Kategorie: Frankreich

  • Narbonne: 26-jährige Frau wahrscheinlich vom Ex-Freund erstochen

    Narbonne: 26-jährige Frau wahrscheinlich vom Ex-Freund erstochen

    Eine 26-jährige Frau wurde am Samstagabend in Narbonne mit einem Messer getötet. Ihr Ex-Freund wird gesucht.

    Eine 26-jährige Frau wurde in Narbonne im Departement Aude mit mehreren Messerstichen getötet, wie die Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilte. Ausserdem wurde bekannt, dass nach ihrem Ex-Partner gefahndet wird. „Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet“, sagte die Staatsanwaltschaft gegenüber der Agentur AFP, ohne weitere Details zu den Todesumständen zu nennen.

    Die Frau, die durch mehrere Messerstiche in Arm und Hals schwer verletzt wurde, war am Samstag kurz vor Mitternacht direkt vor ihrem Wohnhaus entdeckt worden, bevor sie in der Nacht im Krankenhaus verstarb.

    Ihr Ex-Freund, der sich zum Zeitpunkt des Auffindens der jungen Frau nicht im Haus des Opfers aufhielt, wird von der Polizei aktiv gesucht.

  • Abtreibung: Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch soll in die französische Verfassung geschrieben werden

    Abtreibung: Das Recht auf Schwangerschaftsabbruch soll in die französische Verfassung geschrieben werden

    Nach den Ereignissen in den USA, wo der Oberste Gerichtshof das Recht auf Abtreibung widerrufen hat, möchten die französische Regierung und das Linksbündnis NUPES das Recht auf Abtreibung in der französischen Verfassung verankern. Unmittelbar nach der Bekanntgabe der amerikanischen Entscheidung am Freitag, 24. Juni, das Recht auf Abtreibung zu widerrufen, kamen Frauen nach Paris, um ihre Besorgnis zum Ausdruck zu bringen. „Es macht extrem Angst vor den Auswirkungen, die das im Rest der Welt haben könnte. Auch in Frankreich sehen wir einen Anstieg der Extreme. Man kann in der Tat Angst haben, dass dieses Recht in Frage gestellt wird“, erklärt Camille Dechambre von Amnesty International auf dem Sender France 2. Die freie Abtreibung ist ein hart erkämpftes Recht. Es war ein Kampf auf der Straße, vor Gericht und dann in der Nationalversammlung. Im Jahr 1975 wurde die Abtreibung durch ein von Simone Veil initiiertes Gesetz entkriminalisiert. Auch Élisabeth Badinter, die sich seit langem für…

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  • Emmanuel Macron: Elisabeth Borne bleibt Premierministerin und wird Anfang Juli eine „neue Aktionsregierung“ bilden

    Emmanuel Macron: Elisabeth Borne bleibt Premierministerin und wird Anfang Juli eine „neue Aktionsregierung“ bilden

    Der Staatschef spricht Elisabeth Borne weiterhin sein Vertrauen aus und beauftragte sie damit, in der kommenden Woche die verschiedenen Fraktionen der Nationalversammlung zu kontaktieren, insbesondere hinsichtlich einer möglichen Regierungsbeteiligung. Seit dem schlechten Abschneiden der Präsidenten-Mehrheit bei den Parlamentswahlen war ihr Schicksal ungewiss. Elisabeth Borne wurde von Emmanuel Macron jetzt aber als Premierministerin bestätigt. Dies gab er am Samstag, dem 25. Juni in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP bekannt. Der Staatschef erklärte, er habe „beschlossen, das Vertrauen derjenigen zu bestätigen“, die er im Mai ausgewählt hatte, um „die Arbeit der Regierung dauerhaft zu leiten“. Macron kündigt an, eine „neue Aktionsregierung“ werde in den „ersten Tagen des Monats Juli“ gebildet. Bis dahin soll Elisabeth Borne die verschiedenen Fraktionen in der Nationalversammlung sondieren, insbesondere ob sie bereit sind, sich an der Regierung zu beteiligen. Ausserdem soll…

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  • Affenpocken in Frankreich: Erster bestätigter Fall bei einem Kind

    Affenpocken in Frankreich: Erster bestätigter Fall bei einem Kind

    Dies wurde von der Agence Régionale de Santé (ARS) Île-de-France bekannt gegeben. Das Kind besucht eine Grundschule in der Region. Es wird ärztlich betreut, weist aber laut der Mitteilung der ARS keine starken Symptome auf. Es ist der erste Fall von Affenpocken bei einem Kind in Frankreich. Die Agence régionale de Santé (ARS) Île-de-France veröffentlichte am Samstag, dem 25. Juni, eine entsprechende Pressemitteilung. Das Kind, das keine ernsthaften Symptome aufweist, besucht eine Grundschule in der Nähe von Paris. „Es wurden Maßnahmen gemeinsam mit dem Schulträger ergriffen und eine Nachricht an die Eltern von anderen Kindern in der Schule, die das Kind besucht, gesendet“, berichtete die ARS.

