Kategorie: Frankreich

  • Zweijähriges Kind mitten in der Nacht barfuß auf Landstraße gefunden

    Zweijähriges Kind mitten in der Nacht barfuß auf Landstraße gefunden

    Ein zweijähriger Junge wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 5. Februar, alleine und barfuß auf einer Landstraße in der Gironde gefunden.

    Ein zweijähriges Kind wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 5. Februar barfuß und mutterseelenallein auf einer Landstraße bei Paillet im Departement Gironde gefunden, wie die Zeitung Sud-Ouest berichtet.

    Glücklicherweise sah eine Frau das Kind und nahm es in ihr Fahrzeug, bevor sie die Polizei rief.

    Verfahren wegen Vernachlässigung eines Minderjährigen
    Die Autofahrerin übergab das Kind der Gendarmerie. Aufgrund seines Alters hatte der kleine Junge Mühe, klar auszudrücken, warum er so spät in der Nacht ohne Schuhe auf einer Landstraße unterwegs war. Die Lebensgefährtin eines Gendarmen, die im Kindergarten des Jungen tätig ist, konnte den Kleinen schlussendlich identifizieren.

    Gegen die Eltern wurde ein Verfahren wegen Vernachlässigung eines Minderjährigen eingeleitet. Der kleine Junge soll sich ihrer Aufsicht entzogen und das Haus der Familie verlassen haben, um seinen Großvater zu besuchen.

  • Streik am 7. Februar: Störungen hauptsächlich im Transport und den Schulen erwartet

    Streik am 7. Februar: Störungen hauptsächlich im Transport und den Schulen erwartet

    Nach dem 19. und 31. Januar ist für Dienstag, den 7. Februar, ein weiterer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform angekündigt. Die Streikaufrufe waren zwar etwas gemäßigter, trotzdem sind zahlreiche Störungen des alltäglichen Lebens in Frankreich zu erwarten. Am Dienstag, dem 7. Februar, wird es anlässlich des dritten nationalen Streiktages gegen die geplante Rentenreform in vielen Bereichen zu Störungen kommen. SNCF und RATP Wie die SNCF und die RATP am Sonntag mitteilten, wird der Verkehr der TGVs, der TERs, sowie bei U-Bahnen und RERs am Dienstag erneut „stark beeinträchtigt“ sein. Alle SNCF-Linien werden von den Streiks betroffen sein, wobei laut SNCF durchschnittlich jeder zweite Zug unter den TGV Inoui und Ouigo und drei von zehn TERs betroffen sein werden. Auf den Hauptstrecken erwartet die SNCF im Durchschnitt einen von zwei TGVs – am vorherigen Streiktag am Dienstag, 31. Januar, war es einer von drei: zwei von fünf TGVs werden auf der Nordachse, einer von zwei im Osten, eine…

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  • Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Dramatisches Feuer im Departement Aisne: Frau und sieben Kinder sterben bei Hausbrand

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne kamen am Montag, dem 6. Februar 2023, acht Menschen ums Leben: Eine Mutter und sieben Kinder starben. Der Lebensgefährte der Mutter erlitt schwere Verbrennungen, überlebte jedoch. Ein Wäschetrockner war wahrscheinlich die Ursache des Brandes.

    Bei einem Hausbrand im Departement Aisne in der Nacht von Sonntag auf Montag kamen acht Menschen ums Leben, eine Mutter und sieben Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren. Die Opfer starben an Rauchvergiftung. Die Tragödie ereignete sich im Haus der Familie in der Gemeinde Charly-sur-Marne. Der Vater der Patchworkfamilie erlitt schwere Verbrennungen. Er konnte aus dem Haus gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 40-jährige Mann schwebt nicht in Lebensgefahr.

    Ein Wäschetrockner hatte offensichtlich im Erdgeschoss des Hauses Feuer gefangen und soll den Brand ausgelöst haben, wie die Staatsanwaltschaft von Soissons inzwischen mitteilte. Das Feuer wurde am frühen Morgen erst nach einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz gelöscht.

    Die Kinder, fünf Mädchen und zwei Jungen, und die Eltern schliefen, als das Feuer ausbrach. Durch einen Anruf von Nachbarn wurden die Rettungskräfte um 0.49 Uhr alarmiert. Ein Nachbar, der selbst Feuerwehrmann ist, griff ein, bevor seine Kollegen eintrafen. Er forderte die Familie auf, sich in den zweiten Stock zu flüchten, um sich vor dem Feuer zu schützen. Jedoch drang dichter Rauch durch das Treppenhaus nach oben und die tödliche Falle schnappte über den Opfern zu. Durch den durch den Brand verursachten Stromausfall wurden die elektrischen Rollläden des Hauses blockiert und liessen sich von der eingeschlossenen Familie nicht mehr öffnen.

