Kategorie: Alle Artikel

  • Ukraine-Krieg: Bruno Le Maire mahnt alle Franzosen zu niedrigem Energieverbrauch

    Ukraine-Krieg: Bruno Le Maire mahnt alle Franzosen zu niedrigem Energieverbrauch

    Am Montagmorgen rief der französische Wirtschaftsminister auf dem Sender BFMTV alle Franzosen dazu auf, sich bei ihrem Energieverbrauch „anzustrengen“, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken. Auf die steigenden Energiepreise angesprochen, meinte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire, dass alle Franzosen „eine Anstrengung unternehmen müssen“. „Aufbau unserer vollständigen Unabhängigkeit im Energiebereich“.Bruno Le Maire machte deutlich, dass der Konflikt in der Ukraine Frankreich dazu bringen muss, energiepolitisch unabhängiger zu werden. „Wir müssen uns alle anstrengen, wir müssen uns alle bewusst werden, dass wir in eine neue Welt eintreten, wir müssen uns alle bewusst werden, dass wir unsere Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen beschleunigen müssen. Wenn es eine einzige positive Lehre gibt, die man aus dieser Krise ziehen kann (…), dann ist es, unsere völlige Unabhängigkeit im Energiebereich aufzubauen und viel weniger abhängig von fossilen Energien zu sein“, sagte der…

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  • Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?

    Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?

    Zu Beginn dieser Woche sind die Temperaturen in Frankreich besonders niedrig: Im ganzen Land liegt das Thermometer 4 bis 6°C unter den normalen Werten der Saison.

    Am Montag, dem 7. März, mussten viele Franzosen ihre Autoscheiben freikratzen: Nach einem besonders milden Winter sinken die Temperaturen in Frankreich derzeit für die Jahreszeit auf zu tiefe Werte.

    Warum sinken die Temperaturen?
    Seit dem Wochenende hat sich in Südschweden ein Hochdruckgebiet gebildet, das sich allmählich verstärkt und nach Südeuropa zieht.

    Und diese Hoch bringt besonders kalte Luft aus Russland mit sich. Das wird von den Meteorologen als „Paris-Moskau-Phänomen“ bezeichnet. Seit Sonntag, dem 6. März, liegt Frankreich unter dieser trockenen und kalten Luft.

    Welche Temperaturen sind zu erwarten?
    „Der Kontinent wird sich ab diesem Wochenende abkühlen, mit Temperaturen, die manchmal 8°C unter den Durchschnitt fallen, wie zum Beispiel in Deutschland“, meldet La Chaîne Météo.

    In Frankreich werden zu Beginn der Woche wahrscheinlich Temperaturen zwischen 4 und 6 Grad unter den für die Jahreszeit normalen Werten herrschen: „Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad in der Nordhälfte, 10 bis 14 Grad in der Südhälfte“, fasst Météo France seine heutige Wettervorhersage zusammen. Zum Beispiel werden am Montag in Toulouse (Haute-Garonne) am Vormittag gerade mal 3 Grad Celsius gemessen.

    Wie lange wird das kalte Wetter anhalten?
    Laut den Meteorologen bleiben die Temperaturen bis zur Wochenmitte ungewöhnlich niedrig. „Die Kühle wird sich Mitte der Woche abbauen und einem milderen Wetter in einer Südwestströmung Platz machen“, erklärt der Wetterkanal.

    Ab Mittwoch könnten in Frankreich wieder Temperaturen gemessen werden, die näher an den für die Jahreszeit typischen Werten liegen.

  • Prostitution Minderjähriger in Frankreich: Schockierende Enthüllungen einer Studie

    Prostitution Minderjähriger in Frankreich: Schockierende Enthüllungen einer Studie

    Zwischen 7.000 und 10.000 Minderjährige, hauptsächlich Mädchen, gehen in Frankreich der Prostitution nach. Diese Zahl steigt kontinuierlich an und hinkt wahrscheinlich weit hinter der Realität hinterher und lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Um auf dieses Phänomen aufmerksam zu machen, hat die Regierung eine groß angelegte Kommunikationskampagne gestartet.

    Zwischen 7.000 und 10.000 Minderjährige sind laut offiziellen Zahlen in Frankreich in der Prostitution tätig. Diese Zahl steigt kontinuierlich an und ist erschreckend. In den letzten fünf Jahren sind die Fälle von Prostitution von Minderjährigen um ganze 68% gestiegen.

