Kategorie: Grand Est

  • Burgunderweine dieses Jahr im Ausland immer gefragter

    Burgunderweine dieses Jahr im Ausland immer gefragter

    Einige Weinbaugebiete bleiben von der Weinkrise verschont. Die Nachfrage nach Burgunderweinen ist nach wie vor groß – und steigt diese Jahr sogar noch weiter an. Von Mercurey (Saône-et-Loire) aus bereiten sich Kartons mit Weinen darauf vor, Tausende von Kilometern zu reisen. „Es geht ein bisschen üb…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Metz: Frau auf offener Straße niedergestochen – Verdächtiger festgenommen

    Metz: Frau auf offener Straße niedergestochen – Verdächtiger festgenommen

    Am Mittwoch, dem 8. März, wurde in Metz ein Mann festgenommen. Er wird verdächtigt, seine Ehefrau oder Ex-Ehefrau mitten im Stadtzentrum niedergestochen zu haben.

    Eine Frau wurde am Mittwochmorgen im Stadtzentrum vor der Kathedrale in Metz niedergestochen, wie Franceinfo meldete.

    Laut Franceinfo wurde das Opfer am Mittwochmorgen gegen 8 Uhr von ihrem Freund oder Ex-Freund mit einem Messer attackiert. Sie wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Verdächtige wurde festgenommen. Beide Personen sind etwa 40 Jahre alt.

    Der Bürgermeister der Stadt, François Grosdidier, schreibt auf Twitter und Facebook: „Der Tag in Metz beginnt mit dem Messerangriff auf eine Frau an der Place d’Armes.“ Eine „schreckliche“ Tat an diesem Mittwoch, dem 8. März, dem „Tag der Frauenrechte“, fügte er hinzu. „Ich bin von ganzem Herzen bei dem Opfer, dem ich sehnlichst die beste Genesung wünsche, bei seiner Mutter, einer langjährigen Freundin, und bei all seinen Angehörigen“, fuhr er fort, bevor er den Ordnungskräften und der Feuerwehr für „ihre prompte und effiziente Reaktion“ dankte. „Diese Tragödie erinnert uns einmal mehr an die schreckliche Realität, die von denen geschaffen wurde, die sich das Recht herausnehmen, über das Leben und die Freiheit von Frauen zu verfügen.“

  • Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Rustenhart (Haut-Rhin) zwei Menschen im Alter von 30 und 45 Jahren getötet, wie France Bleu Alsace berichtet.

    Zwei Menschen starben nach einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto in der Nacht von Samstag, dem 4. auf Sonntag, dem 5. März in Rustenhart (Haut-Rhin), als der Karneval in der Gemeinde zu Ende ging, berichtet der Sender France Bleu Alsace.

    Gegen 3 Uhr morgens rammte ein Auto eine Frau, die sich in einer Gruppe befand, und prallte anschliessend gegen ein Haus. Die Frau im Alter von 30 Jahren und der Fahrer im Alter von 45 Jahren starben. Nach Angaben der Gendarmerie handelte es sich um einen Unfall.

    Der Karneval von Rustenhart ist im Elsass vor allem für seine Maskenbälle berühmt. Er zieht jedes Jahr Hunderte von Karnevalisten an.

  • Isère: Bei einem Busunfall mit Kindern wurden 16 Personen verletzt – zwei Erwachsene in Lebensgefahr

    Isère: Bei einem Busunfall mit Kindern wurden 16 Personen verletzt – zwei Erwachsene in Lebensgefahr

    Der Unfall ereignete sich am Samstagmorgen in der Nähe der Gemeinde Corps, wie France Bleu Isère berichtet. Der Bus beförderte 46 Personen, darunter 40 Kinder, im Rahmen eines Ferienlagers. Der Fahrer und seine Begleiterin befinden sich in Lebensgefahr.

