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  • Covid-19: Eingeschränkte Besuche in einigen Altenheimen

    Covid-19: Eingeschränkte Besuche in einigen Altenheimen

    Um ihre Bewohner vor Covid-19 zu schützen, entscheiden sich jetzt einige Altenheime dafür, die alten Menschen zu isolieren. Andere lassen Besuche zu, setzen dabei aber die Barrieregesten durch. Der Schutz älterer Menschen, ohne sie jedoch einzusperren, ist eine schwierige Aufgabe, die viele Altenheime jetzt lösen müssen, in einer Zeit, in der die Weihnachtsfeiertage bevorstehen und sich die Omikron-Variante des Covid-19 weltweit ausbreitet. In einem Heim in Tourcoing (Nordfrankreich) sind Besuche weiterhin erlaubt, was die Bewohner sehr freut. Die Leiterin bleibt jedoch wachsam. „Denken Sie an die Barrieregesten, wenn Sie können, versuchen Sie, sich testen zu lassen: Das sind wirklich Schutzmaßnahmen, denn wir müssen leider lernen, mit diesem Virus zu leben“, sagt Dorothée Poignant, die Leiterin des Altersheims gegenüber France 2. Einige Heime sind sehr strikt und entscheiden sich dafür, ihre Bewohner ab sofort in ihren Zimmern zu isolieren, obwohl das darzeit von keiner offiziellen Vo…

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  • Covid-19: Einführung des Impfpasses wird Probleme mit sich bringen

    Covid-19: Einführung des Impfpasses wird Probleme mit sich bringen

    Zur Überraschung aller kündigte Premierminister Jean Castex am Freitag an, den derzeit gültigen Gesundheitspass in einen Impfpass umzuwandeln. Ende Januar wird ein Gesundheitspass nur noch mit Impfung gültig sein. Ein Vorhaben, das die etwa 5 bis 6 Millionen Ungeimpften stark unter Druck setzt, aber auch politische Kritik und Fragen zu seiner Umsetzung hervorruft. Als Jean Castex am Freitagabend um 19.30 Uhr nach einer Sitzung des Verteidigungsrates das Wort ergriff, um die Empfehlungen der Regierung für die Weihnachtsfeiertage bekannt zu geben, erwartete man, dass er an Barrieregesten erinnern würde, an die Notwendigkeit, sich impfen zu lassen, oder auch, dass er einige neue Maßnahmen ergreifen würde. Das hat er auch getan, aber niemand hatte erwartet, dass der Premierminister die Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass ankündigen würde. Die Änderung der Bezeichnung ändert auch sachlich ein ganze Menge: Der Pass ist nun nicht mehr für Personen zugänglich, die sich nicht imp…

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  • Omikron-Variante: „Wenn es eine sehr starke Zunahme gibt, werden wir die geltenden Maßnahmen verschärfen“

    Omikron-Variante: „Wenn es eine sehr starke Zunahme gibt, werden wir die geltenden Maßnahmen verschärfen“

    Regierungssprecher Gabriel Attal war zu Gast in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2 und versicherte, dass die kommenden Wochen kompliziert werden können. Die Ausbreitung der Omikron-Variante ist seiner Meinung nach „überwältigend“.

    „Die Omikron-Variante mischt die Karten neu“. Regierungssprecher Gabriel Attal war zu Gast in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2 und verlieh der Sorge der Regierung angesichts der fünften Welle und der Zirkulation der Omikron-Variante Ausdruck.

    „Sie ist deutlich ansteckender als alles, was wir bisher kannten. Alle 2 bis 3 Tage verdoppeln sich die Fälle von Omikron“, sagte Attal und meinte, dass die Ausbreitung dieser Variante „foudroyante“ sei. Im Gespräch mit France 2 schloss Gabriel Attal die Möglichkeit nicht aus, auf strengere Einschränkungen zurückzugreifen. „Wenn man feststellt, dass die Epidemie im Zusammenhang mit der Omikron-Variante wieder sehr stark zunimmt und ein Risiko besteht, muss man natürlich über die derzeitigen Maßnahmen hinausgehen“, sagte der Regierungssprecher.