    Vor diesem Hintergrund hat der Verein Centre de Victimologie pour Mineurs (CVM) eine Studie über das Ausmaß dieses Phänomens in Frankreich durchgeführt. Der Studie zufolge lässt sich die Prostitution Minderjähriger in Frankreich nicht mehr auf den Handel mit Kindern ausländischer Herkunft reduzieren. Im Jahr 2020 war etwa jedes zweite Opfer von Zuhälterei mit französischer Staatsangehörigkeit jünger als 18 Jahre. 88% der Opfer von Prostitution Minderjähriger sind Mädchen im Alter zwischen 14 und 17 Jahren, analysiert die CVM.

    Jugendliche als Zuhälter
    Was die Zuhälter betrifft, so sind diese nicht viel älter. Überwiegend männlich, liegt ihr Alter zwischen 18 und 24 Jahren. „Ein hoher Anteil der Zuhälter ist den Justizbehörden bereits bekannt, vor allem wegen Drogendelikten, Diebstahl, Zuhälterei und sexueller Gewalt“, heißt es in der Studie der SKM. In den meisten Fällen prostituieren sich die Opfer sehr schnell. „In 13 von 25 Fällen prostituiert der Täter das Opfer innerhalb von weniger als 24 Stunden nach ihrer ersten physischen Begegnung“.

    Wie kommt es dazu, dass junge Mädchen ihre Dienste anbieten? Geld bleibt laut der Studie die Hauptmotivation, die von den Minderjährigen genannt wird. Sieben von zehn Minderjährigen geben an, dass sie sich wegen des Geldes prostituiert haben. Schnell verdientes Geld, Markenkleidung, Reisen. Tatsache ist wohl auch, dass die Zuhälter ihnen oft ein Traumleben vorgaukeln. Die Realtät sieht dann ganz anders aus. In der Mehrzahl der Fälle erklärt das Minderjährige Opfer, dass sie/er kein Entgelt erhalten hat.

    Snapchat, Instagram, …
    Die Hälfte der Minderjährigen wird über einen Bekannten angeworben, der ihnen bereits vorher bekannt war, aber mehr und mehr sind die sozialen Netzwerke, die besonders von Jugendlichen genutzt werden, ein zentrales Problem. Dasselbe gilt für die Anwerbung, die im Internet stattfindet. Nach Erkenntnissen der Studie kann die Anzahl der Kunden pro Tag zwischen einem und zehn Freiern schwanken.

    Der Einstieg in diese Spirale scheint einfach zu sein, der Ausstieg ist jedoch welsentlich schwieriger. Minderjährige Opfer, Eltern und Fachleute betonen, wie schwierig es ist, Minderjährige aus diesem Milieu herauszuholen. Der Zwang werde durch körperliche Gewalt, Drohungen mit Repressalien gegen den Minderjährigen und seine Angehörigen oder auch durch Erpressung der Verbreitung von sexuellen Inhalten ausgeübt. Ganz zu schweigen von der Gefahr von Rückfällen aufgrund Finanzieller Abhängigkeit, deren Befriedigung oft mit einem Gefühl von Erfolg und Unabhängigkeit verbunden ist.

    Um den Opfern zu helfen, wurde eine Nummer für Opfer und ihre Familien, die 119, eingerichtet. In dem Bestreben, die Prävention rund um dieses Thema zu verbessern, hat die Regierung eine Kommunikationskampagne über die Gefahren der Prostitution von Minderjährigen gestartet.

  • Der Wahlkampf startet: Emmanuel Macron geht am Montag auf seine erste Wahlkampftour

    Der Wahlkampf startet: Emmanuel Macron geht am Montag auf seine erste Wahlkampftour

    Bisher stehen elf Kandidaten an der Startlinie. Der Verfassungsrat wird am Montag, 7. März, die Liste der offiziellen Kandidaten verkünden. Es könnte einen zwölften Kandidaten geben, denn der Kandidat Philippe Poutou liess verlauten, dass er auf der Zielgeraden seine notwendigen 500 Patenschaften nun doch erhalten hat. Nun kann die Kampagne in ihre heisse Phase gehen. „Gespräch mit den Einwohnern“ Werden sich die Kandidaten alle im Fernsehen gegenüberstehen und debattieren? Das ist nicht sicher. Emmanuel Macron möchte das wohl nicht. Emmanuel Macron will die Debatten auf seine Art führen. Am Montag, dem 7. März, wird er bei seiner ersten Wahlkampfreise in Poissy (Yvelines) auftreten. Auf dem Programm steht, typisch für Macron, ein Gespräch mit den Einwohnern. Macrons Herausforderer Jean-Luc Mélenchon hat in den Umfragen der letzten Tage Punkte hinzugewonnen und nun Valérie Pécresse überholt. Der Kandidat der Grünen, Yannick Jadot, hat dagegen zu kämpfen….

