Kategorie: Grand West

  • Vendée: 115.000 Haushalte am Abend stundenlang ohne Strom – Notrufnummern gestört

    Vendée: 115.000 Haushalte am Abend stundenlang ohne Strom – Notrufnummern gestört

    Aufgrund eines Ausfalls des Stromnetzes waren am Sonntagabend 115.000 Haushalte in der Vendée stundenlang ohne Strom.

    Durch einen Stromausfall waren 115.000 Haushalte am Sonntagabend, dem 3. September, mehrere Stunden lang ohne Strom, berichtet der Sender France Bleu Loire Océan. Der Ausfall führte auch zu Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit von Notrufnummern. Die Stromversorgung war gegen 22 Uhr wieder intakt.

    Der Stromausfall trat gegen 18.45 Uhr aufgrund einer großen Störung in einer Umspannungs-Anlage auf, berichtet der Sender France Bleu Loire Océan. Mehrere Stromversorgungsstationen waren im Nordwesten der Vendée von der Panne betroffen: in Soullans, Challans, Beauvoir-sur-mer, Saint-Hilaire-de-Riez, Saint-Jean-de-Monts und Noirmoutiers.

    Infolge dieser Panne waren auch Telefonanrufe über das Mobilfunknetz im Nordwesten des Departements gestört, was zu Schwierigkeiten bei der Erreichbarkeit von Notrufnummern führte, warnte die Präfektur der Vendée am Sonntagabend in einer Pressemitteilung.

  • Festival von Deauville 2023: Wenige Stars aber viele Festivalbesucher in den Kinosälen

    Festival von Deauville 2023: Wenige Stars aber viele Festivalbesucher in den Kinosälen

    Zum 49. Mal begann am Freitag, dem 1. September, das Festival des amerikanischen Films in Deauville. Das Festival findet vor dem Hintergrund des Streiks der Schauspieler in Hollywood statt. Viele Stars sind daher nicht anwesend. Haben die streikenden US-Stars das Festival von Deauville (Calvados) ve…

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  • Creuse: An jedem 15. August machen sie das Café ihrer Großmutter wieder auf

    Creuse: An jedem 15. August machen sie das Café ihrer Großmutter wieder auf

    Eine wirklich schöne Geschichte: Das Bistro in Saint-Sulpice-le-Dunois (Creuse) wird an jedem 15. August für einen Tag geöffnet. In dem Dorf führte Juliette das Bistro bis zu ihrem Tod Ende der 1990er Jahre. Seitdem lassen ihre Enkelkinder den Ort jedes Jahr in Gedenken an ihre Großmutter wieder auf…

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  • Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Tod von Gérard Leclerc bei Flugzeugabsturz: Er wollte Konzert seines Halbbruders Julien Clerc in La Baule besuchen

    Gérard Leclerc, der am Dienstag beim Absturz seines Flugzeugs ums Leben kam, war auf dem Weg nach La Baule, wo er das Konzert seines Halbbruders, des Sängers Julien Clerc, besuchen wollte. Er war auf dem Weg nach La Baule, um ein Konzert seines Halbbruders zu besuchen. „Es ist ein Konzert, das seit …

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  • Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der bekannte französische Journalist Gérard Leclerc stürzt mit seinem Sportflugzeug ab

    Der französische Fernsehjournalist Gérard Leclerc kam am Dienstag beim Absturz seines kleinen Sportflugzeugs, das er selber steuerte, ums Leben. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befanden sich bis zu zwei weitere Passagiere an Bord des Flugzeugs, das in Lavau-sur-Loire im Département Loire-Atlantique abstürzte.

    Ein kleines Sportflugzeug, in dem sich zwei oder drei Personen befanden, darunter der Fernsehjournalist Gérard Leclerc, stürzte am Dienstag, dem 15. August, in Lavau-sur-Loire (Loire-Atlantique) ab.

    Die Gruppe Canal+ veröffentlichte auf X (früher Twitter) die Nachricht über den Tod des Journalisten von CNews.

    Laut einer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von der Staatsanwaltschaft Saint-Nazaire verbreiteten Erklärung war das Flugzeug, eine Robin DR 400, am Dienstag um 11.07 Uhr vom Flugplatz Loudun (Vienne) mit dem Ziel La Baule (Loire-Atlantique) gestartet. „An Bord befanden sich ein Pilot und ein oder zwei Passagiere, wobei diese Information noch bestätigt werden muss“, heißt es in der Erklärung.

    Insidern zufolge flog Gérard Leclerc das Flugzeug, was auch der Präsident des Aeroclubs von Loudun gegenüber den lokalen Medien bestätigte. Die Tochter des ehemaligen Ministers und Senatspräsidenten René Monory sowie eine Freundin befanden sich wohl ebenfalls an Bord, wie die Nachrichtenagentur AFP von einer Quelle aus dem Umfeld erfuhr.

