Kategorie: Frankreich

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Der französische Präsident wird am Dienstag in der Nähe von Konstanza erwartet, um unter anderem die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine dort auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind, bevor er einen Besuch in Chisinau in Moldawien absolviert. Es handelt sich für den französischen Präsidenten um seine erste Reise in den Südosten Europas, der direkt von dem Ende Februar von Moskau ausgelösten Konflikt betroffen ist. Emmanuel Macron wird am späten Dienstagabend, 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem dortigen NATO-Stützpunkt stationiert sind. Am Mittwoch folgt ein Besuch in Moldawien, das nach der Ukraine an vorderster Front von dem Angriff Russlands betroffen ist. Mit seinem Besuch auf dem NATO-Militärstützpunkt in der Nähe von Konstanza am Schwarzen Meer unterstützt Emmanuel Macron die 500 Soldaten des französischen Heeres, die am 28. Februar, unmittelbar nac…

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  • Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs spricht von einem „wahren Pulverfass“. Da Frankreich in den nächsten Tagen große Hitze und eine zunehmende Trockenheit erleben wird, befürchtet Éric Brocardi, Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs, am Dienstag, dem 14. Juni, auf dem Sender Franceinfo, dass wir uns auf einem „wahren Pulverfass“ sitzen. Die Feuerwehrleute kennen es als „die 30er-Regel“: Wind über 30 Stundenkilometer, Luftfeuchtigkeit unter 30% und Temperaturen über 30 Grad. Brocardi warnt vor den Gefahren, die „für die Sommerperiode erwartet werden, wenn der Mensch nicht auf seinen eigenen Wald und seinen Planeten achtet“. „Es gibt Indikatoren, die uns auf einen sehr gefährlichen Sommer für diese Saison schließen lassen“, warnt Eric Brocardi und beklagt, dass die Brände „immer früher“ ausbrechen. Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands zählt „mehr als 600 Waldbrände“ in der Region Süd-Mittelmeer, „seit Beginn des Jahres“, ein Phänomen, das sich auf ganz Frankreich ausbreitet. Es wurden Brände bis in die Seine-Maritime und die Bretagne gezählt, berichtet Éric Brocardi. Das Phänomen der frühen und weit verbreiteten Brände werde in Frankreich erst seit „2-3 Jahren“ beobachtet.
  • Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmten 501 kg Cannabisharz in Le Boulou auf der A9 an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Die Drogen waren in den Metallstrukturen versteckt. Der LKW ist in der Tschechischen Republik zugelassen.

    Es war ein grosser Fang, den die Zollbeamten von Le Perthus machten. Am Donnerstag, dem 9. Juni, kontrollierten sie am frühen Morgen auf der A9 an der Mautstelle Le Boulou an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich einen in der Tschechischen Republik zugelassenen Sattelzug. Der Fahrer, der sich allein an Bord befand, gab an, nach Dänemark zu fahren, um 21 Tonnen Metallteile für industrielle Strukturen zu liefern.

    Die Zollbeamten bemerken ungewöhnliche Hohlräume in der Struktur des Anhängers. Paletten versperrten die Zugänge zu den Verstecken. Die Zollbeamten kriochen unter die Ladung und entdeckten einen Deckel über einem Hohlraum. Darin fanden sie durchsichtig verpackte Pakete.

    Foto: Französicher Zoll

    Die Zollbeamten beschließen daraufhin, den Schwerlastwagen auf einen Umschlagplatz zu fahren, um die Metallstrukturen mit einem Kran abladen zu lassen. Dabei fallen den Zöllnern 83 Pakete mit Cannabisharz in die Hände. Insgesamt stellen sie 501 kg Cannabisharz sicher. Marktwert der beschlagnahmten Drogen: Etwa 1 Million Euro.

    Der Fahrer wurde am Montag, dem 13. Juni in Perpignan in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Er wurde zu vier Jahren Gefängnis ohne Bewährung, einer Zollstrafe von 1.002.000 EUR und einem zehnjährigen Verbot der Einreise in das französische Hoheitsgebiet verurteilt.

    Seit Anfang 2022 haben die Zollbeamten der regionalen Zolldirektion Perpignan bereits über 5 Tonnen Cannabiskraut und -harz beschlagnahmt.

  • Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Umfangreiche Mittel mussten am Montag, dem 13. Juni, von der Feuerwehr des Departements Gard eingesetzt werden. 240 zusätzliche Feuerwehrleute aus den benachbarten Departements wurden gerufen, nachdem mehrere Waldbrände im Departement Gard ausgebrochen waren.

    Im Departement Gard kam es am Montag, dem 13. Juni, zu mehreren größeren Brandausbrüchen, von denen einer 60 Bungalows auf einem der größten Campingplätze Europas in Le Grau-du-Roi zerstörte. Laut der letzten Mitteilung der Feuerwehr waren die Brände um 20.45 Uhr „unter Kontrolle“, blieben aber während der Nacht unter Beobachtung.

    https://www.youtube.com/watch?v=-fquIhAtYFE

    Mehrere verschiedene Brandausbrüche
    In Grau-du-Roi, einem Badeort an der Küste des Departements Gard, war das erste Feuer des Tages kurz vor 14 Uhr auf dem Campingplatz Espiguette ausgebrochen, der über 2.000 Stellplätze auf 42 Hektar zwischen Meer und Camargue verfügt.

    In Serviers, 20 km nördlich von Nîmes, brannten etwa 100 Hektar Wald. Im Laufe des Tages wurden zahlreiche Canadair-Löschflugzeuge eingesetzt, um die Flammen zu löschen.

    In Ledenon, einer Gemeinde in der Nähe des berühmten Pont du Gard, gingen ebenfalls 65 ha Unterholz, Wald und Buschwerk in Flammen auf. Etwa 60 Feuerwehrleute, die von Kollegen aus dem Departement Vaucluse unterstützt wurden, waren im Einsatz, um Wohnhäuser zu schützen, darunter ein Gestüt mit 30 Pferden.

    Nicht weit davon entfernt, in Blauzac, wo auch Canadairs zum Einsatz kamen, brannten weitere 20 ha ab. Die Vielzahl der Brandausbrüche in einem sehr kurzen Zeitraum habe die Arbeit der Rettungskräfte erschwert, betonte die Feuerwehr und forderte die Bevölkerung in dieser „risikoreichen Zeit“ zu „größter Wachsamkeit“ auf.

    60 Bungalows in Rauch aufgegangen
    Auf dem Campingplatz Espiguette wurden 60 Bungalows vollständig zerstört, so die Präfektur des Departements Gard in einer Erklärung. Am späten Nachmittag war das Feuer auch hier unter Kontrolle.

    3.000 Urlauber in Sicherheit gebracht
    Unter den 3.000 Urlaubern, die am Montag, dem 13. Juni, auf dem Campingplatz registriert waren, gab es nach Angaben der Präfektur keine Verletzten. „Die Urlauber wurden in Sicherheit gebracht oder haben das Gebiet auf eigene Faust in Richtung des Kongresszentrums der Stadt und des Yachtclubs verlassen: Keine Person auf dem Campingplatz ist mehr in Gefahr“.

    „Die anderen Campingplätze in der Umgebung wurden gebeten, die evakuierten Urlauber eventuell Abend aufzunehmen. Eine medizinisch-psychologische Notfallzelle ist vom Roten Kreuz des Departements Gard eingerichtet worden“, teilte die Präfektur ebenfalls mit.

  • Flugausfälle bei Easyjet während der Ferien im Juli und August

    Flugausfälle bei Easyjet während der Ferien im Juli und August

    Die französischen Piloten der Fluggesellschaft Easyjet rechnen damit, dass es in diesem Sommer aufgrund des straken Personalmangels zu massiven Flugausfällen kommen könnte.

    Die französischen Piloten der britischen Billigfluggesellschaft Easyjet haben einen Brief an ihre Geschäftsleitung geschrieben, in dem sie davor warnen, dass es in diesem Sommer aufgrund von Personalmangel zu massiven Flugausfällen kommen könnte, nachdem die Fluggesellschaft bereits an den langen Wochenenden im Frühjahr in Schwierigkeiten geraten ist. Die Piloten sind insbesondere über den Personalmangel besorgt, „hauptsächlich bei den Flugbegleitern und auch bei den Flugkapitänen“, sagt der Vorsitzende der Gewerkschaft Syndicat national des pilotes de lignes (SNPL) der Fluggesellschaft, Arnaud Wiplier.

