Kategorie: À la une

  • Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Frankreich: Mit dem Ende der Rabatte könnten die Kraftstoffpreise in dieser Woche um 10 Cent steigen

    Die Kraftstoffpreise werden in Frankreich wahrscheinlich bereits in dieser Woche um 10 Cent pro Liter steigen. Millionen von Franzosen sollen zudem Mitte Januar eine Beihilfe in Höhe von 100 Euro erhalten. Die französischen Autofahrer werden zu Beginn des Jahres 2023 tiefer in die Tasche greifen müssen. Das Ende des Regierungs-Rabatts von 10 Cent pro Liter wird deutliche Auswirkungen auf die Benzinpreise haben. Experten bereiten auf die kommende Preisentwicklung vor: „Mitte der Woche werden die Preise an den Zapfsäulen um etwa 10 Cent steigen“, warnt etwa Francis Pousse, Vorsitzender für Tankstellen und neue Energien bei Mobilians, einem Berufsverband, dem 5.800 französische Tankstellen (ohne Supermärkte) angehören, gegenüber France Info. Darüber hinaus werden die Preise an den Zapfsäulen wieder stärker mit der Entwicklung des Ölpreises auf dem Weltmarkt und dem Wert des Euro verknüpft sein. Eine gute Nachricht gibt es aber auch: „Das Ende der Einfuhr von russischem Erdöl und damit ve…

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  • Achtung: Kontaminierte Austern bei Carrefour, Leclerc, Intermarché und Super U entdeckt

    Achtung: Kontaminierte Austern bei Carrefour, Leclerc, Intermarché und Super U entdeckt

    Vorsicht, wenn Sie während der Weihnachtsfeiertage Austern gegessen haben: Mehrere Chargen müssen in französischen Supermärkten aus dem Verkauf genommen werden, da sie mit Listeria-Bakterien und dem Norovirus verseucht sind. Die Zeitung L’Indépendant berichtet, dass erneut französische Austern aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Am Freitag startete die staatliche Website für Warnungen vor gefährlichen Produkten einen massiven Rückruf von Austern, die mit Listerien und dem Norovirus verseucht sein können. Am Montag, dem 2. Januar, startet Rappel Conso eine neue Kampagne, die verschiedene Austern-Arten in zahlreichen Geschäften in ganz Frankreich betrifft. Rückruf von Austern aus Bouzigues, die zwischen dem 16. und 29. Dezember 2022 in Intermarché-, Carrefour-, Leclerc- und Super-U-Geschäften in ganz Frankreich verkauft wurden. Es handelt sich um Austern „Huitres spéciale Bouzigues“, „Huitres fines Bouzigues“ und „Huitres spéciale premium“ der Marke „La belle occitane de Bouzigues“. h…

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  • Renten, Mautgebühren, Mindestlohn, Kraftstoffpreise, Steuern, Briefmarken… was sich 2023 ändert

    Renten, Mautgebühren, Mindestlohn, Kraftstoffpreise, Steuern, Briefmarken… was sich 2023 ändert

