Kategorie: Frankreich

  • Limoges: Ein Kongress über die Ankunft von Außerirdischen löst Besorgnis aus

    Limoges: Ein Kongress über die Ankunft von Außerirdischen löst Besorgnis aus

    Ein Kongress wirft Fragen auf in Limoges (Departement Haute-Vienne), wo ab dem 16. März eine Konferenz über die Ankunft von Außerirdischen abgehalten werden soll. Sie könnte potenzielle sektiererische und verschwörungstheoretische Tendenzen bestärken.

    Laut der Organisation Alliances Célestes soll es möglich sein, mit Außerirdischen zu kommunizieren. Die Organisation wirbt für ihre Konferenz in Limoges (Haute-Vienne). Bereits 2.000 Personen haben sich Karten für das „Exovision-Symposium“ am 16. und 18. März für jeweils über 150 Euro gesichert. Warum aber ist diese Zusammenkunft so besorgniserregend? Um das herauszufinden, haben sich Teams des Senders France 2 zu einem der früheren Treffen eingeladen. Ein Mann behauptet dort unter anderem, bereits mit Außerirdischen kommuniziert zu haben. In der Versammlung scheint niemand seine Aussage in Frage zu stellen.

    Ihrer Meinung nach steht die Ankunft von Außerirdischen in Frankreich unmittelbar bevor. Angesichts der steigenden Beunruhigung behauptet der Direktor von Alliances Célestes jedoch, er wolle in Limoges nur ein paar Konferenzen und Aufführungen abhalten. „Wir sind hier, um uns zu amüsieren, um unsere Vorstellungskraft zu entwickeln“, sagt Jean-Michel Raoux, Direktor der Vereinigung. Unter den zwölf Rednern befinden sich Hypnotherapeuten und auch eine französische Figur des Anti-Medien-Komplottismus. Ihre Anwesenheit ruft bei der Stadtverwaltung und Fachleuten Besorgnis wegen eines Risikos von sektiererischen Entwicklungen hervor. Das Innenministerium hat die lokalen Behörden bereits dazu aufgerufen, wachsam zu sein.

  • Zum sechsten Mal in Folge: Ein überdurchschnittlich warmer Winter in Frankreich

    Zum sechsten Mal in Folge: Ein überdurchschnittlich warmer Winter in Frankreich

    Von Anfang Dezember bis Ende Februar lagen die Temperaturen etwa 2°C über den normalen Werten der Jahreszeit.

    Fast überall Regen, aber oft frühlingshafte Temperaturen. Nach einem Rekordherbst ist der Winter 2023-2024 der drittwärmste, der je in Frankreich gemessen wurde, und endet mit einem übermäßig milden Februar – ein weiteres Zeichen für die globale Erwärmung. Zwischen Anfang Dezember und Ende Februar, der in Frankreich traditionell kältesten Zeit des Jahres, lagen die gemessenen Durchschnittstemperaturen um etwa 2°C über den Normalwerten des Zeitraums 1991-2020, allerdings noch hinter den Wintern 2020 (+2,3°C) und 2016 (+2,1°C), wie Météo-France bekannt gab.

    Bereits in den Jahren 2021, 2022 und 2023 waren die Wintertemperaturen in Frankreich höher als normal. Mit einer thermischen Anomalie von +3,6°C ist der Februar 2024 nach 1990 (+4°C) der zweitwärmste Februar in der Geschichte der Wetteraufzeichnungen. Es ist auch der 25. Monat in Folge, der nicht unter den normalen Werten liegt. Diese Zahlen sind umso bemerkenswerter, als die aktuellen Normalwerte aus den Temperaturen der drei vorangegangenen Jahrzehnte berechnet werden, die ihrerseits bereits wärmer sind als das Klima der vorindustriellen Zeit.

    Auch auf globaler Ebene bricht das Thermometer immer wieder Rekorde: So war der Januar 2024 laut der europäischen Beobachtungsstelle Copernicus der achte Monat in Folge, der weltweit der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen war. Für Météo-France führt dieser „Anstieg der Temperaturen als Folge des Klimawandels zu einer Verkürzung der Wintersaison“. „Unsere Winter sind weniger kalt als früher, Dauerfrost und Schnee im Flachland werden immer seltener“, so Météo France. Seit Anfang Dezember 2023 war nur der Zeitraum vom 7. bis 20. Januar und die letzten Tage des Februar 2024 durch richtiges Winterwetter gekennzeichnet, was alle ein wenig überraschte.

