Kategorie: Nordost

  • Attentat in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet heute in Anwesenheit von Emmanuel Macron statt

    Attentat in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet heute in Anwesenheit von Emmanuel Macron statt

    Die religiöse Zeremonie wird auf dem Place des Héros auf einer Großleinwand übertragen. Ein großer Teil des Zentrums von Arras ist von umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen betroffen. Mit großer Anteilnahme und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wird die Stadt Arras dem ermordeten Lehrer Dominique Bernard die letzte Ehre erweisen. Dominique Bernard wurde am vergangenen Freitag vor seinem Gymnasium bei einem Attentat getötet. Die Beerdigung des 57-jährigen Französischlehrers beginnt am Donnerstag, den 19. Oktober, um 10 Uhr in der Kathedrale von Arras (Pas-de-Calais). Die religiöse Zeremonie wird vom Bischof von Arras, Olivier Leborgne, geleitet und auf einer Großleinwand auf der Place des Héros am Fuße des Belfrieds der Stadt übertragen. Bei der Zeremonie wird Emmanuel Macron anwesend sein. Er wird von seiner Frau Brigitte sowie Bildungsminister Gabriel Attal begleitet. Frédéric Leturque, der Bürgermeister von Arras, kündigte gegenüber dem Sender Franceinfo an, dass das Staatsoberh…

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  • Terroranschlag in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet am Donnerstagmorgen statt

    Terroranschlag in Arras: Die Beerdigung des Lehrers Dominique Bernard findet am Donnerstagmorgen statt

    Der Lehrer wurde am Freitag vor dem Collège-Lycée Gambetta-Carnot von einem radikalisierten Islamisten und ehemaligen Schüler erstochen. Die Beerdigung von Dominique Bernard, dem Lehrer, der am Freitag bei einem dschihadistischen Anschlag ermordet wurde, findet am Donnerstag um 10 Uhr in der Kathedrale von Arras statt. Die Zeremonie wird von Olivier Leborgne, dem Bischof der Stadt, geleitet, wie das Bistum gegenüber France Télévisions mitteilte. Auch Emmanuel und Brigitte Macron werden bei der Zeremonie anwesend sein. Ursprünglich sollte Emmanuel Macron am Donnerstag nach Villers-Cotterêts im Departement Aisne reisen, um die Cité internationale de la langue française einzuweihen. Der 57-jährige Französischlehrer Dominique Bernard wurde am 13. Oktober vor dem Collège-Lycée Gambetta-Carnot in Arras von einem 20-jährigen ehemaligen Schüler erstochen, der als radikalisierter Islamist aktenkundig war und seit Juli von der Generaldirektion für Innere Sicherheit (DGSI) beobachtet wurde. Drei …

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  • Terror in Arras: Das Gymnasium Gambetta wegen einer Bombendrohung evakuiert

    Terror in Arras: Das Gymnasium Gambetta wegen einer Bombendrohung evakuiert

    Vor eben diesem Gymnasium in Arras wurde am vergangenen Freitag ein Lehrer von einem radikalisierten ehemaligen Schüler getötet. Am Montag nun musste das gleiche Gymnasium nach einer Bombendrohung evakuiert werden.

    Das Gambetta-Gymnasium in Arras – wo am Freitag, dem 13. Oktober, ein Französischlehrer getötet wurde – wurde am Montag, dem 16. Oktober, nach einer Bombendrohung evakuiert, wie die Sender France Bleu Nord und Franceinfo berichten. Etwa 100 Personen verließen die Schule, nachdem von den Ordnungskräften die Evakuierung angeordnet wurde. Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung gerufen. Der Minenräumdienst ist vor Ort.

    Drei Tage nach der Messerattacke, bei der im Schulzentrum Gambetta-Carnot in Arras ein Lehrer getötet und drei weitere Personen verletzt wurden, hatten sich Lehrer und Schüler ab 8 Uhr mit psychologischen Hilfskräften zum Austausch getroffen. Der Unterricht war für Montag den ganzen Tag ausgesetzt und soll erst morgen wieder aufgenommen werden. Die Evakuierung „folgt einer über das Internet erhaltenen Nachricht“, erklärte die Präfektur des Departements Pas-de-Calais.

    Um 14.00 Uhr soll in Arras wie in allen Schulen in Frankreich eine Schweigeminute im Gedenken an die Opfer der Anschläge auf die Schule abgehalten werden.

  • Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Am Sonntag fand eine Kundgebung vor dem Rathaus von Arras statt, zwei Tage nach dem Tod eines Lehrers bei einem Terroranschlag auf das Gymnasium Gambetta-Carnot. Zwei Tage nach dem Tod des Französischlehrers Dominique Bernard bei einem Terroranschlag auf das Gambetta-Carnot-Gymnasium in Arras (Pas-de-Calais) fand am Sonntag, dem 15. Oktober, vor dem Rathaus eine Kundgebung statt, um dem Lehrer die letzte Ehre zu erweisen. „Wir sind alle versammelt, vereint, für Dominique Bernard, für seine Familie, für seine Kinder“, sagte der Bürgermeister von Arras, Frédéric Leturque. „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben, es gibt keine Worte, um den Schmerz zu lindern“, fügte er hinzu. „Unsere Republik befindet sich in der Zeit neuen Leids, einer Welt, die leidet. Unsere Republik steht auf dem Prüfstand, vieles muß neu überdacht werden“, so der Bürgermeister. Rund 5.000 Menschen waren am Sonntagmorgen auf dem Rathausplatz anwesend. Am Mittag läuteten in der Stadt die Kirche…

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  • Anschlag in Gymnasium in Arras: 11 Personen verhaftet

    Anschlag in Gymnasium in Arras: 11 Personen verhaftet

    Am Tag nach dem Terroranschlag in Arras (Pas-de-Calais), bei dem ein Lehrer ums Leben kam, wurden neben dem Attentäter zehn weitere Personen in Polizeigewahrsam genommen.

    In Arras (Departement Pas-de-Calais) vor dem Lycée Gambetta sind die Schüler und ihre Eltern von der Tragödie gezeichnet. In aller Stille sind viele gekommen, um einen Blumenstrauß zum Gedenken an den getöteten Lehrer niederzulegen. Über die Schüler hinaus trauert am Samstag, dem 14. Oktober, der ganze Lehrkörper. Man ist schockiert, dass der Französischlehrer Dominique Bernard, einer der ihren, zur Zielscheibe geworden ist. „Es ist ein Beruf, der uns sehr am Herzen liegt, und leider ist es auch ein Beruf, in dem man sich gefährdet fühlen kann“, reagierte eine Lehrerin des Gymnasiums Gambetta gegenüber dem Sender Franceinfo.

    Hausdurchsuchung im Haus des mutmaßlichen Attentäters
    Wurde die Tat von Mohamed M. mit weiteren Komplizen geplant und was waren seine Beweggründe? Die Polizei hat im Rahmen der Ermittlungen das Haus der Familie des mutmaßlichen Attentäters durchsucht. Die Ermittler verhören den Verdächtigen, der allerdings bislang schweigt und sich nicht zu seiner Tat bekennt. Für die Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen gut vorbereiteten Angriff, weshalb eine Untersuchung wegen vorsätzlichen Mordes eingeleitet wurde. Antworten könnten auch von anderen Verdächtigen kommen, die sich derzeit in Polizeigewahrsam befinden.

    Hat dieser Anschlag einen direkten Zusammenhang mit der Situation im Nahen Osten? Dafür gibt es derzeit keine Anhaltspunkte.

    Emmanuel Macron, der das Gymnasium, in dem der Angriff stattfand, besuchte, rief die Franzosen dazu auf, „vereint“ zu bleiben und „an einem Strang zu ziehen“.
    „Der Lehrer, der getötet wurde, hat sich eingemischt.“ Der Lehrer, der am Freitag, dem 13. Oktober, in dem Gymnasium in Arras (Pas-de-Calais) bei einem terroristischen Messerangriff getötet wurde, „hat zweifellos selbst viele Leben gerettet“, sagt Emmanuel Macron bei einer Ansprache vor Ort. Der Staatschef zollte „allen unseren Lehrern Respekt“ und „lobte die Reaktionsfähigkeit aller Dienste der inneren Sicherheit“.

    Darüber hinaus rief Emmanuel Macron die Franzosen dazu auf, angesichts der „Barbarei des islamistischen Terrorismus“ „vereint“ zu bleiben und „zusammenzustehen“. „Wir dürfen dem Terror nicht nachgeben und nichts zulassen, was uns spaltet“.