    Bei Auftreten von Symptomen (Fieber, Hautausschlag) empfiehlt die Gesundheitsbehörde den Eltern der anderen Kinder in der betroffenen Schule, „bei Bedarf den Notruf 15 anzurufen“. Es wird eine Beratung angeboten, um den Kindern „eine Impfung z…

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  • 27-jähriger Mann in Toulouse erschossen – Mordermittlungen eingeleitet

    27-jähriger Mann in Toulouse erschossen – Mordermittlungen eingeleitet

    Der Getötete war in der Vergangenheit bereits dreimal wegen Drogenbesitzes verurteilt worden. Ein 27-jähriger Mann wurde am späten Freitagabend, dem 24. Juni, im Stadtteil Reynerie in Toulouse erschossen, wie France Bleu Occitanie am Samstag von der Staatsanwaltschaft in Toulouse erfuhr. Es wurde eine Untersuchung wegen „Mordes in organisierter Bande“ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft. Kurz vor Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein 27-jähriger Mann durch einen Schuss schwer verletzt. Er starb an den Folgen seiner Verletzungen im Krankenhaus Rangueil. Das Opfer war der Polizei bekannt. Der Mann war früher bereits „dreimal verurteilt worden, insbesondere wegen Drogenbesitzes“, so die Staatsanwaltschaft von Toulouse gegenüber France Bleu Occitanie. Der oder die Täter sind noch noch auf der Flucht.
  • Covid, Streiks, Personalmangel… sehr viele Flugzeuge könnten während der Ferien am Boden bleiben

    Covid, Streiks, Personalmangel… sehr viele Flugzeuge könnten während der Ferien am Boden bleiben

    Auf den Flughäfen herrscht ein großes Durcheinander! Alle Fluggesellschaften könnten von Streiks betroffen werden und in der Branche mangelt es an Personal. Die Situation ist umso angespannter, als in diesem Sommer wieder etwa 90% des Verkehrsaufkommens von 2019 oder sogar noch mehr erreicht werden soll. Und dann ist da noch Covid-19.

    Bei Easyjet sind neun Streiktage vorgesehen, insbesondere an drei Wochenenden im Juli. Die Lufthansa kündigte die Streichung von mehr als 3.000 Flügen aufgrund von Personalmangel durch Covid-19-Ansteckungen an. Laut CNE, einer der größten belgischen Gewerkschaften, waren von den Streiks bei Ryanair in Belgien etwa 30.000 Reisende betroffen.

    Am Samstag, dem 25. Juni, legte ein Streik, zu dem die Pilotengewerkschaft Alter aufgerufen hat, die Flughäfen Orly und Charles-de-Gaulle und auch Toulouse, Nizza und Marseille teilweise lahm. Bei Transavia soll in den nächsten Tagen eine Streikankündigung mit unbekanntem Datum eingereicht werden. Bei Ryanair rufen die Gewerkschaften der Flugbegleiter seit dem Wochenende des 25. und 26. Juni zum Streik auf.

    Kurz gesagt: Die Streiks nehmen zu und könnten die Pläne der Reisenden in diesem Sommer empfindlich stören. Die Beschäftigten der Flughäfen und der Fluggesellschaften fordern eine Erhöhung ihrer Gehälter, aber auch massive Neueinstellungen. Auf den Flughäfen, an Bord und auf dem Vorfeld fehlt es empfindlich an Arbeitskräften.

    Lesen Sie auch: Ryanair, Easyjet – es gibt immer mehr Streikaufrufe für den Sommer bei den Billigfluggesellschaften

    An den Pariser Flughäfen fehlen 4.000 Mitarbeiter.
    Es wird geschätzt, dass allein in Roissy 3.000 und Orly 1.000 Mitarbeiter fehlen. Fabrice Michaud, Generalsekretär der Fédération nationale des transports CGT, sagt für diesen Sommer ein regelrechtes „Chaos“ voraus. „Uns werden Mitarbeiter bei der Flughafensicherheit fehlen, aber auch auf den Start- und Landebahnen, bei der Gepäckbeförderung, beim Empfang der Passagiere, in den Geschäften, in den Hotels …“.

    Der Personalmangel erklärt sich durch die zahlreichen Kündigungen während der Pandemie, den Mangel an Bewerbern und die für Neueinstellungen erforderliche Ausbildungszeit. Diese Problematik wird nicht nur zu Flugstreichungen führen, sondern auch die Wartezeiten am Flughafen erhöhen. Wer in diesem Sommer einen Flug geplant hat, muss mehrere Stunden im Voraus eintreffen, um rechtzeitig die Gepäckaufgabe und Sicherheitskontrolle zu durchlaufen.

