Kategorie: Frankreich

  • Korsika: Firmenchef in Restaurant erschossen

    Korsika: Firmenchef in Restaurant erschossen

    Jean-Christophe Mocchi, Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Propriano, Emile Mocchi, wurde am Freitagabend erschossen, als er auf der Terrasse eines Restaurants saß.

    Der Unternehmer wurde am Freitag, dem 24. Juni, in Propriano (Corse-du-Sud) erschossen, wie France Bleu RCFM berichtet. Jean-Christophe Mocchi wurde gegen 21.25 Uhr erschossen, als er sich auf der Terrasse eines Restaurants im Viertel Quatrina niederließ.

    Auf den 56-jährigen Unternehmer, Sohn des ehemaligen Bürgermeisters von Propriano, Emile Mocchi, war bereits am 8. Oktober 2021 in Olmeto-plage ein Attentat verübt worden. Damals wurde er am Arm und am Bein von kugeln getroffen, als er mit seinem Motorrad unterwegs war, um nach Hause zu fahren.

    Einige Monate zuvor, im Juni 2021, war seine Baustofffirma Ziel eines Brandanschlags geworden, der aber nur leichte Schäden verursachte.

  • Gegen Schauspielerin Isabelle Adjani wird wegen Betrugs ermittelt

    Gegen Schauspielerin Isabelle Adjani wird wegen Betrugs ermittelt

    Die französische Filmschauspielerin soll Zahlungsbelege in erheblicher Höhe gefälscht haben. Die Schauspielerin Isabelle Adjani wurde wegen Betrugs angeklagt, nachdem ein ehemaliger Berater sie beschuldigt hatte, die Rückzahlung von Schulden gefälscht zu haben. Dies teilte eine Justizquelle am gestr…

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  • Covid-19: Aufschwung der Epidemie vor den Sommerferien

    Covid-19: Aufschwung der Epidemie vor den Sommerferien

    In Frankreich sind die Covid-19-Ansteckungen mit durchschnittlich fast 50.000 Fällen in den letzten Tagen wieder sprunghaft angestiegen. Die Region PACA (Provence-Alpes-Côte d’Azur) ist besonders betroffen. Die Apotheken, die noch Tests durchführen, verzeichnen einen wachsenden Andrang. Wenn Sie dachten, dass Sie den Sommer ohne Sorge vor einer Ansteckung verbringen könnten, haben Sie sich leider getäuscht. In einer Apotheke in Antibes (Alpes-Maritimes) wurde am Montag, 20. Juni, ein neuer Höchststand erreicht: 50 Tests wurden durchgeführt, 40 davon waren positiv. Eine Frau kommt mit großen Bedenken und lässt sich testen. In ihrer Familie und bei ihren Kollegen geht Covid-19 um. Und richtig: Auch sie hat Covid-19. Fast jeder kennt eine Person, die Covid-19 hat, aber das ist für viele noch lange kein Anreiz, wieder die Maske zu tragen. „Es gibt viele, die ohne Maske kommen und das kann zu zusätzlichen Ansteckungen führen“, erklärt Maria Rugolo, eine Krankenpflegeschülerin gegenüber Fran…

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  • Bedroht eine Sonneneruption die Erde?

    Bedroht eine Sonneneruption die Erde?

    Auf unserem Stern, der Sonne, wurde ein riesiger, auf die Erde gerichteter Sonnenfleck beobachtet. Stellt er eine Gefahr für unseren Planeten dar?

    Ein auf die Erde gerichteter Sonnenfleck mit dem nüchternen Namen „AR3038“ wird immer größer. Er hat sich innerhalb weniger Tage verdoppelt. Ein solches Phänomen kann im Falle einer Sonneneruption auf den ersten Blick sehr beunruhigend erscheinen. Die Wissenschaft beruhigt jedoch: „Die Zunahme der Fläche ist Teil der normalen Entwicklung von Sonnenflecken im Laufe ihrer Lebensdauer, die einige Wochen – oder sogar Monate – betragen kann“, so die Fachwebseite Futura Science. 

    Eine Sonneneruption
    Ähnliche Phänomene werden schon seit Jahren beobachtet und haben bisher auf der erde nie Schaden angerichtet. Das potenzielle Risiko eines solchen Flecks wächst mit seiner Größe, je größer er ist, desto höher ist das Risiko einer Sonneneruption. Sollte es zu einem solchen Ereignis kommen, könnten Satelliten beschädigt und Störungen im Magnetfeld der Erde beobachtet werden.

    Im März 1989 zum Beispiel hat eine Sonneneruption die Magnetfelder der Erde gestört und sechs Millionen Menschen in Kanada im Dunkeln sitzen lassen. „Innerhalb einer Minute verlor Québec die Hälfte seiner Stromproduktion, und der Rest des Netzes hielt einem solchen Schock nicht stand – was den Generalausfall verursachte“, berichtete Radio Canada.