    Der Staatschef erklärte, dass ein weiterer „Anschlagsversuch“, „in einer anderen Region“, dank des schnellen Eingreifens der Polizei vereitelt worden sei. Dieser vereitelte „Anschlagsversuch“ habe in Limay im Departement Yvelines stattgefunden, wie eine Polizeiquelle gegenüber dem Sender Franceinfo erklärte. „Der Mann, der ein Messer bei sich trug“, wurde festgenommen, „als er einen Gebetsraum verließ, der nicht weit von einem Gymnasium entfernt lag“, erklärte die Polizeiquelle.

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hat am Freitagmorgen, dem 13. Oktober, im Schulzentrum Gambetta-Carnot in Arras (Pas-de-Calais) einen Lehrer getötet und drei weitere Personen verletzt. Die Tat habe sich im Lycée Gambetta ereignet, schrieb Innenminister Gérald Darmanin kurz nach dem Angriff auf X (ex-Twitter) und erklärte, dass „der Täter von der Polizei festgenommen worden sei“. 11 Personen, darunter der Hauptverdächtige und sein 16-jähriger jüngerer Bruder, wurden bis jetzt in Polizeigewahrsam genommen.

    Der Angriff erfolgte fast auf den Tag genau drei Jahre nach der Ermordung von Samuel Paty, einem 47-jährigen Lehrer, der am 16. Oktober 2020 in der Nähe seines Gymnasiums im Departement Yvelines enthauptet wurde, nachdem er seinen Schülern während eines Unterrichts über Meinungsfreiheit Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte.

    Es war gegen 11 Uhr, als Mohammed M. mit Messern bewaffnet in das Schulzentrum Gambetta-Carnot stürmte. Er stach auf zwei Lehrer und zwei technische Mitarbeiter ein. Eines der Opfer, ein Französischlehrer des Gymnasiums, starb an seinen Verletzungen.

    Auf mehreren in sozialen Netzwerken verbreiteten Videos ist zu sehen, wie der Hauptverdächtige mit schwarzer Hose und grauer Jacke im Hof der Schule Männer bedroht, die versuchen, ihn zu überwältigen, wobei einige von ihnen sich mit einem Stuhl schützen, um ihn auf Abstand zu halten. Der Hauptverdächtige soll Zeugen zufolge „Allah Akbar“ gerufen haben.

    Jean-François Ricard, Staatsanwalt der Nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft, erläuterte den Ablauf der Ereignisse. Mohammed M. war zunächst „vor dem Gymnasium aufgetaucht […] Er stach mit einem Messer auf einen Lehrer ein, der sich vor der Schule befand. Ein zweiter Lehrer kam seinem Kollegen zur Hilfe; auch er wurde mit dem Messer verletzt“. Der Attentäter betrat dann „einen technischen Angestellten“ und „eine Reinigungskraft“ verletzte. Anschließend kehrte er um und ging in den hinteren Teil des Schulhofes. Dort wurde er von der Polizei überwältigt, die ihre Taser-Pistole einsetzte.

    Der Name des getöteten Lehrers ist Dominique Bernard. Er unterrichtete im Gymnasium des Schulkomplexes das Fach Französisch und war bei seinen Schülern sehr beliebt.

    Der Philosophielehrer Martin Dousseau, beschrieb eine Panik während einer Pause, als einige Schüler des Schulkomplexes einem Mann gegenüberstanden, der laut seiner Aussage mit zwei Messern bewaffnet war. „Er griff einen Mitarbeiter der Kantine an, verfolgte ihn und bedrohte ihn mit einem Messer. Er hatte ihn offenbar schon verletzt, denn der Koch hatte Blut an den Händen. Ich wollte eingreifen, da drehte er sich zu mir um, verfolgte mich und fragte, ob ich Geschichts- und Geografielehrer sei. Wir haben uns dann verbarrikadiert, dann kam die Polizei und hat ihn festgesetzt“.

    Unter den Verletzten befindet sich ein Sportlehrer und ein technischer Angestellter des Gymnasiums Gambetta. Die Verletzten befinden sich nicht in Lebensgefahr.

    Der festgenommene Hauptverdächtige wurde von der DGSI (französischer Innlandsbeheimdienst) beobachtet.
    Mohammed M. sei festgenommen worden, bestätigte Innenminister Gérald Darmanin kurz nach dem Angriff auf X (ex-Twitter). Es handelt sich um einen 20-jährigen ehemaligen Schüler der Schule, der in Russland geboren wurde. Er wurde seit dem Sommer von der DGSI überwacht, wie France Télévisions von einer dem Geheimdienst nahestehenden Quelle erfuhr.