    Um 11.37 Uhr hatte der Pilot des Flugzeugs dem Kontrollturm des Flughafens Nantes mitgeteilt, dass er in den Luftraum von Saint-Nazaire einfliegt, sich aber nie bei den dortigen Behörden gemeldet, berichtet die Staatsanwaltschaft. „Er hat keinen Notruf abgesetzt. Anhand der verfügbaren Flugdaten lässt sich die Flugbahn bis 11:42 Uhr verfolgen, als das Flugzeug vom Radar verschwand. Zu diesem Zeitpunkt war er in der Nähe von Lavau-sur-Loire“, heißt es in der Pressemitteilung.

    Die ersten Flugzeugtrümmer wurden, darunter ein Rad und ein Teil des Nummernschildes, wurden sehr rasch gefunden. Laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle wurden kurz darauf zwei Leichen im Wrack lokalisiert, die jedoch nicht sofort geborgen werden konnten.

    Gérard Leclerc, geboren am 2. September 1951 in Neuilly-sur-Seine war ein bekannter französischer Radio- und Fernsehjournalist.

    Nachdem er unter anderem rund 20 Jahre lang bei dem Sender France 2 gearbeitet hatte, war er von Mai 2009 bis Mai 2015 Präsident des Parlamentskanals der Nationalversammlung LCP – AN. Von 2017 bis zu seinem Tod war er politischer Leitartikler auf CNews und trat insbesondere in der Morgensendung von Romain Desarbres sowie in der Sendung L’Heure des pros von Pascal Praud auf.

  • Mann beißt Polizisten bei einer Kontrolle den Daumen ab

    Mann beißt Polizisten bei einer Kontrolle den Daumen ab

    Einem Polizisten wurde von einem Mann nach einer einfachen Kontrolle am Sonntag in La Rochelle ein Daumen abgebissen. Der Radfahrer soll wütend geworden sein und daraufhin den Polizisten gebissen haben.

    Der Vorfall ereignete sich am Sonntag, dem 13. August, im Hafen von La Rochelle. Nachdem Fahrradpolizisten eine einfache Kontrolle eines Radfahrers durchführen wollten, regte sich dieser auf und wurde aggressiv gegenüber den Polizeibeamten.

    Ein Polizist der Brigade Anti-Criminalité (BAC) griff daraufhin zur Unterstützung ein, um den Mann zu überwältigen. Nachdem er festgenommen worden war, biss der Radfahrer dem Polizisten dann in die Hand und riss dabei einen Teil des Daumens ab. Videos in sozialen Netzwerken belegen den Angriff.

    Der Radfahrer wurde festgenommen und in Handschellen gelegt, nachdem er sich heftig gewehrt und einen weiteren Polizisten zu Boden geworfen hatte. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen und wurde am Dienstag, dem 15. August, der Staatsanwaltschaft in La Rochelle vorgeführt. Der verletzte Polizist musste sich am Montagnachmittag einem chirurgischen Eingriff unterziehen.

    Btissem Bahaj, Departementssekretär der Gewerkschaft Unité SGP Police, beklagte, dass „wir immer häufiger mit grundloser Gewalt konfrontiert werden, sowohl physischer als auch psychischer Art“.

  • Getreidesilos brannten im Hafen von La Rochelle

    Getreidesilos brannten im Hafen von La Rochelle

    Am Donnerstag, dem 10. August, breitete sich im Hafen von La Rochelle (Charente-Maritime) ein gewaltiges Feuer aus.

    Am Donnerstag, dem 10. August, brannten im Hafen von La Rochelle (Charente-Maritime) mehrere Getreidesilos. Tausende Tonnen Weizen wurden ein Raub der Flammen. Die Sorge war bei einigen Bewohnern der Gemeinde groß. „Das hat mich beunruhigt, man weiß nicht, was das ist und was da drin ist, da so viel dichter Rauch aufgestiegen ist“, sagt ein Anwohner gegenüber dem Sender France 3.

    Das Feuer soll auf einem Förderband ausgebrochen sein, das das Getreide von und zum Silo transportiert. 120 Feuerwehrleute wurden angefordert, um die Flammen schnellstmöglich unter Kontrolle zu bringen. Am Abend bestand keine Explosionsgefahr mehr. „Wir befinden uns in einer Phase, in der wir die restlichen Brandherde löschen, sowohl in den technischen Galerien als auch auf den Silodächern“, erklärt der Oberstleutnant der Feuerwehr François Thèves auf France 3. Um den Brandort wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet.

  • Sturmflut: 55-jähriger Mann ertrinkt vor Saint-Hilaire-de-Riez in der Vendée

    Sturmflut: 55-jähriger Mann ertrinkt vor Saint-Hilaire-de-Riez in der Vendée

    Ein Mann ertrank am späten Donnerstagnachmittag bei der stürmischen Flut am Strand von La Pège in Saint-Hilaire-de-Riez (Vendée) im Atlantik.