    Im Jahr 2023 wird sich vieles ändern, was sich auch auf den Geldbeutel der in Frankreich lebenden Menschen auswirken wird. Es gibt gute Nachrichten wie die Erhöhung des Mindestlohns und der Renten oder die Abschaffung der Wohnsteuer und weniger gute wie die Erhöhung der Autobahngebühren oder der Briefmarkenpreise. Ein Überblick über Maßnahmen, die 2023 in Kraft treten und direkte Auswirkungen auf die Ersparnisse von in Frankreich lebenden Personen haben werden: Die Höhe der Aufwertung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2023 ist seit einigen Tagen bekannt. Der gesetzliche Mindestlohn wird eine Erhöhung in Höhe des Kaufkraftverlustes durch die Inflation des Jahres 2022 erfahren. Am 1. Februar 2023 werden die Mautgebühren für die wichtigsten Autobahnnetze um durchschnittlich 4,75% steigen. Im Jahr 2022 sind diese Tarife nur um 2% gestiegen. Die Grundrenten werden am 1. Januar 2023 um 0,8 % steigen. 14 Millionen Französinnen und Franzosen sind von dieser Erhöhung betroffen. Vor dem Hintergrund der galoppierenden Inflation hat die Regierung für 2023 mehrere Hilfen vorgesehen. Dazu gehören die Verlängerung des Energie-Preisdeckels und die Einführung einer Treibstoffbeihilfe für ärmere Haushalte. Auch die Verzinsung der Sparbücher, die im Laufe des Jahres 2021 zweimal erhöht wurde, wird im Jahr 2023 erneut steigen. Ausserdem werden sechs Millionen Haushalte, die personalisierte Wohnbeihilfen (APL) beziehen, im Jahr 2023 eine Erhöhung ihrer Beträge erhalten, insbesondere, um die hohe Inflation zumindest zum Teil auszugleichen. Ab dem 1. Januar 2023 wird ein zweijähriges Experiment mit einem zinslosen Darlehen für den Kauf eines Elektro- oder Hybridfahrzeugs in emissionsarmen Zonen (ZFE) gestartet. Die Post wird 2023 teilweise auf digitale Zustellung umstellen. Die rote Briefmarke für Prioritätsbriefe wird abgeschafft. Eine rote E-Briefmarke wird 6 Cent mehr kosten als ihr analoger Vorgänger. Und der Preis für Tabak wird 2023 um weitere 50 Cent steigen. Auch die Steuern werden sich 2023 verändern. Wir werden zu gegebener Zeit an dieser Stelle über die Veränderungen bei der Wohnsteuer, der Grundsteuer und der Einkommensteuertabelle berichten.
  • Silvester: Fast eine Million Menschen verfolgen das Feuerwerk auf den Champs-Elysées

    Silvester: Fast eine Million Menschen verfolgen das Feuerwerk auf den Champs-Elysées

    Etwa eine Million Feiernde waren nach Angaben der Polizei auf den Champs-Elysées versammelt. Sie kamen, um nach zwei Jahren endlich wieder eine Musik- und Pyrotechnikshow zu genießen.

    Es war die lang erwartete Rückkehr des Feuerwerks auf den Champs-Elysées nachdem es zwei Jahren aufgrund der Covid-19-Epidemie abgesagt werden musste. In der französischen Hauptstadt Paris erstrahlte die schönste Prachtstraße der Welt in neuem Glanz und die Menschenmassen waren wieder da. Fast eine Million Menschen kamen nach Angaben der Polizeipräfektur für die grosse Silvestershow mit Musikstars und einem Feuerwerksfestival.

    Laut BFM-TV erwartete die Polizei zwischen 400.000 und 600.000 Menschen. Die Menschenmenge war schließlich aber viel größer als erwartet. der Abend blieb jedoch friedlich und es wurden keine größeren Probleme berichtet. Für das berühmte Feuerwerk, das insgesamt etwas mehr als acht Minuten dauerte und um den Arc de Triomphe herum angeordnet war, wurden 3.386 Feuerwerkskörper abgebrannt.

    Auch das Team von nachrichten.fr wünscht allen seinen Lesern „bonne année 2023“!

  • Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Zum Jahreswechsel 2023 am Sonntag, dem 1. Januar, treten mehrere Maßnahmen in Frankreich in Kraft. Dazu gehören kostenlose Kondome für Personen unter 26 Jahren, aber auch das Ende der Ermäßigung für Treibstoff.

    Ab Sonntag, dem 1. Januar, können Autofahrer in Frankreich nicht mehr von dem Rabatt der Regierung auf die Kraftstoffpreise profitieren. Ab dem 1. Januar endet die Ermäßigung von 10 Cent auf einen Liter Benzin oder Diesel. Stattdessen wird den Franzosen mit dem geringsten Einkommen eine individuelle Entschädigung von 100 Euro gezahlt.

    Fast-Food-Restaurants müssen ihre Speisen für den Verzehr im Haus auf echtem Geschirr anbieten.

