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  • Gesundheitsnotstand in Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy

    Gesundheitsnotstand in Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy

    Die Regierung hat den Gesundheitsnotstand in den Übersee-Gebieten Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy ausgerufen, da dort „unter dem Einfluss der Omikron-Variante die Verbreitung von Covid-19 stark zunimmt“, wie aus einem Dekret hervorgeht, das am Mittwoch dem Ministerrat vorgelegt wurde. In dem Dekret heißt es, dass „unter Berücksichtigung der Krankenhauskapazitäten in diesen Gebieten und der Durchimpfungsrate der Bevölkerung die derzeitige Covid-19-Epidemie eine gesundheitliche Katastrophe darstellt, die (…) die Gesundheit der Bevölkerung (…) gefährdet“. La Réunion und Martinique befinden sich seit dem 27. Dezember im Gesundheitsnotstand….

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  • Covid-19: Omikron könnte gefährlichere Varianten erzeugen – warnt die WHO

    Covid-19: Omikron könnte gefährlichere Varianten erzeugen – warnt die WHO

    Die neue Omikron-Variante scheint weniger gefährlich zu sein als ihre Vorgänger. Dennoch könnte sie weitere Mutationen verursachen, warnt die Weltgesundheitsorganisation. Die weltweite Zunahme von Omikron-Fällen könnte das Risiko einer neuen, gefährlicheren Variante erhöhen, warnte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Dienstag, dem 4. Januar. „Je mehr sich Omikron ausbreitet, je mehr es übertragen wird und je mehr es sich repliziert, desto wahrscheinlicher ist es, dass es eine neue Variante hervorbringt“, sagte Catherine Smallwood, die bei der Weltorganisation für Notfallsituationen zuständig ist. Lesen Sie auch: Omikron könnte durch eine Übertragung zwischen Mensch und Maus entstanden sein Auch wenn die Omikron-Variante bisherigen Studien zufolge weniger gefährlich zu sein scheint als die Delta-Variante, steigt die Zahl der Ansteckungen mit der Omikron-Variante sprunghaft an, was den gegenteiligen Effekt zur Folge haben könnte. „Wir befinden uns in einer sehr gefährlichen Phase, …

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: Emmanuel Macron hat „Lust“ zu kandidieren…

    Präsidentschaftswahlen 2022: Emmanuel Macron hat „Lust“ zu kandidieren…

    „Sobald es die gesundheitlichen Bedingungen gibt, die dies ermöglichen, und ich dieses Thema in mir selbst und in Bezug auf die politische Gleichung geklärt habe, werde ich sagen, was Sache ist“, erklärte der Staatschef in „Le Parisien“.  Emmanuel Macron hat auf jeden Fall „Lust“, als Präsidentschaftskandidat anzutreten, wie er der Zeitung Le Parisien am Dienstag, dem 4. Januar, anvertraute. Der Präsident fügte hinzu, dass sich seine Entscheidung „festigt“, aber er sich noch nicht völlig sicher ist. „Ich habe Lust. Sobald es die gesundheitlichen Bedingungen erlauben, und ich dieses Thema geklärt habe, in mir selbst und in Bezug auf die politische Situation, werde ich frei heraus sagen, was Sache ist“, versicherte Macron. „Habe ich weiterhin Ambitionen, Träume und Wünsche für unser Land? Ja. Ist dies die Zeit für persönliche Entscheidungen, wenn ich angesichts der Pandemie sehr kurzfristig wichtige Entscheidungen treffen muss? Nein. Wird dieser Zeitpunkt kommen, angesichts des Zeitplans…

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  • Rallye Dakar: Französische Antiterror-Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen nach Fahrzeugexplosion ein

    Rallye Dakar: Französische Antiterror-Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen nach Fahrzeugexplosion ein

    War die Explosion eines Begleitfahrzeugs kurz vor dem Start der Rallye Dakar ein Attentat? Die nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft leitete am Dienstag, dem 4. Januar, eine Untersuchung wegen versuchten terroristischen Mordes ein. Am Donnerstag, 30. Dezember, waren bei der Explosion des Fahrzeugs zwei Franzosen verletzt worden, einer davon schwer.

