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  • Impfpass: Was enthält der Gesetzentwurf, der am 27. Dezember im Ministerrat vorgestellt wird?

    Impfpass: Was enthält der Gesetzentwurf, der am 27. Dezember im Ministerrat vorgestellt wird?

    Der Impfpass soll am 15. Januar 2022 an die Stelle des Gesundheitspasses treten. Ein entsprechender Gesetzentwurf soll am 27. Dezember dem Ministerrat vorgelegt werden. Am Montag, dem 27. Dezember, wird der Gesetzentwurf über den Impfpass im Ministerrat vorgestellt. Dieser Entwurf, der „die Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen“ stärken soll, wird anschließend von den Parlamentariern in einem beschleunigten Verfahren geprüft. Das Wirtschaftsmagazin Capital, das den Gesetzentwurf einsehen konnte, meldet, dass die Regierung beabsichtigt, die Umstellung von Gesundheitspass auf Impfpass für den Zugang zu verschiedenen Orten und Aktivitäten ab Januar 15 Januar 2022 durchsetzen will. Es könnten Clubs, Restaurants, Kulturstätten und Messen aber auch der interregionale Verkehr betroffen sein. Ab dann wird es nicht mehr möglich sein, einen Zug von Paris nach Lyon und zurück mit der Vorlage eines negativen Tests zu besteigen. „Eine Genesungsbescheinigung oder eine Bescheinigung über …

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  • Impfung gegen Covid-19: Wer muss seine Auffrischungsdosis bis zum 15. Januar erhalten?

    Impfung gegen Covid-19: Wer muss seine Auffrischungsdosis bis zum 15. Januar erhalten?

    Personen, die ihre letzte Impfdosis gegen Covid-19 vor sieben Monaten, d. h. am 15. Juni, erhalten haben, haben nur noch bis zum 15. Januar Zeit, ihre Auffrischungsdosis zu erhalten. Andernfalls wird ihr Gesundheitspass deaktiviert. Der 15. Januar könnte ein wichtiges Datum im französischen Impfkalender werden. Ein Teil der Franzosen über 18 Jahre muss bis dahin seine Auffrischungsimpfung bekommen haben, um weiterhin einen gültigen Gesundheitspass zu besitzen. „Ab dem 15. Januar 2022 müssen alle Personen ab 18 Jahren maximal 7 Monate nach ihrer letzten Injektion oder Covid-Infektion eine Auffrischungsdosis erhalten haben, um einen gültigen Gesundheitspass zu erhalten“, erinnert die Regierung. Somit riskieren Erwachsene, die ihre letzte Impfdosis vor mehr als sieben Monaten, d. h. vor dem 15. Juni, erhalten haben, eine Deaktivierung ihres Gesundheitspasses zum 15. Januar. Für Personen, die mit einer Janssen-Injektion geimpft wurden, gilt ein anderer Zeitplan. Sie müssen ihre Auffrischun…

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  • Covid-19: Mehr als 84.000 Ansteckungen und über 122.000 Tote in Frankreich

    Covid-19: Mehr als 84.000 Ansteckungen und über 122.000 Tote in Frankreich

    In Frankreich wurden innerhalb von 24 Stunden mehr als 84.000 neue Fälle von Covid-19 registriert, so viele wie noch nie seit Beginn der Epidemie. Darüber hinaus starben in den letzten 24 Stunden 170 Menschen an dem Virus, womit sich die Gesamtzahl der Todesfälle im Land auf über 122.000 erhöht hat. Gesundheitsminister Olivier Véran hatte letzte Woche noch von einem „Höhepunkt der Epidemie“ gesprochen. Vor gerade einmal sieben Tagen stellten die Gesundheitsbehörden eine „Verlangsamung“ des Anstiegs der Neuinfektionen fest. Das ist aber nicht der Fall: Die Variante Omikron sorgt auch in Frankreich für Unruhe. Und auch heute steigen die neuen Covid-19-Fälle wieder an – mit einem traurigen Rekord. Innerhalb von 24 Stunden wurden in Frankreich 84.272 neue Fälle registriert – so viele wie noch nie seit Beginn der Epidemie. In den letzten sieben Tagen verzeichneten die Gesundheitsbehörden jeden Tag durchschnittlich 56.883 neue Fälle. Dieser Anstieg der Ansteckungsfälle ist im Südosten Frank…