    Im Einzelhandel wird ein Etikett mit einem QR-Code Auskunft darüber geben müssen, woher bestimmte Kleidungsstücke stammen und wie hoch der Anteil an recyceltem Material ist. In Fast-Food-Ketten wird es ab sofort verboten sein, den Kunden, die vor Ort essen, Wegwerfgeschirr anzubieten. „Das spart ein bisschen mehr Geld und ist viel umweltfreundlicher“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. Ausserdem werden Kondome für alle Personen unter 26 Jahren, auch für Minderjährige, kostenlos abgegeben.

  • Neujahrswünsche von Emmanuel Macron: Inflation, Einigkeit und Rentenreform

    Neujahrswünsche von Emmanuel Macron: Inflation, Einigkeit und Rentenreform

    Zum sechsten Mal richtete Staatspräsident Emmanuel Macron am Samstagabend seine Neujahrsgrüße an die Franzosen. In seiner Rede ging er unter anderem auf die Energiekrise, die stark zurückgegangene Covid-19-Epidemie, aber auch auf die steigende Inflation und die wichtigen Termine für 2023 ein. Nicht zu vergessen das schwierige Thema der Rente. Emmanuel Macron wandte sich am Samstagabend, wenige Stunden vor dem Jahresbeginn 2023, mit den traditionellen Neujahrswünschen an die Franzosen. Der Staatspräsident bedankte sich zunächst bei denjenigen, die sich für Frankreich engagieren: Krankenpfleger, Polizisten, Zivildienstleistende. Mit einem Motto: Einheit. „Ich wünsche uns, dass wir 2023 in einem geeinten und solidarischen Land leben“, und bekräftigte, dass es mit einer gespaltenen Gesellschaft unmöglich sei, aus der Krise zu kommen. Emmanuel Macron sprach natürlich auch die Energiekrise und die Inflation an. Die Rentenreform als große Herausforderung für 2023 Macron legte in seiner Anspra…

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  • Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist tot

    Der emeritierte Papst Benedikt XVI. ist tot

    Benedikt XVI. starb nur wenige Tage nach einer Mitteilung seines Nachfolgers, Papst Franziskus, über seinen schlechten Gesundheitszustand.

    „Ich möchte Sie alle um ein besonderes Gebet für den emeritierten Papst Benedikt bitten. Um sein Andenken zu bewahren, da er schwer krank ist, und um den Herrn zu bitten, ihn zu trösten und zu unterstützen“, hatte Franziskus erklärt.

    Der 95-jährige Joseph Ratzinger, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, hatte Geschichte geschrieben, als er am 11. Februar 2013 als erster Papst seit sechs Jahrhunderten aus freien Stücken zurücktrat.

    Seit seinem Rücktritt lebte Benedikt XVI. unauffällig und zurückgezogen und war „nur“ noch emeritierter Papst. Benedikt XVI, Joseph Ratzinger mit bürgerlichem Namen, starb jetzt im Alter von 95 Jahren, wie der Vatikan am Samstag, dem 31. Dezember bekannt gab. Papst Franziskus hatte am Mittwoch, dem 28. Dezember, bekannt gegeben, dass sein Vorgänger „schwer krank“ sei und dass er für ihn bete. Benedikt XVI, im Jahr 2005 als Nachfolger von Johannes Paul II. gewählt, schrieb Geschichte in der katholischen Kirche, als er am 11. Februar 2013, acht Jahre nach seiner Wahl, beschloss, aus gesundheitlichen Gründen auf sein Amt zu verzichten. Ein solcher Rücktritt war in sechs Jahrhunderten einmalig. Der letzte Papst, der sein Amt niederlegte, war Gregor XII. im Jahr 1415.

    Joseph Ratzinger wurde 1927 in Bayern geboren. Mit 24 Jahren wurde er zum Priester geweiht und studierte an der Universität München Theologie und Philosophie. Im Jahr 1977 wurde er zum Erzbischof von München und Kardinal ernannt. Er wurde 2005 im Alter von 78 Jahren zum Papst gewählt. In seinem Buch Benedikt XVI., letzte Gespräche, das im September 2016 erschien, gesteht er, dass er angesichts dieser Wahl „ungläubig“ gewesen sei. Mit der Wahl seines Namens trat der 265. Papst in die Fußstapfen von Benedikt XV., einem Papst, der für seine diplomatische Arbeit während des Ersten Weltkriegs bekannt geworden war.