    10%iges Risiko
    Einige Wissenschaftler schätzen das Risiko von AR3038 auf nur 10%. Eine Zahl, die bei einer Sonneneruption mittleren Ausmaßes auf 30 Prozent ansteigen kann, schreibt FuturaSciences. Flecken wie AR3038 sind in dieser Phase des Sonnenzyklus üblich. Aufgrund seiner geringen Größe stellt er für unseren blauen Planeten bislang wohl keine besondere Gefahr dar.

  • SNCF: Nationaler Streikaufruf für den 6. Juli für höhere Löhne und Gehälter

    SNCF: Nationaler Streikaufruf für den 6. Juli für höhere Löhne und Gehälter

    Drei Gewerkschaften der SNCF rufen die Beschäftigten auf, am 6. Juli zu streiken, um Lohn-und Gehaltserhöhung zu erreichen.

    Nur einen Tag vor den grossen Ferien – die Schule endet am Donnerstag, 7. Juli – steht ein weiterer Streik bei der SNCF an. Der Zugverkehr wird am Mittwoch, dem 6. Juli, voraussichtlich stark gestört sein, da die drei größten Gewerkschaften CGT-cheminots, SUD-rail und CFDT zu einem Streik aufgerufen haben. Unsa-ferroviaire hat sich der Streikbewegung nicht angeschlossen. Der Streikaufruf betrifft alle Kategorien von Beschäftigten.

    Die drei Gewerkschaftszentralen rufen die Beschäftigten dazu auf, die Arbeit niederzulegen, um eine Erhöhung der Löhne und Gehälter zu erreichen. „Die Eisenbahner sind hart betroffen“ und „erleiden einen deutlichen und starken Rückgang ihrer Kaufkraft“, stellen die Gewerkschaften fest. „Ein Kontext von Sorge und Wut“, erklärt Fabien Dumas, Sekretär der Gewerkschaft SUD-Rail. Die Gewerkschaften weisen darauf hin, dass die letzte allgemeine Lohnerhöhung bei der SNCF im Jahr 2014 stattfand.

    Die Inflation in Frankreich lag im Mai auf Jahressicht bei 5,2%. Die Unternehmensleitung der SNCF lehnte es bisher ab, mit den Gewerkschaften gemeinsam zu sprechen. Es finden bilaterale Treffen statt. Die Geschäftsleitung hat jedoch für den 6. Juli, den Tag, den die Gewerkschaften für die Organisation des Streiks gewählt haben, und den Tag vor Beginn der Sommerferien, einen runden Tisch mit den allen Gewerkschaftsvertretern anberaumt.

    Lesen Sie auch: SNCF will im Sommer 500.000 zusätzliche Sitzplätze in ihren Zügen anbieten

    Trotz der Streikankündigung bereitet sich die SNCF auf einen Rekordsommer vor, es wurden bereits acht Millionen Fahrkarten verkauft, d. h. „10% mehr als im Jahr 2019“. Die Gewerkschaften sind besorgt über die Belastungen, die den SNCF-Angestellten in diesem Sommer abverlangt werden.

    Verschiedene Streikbewegungen belasten derzeit die SNCF, insbesondere in der Region Île-de-France, wo der Verkehr durch Bauarbeiten gestört wird, die zu kurzfristigen Änderungen der Dienstpläne der Lokführer führen, was von den Gewerkschaften abgelehnt wird.

    Die SNCF will Fahrplanänderungen am Vortag des Streiks bekannt geben.

  • Streik legt Total-Tankstellen und Raffinerien lahm

    Streik legt Total-Tankstellen und Raffinerien lahm

    Viele Total-Tankstellen in ganz Frankreich bleiben am Freitag geschlossen, da das Personal streiken wird. Gewerkschaften wollen auch mehrere Ölraffinerien blockieren.

    Die Gewerkschaft CGT hat für Freitag zu einem Streik aufgerufen, um gegen die schlechte Bezahlung der Beschäftigten des französischen Energieriesen Total Energies zu protestieren. Von der Arbeitsniederlegung ist insbesondere das Tankstellennetz des Unternehmens betroffen.

    Die Raffinerien von Gonfreville-l’Orcher (Seine-Maritime), Feyzin (Rhône), die Bioraffinerie La Mède (Bouches-du-Rhône) und das Depot der ehemaligen Raffinerie Flandern bei Dünkirchen (Nord) sollen blockiert werden. Auch in der Raffinerie von Donges (Loire-Atlantique) wird mit Arbeitsniederlegungen gerechnet.

    Die Gewerkschaft geht davon aus, dass „24 Stunden lang keine Produkte an diesen Standorten eintreffen oder diese verlassen werden“ und die Produktion auf ein Minimum heruntergefahren sein wird. 

