den Austausch einer defekten Waschmaschine zu stemmen.

    Wie bei den Immobilienkrediten sind auch bei den Verbraucherkrediten die Zinssätze gestiegen. Seit Anfang des Jahres sind sie um 0,6 bis 0,8 Prozentpunkte pro Monat nach oben gegangen. Über 12 Monate hinweg liegen heute die Zinsen für einen Verbraucherkredit von weniger als 2.000 Euro zwischen 2% und 11%, je nach Bonität des Kreditnehmers!

    Kein Anstieg der Überschuldung
    Diese Steigerungen bei den Verbraucherkrediten führen jedoch nicht zu einem Anstieg der Überschuldung. Ende April 2022 verzeichnete die Banque de France 39.113 Überschuldungsfälle gegenüber 44.703 ein Jahr zuvor, was einem Rückgang um 13% entspricht. Im Gegensatz dazu sind mehr Personen in der nationalen Datei der Rückzahlungsvorfälle bei Privatkrediten (vergleichbar mit der deutschen Schufa) eingetragen: Ende April 2022 waren 252.929 Personen eingetragen, eine Zahl, die im Jahresvergleich um 14% gestiegen ist.

    Persönliche Verbraucherkredite sollten mit Vorsicht aufgenommen werden. Ein Kredit ist kein Instrument zur Verwaltung der Liquidität…

  • Parlamentswahlen: Macrons LREM führt laut mehreren Umfragen bei der Anzahl der Sitze

    Parlamentswahlen: Macrons LREM führt laut mehreren Umfragen bei der Anzahl der Sitze

    Laut einer von Ifop-Fiducial durchgeführten Umfrage könnte die Präsidentenmehrheit 250 bis 290 Abgeordnete gewinnen, während das Linksbündnis Nupes 195 bis 230 Sitze gewinnen könnte. Ein Sieg, aber…? Laut einer Ifop-Fiducial-Umfrage für LCI könnte die Präsidentenmehrheit (Ensemble!) bei den Parlamentswahlen die meisten Sitze erhalten, aber es ist nicht sicher, dass sie auch die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung erringen kann. Die Kandidaten des Wahlbündnisses Ensemble!, dem LREM, Modem, Horizons und Agir angehören, könnten 250 bis 290 Abgeordnete stellen, während die Neue Ökologische und Soziale Volksunion (Nupes), ein Wahlbündnis aus LFI, EELV, KP und PS, 195 bis 230 Sitze erhalten könnte. Die absolute Mehrheit entspricht 289 Sitzen von den insgesamt 577 Abgeordneten, die auf den Bänken des Palais bourbon sitzen werden. laut Umfragen könnte die LR gemeinsam mit der UDI mit 40 bis 55 Abgeordneten an dritter Stelle stehen, gefolgt von Marine Le Pens Rassemblement National m…

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  • Kaufkraft: Wie die „50-30-20“-Regel beim Sparen helfen kann

    Kaufkraft: Wie die „50-30-20“-Regel beim Sparen helfen kann

    Die „50-30-20“-Methode, die von der amerikanischen Politikerin Elizabeth Warren ins Leben gerufen wurde, ermöglicht es, Ausgaben zu berechnen und ein Budget optimal zu planen, um Geld zu sparen. 

    Angesichts der hohen Inflation muss man sich anpassen. Die Preissteigerung in Frankreich überschritt im Mai die 5%-Marke, was seit 1985 nicht mehr der Fall war. Die Franzosen haben keine andere Wahl, als ihr Budget sorgfältig zu berechnen. Es ist jedoch nicht immer einfach, sich zwischen den eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Sparen zu entscheiden.

    Während einige Menschen sich für Apps entscheiden, die ihnen helfen, ihr Budget zu verwalten, greifen andere auf altbewährte Methoden zurück, die genauso effektiv sind. Die bekannteste ist die „50-30-20“-Regel. Hier ein Überblick:

    50% für die Bedürfnisse, 30% für die Wünsche, 20% für das Sparbuch
    Die „50-30-20“-Regel ist eigentlich eine Methode zur Berechnung von Budgets. Sie wurde durch das 2005 erschienene Buch „All Your Worth: The Ultimate Lifetime Money Plan“ der US-Politikerin Elizabeth Warren populär und hat sich schnell verbreitet. Bei dieser Methode wird das Budget in drei Kategorien aufgeteilt: 50% für Bedürfnisse wie Lebensmittel, Transport oder Miete, 30% für Wünsche wie Restaurants oder Kleidung und 20% fürs Sparen oder die Schuldentilgung.

    Wenn Sie Ihre Ausgaben auf diese Weise ins Gleichgewicht bringen, sollten Sie bei der Berechnung Ihres Budgets nach dieser Methode eine gewisse Harmonie finden. Die Regel kann übrigens je nach Einkommen oder Konsumgewohnheiten verändert werden. Aus „50-30-20“ kann notfalls auch ein „40-30-30“ werden. Das Wichtigste ist die Einhaltung der Regel, die man sich selbst auferlegt hat. Doch so nützlich diese Methode auch sein mag, sie hat ihre Grenzen.

    Wenn man die Regel auf einige reale Situationen überträgt, wird klar, dass sich manche Menschen schnell in einer Sackgasse wiederfinden können. Viele müssen nämlich beispielsweise mehr als 50% ihres Einkommens für die Miete aufwenden. Das trifft besonders auf Menschen mit einem niedrigen Einkommen zu oder solchen, die in Regionen mit hohen Lebenshaltungskosten leben, bemerkt das Magazin Forbes.

    Lesen Sie auch: Die Inflation war in Frankreich seit 37 Jahren nicht mehr so hoch

    Auch die aktuelle Zeit ist für eine solche Regel nicht ideal. Es ist schwierig, seine Haushaltsausgaben zu planen, wenn die Verbraucherpreise aufgrund der Knappheit und der Krisen, die wir zur Zeit in Europa kennen, stark schwanken.

    Lesen Sie auch: Hohe Preise für Zugtickets schockieren die Franzosen

    Die Methode „50-30-20“ muss daher eher als Idealfall gesehen werden, den man anstreben sollte. Laut einer IFOP-Umfrage besitzen 84% der Franzosen „ein oder mehrere Sparprodukte bei einer Bank oder einem Finanzinstitut“. Um sicherzugehen, dass man sein Budget richtig aufgeteilt hat, kann diese Technik durchaus helfen.