    Lesen Sie auch: Flugausfälle bei Easyjet während der Ferien im Juli und August

    Eine Variable bleibt weitestgehend unbekannt: die Covid-Pandemie. Das Wiedererstarken der Epidemie wird in Frankreich immer deutlicher. Die siebte Welle ist da und ihr Höhepunkt wird derzeit für den Hochsommer erwartet. Die Gesundheitslage könnte auch immer mehr Beschäftigte von Flughäfen und Fluggesellschaften dazu zwingen, sich krankschreiben zu lassen. Allerdings ist es fraglich, ob sie angesichts der geringen Mitarbeiterzahl ersetzt werden können. Die Fluggesellschaften oder auch die Flughäfen haben dann möglicherweise keine andere Wahl, als Flüge zu streichen oder zu verschieben…

  • Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Sommer 2022: Die Urlaubskasse der Franzosen ist in diesem Jahr weniger prall gefüllt

    Der Sommer 2022 ist für viele Franzosen von Inflation und sinkender Kaufkraft geprägt. Daher wird jeder Urlauber – mehr als in den vergangenen Jahren – auf sein Budget achten.

    1.641 Euro, das ist das durchschnittliche Budget, das die Franzosen für ihren Sommerurlaub eingeplant haben, ein Rückgang um 8% im Vergleich zu den Jahren vor Covid-19. Das Geld für den Urlaub kommt aus verschiedenen Quellen. „45% der Franzosen wollen es ganz einfach aus ihren laufenden Ausgaben bestreiten (…) 36% der Franzosen planen, auf ihre Ersparnisse zurückzugreifen, 7% werden Ratenzahlungen oder Verbraucherkredite in Anspruch nehmen“, erklärt der Journalist Olivier Poncelet auf dem Sender France 3.

    Ein Urlaubsbudget auf den Cent genau
    Für viele ist es wichtig, die Ausgaben am Urlaubsort zu begrenzen und gleichzeitig ein Gleichgewicht zu finden, um den Urlaub trotzdem genießen zu können. Zwei Techniken kristallisieren sich heraus, um zu sparen. „Mehr als die Hälfte der Befragten sagt, dass sie sich am Urlaubsort weniger leisten werden, weniger Souvenirs kaufen und weniger Spaß haben werden (…), eine Mehrheit der Befragten erklärt, dass sie weniger ins Restaurant gehen oder preisgünstigere Menüs essen werden. Im Allgemeinen wollen die Franzosen weniger für ihre Ernährung ausgeben“, analysiert Olivier Poncelet. Trotz des starken Preisanstiegs und der Inflation planen fast drei Viertel der Franzosen, auch in diesem Sommer eine Reise zu unternehmen.

  • Mittelmeer: Der „Drückerfisch“ beisst Badegäste an der Côte d’Azur

    Mittelmeer: Der „Drückerfisch“ beisst Badegäste an der Côte d’Azur

    Urlauber, die in der Gegend von Antibes und Cannes badeten, wurden von Drückerfischen gebissen. Aber was ist das überhaupt für ein Fisch?

    Seit einem Monat beißt der Drückerfisch in der Gegend von Antibes und Cannes, nur wenige Meter vom Strand entfernt, überraschend in die Beine der Badegäste, wie der Sender BFMTV berichtet. „Der Mann einer Freundin, der vor zwei Wochen von einem Fisch vor der Küste gebissen wurde, hat ein bisschen geblutet. Das macht ein bisschen Angst, aber es ist nicht so schlimm“, berichtet eine Urlauberin auf BFMTV.

    Der Gemeine Drückerfisch (Balistes capriscus) ist ein Fisch, der normalerweise nur in tropischen Gewässern wie der Karibik vorkommt. Gelegentlich findet man ihn auch im Mittelmeer. Er ist sehr neugierig und gesellig, kann aber auch aggressiv werden, wenn er sich bedroht fühlt. Das Tier gilt als nicht invasive Art und kann bis zu 60 Zentimeter groß werden. Es ernährt sich von Seeigeln und hat sehr starke Schneidezähne am Ende des Mauls.

    Drückerfischbisse waren bereits 2020 in Sant-Raphaël im Departement Var oder in Leucate im Departement Aude gemeldet worden. Wie Pascal Romans vom Konservatorium in Banyuls damals gegenüber der Zeitung La Dépêche du Midi erklärte, könnte sich das Tier „in der Fortpflanzungsphase“ befinden: „In tropischen Gewässern ist es unmöglich, sich einem Drückerfischnest zu nähern…“ Bei der Begegnung mit dem Drückerfisch empfiehlt der Experte, den Fisch mit einem Kescher zu fangen und ihn dann von der Küste weg ins offene Meer zu verbringen.