  • Recht auf Abtreibung in der französischen Verfassung: Ein historischer Tag im Parlamentskongress

    Recht auf Abtreibung in der französischen Verfassung: Ein historischer Tag im Parlamentskongress

    Frankreich wird am Montag, 4. März, das erste Land werden, das den freiwilligen Schwangerschaftsabbruch explizit in seiner Verfassung verankern wird. Dafür findet heute ein Parlamentskongress im Schloss von Versailles statt. Vier Tage vor dem Internationalen Tag für die Rechte der Frau schreibt Frankreich am Montag, den 4. März, Geschichte. Das Parlament wird auf einem Kongress in Versailles die Aufnahme des seit 1975 dank Simone Veil legalisierten Schwangerschaftsabbruchs in die Verfassung beschließen. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, in denen das Recht auf Abtreibung wieder eingeschränkt wird, wird Frankreich das erste Land der Welt sein, das den Schwangerschaftsabbruch in die Verfassung aufnimmt. Es wird erwartet, dass eine sehr große Mehrheit der Abgeordneten und Senatoren die von der Regierung, in deren Namen Premierminister Gabriel Attal sprechen wird, vorgeschlagene Verfassungsänderung billigen wird. Durch die Reform wird in Artikel 34 des französischen Grundgesetzes der …

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  • 346 Tote: Das schreckliche Flugzeugunglück von Ermenonville jährt sich am Sonntag zum 50. Mal

    346 Tote: Das schreckliche Flugzeugunglück von Ermenonville jährt sich am Sonntag zum 50. Mal

    Am 3. März 1974 stürzte ein Flugzeug des Modells DC-10 der Turkish Airlines auf dem Weg von Paris nach London im Wald von Ermenonville, einer kleinen Gemeinde im Departement Oise, ab. Keiner der 346 Passagiere an Bord des Flugzeugs überlebte. Dieser spektakuläre Unfall jährt sich am Sonntag zum 50. …

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  • Französische Polizei: 50-jähriges Bestehen der Einsatztruppe GIGN

    Französische Polizei: 50-jähriges Bestehen der Einsatztruppe GIGN

    Die Einsatzgruppe GIGN feiert ihr 50-jähriges Bestehen. Vor ihrer Gründung im Jahr 1974 gab es in Frankreich keine mobile Eingreiftruppe, die auf die Befreiung von Geiseln spezialisiert war. In einem verlassenen Gebäude in der Nähe von Paris üben sie unermüdlich die Einsatztechniken für Geiselbefrei…

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  • Französische Marine beschlagnahmt über 8 Tonnen Kokain bei 4 Einsätzen seit dem 20. Februar

    Französische Marine beschlagnahmt über 8 Tonnen Kokain bei 4 Einsätzen seit dem 20. Februar

    Die vier Einsätze wurden von der französischen Marine in internationalen Gewässern vor der Küste der Antillen durchgeführt. „Bisher wurden acht Personen in Untersuchungshaft genommen“ und wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt, teilte die Staatsanwaltschaft von Martinique am Samstag mit.

    Seit dem 20. Februar wurden bei vier Einsätzen der französischen Marine in internationalen Gewässern vor den Antillen 8,3 Tonnen Kokain beschlagnahmt, so die Bilanz der französischen Behörden am Samstag, dem 2. März. Das ist „fast so viel wie die Gesamtbeschlagnahme im Jahr 2023“, die bei 11 Tonnen lag, so die Staatsanwaltschaft von Martinique. Der Wert der beschlagnahmten Drogen „geht in die Hunderte Millionen Euro“, heißt es in der Erklärung des Armeeministeriums, des Präfekten von Martinique, der auf die Bekämpfung der Kriminalität spezialisierten interregionalen Gerichtsbarkeit in Fort-de-France, der Hauptstadt von Martinique, und durch das französische Amt für Betäubungsmittelbekämpfung (Office français antistupéfiants).

    „Bisher wurden acht Personen in Untersuchungshaft genommen“ und wegen bandenmäßigen Drogenhandels angeklagt, so die Staatsanwältin von Martinique. Es sind britische, südafrikanische, deutsche, russische, spanische und kolumbianische Staatsbürger. „Ihnen droht eine Haftstrafe von bis zu 30 Jahren und eine Geldstrafe von bis zu 7,5 Millionen Euro.“ Drei Personen, die beim jüngsten Einsatz festgenommen wurden, befinden sich noch immer in Polizeigewahrsam bei der französischen Anti-Drogen-Behörde.

    Beim ersten Einsatz am 20. Februar wurden etwa 2.000 km südöstlich von Martinique auf einem panamaischen Fischereischiff 3 Tonnen Kokain sichergestellt. Beim zweiten Einsatz am 22. Februar etwa 1.500 km östlich von Martinique auf einem venezolanischen Schiff konnten die französischen Behörden weitere 3 Tonnen beschlagnahmen. Die Besatzung wurde den venezolanischen Behörden übergeben und die Kokainbündel wurden vernichtet.

