Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19: Ansteckungswelle geht weiter zurück – auch in den Krankenhäusern lässt der Druck nach

    Covid-19: Ansteckungswelle geht weiter zurück – auch in den Krankenhäusern lässt der Druck nach

    In den letzten vierundzwanzig Stunden wurden in Frankreich 60.225 neue Ansteckungen registriert. Die winterliche Covid-19-Welle setzte am Donnerstag in Frankreich ihren vor mehreren Wochen begonnenen Rückgang fort. In den letzten vierundzwanzig Stunden wurden 60.225 neue Ansteckungen registriert, wie Santé publique France meldet. Mit dieser Zahl sank der 7-Tage-Durchschnitt, der einen Eindruck von der tatsächlichen Entwicklung der Epidemie vermittelt, auf 52.222 Fälle gegenüber 53.152 am Vortag (und mehr als 66.000 vor sieben Tagen). Auch in den Krankenhäusern nimmt der Druck ab. Insgesamt werden 23.175 Patienten wegen Covid in einem Krankenhaus behandelt, darunter 2.231 Patienten auf einer Intensivstation. Am Donnerstag hatten die Krankenhäuser 26.118 Covid-Patienten gezählt, davon 2.656 in den Intensivstationen. Innerhalb von 24 Stunden wurden 167 zusätzliche Todesfälle in den Krankenhäusern registriert, gegenüber 197 vor einer Woche. IIn den Intensivstationen sei ein „Rückgang von e…

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  • Ukraine-Krieg: Russisches Filmfestival in Paris abgesagt

    Ukraine-Krieg: Russisches Filmfestival in Paris abgesagt

    Aufgrund des Krieges in der Ukraine hat das Kino Le Balzac im 8. Arrondissement von Paris beschlossen, sein ursprünglich für Ende März 2022 geplantes Festival des russischen Films zu verschieben.

    Das Festival des russischen Films im Balzac wird verschoben. Die Veranstaltung, die ursprünglich für den 21. bis 29. März in diesem Kino im 8. Arrondissement von Paris geplant war, wurde „auf einen späteren Zeitpunkt“ verschoben, wie das Kino am 04. März mitteilte. Der Grund für die Verschiebung ist der Überfall der Ukraine durch Russland. Laut einem Mitglied des Balzac-Teams soll auch der Name der Veranstaltung „Quand les Russes voyagent“ (Wenn Russen reisen) geändert werden.

    Zwei Wettbewerbe für Lang- und Kurzfilme in Anwesenheit der Regisseure waren ebenso geplant wie ein „Zoom“ auf den russischen Schauspieler Juri Borissow. Drei Filme des 1981 verstorbenen Autors Marc Donskoi und die gesamte in Frankreich unveröffentlichte Serie Petrovka 38 sollten ebenfalls während des Festivals gezeigt werden.

  • Aus für Putin – im Pariser Wachsfigurenkabinett

    Aus für Putin – im Pariser Wachsfigurenkabinett

    Heute klafft eine Lücke, da wo einst der russische Präsident Wladimir Putin im Wachsfigurenkabinett von Paris zwischen den führenden Politikern der Welt stand.

    Die lebensgrosse Putin-Figur wurde aus dem Wachsfigurenkabinett Grévin im 9. Arrondissement von Paris entfernt und auf unbestimmte Zeit eingelagert. „Aufgrund der jüngsten Ereignisse wollen wir sie nicht mehr hier haben“, sagte Museumsdirektor Yves Delhommeau gegenüber der Agentur AFP. „Die Mitarbeiter wollen nicht jeden Tag an ihm vorbeigehen“.

    Am Wochenende wurde der wächserne Putin einige Male von Besuchern attackiert und das Wachsfigurenkabinett erhielt sogar telefonische Drohungen. Die Direktion entschied daher, dass es besser wäre, ihn aus der Ausstellung zu entfernen.

    Die Wachsfigur, die einst zwischen US-Präsident Joe Biden und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping stand, wurde schon einmal „angegriffen“. Sie trug immer noch die Narben eines Messerangriffs durch Aktivistinnen im Jahr 2015.

    Es sei das erste Mal, dass das Grevin-Museum eine Wachsfigur aus historischen und politischen Gründen so easch entferne, so die Direktion. Nun überlegt man sich, den ukrainischee Präsidenten Volodymyr Zelensky anstelle Putins ins Museum zu stellen.