    Wurde Philippe Boutron, Fahrer der Rallye Dakar, ein Opfer des Terrorismus? Die französische Justiz jedenfalls leitet eine Untersuchung ein, mit der der Inlandsgeheimdienst beauftragt wird, wegen versuchten Mordes im Zusammenhang mit einem terroristischen Attentat. Am Donnerstag, dem 30. Dezember, saß Philippe Boutron in Dschidda (Saudi-Arabien) vor dem Start am Steuer eines Begleitfahrzeugs, als das Auto explodierte und die Flammen den Innenraum in Brand setzten.

    Lesen sie auch: Wurde die Rallye-Dakar 2022 das Ziel eines Terroranschlags?

    Der französische Fahrer wurde schwer verletzt, die anderen fünf Insassen blieben unverletzt. Sehr schnell sprachen die saudischen Behörden von einem Unfall und schlossen eine kriminelle Handlung aus, was für einen der Passagiere aber eher unwahrscheinlich war. Zeugenaussagen und Fotos hätten jetzt die Terrorismus-Staatsanwaltschaft dazu veranlasst, Ermittlungen aufzunehmen. Die Gutachten sind noch nicht abgeschlossen. Zum jetzigen Zeitpunkt wurden keine Spuren von Sprengstoff gefunden, aber die Ankündigung einer Untersuchung in Frankreich beruhigt das Team von Philippe Boutron. In der Vergangenheit war die Dakar bereits mit Terrorismus konfrontiert. Im Jahr 2001 wurde das Rennen von der Polisario bedroht. 2008 entschied sich die Dakar für Südamerika und verließ Afrika, da sie von Al-Qaida bedroht wurde.

  • Könnte die Omikron-Variante das Ende der weltweiten Covid-19-Pandemie einläuten?

    Könnte die Omikron-Variante das Ende der weltweiten Covid-19-Pandemie einläuten?

    Die Flutwelle der Ansteckungen und die Durchimpfungsrate lassen nach Ansicht einiger Wissenschaftler, die eine kollektive Immunität in den kommenden Monaten vorhersagen, das Ende des Tunnels erkennen. Dennoch ist Vorsicht geboten und andere, weitaus weniger erfreuliche Szenarien könnten diese Hoffnungen auf einen Ausweg aus der Krise dämpfen. Wird das Jahr 2022 das Jahr der Rückkehr zum „Leben davor“ sein? In den letzten Tagen scheint sich jedenfalls ein vorsichtiger Optimismus unter Gesundheitsexperten breit gemacht zu haben. „Vielleicht ist es die letzte Variante, vielleicht ist es die letzte Welle, vielleicht erlaubt uns diese Welle, eine Form von Immunität zu erlangen“, meinte der französische Gesundheitsminister Olivier Véran am Montag, dem 3. Januar, vor Abgeordneten des Parlaments. Eine Meinung, die von den dänischen Gesundheitsbehörden geteilt wird. „Ich denke, es wird zwei Monate dauern, und dann hoffe ich, dass die Infektion allmählich abklingt und wir wieder ein normales Le…

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  • Schon drei Frauenmorde in Frankreich in diesem Jahr

    Schon drei Frauenmorde in Frankreich in diesem Jahr

    Die französische Regierung hat versprochen, den Kampf gegen Femizide zu verstärken, nachdem in den ersten tagen des jahres 2022 schon drei Frauen durch häusliche Gewalt ums Leben gekommen sind.

    Frauenverbände werfen der Regierung von Präsident Emmanuel Macron vor, bisher zu wenig für den Schutz von Frauen getan zu haben, nachdem im Jahr 2021 wieder 113 Frauen durch ihre Partner oder Ex-Partner getötet wurden. Die Verbände klagen „das Schweigen von Emmanuel Macron und der Regierung angesichts der sexistischen und sexuellen Gewalt in Frankreich“ an.