    Mohammed M. wurde abgehört und physisch überwacht und noch am Tag vor dem Angriff kontrolliert. Laut Geheimdienstquelle konnte ihm bei dieser Kontrolle nichts vorgeworfen werden, und die Abhörung seiner jüngsten Telefongespräche ergab keine Hinweise darauf, dass er eine solche Tat begehen würde. Laut derselben Quelle handelt es sich bei dem Hauptverdächtigen um einen radikalisierten Jugendlichen, der den Geheimdiensten bekannt war, dessen plötzliche Tat jedoch nicht vorhersehbar war.

    Ein 16-jähriger Bruder des Verdächtigen wurde ebenfalls festgenommen. Insgesamt wurden 11 Personen, darunter Mohammed M. und sein jüngerer Bruder, in Polizeigewahrsam genommen. Die Mutter, die Schwester und der Onkel der beiden Männer wurden ebenfalls festgenommen.

    Ein weiterer Bruder, der heute 22 Jahre alt ist, befindet sich derzeit in Haft, nachdem er im Sommer 2019 wegen eines vereitelten Anschlagsplans und Verherrlichung des Terrorismus festgenommen worden war.

  • In Calais wurde ein Lager mit 700 Migranten von den Ordnungskräften geräumt

    In Calais wurde ein Lager mit 700 Migranten von den Ordnungskräften geräumt

    Rund 300 Polizisten und Gendarmen haben am Dienstagmorgen in Calais ein Migrantenlager geräumt, das von der Präfektur als Problempunkt bezeichnet wurde.

    Die französische Polizei hat am Dienstag erneut ein Migrantenlager in Calais (Pas-de-Calais) geräumt, in dem sich seit mehreren Monaten 700 Menschen, vor allem Sudanesen, aufgehalten hatten, wie die Präfektur und ein Verein zur Unterstützung von Migranten berichteten. Rund 300 Polizisten und Gendarmen waren für die Aktion mobilisiert worden, die zwischen 6.30 und 11 Uhr im Lager Turquerie, dem wichtigsten Anlaufpunkt für Migranten in Calais, durchgeführt wurde, wie der Präfekt des Departements Pas-de-Calais, Jacques Billant, erklärte.

    Die Räumung, die auf einer gerichtliche Anordnung basierte, war „aufgrund der sehr großen Anzahl anwesender Migranten notwendig“, die „erhebliche Unruhen (…) und sogar Messerstechereien“ verursachten, sagte der Präfekt. Die Operation sei „ohne Zwischenfälle“ verlaufen.

    Nach Abschluss der Räumung erklärten sich 561 Personen bereit, in andere Aufnahme- oder Unterbringungsstrukturen in der Region Hauts-de-France gebracht zu werden. 51 Personen wurden zur Überprüfung ihres Aufenthaltsrechts festgenommen.

    Das Lager war bereits im Mai und Juni geräumt worden, als es rund 350 Personen beherbergte. „Das Ziel ist es, die Menschen zu erschöpfen“, indem sie regelmäßig umgesiedelt werden, kritisierte Madeleine Debressy von der Organisation Human Rights Observers (HRO).

    Die in anderen Unterkünften untergebrachten Menschen werden ihrer Meinung nach nach Calais zurückkehren, „es sind Menschen, die nach England wollen“, sagt Madeleine Debressy. Die Auflösung des Lagers fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem die illegalen Überfahrten aufgrund des guten Wetters zugenommen haben.

    Nach Angaben der Präfektur für den Ärmelkanal und die Nordsee (Prémar) waren am Dienstagmorgen vier Boote in der Nähe von Calais in See gestochen. Andere Schiffe, insbesondere von der Gendarmerie Maritime, mußten eingreifen, um einem der Boote zu helfen, das im Begriff gewesen sei, zu sinken.

  • Die Überraschung war groß: Riesenschlange in einer Bar in Rouen aufgetaucht

    Die Überraschung war groß: Riesenschlange in einer Bar in Rouen aufgetaucht

    Ein Angestellte einer Bar in Rouen fand sich plötzlich einer Boa gegenüber, als er in dem Lokal sauber machte.

    In dieser Bar in der Stadt Rouen ein Getränk zu sich zu nehmen, hätte zu einem einzigartigen Erlebnis werden können. Doch ein Angestellter sorgte dafür, dass die Gäste nicht auf die Boa Constrictor trafen, die auf mysteriöse Weise in das Lokal gelangt war. Am Samstag, dem 7. Oktober, am frühen Nachmittag, fand ein Kellner die Schlange, ale er vor dem Beginn seines Dienstes hinter der Kaffeemaschine wischen wollte.