    „Wir müssen sehr vorsichtig sein“
    „In Großbritannien hat man gesehen, dass die Omikron-Variante zu einer Flut von Ansteckungen geführt hat, und wir befinden uns in einer sehr turbulenten Phase. Wir müssen sehr vorsichtig sein“, sagte der Regierungssprecher und sagte voraus, dass dem Land komplizierte Wochen an der Epidemiefront bevorstünden.

    „Aber die gute Nachricht ist, dass die Auffrischungsimpfung auch gegen die Omikron-Variante wirksam ist. Wir werden die Zahl von 20 Millionen Franzosen, die ihre Auffrischungsimpfung erhalten haben, überschreiten, also vier Tage vor dem von der Regierung gesetzten Ziel“, wollte Gabriel Attal beruhigen.

  • Covid-19: Wird der Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Covid-19: Wird der Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Während in Frankreich bereits die fünfte Welle tobt und eine sechste befürchtet wird, setzt die regierung die Nichtgeimpften weiter unter Druck und erwägt, den Gesundheitspass nun auch am Arbeitsplatz vorzuschreiben. Eine Maßnahme, die nicht nur auf Zustimmung stösst. Den Gesundheitspass zeigen, um arbeiten zu dürfen. Auf einer Baustelle in der Nähe von Paris sind die meisten Arbeiter auf diese Möglichkeit vorbereitet. Für die wenigen, die nicht geimpft sind, ist die Situation jedoch komplizierter. Die Aussicht, fast jeden Tag einen Test machen zu müssen, soll sie von der Impfung überzeugen. Kopfzerbrechen bereitet bei den Arbeitgebern vor allem der Organisation, denn wer kontrolliert, verliert Zeit. Arbeitszeiten werden nicht mehr eingehalten werden können, wenn viele Arbeiter morgens vor Beginn der Arbeit kontrolliert werden müssen, das jedenfalls befürchten die Arbeitgeber. 25 Millionen Arbeitnehmer sind betroffen Eine entsprechende Beschlussvorlage liegt aber jetzt tatsächlich auf …

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  • Omikron-Fälle in Frankreich auf dem Vormarsch – Zahl der Intensivpatienten übersteigt wieder 3.000

    Omikron-Fälle in Frankreich auf dem Vormarsch – Zahl der Intensivpatienten übersteigt wieder 3.000

    Die Zahl der Ansteckungen mit der Omikron-Variante steigt in Frankreich weiter an. Die Zahl der Covid-Patienten auf den französischen Intensivstationen ist zum ersten Mal seit Mai wieder auf über 3.000 gestiegen. Die Regierung sagt nun, dass sie weitere Maßnahmen nicht mehr ausschließt. Regierungssprecher Gabriel Attal zog am Dienstagmorgen in einem Interview mit France 2 eine ernüchternde Bilanz der gesundheitlichen Situation im Land: „Die Omikron-Variante mischt die Karten neu. Sie ist viel ansteckender als alles, was wir bisher gesehen haben. Alle zwei bis drei Tage verdoppelt sich die Zahl der Fälle“, sagte Gabriel Attal. „Wir müssen wirklich aufpassen“. Auf die Frage, ob diese Situation zu weiteren Beschränkungen führen könne, sagte er: „Wenn wir einen starken Anstieg der Epidemie im Zusammenhang mit der Omikron-Variante feststellen, könnten wir natürlich noch weitere Maßnahmen ergreifen.“ Der Datenwissenschaftler Guillaume Rozier, sagte, dass sich die Delta-Fälle zwar abzuschwäch…

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  • Warum ist der 21. Dezember der kürzeste Tag des Jahres?

    Warum ist der 21. Dezember der kürzeste Tag des Jahres?