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  • Ukraine-Krieg: Darüber haben Wladimir Putin und Emmanuel Macron am Telefon gesprochen

    Ukraine-Krieg: Darüber haben Wladimir Putin und Emmanuel Macron am Telefon gesprochen

    Wladimir Putin bekräftigte am Sonntag, dem 6. März, in einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron, dass er seine Ziele in der Ukraine „entweder durch Verhandlungen oder durch Krieg“ erreichen werde, bestritt jedoch weiterhin, Zivilisten anzugreifen. Er versicherte außerdem, dass er keine Atomkraftwerke angreifen werde. In einem fast 2-stündigen Telefongespräch am Sonntag, 6. März, bekräftigte der französische Präsident seine „ernste Besorgnis“ über die Sicherheit von Atomanlagen, nachdem am 4. März das ukrainische Atomkraftwerk Saporoshje, das größte in Europa, bombardiert worden war. Er betonte „den Imperativ, dass konkrete Maßnahmen ergriffen werden müssen, um darauf zu reagieren“, so der Elysée-Palast in einer Erklärung. Lesen Sie auch : Die Ukraine: Erneutes Telefonat zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin Wladimir Putin versicherte seinerseits, dass es „nicht seine Absicht sei, Angriffe auf Atomkraftwerke durchzuführen“ und erklärte sich „bereit, die Standards der IAEA (Inter…

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  • Covid-19: Erneuter Anstieg der Ansteckungs-Zahlen an diesen Sonntag

    Covid-19: Erneuter Anstieg der Ansteckungs-Zahlen an diesen Sonntag

    Die Zahl der Covid-19-Infektionen stieg am Sonntag, dem 6. März, den zweiten Tag in Folge weiter an, nachdem sie mehrere Wochen lang gesunken war. Dies ist zum Teil auf die Untervariante BA2 von Omikron zurückzuführen. Stehen wir am Anfang einer neuen Welle von Covid-19-Ansteckungen aufgrund von Omikrons Untervariante BA2, die nach und nach ihre Vorgängerin BA1 ersetzt? Die kommenden Tage werden mehr Aufschluss geben. Es bleibt festzuhalten, dass die Zahl der positiven Fälle am Sonntag, dem 6. März, erneut gestiegen ist. Laut Covid Tracker wurden 45.328 positive Fälle gezählt, ein Anstieg im Vergleich zu letzter Woche (+2.728). Außerdem starben am 6. März 32 Menschen an Covid-19 (-20 in den letzten 7 Tagen), während 256 neue Krankenhauseinweisungen am selben Tag registriert wurden (-128 in den letzten 7 Tagen). Lesen Sie auch: Covid-19: Kommt eine neue Welle? Ansteckungen mit der BA2-Variante stiegen am Samstag an „Der Rückgang der Anzahl positiver Fälle hat sich abgeschwächt, er könnt…

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  • Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pens Nichte Marion Maréchal schließt sich Éric Zemmour an

    Präsidentschaftswahlen: Marine Le Pens Nichte Marion Maréchal schließt sich Éric Zemmour an

    Die ehemalige Abgeordnete des Front National und Nichte von Marine Le Pen Marion Maréchal gab am Sonntag in Toulon ihre Unterstützung des rechtsextremen Kandidaten Éric Zemmour bekannt. Nach mehreren Wochen der Unsicherheit ist es nun offiziell. Marion Maréchal hat am Sonntag tatsächlich ihre Unterstützung für den rechtsextremen Kandidaten Éric Zemmour in Toulon offiziell bekannt gegeben. Dies ist eine neue Episode im Bruderkrieg innerhalb der extremen Rechten im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen. „Ich habe die Entscheidung getroffen, Éric Zemmour bei den Präsidentschaftswahlen zu unterstützen“, erklärte die Nichte von Marine Le Pen, die für die Parte Rassemblement National für die Präsidentschaft kandidiert, offiziell. „Ich schließe mich dem Kandidaten an, den ich heute für den geeignetsten Kandidaten halte, um die Ideen, die ich immer verteidigt habe, zum Sieg zu führen“. „Ich habe die Gewissheit, dass es zu einer politischen Neuzusammensetzung kommen wird, ich glaube wieder an eine…

