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  • Covid-19: Inhaber gefälschter Impfpässe können sich impfen lassen und entgehen so der Strafe

    Covid-19: Inhaber gefälschter Impfpässe können sich impfen lassen und entgehen so der Strafe

    Am 30. Dezember zählte das Innenministerium mindestens 192.000 gefälschte Impfpässe – es könnten aber auch etwa 300.000 sein. Vereinfachtes Verfahren für „reumütige“ Impfgegner. Die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) hat am Montag, dem 14. Februar, eine Mitteilung an alle Angehörigen der Gesundheitsberufe verschickt, in der es heißt, dass Inhaber von gefälschten Impfpässen, die sich impfen lassen wollen, nun in ein Impfzentrum gehen können, um ihre Situation zu bereinigen, ohne Gefahr zu laufen, strafrechtlich verfolgt zu werden. Ein Verfahren, das durch das Gesetz „zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen“, das am 16. Januar endgültig verabschiedet wurde, ermöglicht wird. Konkret heißt das, dass ein Inhaber eines gefälschten Impfpasses, der sich nun doch impfen lassen möchte, sich künftig beim Leiter eines Impfzentrums melden kann, der dann die „administrative Annullierung“ des falschen Passes vornimmt, heißt es in einem Dokument, das vom Gesundheitsminist…

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  • Nizza: Schaufenster des Friseurs Eric Zemmour, Namensvetter des rechten Kandidaten, vandalisiert

    Nizza: Schaufenster des Friseurs Eric Zemmour, Namensvetter des rechten Kandidaten, vandalisiert

    In Nizza wurde die Schaufensterfront eines Salons des Friseurs Eric Zemmour, Namensvetter des rechtsextremen Kandidaten bei den Präsidentschaftswahlen, verwüstet. Der Leiter des Geschäfts macht sich aufgrund des Präsidentschaftswahlkampfs Sorgen über die weitere Entwicklung. In Nizza besitzt der Namensvetter des rechtsextremen Präsidentschaftskandidaten seit fast 30 Jahren ein grosses Friseurgeschäft mit mehreren Filialien in Nizza und Monaco. Und er zahlt jetzt einen hohen Preis für die Namensgleichheit: Das Schaufenster eines seiner Geschäfte wurde eingeschlagen und mehrere seiner Angestellten wurden verbal angegriffen, wie der Sender BFMTV Provence-Alpes-Côte d’Azur berichtet. Die Betreiber der Friseursalons beschlossen daraufhin, alle Außenwerbungen, die den Namen Zemmour trugen, zu entfernen. Bereits 2015 verwüstet „Nachdem sie die Tür aufgebrochen haben, haben wir die Entscheidung getroffen, die gesamte Eric-Zemmour-Werbung außen zu entfernen. Wir werden nur die drinnen behalten,…

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  • Loir-et-Cher: Mann nach Entführung einer Taxifahrerin in Polizeigewahrsam

    Loir-et-Cher: Mann nach Entführung einer Taxifahrerin in Polizeigewahrsam

    Eine Person wurde wegen „Entführung, Freiheitsberaubung und schwerer Gewalt“ gegen eine Taxifahrerin in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft von Blois am Montag, dem 14. Februar, bekannt gab.

    Die Vorfälle ereigneten sich am Sonntag, dem 13. Februar, wie der Staatsanwalt von Blois, Frédéric Chevallier, in einer Pressemitteilung mitteilte und damit Informationen der Tageszeitung La Nouvelle République bestätigte. Ein Mann wurde wegen „Entführung, Freiheitsberaubung und schwerer Gewalt“ gegen eine Taxifahrerin in Polizeigewahrsam genommen, teilte die Staatsanwaltschaft von Blois mit.

    Die 57-jährige Taxifahrerin nahm am Sonntag gegen 11 Uhr am SNCF-Bahnhof von Tours einen Mann auf, der nach dem Schloss Chambord fragte. Als er in der Nähe angekommen war, forderte er die Fahrerin auf, anzuhalten. Daraufhin soll der Mann mit einer Pfefferspraydose auf die Frau gezielt und sie ins Gesicht geschlagen haben. Nachdem er sie gefesselt hatte, legte er sie in den Kofferraum des Autos.

    Strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet
    Der Angreifer setzte sich ans Steuer des Taxis und fuhr nach Blois, berichtet die Zeitung weiter. Als ein anderer Taxifahrer gegen 13:30 Uhr den Wagen der Entführten an einer Tankstelle in Blois sah, entdeckte er „Blutspuren auf der Heckklappe und hörte Klopfen im Kofferraum“. Er entdeckte auch „den Berufsausweis, der an der vorderen Windschutzscheibe“ des Fahrzeugs angebracht ist, mit dem Passfoto einer Frau. Der Taxifahrer rief die Polizei, die den Angreifer festnahm und das Opfer befreite. Die verletzte und schockierte Frau wurde in das Krankenhaus von Blois gebracht.

  • Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Marseille: Schon wieder ein junger Mann erschossen

    Dies war bereits die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Beginn des Jahres.

    Ein 23-jähriger Mann wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 14. Februar, am Fuß eines Gebäudes in der Siedlung Félix-Pyat im dritten Arrondissement von Marseille (Bouches-du-Rhône) durch einen Kopfschuss getötet, wie France Bleu Provence am Montag berichtete.

    Es waren Anwohner, die gegen Mitternacht den Notruf gewählt hatten. Der junge Mann war der Polizei einschlägig bekannt.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelte es sich um die vierte tödliche Schießerei in Marseille seit Anfang des Jahres. Am Mittwoch, dem 2. Februar, war ein 18-jähriger Mann in den nördlichen Stadtteilen von Marseille, in der Cité de La Visitation im 14. Arrondissement, durch eine Kalaschnikow-Salve getötet worden.

  • Covid-19: Weitere Lockerungen ab 15. Februar

    Covid-19: Weitere Lockerungen ab 15. Februar

    Ab Dienstag, dem 15. Februar, werden in Frankreich weitere Maßnahmen gelockert. Diese Lockerung wurde aufgrund der ermutigenden Zahlen der Covid-19-Epidemie ermöglicht. Da die Zahlen der Covid-19-Epidemie weiterhin in die richtige Richtung gehen, fährt die Regierung mit der Lockerung der Maßnahmen fort. Am 20. Januar hatten dies Premierminister Jean Castex und Gesundheitsminister Olivier Véran in einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Lesen Sie auch: Pressekonferenz von Jean Castex und Olivier Véran zu den aktuellen Covid-19-Maßnahmen Hier der von der Regierung vorgesehene Zeitplan: Dienstag, 15. Februar: Frist für die Auffrischungsimpfung läuft aus. Ab diesem Datum müssen Personen über 18 Jahre und 1 Monat ihre Auffrischungsdosis innerhalb von höchstens vier Monaten nach der zweiten Dosis erhalten haben, da ihr Pass sonst ab 16. Februar ungültig wird. Minderjährige im Alter von 16 und 17 Jahren sind nicht verpflichtet, eine Auffrischungsdosis zu erhalten, um einen gültigen Impfpass zu…

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  • Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    Explosion in Saint-Laurent-de-la-Salanque: Fünf Erwachsene und zwei Kinder tot

    In Saint-Laurent-de-la-Salanque im Département Pyrénées-Orientales wurden sieben Opfer unter den Trümmern gefunden, nachdem es in der Nacht von Sonntag auf Montag in einem Geschäft zu einer starken Explosion gekommen war.

    Es war 1:30 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag, als es in einem Geschäft in Saint-Laurent-de-la-Salanque, in der Nähe von Perpignan im Departement Pyrénées-Orientales, zu einer sehr starken Explosion kam. Bei dem Geschäft handelte es sich um einen Lebensmittelladen und eine Konditorei, die sich im Erdgeschoss eines zweistöckigen Gebäudes in der Hauptstraße der Gemeinde befand.