    Der heutige Dienstag, der 21. Dezember, markiert ein astronomisches Phänomens: die Wintersonnenwende. Es handelt sich dabei um den ersten Tag des Winters und den Tag mit den wenigsten Sonnenstunden des Jahres. Der 21. Dezember wird zwar – wie jeder andere Tag auch – 24 Stunden dauern, aber die Nacht wird sich über fast 16 Stunden erstrecken! Nach den Beobachtungen und Berechnungen des Instituts für Himmelsmechanik und Ephemeridenberechnung (IMCCE) wird die Wintersonnenwende um 16 Uhr 59 Minuten 19,49 Sekunden Pariser Zeit stattfinden, d. h. um „15h 59m 19,49s“ Weltzeit. Die Wintersonnenwende ist der Zeitpunkt, an dem unsere nördliche Hemisphäre Streiflicht mit geringer Wärmewirkung erhält und der Nordpol sogar ganz im Dunkeln liegt. Parallel dazu wird auf der Südhalbkugel der Sommer beginnen. Ab dem Tag nach der Wintersonnenwende, also ab dem 22. Dezember, werden die Tage allmählich wieder länger. Heute steht Sonne in unserer nördlichen Hemisphäre am ihrem tiefsten Punkt am Himmel. Die Erdneigung führt dazu, dass die Nordhalbkugel der Erde zur Sommersonnenwende der Sonne zugeneigt ist (die Nordhalbkugel ist dann der Sonne stärker ausgesetzt und die Tage sind länger als die Nächte). Umgekehrt neigt sich die Erde zur Wintersonnenwende auf die entgegengesetzte Seite, so dass die Nordhalbkugel der Sonne weniger ausgesetzt ist und die Tage kürzer sind als die Nächte. Die Tage werden nach der Wintersonnenwende unmerklich länger. Die Sonne geht jeden Tag etwas später unter. In vielen Zivilisationen wird dieses astronomische Phänomen wegen der langsamen Rückkehr des Lichts nach der dunklen Winterzeit gefeiert.
  • Ehemaliger Ferrari-Formel-1-Pilot Jean Alesi in Avignon in Polizeigewahrsam genommen

    Ehemaliger Ferrari-Formel-1-Pilot Jean Alesi in Avignon in Polizeigewahrsam genommen

    Der ehemalige Formel-1-Fahrer Jean Alesi begab sich nach der Festnahme seines Bruders José spontan in die Polizeistation des Departements Vaucluse (SD) in Avignon. José Alesi wurde in einem Fall von Sachbeschädigung vernommen.

    Am Montag, dem 20. Dezember, wurde der ehemalige Ferrari-Pilot Jean Alesi in Polizeigewahrsam genommen, wie die französische Tageszeitung L’Equipe berichtet. Alesi, der 13 Jahre lang an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilgenommen hatte, soll sich nach der Festnahme seines Bruders José spontan auf einer Polizeiwache in Avignon gemeldet haben.

    Sein Bruder sei festgenommen worden, um im Rahmen einer Untersuchung von Sachbeschädigungen, die in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember in einer Gemeinde in der Nähe von Avignon begangen worden waren, vernommen zu werden. Die beiden Männer wurden anschließend in Polizeigewahrsam genommen, wie die Sportzeitung berichtet. Unbekannte sollen einen Sprengsatz auf dem Fenstersims eines Architekturbüros platziert haben, der nicht unerhebliche Schäden verursachte. Es wurden keine Personen verletzt.

    Die Ermittler sollen über ein Autokennzeichen auf die Spur von José Alesi gekommen sein. Die Rolle des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers in dem Fall ist noch nicht geklärt.

  • Vogelgrippe: Im Departement Gers werden Enten von sieben Höfen präventiv getötet

    Vogelgrippe: Im Departement Gers werden Enten von sieben Höfen präventiv getötet

    Im Departement Gers wurden drastische Maßnahmen rund um eine Farm in Manciet ergriffen, wo am 16. Dezember ein Fall von Vogelgrippe festgestellt wurde.

    Nachdem am 16. Dezember in einer Entenfarm im Departement Gers ein H5N1-Ausbruch festgestellt worden war, gab die Präfektur am Montag bekannt, dass sie die präventive Tötung des Geflügels auf sieben weiteren Farmen im Departement angeordnet hat.