    Am Samstag fand die Polizei in der südfranzösischen Stadt Nizza die Leiche einer Frau im Kofferraum eines Autos. Ihr Ex-Partner gestand, sie erwürgt zu haben. In der ostfranzösischen Region Meurthe-et-Moselle gab ein Mann um die 50 zu, seine Partnerin, eine 56-jährige Frau, getötet zu haben. Und in den frühen Morgenstunden des Sonntags erstach ein 21-jähriger Soldat seine 27-jährige Freundin, ebenfalls Soldatin, nach einem Streit in der Nähe von Saumur (Ostfrankreich).

    „Im Jahr 2021 gab es mehr als 100 Frauenmorde und seit Jahresbeginn bereits drei neue Morde, die unter skandalösen Bedingungen begangen wurden“, erklärte Premierminister Jean Castex am Dienstag im Parlament. „Die Regierung und die Nation sind fest entschlossen, diese Geißel zu bekämpfen“, sagte der Premierminister.

    Lesen sie auch: Gewalt gegen Frauen: Jean Castex kündigt neues Maßnahmenpaket zum Schutz der Opfer an

    Castex erklärte, die Regierung habe bereits mehrere Maßnahmen zur Bekämpfung der häuslichen Gewalt ergriffen, darunter die Einrichtung einer rund um die Uhr erreichbaren Notrufnummer und Sensibilisierungstrainings für 90.000 Polizeibeamte, um den Umgang mit Beschwerden von Frauen über Misshandlungen zu verbessern.

    Nach Ansicht der Verbände sollten sich die Maßnahmen jedoch stärker auf die Prävention konzentrieren. Zum Beispiel sei die Verwendung elektronischer Armbänder, die Frauen und die Polizei bei der Annäherung eines potenziell gewalttätigen Ex-Partners warnen, noch nicht weit genug verbreitet.

    Die konservative Präsidentschaftskandidatin Valerie Pecresse forderte Sondergerichte, die sich mit Fällen häuslicher Gewalt befassen sollen, und brachte das Thema am Dienstag in den französischen Präsidentschaftswahlkampf ein. „Häusliche Gewalt war noch nie so präsent in der öffentlichen Debatte“, schrieb sie in einem Gastbeitrag in der Zeitung Le Monde. Aber das sei „bei weitem nicht genug“, sagte sie.

    Lesen Sie auch: Paris: 18.000 Menschen demonstrieren gegen Gewalt gegen Frauen

  • Covid-19: Immer mehr Menschen lassen sich endlich impfen

    Covid-19: Immer mehr Menschen lassen sich endlich impfen

    Immer mehr Menschen kommen in die Zentren, um sich nun doch impfen zu lassen, wie France 2 berichtet. In einem Impfzentrum in Marseille im Departement Bouches-du-Rhône erhält Stella ihre allererste Impfung. Ihr Arbeitgeber hat ihr ein Ultimatum gestellt: Impfung oder Entlassung. „Ich hatte nicht wirklich Lust, meine Eltern waren sehr skeptisch. Da es bei der Arbeit verlangt wird, habe ich keine andere Wahl“, gesteht Stella. „Man ist heute gezwungen, sich impfen zu lassen, um unterwegs zu sein, um zu reisen“, sagt eine Frau gegenüber France 2. In der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, der am wenigsten geimpften Region Frankreichs, ist jetzt die Zahl der Erstimpfungen höher als anderswo. Seit der Ankündigung des Impfpasses hat sich Situation in den Impfzentren verändert. „Wir haben derzeit zwischen 8 und 10% Erstimpfungen in einem Zentrum wie dem unseren, das 2.500 Impfungen pro Tag durchführt. Wir überschreiten jetzt 200 Erstimpfungen, was mehr als doppelt so viel ist wie das, was wir v…

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  • Macron über Ungeimpfte: „Ein Unverantwortlicher ist kein Bürger mehr“

