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  • Covid-19: Ausgangssperre, Lockdown, 2G+ – was heute vom Verteidigungsrat beschlossen werden könnte

    Covid-19: Ausgangssperre, Lockdown, 2G+ – was heute vom Verteidigungsrat beschlossen werden könnte

    Für Montag, 27. Dezember, ist ab 16 Uhr ein Verteidigungsrat für Gesundheit angesetzt. Angesichts des enormen Anstiegs der Ansteckungen könnten neue Maßnahmen beschlossen werden. Der Verteidigungsrat für Gesundheit, der für Montag, dem 27. Dezember, einberufen wurde, könnte insbesondere in Bezug auf Silvester, neue restriktive Maßnahmen entscheiden. Bereits am 17. Dezember hatte Premierminister Jean Castex die Stadtverwaltungen dazu aufgerufen, Konzerte und Feuerwerke zu Silvester abzusagen und klargestellt, dass Menschenansammlungen und Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen am Abend des 31. Dezembers verboten sein würden. Heute könnte die Möglichkeit diskutiert werden, wie im letzten Jahr eine Ausgangssperre für Silvester einzuführen, um Großveranstaltungen und große Menschenansammlungen insbesondere in geschlossenen Räumen zu vermeiden. Ein weiteres Thema, das vom Verteidigungsrat diskutiert werden wird, sind die Isolationsregeln, die im Hinblick auf die Omikron-Variante geändert w…

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  • Covid-19: Verteidigungsrat für Gesundheit am Montag im Elysée-Palast

    Covid-19: Verteidigungsrat für Gesundheit am Montag im Elysée-Palast

    Angesichts der heftigen fünften Ansteckungswelle wird die Regierung am Montag Nachmittag, dem 27. Dezember, einen „außergewöhnlichen“ Gesundheitsschutzrat und einen Ministerrat abhalten. Die Exekutive mobilisiert sich am Montag, um die Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass zu beschleunigen, aber auch, um die Situation, die durch den rasanten Anstieg der Ansteckungen durch die neue Omikron-Variante entstanden ist, neu zu bewerten. Am Samstag wurde zum ersten Mal seit Beginn der Epidemie die Marke von 100.000 neuen Fällen pro Tag überschritten, nachdem im Laufe der Woche bereits frühere Rekorde gebrochen worden waren. Präsident Emmanuel Macron wird um 16.00 Uhr per Videokonferenz einen Gesundheitsschutzrat zum Thema Covid-19 abhalten, eine Stunde vor dem Ministerrat, der den Gesetzentwurf zur Einführung des Impfpasses verabschieden soll. Der Gesetzestext, der ursprünglich Ende Januar in Kraft treten sollte, wird ab Mittwoch in der Nationalversammlung in den Ausschüssen disku…

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  • Frankreich: Über 100.000 Covid-Infektionen an einem Tag

    Frankreich: Über 100.000 Covid-Infektionen an einem Tag

    Die Zahl der Covid-Infektionen in Frankreich hat am Samstag zum ersten Mal überhaupt eine sechsstellige Zahl erreicht: Die Gesundheitsbehörden registrierten 104.611 Fälle und damit den dritten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Die neuesten Zahlen der französischen Gesundheitsbehörde wurden rechtzeitig vor einer Videokonferenz am Montag veröffentlicht, in der Präsident Emmanuel Macron und wichtige Mitglieder seiner Regierung neue Sicherheitsmaßnahmen gegen die Covid-19-Epidemie festlegen wollen. Die Regierung ist besorgt über die Auswirkungen der äusserst raschen Verbreitung der Omicron-Variante. Bereits am Freitag empfahl die oberste Gesundheitsbehörde, dass Erwachsene bereits drei Monate nach ihrer vollständigen Impfung eine Auffrischungsimpfung erhalten sollten. Seit 15 Dezember für über 65-Jährige und ab 15. Januar für alle über 18-Jährige ist der Gesundheitspass nur noch dann gültig, wenn seine Inhaber rechtzeitig eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Lesen Sie auch: Impfun…

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  • Kleines Dorf im Departement Aude erhält eine Spende von 500.000 Euro

    Kleines Dorf im Departement Aude erhält eine Spende von 500.000 Euro

    Die Gemeinde Espéraza im Departement Aude wurde kurz vor Weihnachten mit einer Spende in Höhe von 500.000 Euro überrascht. Ein Glücksfall für das Dorf, das sich seit mehreren Jahren in Schweirigkeiten befindet.