    Das Haus steht in einer engen Straße im Zentrum der 2.600-Einwohner-Gemeinde Charly-sur-Marne. Achtzig Feuerwehrleute und zwei große Löschzüge waren im Einsatz.

    Vier der Kinder stammten aus einer ersten Ehe der Mutter. Die anderen drei waren gemeinsame Kinder des Paares.

  • Rentenreform ab heute im Plenum der Nationalversammlung und weitere nationale Streiktage

    Rentenreform ab heute im Plenum der Nationalversammlung und weitere nationale Streiktage

    Die höchst umstrittene Rentenreform kommt am Montag für eine zweiwöchige Debatte ins Plenum der Nationalversammlung. Am Dienstag und Samstag werden zwei weitere Aktionstage stattfinden, zu denen die Gewerkschaften aufgerufen haben. Die Spannung steigt. Am Montag, dem 6. Februar, beginnt die Debatte über die geplante Rentenreform im Plenum der Nationalversammlung. Für Dienstag haben die französischen Gewerkschaften zu einem weiteren Streiktag im ganzen Land aufgerufen. Die Debatte beginnt um 16.00 Uhr und in einem voraussichtlich sehr vollen Plenarsaal wird es um die Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre gehen, die wichtigste Reform in der zweiten Amtszeit von Emmanuel Macron. Auf der Regierungsbank wird sich Arbeitsminister Olivier Dussopt und Vertreter des Wirtschaftsministeriums den Fragen der Abgeordneten stellen. Im Vorfeld zweier Aktionstage am Dienstag und Samstag, zu denen die Gewerkschaften aufgerufen haben, betonte die Regierungschefin, dass man m…

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  • Pyrénées-Orientales: Waldbrand zerstört mehr als 40 Hektar

    Pyrénées-Orientales: Waldbrand zerstört mehr als 40 Hektar

    Es handelte sich um den zweiten Brand in Südwestfrankreich innerhalb von nur zwei Tagen. Der Brand wurde durch starke Winde und eine starke Trockenheit entfacht.

    Schon der zweite Brand mitten im Winter. Seit Sonntag, dem 5. Februar, wütet ein Vegetationsbrand in der Gegend von Torreilles (Pyrénées-Orientales). Das Feuer wurde durch starke Winde angefacht und hat bereits über 40 Hektar Land verwüstet, wie die Feuerwehr und die Gendarmerie mitteilten.

    Das Feuer war am Sonntag kurz nach 15 Uhr in der Nähe einer Landstraße in Torreilles ausgebrochen und hat sich dann auf die Nachbargemeinde Sainte-Marie-la-Mer ausgebreitet. Am frühen Sonntagabend waren 150 Feuerwehrleute im Einsatz, um zu versuchten, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Der Brand wurde von heftigen Windböen angeheizt und bewegte sich auf das Meer zu.

    Vorsichtshalber wurden am Nachmittag zwei Personen aus einem nahe gelegenen Bauernhaus evakuiert. Dieser Brand folgt auf den ersten Großbrand der Saison, der am Samstag im Departement Bouches-du-Rhône ausgebrochen war und 110 Hektar Vegetation im Naturpark Alpilles vernichtet hatte. Am Freitag, 3. Februar, waren bereits acht Hektar in der Gemeinde Corneilla-la-Rivière, ebenfalls im Departement Pyrénées-Orientales, abgebrannt.

  • Bestechung bei der Führerscheinprüfung: Prüfer und Fahrschulleiterin verhaftet

    Bestechung bei der Führerscheinprüfung: Prüfer und Fahrschulleiterin verhaftet

    Ermittler in der Gironde beschlagnahmten 296.000 Euro – Zahlungen für den Kauf von Führerscheinen. Insgesamt fünf Personen wurden festgenommen, aber unter richterlicher Aufsicht wieder auf freien Fuß gesetzt.

    Fünf Personen wurden laut Franceinfo am vergangenen Dienstag im Zusammenhang mit einem Verdachtsfall von Führerscheinbestechung festgenommen. Unter diesen Personen befanden sich ein Inspektor und eine Fahrschulleiterin aus einem Problemviertel in Bordeaux.

    Die Verhafteten wurden unter richterlicher Aufsicht wieder freigelassen. Sie werden später vor Gericht gestellt werden. Die Ermittlungen ergaben, dass zwei Mittelsmänner die Führerscheinbewerber – überwiegend aus Bulgarien und der Türkei, von denen sich einige illegal im Land aufhielten – mit der Fahrschulleiterin in Kontakt brachten. Ein Familienmitglied der Fahrschulleiterin wird verdächtigt, das Geld, das sie erhielt, gewaschen zu haben. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Bewerber ihre Führerscheine schlicht und einfach gekauft haben.