    Macron über Ungeimpfte: „Ein Unverantwortlicher ist kein Bürger mehr“

    In seinem Interview in dem er den Lesern der Zeitung „Le Parisien“ auf Fragen antwortete, sagte der Präsident der Republik in einer viel beachteten Äußerung an, dass er die Ungeimpften „ärgern“ wolle. Ein anderer Satz sorgte ebenfalls für vielfältige Reaktionen. Lesen Sie auch: Emmanuel Macron gibt sich entschlossen “Ungeimpfte bis zum bitteren Ende zu ärgern”. Das ist der andere kleine Satz, der für Polemik sorgte. In seinem Interview mit den Lesern der Zeitung Le Parisien, das am Dienstag, dem 4. Januar veröffentlicht wurde, sprach der Präsident der Republik nicht darüber, „Ungeimpfte ärgern“ zu wollen. Er war auch der Ansicht, dass nicht geimpfte Personen „unverantwortlich“ seien. „Wenn meine Freiheit die Freiheit anderer bedroht, werde ich zu einem Unverantwortlichen. Ein Unverantwortlicher ist kein Bürger mehr“, sagte der Präsident. Auch wenn diese Aussage weniger beachtet wurde, löste sie ebenfalls eine Reihe empörter Reaktionen aus. Eric Ciotti, Berater der Kandidatin der Republ…

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  • Covid-19: Impfpass von 12 auf 16 Jahre angehoben

    Covid-19: Impfpass von 12 auf 16 Jahre angehoben

    Die Regierung stimmte am Dienstag, dem 4. Januar, zu, das Alter für den Impfpass auf 16 Jahre anzuheben, nachdem es im Gesetzentwurf ursprünglich auf 12 Jahre festgelegt worden war. Die Abgeordneten der Nationalversammlung erhöhten die Altersgrenze für den Impfpass von den ursprünglich vorgesehenen 12 Jahren im Entwurf der Regierung auf 16 Jahre. Die Änderung wurde bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zur Einführung des Impfpasses fast einstimmig angenommen (386 Ja-Stimmen, zwei Nein-Stimmen). Der Impfpass darf erst ab dem Alter angewendet werden, „ab dem ein Minderjähriger ohne elterliche Zustimmung gegen Covid-19 geimpft werden kann“, d. h. ab 16 Jahren. Ein von Olivier Véran vorgelegter Ergänzungsantrag präzisiert, dass „für Schulausflüge sowie für alle außerschulischen Aktivitäten noch der Gesundheitspass angewandt werden kann“. Hitzige Debatten und Unterbrechung der Sitzung Die Prüfung des Gesetzentwurfs zum Impfpass wurde am Mittwoch gegen 2.00 Uhr morgens zum zweiten Mal un…

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  • Emmanuel Macron gibt sich entschlossen „Ungeimpfte bis zum bitteren Ende zu ärgern“.

    Emmanuel Macron gibt sich entschlossen „Ungeimpfte bis zum bitteren Ende zu ärgern“.

    Emmanuel Macron versicherte in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien am Dienstag, er wolle „die Ungeimpften bis zum bitteren Ende ärgern“. Als Reaktion darauf setzte die Nationalversammlung in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch die Prüfung des Gesetzentwurfs über den Impfpass erneut aus. Ausrutscher oder politische Strategie? In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien erklärte Emmanuel Macron am Dienstag, den 4. Januar, dass er die Nicht-Impfenden „ärgern“ wolle, nachdem die Abgeordneten die Altersgrenze für den Impfpass von 12 auf 16 Jahre angehoben hatten, um die aufgeheizte Stimmung in der Nationalversammlung zu beruhigen. Die Äußerungen des Präsidenten verursachten ein erneutes Chaos im Plenarsaal und führten zu einer weiteren Unterbrechung der ersten Lesung des Gesetzentwurfs, mit dem der Gesundheitspass in einen Impfpass umgewandelt werden soll. „Die Bedingungen für eine ruhige Arbeit sind nicht gegeben“, sagte der Sitzungspräsident Marc Le Fur (Les Républicains) und k…

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