    In den Trümmern wurden sieben Leichen entdeckt, darunter zwei Kinder. Zunächst hatten die Rettungskräfte vier Verletzte versorgt: einen 52-jährigen Mann, eine 42-jährige Frau und ein 15-jähriges Mädchen. Bei der vierten Person handelte es sich um einen 27-jährigen Mann, der aus einem Fenster im ersten Stock gesprungen war, um den Flammen zu entkommen.

    „Das Gebäude stand in Flammen. Überall war Rauch“.

    Auf die Explosion folgte ein Feuer, das etwa 15 Häuser in Mitleidenschaft zog, wie die Rettungskräfte berichteten. „Ich habe eine sehr laute Explosion gehört. Das Haus hat sogar gewackelt. Ich habe die Fensterläden geöffnet. Überall war Rauch zu sehen. Das Gebäude stand bereits in Flammen. Es war beeindruckend“, erzählt Muriel, die 100 Meter vom Explosionsort entfernt wohnt, gegenüber der Zeitung L’Indépendant.

    25 Personen in der Nacht evakuiert
    Fünfundzwanzig Personen wurden evakuiert. Ein Dutzend Betroffene wurden im Landheim der Gemeinde untergebracht. 120 Feuerwehrleute aus den Pyrénées-Orientales wurden für diesen Einsatz mobilisiert.

    Die Ursache der Explosion ist noch nicht bekannt. In der Nähe des zerstörten Geschäfts wurden Gasflaschen gefunden, berichtet France Bleu Roussillon, aber es ist noch nicht klar, ob Gas die Ursache der Explosion war.

    Die Gendarmerie hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Covid-19: Mit Omikron infizierte Hirsche in den USA könnten eine neue Variante gebildet haben

    Covid-19: Mit Omikron infizierte Hirsche in den USA könnten eine neue Variante gebildet haben

    In der Nähe von New York wurden bei Hirschen Spuren der Omikron-Variante nachgewiesen. Suresh Kuchipudi, Forscher und Veterinärmikrobiologe an der Penn State, befürchtet aufgrund dessen das Auftreten einer neuen Variante. In den USA richten die Gesundheitsbehörden jetzt ihre Aufmerksamkeit auf wilde Hirsche… Im August 2021 berichtete die US-Regierung, dass Covid-19 bei wilden Hirschen im Bundesstaat Ohio nachgewiesen worden war. Vor kurzem meldete Suresh Kuchipudi, ein Forscher und Veterinärmikrobiologe von der Penn State, dass er die Omicron-Variante bei Rotwild in der Nähe von New York nachgewiesen habe, wie die New York Times berichtet. Mehr als 130 Hirsche wurden auf Staten Island gefangen und anschließend getestet: 15% der Tests zeigten Antikörper, die spezifisch für das Virus waren. Das bedeutet nicht nur, dass sie bereits mit SARS-CoV-2 infiziert waren, sondern auch, dass sie Infektionen durch neue Varianten erleiden können. „Die Möglichkeit einer Rückübertragung auf den Mens…

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  • Konvoi der Freiheit: Ein Teil der Demonstranten bewegt sich auf Straßburg zu

    Konvoi der Freiheit: Ein Teil der Demonstranten bewegt sich auf Straßburg zu

    Hunderte von Fahrzeugen, die an den sogenannten Konvois der Freiheit teilnehmen, bereiteten sich am Montag auf die Fahrt nach Brüssel vor, ein Teil von ihnen fährt aber in Richtung Straßburg.

    Nach den Demonstrationen in Paris bereiteten sich am Montag, dem 14. Februar, Hunderte von Fahrzeugen, die an den Konvois der Freiheit teilnehmen, darauf vor, trotz des Verbots der belgischen Behörden nach Brüssel zu fahren, um nach den Demonstrationen in der französischen Hauptstadt nun auch auf europäischer Ebene zu protestieren. Laut France Bleu soll ein Teil des Anti-Impfpass-Konvois jedoch beschlossen haben, Kurs auf Straßburg zu nehmen.