    Mindestens 108 gekaufte Führerscheine
    Bisher haben die Ermittlungen ergeben, dass mindestens 108 Personen ihren Führerschein auf diese Weise gekauft haben. Die Polizei geht allerdings davon aus, dass es sicherlich noch viel mehr waren. Bisher wurden insgesamt 296.000 Euro beschlagnahmt, davon 40.000 Euro in bar und 256.000 Euro auf Bankkonten, die Bareinzahlungen zugeordnet werden konnten.

    Die Kandidaten kauften ihren Führerschein für jeweils etwa 6.500 Euro. Die Leiterin der Fahrschule hat wahrscheinlich 1.000 Euro pro Führerschein kassiert. Der Vermittler erhielt 5.000 EUR, der amtliche Prüfer bekam 500 EUR pro Führerschein.

  • Achtung: Gefälschte E-Mails mit dem Absender Lidl und UFC-Que Choisir wollen Bankdaten ausforschen

    Achtung: Gefälschte E-Mails mit dem Absender Lidl und UFC-Que Choisir wollen Bankdaten ausforschen

    Eine neue E-Mail-Betrugsmasche, die das Logo von Lidl und der größten französischen Verbraucherorganisation UFC-Que Choisir benutzt, bietet dem Empfängern an, eine Küchenmaschine zu gewinnen, wenn Sie dafür ihre Bankdaten angeben.

    Werbeangebote in E-Mail-Postfächern sind an der Tagesordnung, aber Vorsicht vor Betrügereien. Der neueste Fall betrifft die Discounterkette Lidl. Mit steigender Inflation wird Lidl unter den Kunden immer beliebter, und das nutzen Betrüger aus.

    In ihrer E-Mail haben die Betrüger das Logo und die Farben des Discounters perfekt reproduziert, um die Empfänger glauben zu machen, dass sie ausgewählt wurden, um eine brandneue „Monsieur Cuisine Connect“ zu gewinnen, ein Produkt, das tatsächlich von Lidl verkauft wird. Um noch seriöser zu erscheinen, befindet sich auch das Logo der Verbraucherorganisation UFC-Que Choisir auf der E-Mail. Das Angebot ist verlockend: Einfach eine Umfrage zur Zufriedenheit mit Lidl ausfüllen und am Ende nur noch Namen, Vornamen, die Lieferadresse usw. angeben – und die Bankdaten.

    Screenshot der Phishing-E-Mail

    Aber leider ist das eine Falle: Die Betrogenen erhalten nicht etwa den gewünschten Küchenroboter, sondern erleben vielmehr eine Abbuchung von ihrem Konto. Diese Art des Phishings ist sehr verbreitet. Laut dem nationalen Statistikinstitut INSEE sind die Franzosen von solchen Aktionen stark betroffen: 15 % der Franzosen wurden schon einmal Opfer eines Kreditkartenbetrugs, auf europäischer Ebene sind es „nur“ 9 %.

    Der beste Schutz vor solchen Risiken ist und bleibt: Niemals Kreditkarten- oder Bankdaten auf nicht hundertprozentig identifizierten und gesicherten Webseiten anzugeben!

    Die nationale Kommission für Informatik und Freiheit (CNIL) hat eine Liste mit Empfehlungen zusammengestellt. Die Kommission fordert ausserdem dazu auf, Betrügereien auf ihrer Website zu melden, verdächtige Nachrichten sofort zu löschen und unter der Nummer 0 805 805 817 zu melden.

  • 21-Jährige stürzt auf Jahrmarkt in Clermont-Ferrand von Karussell und kommt ums Leben

    21-Jährige stürzt auf Jahrmarkt in Clermont-Ferrand von Karussell und kommt ums Leben

    Die Passagierin eines Fahrgeschäfts auf dem Jahrmarkt in Clermont-Ferrand kam ums Leben, als sie am Samstagnachmittag aus einer Gondel stürzte. Sie fiel mehrere Dutzend Meter in die Tiefe.

    Ein Jahrmarkt in Clermont-Ferrand endete am Samstagnachmittag in einer Tragödie. Eine 21-jährige Frau stürzte mehrere Dutzend Meter in die Tiefe und war auf der Stelle tot. Die genauen Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt.