    Am 26. Februar beschlagnahmten die französischen Behörden 600 km südöstlich von Martinique eine Tonne, die auf einem in Jersey registriertem Segelboot versteckt war. „Schließlich wurde eine Jolle mit mehr als einer Tonne Kokain an Bord abgefangen“, heißt es in der Erklärung. Das auf den Schiffen aus Panama und Jersey beschlagnahmte Kokain und die Besatzungsmitglieder wurden den französischen Behörden übergeben.

    Es handelt sich um Kokain, das hauptsächlich aus Kolumbien stammt und über Suriname transportiert wird, bevor es auf Schiffe nach Europa verladen wird, erklärt die Staatsanwältin des französischen Überseedepartements Martinique.

  • Departement Nord: 7-jähriges Mädchen stirbt bei Untergang eines Bootes mit 16 Migranten an Bord

    Departement Nord: 7-jähriges Mädchen stirbt bei Untergang eines Bootes mit 16 Migranten an Bord

    Nach Angaben der Präfektur war das Boot nicht für so viele Personen ausgelegt und kenterte. Das Mädchen, das zu einer Familie mit vier Kindern gehörte, ertrank.

    Ein siebenjähriges Mädchen starb nach dem Untergang eines Bootes mit 16 Migranten an Bord, wie die Präfektur des Departements Nord am Sonntag, dem 3. März in einer Pressemitteilung bekannt gab. „Am frühen Morgen kenterte ein kleines Boot mit 16 Migranten an Bord auf dem Kanal de l’Aa in Watten. Das vermutlich gestohlene Boot war nicht für so viele Personen ausgelegt. Es kenterte kurz nachdem die Personen eingestiegen waren“.

    Die Präfektur erklärt, dass sich eine Familie, „deren Herkunft derzeit ermittelt wird“, mit seinen vier Kindern an Bord befand. „Die Mutter ist schwanger“. Eines der Kinder, ein siebenjähriges Mädchen, „ist durch Ertrinken gestorben“. Die anderen Familienmitglieder wurden in das Krankenhauszentrum von Dünkirchen gebracht.

    Ein weiteres Paar, zwei Männer und sechs kleine Kinder befanden sich ebenfalls in dem Boot. „Sie wurden ins Krankenhaus gebracht, sie schweben nicht in Lebensgefahr“, so die Präfektur des Departements Nord in ihrer Pressemitteilung.

  • Côte-d’Or: Teenager stirbt bei Busunfall auf der A6 – 6 Kinder und 6 Erwachsene wurden verletzt

    Côte-d’Or: Teenager stirbt bei Busunfall auf der A6 – 6 Kinder und 6 Erwachsene wurden verletzt

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag verunglückte ein Reisebus mit 51 Personen, darunter 41 Kinder, auf der Autobahn A6 bei Eguilly in der Region Côte-d’Or. Ein Teenager kam ums Leben und 12 Personen wurden verletzt.

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 3. März, kam bei einem Busunfall ein Teenager ums Leben und zwölf weitere Personen wurden verletzt. Das Drama ereignete sich auf der Autobahn A6, die Paris mit Lyon verbindet, bei Eguilly im Departement Côte-d’Or.

    Der Bus beförderte 41 Kinder
    Gegen 1.40 Uhr morgens soll das Fahrzeug auf der Autobahn in Nord-Süd-Richtung auf die Seite gekippt sein. Die Präfektur des Departements Côte-d’Or erklärte in einer Pressemitteilung, dass die Gründe für den Unfall noch unbekannt seien.

    Die Passagiere des Reisebusses waren meist Kinder im Alter zwischen 5 und 15 Jahren. Von den 51 Personen im Fahrzeug waren 41 Kinder. Der Bus war in Les Andelys im Departement Eure gestartet und sollte nach Saint-Léger-les-Mélèzes im Departement Hautes-Alpes fahren.

    Die Präfektur teilte mit, dass es sich bei der verstorbenen Person um einen Teenager handelte. Ein Erwachsener wurde schwer, aber nicht lebensbedrohlich verletzt, und elf weitere Personen, fünf Erwachsene und sechs Minderjährige, wurden leichter verletzt.

    Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser von Semur-en-Auxois und Dijon transportiert. Insgesamt waren siebzig Feuerwehrleute mit 43 Fahrzeugen im Einsatz.

    Die unverletzten Personen wurden von einer medizinisch-psychologischen Notfallzelle betreut. Ihre Rückführung wird in Zusammenarbeit mit der Präfektur des Departements Eure organisiert.

