Kategorie: Frankreich

  • 25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    Ein 25-jähriger Mann erlitt einen Stromschlag, weil er sein Mobiltelefon, das am Ladekabel hing, in die Badewanne fallen ließ.

    Ein 25-jähriger Mann hat in Tence im Département Haute-Loire auf dramatische Weise sein Leben verloren. Während er badete, ließ der junge Mann sein Mobiltelefon ins Wasser fallen und erlitt einen tödlichen Stromschlag, wie die Zeitung Le Progrès berichtet.

    Das Opfer wurde am Sonntagmorgen, dem 5. Februar, entdeckt. Trotz ihres schnellen Einsatzes konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den jungen Mann tun. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen unter ähnlichen Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

    Man soll seine Geräte niemals in einem feuchten Raum aufladen!

    Laut ONSE (Observatoire national de la santé électrique) erleiden in Frankreich jedes Jahr fast 40 Menschen einen Stromschlag, wobei viele Fälle auf die Folgen der Benutzung von Mobiltelefonen im Badezimmer zurückzuführen sind.

    Es wird empfohlen, „elektrische oder elektronische Geräte außerhalb von feuchten Räumen aufzuladen, ein an das Stromnetz angeschlossenes elektrisches Gerät, einschließlich wasserdichter und wasserfester Telefone, nicht in der Badewanne oder unter der Dusche zu benutzen und angeschlossene elektrische Geräte nicht mit nassen Händen oder Füßen oder mit den Füßen im Wasser stehend zu bedienen“.

  • Jura: Das schwierige Verhältnis von Viehzüchtern und Wölfen

    Jura: Das schwierige Verhältnis von Viehzüchtern und Wölfen

    Seit seiner Rückkehr nach Frankreich vor etwa 30 Jahren breitet sich der Wolf immer weiter aus. Er ist heute in rund 50 Departements anzutreffen. Seit dem Sommer 2022 wurden rund 30 Angriffe auf Rinder gemeldet.

    Der Wald im Jura, so weit das Auge reicht, ist ein ideales Gebiet für Wölfe, die zwischen den Tannen in Ruhe leben. Im Juramassiv haben sich zwei Rudel niedergelassen, die aus zehn erwachsenen Tieren und etwa zehn Wolfswelpen bestehen und seit einigen Monaten die Viehzüchter in Panik versetzen. Jeden Winter durchkämmen Teams des französischen Amts für Biodiversität (OFB) das Gebiet. Christophe Guinchard, der Zuständige für das Departement Doubs, beschreibt die Rudel auf dem Sender France 3 als mobil, sie „nutzen ein absolut riesiges Territorium“.

    Unruhige Nächte für Viehzüchter

    Der Wolf ist in der Regel nur nachts unterwegs und kann täglich bis zu 15 km zurücklegen, um Nahrung zu finden. Seit dem Sommer nähern sich Wölfe den Bauernhöfen und reißen Rinder. Das OFB berichtet von „gut 30 Angriffen“, bei denen 35 Rinder getötet und etwa 30 weitere verletzt wurden. Pierre-Henry Pagnier, ein Züchter im Haut-Doubs, war eines der Opfer. „Die Nächte sind unruhig. Es ist schon vorgekommen, dass ich nachts hochgefahren bin, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist“. Weil er seine Tiere liebt und sie viel wert sind, fordert er, wie viele andere Viehzüchter auch, mehr Abschüsse, um die Wölfe zu dezimieren und sein Vieh zu schützen. Ein brisantes Thema für die Befürworter des Tierschutzes. Die regionale Agentur für Biodiversität in der Region Burgund-Franche-Comté wurde damit beauftragt, über die Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben zwischen Wölfen und Viehzüchtern nachzudenken.

  • Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Carcassonne: Ein Toter beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs

    Ein 63-jähriger Pilot starb am Montag, dem 6. Februar, beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne. Die Umstände des Unfalls konnten noch nicht ermittelt werden.

