Kategorie: Alle Artikel

  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin sagt zu Emmanuel Macron, dass er seinen Kampf gegen die „Nationalisten“ „kompromisslos“ fortsetzen werde

    In diesem Gespräch drohte Wladimir Putin auch damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen, da am Donnerstagnachmittag neue Gespräche zwischen Vertretern der Ukraine und Russlands stattfinden sollen. Die Verhandlungen scheinen unter keinem guten Stern zu stehen. In einem Telefongespräch mit Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 3. März, bekundete Wladimir Putin seine Absicht, seine Offensive gegen die „Nationalisten“ in der Ukraine „kompromisslos“ fortzusetzen. In dem Gespräch brachte der russische Präsident auch seine „Ablehnung“ gegenüber der Rede Macrons zur Ukraine vom Vortag zum Ausdruck und drohte damit, seiner bereits langen Liste von Forderungen an Kiew noch „zusätzliche Forderungen“ hinzuzufügen. Die ukrainische Delegation ist auf dem Weg zu den Verhandlungen. Sie befindet sich derzeit an der polnisch-weißrussischen Grenze zu weiteren Gesprächen mit Vertretern der russischen Seite. „Das Minimalprogramm: humanitäre Korridore. D…

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  • Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will seine Kandidatur am Freitag bekannt geben

    Präsidentschaftswahlen: Emmanuel Macron will seine Kandidatur am Freitag bekannt geben

    Emmanuel Macron hat bis Freitag 18 Uhr Zeit, um dem Verfassungsrat seine mindestens 500 Patenschaften zu übermitteln. Emmanuel Macron wird seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahlen 2022 am Freitag, dem 4. März, in einem offenen Brief an die Franzosen bekannt geben. Dies berichtete Franceinfo am Donnerstag, dem 3. März. Der Brief soll in allen Titeln der Regionalpresse veröffentlicht werden. Mit dieser Veröffentlichung will der Staatschef, der bishor noch kein offizieller Kandidat war, den Franzosen seine Absichten mitteilen, bevor er seine Kandidatur beim Verfassungsrat formalisiert. Die Kandidaten haben bis Freitag, den 4. März, Zeit, um ihre mindestens 500 Patenschaften von gewählten Vertretern beim Verfassungsrat einzureichen. Emmanuel Macron muss wie die anderen Bewerber dem Verfassungsrat bis Freitag, 18.00 Uhr, zusätzlich zu den mindestens 500 bestätigten Patenschaften von gewählten Vertretern (Bürgermeistern und Abgeordneten) eine Vermögenserklärung und ein Schreiben vorle…

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  • Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März

    Covid-19: Aussetzung des Impfpasses und Ende der Maskenpflicht ab dem 14. März

    In öffentlichen Verkehrsmitteln wird weiterhin eine Maske vorgeschrieben sein und in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Altenheimen wird weiterhin ein Gesundheitspass erforderlich sein. Die Einschränkungen werden immer weniger. „Die Situation verbessert sich dank unserer gemeinsamen Anstrengungen und die Bedingungen für eine neue Phase der Lockerung der Maßnahmen sind gegeben“, sagte Jean Castex am Donnerstag, dem 3. März, in der Sendung „13 Heures“ des französischen Fernsehsenders TF1. Dementsprechend kündigte der Premierminister das Ende des Impfpasses „überall dort, wo er heute angewendet wird“, ab dem 14. März an. Dieses Datum wird auch das Ende der Maskenpflicht „an allen Orten, an denen sie heute gilt“ markieren, mit Ausnahme von öffentlichen Verkehrsmitteln. In medizinischen Einrichtungen „bleibt der Gesundheitspass in Kraft, ebenso wie die Impfpflicht“ für Angestellte, sagte Jean Castex. Die WHO empfiehlt unter bestimmten Bedingungen die Pille von Merck. Die We…

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  • Krieg in der Ukraine: Ist von Russland verursachter „Blackout“ des Internets in Europa möglich?

    Krieg in der Ukraine: Ist von Russland verursachter „Blackout“ des Internets in Europa möglich?

    Könnte Russland als Reaktion auf die Sanktionen des Westens die Unterseekabel, die die verschiedenen Kontinente mit dem Internet verbinden, angreifen? Das könnte zu einem Blackout führen. Ein Szenario, das nicht unmöglich erscheint.

    Neben der nuklearen Bedrohung schwebt eine weitere Gefahr über dem europäischen Kontinent: die eines „Blackouts“, der durch die Unterbrechung der transatlantischen Unterseekabel verursacht wird. Diese Bedrohung wird von den europäischen Ländern nicht auf die leichte Schulter genommen: Die Unterbrechung würde nicht nur unsere Computer, Smartphones und Tablets, sondern auch viele Internetserver vom Netz trennen. Über solche Kabel wird fast das gesamte Internet geleitet, insbesondere Finanz- und Wirtschaftsdaten.