    Lesen Sie auch: EasyJet: Warum hat die Fluggesellschaft am 26. Mai 200 Flüge gestrichen?

    Der Brief, der der britischen Online-Zeitung Inews zugespielt wurde, erreichte die Geschäftsleitung am Montag, dem 6. Juni. Die Piloten haben „den Eindruck, dass die Geschäftsleitung das Ausmaß des Problems nicht begriffen zu haben scheint“, so die Gewerkschaft. „Wenn wir nicht in der Lage sind, für ein dreitägiges Wochenende zu planen, wie können wir dann den ganzen Sommer planen?“ Die Fluggesellschaft sei „weniger gut vorbereitet als in anderen Jahren“ und wird sich gezwungen sehen, Flüge in einem Ausmaß zu streichen, wie es „seit zehn Jahren nicht mehr vorgekommen ist“, befürchtet Arnaud Wiplier. Störungen, die bereits auf einigen europäischen Flughäfen aufgrund des Personalmangels zu verzeichnen sind, „werden diesen Sommer ihren Höhepunkt erreichen“.

    Die Fluggesellschaft hat laut der Gewerkschaft SNPL geplant, in Frankreich rund 100 Flugbegleiter einzustellen, aber „es braucht Zeit, diese Leute zu rekrutieren und auszubilden“. Arnaud Wiplier beklagt, dass aufgrund von Covid-19 die am Londoner Flughafen Luton ansässigen Teams, die für die Planung und Überwachung des Flugbetriebs zuständig sind, reduziert wurden.

    „Wenn jemand krank ist, gibt es nur noch eine Person, die die Korrektheit der Planungen für den nächsten Tag für ganz Europa überprüft, so dass es zu späten Stornierungen kommt, weil man zu spät merkt, dass es für einzelne Flüge keine verfügbare Besatzung mehr gibt“, beschreibt der Gewerkschaftsvertreter. Die Piloten schlagen vor, Nebenstellen zu diesem Operationszentrum einzurichten, denn „die in Luton schaffen es nicht, das ganze Netzwerk zu verwalten“.

    Schließlich sind die Piloten über den Einsatz des Subunternehmers SmartLynx besorgt, eines Spezialisten für Wet-Lease-Flüge, der von der ECA, der Organisation, die die europäischen Piloten vertritt, sehr schlecht bewertet wurde. „Wir verlangen von Easyjet, sicherzustellen, dass die Arbeitsbedingungen der Piloten es ihnen auch wirklich ermöglichen, sicher zu fliegen“, betont Arnaud Wiplier, der den Einsatz von „nicht bei Easyjet angestellten Piloten vom „Typ Uber“ beklagt.

    „Keine Verschlechterung der Flugsicherheit“
    Als Reaktion auf diesen Brief stellte die Fluggesellschaft Easyjet klar, dass sie das „Wohlbefinden“ und die „Sicherheit“ ihrer „Mitarbeiter“ und „Kunden“ als „absolute Priorität“ betrachte. Laut Easyjet wird „ein konstruktiver und offener Dialog mit den Gewerkschaften“ gepflegt. Die Fluggesellschaft versichert ihre Bereitschaft, „direkt“ auf den Brief der Gewerkschaft ihrer französischen Piloten zu antworten.

    „Die Gewährleistung eines sicheren und zuverlässigen Flugbetriebs für unsere Kunden und unsere Besatzungen ist eine Priorität für easyJet, und unser Sicherheitsberichtssystem zeigt keine Verschlechterung der Flugsicherheit aufgrund des aktuellen Betriebsumfelds“, erklärt die Fluggesellschaft, die auch versichert, dass sie „zusätzliche Ressourcen für die Sommersaison bereitgestellt hat, insbesondere durch die Einstellung von 100 zusätzlichen Kabinenmitarbeitern“. Gleichzeitig räumt das Unternehmen ein, dass das „derzeitige schwierige Betriebsumfeld“ „weiterhin Auswirkungen hat, die sich in der Annullierung eines kleinen Teils der Flüge niederschlagen“ können.