    Beim Absturz eines kleinen Sportflugzeugs in der Nähe des Flughafens von Carcassonne kam am Montag, dem 6. Februar, der 63-jährige Pilot und einzige Insasse ums Leben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Die Ermittler konnten die Umstände des Absturzes, der sich am frühen Montagnachmittag ereignet hatte, noch nicht ermitteln und wissen bislang nicht, ob das Flugzeug von diesem Flughafen gestartet war oder dort landen wollte, wie die Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

  • Französische Regierung will Jugendlichen den Zugang zu Porno-Webseiten erschweren

    Französische Regierung will Jugendlichen den Zugang zu Porno-Webseiten erschweren

    Das Ministerium für Digitales will bis Ende des Jahres eine Alterszertifizierung einführen. Ist der einfache Zugang zu Pornoseiten für Minderjährige in Frankreich bald vorbei? Die Regierung erwägt die Einführung eines Alterszertifizierungssystems, um Jugendlichen den Zugang zu Plattformen mit Pornovideos zu erschweren. Das kündigte der für die Digitalisierung zuständige Minister am 5. Februar in der Zeitung Le Parisien an. Jean-Noël Barrot sagte: „2023 ist Schluss mit dem Zugang zu pornografischen Seiten für unsere Kinder“. Derzeit fordern Pornoseiten den Internetnutzer lediglich auf, sein Alter durch Eingabe eines Geburtsdatums anzugeben oder auf einen Button „Ich bin volljährig“ zu klicken. Diese Maßnahme ist sehr einfach zu umgehen. Die Regierung möchte jetzt eine Altersbescheinigung einführen, die über eine „digitale Bescheinigung“ erfolgen soll und deren technische Details noch nicht endgültig feststehen. „Die technische Lösung, an der wir arbeiten, kann genutzt werden, um die Alt…

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  • 7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    Nach dem 19. und 31. Januar ist auch der Dienstag, 7. Februar, ein Mobilisierungstag gegen die geplante Rentenreform. Vor allem im Transportwesen wird es zu Behinderungen kommen. Am Tag nach der Vorlage des umstrittenen Gesetzestextes in der Nationalversammlung ist der heutige Dienstag ein neuer Mobilisierungstag, zu dem alle französischen Gewerkschaften aufgerufen haben. Es handelt sich bereits um den dritten Protesttag gegen die Rentenreform nach den Streiks und Demonstrationen am 19. und 31. Januar. Der Tag verspricht für Reisende schwierig zu werden. Die SNCF und die RATP rechnen mit stark beeinträchtigtem Verkehr für Züge, U-Bahnen und RER-Regionalbahnen – jedoch etwas weniger ausgeprägt als am 31. Januar. Laut der Webseite Sytadin gab es am Dienstag, dem 7. Februar um 8:40 Uhr bereits fast 410 Kilometer Stau in der Region Île-de-France. Ein außergewöhnlich hoher Wert, da der Durchschnitt zur gleichen Zeit normalerweise bei etwa 275 Kilometern Stau liegt. In Paris wird der grosse …

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  • Pyrenäen ab Dienstagmorgen auf Warnstufe Orange wegen Schnee und Eis

    Pyrenäen ab Dienstagmorgen auf Warnstufe Orange wegen Schnee und Eis

    „Erhebliche Schneemengen“ werden in den Pyrenäen und im Pyrenäenvorland erwartet, warnt Meteo France.

    Warnung vor sehr starken Schneefällen. Das Departement Pyrénées-Orientales wird am Dienstag, 7. Februar, auf die Warnstufe Orange „Schnee und Eis“ gesetzt, wie Météo France am Montag bekannt gab. Die Warnstufe soll am Dienstag um 10 Uhr beginnen und um 22 Uhr enden. Sie könnte auch auf das Departement Aude ausgeweitet werden, wo „der Schneefall auch in tieferen Lagen länger anhalten könnte“, so Météo France.

    Eine „Schneefallepisode“ soll in der Nacht von Montag auf Dienstag den Süden Frankreichs von den Alpen über das Zentralmassiv überqueren, bevor sie in den Pyrenäen stecken bleibt, erklärt Météo France. Diese Konstellation kann zu „erheblichen Schneemengen auf den Pyrenäen und dem Vorgebirge“ der Pyrenäen führen.

  • Paris 2024: Keine Klimaanlage im olympischen Dorf – Sportler besorgt wegen Gefahr einer Hitzewelle

    Paris 2024: Keine Klimaanlage im olympischen Dorf – Sportler besorgt wegen Gefahr einer Hitzewelle

    Das olympische Dorf wird derzeit in Seine-Saint-Denis aus dem Boden gestampft. Da man sich gegen Klimaanlagen in den Unterkünften der Sportler entschieden hat, melden mehrere Delegationen schon jetzt Bedenken an.

    Wie können die Zimmer der Sportler während der Olympischen Spiele in Paris im Sommer 2024 gekühlt werden? Das olympische Dorf, das sich auf die Gemeinden Saint-Denis, Saint-Ouen und L’Île-Saint-Denis verteilt, soll während der Olympischen Spiele rund 14.500 Sportler und ihre Betreuer und anschliessend während der Paralympics 9.000 Sportler und Betreuer beherbergen. Doch es wurde von den Organisatoren die Entscheidung getroffen, keine Klimaanlagen in den Räumen zu installieren. Angesichts der Gefahr von sommerlichen Temperaturen von bis zu 40 Grad äußern viele Delegationen bereits heute Bedenken.