    Jean-Luc Vuillemin, Direktor für internationale Netzwerke bei Orange France, erklärte der Zeitung La Tribune, dass es im Falle einer Unterbrechung der Überseekabel „einfach kein europäisches Internet mehr geben würde“. Der Grund? 99% des weltweiten Netzwerks laufen über diese Kabel.

    Unterseekabel wurden auch während der Annexion der Krim durchtrennt.
    Und die Bedrohung wird von den europäischen Ländern und Verteidigungspolitikern sehr ernst genommen. So wurde 2021 vor der Küste Irlands die Yantar, ein „ozeanographisches“ Schiff, das über ein Mini-U-Boot vom Typ AS-37verfügt, das bis zu 6.000 Meter tief tauchen kann, entdeckt. Dieses Spionageschiff der russischen Marine verfolgte den Verlauf der unterseeischen Telekommunikationskabel Celtic Norse und AEConnect-1, die Irland mit den USA verbinden. Über diese Kabel werden 97% der weltweiten Kommunikation und der Finanztransaktionen abgewickelt.

    Russland hat bereits während der Annexion der Krim Unterseekabel durchtrennt. Auch die Ukraine nimmt die Bedrohung ernst. Ende Februar hatte der stellvertretende Premierminister den Milliardär Elon Musk, den Chef von Tesla und SpaceX, gebeten, sein Netzwerk von Internetsatelliten Starlink im Notfall über dem Land einzusetzen. Elon Mask ist der bitte nachgekommen und es wurde eine Notfalllösung eingerichtet.

    Das Netzwerk von Unterwasser-Kommunikationskabeln in der Welt. Wikimedia Commons
  • Ukraine: Französische Regierung beschlagnahmt Luxusjacht eines russischen Oligarchen

    Ukraine: Französische Regierung beschlagnahmt Luxusjacht eines russischen Oligarchen

    Eine Jacht, die einer Firma gehört, die mit Igor Setschin, einem engen Vertrauten von Wladimir Putin, verbunden ist, wurde vom französischen Zoll in La Ciotat beschlagnahmt.

    Es gehört zu den Sanktionen, die gegen Russland auf den Weg gebracht wurden. Am Donnerstag gab die französische Regierung bekannt, dass eine Jacht, die einer Firma gehört, die mit Igor Setschin – einem engen Vertrauten Putins und ehemaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Russlands – verbunden ist, in einer Werft in La Ciotat in Südfrankreich beschlagnahmt wurde.

    „Der französische Zoll hat die Jacht Amore Vero (ex Princess Olga) in La Ciotat im Rahmen der Umsetzung der Sanktionen der Europäischen Union gegen Russland beschlagnahmt“, erklärte das französische Wirtschafts- und Finanzministerium in einer Pressemitteilung.

    Lesen sie auch: Yachten, Häuser und Bankkonten: Frankreich beschlagnahmt Vermögen russischer Oligarchen

    Die Jacht sei „im Besitz einer Gesellschaft, als deren Hauptaktionär Igor Setschin, der Leiter des Unternehmens Rosneft, identifiziert wurde“, so das Ministerium weiter. Sie „fiel unter die Sanktionsmaßnahmen, die gegen ihren Eigentümer verhängt worden sind“, heißt es weiter. Die Beschlagnahme durch Zollbeamte erfolgte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nach einer mehrstündigen Kontrolle auf einer Werft in La Ciotat (Bouches-du-Rhône).

    Ein Schwimmbad und ein Hubschrauberlandeplatz
    Die am 3. Januar in La Ciotat angekommene, fast 86 m lange Luxusjacht, deren Hauptdeck mit Pool in einen Hubschrauberlandeplatz umgewandelt werden kann und deren Inneneinrichtung von dem renommierten Innenarchitekten Alberto Pinto entworfen wurde, sollte wegen Reparaturarbeiten bis zum 1. April in der rennomierten südfranzösischen Werft bleiben.

    Zum Zeitpunkt der Kontrolle traf die Crew des Schiffes offensichtlich Vorbereitungen, um in Eile auszulaufen, ohne die geplanten Arbeiten abgeschlossen zu haben. „Die Amore Vero ist in Frankreich festgesetzt“, freute sich der Minister für öffentliche Finanzen Olivier Dussopt, der für den Zoll zuständig ist, auf Twitter.