  • Paris will seine Militärausgaben angesichts des Krieges in der Ukraine neu bewerten

    Paris will seine Militärausgaben angesichts des Krieges in der Ukraine neu bewerten

    Frankreich wird seine Militärausgaben neu bewerten und angesichts der russischen Invasion in der Ukraine in eine „Kriegswirtschaft“ eintreten, sagte Präsident Emmanuel Macron am Montag und erneuerte seine Forderung nach dem Aufbau einer „viel stärkeren“ europäischen Verteidigungsindustrie. Präsident Emmanuel Macron wünscht sich vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine eine „Neubewertung“ des Militärbudgets 2019-2025, um „die Mittel an die Bedrohungen anzupassen“, wie er am Montag, dem 13. Juni, bei der Eröffnung der Rüstungsmesse Eurosatory erklärte. Die Eröffnung der größten internationalen Messe für Landverteidigung und Sicherheit in Villepinte, nordöstlich von Paris, war für den französischen Präsidenten eine Gelegenheit, „die Konsequenzen“ aus der geopolitischen Umwälzung zu ziehen, die durch den Krieg in der Ukraine ausgelöst wurde. Zu diesen Konsequenzen gehöre die eines „Eintritts in eine Kriegswirtschaft, in der wir uns meiner Meinung nach dauerhaft organisieren müssen“ u…

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  • Produktrückruf: Verdacht auf E.coli in Joghurt

    Produktrückruf: Verdacht auf E.coli in Joghurt

    Naturjoghurt, Vollmilchjoghurt mit Himbeergeschmack und Grenadinegeschmack der Marke Malo sind wegen des Risikos, Escherichia coli zu enthalten, Gegenstand einer Rückrufkampagne. Die staatliche Website Rappel Conso warnt vor einem Risiko durch Escherichia coli bei Joghurts der Marke Malo, die in ganz Frankreich vertrieben werden. Die betroffenen Produkte sind : Naturjoghurt in Pappbechern (4×125 g), dessen Mindesthaltbarkeitsdatum der 11. Juli ist. Ihr GTIN-Code lautet: 3278692111145. Sie wurden seit dem 9. Juni in ganz Frankreich vermarktet und in den Supermärkten von Leclerc, Logidis, Système U, Auchan, Casino, Transgourmet, Atac, Intermarché, Monoprix, Eurodisney, La Grande Epicerie und Affineur des Halles vertrieben (Liste der Verkaufsstellen hier). Vollmilchjoghurts mit Himbeergeschmack in Pappbechern (4x125g) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 12. Juli 2022 und dem GTIN-Code: 3278692420025. Sie wurden seit dem 10. Juni in ganz Frankreich vermarktet und in den Geschäften von Atac, C…

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  • USA beenden Covid-Testpflicht für Reisende aus Frankreich

    USA beenden Covid-Testpflicht für Reisende aus Frankreich

    Die Behörden in den USA haben das Ende der Covid-Testpflicht für Einreisende aus Frankreich bekannt gegeben. Das bedeutet, dass vollständig geimpfte Personen nun wieder ohne Tests zwischen Frankreich und den USA reisen können.

    Frankreich und weite Teile Europas hatten die Testpflicht für vollständig geimpfte Reisende aus den USA im Frühjahr aufgehoben, doch die Vereinigten Staaten verlangten weiterhin, dass alle ankommenden Reisende einen negativen Test nachweisen müssen.

    Am Freitag gab die Regierung Biden jedoch bekannt, dass sie die Testpflicht nicht verlängern wolle.

    Die neue Regelung gilt seit Sonntag. Die USA verweigern derzeit noch allen ungeimpften Reisenden die Einreise – dies gilt allerdings nicht für US-Bürger, in den USA ansässige Personen oder Personen, die aus wichtigen Gründen reisen – eine Aufhebung dieser Reiseeinschränkung wurde noch nicht angekündigt.

    Die US-Gesundheitsbehörde machte klar erklärte, dass die Testpflicht wieder eingeführt werden könnte, wenn neue Covid-Varianten auftauchen, und empfiehlt Reisenden weiterhin, Tests vor der Reise durchzuführen.