    Auf eine Klimaanlage im Athletendorf wurde verzichtet, da man CO2-Neutralität anstrebt.

    Um dem Risiko von Hitzewellen zu begegnen, wurden architektonische Massnahmen getroffen, die weniger Energie verbrauchen. Bei den Materialien wird viel Holz verwendet und nur knapp 20 % der Gebäude sind nach Süden ausgerichtet. Laut dem Vertrag zwischen den Organisatoren und der mit dem Bau beauftragten Firma wird dadurch die Temperatur in den Zimmern im Durchschnitt um 6 Grad gegenüber der Außentemperatur gesenkt.

    Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen haben einige Vertreter ausländischer Athleten in den letzten Wochen ihre Bedenken geäußert: Wie sollen sie einen Sommer 2024 überstehen, in dem es möglicherweise sehr heiß wird? Die Wettkämpfe sollen zwischen dem 26. Juli und dem 11. August 2024 stattfinden. Das Organisationskomitee sieht sich nun gezwungen, zu reagieren. Die Delegationen werden die Möglichkeit haben, stärkere Ventilatoren aufzustellen oder Geräte zur Luftkühlung zu mieten. Hierbei kann jede Nation ihre eigene Auswahl treffen. Frankreich hat zum Beispiel beschlossen, Sonnenschutzfilter an den Fenstern der Gebäude anzubringen, in denen seine Sportler untergebracht werden.

    Paris 2024 will nicht von der Vorgabe abweichen, möglichst saubere Spiele zu veranstalten. 2021 in Tokio waren Klimaanlagen allgegenwärtig.

  • Kraftstoffpreise steigen In Frankreich seit Anfang Januar stetig an

    Kraftstoffpreise steigen In Frankreich seit Anfang Januar stetig an

    Die Kraftstoffpreise nähern sich der symbolischen Marke von 2 Euro, nachdem die staatlichen Rabatte und auch die Preisnachlässe von TotalEnergies ausgelaufen sind.

    Zwei Rabatte wurden abgeschafft, aber die Tankstellen sind nicht leer. Seit Anfang des Jahres beklagen französische Autofahrer einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise. Die Preise schossen ab dem 31. Dezember in die Höhe, denn an diesem Tag endete der Rabatt von 10 Cent pro Liter, den die Regierung am 1. September 2022 eingeführt hatte, um den Geldbeutel der Franzosen zu schützen. Auch TotalEnergies beendete am 31. Dezember seinen Rabatt von 10 Cent an seinen Tankstellen, der zu dem staatlichen Rabatt hinzukam.

    Seitdem liegen die Preise für Benzin und Diesel an den Tankstellen wieder fast bei 2 Euro. Im Einzelnen stieg der Preis für einen Liter Dieselkraftstoff zwischen dem 30. Dezember 2022 und dem 27. Januar 2023 von 1,77 Euro auf 1,94 Euro, wie aus den vom Ministerium für den ökologischen Übergang veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Dasselbe gilt für den Preis pro Liter Bleifrei 95, der im selben Zeitraum von 1,68 Euro auf 1,93 Euro stieg. Der Preis für Bleifrei 98 stieg innerhalb von vier Wochen von 1,74 Euro auf 2 Euro pro Liter. Solche Preise hat es in Frankreich seit Juli 2022 nicht mehr gegeben.

    Neben dem Ende der Rabatte gibt es noch andere Faktoren, die diesen Anstieg erklären. Auf den Märkten stiegen die Ölpreise deutlich an. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent stieg von 72,30 Euro am 11. Januar auf 79,30 Euro am 27. Januar. Obwohl der Preis seitdem wieder gesunken ist, ist er immer noch auf hohem Niveau. Hinzu kommt, dass die Raffineriekosten aufgrund des Krieges in der Ukraine in die Höhe geschnellt sind. Die Ölkonzerne investieren nämlich massiv in den Bau neuer Raffinerieinfrastrukturen, um den Beschränkungen aufgrund der Embargos für in Russland gefördertes Rohöl gerecht zu werden. Diese Situation könnte sich weiter verschlechtern, da am 5. Februar ein neues Embargo der Europäischen Union für Erdölprodukte in Kraft trat. Das Embargo verbietet es den EU-Ländern, raffinierte Ölprodukte, zum Beispiel Diesel, aus Russland zu importieren.