    Der ehemalige enge Mitarbeiter von Johannes Paul II. sah sich auch persönlich mit der schwersten Krise der zeitgenössischen Kirche konfrontiert: Enthüllungen von sexuellen Übergriffen auf Kinder durch Geistliche, die durch das Schweigen der katholischen Hierarchie noch verschlimmert wurden. „Die größte Bedrohung der Kirche kommt nicht von äußeren Feinden, sondern entsteht aus der Sünde der Kirche“, sagte Benedikt XVI. im Jahr 2010. Er bat um „Vergebung“ und trat für Null-Toleranz ein.

    Fast neun Jahre nach seinem Ausscheiden aus dem Amt beschuldigt ein unabhängiger Bericht Benedikt XVI. sogar der Untätigkeit gegenüber sexuellen Übergriffen auf Minderjährige in der Erzdiözese München und Freising, was er stets „strikt“ zurückwies.

    Auch andere Krisen trübten sein Pontifikat. Im Jahr 2012 musste sich der deutsche Papst mit „Vatileaks“ auseinandersetzen, einem Skandal, bei dem vertrauliche Dokumente durchsickerten, die auf ein Netzwerk von Korruption und Günstlingswirtschaft zwischen dem Vatikan und italienischen Partnern hindeuteten. „Von einigen Medien wurden völlig grundlose Unterstellungen verbreitet, die weit über die Fakten hinausgingen und ein Bild des Heiligen Stuhls vermittelten, das nicht der Realität entspricht“, reagierte Benedikt XVI. während einer Generalaudienz.

    Vor seiner Wahl zum Papst hatte Kardinal Joseph Ratzinger 24 Jahre lang alles verfolgt, was er für liturgische oder soziale Abweichungen in der Kirche hielt, was ihm den Spitznamen „Panzerkardinal“ einbrachte. Auch nach seiner Wahl ließ er nicht locker, was das Priesterzölibat oder die Frauenordination betraf. Benedikt XVI. stand auch stets einer flexibleren Haltung gegenüber Themen wie Abtreibung oder Sterbehilfe ablehnend gegenüber.

    Der schüchterne Musikliebhaber, der für seine Freundlichkeit in seinem persönlichen Umfeld gelobt wird, konnte sich in der öffentlichen Meinung nicht so etablieren wie sein charismatischer Vorgänger Johannes Paul II. oder sein Nachfolger Franziskus.
    Seit seinem Amtsverzicht lebte der ehemalige Papst diskret und zurückgezogen in einem Kloster im Vatikan, zusammen seinem persönlichen Sekretär Georg Gänswein. Joseph Ratzinger verbrachte die letzte Zeit geschwächt im Rollstuhl und konnte sich nur noch schwer ausdrücken, war aber laut seiner Umgebung immer noch bei klarem Verstand, und empfing weiterhin Besuche.

    In Benoit XVI hat einem einer letzten Besucher, dem deutschen Journalisten Peter Seewald auf die Frage, ob ein Papst Angst vor dem Tod haben könnte, mit „ja“, jedenfalls „in gewissem Maße“, geantwortet. „Da ist zunächst einmal die Angst, aufgrund einer langen Zeit der Invalidität anderen zur Last zu fallen“, erklärt er. Zweitens: Obwohl ich im Vertrauen darauf glaube, dass Gott mich nicht ablehnen wird, spürt man, je näher man ihm kommt, umso stärker all das, was man falsch gemacht hat. Daraus ergibt sich die Last der Schuld, die einen bedrückt, auch wenn das Grundvertrauen natürlich immer vorhanden ist„.

    Am 5. Januar 2023 wird Papst Franziskus die Beerdigung von Benedikt XVI. im Vatikan leiten.

