Kategorie: Nordost

  • 16 Monate altes Mädchen tot – Lebensgefährte der Mutter verhaftet

    16 Monate altes Mädchen tot – Lebensgefährte der Mutter verhaftet

    Ein 16 Monate altes Mädchen wurde am Dienstagmorgen, dem 22. August, für tot erklärt, nachdem es am vergangenen Freitag schwerverletzt aufgefunden worden war. Der Lebensgefährte der Mutter wurde wegen des Vorwurfs der Gewalt gegen das kleine Mädchen angeklagt.

    Ambre, ein 16 Monate altes Mädchen, wurde am Freitag, dem 18. August, schwerverletzt in der Wohnung ihrer Mutter in Douai aufgefunden. Die Kleine überlebte ihre Verletzungen nicht und wurde am Dienstag, dem 23. August, morgens für tot erklärt, berichtet die Zeitung Voix du Nord.

    Unmittelbar nach der Entdeckung des kleinen Mädchens wurde der Lebensgefährte der Mutter, ein 19-jähriger Mann, festgenommen und wegen Gewaltanwendung gegen ein Kleinkind angeklagt. Mit dem Tod des Kindes dürfte sich der Tatvorwurf noch ändern.

    Die Rettungskräfte, die am Freitagnachmittag in die Wohnung der Mutter gerufen wurden, versuchten, das Kind wiederzubeleben und lieferten es in die Intensivstation des Universitätskrankenhaus in Lille ein. Die Mutter, die zum Zeitpunkt des Vorfalls abwesend war, gilt als unschuldig. Der festgenommene Lebensgefährte der Mutter war der Justiz bereits wegen Drogenkonsums bekannt und wurde nach seiner Verhaftung laut Staatsanwaltschaft positiv auf Cannabis getestet.

    Der schreckliche Vorfall ereignete sich nur wenige Tage nach einem ähnlichen Fall in Seclin, wo ein zweijähriges Mädchen tot in der Wohnung seiner Mutter aufgefunden wurde. Auch der Körper dieses Kinds wies Spuren von Schlägen auf und beide Eltern wurden vorläufig festgenommen.

  • Migranten: Schwimmende Sperren gegen die Boote der Schlepper

    Migranten: Schwimmende Sperren gegen die Boote der Schlepper

    Vier mutmaßliche Schlepper wurden wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, nachdem sechs Migranten bei einem Schiffbruch nahe der nordfranzösischen Küste am Samstag, 12. August, ums Leben gekommen waren. Die Tragödien häufen sich und deswegen haben die Behörden ein neues System eingeführt, um den Schleppern die Arbeit zu erschweren.

    Nur 50 cm trennen die Bojen, die durch eine dicke Metallkette miteinander verbunden sind. Das ist die schwimmende „Strassen“-Sperre von Étaples (Pas-de-Calais), eine neue Einrichtung der Präfektur von Pas-de-Calais. Die Sperre befindet sich in einer Flussmündung, die in den Ärmelkanal mündet. Ziel ist es, die Arbeit der Schlepper zu erschweren, die den Migranten versprechen, sie an die englische Küste zu bringen. Früher legten die Boote direkt von den Stränden ab, getragen von ihren Passagieren. Das ist heute unmöglich, da die Küsten zu stark überwacht werden. Also werden die Boote in abgelegeneren und unauffälligeren Flussmündungen zu Wasser gelassen.

    Trotz der Sperre von Étaples, die nur wenige Meter vom Hafen entfernt ist, war die letzte Nacht eher unruhig. „Gegen 4 Uhr morgens hörte ich Schreie. Ich öffnete die Luke und sah ein Zodiak mit vielen Migranten“, erklärt ein Skipper auf dem Sender Franceinfo. Kritiker sehen die Sperre nicht nur als ineffizient, sondern auch als gefährlich für die Exilanten. „Es ändert nichts an ihrem Willen, das Vereinigte Königreich zu erreichen, es geschieht jetzt halt von weiter weg, was die Überfahrtszeit verlängert“, erklärt Pierre Roques von der Organisation „L’auberge des migrants“ (Herberge für Migranten). Im Jahr 2022 riskierten fast 52.000 Migranten ihr Leben, um nach England zu gelangen.

  • Pas-de-Calais: Sechs Migranten sterben im Ärmelkanal auf der Überfahrt nach Grossbritannien

    Pas-de-Calais: Sechs Migranten sterben im Ärmelkanal auf der Überfahrt nach Grossbritannien

    Mindestens sechs Menschen starben am Samstag, dem 12. August, bei dem Versuch, den Ärmelkanal von Frankreich nach Grossbritannien zu überqueren. Ihr Boot war mit etwa 60 Migranten an Bord gesunken.