    Die junge Frau hatte sich in eine Gondel der als „Maxximum“ bekannten Attraktion gesetzt. Das Karussell besteht aus einem zentralen Arm, an dem Gondeln befestigt sind, die sich in einer Höhe von bis zu 50 Metern um eine Achse drehen, wie das folgende Video zeigt, das auf der Foire du Trône in Paris aufgenommen wurde. Nachdem sich das Fahrgeschäft in Bewegung gesetzt hatte, fiel die junge Frau in die Tiefe und stürzte auf das Dach der Kassenkabine des Fahrgeschäfts. Der Inhaber des Karussells und der Begleiter der jungen Frau wurden verletzt.

    Als die Rettungskräfte eintrafen, hatte das Opfer bereits einen Herzkreislaufstillstand. Trotz der Wiederbelebungsversuche des Notarztes der Feuerwehr von Clermont-Ferrand überlebte die junge Frau nicht. Sie verstarb um 17.30 Uhr vor Ort.

    Die Polizeibehörde des Departements Clermont-Ferrand leitete mit Spezialisten der kriminaltechnischen Abteilung eine Untersuchung ein. Die weiteren Ermittlungen müssen klären, warum und wie die junge Frau aus der Gondel gefallen ist.

    Der Jahrmarkt Cristal Parc ist trotzdem über die Februarferien weiter in Betrieb, berichtet die Tageszeitung La Montagne.

  • Waldbrand bei Mouriès: Das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht

    Waldbrand bei Mouriès: Das Feuer wurde unter Kontrolle gebracht

    Am Samstag, dem 4. Februar, brach in den frühen Morgenstunden in der Nähe der Gemeinde Mouriès ein Feuer aus. Die Flammen konnten von den 230 eingesetzten Feuerwehrleuten inzwischen unter Kontrolle gebracht werden.

    In Mouriès im Departement Bouches-du-Rhône wurden die Flammen durch den stark wehenden Mistral immer wieder angeheizt. Am Samstag, dem 4. Februar, mussten 230 Feuerwehrleute mit über 100 Löschfahrzeugen in diesen schwierigen Bedingungen gegen den Brand kämpfen. Am Samstagmorgen konnte man das Geräusch des Feuers kaum von dem des Windes unterscheiden. Die Böen erreichten laut der Feuerwehr Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h. Für die Löschmannschaften führte das zu einem erbitterten Kampf gegen die Flammen.

    Die Temperaturen waren in den vergangenen Tagen in Südfrankreich recht mild und es hat in den letzten Wochen nicht viel geregnet. Was die Arbeit der Feuerwehrleute vor Ort besonders kompliziert macht, ist, dass der als Mistreal bekannte Wind, der duch das Rhonetal Richtung Süden weht, die Trockenheit noch verschlimmert.

    130 Hektar verbrannt
    Das Feuer brach am Samstag gegen 5.30 Uhr morgens aus. Die Flammen bedrohten mehrere Gebäude, die von den Feuerwehrleuten besonders gesichert werden mussten. 130 Hektar wurden Opfer der Flammen. Die Feuerwehr setzte schliesslich ein Gegenfeuer ein, um die Ausbreitung der Flammen zu stoppen. Dies zahlte sich schließlich aus, am späten Nachmittag des Samstag, 04. Februar, konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

    Da der Mistral weiter bläst, werden die nächsten Stunden jedoch entscheidend sein. Man wird weiterhin wachsam sein müssen, um einen erneuten Ausbruch des Feuers zu verhindern.

  • Frankreich: Arbeitsminister Olivier Dussopt wegen „Günstlingswirtschaft“ unter Verdacht

    Frankreich: Arbeitsminister Olivier Dussopt wegen „Günstlingswirtschaft“ unter Verdacht

    Gegen Olivier Dussopt wurde eine Voruntersuchung wegen illegaler Interessennahme eingeleitet worden. Dabei ging es um zwei Lithografien des Malers Gérard Garouste, die ihm 2017, als er Abgeordneter und Bürgermeister von Annonay war, von einem Unternehmen geschenkt worden waren. Das Parquet National Financial (PNF) sieht den Straftatbestand der „Günstlingswirtschaft“ für einen möglichen Prozess gegen Arbeitsminister Olivier Dussopt möglicherweise als erfüllt. Der Fall bezieht sich auf einen öffentlichen Auftrag, der Ende der 2000er Jahre mit dem Wasseraufbereitungskonzern Saur abgeschlossen wurde. In einer Mitteilung an den Anwalt Dussopts heisst es: „… ist die Staatsanwaltschaft der Ansicht, dass ein einziger Vorwurf bestehen bleibt, in diesem Fall ein formeller Verstoß wegen Günstlingswirtschaft bei einem öffentlichen Auftrag aus dem Jahr 2009“. Das erklärte Olivier Dussopt selbst gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und fügte hinzu, dass ihm „keine Korruption“ vorgeworfen wird. Die…

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