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  • Ukraine-Krieg: Dirigent Tugan Sokhiev vom Orchestre National de Toulouse und Bolschoi zurückgetreten

    Ukraine-Krieg: Dirigent Tugan Sokhiev vom Orchestre National de Toulouse und Bolschoi zurückgetreten

    Tugan Sokhiev, der Musikdirektor des Orchestre National du Capitole in Toulouse und des Bolschoi-Theaters in Moskau, gab am Sonntag, 6. März, seinen Rücktritt von beiden Ämtern bekannt. Tugan Sokhiev stand vor einer grossen Entscheidung: Er trat am Sonntag, dem 6. März, von seinem Posten als Musikdirektor des Orchestre National du Capitole in Toulouse und des Bolschoi-Theaters in Moskau zurück. Bis dahin hatte er sich geweigert, sich zu der Situation in der Ukraine zu äußern. Der Dirigent brach nun sein Schweigen und veröffentlichte eine Nachricht auf Facebook: „Da ich gezwungen bin, mich der unmöglichen Option zu stellen, zwischen meinen geliebten russischen und französischen Musikern zu wählen, habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung von meinen Ämtern als Musikdirektor des Bolschoi-Theaters in Moskau und des Orchestre national du Capitole de Toulouse zurückzutreten.“ Tugan Sokhiev wird also am 18. und 25. März nicht in der Halle aux Grains in Toulouse anwesend sein, um das Orch…

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  • Elysée: Wladimir Putin will seine Ziele „durch Verhandlungen oder durch Krieg“ erreichen

    Elysée: Wladimir Putin will seine Ziele „durch Verhandlungen oder durch Krieg“ erreichen

    Der russische Präsident sprach am Sonntag eine Stunde und 45 Minuten lang mit Emmanuel Macron am Telefon. Wladimir Putin gibt nicht nach. Der russische Präsident ist weiterhin entschlossen, seine Ziele „durch Verhandlungen oder durch Krieg“ zu erreichen, so der Elysée-Palast. Der russische Präsident führte am Sonntag, dem 6. März, ein 105-minütiges Gespräch mit seinem französischen Amtskollegen. Emmanuel Macron bekräftigte seinerseits seine Entschlossenheit, einen Waffenstillstand und die Schaffung humanitärer Korridore zu erreichen. Neue Sanktionen gegen Russland werden ebenfalls in Betracht gezogen. Lesen Sie auch den Artikel vom 03. März 2022: Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die “Nationalisten”… In der Frage der nuklearen Bedrohung dementierte Wladimir Putin jegliche Absicht, ukrainische Atomkraftwerke anzugreifen, und erklärte sich bereit, die Standards der Internationalen Atomenergiebehörde einzuhalten, teilte die französische Pr…

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  • Die Ukraine: Erneutes Telefonat zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin

    Die Ukraine: Erneutes Telefonat zwischen Emmanuel Macron und Wladimir Putin

    Die beiden Präsidenten haben sich bereits mehrfach ausgetauscht, zum Beispiel am vergangenen Donnerstag. Damals sagte Emmanuel Macron, er befürchte „das Schlimmste“ für den weiteren Verlauf der Ereignisse. Der französische Präsident Emmanuel Macron telefonierte erneut mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin, 1 Stunde und 45 Minuten lang, wie die französische Präsidentschaft am Sonntag bekannt gab, während Kiew meldete, dass russische Truppen den Hafen von Odessa bombardierten. Emmanuel Macron „bereitet sich darauf vor, Präsident Putin am Telefon zu haben“, vermeldete die französische Präsidentschaft gegen Mittag, bevor sie um 12:30 Uhr mitteilte, dass das Telefonat im Gange sei.Es war ein erneuter Gesprächsversuch nach dem Gespräch der beiden Präsidenten am vergangenen Donnerstag, nach dem der französische Präsident besorgt meinte, er befürchte „das Schlimmste“ für den weiteren Verlauf der Ereignisse. Wladimir Putin hatte nach dem Gespräch am Donnerstag „sehr große Entschloss…

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