    Das Rettungsschiff kehrt am Samstag, dem 12. August, in den Hafen von Calais (Pas-de-Calais) zurück. Es war eines der Patrouillenboote, das eingriff, um sechzig Migranten zu retten, die versuchten, illegal nach Großbritannien zu gelangen. Die meisten von ihnen konnten gerettet werden, aber für sechs Personen kam jede Hilfe zu spät. Zwei Menschen werden noch vermisst. Das Entsetzen bei den Polizisten ist groß. „Sie wollen durchkommen. Sie versuchen alles, es sind junge Leute“, sagt einer von ihnen gegenüber dem Sender France 3.

    3.300 Menschen haben allein im Juli die englische Küste erreicht.
    Im Hafen holen Leichenwagen die Verunglückten ab, vor den Augen der Freiwilligen des Vereins Utopia 56, die betrübt feststellen, dass sich die Geschichte ohne Unterlass wiederholt. „Was wir auch sehen, ist, dass die einzige Antwort (…) darin besteht, diese Grenze zu militarisieren. Tatsächlich fahren die Menschen trotz allem weiter hinüber“, erklärt Adele Stouffs. Die Situation wird auch von den Mitarbeitern der SNSM, den französischen Seenotrettern, ähnlich eingeschätzt. Allein im Juli 2023 erreichten 3.300 Menschen nach einer extrem gefährlichen Überfahrt die englische Küste.

  • Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    In der Welt der pyrotechnischen Unterhaltung hat das traditionelle Feuerwerk nun einen Konkurrenten gefunden: die Drohnenshow. Diese Luftballette haben den Vorteil, dass sie leise und wesentlich umweltfreundlicher sind. Auch wenn sie teurer sind, begeistern sich immer mehr Gemeinden in Frankreich für diese Alternative.

    In Cherbourg findet im Hafen die Ankunft des Fastnet, des legendären Segelbootrennens im Ärmelkanal, statt. In diesem Jahr werden zum ersten Mal Drohnenpiloten die Feuerwerker ersetzen. 200 Drohnen werden für ein Spektakel am Himmel sorgen. Erster Schritt für die Organisatoren: die Batterien einbauen. Dann müssen sie sicherstellen, dass alle Lichter mit unterschiedlichen Farben und Intensitäten leuchten, um bewegte Bilder zu erzeugen. Die Choreografie der Drohnen wurde zuvor am Computer entworfen.

    Doppelt so teuer
    „Am Computer kann ich erkennen, ob es Drohnen gibt, die defekt sind, und genauso werde ich überprüfen können, ob jede Drohne richtig positioniert und kalibriert ist“, erklärt Édouard Ferrari, der Gründer des Unternehmens Allumée, auf dem Sender France 2. Damit die Show ungestört stattfinden kann, muss man sich jedoch auch auf das Wetter verlassen können, denn es darf weder Wind noch Regen geben. Eine weitere Einschränkung sind die Kosten, die mindestens doppelt so hoch sind wie bei einem klassischen Feuerwerk.

  • Französischer Tierpark sucht Namen für zwei neugeborene rote Pandas

    Französischer Tierpark sucht Namen für zwei neugeborene rote Pandas

    In einem nordfranzösischen Tierpark in Dünkirchen wurden im Juni zwei Babys des bedrohten Roten Pandas geboren. Die Öffentlichkeit kann bis zum 31. August online darüber abstimmen, ob sie auf tibetische und nepalesische Namen getauft werden sollen.

    In einem nordfranzösischen Tierpark in Dünkirchen wurden im Juni zwei Babys der bedrohten Art der Roten Pandas geboren, wie die Einrichtung Bio-Topia am Freitag mitteilte. Die Geburt der beiden Männchen ist Teil des Europäischen Programms für bedrohte Arten (EEP), das „darauf abzielt, einen Genpool von Individuen zu erhalten, die durch Fortpflanzung in der Lage sind, eine lebensfähige Population in Tierparks zu erhalten“, erklärte der Park.

    Dank desselben Programms waren im Juli 2022 zwei weitere Rote Pandas, ein Männchen und ein Weibchen, im Zoo von Lille in Nordfrankreich geboren worden. Die Neugeborenen in Dünkirchen, die am 12. Juni das Licht der Welt erblickten, „müssen noch einige Wochen wachsen“ und „werden erst im September für die Öffentlichkeit sichtbar sein“, erklärte Bio-Topia in einer Pressemitteilung.