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  • Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Die Mauthäuschen zwischen Paris und Caen werden 2024 verschwinden, die Strecke wird jedoch weiterhin kostenpflichtig sein. Die Autobahnstrecke wird die erste mit „Free-Flow“ in Frankreich sein. Ziel: Zeitersparnis für die Fahrer und weniger CO2 in der Atmosphäre.

    Auf den ersten Blick dürfte die Nachricht die 270.000 Autofahrer, die täglich die Autobahn zwischen Paris und Caen benutzen, sehr erfreut haben. Die Mautstellen werden abgeschafft. Die fünf Mautstellen, die entlang der 210 km langen Strecke den Verkehr behindern, werden verschwinden. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer: Die Autobahn A13-A14 wird auch weiterhin gebührenpflichtig bleiben.

    Die Mautstellen werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 abgebaut und durch Messstellen ersetzt, die „mit Elektronik vollgestopft“ sind, wie Arnaud Quemard, Generaldirektor der Autobahngesellschaft Sapn, gegenüber France Bleu Normandie erklärte. Diese Säulen werden den Fahrzeugtyp, die Nummernschilder und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von elektronischen Mautsystemen erfassen. Autofahrer, die nicht über eine entsprechende Ausstattung verfügen, müssen auf die Website der Autobahngesellschaft gehen, ihr Kennzeichen eingeben und ihre Fahrt bezahlen.

    Die Autobahn Paris-Normandie wird die erste „Free-Flow“-Autobahn Frankreichs werden, wie Premierminister Jean Castex, der am Mittwochmorgen vor Ort war, ankündigte.

    Das Ziel ist eine Zeitersparnis für die Autofahrer, die dann zwischen Paris und Caen nicht mehr fünfmal an einer Mautstelle anhalten müssen. Die 28 Hektar, die mit Mautstellen überbaut sind, werden der Natur zurückgegeben. Außerdem wird die Abschaffung der Mautstellen zu einer Verringerung der Schadstoff- und Treibhausgasemissionen führen, da schätzungsweise 9.500.000 Liter Kraftstoff pro Jahr eingespart werden können.

    Der Umbau wird 120 Millionen Euro kosten. Und wer wird einen Teil davon bezahlen? Die Autofahrer natürlich. Die Tarife werden drei Jahre lang um 0,2% pro Jahr steigen. Die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für 2024 geplant.

    Lesen Sie auch: Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

  • Covid-19: In Spanien wird das Tragen von Mundschutz im Freien wieder zur Pflicht

    Covid-19: In Spanien wird das Tragen von Mundschutz im Freien wieder zur Pflicht

    Angesichts des exponentiellen Anstiegs der Covid-19-Infektionsfälle hat die spanische Regierung beschlossen, wieder strengere Maßnahmen einzuführen. Das Tragen einer Maske wird im Freien wieder Pflicht. Die spanische Regierung beschloss am Mittwoch, das Tragen von Mund- Nasenschutz im Freien wieder zur Pflicht zu machen, da die Zahl der Covid-19-Fälle explodiert und mit fast 50.000 Fällen innerhalb von 24 Stunden jetzt sogar einen Rekord erreicht hat. „Das Tragen von Mundschutz im Freien wird wieder zur Pflicht“, teilte die spanische Regierung in einer Erklärung mit. Der Text gibt nicht an, wann diese Maßnahme in Kraft tritt, aber am Donnerstag wurde ein außerordentlicher Ministerrat einberufen, um ein Gesetzesdekret zu verabschieden, damit das Tragen von Masken im Freien schon zu Weihnachten wirksam wird. Die Ankündigung erfolgte gleichzeitig mit einer virtuellen Konferenz zwischen dem sozialistischen Premierminister Pedro Sánchez und den Präsidenten der autonomen Regionen des Landes…