    In Frankreich gelten alle Personen als vollständig geimpft, die

    • mit einem von der WHO zugelassenen Impfstoff (Pfizer, Moderna, AstraZeneca oder Johnson & Johnson) geimpft sind
      7 Tage nach der letzten Dosis bzw. 28 Tage im Falle der Einzeldosis-Impfstoffe von Johnson & Johnson
    • ODER mindestens 7 Tage vor der Einreise eine Einzeldosis des Impfstoffs erhalten haben, nachdem sie sich zuvor von Covid erholt haben
    • eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, wenn seit der letzten Dosis Ihres Impfstoffs mehr als 9 Monate vergangen sind. Nach der Auffrischungsimpfung ist eine zweite Impfung nicht erforderlich, auch wenn seit der Auffrischung bereits mehr als 9 Monate vergangen sind.
    • Das mischen von Impfstoffen ist zulässig.
  • Ukraine-Krieg: Frankreich will sich an „Operation“ zum Schutz des Hafens von Odessa beteiligen

    Ukraine-Krieg: Frankreich will sich an „Operation“ zum Schutz des Hafens von Odessa beteiligen

    Der Élysée-Palast liess am Freitag verlauten, dass Frankreich „bereit“ für eine Sonderoperation zur Aufhebung der russischen Blockade des Hafens von Odessa sei. Frankreich ist bereit, sich an einer „Operation“ zu beteiligen, die es ermöglichen soll, die Blockade des Hafens von Odessa in der Südukraine durch die russiche Marine zu beenden und ukrainisches Getreide in Länder zu exportieren, die es dringend benötigen, kündigte die französische Präsidentschaft am Freitag an. „Wir stehen zur Verfügung, um eine Operation durchzuführen, die einen sicheren Zugang zum Hafen von Odessa ermöglicht, obwohl das Meer vermint ist“, sagte ein Berater des Präsidenten. Minenräumung des Hafens Diese Erklärungen kamen zu einem Zeitpunkt, als Emmanuel Macron am Freitag den senegalesischen Präsidenten Macky Sall, den amtierenden Vorsitzenden der Afrikanischen Union, empfing. Macky Sall hatte am Donnerstag zur Minenräumung und Öffnung des Hafens von Odessa aufgerufen und erklärt, er habe von Wladimir Putin d…

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  • Wetter: „Extrem frühe“ Hitzewelle ab Mittwoch bis zum Wochenende auch in Frankreich erwartet

    Wetter: „Extrem frühe“ Hitzewelle ab Mittwoch bis zum Wochenende auch in Frankreich erwartet

    Die Hitzewell haben wir einem zwischen den Azoren und Madeira liegenden Tiefdruckgebiet zu verdanken. Sie sollte laut Météo-France bereits am Dienstagabend, 14. Juni, den äußersten Süden Frankreichs erreichen, bevor sie sich ab Mittwoch und bis zum Wochenende über die gesamte Südhälfte ausbreitet.

    Es handelt sich noch nicht um die normale Sommerhitze. Eine besonders frühe Hitzewelle wird ab Mittwoch, dem 15. Juni, in Frankreich erwartet, mit Temperaturen zwischen 35 und 38°C in der Südhälfte des Landes. Und das vor dem Hintergrund einer bereits bestehenden Trockenheit, die Angst um die Ernten aufkommen lässt.

    Die Hitze wird von einem zwischen den Azoren und Madeira lokalisierten Tief nach Frankreich geführt. Das Tief schaufelt Warmluft aus Afrika nach Westeuropa. Es wird erwartet, dass es ab Dienstagabend, dem 14. Juni, den äußersten Süden und die Mittelmeerküste erreicht, bevor es sich am Mittwoch auf die gesamte Südhälfte Frankreichs ausdehnt. Météo-France sieht noch Unsicherheit in Bezug auf die Ausbreitung der Hitze auf die Nordhälfte Frankreichs.

    Eine solch starke Hitze über mehrere Tage Mitte Juni ist „extrem früh“, meldet Météo-France. Zwischen Donnerstag, dem 16. Juni, und Samstag, dem 17. Juni, werden in der Südhälfte sehr hohe Temperaturen von 35°C bis 38°C erwartet, wobei das Thermometer örtlich sogar an die 40°C heranreichen könnte. Die Tiefsttemperaturen werden in der Nacht wahrscheinlich nicht unter 20°C fallen.

    Eine Hitzewelle plagt Spanien
    Seit dem Wochenende herrscht in Südspanien bereits große Hitze, wie die Zeitung L’Indépendant berichtet. In Andalusien wurden 43 Grad erreicht. Die Temperaturen steigen im Norden, Südosten und auf den Balearen weiter an.