    In der Präfektur wurde eine Informationsstelle für Familien eingerichtet, um Fragen zu diesem Unfall zu beantworten. Der Verkehr auf der Autobahn wird aufrechterhalten.

  • Rhone: Umweltschützer dringen in Chemiefabrik ein

    Rhone: Umweltschützer dringen in Chemiefabrik ein

    Aktivisten der Umweltgruppe „Extinction Rebellion“ sind in das Chemiewerk von Arkema in der Nähe von Lyon (Rhône) eingedrungen. Sie beschuldigen das Unternehmen, die Rhône mit sogenannten ewigen Schadstoffen zu verseuchen.

    Ein durchtrennter Zaun und Hunderte von Aktivisten dringen in die Arkema-Fabrik ein. Mitglieder von Extinction Rebellion und Youth for Climate, die in weiße Overalls gekleidet sind, stürmen auf den Eingang des Gebäudes zu. Nach Angaben der Organisatoren sind es 300, nach Angaben der Präfektur 150 Aktivisten, die gegen von Arkema verursachte Umweltverschmutzung protestieren. Die Aktivisten beschuldigen das Unternehmen, seine Schadstoffe in die Rhône zu leiten.

    Acht Personen wurden festgenommen.
    Die Aktivisten stellen drei Forderungen: dass die mit der Verschmutzung verbundenen Daten öffentlich zugänglich sind, dass die konkrete Verschmutzung beendet wird und dass die Opfer der Verschmutzung entschädigt werden. Das Unternehmen seinerseits ist der Ansicht, dass es keine Schuld trifft. Der Protest wurde durch die Ankunft der Polizeitruppe CRS gestoppt, acht Personen wurden nach Angaben der Präfektur festgenommen. Die Arkema-Direktion kündigte an, Klage einzureichen.

  • Unwetter an der Côte d’Azur: Mehrere Veranstaltungen mußten verschoben oder abgesagt werden

    Unwetter an der Côte d’Azur: Mehrere Veranstaltungen mußten verschoben oder abgesagt werden

    Starke Winde, große Wellen, Schnee – die Alpes-Maritimes bekommen das schlechte Wetter gerade richtig zu spüren.

    Der Halbmarathon in Cannes musste wegen starker Regenfälle abgesagt werden, berichtet der Sender France Bleu Azur am Sonntag, dem 3. März. Das gab es bisher nur während der Covid-Krise. Der Veranstalter erklärt auf seiner Website, dass er „nicht in der Lage ist, den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten“. 4.000 Läufer sollten am Sonntag an dem 21,1 Kilometer langen Rennen teilnehmen.

    Die „Wetterbedingungen und insbesondere die Überflutung mancher Straßen in der Nähe des Meeres machen den Lauf unmöglich“, bestätigte der Bürgermeister von Cannes, David Lisnard.

    Der Bürgermeister von Cannes erklärt, dass das Rennen nicht abgesagt, sondern verschoben, wurde. Derzeit „arbeitet die Organisation daran, die Einrichtungen zu sichern und zu evakuieren“. Außerdem würden die „Fragen zur Stornierung“ (Rückerstattung, Verschiebung) „so schnell wie möglich“ beantwortet.

    Haushalte ohne Strom wegen des Schnees
    Aufgrund des starken Windes und der hohen Wellen wurde auch das traditionelle Baden im Karneval von Nizza am Sonntag abgesagt. Die Badegäste sollten sich eigentlich verkleidet am Opéra Plage versammeln, um diese fröhliche Tradition auch dieses Jahr fortzusetzen. Der Veranstalter traf diese Entscheidung zur „Sicherheit aller“, da der Wind in Böen mit über 70 km/h weht und die Wellen über drei Meter hoch werden könnten, berichtet der Sender France Bleu Azur.

    Darüber hinaus sind seit Samstagabend und bis auf weiteres die Parks und Gärten der Stadt Nizza geschlossen.

    Im Haut-Pays Niçois, dem Nizzaner Hinterland, waren am Samstagabend etwa 1.000 Haushalte in den gemeinden Utelle und Gilette ohne Strom. 500 Haushalte hatten am Sonntagmorgen wieder Strom, wie der Stromversorger Enedis gegenüber dem sender France Bleu Azur erklärte. Die technischen Teams von Enedis seien mobilisiert, um die restlichen 500 Haushalte schnellstmöglich wieder mit Strom zu versorgen, heisst es. Die Schneemengen auf einigen Straßen in den Seealpen hinter Nizza verzögert jedoch die Reparaturen der Enedis-Teams. Es müssen in großem Stil Schneeräumer eingesetzt werden.