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  • Omikron: Südafrikanische Studie bestätigt fünfmal weniger Krankenhauseinweisungen als bei Delta

    Omikron: Südafrikanische Studie bestätigt fünfmal weniger Krankenhauseinweisungen als bei Delta

    In Südafrika, wo die Omikron-Variante zuerst auftrat, berichten Wissenschaftler, dass das Risiko von Krankenhausaufenthalten bei dem neuen Covid-19-Stamm fünfmal geringer ist als bei der Delta-Variante. So ähnlich ist es wohl auch in Großbritannien. Es sind beruhigende Nachrichten, die Forscher aus Südafrika melden. Es ist nun schon einige Wochen her, dass die Omikron-Variante dort entdeckt wurde und die Forschung beschäftigt sich intensiv mit ihrer Gefährlichkeit und Ansteckungsfähigkeit. Rund 30 Forscher aus sieben verschiedenen Forschungszentren haben am Dienstag, 21. Dezember, eine Studie über Omikron auf der wissenschaftlichen Website medRXiv veröffentlicht. Lesen Sie auch: Covid-19: Was man über die Omikron-Variante weiss und was man noch nicht weiss Auch wenn die Studie noch nicht von der wissenschaftlichen Gemeinschaft bestätigt wurde, sind ihre Schlussfolgerungen recht optimistisch: „Den Daten zufolge wäre das Risiko einer Krankenhauseinweisung aufgrund der Omicron-Variante f…

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  • Omikron-Variante: Viele Franzosen halten an ihren Buchungen für die Feiertage fest

    Omikron-Variante: Viele Franzosen halten an ihren Buchungen für die Feiertage fest

    Die sich rasant verbreitende Omikron-Variante veranlasst die Franzosen nicht dazu, ihre Buchungen für die Weihnachtsfeiertage zu stornieren. Für Januar und Februar hingegen stocken die Buchungen. Die Omikron-Variante scheint die Pläne der Franzosen und Französinnen für die Feiertage nicht zu ändern. Bei Reiseveranstaltern, der SNCF und den Fluggesellschaften halten die Reisenden wenige Tage vor Weihnachten an ihren Buchungen fest. „Wir stellen keine Stornierungsbewegungen fest“, sagt ein Sprecher der SNCF. Anlässlich der Weihnachtsfeiertage wurden 4 Millionen Fahrkarten verkauft. Die Reservierungen in den Fernverkehrszügen für Weihnachtstage sind auf einem sehr hohen Niveau. Ähnliches meldet Air France. Fluggesellschaften geben allerdings bekannt, dass sie Flüge zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich aufgrund neuer gesundheitlicher Beschränkungen für britische Reisende streichen mussten. Bei Reiseveranstaltern wurden nur Reisen zu schwierigen Zielen, wie Großbritannien, Marokko, den Niederlande oder Israel, storniert. Die Kosten wurden vollständig erstattet. Bei anderen Reisezielen hielten die Reisenden an ihren Buchungen fest. Die beliebtesten Reiseziele sind Frankreich (die Alpen, die Pyrenäen), die Kanarischen Inseln, die Dominikanische Republik oder Dubai. Für Januar und Februar 2022 herrscht hingegen grosse Unsicherheit. „Es gibt einen kompletten Buchungsstopp. Die Leute planen nicht für den Januar und noch weniger für Februar und März. Unabhängig vom Reiseziel, unabhängig von der Art des Urlaubs“, erläutert der Präsident der Reiseunternehmen Jean-Pierre Mas.
  • Covid-19: Frankreich storniert Bestellung von 50.000 Anti-Covid-Therapien bei Merck

    Covid-19: Frankreich storniert Bestellung von 50.000 Anti-Covid-Therapien bei Merck