    Ein 55-jähriger Mann ertrank am späten Nachmittag des 3. August am Strand von La Pège in Saint-Hilaire-de-Riez (Vendée) im Atlantik, wie der Sender France Bleu Loire Océan berichtete. Der 55-jährige Mann wurde von den Rettungskräften geborgen, aber konnte nicht wiederbelebt werden. Der Vorfall ereignete sich bei steigender Flut und stürmischem Meer.

    Die ersten Augusttage sind geprägt von hohen und stürmischen Gezeiten an der französischen Atlantikküste und den Küsten des Ärmelkanals mit sehr hohen Wasserständen am Freitag und Samstag.

    Im Departement Côtes-d’Armor wurden am Donnerstagabend zwei 16-jährige Jugendliche unverletzt gerettet, nachdem sie von der steigenden Flut auf einer Insel in Plougrescant eingeschlossen worden waren, die nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist, berichtet der Sender France Bleu Breizh Izel.

    Bereits am Mittwochnachmittag, mitten im Durchzug des Sturmtiefs Patricia, kam eine 57-jährige Frau im Meer bei Ouessant (Finistère) ums Leben.

  • 4-Meter-Monster – Wellenalarm an der Atlantikküste für Donnerstag, den 3. August

    4-Meter-Monster – Wellenalarm an der Atlantikküste für Donnerstag, den 3. August

    An der Küste des Departements Landes werden 3 bis 4 m hohe Wellen erwartet. Es ist extreme Wachsamkeit geboten. Einige Badeorte wollen für heute Abend sogar den Zugang zu den Stränden schließen.

    Das Sturmtief, das bereits gestern die Bretagne und die Normandie getroffen hat, erschüttert weiterhin die Atlantikküste und verursacht sehr hohen Wellengang und gefährliche Strömungen. Am Donnerstag, dem 3. August, rufen die Behörden zur Wachsamkeit auf. Für die Küste des Departements Landes gilt bereits die Alarmstufe Gelb wegen Überflutungsgefahr.

    „Gehen Sie heute kein Risiko im Wasser ein“. Das ist die Botschaft, die von den Behörden eindringlich veröffentlicht wird. Ausserdem wird daran erinnert, dass das Baden außerhalb der bewachten Zonen sehr riskant sein kann und dass man unbedingt die Sicherheitsanweisungen befolgen müsse. Eine rote Flagge bedeutet, dass die Bedingungen nicht gegeben sind, um Badenden einen sicheren Rahmen zu bieten. Strömungen und hohe Wellen können Schwimmer an diesem Donnerstag stark gefährden. Aus diesem Grund hat die Stadt Biscarosse nun beschlossen, den Zugang zu ihren Stränden ab 19 Uhr zu sperren.

    Für das Departement Landes besteht am Donnerstag ein sehr hohes Überflutungsrisiko. Auch hier könnten 3 bis 4 m hohe Wellen entstehen, die die Badenden gefährden. Bereits Anfang der Woche waren die Rettungsschwimmer stark gefordert. Am Mittwoch wurden ein 29-jähriger Mann und sein 11-jähriges Kind 150 m vor der Küste gerettet, berichtet der Sender France Bleu. In Labenne rissen die Strömungen eine Person 250 m vom Strand weg, was den Einsatz eines Hubschraubers erforderte.

  • Deux-Sèvres: 17 Fahrzeuge in Thouars in der Nacht von Freitag auf Samstag angezündet

    Deux-Sèvres: 17 Fahrzeuge in Thouars in der Nacht von Freitag auf Samstag angezündet

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 29. Juli, wurden 17 Fahrzeuge an fünf verschiedenen Orten in Thouars (Deux-Sèvres) in Brand gesetzt, was in der Gemeinde für große Aufregung und Verärgerung sorgt.

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 29. Juli, wurden 17 Fahrzeuge in Thouars (Deux-Sèvres) angezündet. In dieser sonst ruhigen Gemeinde stehen die Einwohner unter Schock. „Es ist vor allem beängstigend, wenn man sieht, was für einen Schaden so etwas anrichten kann. Wenn jemand da gewesen wäre, hätte es noch schlimmer kommen können“, sagt eine Einwohnerin auf dem Sender France 3. Im Kapuzinerviertel von Thouars konnte das Schlimmste gerade noch verhindert werden. Hier griff das Feuer sogar auf ein Wohnhaus über. Zwölf Bewohner mussten evakuiert werden.

    Verärgerung der Bewohner
    Es gab keine Verletzten. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, aber es gab noch keine Festnahmen. In den letzten Monaten war es bereits zu anderen Vorfällen dieser Art gekommen. In der Stadt mit fast 14.000 Einwohnern herrscht große Verärgerung. „Es reicht, es ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert“, beklagt ein Einwohner. In der Gemeinde wurden 22 Videoüberwachungskameras installiert. Der Bürgermeister Bernard Paineau erklärt sich bereit, noch mehr Mittel zur Überwachung zur Verfügung zu stellen. Die Sicherheitsvorkehrungen werden in den nächsten Tagen mit häufigeren Polizeipatrouillen verstärkt.