    Die Yacht ist das dritte Schiff, das von Frankreich im Rahmen der Vergeltungsmaßnahmen nach der russischen Invasion in der Ukraine festgesetzt wurde. Am Samstag hatten die französischen Behörden ein Handelsschiff, die Baltic Leader, das laut Paris der russischen Bank PSB gehörte, im Ärmelkanal festgehalten. Am Sonntag wurde ein russischer Frachter, die Victor Andryukhin, im Hafen von Marseille-Fos beschlagnahmt.

    Igor Iwanowitsch Setschin – Wikipedia
  • Ukraine-Krieg: Frankreich empfiehlt „dringend“ Franzosen, „deren Anwesenheit in Russland nicht wesentlich ist“, das Land zu verlassen

    Ukraine-Krieg: Frankreich empfiehlt „dringend“ Franzosen, „deren Anwesenheit in Russland nicht wesentlich ist“, das Land zu verlassen

    Das Aussenministerium präzisiert nicht, wer diese Franzosen sind, deren Anwesenheit vor Ort nicht „wesentlich“ wäre. „Es ist erhöhte Wachsamkeit geboten“. Frankreich empfiehlt Staatsangehörigen, „deren Anwesenheit und die ihrer Familien in Russland nicht wesentlich ist“, „dringend“, das Land zu verlassen, erklärt das französische Außenministerium am Donnerstag, den 3. März, auf seiner Website. Diese Empfehlung folgt auf die Invasion in der Ukraine und die Schließung des Luftraums zwischen Russland und der Europäischen Union. Der Quai d’Orsay gibt jedoch nicht an, wer diese Franzosen sind, deren Anwesenheit nicht „wesentlich“ wäre. Angesichts der Schließung des Luftraums ist auf der Website der französischen Botschaft in Russland auch eine Liste mit indirekten Flugverbindungen zur Rückkehr nach Frankreich abrufbar. „Es ist möglich, dass wir das Schlimmste noch vor uns haben“, sagt Jean-Yves Le Drian. „Es ist eine Logik der Belagerung zu befürchten. Das Desaster geht weiter und die schä…

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  • Krieg in der Ukraine: Frankreichs Industrie befürchtet Knappheit bei Aluminiumoxid

    Krieg in der Ukraine: Frankreichs Industrie befürchtet Knappheit bei Aluminiumoxid

    Russland liefert etwa 80% des französischen Bedarfs an Aluminiumoxid. Angesichts des Krieges in der Ukraine befürchtet die Industrie die Auswirkungen von europäischen Wirtschaftssanktionen und russischen Vergeltungsmaßnahmen. Zur Herstellung von Aluminium benötigen die französischen Fabriken Aluminiumoxid: 800.000 bis 900.000 Tonnen pro Jahr. Aus Umweltgründen hat Frankreich vor kurzem beschlossen, dieses weiße Pulver, das aus Bauxit gewonnen wird, nicht mehr selbst herzustellen. Der gesamte Einkauf erfolgt daher im Ausland. Der fast ausschließliche Lieferant ist der russische Aluminiumriese Rusal, der 80% des Bedarfs Frankreichs aus einer Aluminiumoxidraffinerie in Irland deckt. Angesichts des Krieges in der Ukraine besteht die Befürchtung, dass die Aluminiumoxidlieferungen im Falle europäischer oder amerikanischer Sanktionen oder russischer Vergeltungsmaßnahmen zum Erliegen kommen könnten. Die Folgen wären erheblich. „Ein Primäraluminiumwerk läuft rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, es ist eine Fabrik mit Dauerfeuer“, erklärt Cyrille Mounier von Aluminium France. „Man kann es nicht anhalten. Wenn wir es jemals stoppen, machen wir die Fabrik kaputt und verlieren unsere nationale Souveränität in der Aluminiumproduktion“. Auswirkungen auf den Aluminiumpreis Bie einem Lieferstopp von Rusal können die französischen Fabriken zwei Monate durchhalten und versuchen, mit Hilfe der Regierung auf andere Aluminiumoxidlieferanten auszuweichen. Aber jeder Produktionsrückgang wird sich auch auf die Aluminiumpreise auswirken, die sich bereits auf einem Höchststand befinden. Mit Auswirkungen auf die Branchen, die dieses Leichtmetall benötigen: Automobil-, Luftfahrt-, Verteidigungs-, Verpackungs- oder Bauindustrie. Lesen Sie auch: Bruno le Maire: “Wir werden die russische Wirtschaft zum Einsturz bringen”
  • Präsidentschaftswahlen: Éric Zemmour stolpert über die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

    Präsidentschaftswahlen: Éric Zemmour stolpert über die Aufnahme von ukrainischen Flüchtlingen