    Die gute Nachricht kam nicht mit dem Nikolaus durch den Schornstein, sondern mit der Post. Mit Einschreiben vom 22. September kündigte ein 90-jähriger Mann an, Espéraza 500.000 Euro zu spenden. „Da ich weder Kinder noch Erben habe, beabsichtige ich, mein Vermögen diesem Dorf, das ich so sehr liebe, zu schenken“, schrieb er. Als der Bürgermeister Christian Soula den Brief öffnet, kann er es kaum glauben. „Ich habe zuerst an einen Scherz gedacht und dann den Absender kontaktiert. Es stellte sich heraus, dass es sich um jemanden handelt, der nie hier gelebt hat, dessen Großeltern aber in den 20er Jahren Händler auf dem Dorfplatz waren. Die Grosseltern sind übrigens auf dem Friedhof von Espéraza begraben“, erklärte der Bürgermeister. Während des Telefongesprächs stellte der Beschenkte zwei Bedingungen. Erstens, dass das Grab seiner Vorfahren mit Blumen geschmückt wird, und zweitens, dass demnächst eine Straße nach seinem Vater benannt wird. „Er ist ein sehr großzügiger Mann, der es bedauert, dass sein Gesundheitszustand es ihm nicht mehr erlaubt, zu uns zu reisen“, sagt Bürgermeister Christian Soula. Versprochen ist versprochen: Am 21. Dezember 2021, drei Tage vor Weihnachten, erhielt das Rathaus den Scheck und löste ihn sofort ein.

    „Es ist ein magisches Geschenk“
    Die Bewohner des ehemaligen Arbeiterdorfes konnten es kaum fassen. Auf dem Dorfplatz, zur Zeit des Marktes, sprechen alle von dem Geldsegen. Michèle lacht: „Man hat es mir gestern gesagt, aber ich konnte es nicht glauben. Das ist toll…“. An Adjektiven wie „großartig“ oder „fantastisch“ mangelt es nicht. An Ideen für Investitionen auch nicht. José, der mit dem Fahrrad zum Brotkauf gekommen ist, ruft aus: „Die Straßen müssen dringend verbessert werden“.

    Amüsiert erzählt der Bürgermeister, dass einer seiner Bürger ihm vorgeschlagen hat, „einen Arzt zu kaufen“. Kein so harmloser Ratschlag für eine Gemeinde mit 1.700 Einwohnern, die in wenigen Jahren fünf von sieben Ärzten verloren hat. Die Summe von 500.000 Euro macht etwa 25 % des Jahresbudgets aus. Der Gemeinderat plant, das Geld so zu investieren, dass es sich langfristig auszahlt. Es ist geplant, einen Spielplatz zu bauen und die Schulkantine zu verbessern, indem lokale Produkte angeboten werden. Ein Hauch von frischem Wind und Hoffnung für dieses Dorf, das unter der Schliessung von Geschäften, Mangel öffentlicher Dienstleistungen und der Schließung seiner SNCF-Linie im Jahr 2018 leidet. 

  • Oberste Gesundheitsbehörde will die Frist für die Auffrischungsimpfung auf 3 Monate verkürzen

    Oberste Gesundheitsbehörde will die Frist für die Auffrischungsimpfung auf 3 Monate verkürzen