    Die Entenfarm in der Gemeinde Manciet wurde „entvölkert und desinfiziert“ und die präventive Schlachtung der Enten auf zwei weiteren Höfen im Gers, die epidemiologisch mit dem Ausbruch in Verbindung stehen, wurde eingeleitet. Die Notschlachtung „wird ebenfalls durchgeführt werden“ auf fünf weiteren Höfen in einem Umkreis von drei Kilometern, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

    Die Präfektur erklärte, dass „das Ziel darin besteht, die Verbreitung des hoch pathogenen Virus“ zu begrenzen, und erinnerte daran, dass „eine Schutzzone (3 km) und eine Überwachungszone (10 km) um den ersten Ausbruch herum eingerichtet wurden“ und „der Transport von Geflügel in diesen Zonen, in denen strenge Gesundheitsmaßnahmen eingehalten werden müssen, verboten ist“. Der Ausbruch der Vogelgrippe in Manciet ist nach sieben Ausbrüchen im Departement Nord bereits der achte in Frankreich.

    In Frankreich gibt es etwa 20.000 Farmen, auf denen Geflügel für Fleisch, Eier oder Stopfleber gezüchtet wird, wobei der Südwesten Frankreichs das Hauptproduktionsgebiet ist. Die Vogelgrippeviren werden durch Zugvögel in Europa verbreitet. Nach Angaben des französischen Landwirtschaftsministeriums sind derzeit 29 Länder auf dem gesamten europäischen Kontinent betroffen. Es gibt fast 400 Ausbrüche in landwirtschaftlichen Betrieben und 700 Fälle bei Wildtieren.

    Lesen Sie auch: Vogelgrippe: Ausbruch in einem Betrieb in Nordfrankreich entdeckt

  • Covid-19: Weitere Einschränkungen sind nicht ausgeschlossen

    Covid-19: Weitere Einschränkungen sind nicht ausgeschlossen

    Seit zwei Jahren gibt die Epidemie das Tempo der politischen Entscheidungen vor. Das bedeutet, dass von Seiten der Exekutive nichts ausgeschlossen werden kann, da sich jetzt die Omikron-Variante sehr schnell ausbreitet.  „Die Exekutive befindet sich auf einer Gratwanderung zwischen Sicherheit, Gesundheit und Freiheit, und Entscheidungen im richtigen Moment treffen zu müssen“, kommentiert die Journalistin Anne Bourse für France 3 in einer Live-Schaltung aus dem Palais Matignon in Paris. „Die Regierung spricht von Pragmatismus und Flexibilität. Man sagt uns immer wieder, dass sich der Kontext sehr schnell ändert und die Ansteckungsgefahr sehr hoch ist.“ Vorerst hält sich die Regierung noch an die Maßnahmen, die Jean Castex am Freitag, dem 17. Dezember, angekündigt hatte. „Aber“, so betont die Journalistin, „wenn die Schraube nächste Woche angezogen werden muss, wird die Regierung das auch tun“. Nichts wird ausgeschlossen: Lokale Lockdowns für den 31. Dezember, eine Ausgangssperre. Aber b…

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  • Darum könnte der neue Novavax-Impfstoff die Skeptiker überzeugen

    Darum könnte der neue Novavax-Impfstoff die Skeptiker überzeugen

    Der Impfstoff Novavax, der gerade von der Europäischen Union zugelassen wurde, nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) grünes Licht gegeben hatte, wurde mit einer anderen Technologie entwickelt als die RNA-Messenger-Impfstoffe der Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna. Das könnte alle diejenigen beruhigen, die der Meinung sind, dass die RNA-Technologie noch experimentell ist. Wird der Novavax-Impfstoff dazu beitragen, einen Teil der letzten Impfskeptiker in Frankreich zu überzeugen? Dies ist insofern möglich, als die Technologie, die er verwendet, nichts mit der RNA-Messenger-Technologie zu tun hat, auf der die von BioNTech/Pfizer und Moderna entwickelten Impfstoffe basieren. RNA-Messanger-Impfstoffe sind derzeit die in Frankreich mit Abstand am häufigsten injizierten. Der CEO von Novavax, Stanley C. Erck, glaubt, dass der neue Impfstoff „dazu beitragen könnte, die größten Hindernisse für die weltweite Impfung zu überwinden“. Novavax verwendet in der Tat eine „klassische…

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