    Der Krieg in der Ukraine setzt Éric Zemmour unter Druck. Nach seinen Äußerungen über ukrainische Flüchtlinge und der Empörung, die sie ausgelöst haben, sagte der rechtsextreme Kandidat am Donnerstagmorgen seinen Auftritt bei franceinfo ab, wo er als Gast der Radio-Morgensendung vorgesehen war. Als Éric Zemmour am Montag, dem 28. Februar, sagte, dass die Ankunft ukrainischer Flüchtlinge „Frankreich destabilisieren“ könnte und er es vorziehe, dass sie in Polen blieben, sorgte er selbst in seinem eigenen Team für Verwirrung und Ablehnung. Auch wenn er seine Aussagen mittlerweile relativiert hat und sagt: „Wenn es welche gibt, die ankommen, werde ich sie nicht zurückschicken“, hat er einen regelrechten Sturm der Entrüstung ausgelöst. Ein Mitglied Zemmours Wahlkampfteam gab zu: „Als er die Tür für ukrainische Flüchtlinge schloss, wirkte das schlecht. Hinzu kommen seine früheren Pro-Putin-Positionen und die sinkenden Umfragewerte seit Beginn des Krieges in der Ukraine…“ Der extrem rechte K…

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  • Präsidentschaftswahlen: 8 von 10 Franzosen sorgen sich um die Umwelt und den Klimawandel

    Präsidentschaftswahlen: 8 von 10 Franzosen sorgen sich um die Umwelt und den Klimawandel

    Laut einer Umfrage von Ipsos-Sopra Steria für France Télévisions sind 80% der Franzosen „besorgt über den Schutz der Umwelt und den Klimawandel“. Die Umwelt- und Klimakrise beunruhigt die Franzosen. Dies zeigt eine Umfrage von Ipsos-Sopra Steria für France Télévisions, die am Donnerstag, dem 3. März veröffentlicht wurde. Auf die Frage „Würden Sie generell sagen, dass Sie über den Umweltschutz und den Klimawandel besorgt sind oder nicht?“ antworteten 80% der Befragten mit „Ja“. Von diesen gaben sogar 25% an, „sehr besorgt“ zu sein. Diese Sorge ist bei den Jüngeren am stärksten ausgeprägt (92% bei den unter 35-Jährigen). Trotz dieser Besorgnis hat die wirtschaftliche und soziale Lage häufig Vorrang vor der ökologischen Dringlichkeit. Der Umfrage zufolge unterstützen 55% der Franzosen die folgende Aussage: „Angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Lage müssen schnelle und energische Maßnahmen ergriffen werden, auch wenn dies bedeutet, die Umweltfrage vorerst in den Hintergrund zu stel…

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  • Krieg in der Ukraine: Immer mehr Solidaritätsaktionen in Frankreich

    Krieg in der Ukraine: Immer mehr Solidaritätsaktionen in Frankreich

    Die Not der Ukrainer löst in ganz Frankreich eine Mobilisierung der Bevölkerung aus. Auch am Mittwoch, 2. März, werden Sammlungen organisiert, um Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. In Annecy (Hochsavoyen) wurde ein Spendenaufruf gestartet. Ein Bericht von France 3.

    Mit den Armen voller warmer Kleidung kam Marie am Mittwoch, 2. März, zu einer Sammelstellen, um für ukrainische Flüchtlinge zu spenden. „Wir sind sehr gerührt angesichts des Mutes, den die Ukrainer zeigen. Ich bewundere sie für das, was sie durchmachen“, sagte sie gegenüber France 3. In Annecy (Haute-Savoie) gehen seit Sonntag immer mehr Spenden ein. Kleidung, Hygieneartikel, Medikamente, Lebensmittel… Rund 15 Freiwillige sind im Einsatz, um alles zu sortieren.

    Eine Welle der Solidarität
    Unter den Freiwilligen befinden sich mehrere Frauen ukrainischer Herkunft. „Ich habe alle meine Kurse abgesagt, um zu helfen, und ich bin so gerührt von den Franzosen, was sie für uns tun“, erzählt Nataliya. „Um ehrlich zu sein, bin ich wirklich glücklich und gerührt. Ich hatte nicht erwartet, dass die Menschen so solidarisch sind“, sagt Mariya, eine andere Freiwillige. Die Initiative wurde von zwei Nachbarn ins Leben gerufen, die nicht mit einer solchen Großzügigkeit gerechnet hatten. Der Konvoi soll am kommenden Mittwoch nach Polen aufbrechen und die Hilfsgüter bis zur Grenze im Westen der Ukraine transportieren.