  • Krieg in der Ukraine: Europas größtes Atomkraftwerk von Russland angegriffen

    Krieg in der Ukraine: Europas größtes Atomkraftwerk von Russland angegriffen

    Das größte Atomkraftwerk Europas, Zaporijjia in der Ukraine, wurde am Freitag von russischen Militärschlägen getroffen, die ein Feuer auslösten, doch seine Sicherheit ist laut Kiew „garantiert“, Die ukrainische Regierung beschuldigt Moskau, auf „nuklearen Terror“ zurückzugreifen. Am Freitagmorgen, nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, blieben russische Streitkräfte auf dem Kraftwerksgelände. Zaporijjia liegt am Fluss Dnepr und ist das größte Atomkraftwerk Europas mit einer Gesamtkapazität von fast 6.000 Megawatt, genug, um etwa vier Millionen Haushalte mit Strom zu versorgen. Es wurde 1985 eingeweiht, als die Ukraine noch Teil der Sowjetunion war. Beschuss durch russische PanzerLaut Kiew setzten russische Panzer, die das Kraftwerk beschossen, ein Gebäude für Ausbildungszwecke und ein Labor in Brand. „Diese Panzer sind mit Wärmebildkameras ausgestattet, also wissen sie, was sie tun, sie haben sich vorbereitet“, hiess es in einem vom ukrainischen Präsidialamt veröffentlichte…

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  • Präsidentschaftswahlen: Warum hat Emmanuel Macron seine Kandidatur per Brief angekündigt?

    Präsidentschaftswahlen: Warum hat Emmanuel Macron seine Kandidatur per Brief angekündigt?

    Nach wochenlangem Warten erklärt Emmanuel Macron wenige Stunden nach seiner Ansprache zur Ukraine endlich seine Kndidatur für eine weitere Amtszeit. Der Präsident ist gesetzlich verpflichtet, seine Kandidatur bis zum heutigen Freitag um 18 Uhr anzukündigen. Und nun hat er seinen Eintritt in den Wahlkampf mit einem „Brief an die Franzosen“ offiziell gemacht. Macron soll eine Zeit lang überlegt haben, sich in einer Nachrichtensendung zu Wort zu melden, doch da er in den letzten Tagen sehr mit dem Konflikt zwischen Moskau und Kiew beschäftigt war, entschied er sich schließlich für den öffentlichen Brief. „Wir haben es vorgezogen, angesichts der Umstände auf eine sehr nüchterne Erklärung zu setzen“, zitiert der Sender BFMTV ein Mitglied aus dem Umfeld des Präsidenten. Der Brief hat auch den Vorteil, zwischen dem Staatschef, der in der Ukraine-Frage auftritt, und dem Kandidaten, der mit den Franzosen in ein Zweigespräch treten muss und will, zu unterscheiden. „Am Mittwochabend hat er in sei…

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  • Covid-19: An welchen Orten bleibt die Maskenpflicht auch nach dem 14. März bestehen?

    Covid-19: An welchen Orten bleibt die Maskenpflicht auch nach dem 14. März bestehen?

    Jean Castex kündigte am Donnerstag in einer Nachrichtensendung auf dem Sender TF1 an, dass ab dem 14. März, außer an bestimmten, genau festgelegten Orten, keine Masken mehr getragen werden müssen. Jean Castex konnte am Donnerstag ankündigen, dass ab dem 14. März an bestimmten Orten keine Masken mehr getragen werden müssen. „Die Bedingungen sind für eine neue Phase der Lockerung der Maßnahmen gegeben“, die einen Monat vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen, die am 10. April stattfindet, in Kraft treten wird. Lesen Sie auch: Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März Zwei Maßnahmen bleiben jedoch auch dann weiterhin in Kraft. „Das Tragen einer Maske wird in den öffentlichen Verkehrsmitteln weiterhin obligatorisch sein“, sagte Jean Castex. Und das „noch einige Wochen lang“, betonte seinerseits Gesundheitsminister Olivier Véran bei einem Besuch im Pompidou-Krankenhaus in Paris. Darüber hinaus wird der Mundschutz in „Gesundheitseinrichtungen, Alt…

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  • Krieg in der Ukraine: Evakuierungen französischer Staatsbürger

    Krieg in der Ukraine: Evakuierungen französischer Staatsbürger

    Laut den Vereinten Nationen haben innerhalb weniger Tage bereits mehr als eine Million Flüchtlinge die Ukraine verlassen. Auch ausländische Staatsangehörige versuchen zu fliehen. Unter ihnen sind 600 Franzosen, die das Land verlassen haben oder dabei sind, es zu verlassen.

    Hunderte von Franzosen versuchen, die Ukraine zu verlassen und vor dem Krieg zu fliehen. Journalisten von France Télévisions begleiteten ein Paar auf seiner Flucht aus Kiew bis zu einem von der französischen Botschaft gecharterten Bus. Die Fahrt erscheint ihnen endlos lang, jede Kontrolle ist eine echte Prüfung und die Angst überwiegt. „Es wird eine Erleichterung sein, wenn wir unsere Pässe an der Grenze abgestempelt bekommen“, erklärt Ange, französischer Staatsbürger.