    Am Samstagmorgen, dem 4. März, kam es in der Nähe der Gemeinde Corps (Isère) zu einem Busunfall mit Kindern aus der Region Paris. 21 Personen wurden verletzt, zwei Erwachsene befinden sich in Lebensgefahr, ein Erwachsener wurde schwer verletzt, 18 Kinder wurden leichter verletzt, berichtet France Bleu Isère. Der Bus der Kinder war im Rahmen eines Ferienlagers der Gemeinde Sceaux (Hauts-de-Seine) auf dem Weg vom Bahnhof in Grenoble.

    Der Unfall ereignete sich am Samstagmorgen um 8.45 Uhr auf der Straße RN 85 auf der Höhe der Gemeinde Corps. Der aus den Hautes-Alpes stammende Bus beförderte 46 Personen, darunter sechs Erwachsene und 40 Grundschulkinder. Kein anderes Fahrzeug war in den Unfall verwickelt.

    Der Bus stürzte durch den Wald bis zu einem Gebirgsbach.
    In einer Kurve fuhr der Fahrer geradeaus weiter und der Bus stürzte in den Wald bis zu einem Gebirgsbach, berichtet die Staatsanwaltschaft Grenoble. Die Ermittler gehen derzeit von einem Schwächeanfall des Fahrers aus. Die Staatsanwaltschaft wies darauf hin, dass alle Kinder zum Zeitpunkt des Unfalls angeschnallt waren.

    Die Kinder standen zwar unter Schock, aber „keines von ihnen erlitt schwere Verletzungen“, so die Staatsanwaltschaft. Vier von ihnen wurden zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht.

    „Es hätte unter den gegebenen Umständen viel schlimmer ausgehen können“. Sagte Fabien Mulyk, der Bürgermeister von Corps auf dem Sender France Bleu Isère.

    Der Organisator des Ferienlagers kümmert sich um den Rücktransport der Kinder und ihrer Begleiter. In der Zwischenzeit hat die Gemeinde Corps ein Hotel beschlagnahmt, um sie unterzubringen. „Es gibt ziemlich viele Freiwillige, Einwohner, insbesondere die Lehrerinnen des Dorfes, die mit Gesellschaftsspielen gekommen sind. Sie organisieren Workshops, um die 32 Kinder ein wenig zu beschäftigen“, erklärte Fabien Mulyk, der Bürgermeister von Corps, gegenüber France Bleu Isère. Wir können mit der Bilanz zufrieden sein, obwohl wir zwei Opfer haben, die sich in einem ernsten Zustand befinden“.

  • In Straßburg werden in einem ehemaligen deutschen Bunker Pilze gezüchtet

    In Straßburg werden in einem ehemaligen deutschen Bunker Pilze gezüchtet

    In Straßburg, im Département Bas-Rhin, wurde ein Bunker aus dem Jahr 1878, der den Deutschen damals als Pulvermagazin diente, in eine unterirdische Farm umgewandelt, in der heute Bio-Pilze gezüchtet werden. 

    Im Herzen von Straßburg (Bas-Rhin), unterhalb der Stadtmauern, verbirgt sich ein ganz besonderer Bauernhof. Es handelt sich um einen ehemaligen deutschen Bunker, der jetzt zu einer Pilzzucht umgebaut wurde. In diesen Ziegelsteintunneln wachsen heute Austernpilze. Es ist feucht, aber nicht zu feucht; der Ort ist belüftet, aber ohne Zugluft, und vor allem ist die Temperatur ideal, um Pilze zu züchten.

    Shiitake-Pilze, eine japanische Sorte, benötigen für ihr Wachstum mehr Feuchtigkeit und werden daher in einem speziellen Raum des Betriebes gezüchtet. In dieser ehemaligen deutschen Militäranlage, die 1878 nach dem französisch-preußischen Krieg gebaut wurde, wurde früher Schießpulver gelagert. Heute haben die Pilze das Schießpulver ersetzt. Vier sehbehinderte Arbeitnehmer kümmern sich um die Produktion. Zwanzig Kilo Pilze mit Bio-Siegel werden jede Woche verkauft, ausschließlich über einen kurzen und direkten Vertriebsweg, an Restaurants und lokale Geschäfte, aber auch im Direktverkauf. Angesichts des bisherigen Erfolgs plant die Champignonzucht, noch mehr zu produzieren und ab Mitte März zwei neue Mitarbeiter einzustellen.