    „Die Überraschung war groß, aber die Schlange war nicht aggressiv“, erzählte die Schwiegertochter des Angestellten unseren Kollegen von Actu.fr.

    Der Besitzer des Tieres wird gesucht.
    Die Feuerwehr wurde gerufen und fing das Tier ein, das dann in eine Tierschutzeinrichtung gebracht wurde.Die Schwiegertochter des Kellners startete anschliessend einen Aufruf in den sozialen Medien, um den Besitzer der Schlange zu finden.

  • Pas-de-Calais: Wer macht die besten Pommes frites der Welt?

    Pas-de-Calais: Wer macht die besten Pommes frites der Welt?

    An diesem Wochenende fand in Arras im Département Pas-de-Calais die erste Weltmeisterschaft im Frittieren statt. Wie aber erkennt man wirklich gute Pommes frites? Er ist der allererste Weltmeister der besten Pommes frites. Eine emotionale Krönung auf dem Grand-Place von Arras für diesen Restaurantbe…

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  • Seine-Maritime: 17-jähriger Jäger schießt sich versehentlich selbst in den Kopf

    Seine-Maritime: 17-jähriger Jäger schießt sich versehentlich selbst in den Kopf

    Ein 17-jähriger junger Mann schoss sich bei der Jagd im Departement Seine-Maritime versehentlich selbst in den Kopf. Seine Schrotflinte war nicht gesichert. Vor einigen Tagen ereignete sich in der Region Seine-Maritime ein schrecklicher Jagdunfall. Der Vorfall ereignete sich bereits am Sonntag, dem 24. September. In der Gemeinde Trois-Pierres – einem Dorf mit etwas weniger als 800 Einwohnern – tötete sich ein junger Jäger, indem er sich versehentlich mit seinem Gewehr in den Kopf schoss. Wie die Zeitung „Courrier Cauchois“ berichtete, waren zwei junge Jäger gerade dabei, sich auf die Taubenjagd vorzubereiten. Das Opfer saß auf einem Stuhl, das Gewehr befand sich zwischen seinen Beinen und war auf seinen Kopf gerichtet. „Die Sicherung des Gewehrs war nicht aktiviert. Und irgendwann muss es zu einer unglücklichen Bewegung gekommen sein“, sagte der zuständige Staatsanwalt. „Einige Erwachsene waren auf einem Feld nebenan, der andere junge Mann rannte schnell hinüber, um den Jagdunfall zu melden“. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu ermitteln.
  • Migranten: Die Stadt Calais steht unter starker Belastung

    Migranten: Die Stadt Calais steht unter starker Belastung

    In Calais (Departement Pas-de-Calais) kommt es immer wieder zu Spannungen zwischen Migranten und Ordnungskräften.

    Unter den 430 Migranten in Calais kommt es immer häufiger zu Gewalttätigkeiten, von internen Schlägereien bis hin zu hitzigen Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften. Die Organisationen, die sich um die Flüchtlinge kümmern, sind beunruhigt. Ein Freiwilliger Helfer ist der Meinung, dass die Sicherheitsprobleme darauf zurückzuführen sind, dass den Migranten ihre Grundrechte genommen werden. „Wenn man ihnen den Zugang zu Wasser und Nahrung verweigert, führt das zwangsläufig zu Spannungen“, sagte Axel Gaudinat, Koordinator von Utopia 66 Calais, auf dem Sender France 2.

    Der Entwurf des neuen Einwanderungsgesetzes soll noch restriktiver werden.
    Seit fast einem Jahr arbeitet auch Annie als Freiwillige in diesem Verein, der Mahlzeiten verteilt. Ihrer Meinung nach ist eine Migrationspolitik, die auf Abschreckung abzielt, wirkungslos. „Konkret müssen wir Räume schaffen, in denen sich Migranten in Frankreich sicher fühlen können, denn solange das nicht geschieht, wird sich die Situation immer weiter verschlechtern“, so die ehrenamtliche Helferin Annie Lane auf France 2. Der Entwurf des geplanten neuen Einwanderungsgesetzes wird voraussichtlich noch restriktiver gegen Migranten vorgehen. Nach Ansicht der Organisationen wird er die Lage nur noch verschlimmern.