    Die oberste Gesundheitsbehörde empfiehlt angesichts der 5. Welle, die Frist für die Auffrischungsimpfung gegen Covid-19 auf drei Monate zu verkürzen und sie auch den am stärksten gefährdeten Jugendlichen zu ermöglichen. Angesichts der fünften Welle der Covid-19-Epidemie und der Tatsache, dass sich die besonders ansteckende Omikron-Variante in Frankreich ausbreitet, empfiehlt die Hohe Gesundheitsbehörde (HAS), dass die Auffrischungsdosis bereits drei Monate nach der 2. Injektion verabreicht werden kann. Bis zur Prüfung dieser Stellungnahme teilte das Gesundheitsministerium mit, dass die Frist ab sofort (und nicht wie ursprünglich geplant erst ab dem 3. Januar) auf vier Monate verkürzt werde. Bis dahin betrug die Wartezeit für die Auffrischungsdosis 5 Monate nach der letzten Injektion. „Nach dem Vorbild mehrerer Länder empfiehlt die HAS, dass die Verabreichung einer Auffrischungsdosis künftig ab 3 Monaten nach der Erstimpfung in der für die Auffrischungsimpfung in Frage kommenden Altersg…

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  • Covid-19: Spanisches Gericht genehmigt Ausgangssperre in Katalonien von 1 bis 6 Uhr

    Covid-19: Spanisches Gericht genehmigt Ausgangssperre in Katalonien von 1 bis 6 Uhr

    Zusätzlich zu der Ausgangssperre werden die Diskotheken geschlossen und Treffen mit mehr als zehn Personen im privaten Bereich sind verboten. Am Donnerstag genehmigte die spanische Justiz eine nächtliche Ausgangssperre für den größten Teil der Region Katalonien im Nordosten des Landes, um die explosionsartige Zunahme von Covid-19-Ansteckungen zu bremsen. Der Oberste Gerichtshof Kataloniens (TSJC) gab bekannt, dass er „die von der katalanischen Exekutive beantragten Maßnahmen“ genehmige, die auch die Schließung von Diskotheken und die Beschränkung privater Versammlungen auf maximal zehn Personen umfassen. Da die Maßnahme die Grundfreiheiten berührt, musste die von Unabhängigkeitsbefürwortern geführte Autonomieregierung die Genehmigung der Justiz einholen, um die Ausgangssperre von 1 Uhr bis 6 Uhr morgens in allen Städten mit mehr als 10.000 Einwohnern, in denen die Inzidenz innerhalb von sieben Tagen 250 Fälle pro 100 000 Einwohner übersteigt, einführen zu können. Das betrifft praktisch…

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  • Französische YouTuberin Mava Chou im Alter von 32 Jahren gestorben

    Französische YouTuberin Mava Chou im Alter von 32 Jahren gestorben

    Die französische Influencerin Mava Chou, die durch ihre YouTube-Videos bekannt wurde, ist am Mittwoch im Alter von 32 Jahren unerwartet verstorben.

    Die Influencerin Mava Chou ist am Mittwoch, dem 22. Dezember, im Alter von 32 Jahren unerwartet verstorben. „Ich bedauere, Ihnen den Tod von Mava Chou mitteilen zu müssen, der gestern am Ende des Tages eingetreten ist“, teilte ihre beste Freundin am Donnerstag über ihre Facebook-Seite mit. „Ich bitte Sie, ihre Familie zu respektieren, indem Sie nicht versuchen, mehr über sie herauszufinden. Das geht nur ihre Angehörigen etwas an. Denkt einfach an sie und vor allem an ihre Kinder (…) Leb wohl, mein Schatz. Du hast jetzt Frieden“.

    Die Influencerin, die auf YouTube über 140.000 Follower hatte, war 2015 bekannt geworden, als sie Videos über ihr Leben und das ihrer Familie veröffentlichte. Vor einigen Monaten hatte sie auch an der Sendung „On a échangé nos mamans“ (Wir haben unsere Mütter getauscht) teilgenommen. Wie Le Parisien berichtet, wurde die junge Frau zur Zielscheibe von Belästigungen, ebenso wie ihre Kinder. „In der Schule der vier Kinder wurden anonyme Anrufe getätigt. Internetnutzer haben das Haus der Influencerin ausspioniert und sogar ein Foto von einem vor ihrer Garage geparkten Fahrzeug ins Internet gestellt“, berichtet Le Parisien.