  • Meurthe-et-Moselle: Gemeinde mit 1.500 Einwohnern erbt eine Million Euro

    Meurthe-et-Moselle: Gemeinde mit 1.500 Einwohnern erbt eine Million Euro

    Die Einwohner von Maidières im Departement Meurthe-et-Moselle erlebten eine freudige Überraschung. Eine Bewohnerin der Gemeinde hat dem kleinen Dorf eine Million Euro vermacht. Dies entspricht dem gesamten Jahreshaushalt der Gemeinde.

    Es ist ein bisschen so, als hätten Maidières (Meurthe-et-Moselle) und seine 1.500 Einwohner im Lotto gewonnen. Eine schon vor fünf Jahren verstorbene Bewohnerin hat der Gemeinde eine Million Euro vermacht. „Das ist eine tolle Überraschung. Das ist grossartig von ihr“, sagt eine Frau gegenüber dem Sender France 3. Andere scheinen von dieser Großzügigkeit eher schockiert zu sein, wieder andere hoffen, dass die Ortsverwaltung etwas Gutes daraus machen wird.

    Die kinderlose ehemalige Lehrerin war bereits vor fünf Jahren verstorben und hatte vor ihrem Tod weitere Werte von ihre Geschwistern geerbt. Das Erbe wurde nun offiziell bestätigt. Damit wird ihr Vermögen, ihr Haus und Lebensversicherungsanlagen im Wert von insgesamt etwa 1 Million Euro nun an die Gemeinde übertragen. Das ist mehr als das Jahresbudget von Maidières. Die Ortsverwaltung weiss noch nicht, was sie mit diesem Geld machen wird. „Wir haben Perspektiven, die sich erweitern. Wir haben viele Projekte, die Instandsetzung der Gemeindegebäude, vielleicht eine Erweiterung der außerschulischen Betreuung, auch die Begleitung der Alten und der Vereine“, sagt Gérard Boyé vom Bürgermeisteramt von Maidières. Im Gegenzug für das Erbe verlangte die Erblasserin nur eines: dass ihr Grab gepflegt wird.

  • Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Skiunfälle: Im Hôpital Sud in Grenoble ist die Lage in der Notaufnahme „katastrophal“

    Im Gespräch mit France Bleu Isère warnt der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi vor einem Mangel an Plätzen, um verletzte Skifahrer zu versorgen. Das Krankenhaus Süd in Grenoble ist wegen der vielen Skiunfälle in diesen Winterferien überlastet. Die Situation ist „katastrophal“, kritisiert der Leiter der Notaufnahme Jean-Jacques Banihachémi, am Montag, dem 20. Januar, gegenüber dem Radiosender France Bleu Isère. „Wir haben zwischen 80 und 100 Patienten pro Tag“, berichtet der Arzt. Das Problem betrifft nicht nur die Aufnahme der Patienten, sondern auch die Möglichkeiten, sie gegebenenfalls operieren zu können. Am vergangenen Sonntag zum Beispiel mussten Patienten mit Knochenbrüchen, die einen chirurgischen Eingriff erforderten, nach Lyon verlegt werden. „Es gab keinen Platz mehr in der Region Grenoble, das ist katastrophal“. Die Skigebiete der Region sind in diesen Ferien voll ausgelastet, aber aufgrund der milden Temperaturen wird der Schnee schwer und auf den Pisten kommt …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Von Jean-Jacques Rousseau einst bewohntes historisches Bauernhaus steht zum Verkauf

    Von Jean-Jacques Rousseau einst bewohntes historisches Bauernhaus steht zum Verkauf

    Ende des 18. Jahrhunderts hielt sich Jean-Jacques Rousseau in der Nähe von Bourgoin-Jallieu in der Region Nord-Isère auf dem Bauernhof Montquin auf, der jetzt seit einigen Tagen zum Verkauf steht. Der berühmte Philosoph verbrachte dort sein 57. Lebensjahr, nachdem er in der Nachbarstadt geheiratet h…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • 25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    25-jähriger Mann in der Badewanne durch sein Mobiltelefon getötet

    Ein 25-jähriger Mann erlitt einen Stromschlag, weil er sein Mobiltelefon, das am Ladekabel hing, in die Badewanne fallen ließ.