    Lesen Sie auch: “Konvois der Freiheit” in Paris: Zwischenfälle, aber keine Blockade der Hauptstadt

    Die Änderung der Route soll unter anderem darauf zurückzuführen sein, dass die belgischen Behörden die Teilnehmer der Konvois am Sonntag nochmals daran erinnerten, dass es verboten sei, am Montag in Brüssel zu demonstrieren. Dies hielt nach Angaben der französischen Polizei rund 1.300 Fahrzeuge nicht davon ab, am Abend in der Nähe von Lille, nicht weit von der Grenze entfernt, einen Zwischenstopp auf ihrer Fahrt in die Hauptstadt Belgiens einzulegen.

    Manche Teilnehmer der Freiheitskonvois befürchten nun aber die Möglichkeit, dass ihnen der Grenzübertritt verweigert werden könnte. Und einige gehen davon aus, dass die Mobilisierung auf europäischer Ebene nicht so groß werden könnte wie erwartet. Weshalb nun eine grosse Gruppe sich in Richtung Straßburg auf den Weg gemacht hat.

  • Valentinstag 2022: Rote Rosen werden teurer

    Valentinstag 2022: Rote Rosen werden teurer

    Der Valentinstag am 14. Februar ist  einer der arbeitsreichsten Tage des Jahres für Floristen. Zu diesem Anlass werden allein in Frankreich Blumen im Wert von 200 Millionen Euro gekauft.

    Jedes Jahr am Valentinstag ist es für viele Männer in Frankreich das gleiche Ritual: Sie kaufen einen Strauß Rosen. Der Preis für rote Rosen ist dieses Jahr gestiegen, aber das hält kaum jemanden davon ab, sie auch an diesem Valentinstag wieder zu kaufen. Ein Strauß kostet etwa 42 Euro, sieben Euro mehr als im letzten Jahr. Der Grund für den Preisanstieg: 80% der Blumen, die in Frankreich verkauft werden, kommen aus dem Ausland. Die Frachtkosten sind aufgrund der gestiegenen Kraftstoffpreise auch für die Blumen teurer geworden.

    „Was nicht rot ist, ist billiger“

    „Was nicht rot ist, ist billiger (…) man sollte auf Saisonblumen wie Tulpen zurückgreifen, für deren Produktion man weniger Energie benötigt“, sagt Charline Pritscaloff, prisgekrönte Floristin in Orléans (Loiret) gegenüber France 3. Der Valentinstag ist für Floristen ein arbeitsreicher, jedoch nicht der wichtigste Tag des Jahres. Das ist der Muttertag.

  • Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Auf einem Flug von Orly nach Cayenne in einem „Air Caraïbes“-Flugzeug gerieten mehrere Passagiere wegen eines Sztreits um eine Brille heftig aneinander. Drei Personen wurden festgenommen: Sie werden am kommenden Dienstag vor Gericht gestellt.

    Die Bilder hatten für Aufregung gesorgt. Am 11. Februar kam es auf einem Flug der Fluggesellschaft Air Caraïbes von Orly nach Cayenne zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Passagieren. Reisende sprangen von ihren Sitzen auf und wurden handgreiflich. Bei der heftigen Auseinandersetzung wurde ein Flugbegleiter verletzt. Die Szene wurde in den sozialen Netzwerken weit gestreut.

    Während des Handgemenges wurde ein Flugbegleiter verletzt. Nach der Landung des Flugzeugs wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Nach Angaben des Medienunternehmens France-Guyane werden die Verdächtigen am kommenden Dienstag, 15. Februar, in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Laut Staatsanwaltschaft sollen die beschuldigten bis Dienstag in Untersuchungshaft bleiben.

    Laut France-Guyane waren zwei der hitzigen Passagiere der Justiz bereits wegen Gewalttaten bekannt. Laut Staatsanwaltschaft waren die Gründe, die zu der Auseinandersetzung in grosser Höhe geführt haben, folgende: „Diese drei Personen kennen sich und die Schlägerei hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass eine der Personen die Brille einer anderen beteiligten Person an sich genommen hat“.

    Wahrscheinlich war auch übermäßiger Alkoholkonsum ein Auslöser für die Schlägerei. Den Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.