Kategorie: Grand West

  • Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Die Verhafteten behauten, es habe sich um eine Test einer kugelsicheren Weste gehandelt.

    Zwei Personen wurden am Samstag, dem 3. Juni, in der Dordogne in Polizeigewahrsam genommen. Sie wurden nach der Entdeckung einer erschossenen Frau festgenommen, wie France Bleu Périgord von der Staatsanwaltschaft in Périgueux erfuhr.

    Nach Angaben aus einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle erzählten die beiden Befragten, dass sie den Abend mit dem Opfer verbracht hatten und eine kugelsichere Weste testen wollten. Die Leiche der Frau wurde am Samstagmorgen gegen 5 Uhr von Müllsammlern in Montpon-Ménestérol (Dordogne) gefunden.

    Laut der Bürgermeisterin der Gemeinde war das Opfer etwa 40 Jahre alt. Sie war Mutter von zwei Kindern. Die Staatsanwaltschaft von Périgueux leitete eine Untersuchung wegen Mordes ein.

  • La Baule: Bürgermeister Frank Louvrier wird mit dem Tod bedroht

    La Baule: Bürgermeister Frank Louvrier wird mit dem Tod bedroht

    Bürgermeister werden angegriffen und manchmal mit sogar dem Tod bedroht. Der Bürgermeister von La Baule, Franck Louvrier, erhielt Anfang Mai einen anonymen Brief, dem unter anderem Bilder eines Terroranschlags beigefügt waren. Er beschloss, mit seinem Gemeinderat darüber zu sprechen. Am Freitag, dem 26. Mai, fand in La Baule (Loire-Atlantique) die Stadtratssitzung statt, eine Bühne des gewöhnlichen politischen Lebens. Doch der Bürgermeister Franck Louvrier eröffnete den Gemeindevertretern, dass er eine Todesdrohung erhaltenn hatte. Eine Information, die die Anwesenden zutieftst erschütterte. Franck Louvrier zögerte zuerst, auf Transparenz zu setzen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wie er sagte, aber entschied sich schließlich doch dafür, die Angelegenheit öffentlich zu machen, um seine Familie zu beruhigen. Jede Bedrohung öffentlich machen Franck Louvrier ist seit 2020 Bürgermeister und wird von allen gewählten Vertretern des Gemeinderats unterstützt. „Ich gehöre überhaupt nich…

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  • Loire-Atlantique: Bürgermeisteramt von Saint-Brevin seit Mittwoch Opfer eines Cyberangriffs

    Loire-Atlantique: Bürgermeisteramt von Saint-Brevin seit Mittwoch Opfer eines Cyberangriffs

    Der Hackerangriff ereignete sich am Mittwoch wenige Stunden vor Beginn einer Demonstration zur Unterstützung des Bürgermeisters der Gemeinde. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem die Behörden sieben rassistische Graffitis in der Gemeinde entdeckt hatten. Das Rathaus von Saint-Brevin (Loire-Atlantique), dessen Bürgermeister vor wenigen Tagen zurückgetreten ist, nachdem sein Haus Ende März angezündet wurde, ist seit Mittwoch, dem 24. Mai, Ziel einer Cyberattacke, wie France Bleu Loire Océan erfahren hat. Der Hackerangriff fans kurz vor einer Unterstützungsdemonstration für den zurückgetretenen Bürgermeister statt. Rund 2.000 Menschen marschierten am Mittwoch zur Unterstützung von Yannick Morez, der zu einem der Symbole der Gewalt geworden war, der viele Bürgermeister Frankreichs täglich ausgesetzt sind. Als die IT-Abteilung der Stadtverwaltung vor der Cyberattacke warnte, wurden vorsichtshalber alle Festnetztelefone und Computer ausgeschaltet. „Wir haben die Leitung auf ein Mobil…

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  • Ganze Familie wegen mehr als 20 Brandstiftungen in der Charente festgenommen

    Ganze Familie wegen mehr als 20 Brandstiftungen in der Charente festgenommen

    Ein Mann, seine Frau und seine 17-jährige Tochter wurden bereits am 14. Mai festgenommen. Sie werden verdächtigt, in weniger als einem Jahr rund 20 Feuer gelegt zu haben.

    Am 14. Mai wurden drei Personen aus einer Familie festgenommen. Sie werden verdächtigt, nicht weniger als 23 Brandstiftungen in der Charente verübt zu haben, berichtet die Zeitung Le Figaro. Es soll sich um Brände von Stroh, Heu, Kompost oder Autos handeln, die seit dem letzten Sommer in insgesamt 16 Gemeinden stattfanden.

    Gegen alle drei wurde Anklage erhoben, da sie die Brände absichtlich gelegt haben sollen. Es handelt sich um einen Mann, der „wegen Straßenverkehrsdelikten gerichtsbekannt“ ist, seine Lebensgefährtin und seine 17-jährige Stieftochter. Alle drei wurden in ihrem Haus festgenommen, nachdem sie als die gesuchten Brandstifter identifiziert werden konnten.

    Die Verdächtigen wurden durch „Auswertungen von Informationen, Verfahrensabgleichen und Überwachungen“ identifiziert, wie die Staatsanwaltschaft von Angoulême gegenüber der Zeitung Le Figaro erklärte. Der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen. Die beiden Frauen wurden unter richterlicher Aufsicht freigelassen.

  • Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    In Saint-Herblain, im Département Loire-Atlantique, wurde am Mittwoch ein 23-jähriger Mann erschossen. Der Beifahrer eines Zweirads schoss auf das Opfer, berichten Polizeiquellen am Donnerstag.

    Ein 23-jähriger Mann wurde am Mittwoch, dem 17. Mai, gegen 20.30 Uhr in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) im Stadtteil Bellevue  erschossen, wie France Bleu Loire Océan und Franceinfo am Donnerstag, dem 18. Mai, aus Polizeikreisen erfuhren. Das Opfer befand sich in der Nähe der Straßenbahn, als ein Motorrad heranfuhr. Der Beifahrer schoss auf das Opfer, bevor das Motorrad flüchtete.

    Trotz der sofortigen Intervention des Notarztes starb das Opfer noch am Tatort. Der junge Mann war der Polizei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Anfang Mai war bereits ein 24-Jähriger in demselben Viertel niedergeschossen worden.

  • Haus und Autos angezündet: Bürgermeister tritt zurück – „unwürdige“ Angriffe laut Emmanuel Macron

    Haus und Autos angezündet: Bürgermeister tritt zurück – „unwürdige“ Angriffe laut Emmanuel Macron

    Der Bürgermeister von Saint-Brévin im Département Loire-Atlantique, Yannick Morez, hat beschlossen, sein Amt niederzulegen. Die geplante Verlegung eines Aufnahmezentrums für Asylsuchende in seine Gemeinde, stößt auf heftigen Widerstand. Das Haus des Bürgermeisters war im März angezündet worden. Emmanuel Macron und Elisabeth Borne reagierten entsetzt.

    Jetzt war es zu viel für den Bürgermeister von Saint-Brévin-les-Pins im Département Loire-Atlantique. Seine Gemeinde, in der der Staat ein Aufnahmezentrum für Asylbewerber in die Nähe einer Schule errichten will, erlebt deshalb seit mehreren Monaten erhebliche Spannungen. Höhepunkt dieser Spannungen war der Brandanschlag auf das Haus des Bürgermeisters Yannick Morez und seine beiden Fahrzeuge am 22. März dieses Jahres. Eine Gewalttat, die den Bürgermeister nun dazu veranlasste, seinen Rücktritt anzukündigen.

    „Ich habe diese Entscheidung aus persönlichen Gründen getroffen, insbesondere nach dem Brandanschlag auf mein Haus und der mangelnden Unterstützung durch den Staat, und nach langen Überlegungen, die ich mit meiner Familie angestellt habe“, erklärte Yannick Morez gegenüber Ouest-France. Bei dem Brand war glücklicherweise niemand verletzt worden. Eine strafrechtliche Untersuchung ist im Gange.

    Unterstützer und Gegner des Aufnahmezentrums mobilisiert.
    Ende April hatten zwischen 150 und 200 Gegner des Aufnahmezentrums für Asylbewerber (Cada), die der extremen Rechten nahestehen, vor dem Rathaus von Saint-Brévin unter dem Ruf „On est chez nous“ (Wir sind bei uns) demonstriert.

    Einige Stunden zuvor hatten rund 100 Personen, die die Einrichtung des Aufnahmezentrums befürworteten und Mitglieder des Collectif des Brévinois attentifs et solidaires (Kollektiv der aufmerksamen und solidarischen Brévinois) waren, symbolisch den Grundstein gelegt. Ein großes Sicherheitsaufgebot hatte 350 CRS-Polizisten und Gendarmen mobilisiert, was jedoch nicht verhindern konnte, dass ein Auto in einer Straße in Brand gesetzt wurde.

    Eine erste Mobilisierung hatte am 25. Februar 2023 rund um das geplante Aufnahmezentrum in Saint-Brévin stattgefunden. Rund 250 rechtsextreme Aktivisten hatten sich vor dem Rathaus versammelt. Am selben Tag hatten sich an zwei Gegendemonstrationen mehr als 1.200 Personen beteiligt. Am Ende der Demonstrationen war es zu Spannungen mit den Ordnungskräften gekommen.

    In Saint-Brévin-les-Pins gibt es bereits seit sechs Jahren ein Aufnahmezentrum für Asylsuchende. Dort werden Flüchtlinge aufgenommen, bis ihr Asylantrag vom Staat geprüft ist. Etwa 400 Asylbewerber haben sich in den letzten sechs Jahren dort aufgehalten, ohne dass es zu Zwischenfällen gekommen wäre. Der Staat möchte das Zentrum jetzt an einen anderen Ort in der Gemeinde verlegen.

    „Wir hätten in dem Feuer an einer Rauchvergiftung sterben können“, berichtete Yannick Morez in der Zeitung Ouest-France. Seine Frau und seine drei Kinder haben ihn gebeten, sein Amt als Bürgermeister aufzugeben. Der Politiker, der seit 32 Jahren in Saint-Brévin lebt, beschloss auch, die Gemeinde nach Abschluss der Arbeiten an dem Haus zu verlassen und seine Praxis als Allgemeinmediziner und Hausarzt am 30. Juni 2023 zu schließen.

    Reaktionen auf höchster Ebene des Staates
    Sobald die Entscheidung des Bürgermeisters bekannt wurde, erhoben sich die Abgeordneten der Nationalversammlung, um Yannick Morez am Mittwochabend ihre Hochachtung zu erweisen. „Die Abgeordneten des Front National bleiben sitzen. Eine Schande“, berichtete der Koordinator der Partei „France insoumise“, Manuel Bompard, auf Twitter.

    Emmanuel Macron reagierte am Mittag, indem er seine „Solidarität“ mit Yannick Morez bekundete und „unwürdige“ Angriffe verurteilte.

    Auch Élisabeth Borne, die sich zur Zeit auf der Insel Réunion aufhält, reagierte am Donnerstagmorgen und bezeichnete den Brand im Haus des Bürgermeisters als überaus „schockierend“. Sie versprach, Bürgermeister „besser zu schützen“ und bot Yannick Morez an, ihn nächste Woche in ihrem Büro zu empfangen.

  • Carrefour: Bilder von hunderten Kilo weggeworfener Lebensmittel sorgen für Skandal

    Carrefour: Bilder von hunderten Kilo weggeworfener Lebensmittel sorgen für Skandal

    Nach einem Streik in einem Carrefour-Lager im Département Sarthe sollen zahlreiche Lebensmittel in den Müll geworfen worden sein. In einem Video prangert die Gewerkschaft Force Ouvrière massive Verschwendung durch das Unternehmen an.

    Dieses Video hat einen Skandal hervorgerufen. Es zeigt zwölf große Mülltonnen, die mit Lebensmitteln wie Pizzen, Joghurt, Brioches, Karotten usw. gefüllt sind. Der Mann, der das Video filmt, bezeugt, dass es im Lager Carrefour Allonnes aufgenommen wurde, einem Logistikzentrum in der Sarthe in der Nähe von Le Mans.

    „Mehr als eine Tonne Lebensmittel verschwendet“.
    Als Beispiel greift er sich eine Tüte Kopfsalat mit dem Verfallsdatum 6. Mai, obwohl das Video schon am Mittwoch, 3. Mai aufgenommen wurde. Laut Loïc Boyard, Sekretär der Gewerkschaft Force Ouvrière im Departement Sarthe, der von dem Sender TF1 zitiert wurde, stellen die zwölf gefüllten Müllcontainer „mehr als eine Tonne Ware“ dar, die verschwendet wurde.

    Der Carrefour-Konzern reagierte schnell auf das Ausmaß der Online-Kritik. Das Unternehmen erklärte, dass „die Carrefour-Mitarbeiter mit logistischen Schwierigkeiten bei den Lieferungen und der Verwaltung der Kühlkette konfrontiert waren“, nachdem der Standort durch Demonstrationen blockiert worden war.

    Aber für die Gewerkschaft ist das Argument der Kühlkette „nicht stichhaltig für Vorräte an Schalotten und Kartoffeln“. „Auch nicht für Salatbeutel, die am 3. Mai, wenn es seit dem 28. April eine Kälteunterbrechung gegeben hätte, eine andere Farbe hätten und sich in einem sichtbaren Fäulnisprozess befänden“.

    Der Sender TF1 berichtet, dass die Gewerkschaft plant, „eine eigene Untersuchung durchzuführen, um die von der Carrefour-Gruppe eingebrachten Elemente zu überprüfen“.

  • Berufliche Oberschule: Emmanuel Macron kündigt Investitionen von einer Milliarde Euro pro Jahr an

    Berufliche Oberschule: Emmanuel Macron kündigt Investitionen von einer Milliarde Euro pro Jahr an

    Der Präsident der Republik wird am Mittag im Lycée technologique et professionnel Bernard-Palissy in Saintes (Charente-Maritime) erwartet. Aus der Berufsschule „einen Weg der Exzellenz“ machen. Das ist das erklärte Ziel von Emmanuel Macron, der am Donnerstag, dem 4. Mai, bei einer Reise in die Region Charente-Maritime seine Reform des beruflichen Gymnasiums vorstellt. Neue Studiengänge, Verlängerung und Bezahlung von Praktika. Emmanuel Macron wird von den Ministern für Bildung, Pap Ndiaye, für Arbeit, Olivier Dussopt, der bei der Rentenfrage an vorderster Front steht, und für berufliche Bildung, Carole Grandjean, begleitet. „Wir werden ihn gebührend empfangen“, versprach die Gewerkschaft CGT. Wie bei jeder Reise des Präsidenten dürften die Gegner der Rentenreform den Staatschef mit einem Konzert von Töpfen und Pfeifen empfangen. „Wir werden ihn gebührend empfangen“, versprach die Generalsekretärin der Union départementale CGT, Yvonne Gaborit….

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  • Inflation: Die Vendée ist das französische Departement mit den niedrigsten Preisen

    Inflation: Die Vendée ist das französische Departement mit den niedrigsten Preisen

    In Zeiten der Inflation machen sich die Preisunterschiede zwischen den einzelnen französischen Departements deutlich bemerkbar. In der Vendée ist das Einkaufen verglichen mit Paris am preiswertesten.

    Ein Einkaufskorb, dessen Preis je nach Wohnort variiert. 4 % weniger in einer Gegend, 8 % teurer ein paar hundert Kilometer weiter. Das Departement mit den günstigsten Preisen liegt im Westen Frankreichs. In der Vendée soll das Einkaufen am wenigsten kosten. „Ich finde, dass wir hier günstigere Preise haben“, stellt ein Mann aus der Vendée auf dem Sender France 2 fest. „Das merkt man im Vergleich zu anderen Departements, man sieht den Preisunterschied deutlich“, pflichtet eine Vendéenne bei. Ein Viererpack Joghurt kostet hier zum Beispiel 89 Cent.

    Produkte sind in Paris 20 % teurer als im Durchschnitt Frankreichs.
    Es gibt viele Preisunterschiede zwischen den Departements. Während die Vendée bei minus 5,5 % liegt, ist Paris im Vergleich zum französischen Durchschnitt 20 % teurer. Hier kostet der gleiche Viererpack Joghurt 93 Cent. Die Rechnungen in der Hauptstadt sind gesalzen, das stellen die Pariser jeden Tag fest. „Mit 15 Euro, hier, haben Sie nichts. Mit 15 Euro bekommen Sie auf dem Land viel mehr“, sagt eine Pariserin vor der Kamera.

  • Ein Gendarm und die Nichte von Innenminister Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam

    Ein Gendarm und die Nichte von Innenminister Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam

    In der Nähe von Périgueux wurden am Dienstag ein Gendarm und die Nichte des Innenministers Gérald Darmanin in Polizeigewahrsam genommen. Sie wird verdächtigt, den Gendarmen gebeten zu haben, für sie Dateien einzusehen, die nur den Ordnungskräften vorbehalten sind.

    Ein Gendarm und die Nichte von Gérald Darmanin wurden am Dienstag in Polizeigewahrsam genommen, weil sie illegal Einsicht in die gerichtliche Vergangenheit und vertrauliche Informationen über Verwandte der jungen Frau genommen haben sollen, berichtet France Bleu Périgord und bestätigt damit eine Meldung des Senders RTL.

    Die junge Frau, die als Sicherheitsbeamtin in einem Supermarkt im Isle-Tal in der Nähe von Périgueux arbeitet, ist die Nichte des Innenministers und die Tochter seiner Halbschwester. Sie wird verdächtigt, ihren früheren Geliebten, einen Gendarmen, gebeten zu haben, Dateien einzusehen, die nur den Ordnungskräften zugänglich sind, wie etwa die Führerscheindatei, die Datei mit den Vorstrafen oder auch die Datei mit den laufenden Verfahren. Die Anfragen betrafen die Mutter der jungen Frau, ihren Ex-Partner oder eine Kollegin, mit der sie einen Konflikt hatte.

    Der jungen Frau wird außerdem vorgeworfen, dass sie illegal eine Gendarmerie-Uniform auf den Straßen ihrer Gemeinde getragen hat, obwohl sie nicht mehr freiwillige Hilfsgendarmin ist. Die junge Frau riskiert eine Verurteilung, weil sie diese Informationen verlangt und erhalten hat. Dem Gendarm drohen Sanktionen seiner Vorgesetzten.