    Ein 25-jähriger Mann hat in Tence im Département Haute-Loire auf dramatische Weise sein Leben verloren. Während er badete, ließ der junge Mann sein Mobiltelefon ins Wasser fallen und erlitt einen tödlichen Stromschlag, wie die Zeitung Le Progrès berichtet.

    Das Opfer wurde am Sonntagmorgen, dem 5. Februar, entdeckt. Trotz ihres schnellen Einsatzes konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den jungen Mann tun. Im Jahr 2021 war ein 13-jähriges Mädchen unter ähnlichen Umständen in Mâcon im Département Saone-et-Loire ums Leben gekommen.

    Man soll seine Geräte niemals in einem feuchten Raum aufladen!

    Laut ONSE (Observatoire national de la santé électrique) erleiden in Frankreich jedes Jahr fast 40 Menschen einen Stromschlag, wobei viele Fälle auf die Folgen der Benutzung von Mobiltelefonen im Badezimmer zurückzuführen sind.

    Es wird empfohlen, „elektrische oder elektronische Geräte außerhalb von feuchten Räumen aufzuladen, ein an das Stromnetz angeschlossenes elektrisches Gerät, einschließlich wasserdichter und wasserfester Telefone, nicht in der Badewanne oder unter der Dusche zu benutzen und angeschlossene elektrische Geräte nicht mit nassen Händen oder Füßen oder mit den Füßen im Wasser stehend zu bedienen“.

  • Jura: Das schwierige Verhältnis von Viehzüchtern und Wölfen

    Jura: Das schwierige Verhältnis von Viehzüchtern und Wölfen

    Seit seiner Rückkehr nach Frankreich vor etwa 30 Jahren breitet sich der Wolf immer weiter aus. Er ist heute in rund 50 Departements anzutreffen. Seit dem Sommer 2022 wurden rund 30 Angriffe auf Rinder gemeldet.

    Der Wald im Jura, so weit das Auge reicht, ist ein ideales Gebiet für Wölfe, die zwischen den Tannen in Ruhe leben. Im Juramassiv haben sich zwei Rudel niedergelassen, die aus zehn erwachsenen Tieren und etwa zehn Wolfswelpen bestehen und seit einigen Monaten die Viehzüchter in Panik versetzen. Jeden Winter durchkämmen Teams des französischen Amts für Biodiversität (OFB) das Gebiet. Christophe Guinchard, der Zuständige für das Departement Doubs, beschreibt die Rudel auf dem Sender France 3 als mobil, sie „nutzen ein absolut riesiges Territorium“.

    Unruhige Nächte für Viehzüchter

    Der Wolf ist in der Regel nur nachts unterwegs und kann täglich bis zu 15 km zurücklegen, um Nahrung zu finden. Seit dem Sommer nähern sich Wölfe den Bauernhöfen und reißen Rinder. Das OFB berichtet von „gut 30 Angriffen“, bei denen 35 Rinder getötet und etwa 30 weitere verletzt wurden. Pierre-Henry Pagnier, ein Züchter im Haut-Doubs, war eines der Opfer. „Die Nächte sind unruhig. Es ist schon vorgekommen, dass ich nachts hochgefahren bin, um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist“. Weil er seine Tiere liebt und sie viel wert sind, fordert er, wie viele andere Viehzüchter auch, mehr Abschüsse, um die Wölfe zu dezimieren und sein Vieh zu schützen. Ein brisantes Thema für die Befürworter des Tierschutzes. Die regionale Agentur für Biodiversität in der Region Burgund-Franche-Comté wurde damit beauftragt, über die Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben zwischen Wölfen und Viehzüchtern nachzudenken.