    Total Energies verfügt über ein grosses Netz von Tankstellen, sowohl an Autobahnen als auch in ländlichen Gebieten, und es wird erwartet, dass viele dieser Tankstellen am Freitag geschlossen bleiben.

    Thierry Defresne, CGT-Vertreter der Mitarbeiter von Total Engergies, sagte gegenüber France Info: „Wir sehen, dass für das Jahr 2021 insgesamt 10 Milliarden Dollar an die Aktionäre gezahlt wurden. Wir glauben also, dass es tatsächlich ein Ungleichgewicht gibt.“

    „Angesichts der 2,35 Prozent, die zu Beginn des Jahres an die Beschäftigten gezahlt wurden, und der 52-prozentigen Gehaltserhöhung des Vorstandsvorsitzenden sind wir der Meinung, dass die Beschäftigten in dieser Geschichte und in Anbetracht der historisch guten Bilanz von Total Energies vergessen wurden.“

  • Tsunami im Mittelmeer: Welche Gebiete in Frankreich sind am meisten gefährdet?

    Tsunami im Mittelmeer: Welche Gebiete in Frankreich sind am meisten gefährdet?

    Die UNESCO hat vor einem sehr hohen Tsunami-Risiko im Mittelmeerraum in den nächsten 30 Jahren gewarnt. In Frankreich könnte die Côte d’Azur besonders gefährdet sein.

    Für die UNESCO ist das Risiko, dass sich in den nächsten dreißig Jahren ein Tsunami im Mittelmeer ereignet, „sehr hoch“. Die Organisation der Vereinten Nationen hat sogar ihr Programm „Tsunami Ready“ zur Verhinderung einer Katastrophe auf bestimmte Gebiete in Frankreich ausgeweitet. Das Mittelmeer ist groß und die Risiken betreffen auch griechische Inseln oder ägyptische Städte, aber einige Gebiete an der Côte d’Azur sind im Falle eines Tsunamis besonders stark gefährdet.

    Lesen sie auch: Unesco warnt vor “sehr hohem” Tsunami-Risiko im Mittelmeerraum in den nächsten 30 Jahren

    Das UN-Präventionsprogramm „Tsunami Ready“ betrifft bereits die Stadt Alexandria in Ägypten und auch die griechischen Inseln Kos und Samos sind laut Bernardo Aliaga, Ozeanexperte im UNESCO-Büro, darin eingebunden.

    In Frankreich arbeitet die Stadt Cannes an dem Programm. Die lokalen Behörden sind sich der Gefahr bewusst und weisen die Anwohner sogar darauf hin, wie man sich im Falle einer Katastrophe verhalten sollte. „In Cannes betrifft das Tsunami-Risiko vor allem den unmittelbaren Küstenbereich. Gefährdet ist das Gebiet, das weniger als 5 Meter über dem Meeresspiegel liegt und im Flachland weniger als 200 Meter von der Küste entfernt ist“, heißt es auf der Website der Stadt Cannes.

    Es ist eine ernste Sache. Es wurde sogar eine „Charta über das Risiko von Tsunamis und Meeresüberflutungen in der Bucht von Cannes“ angefertigt. In dieser ist unter anderem zu lesen, dass in der Gegend zwei Tsunami-Warnübungen im Oktober 2017 und November 2018 durchgeführt wurden und dass ein Rundfunknetz „Cannes Alerte“ eingerichtet wurde.

    Nizza wurde 1979 von einer Flutwelle getroffen
    Das Département Alpes-Maritimes ist deshalb alarmiert, weil die Stadt Nizza bereits 1979 von einem Tsunami heimgesucht wurde. Aufgrund dessen kann man sich in der Stadtverwaltung vorstellen, dass Nizza genauso wie Cannes in den nächsten dreißig Jahren zu den Risikogebieten gehören kann. Die damalige Katastrophe wurde durch einen Erdrutsch am Flughafen von Nizza ausgelöst. Die Stadt Nizza sowie mehrere Wohnviertel an der Küste von Antibes wurden von einer 3,5 Meter hohen Welle überschwemmt. Die Bilanz: elf Tote und hohe Sachschäden.

    Insgesamt wird in Alpes-Maritimes alles getan, um sich auf eine Tsunami-Katastrophe vorzubereiten. Vor kurzem wurde am Flughafen von Nizza eine „Krisenmanagementübung“ organisiert, wie die Zeitung 20minutes berichtete, bei der „die Reaktionsmechanismen getestet“ werden sollten.

    Marseille könnte vom Tsunami-Risiko verschont bleiben. Das behauptete zumindest Michel Villeneuve, Geologe und ehrenamtlicher Forschungsdirektor am CNRS, in einem Artikel in La Provence im Jahr 2021: „Die Stadt Marseille, die in Nord-Süd-Richtung liegt und durch das Massiv der Calanques geschützt ist, wird eine Welle wahrscheinlich in Richtung Frioul vorbeiziehen sehen“, so der Experte.

