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  • Parlamentswahlen: Macron fordert „solide“ Mehrheit wegen „höherem Interesses der Nation“

    Parlamentswahlen: Macron fordert „solide“ Mehrheit wegen „höherem Interesses der Nation“

    „Nichts wäre schlimmer, als wenn wir uns in Stillstand, Blockaden oder Posen verlieren würden“, sagte der Präsident am Dienstag. „Weder Enthaltung noch Verwirrung, sondern Klärung.“ Emmanuel Macron sprach am Dienstag, dem 14. Juni, auf dem Rollfeld des Flughafens Orly, bevor er zu einer Reise nach Rumänien und Moldavien aufbrach. „Weil es um das höchste Interesse der Nation geht, möchte ich Sie davon überzeugen, dem Land am Sonntag eine solide Mehrheit zu bescheren“, bat der Präsident. Der Staatschef äusserte die Ansicht, dass „große Entscheidungen nie durch Enthaltung getroffen werden“, und meinte, dass „nichts schlimmer wäre, als eine französische Unordnung zur weltweiten Unordnung hinzuzufügen“. „Am Sonntag darf der Republik keine Stimme fehlen“, mahnte er die Wähler.

    Mélenchon verspottet „Sketch à la Trump““Zwischen der McKinsey-Republik von Emmanuel Macron und der Burkini-NUPES-Republik von Jean-Luc Mélenchon darf der franz…

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  • Frankreich kündigt angesichts der Hitzewelle 500-Millionen-Euro für „Frische-Inseln“ in Städten an

    Frankreich kündigt angesichts der Hitzewelle 500-Millionen-Euro für „Frische-Inseln“ in Städten an

    Frankreich steht diese Woche vor einer Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 40 Grad Celsius. Deswegen kündigte die Regierung am Dienstag einen mit 500 Millionen Euro ausgestatteten Fonds für die Entwicklung von „Frische-Inseln“ an, um der bevorstehenden Hitzewelle zu begegnen und den Klimawandel zu bekämpfen. „Ein Programm für die Renaturierung von Städten und Stadtzentren wird mit einem Fonds von 500 Millionen Euro aufgelegt“, sagte Regierungssprecherin Olivia Gregoire auf einer Pressekonferenz nach der Sitzung des Ministerrats. Die Regierung wird außerdem zusammen mit den lokalen Behörden Initiativen gegen die Hitze kofinanzieren, wie zum Beispiel „Inseln der Frische“. Bei diesen Mikro-Oasen handelt es sich um begrünte Flächen, die in städtischen Gebieten angelegt werden, um den Bürgern eine Abkühlung von den heißen Temperaturen zu bieten. Frankreich wird in dieser Woche eine noch nie dagewesene Hitzewelle erleben. Im Süden des Landes werden Temperaturen zwischen 34 und 40 Grad Cel…

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  • Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Ukraine-Krieg: Besucht Emmanuel Macron am Donnerstag Kiew?

    Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des französischen Präsidenten in der Ukraine könnte am Donnerstag, dem 16. Juni, in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi tatsächlich stattfinden. Emmanuel Macron wird am Dienstag, dem 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind. Im Anschluss ist ein Kurzbesuch in Moldawien geplant. Eine Reise nach Kiew würde sich allein schon wegen der geographischen Nähe anbieten. Lesen Sie auch: Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen Der seit Wochen mit Spannung erwartete Besuch des franzölsischen Präsidenten in der Ukraine könnte demnächst also in Begleitung des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz und des italienischen Premierministers Mario Draghi stattfinden, wie Medien in Berlin und Rom berichten. Insbesondere die italienische Zeitung …

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  • Französisches Ryanair-Personal ruft zu „unbegrenzten“ Streiks im Sommer auf

    Französisches Ryanair-Personal ruft zu „unbegrenzten“ Streiks im Sommer auf

    Die Mitarbeiter an drei französischen Flughäfen, die bei der Billigfluglinie Ryanair angestellt sind, haben im Rahmen eines anhaltenden Gehaltsstreits einen „unbefristeten“ Streik für den Sommer angekündigt. Diese Ankündigung folgt auf Streiks des Flughafenpersonals in Paris und Beschwerden der französischen Piloten von Easyjet.

    Die Streikankündigung des Syndicat national du personnel navigant commercial, das die Mehrheit der Flugbegleiter in Frankreich vertritt, betrifft Ryanair-Mitarbeiter an den Flughäfen Toulouse, Marseille und Paris Beauvais.