    300 Franzosen sollen sich noch in der Ukraine befinden.
    „Ich fühle mich wie in einem schlechten Film, an den ich nicht glauben kann. Es ist ein Albtraum“, sagt auch seine Lebensgefährtin Irina Ghrichenko. Nach der Kontrolle ihrer Pässe treffen sie sich mit anderen Franzosen vor bereitgestellten Bussen. Zum ersten Mal seit Beginn des Konflikts organisierte Frankreich einen sicheren Konvoi mit Bussen. „Ich finde, es ist ein bisschen spät(…), aber wir wollen die Ukraine nicht verlassen, wir wollen, dass es vorbei ist“, sagt eine französische Staatsbürgerin unter Tränen. Nach Angaben der Botschaft sollen sich noch 300 Franzosen in der Ukraine befinden.

  • Explosion in Wohnhaus in Aubervilliers fordert mindestens drei Schwer- und 19 Leichtverletzte

    Explosion in Wohnhaus in Aubervilliers fordert mindestens drei Schwer- und 19 Leichtverletzte

    Die Explosion ereignete sich im vierten Stock eines Wohnhauses in der Gemeinde Seine-Saint-Denis. Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und sucht in den Trümmern nach möglichen weiteren Opfern.

    Am Freitagmorgen, 4. März, kam es gegen 5.30 Uhr zu einer Explosion in einem Wohnhaus in Aubervilliers (Seine-Saint-Denis), wie Franceinfo unter Berufung auf die Pariser Feuerwehr meldet. Die Explosion ereignete sich im vierten Stock eines Gebäudes in der Rue André Karman. Die vorläufige Bilanz lautet: mindestens drei Schwerverletzte und 19 Leichtverletzte.

    Hundertfünfzig Feuerwehrleute wurden mobilisiert, die das Feuer schnell unter Kontrolle brachten. Die Bemühungen der Feuerwehr konzentrieren sich nun darauf, in den Trümmern nach möglichen weiteren Opfern zu suchen. Eine medizinische Erstversorgung wurde vor Ort eingerichtet, Verletzte wurden bereits in nahe gelegene Krankenhäuser evakuiert.

    In einem Teil der Straße wurde das Gas abgestellt und die benachbarten Gebäude wurden ebenfalls evakuiert. Die Ursache der Explosion ist bislang noch nicht bekannt.

  • Emmanuel Macron: „Ich bitte um Ihr Vertrauen für eine neue Amtszeit“

    Emmanuel Macron: „Ich bitte um Ihr Vertrauen für eine neue Amtszeit“

    Der Präsident der Republik erklärt in einem Brief an die Franzosen, der am Donnerstagabend an die regionale Presse weitergeleitet wurde, warum er sich für eine zweite Amtszeit im Elysée-Palast bewirbt. Seine Kandidatur war eigentlich klar, sie musste nur noch offiziell gemacht werden. Am Donnerstag, dem 3. März, gab Emmanuel Macron bekannt, dass er sich um seine eigene Nachfolge beworben hat. Die Erklärung kam sehr spät, da das Sammeln der notwendigen 500 Patenschaften von Bürgermeistern und Abgeordneten, die für die Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen erforderlich sind, am heutigen Freitag endet. Der Staatschef verfügt jedoch bereits seit Wochen über die erforderlichen Unterschriften. „Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen für eine weitere Amtszeit als Präsident der Republik. (…) Ich bin Kandidat, um unsere Werte zu verteidigen, die durch die Unruhen in der Welt bedroht werden“, so Emmanuel Macron in einem Brief an die Franzosen, der mehreren regionalen Tageszeitungen zugesandt wurde…

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  • Covid-19: Erste Impfungen mit Novavax-Impfstoff in Frankreich gegen Ende der Woche

    Covid-19: Erste Impfungen mit Novavax-Impfstoff in Frankreich gegen Ende der Woche

    Die ersten Impfungen mit Novavax sind für Ende der Woche geplant, meldet die Generaldirektion für Gesundheit. Die ersten Dosen von Novavax, dem fünften in Frankreich zugelassenen Impfstoff gegen Covid-19, werden am Wochenende verabreicht werden, wie die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) gegenüber dem Sender BFMTV bestätigte. In der Woche vom 21. Februar wurden 1,14 Millionen Dosen des neuen Impfstoffs ausgeliefert. Davon sind laut DGS 600.000 „vorrangig“ für die Überseegebiete „reserviert“. 120.000 werden auf Anfrage so schnell wie möglich in diese Gebiete geschickt, insbesondere nach Guadeloupe und Martinique. Der Novavax-Impfstoff verwendet eine „klassischere“ Technologie als AstraZeneca, Johnson & Johnson oder BioNTech/Pfizer und Moderna . Es handelt sich um einen Subunit-Impfstoff, eine Technologie, die insbesondere bei Impfstoffen gegen Grippe, Hepatitis B oder Keuchhusten eingesetzt wird. Lesen Sie auch: Darum könnte der neue Novavax-Impfstoff die Skeptiker überzeugen Die…

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