    Andere Städte wie Cassis könnten hingegen die verheerenden Folgen eines Tsunamis mit voller Wucht zu spüren bekommen: „Buchten und tief liegende Landstriche verstärken die Wellen. So werden Buchten wie die von Cassis oder die flache Camargue die Auswirkungen eines Tsunamis im Vergleich zu einer geradlinigen und hohen Küste verstärkt erleben“, schrieb Michel Villeneuve in der Zeitung La Provence.

  • Unwetter: Die Schäden werden immer teurer

    Unwetter: Die Schäden werden immer teurer

    Angesichts der zahlreichen Schäden der starken Gewitter, die am Donnerstag, 23. Juni, über Frankreich hinweggezogen sind, dürften die Kosten beträchtlich sein.

    Gewitter mit starkem Hagel sind über das Hexagon gezogen. Solche Situationen gab es im Frühjahr und Frühsommer 2022 mehr als einmal. Solche Unwetter haben ihren Preis, allein die Schäden zwischen dem 2. und 5. Juni wurde mit 940 Millionen Euro beziffert. Seit Anfang Mai werden die Gesamtkosten der Hagelgewitter auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt. Die durch Hagel verursachten Schäden werden meistens von den Versicherungen übernommen, aufgrund der immer grösseren Schäden hohe Summen auszahlen müssen.

    Verschiedene Arten von Schäden
    Die Unwetter brachten Überschwemmungen, aber die größten Schäden verursachten in der Regel die Hagelschauer. Die Reparatur von Dächern ist teuer und kostet fast 130 Euro pro Quadratmeter. Von den 1,2 Milliarden Euro Kosten für die Versicherungen entfallen 410 Millionen auf Hagelschäden bei Häusern und 370 Millionen auf beschädigte Fahrzeuge. „Unbestreitbar wird es einen Zeitpunkt geben, an dem die Versicherer diese Ereignisse nicht mehr bezahlen können, es sei denn, sie erhöhen die Rechnung für die Privatpersonen“, befürchtet ein Versicherer auf dem Sender France 2.

  • Journalist Alex Jordanov wegen Geheimnisverrat in Polizeigewahrsam genommen

    Journalist Alex Jordanov wegen Geheimnisverrat in Polizeigewahrsam genommen

    Als Autor eines Buches über die Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) im Jahr 2019 wird er verdächtigt, mithilfe von Polizisten vertrauliche Informationen veröffentlicht zu haben.

    Der Journalist Alex Jordanov, Autor eines investigativen Buches über den französischen Inlandsgeheimdienst (DGSI), wurde am Mittwoch, den 22. Juni, im Rahmen einer Untersuchung zur „Gefährdung des nationalen Verteidigungsgeheimnisses“ in Polizeigewahrsam genommen, wie Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete.

    Ehemalige und aktuelle Polizisten der Generaldirektion für Innere Sicherheit wurden am Mittwoch ebenfalls in Polizeigewahrsam genommen. Sie werden verdächtigt, Alex Jordanov vertrauliche Informationen geliefert zu haben.

    Der Journalist veröffentlichte 2019 das Buch ‚Les guerres de l’ombre de la DGSI‘ (Nouveau Monde éditions), in dem er anhand der Berichte mehrerer DGSI-Offiziere „Erfolge“ und „Misserfolge“ des Inlandsgeheimdienstes im Kampf gegen den Terrorismus aufdeckt.

  • Covid-19: Neuer französisch-österreichischer Impfstoff von Valneva in der EU zugelassen

    Covid-19: Neuer französisch-österreichischer Impfstoff von Valneva in der EU zugelassen

    Das in Nantes ansässige Biotech-Unternehmen Valneva entwickelt einen Impfstoff auf der Basis eines inaktivierten Virus, eine traditionellere Technologie als die Boten-RNA-Technologie. Er ist der sechste Covid-Impfstoff, der in den 27 Ländern der Europäischen Union für Erwachsene zugelassen ist. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am Donnerstag, 23. Juni, den Impfstoff gegen das Coronavirus des französisch-österreichischen Biotech-Unternehmens Valneva zugelassen. Damit ist der Impfstoff der sechste Covid-Impfstoff, der für Erwachsene in den 27 Ländern der Europäischen Union empfohlen wird. Das in Nantes ansässige Unternehmen entwickelte einen Impfstoff auf der Basis eines inaktivierten Virus, eine traditionellere Technologie als die Boten-RNA-Technologie. Der Hersteller ist der Ansicht ist, dass der neue Impfstoff noch nicht geimpfte Personen überzeugen könnte, sich endlich impfen zu lassen. „Die EMA hat die Erteilung einer Genehmigung für das Inverkehrbringen des Impfstoffs“ …

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