    Um manche Autofahrer zu entlasten, wurde am 1. Januar ein Benzinscheck in Höhe von 100 Euro eingeführt, der Personen vorbehalten ist, die ihr Auto oder Zweirad, egal ob mit Verbrennungsmotor oder Elektroantrieb, für die Arbeit oder den Weg zur Arbeit nutzen. Diese Unterstützung hat jedoch nicht die gleiche Breitenwirkung wie die Treibstoffrabatte. Sie wird nur auf Antrag in einer einzigen Zahlung an die einkommensschwächsten Haushalte ausgezahlt. Bisher haben von den 7-8 Millionen anspruchsberechtigten Personen nur 3,4 Millionen einen Antrag gestellt. Sie haben noch bis zum 28. Februar Zeit, um den Antrag zu stellen.

  • Eine aus Kanada eingeschleppte „Vampir“-Schildlaus verwüstet französische Kiefernwälder

    Eine aus Kanada eingeschleppte „Vampir“-Schildlaus verwüstet französische Kiefernwälder

    Die Kiefernschildlaus (Toumeyella parvicornis), die 2014 von Kanada über Italien nach Europa kam, wurde erstmals im Juni 2021 in Saint-Tropez gemeldet.

    Seit einigen Monaten verwüstet die agressive Kiefernschildlaus (Toumeyella parvicornis) einen Teil des Südostens Frankreichs. Das Insekt, das 2014 von Kanada über Italien nach Europa kam, wurde erstmals im Juni 2021 in Saint-Tropez entdeckt, wie die Zeitung Le Parisien berichtet. Seitdem verwüstet sie die Kiefern in der Region.

    Die nur wenige Millimeter große Schildlaus agiert wie ein winziger Vampir. Sie saugt den Saft aus den Bäumen und sondert eine Substanz ab, auf der sich ein dunkler Pilz, die Fumagine, entwickelt. Dieser Pilz ist der Grund dafür, dass die Bäume absterben. Sie können keine Photosynthese mehr betreiben und ersticken regelrecht. Die Bäume werden schwarz und die Nadeln werden rot, als ob sie verbrannt wären. Nach nur wenigen Jahren droht den betroffenen Kiefern der Tod.

    Die Kiefernschildlaus wurde „wahrscheinlich mit Zierpflanzen eingeschleppt“, erklärte Anne Roberti von der Fredon Paca, einer offiziellen Stelle, die den Vormarsch des Eindringlings überwacht, gegenüber Le Parisien. Die Gefahr einer starken Ausbreitung ist groß, denn im gemässigten Mittelmeerklima fühlt sich das Insekt sehr wohl: Die Baumlaus vermehrt sich drei- bis viermal im Jahr und produziert 1.500 Eier. Auf einigen karibischen Inseln wurden bereits 90 % aller Kiefern durch die eingeschleppte Schildlaus vernichtet.

    Gegen dieses Insekt gibt es bisher noch kein Mittel. Daher fordern die Gemeinden die Bewohner dazu auf, das Problem zu überwachen, zu melden und eine Verbreitung zu verhindern indem man befallene Äste verbrennt.

    In Frankreich gibt es noch kein zugelassenes Mittel gegen die Schildlaus für Kiefern. In Italien wird eine Behandlung durch Injektion in den Stamm befallener Kiefern durchgeführt, um die fortschreitende Katastrophe in Rom zu stoppen, wo bereits 30.000 Kiefern dieser Schildlaus zum Opfer gefallen sind. Die Regionaldirektion für Landwirtschaft, Ernährung und Forstwirtschaft (DRAAF) prüft nun, diese Behandlung auch zu genehmigen, um so die Kiefern in Südfrankreich zu retten.

  • Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Philippe Martinez, Generalsekretär der Gewerkschaft Confédération générale du travail (CGT), war am Montag, dem 6. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Sind denn die Abgeordneten nicht berechtigt, der Rentenreform zuzustimmen? „Sie würden gegen den Strom der Mehrheit der öffentlichen Meinung schwimmen. Hier stellt sich ein demokratisches Problem. Man kann sich nicht für fünf Jahre wählen lassen und fünf Jahre lang tun, was man will“, erklärte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, am Montag, dem 6. Februar, als Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Eine Reform „gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes“.Die Parlamentsdebatte könnte durch durch die hohe Anzahl der Änderungsanträge behindert werden. „Was wir brauchen, ist, dass es Debatten gibt und dass man auch sehen kann, welcher Abgeordnete die Anhebung des Rentenalters auf 64 Jahre unterstützt und welcher nicht“, forderte der Generalsekretär der CGT. Was passier…

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