    Der französische Gesundheitsminister Olivier Véran gab am Mittwoch bekannt, dass Frankreich seine Bestellung von 50.000 antiviralen Medikamenten von Merck zur Bekämpfung schwerer Formen von Covid-19 storniert hat. Andere Medikamente von Pfizer sollen im Januar nächsten Jahres nach Frankreich geliefert werden. Es sollte die „Wunderpille“ gegen Covid-19 sein: Da sie aber wohl nicht ausreichend wirksam ist, stornierte Frankreich seine Bestellung von 50.000 Dosen des antiviralen Medikaments gegen Covid-19, das von Merck entwickelt wurde. Das Medikament sollte gefährdeten Patienten helfen, schwere Formen von Covid-19 zu verhindern. Die Ankündigung wurde am Mittwoch, dem 22. Dezember, von Olivier Véran gemacht: „Die letzten Ergebnisse der Studien sind nicht gut“, sagte der Minister auf BFMTV. Lesen Sie auch: Gesundheit: Frankreich bestellt 50.000 Dosen der Anti-Covid-Pille von Merck Merck führte Ende November neue Versuche mit seinem experimentellen Medikaments durch. Die Firma teilte enttä…

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  • Covid-19: Elisabeth Borne fordert 3 bis 4 Tage Home Office für alle Angestellten

    Covid-19: Elisabeth Borne fordert 3 bis 4 Tage Home Office für alle Angestellten

    Arbeitsministerin Elisabeth Borne war am Mittwoch, 22. Dezember, zu Gast beim Radiosender Europe 1 und forderte, dass die Telearbeit „beschleunigt“ werden müsse. „Ich fordere die Unternehmen auf, sich jetzt schon darauf vorzubereiten, die Telearbeit zu Beginn des neuen Jahres noch zu verstärken“, sagte die Ministerin. Arbeitsministerin Elisabeth Borne hat am Mittwoch, 22. Dezember, die französischen Unternehmen dazu aufgerufen, angesichts der derzeitigen  Covid-19-Welle den Einsatz von Telearbeit zu „beschleunigen“ und forderte sie auf, drei bis vier Tage Home Office für ihre Angestellten pro Woche zu erreichen. „Es ist klar, dass man angesichts der Situation die Telearbeit beschleunigen, verstärken muss (…). Ich fordere die Unternehmen auf, sich schon jetzt darauf vorzubereiten, die Telearbeit zu Beginn des neuen Schuljahres, also ab 3. Januar, mit einer Zielvorgabe von mindestens drei Tagen oder sogar vier Tagen für die Stellen, die dies erlauben, zu planen“, sagte die Ministerin a…

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  • Covid-19: Sollte sich die Epidemie weiter beschleunigen erwägt Regierung neue Maßnahmen

    Covid-19: Sollte sich die Epidemie weiter beschleunigen erwägt Regierung neue Maßnahmen

    Am Mittwoch, dem 22. Dezember, fand eine Ministerratssitzung statt. France Télévisions berichtet aus dem Élysée-Palast, was bei diesem Treffen besprochen wurde. Am Mittwoch, dem 22. Dezember, fand eine Ministerratssitzung statt, auf der die Entwicklung der Covid-19-Epidemie besprochen wurde. Der Journalist von France Télévisions, Guillaume Daret, berichtet in einer Live-Schaltung aus dem Élysée-Palast, dass die Regierung keine Optionen ausschließen will. „Im Falle einer extrem starken Beschleunigung der Epidemie könnten neue Maßnahmen ergriffen werden“, kündigt er an. Die Regierung hofft auf „eine Bewusstseinsbildung bei den Franzosen“.Die Möglichkeit einer Ausgangssperre wird nach Angaben des Journalisten nicht „bevorzugt“. Angesichts der extrem unsicheren Lage in Frankreich bleibt die Exekutive jedoch aufmerksam, wie sich die Covid-19-Epidemie entwickelt. „Was man in den Mitteilungen der Regierung spürt, ist der Wille, eine Art Schock zu erzeugen, eine Bewusstseinsbildung bei den Fr…

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