    Die Gewerkschaft teilte mit, dass die Streikdaten der Fluggesellschaft „zu gegebener Zeit“ mitgeteilt würden, fügte jedoch hinzu, dass die Hauptreisezeiten ins Visier genommen würden, einschließlich des Beginns der Schulferien Anfang Juli und des langen Wochenendes rund um den Nationalfeiertag am 14. Juli.

    Auch Flüge nach Marokko, Italien, Spanien, Portugal, Griechenland, Korsika, England, Schottland und Irland werden wahrscheinlich betroffen sein.

    Die Ankündigung erfolgt, nachdem das Flughafenpersonal – einschließlich des Sicherheitspersonals – auf den Pariser Flughäfen Charles de Gaulle und Orly für den 1. Juli zum Streik aufgerufen hat. Ein früherer eintägiger Streik des Sicherheitspersonals führte dazu, dass ein Viertel aller Abflüge vom Flughafen Charles de Gaulle gestrichen werden musste.

    Lesen Sie auch: Ein Viertel aller Flüge von Paris CDG fällt wegen eines Streiks am Donnerstag aus (09. Juni 2022)

    Sowohl die Beschäftigten von Ryanair als auch die der Pariser Flughäfen fordern Lohnerhöhungen, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen.

    Unabhängig davon haben französische Piloten, die bei Easyjet beschäftigt sind, in einem Schreiben an den CEO des Unternehmens die chaotischen Zustände in der Fluggesellschaft angeprangert, die dazu geführt haben, dass Easyjet in diesem Jahr bereits Dutzende von Flügen gestrichen hat. Ausserdem behaupten die Piloten, das Personal sei von dem Unternehmen „betrogen“ worden. Ein Streik der Easyjet-Piloten wurde derzeit (noch) nicht angekündigt.

    Der Personalmangel hat zu langen Warteschlangen an den Flughäfen in ganz Europa geführt, da der Massenreiseverkehr nach der Pandemie wieder zugenommen hat. Bislang ist Frankreich jedoch nicht so stark betroffen wie etwa die Niederlande, Irland, das Vereinigte Königreich und Schweden, aber Passagiere, die von Paris aus Langstreckenflüge antreten, berichten von langen Wartezeiten bei der Sicherheitskontrolle und beim Check-in.

    Die Gewerkschaften haben davor gewarnt, dass die Flughäfen den ganzen Sommer über stark unterbesetzt sein werden, und den Passagieren wird empfohlen, lange vor den von ihrer Fluggesellschaft empfohlenen Abflugszeiten am Flughafen zu sein.

  • Hitzewelle: Wegen der hohen Temperaturen könnten mehr Menschen ertrinken

    Hitzewelle: Wegen der hohen Temperaturen könnten mehr Menschen ertrinken

    Angesichts der hohen Temperaturen könnte es am Meer und in den Schwimmbädern voll werden. Die Behörden warnen deshalb vor erhöhter Ertrinkungsgefahr. Das Becken von Champagney (Haute-Saône) ist ein idyllischer Ort, und doch ist das Baden dort verboten. Tatsächlich ist dort am Wochenende des 11. Juni ein elfjähriges Mädchen gestorben. Mit dem Einsetzen der Hitze und des Sommers steigt die Gefahr, dass Menschen unbedacht baden gehen. 11% der Ertrinkungsfälle in Frankreich ereignen sich in Gewässern wie dem von Champagney. Meiden Sie unbeaufsichtigte Badegebiete „Die Bereiche, die nicht überwacht werden und in denen das Baden verboten ist, bergen Gefahren. Die Gefahren bestehen entweder durch Strömungen, kalte Wassertemperaturen oder auch durch große Tiefen und Tiefenströmungen“, erklärt Kommandant Matthieu Faure vom Feuerwehr- und Rettungsdienst des Departements Haute-Saône auf dem Sender France 2. „In dieser heißen Woche sollten Sie auf Ihre Kinder achten und unbeaufsichtigte Badegebiet…

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  • Über 14% der Weltbevölkerung hatten bereits die von Zecken übertragene Lyme-Krankheit

    Über 14% der Weltbevölkerung hatten bereits die von Zecken übertragene Lyme-Krankheit