    Tibetanische oder nepalesische Taufnamen
    Sie sind die Söhne von Yuan, die im Juni 2019 im Sosto-Zoo in Ungarn geboren wurde, und von Païku, der im Juni 2020 im französischen Park Tégomeur in der Bretagne (Nordwesten) geboren wurde. Ihre Mutter war im Juli 2020 in den Bio-Topia-Park gekommen, gefolgt im April 2021 von Païku. Der Tierpark lädt die Öffentlichkeit nun ein, bis zum 31. August online abzustimmen, um zwischen zwei Kombinationen aus tibetischen und nepalesischen Namen zu wählen: Jinpa (großzügig) und Kitsi (kitzelig) oder Zenji (Zen-Meister) und Jampo (sanft).

    Der Rote Panda ist eine vom Aussterben bedrohte Tierart. „Mit weniger als 10.000 Tieren in freier Wildbahn steht er auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN)“, so Bio-Topia in seiner Pressemitteilung.

  • Lille: Leiche eines 20-Jährigen vier Tage nach seinem Verschwinden im Fluss Deûle entdeckt

    Lille: Leiche eines 20-Jährigen vier Tage nach seinem Verschwinden im Fluss Deûle entdeckt

    Die Leiche eines 20-jährigen jungen Mannes, nach dem seit Montag gesucht worden war, ist am Donnerstagabend in der Deûle in Lille entdeckt worden. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet.

    Die Leiche eines 20-jährigen Mannes wurde am Donnerstag, dem 3. August, im Fluss Deûle in Lille (Nord) gefunden. Er war seit Montag gesucht worden, berichtet der Sender France Bleu Nord am Freitag. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet.

    „Trotz einer starken Mobilisierung bei der Suche und zahlreichen Hinweisen wurde Rayans Körper gestern am Ende des Tages gefunden“, schrieb die Nationalpolizei des Departements Nord am Freitagmorgen auf Twitter. „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Bitte verbreiten Sie den Fahndungsaufruf nach ihm nicht mehr weiter“.

    Der junge Rayan hatte sich seit dem vergangenen Montag nicht mehr bei seinen Angehörigen gemeldet. Zuletzt war er um 4 Uhr morgens in der Nähe eines Parks in der Stadt gesehen worden. Die Polizeiwache von Lille hatte am Donnerstag einen Zeugenaufruf veröffentlicht.

    Es wurde nun eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

  • Gendarm tötet einen mit einem japanischen Schwert bewaffneten 66-jährigen Mann im Pas-de-Calais

    Gendarm tötet einen mit einem japanischen Schwert bewaffneten 66-jährigen Mann im Pas-de-Calais

    Ein Gendarm tötete am Montagmorgen, 31. Juli, in Isbergues (Pas-de-Calais) mit seiner Dienstwaffe einen Mann, der ein langes japanisches Schwert schwang.

    Die Gendarmen waren am Montag, dem 31. Juli, kurz nach 11 Uhr in die Rue Cense-Balque in Isbergues gerufen worden, um einen Nachbarschaftsstreit zu schlichten, berichtet die Zeitung La Voix du Nord. Angesichts eines Mannes, der die Beamten mit einem Katana, einem japanischen Schwert, bedrohte, benutzte einer von ihnen seine Dienstwaffe und tötete den 66-jährigen Mann vor dessen Haus.
    Laut La Voix du Nord war der Mann sehr aufgebracht und ging mit dem Schwert in der Hand auf die beiden Gendarmen zu. Die Gendarmen hätten zunächst vergeblich ihre Elektroschockpistole eingesetzt. Der Gendarm, der von seiner Dienstwaffe Gebrauch machte, schoss dem Mann ein erstes Mal ins Bein, woraufhin dieser wieder aufstand und mit dem Schwert weiter auf die beiden Gendarmen los stürmte. Der zweite Schuss verletzte ihn tödlich im Unterleib.

    Untersuchung, ob es sich um Notwehr handelte
    Das Opfer konnte von den herbeigerufenen Rettungskräften nicht mehr reanimiert werden. Er soll in der Nachbarschaft wegen ungewöhnlichen und gewalttätigem Verhalten bekannt gewesen sein und allein gelebt haben. Die Staatsanwaltschaft Béthune hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände zu ermitteln und zu definieren, ob der Gendarm in Notwehr gehandelt hat.

  • Pas-de-Calais: 3 Tote und 8 Verletzte bei schwerem Unfall auf der A26

    Pas-de-Calais: 3 Tote und 8 Verletzte bei schwerem Unfall auf der A26

    Drei Menschen starben bei einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und zwei Autos auf der Höhe von Neuville-Saint-Vaast. Fünf Personen wurden schwer und drei leichter verletzt. Die Autobahn A26 musste in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

    Ein schwerer Unfall, an dem zwei Autos und ein Lieferwagen beteiligt waren, forderte am frühen Sonntagabend, 30. Juli, auf der A26 bei Neuville-Saint-Vaast (Pas-de-Calais) drei Tote und acht Verletzte, fünf davon schwer, wie France Bleu Nord von der Präfektur des Departements erfuhr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 18.30 Uhr. Bei den drei getöteten Personen handelt es sich um eine 40-jährige Frau, einen 45-jährigen Mann und eine 75-jährige Frau. Fünf Personen wurden schwer und drei leichter verletzt. Fünf weitere Personen wurden laut der Präfektur des Departements Pas-de-Calais wegen eines Schocks behandelt.

    „Die Bilanz weist derzeit 17 Beteiligte aus, darunter sieben britische Staatsangehörige und acht Minderjährige“, so die Präfektur von Pas-de-Calais in einer Erklärung um 22.15 Uhr. „Die staatlichen Stellen wurden sofort mobilisiert, was eine schnelle Versorgung der Opfer ermöglichte: Mehr als 65 Feuerwehrleute waren im Einsatz“.

    Die Autobahn A26 wurde in beide Richtungen gesperrt, damit die Rettungskräfte die Opfer versorgen konnten. Die Wiedereröffnung des betroffenen Autobahnabschnitts war erst nach 1 Uhr morgens möglich.

  • Heißluftballons: Ein buntes Ballett am Himmel

    Heißluftballons: Ein buntes Ballett am Himmel

    Derzeit findet in Chamblay (Meurthe-et-Moselle) „Le mondial air ballon“ statt. Es ist eines der größten Heißluftballon-Treffen der Welt, mehr als 1.000 Piloten und Hunderte von Besuchern. Gänsehaut und Staunen garantiert.

    „Es kommt nicht jeden Morgen vor, dass man mit 400 Ballons um sich herum aufwacht, das ist wirklich toll“. So sagt Quentin, der seit seiner Kindheit ein begeisterter Ballonfahrer ist, auf dem Sender France 2. Als er jünger war, wurde er von den Brennern der Heißluftballons geweckt. Heute hat er seinen eigenen Ballon und kann in die Luft gehen, wann immer er will. Menschen aus der ganzen Welt sind derzeit bi dem größten Heisluftballontreffen dabei, Spanier, Taiwaner oder auch Slowenen, die die Gelegenheit suchen, mit Dutzenden anderer Begeisterter zu fliegen. Mehr als fünfzig Nationalitäten sind vertreten.

    Ein Raum der Freiheit
    In der Nähe von Reims (Marne) gibt es die größte Werkstatt für die Wartung von Ballons. Hier werden alle Ballons unter der Leitung von Jean-Marie Huttois, dem Leiter von „L’Atelier de la montgolfière“, überprüft und repariert. „Das ist ein Freiraum, den es nirgendwo sonst gibt“, sagt er über das Treffen in Chamblay. Die Anzahl der Heißluftballons ist so groß, dass es zu leichten Kollisionen kommen kann. Diese sollten natürlich vermieden werden. Das Ziel all dieser leidenschaftlichen Ballonfahrer ist es, sich von den Winden tragen zu lassen, in der Stille des Himmels.

  • Le Quesnoy (Nord): Zweieinhalbjähriger bei Sturz vom Riesenrad schwer verletzt

    Le Quesnoy (Nord): Zweieinhalbjähriger bei Sturz vom Riesenrad schwer verletzt

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen befand sich das Kind nicht an Bord des Riesenrads, sondern wurde mitgerissen, nachdem es sich der Aufmerksamkeit seiner Eltern entzogen hatte.

    Ein zweieinhalbjähriges Kind wurde am späten Mittwochnachmittag beim Sturz von einem Riesenrad in der Freizeitanlage von Quesnoy (Nordfrankreich) schwer verletzt, wie France Bleu Nord am Donnerstag, dem 27. Juli berichtet. Der kleine Junge, der nach dem Sturz aus sechs Metern Höhe mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht wurde, befand sich am Mittwochabend noch in Lebensgefahr.

    Nach ersten Erkenntnissen, die am Donnerstagmorgen von einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle mitgeteilt wurden, befand sich das Kind a priori nicht an Bord des Riesenrads, sondern wurde mitgerissen, nachdem es sich von seiner Familie entfernt hatte.

    Die von der Staatsanwaltschaft Avesnes-sur-Helpe geleiteten Ermittlungen müssen klären, ob sich das Kind an einer Gondel festhielt oder von ihr erfasst wurde, während sich das Riesenrad in Bewegung befand.