    „Ich bin zutiefst erschüttert“, reagiert der Influencer Jeremstar, der sich auf Reality-TV spezialisiert hat. „Seit 2015 wurde Maeva in den sozialen Netzwerken belästigt und stand ständig im Mittelpunkt von Polemiken“, beklagt er. „Vor kurzem waren wir in Kontakt getreten und sie hatte sich mir anvertraut. Sie konnte den ständigen Hass, der ihr entgegenschlug, nicht mehr ertragen und bedauerte, dass die Justiz so langsam reagiert“.

  • Omikron: Risiko eines Krankenhausaufenthalts im Vergleich zu Delta um bis zu 70% niedriger

    Omikron: Risiko eines Krankenhausaufenthalts im Vergleich zu Delta um bis zu 70% niedriger

    Den britischen Gesundheitsbehörden zufolge soll die Omikron-Variante ein um bis zu 70% geringeres Risiko für Krankenhausaufenthalte aufweisen als die Delta-Variante. Die Behörden sind jedoch noch vorsichtig, weil die Zahl der Patienten, die sich mit der neuen Variante infiziert haben und ins Krankenhaus eingeliefert wurden noch recht gering ist. Patienten, die mit der Omikron-Variante des Coronavirus infiziert sind, haben im Vergleich zur Delta-Variante ein bis zu 70% geringeres Risiko, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Dies geht aus einer Analyse der britischen Gesundheitsbehörde hervor, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Laut der Studie, die mit zwei anderen bereits am Mittwoch veröffentlichten britischen Studien übereinstimmt, haben mit Omikron infizierte Patienten tatsächlich eine um 50 bis 70% geringere Wahrscheinlichkeit, ins Krankenhaus eingeliefert zu werden. Die britische Behörde ist jedoch aufgrund der geringen Anzahl von Patienten, die bisher mit Omicron in ein K…

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  • SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    Die SNCF kündigte am Donnerstag an, einige ihrer Regionalzüge aufgrund der fünften Welle von Covid-19 zu streichen. Das sei aber vorerst „lokal und marginal“, sagte ein Sprecher des staatlichen Eisenbahnunternehmens. Am Donnerstag, dem 23. Dezember, teilte ein Sprecher von SNCF Voyageurs mit, dass das Eisenbahnunternehmen gezwungen sei, einige Regionalzüge zu streichen, da es von der fünften Welle von Covid-19 betroffen sei. Nach Angaben des Sprechers bleib dies aber derzeit „lokal und marginal“. „Wie jeder Arbeitgeber sind auch wir, der SNCF-Konzern (SNCF Voyageurs, SNCF Réseau, SNCF Gares & Connexion), mit den Auswirkungen dieser fünften Covid-Welle konfrontiert, nicht mehr und nicht weniger als der Rest der Gesellschaft“. Von der Agentur AFP befragt, sagte der SNCF-Sprecher weiter: „Die Entwicklung der Gesundheitssituation (Anstieg der Covid-Fälle und der Kontaktfälle) kann zu lokalen Anpassungen einiger unserer Fahrpläne führen“, entweder weil Eisenbahner nicht verfügbar sind o…

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  • Emmanuel Macron fordert die Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen

    Emmanuel Macron fordert die Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen

    Da die fünfte Welle der Covid-19-Epidemie in Frankreich derzeit in vollem Gange ist, ruft die Regierung zu besonderer Vorsicht auf. Emmanuel Macron forderte am Donnerstag die Franzosen auf, einen „Präventivtest“ zu machen, um beruhigt Weihnachtsfeiern mit der Familie geniessen zu können. Am Mittwoch wurden 84.272 neue Ansteckungen festgestellt. Da aber der Höhepunkt der Epidemie offensichtlich noch nicht überschritten ist, beunruhigen die Feiertage die Behörden. Die Regierung ruft immer wieder zu Wachsamkeit und Vorsicht auf. „Passen wir aufeinander auf“, so Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 23. Dezember, auf Twitter. Der Staatschef fordert alle Franzosen auf, sich vor Weihnachten testen zu lassen. „Diejenigen, die die Freude haben werden, an Weihnachten mit der Familie zusammenzukommen“, werden aufgefordert, sich präventiv testen zu lassen, um alle „zu beruhigen“, so der Staatspräsident. Da sich die Omikron-Variante auch in Frankreich ausbreitet und bis Ende des Jahres die Mehrheit d…

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