  • Tod eines Babys in einer Kinderkrippe in Lyon: Mitarbeiterin gibt Vergiftung des Kindes zu

    Tod eines Babys in einer Kinderkrippe in Lyon: Mitarbeiterin gibt Vergiftung des Kindes zu

    Die in Polizeigewahrsam genommene Mitarbeiterin der Kindertagesstätte gab zu, „dass sie das Kind wegen seines Schreiens besprüht und ihm dann ein ätzendes Produkt eingeflößt hat“.

    Eine Mitarbeiterin einer Lyoner Kinderkrippe wurde am Freitag, den 24. Juni, von der Staatsanwaltschaft Lyon verhaftet, um sie wegen „vorsätzlicher Tötung“ anzuklagen, nachdem am Mittwoch ein Baby gestorben war, so Nicolas Jacquet, Staatsanwalt der Republik Lyon, in einer Pressemitteilung.

    Lesen Sie auch: Lyon: 11 Monate altes Kleinkind stirbt im Kindergarten

    Sanitäter hatten am Mittwoch gegen 8 Uhr in der Kinderkrippe im dritten Arrondissement der Stadt das elf Monate alte bewusstlose Mädchenin Obhut genommen. Das Kind wurde in das Krankenhaus Femme Mère Enfant (HFME) in Bron (Rhône) gebracht. Dort verstarb die Kleine „trotz der eingeleiteten Wiederbelebungsversuche“.

    Von fahrlässiger zu vorsätzlicher Tötung
    Die Staatsanwaltschaft von Lyon leitete zunächst eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung ein. Die ersten Ermittlungsergebnisse stützen „die Hypothese, dass das Kind ein giftiges Produkt geschluckt hat“, so Nicolas Jacquet. Die einzige Mitarbeiterin der Kindertagesstätte, die zum Zeitpunkt des Vorfalls anwesend war, wurde wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung in Polizeigewahrsam genommen.

    „Die ersten Vernehmungen der Beschuldigten ließen jedoch nicht auf einen Unfall schließen“, so der Staatsanwalt. Die Festgenommene gab schließlich zu, dass sie das Kind wegen seines Schreiens bespritzt und ihm dann ein ätzendes Produkt eingeflößt hatte.

    Die Beschuldigte wurde in Untersuchungshaft genommen.

  • Covid-19: Kommt der Gesundheitspass an den Grenzen wieder?

    Covid-19: Kommt der Gesundheitspass an den Grenzen wieder?

    Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon hat einen ersten Gesetzentwurf betreffend der weiteren Gesundheitsgesetzgebung wegen der Covid-19-Pandemie an den Staatsrat geschickt.

    Wird der Gesundheitspass wieder eingeführt? Die französische Regierung erwägt tatsächlich, den Gesundheitspass bei der Einreise nach Frankreich, Korsika und in die Überseegebiete wieder einzuführen. Dies geht aus einem Gesetzesentwurf hervor, der darauf abzielt, bis März 2023 „ein System der Gesundheitsüberwachung und -sicherheit“ aufrechtzuerhalten.

    Das Dokument, das von der Website Atlantico veröffentlicht wurde und dessen Authentizität vom Gesundheitsministerium gegenüber der Agentur AFP bestätigt wurde, sieht jedoch weder eine Verlängerung des Gesundheitsnotstands über den 31. Juli hinaus vor, noch einen Gesundheits- oder Impfpass, um den Zugang zu bestimmten Orten oder Versammlungen innerhalb Frankreichs zu beschränken.

    Der Text enthält drei Artikel, darunter einen, der den Premierminister ermächtigt, per Dekret die Vorlage eines Gesundheitspasses (negativer Test, Impfnachweis oder Genesungsbescheinigung) ab 12 Jahren vorzuschreiben, um „nach oder aus dem französischen Staatsgebiet, Korsika oder einem der Überseegebiete“ zu reisen. Dieser Gesundheitspass könnte auch „für Personal gelten, das in den betreffenden Verkehrsdiensten tätig ist“.

    Die Regierung will auch die Datenbanken SI-DEP (Ergebnisse von Screeningtests) und Contact Covid (infizierte Personen und Kontaktfälle) bis zum 31. März 2023 verlängern. Darüber hinaus soll ein „Ausschuss für die Überwachung und Antizipation von Gesundheitsrisiken“ eingerichtet werden, der den Ministern für Gesundheit und Forschung unterstellt ist. Diese neue Instanz soll „Stellungnahmen zur Gesundheitslage und den damit verbundenen wissenschaftlichen Erkenntnissen“ abgeben und „Empfehlungen formulieren“ können.

    Der Gesetzentwurf „wurde in den letzten Tagen an den Staatsrat weitergeleitet“ und „wird vor seiner Vorlage im Ministerrat mit den politischen Kräften diskutiert, wie wir es immer getan haben“, erklärte das Kabinett der Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon.