Kategorie: Grand West

  • Angoulême: Autofahrer will nicht anhalten und wird von Polizist getötet

    Angoulême: Autofahrer will nicht anhalten und wird von Polizist getötet

    Der Polizist wurde bei dem Vorfall leicht an den Beinen verletzt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen „vorsätzlicher Tötung“ eingeleitet.

    Ein Autofahrer wurde am Mittwochmorgen, dem 14. Juni, gegen 4 Uhr in Saint-Yrieix-sur-Charente, einem Vorort von Angoulême, von einem Polizisten erschossen. Dieser hatte von seiner Waffe Gebrauch gemacht, nachdem der Fahrer sich geweigert hatte, anzuhalten. Der Getötete war laut der zuständigen Staatsanwältin „erst seit kurzem im Besitz eines Führerscheins“.

    Der Polizist wurde bei dem Einsatz leicht an den Beinen verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen ihn läuft jetzt ein Verfahren wegen „vorsätzlicher Tötung“. Es muß nun untersucht werden, ob es bei diesem Fall um Selbstverteidigung geht und ob die Bedingungen, unter denen ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch machen darf, erfüllt waren.

    Einem Streifenwagen war zunächst ein Peugeot 307, der „im Zickzack“ fuhr und den Warnblinker eingeschaltet hatte, aufgefallen. Der Fahrer wurde zum Anhalten aufgefordert, weigerte sich jedoch und fuhr mit geringer Geschwindigkeit weiter. Eine andere Patrouille versuchte daraufhin, ihn abzufangen, doch er beschleunigte plötzlich. In Saint-Yrieix, kam das Fahrzeug jedoch an einer roten Ampel auf Höhe der Zufahrt zur RN 10 zum Stehen.

    Die beiden Polizeifahrzeuge positionierten sich daraufhin für eine Festnahme. Der Fahrer legte wohl zunächst den Rückwärtsgang ein, fuhr aber „anschließend wieder vorwärts, indem er die Räder nach links lenkte und auf einen Polizisten zufuhr, der sich ihm näherte, um die Festnahme durchzuführen“. Dieser Beamte machte „einmal von seiner Dienstwaffe Gebrauch“. Der verletzte Fahrer setzte zunächst seine Fahrt fort landete etwa 150 Meter weiter in der Mauer eines Wohnhauses. Die Polizisten stellten daraufhin „eine Schussverletzung im Oberkörperbereich“ fest und riefen den Notarzt. Der Mann konnte nicht mehr reanimiert werden und sein Tod wurde um 4.25 Uhr festgestellt.

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 13 Menschen von der Polizei bei Kontrollen getötet, ein Rekord, den Behörden und Gewerkschaften auf ein gefährlicheres Fahrverhalten zurückführen.

  • Morbihan: Quallen erobern bereits die Strände

    Morbihan: Quallen erobern bereits die Strände

    An den Stränden von Ploemeur im Departement Morbihan gibt es bereits eine Quallenplage, obwohl der Sommer noch gar nicht begonnen hat. Eine Folge der globalen Erwärmung.

    Die große Präsenz von Quallen an den Stränden von Ploemeur (Morbihan) ist wahrscheinlich eine der Folgen der globalen Erwärmung. Der Sommer ist noch nicht da, aber die Quallen sind bereits in großer Zahl an den Küsten Frankreichs angekommen. Ihre Anwesenheit ist angesichts der aktuellen Wetterbedingungen nicht unbedingt überraschend. „Sie werden je nach Wassertemperatur und Nahrungsangebot ankommen. Sie können auf einen Schlag kommen und deshalb gibt es manchmal ziemlich massive Strandungen“, kommentiert Roman Portanguen, Wissenschaftsvermittler beim Plankton-Observatorium.

    Eine Qualle hat nur wenige Fressfeinde im Wasser und ernährt sich von kleinen Fischen. Sobald sie sich gebildet haben, wandern die Quallenschwärme mit der Strömung und werden mehr oder minder zufällig an den Küsten angespült. „Ich finde es wunderschön, es sieht aus wie ein kleiner Pilz, eine kleine Lampe, die schwimmt“, sagte eine Spaziergängerin auf dem Sender France 3. Aber man muss vorsichtig sein. Da sie in unterschiedlichem Maße nesselnd sind, sollte man sie besser nicht anfassen und bei Kontakt sich sofort mit Sand reiben und mit Meerwasser abspülen. Mit der Wärme und den Hitzeperioden werden mehr und mehr Quallen an den Stränden auftauchen.

  • 39 etwa 3.000 Jahre alte Menhire wegen eines neuen Baumarktes in Carnac zerstört

    39 etwa 3.000 Jahre alte Menhire wegen eines neuen Baumarktes in Carnac zerstört

    Für eine archäologische Stätte in der Stadt Carnac wurde eine Baugenehmigung erteilt, obwohl dort keltische Monolithen stehen. Am Ortseingang von Carnac (Morbihan) wird eine neue Filiale einer Baumarktkette aus dem Boden gestampft. Diese Baustelle hat jedoch die Zerstörung von 39 historischen Menhir…

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  • Hundert Jahre 24-Stunden-Rennen von Le Mans: Ein erbarmungsloses Rennen für Mensch und Maschine

    Hundert Jahre 24-Stunden-Rennen von Le Mans: Ein erbarmungsloses Rennen für Mensch und Maschine

    Es ist ein legendäres Rennen, an dem die größten Automobilhersteller teilnehmen. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum: eine Rennstrecke von 13,6 km Länge, 38 Kurven und eine symbolträchtige Gerade, Schauplatz von Heldentaten, aber auch von Dramen. Ein Rennen, das fasziniert und jedes Jahr Hunderttausende von Zuschauern aus der ganzen Welt anzieht. Das Rennen zum 100-jährigen Jubiläum findet am 10. und 11. Juni statt. Die Fahrer wechseln sich in Dreierteams über eine Gesamtstrecke von mehr als 5.000 km ab. Das Team, das die längste Strecke zurücklegt, gewinnt: eine körperliche und geistige Herausforderung. Sébastien Bourdais war 20 Jahre alt, als er sein erstes Rennen bei den 24 Stunden von Le Mans bestritt. Heute ist der 44-jährige Fahrer zum 16. Mal dabei. Seit seiner Gründung im Jahr 1923 hat sich das Rennen stetig weiterentwickelt. Die Autos wurden schneller und sicherer und im Laufe der Jahre wurde das 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu einem technologischen Labor, in dem zahlreiche Erfindungen getestet wurden. Für die treuesten Fans ist die Stimme von Bruno Vandestick sehr vertraut, da er seit 30 Jahren der offizielle Sprecher des Rennens ist. Für France 24 blickt er auf mehrere starke Momente zurück, die er in den letzten drei Jahrzehnten erlebt hat.
  • Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Die Verhafteten behauten, es habe sich um eine Test einer kugelsicheren Weste gehandelt.

    Zwei Personen wurden am Samstag, dem 3. Juni, in der Dordogne in Polizeigewahrsam genommen. Sie wurden nach der Entdeckung einer erschossenen Frau festgenommen, wie France Bleu Périgord von der Staatsanwaltschaft in Périgueux erfuhr.

    Nach Angaben aus einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle erzählten die beiden Befragten, dass sie den Abend mit dem Opfer verbracht hatten und eine kugelsichere Weste testen wollten. Die Leiche der Frau wurde am Samstagmorgen gegen 5 Uhr von Müllsammlern in Montpon-Ménestérol (Dordogne) gefunden.

    Laut der Bürgermeisterin der Gemeinde war das Opfer etwa 40 Jahre alt. Sie war Mutter von zwei Kindern. Die Staatsanwaltschaft von Périgueux leitete eine Untersuchung wegen Mordes ein.

  • La Baule: Bürgermeister Frank Louvrier wird mit dem Tod bedroht

    La Baule: Bürgermeister Frank Louvrier wird mit dem Tod bedroht

    Bürgermeister werden angegriffen und manchmal mit sogar dem Tod bedroht. Der Bürgermeister von La Baule, Franck Louvrier, erhielt Anfang Mai einen anonymen Brief, dem unter anderem Bilder eines Terroranschlags beigefügt waren. Er beschloss, mit seinem Gemeinderat darüber zu sprechen. Am Freitag, dem 26. Mai, fand in La Baule (Loire-Atlantique) die Stadtratssitzung statt, eine Bühne des gewöhnlichen politischen Lebens. Doch der Bürgermeister Franck Louvrier eröffnete den Gemeindevertretern, dass er eine Todesdrohung erhaltenn hatte. Eine Information, die die Anwesenden zutieftst erschütterte. Franck Louvrier zögerte zuerst, auf Transparenz zu setzen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, wie er sagte, aber entschied sich schließlich doch dafür, die Angelegenheit öffentlich zu machen, um seine Familie zu beruhigen. Jede Bedrohung öffentlich machen Franck Louvrier ist seit 2020 Bürgermeister und wird von allen gewählten Vertretern des Gemeinderats unterstützt. „Ich gehöre überhaupt nich…

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  • Loire-Atlantique: Bürgermeisteramt von Saint-Brevin seit Mittwoch Opfer eines Cyberangriffs

    Loire-Atlantique: Bürgermeisteramt von Saint-Brevin seit Mittwoch Opfer eines Cyberangriffs

    Der Hackerangriff ereignete sich am Mittwoch wenige Stunden vor Beginn einer Demonstration zur Unterstützung des Bürgermeisters der Gemeinde. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem die Behörden sieben rassistische Graffitis in der Gemeinde entdeckt hatten. Das Rathaus von Saint-Brevin (Loire-Atlantique), dessen Bürgermeister vor wenigen Tagen zurückgetreten ist, nachdem sein Haus Ende März angezündet wurde, ist seit Mittwoch, dem 24. Mai, Ziel einer Cyberattacke, wie France Bleu Loire Océan erfahren hat. Der Hackerangriff fans kurz vor einer Unterstützungsdemonstration für den zurückgetretenen Bürgermeister statt. Rund 2.000 Menschen marschierten am Mittwoch zur Unterstützung von Yannick Morez, der zu einem der Symbole der Gewalt geworden war, der viele Bürgermeister Frankreichs täglich ausgesetzt sind. Als die IT-Abteilung der Stadtverwaltung vor der Cyberattacke warnte, wurden vorsichtshalber alle Festnetztelefone und Computer ausgeschaltet. „Wir haben die Leitung auf ein Mobil…

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  • Ganze Familie wegen mehr als 20 Brandstiftungen in der Charente festgenommen

    Ganze Familie wegen mehr als 20 Brandstiftungen in der Charente festgenommen

    Ein Mann, seine Frau und seine 17-jährige Tochter wurden bereits am 14. Mai festgenommen. Sie werden verdächtigt, in weniger als einem Jahr rund 20 Feuer gelegt zu haben.

    Am 14. Mai wurden drei Personen aus einer Familie festgenommen. Sie werden verdächtigt, nicht weniger als 23 Brandstiftungen in der Charente verübt zu haben, berichtet die Zeitung Le Figaro. Es soll sich um Brände von Stroh, Heu, Kompost oder Autos handeln, die seit dem letzten Sommer in insgesamt 16 Gemeinden stattfanden.

    Gegen alle drei wurde Anklage erhoben, da sie die Brände absichtlich gelegt haben sollen. Es handelt sich um einen Mann, der „wegen Straßenverkehrsdelikten gerichtsbekannt“ ist, seine Lebensgefährtin und seine 17-jährige Stieftochter. Alle drei wurden in ihrem Haus festgenommen, nachdem sie als die gesuchten Brandstifter identifiziert werden konnten.

    Die Verdächtigen wurden durch „Auswertungen von Informationen, Verfahrensabgleichen und Überwachungen“ identifiziert, wie die Staatsanwaltschaft von Angoulême gegenüber der Zeitung Le Figaro erklärte. Der Mann wurde in Untersuchungshaft genommen. Die beiden Frauen wurden unter richterlicher Aufsicht freigelassen.

  • Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    In Saint-Herblain, im Département Loire-Atlantique, wurde am Mittwoch ein 23-jähriger Mann erschossen. Der Beifahrer eines Zweirads schoss auf das Opfer, berichten Polizeiquellen am Donnerstag.

    Ein 23-jähriger Mann wurde am Mittwoch, dem 17. Mai, gegen 20.30 Uhr in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) im Stadtteil Bellevue  erschossen, wie France Bleu Loire Océan und Franceinfo am Donnerstag, dem 18. Mai, aus Polizeikreisen erfuhren. Das Opfer befand sich in der Nähe der Straßenbahn, als ein Motorrad heranfuhr. Der Beifahrer schoss auf das Opfer, bevor das Motorrad flüchtete.

    Trotz der sofortigen Intervention des Notarztes starb das Opfer noch am Tatort. Der junge Mann war der Polizei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Anfang Mai war bereits ein 24-Jähriger in demselben Viertel niedergeschossen worden.

  • Haus und Autos angezündet: Bürgermeister tritt zurück – „unwürdige“ Angriffe laut Emmanuel Macron

    Haus und Autos angezündet: Bürgermeister tritt zurück – „unwürdige“ Angriffe laut Emmanuel Macron

    Der Bürgermeister von Saint-Brévin im Département Loire-Atlantique, Yannick Morez, hat beschlossen, sein Amt niederzulegen. Die geplante Verlegung eines Aufnahmezentrums für Asylsuchende in seine Gemeinde, stößt auf heftigen Widerstand. Das Haus des Bürgermeisters war im März angezündet worden. Emmanuel Macron und Elisabeth Borne reagierten entsetzt.

    Jetzt war es zu viel für den Bürgermeister von Saint-Brévin-les-Pins im Département Loire-Atlantique. Seine Gemeinde, in der der Staat ein Aufnahmezentrum für Asylbewerber in die Nähe einer Schule errichten will, erlebt deshalb seit mehreren Monaten erhebliche Spannungen. Höhepunkt dieser Spannungen war der Brandanschlag auf das Haus des Bürgermeisters Yannick Morez und seine beiden Fahrzeuge am 22. März dieses Jahres. Eine Gewalttat, die den Bürgermeister nun dazu veranlasste, seinen Rücktritt anzukündigen.

    „Ich habe diese Entscheidung aus persönlichen Gründen getroffen, insbesondere nach dem Brandanschlag auf mein Haus und der mangelnden Unterstützung durch den Staat, und nach langen Überlegungen, die ich mit meiner Familie angestellt habe“, erklärte Yannick Morez gegenüber Ouest-France. Bei dem Brand war glücklicherweise niemand verletzt worden. Eine strafrechtliche Untersuchung ist im Gange.

    Unterstützer und Gegner des Aufnahmezentrums mobilisiert.
    Ende April hatten zwischen 150 und 200 Gegner des Aufnahmezentrums für Asylbewerber (Cada), die der extremen Rechten nahestehen, vor dem Rathaus von Saint-Brévin unter dem Ruf „On est chez nous“ (Wir sind bei uns) demonstriert.

    Einige Stunden zuvor hatten rund 100 Personen, die die Einrichtung des Aufnahmezentrums befürworteten und Mitglieder des Collectif des Brévinois attentifs et solidaires (Kollektiv der aufmerksamen und solidarischen Brévinois) waren, symbolisch den Grundstein gelegt. Ein großes Sicherheitsaufgebot hatte 350 CRS-Polizisten und Gendarmen mobilisiert, was jedoch nicht verhindern konnte, dass ein Auto in einer Straße in Brand gesetzt wurde.

    Eine erste Mobilisierung hatte am 25. Februar 2023 rund um das geplante Aufnahmezentrum in Saint-Brévin stattgefunden. Rund 250 rechtsextreme Aktivisten hatten sich vor dem Rathaus versammelt. Am selben Tag hatten sich an zwei Gegendemonstrationen mehr als 1.200 Personen beteiligt. Am Ende der Demonstrationen war es zu Spannungen mit den Ordnungskräften gekommen.

    In Saint-Brévin-les-Pins gibt es bereits seit sechs Jahren ein Aufnahmezentrum für Asylsuchende. Dort werden Flüchtlinge aufgenommen, bis ihr Asylantrag vom Staat geprüft ist. Etwa 400 Asylbewerber haben sich in den letzten sechs Jahren dort aufgehalten, ohne dass es zu Zwischenfällen gekommen wäre. Der Staat möchte das Zentrum jetzt an einen anderen Ort in der Gemeinde verlegen.

    „Wir hätten in dem Feuer an einer Rauchvergiftung sterben können“, berichtete Yannick Morez in der Zeitung Ouest-France. Seine Frau und seine drei Kinder haben ihn gebeten, sein Amt als Bürgermeister aufzugeben. Der Politiker, der seit 32 Jahren in Saint-Brévin lebt, beschloss auch, die Gemeinde nach Abschluss der Arbeiten an dem Haus zu verlassen und seine Praxis als Allgemeinmediziner und Hausarzt am 30. Juni 2023 zu schließen.

    Reaktionen auf höchster Ebene des Staates
    Sobald die Entscheidung des Bürgermeisters bekannt wurde, erhoben sich die Abgeordneten der Nationalversammlung, um Yannick Morez am Mittwochabend ihre Hochachtung zu erweisen. „Die Abgeordneten des Front National bleiben sitzen. Eine Schande“, berichtete der Koordinator der Partei „France insoumise“, Manuel Bompard, auf Twitter.

    Emmanuel Macron reagierte am Mittag, indem er seine „Solidarität“ mit Yannick Morez bekundete und „unwürdige“ Angriffe verurteilte.

    Auch Élisabeth Borne, die sich zur Zeit auf der Insel Réunion aufhält, reagierte am Donnerstagmorgen und bezeichnete den Brand im Haus des Bürgermeisters als überaus „schockierend“. Sie versprach, Bürgermeister „besser zu schützen“ und bot Yannick Morez an, ihn nächste Woche in ihrem Büro zu empfangen.