  • Wirtschaft: Frankreich wird Staatsverschuldung in Höhe von 3 Billionen Euro erreichen

    Wirtschaft: Frankreich wird Staatsverschuldung in Höhe von 3 Billionen Euro erreichen

    Die französische Staatsverschuldung bricht immer neue Rekorde und wird Anfang 2023 voraussichtlich die 3 Billionen-Euro-Marke überschreiten, was 113% des BIP entspricht. Zum Jahreswechsel 2022/2023 wird Frankreich einen Rekord aufstellen: 3 Billionen Euro Staatsschulden, so viel wie nie zuvor. Das Land lebt über seine Verhältnisse und ist mit mehr als 113% des Bruttoinlandproduktes, verschuldet. Hat Frankreich zu viel Geld ausgegeben? Zuerst gab es die Pandemie und das Motto „Was auch immer es kostet“, um den Bankrott von Unternehmen zu verhindern, dann die Energiekrise und die Preisdeckel, um die Energierechnungen der französischen Haushalte zu begrenzen. Frankreich ist das fünfthöchstverschuldete Land EuropasInnerhalb von drei Jahren stieg die Verschuldung um 581,9 Milliarden Euro. Aber in Wirklichkeit steigt sie bereits seit Jahren stetig in die Höhe. Auf der Rangliste der am höchsten verschuldeten europäischen Länder steht Griechenland mit 182% des BIP an erster Stelle, Frankreich …

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  • Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Covid-19: Frankreich schreibt negativen Test für Reisende aus China vor

    Frankreich hat am Freitag eine Reihe von Kontrollmaßnahmen für Reisende aus China angekündigt. Dazu gehören ein negativer Test bei der Ausreise aus China und das Tragen einer Maske an Bord der Flüge. Reisende, die in China mit Ziel Frankreich ein Flugzeug besteigen, müssen ab dem 1. Januar bereits bei Abflug einen negativen Covid-19-Test vorweisen. Das gab die französische Regierung am Freitag, dem 30. Dezember bekannt. Angesichts der explosionsartigen Zunahme von Covid-19-Infektionen in China schließt sich Frankreich dem Vereinigten Königreich, Italien und Spanien an, die auch entsprechende Beschränkungen verhängten. Die EU es (mal wieder) nicht geschafft hat, in dieser Frage zu einer einhelligen Entscheidung zu kommen. Alle Reisenden von China nach Frankreich – ob mit Direktflug oder mit Zwischenstopp – müssen bei der Abreise einen Nachweis über einen negativen Test (PCR oder Antigen) erbringen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Weitere Tests werden bei der Ankunft in Frankreich na…

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  • Cannabis: Verkauf von CBD in allen Formen in Frankreich nun endgültig erlaubt

    Cannabis: Verkauf von CBD in allen Formen in Frankreich nun endgültig erlaubt

    Der Staatsrat hob am Donnerstag einen Regierungserlass auf, der den Verkauf von Cannabisblüten und -blättern, die mit Cannabidiol (CBD) angereichert sind, verbietet und hat damit den Verkauf von CBD in Frankreich in allen existierenden Formen erlaubt. Der Staatsrat ist der Ansicht, dass es keine nachgewiesenen Verbindungen zwischen dem Konsum dieser Substanzen und Risiken für die öffentliche Gesundheit gibt. Der Staatsrat hob am Donnerstag, dem 29. Dezember, das in Frankreich geltende Verkaufsverbot für Hanfblüten und -blätter, die mit Cannabidiol (CBD), dem nicht psychotropen Molekül in Cannabis, angereichert sind, endgültig auf und bescherte so der Regierung, die den Verkauf Ende 2021 verboten hatte, eine heftige Schlappe. Die Regierung hatte am 30. Dezember 2021 per interministeriellem Erlass den Verkauf von CBD-haltigen Produkten mit einem THC-Gehalt (Delta-9-Tetrahydrocannabinol, das psychotrope Molekül) von 0,3 % oder weniger erlaubt, gleichzeitig aber auch den Verkauf von Blüten…

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