    Mehr als 14% der Weltbevölkerung hatten die Lyme-Krankheit, die häufigste von Zecken übertragene Krankheit, laut einer am Dienstag veröffentlichten Metaanalyse, in der verschiedene Studien zu diesem Thema zusammengestellt wurden. Die Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit ist eine Infektionskrankheit, die durch ein Bakterium des Komplexes Borrelia burgdorferi sensu lato verursacht wird und durch infizierte Zeckenstiche auf den Menschen übertragen wird. Laut einer in der Zeitschrift BMJ Global Health veröffentlichten Zusammenstellung weist Mitteleuropa mit 20% die höchste Infektionsrate auf. Männer über 50, die in ländlichen Gebieten leben, sind am stärksten gefährdet. Um zu zeigen, wie häufig die Lyme-Borreliose weltweit vorkommt, fassten die Forscher die Daten von 89 Studien zusammen. Bei 14,5% der insgesamt etwa 160.000 Teilnehmer wurden Antikörper gegen das Bakterium Borrelia burgdorferi (Bb) im Blut gefunden. „Dies ist die umfassendste und aktuellste systematische Überprüfung der welt…

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  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron wird nach Rumänien und nach Moldawien reisen

    Der französische Präsident wird am Dienstag in der Nähe von Konstanza erwartet, um unter anderem die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine dort auf einem Nato-Stützpunkt stationiert sind, bevor er einen Besuch in Chisinau in Moldawien absolviert. Es handelt sich für den französischen Präsidenten um seine erste Reise in den Südosten Europas, der direkt von dem Ende Februar von Moskau ausgelösten Konflikt betroffen ist. Emmanuel Macron wird am späten Dienstagabend, 14. Juni, in Rumänien erwartet, um die 500 französischen Soldaten zu besuchen, die seit der Invasion in der Ukraine auf einem dortigen NATO-Stützpunkt stationiert sind. Am Mittwoch folgt ein Besuch in Moldawien, das nach der Ukraine an vorderster Front von dem Angriff Russlands betroffen ist. Mit seinem Besuch auf dem NATO-Militärstützpunkt in der Nähe von Konstanza am Schwarzen Meer unterstützt Emmanuel Macron die 500 Soldaten des französischen Heeres, die am 28. Februar, unmittelbar nac…

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  • Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Frankreichs Feuerwehr warnt vor „Sommer voller Gefahren, wenn wir nicht auf den Wald achten“

    Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs spricht von einem „wahren Pulverfass“. Da Frankreich in den nächsten Tagen große Hitze und eine zunehmende Trockenheit erleben wird, befürchtet Éric Brocardi, Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands Frankreichs, am Dienstag, dem 14. Juni, auf dem Sender Franceinfo, dass wir uns auf einem „wahren Pulverfass“ sitzen. Die Feuerwehrleute kennen es als „die 30er-Regel“: Wind über 30 Stundenkilometer, Luftfeuchtigkeit unter 30% und Temperaturen über 30 Grad. Brocardi warnt vor den Gefahren, die „für die Sommerperiode erwartet werden, wenn der Mensch nicht auf seinen eigenen Wald und seinen Planeten achtet“. „Es gibt Indikatoren, die uns auf einen sehr gefährlichen Sommer für diese Saison schließen lassen“, warnt Eric Brocardi und beklagt, dass die Brände „immer früher“ ausbrechen. Der Sprecher des nationalen Feuerwehrverbands zählt „mehr als 600 Waldbrände“ in der Region Süd-Mittelmeer, „seit Beginn des Jahres“, ein Phänomen, das sich auf ganz Frankreich ausbreitet. Es wurden Brände bis in die Seine-Maritime und die Bretagne gezählt, berichtet Éric Brocardi. Das Phänomen der frühen und weit verbreiteten Brände werde in Frankreich erst seit „2-3 Jahren“ beobachtet.
  • Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmen 501 kg Cannabisharz an der Mautstelle Le Boulou auf der A9

    Zollbeamte beschlagnahmten 501 kg Cannabisharz in Le Boulou auf der A9 an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien. Die Drogen waren in den Metallstrukturen versteckt. Der LKW ist in der Tschechischen Republik zugelassen.

    Es war ein grosser Fang, den die Zollbeamten von Le Perthus machten. Am Donnerstag, dem 9. Juni, kontrollierten sie am frühen Morgen auf der A9 an der Mautstelle Le Boulou an der Grenze zwischen Spanien und Frankreich einen in der Tschechischen Republik zugelassenen Sattelzug. Der Fahrer, der sich allein an Bord befand, gab an, nach Dänemark zu fahren, um 21 Tonnen Metallteile für industrielle Strukturen zu liefern.

    Die Zollbeamten bemerken ungewöhnliche Hohlräume in der Struktur des Anhängers. Paletten versperrten die Zugänge zu den Verstecken. Die Zollbeamten kriochen unter die Ladung und entdeckten einen Deckel über einem Hohlraum. Darin fanden sie durchsichtig verpackte Pakete.

    Foto: Französicher Zoll

    Die Zollbeamten beschließen daraufhin, den Schwerlastwagen auf einen Umschlagplatz zu fahren, um die Metallstrukturen mit einem Kran abladen zu lassen. Dabei fallen den Zöllnern 83 Pakete mit Cannabisharz in die Hände. Insgesamt stellen sie 501 kg Cannabisharz sicher. Marktwert der beschlagnahmten Drogen: Etwa 1 Million Euro.

    Der Fahrer wurde am Montag, dem 13. Juni in Perpignan in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Er wurde zu vier Jahren Gefängnis ohne Bewährung, einer Zollstrafe von 1.002.000 EUR und einem zehnjährigen Verbot der Einreise in das französische Hoheitsgebiet verurteilt.

    Seit Anfang 2022 haben die Zollbeamten der regionalen Zolldirektion Perpignan bereits über 5 Tonnen Cannabiskraut und -harz beschlagnahmt.

  • Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Brand auf einem Campingplatz in Grau-du-Roi: 3.000 Menschen evakuiert

    Umfangreiche Mittel mussten am Montag, dem 13. Juni, von der Feuerwehr des Departements Gard eingesetzt werden. 240 zusätzliche Feuerwehrleute aus den benachbarten Departements wurden gerufen, nachdem mehrere Waldbrände im Departement Gard ausgebrochen waren.

    Im Departement Gard kam es am Montag, dem 13. Juni, zu mehreren größeren Brandausbrüchen, von denen einer 60 Bungalows auf einem der größten Campingplätze Europas in Le Grau-du-Roi zerstörte. Laut der letzten Mitteilung der Feuerwehr waren die Brände um 20.45 Uhr „unter Kontrolle“, blieben aber während der Nacht unter Beobachtung.

    https://www.youtube.com/watch?v=-fquIhAtYFE

    Mehrere verschiedene Brandausbrüche
    In Grau-du-Roi, einem Badeort an der Küste des Departements Gard, war das erste Feuer des Tages kurz vor 14 Uhr auf dem Campingplatz Espiguette ausgebrochen, der über 2.000 Stellplätze auf 42 Hektar zwischen Meer und Camargue verfügt.

    In Serviers, 20 km nördlich von Nîmes, brannten etwa 100 Hektar Wald. Im Laufe des Tages wurden zahlreiche Canadair-Löschflugzeuge eingesetzt, um die Flammen zu löschen.

    In Ledenon, einer Gemeinde in der Nähe des berühmten Pont du Gard, gingen ebenfalls 65 ha Unterholz, Wald und Buschwerk in Flammen auf. Etwa 60 Feuerwehrleute, die von Kollegen aus dem Departement Vaucluse unterstützt wurden, waren im Einsatz, um Wohnhäuser zu schützen, darunter ein Gestüt mit 30 Pferden.

    Nicht weit davon entfernt, in Blauzac, wo auch Canadairs zum Einsatz kamen, brannten weitere 20 ha ab. Die Vielzahl der Brandausbrüche in einem sehr kurzen Zeitraum habe die Arbeit der Rettungskräfte erschwert, betonte die Feuerwehr und forderte die Bevölkerung in dieser „risikoreichen Zeit“ zu „größter Wachsamkeit“ auf.

    60 Bungalows in Rauch aufgegangen
    Auf dem Campingplatz Espiguette wurden 60 Bungalows vollständig zerstört, so die Präfektur des Departements Gard in einer Erklärung. Am späten Nachmittag war das Feuer auch hier unter Kontrolle.

    3.000 Urlauber in Sicherheit gebracht
    Unter den 3.000 Urlaubern, die am Montag, dem 13. Juni, auf dem Campingplatz registriert waren, gab es nach Angaben der Präfektur keine Verletzten. „Die Urlauber wurden in Sicherheit gebracht oder haben das Gebiet auf eigene Faust in Richtung des Kongresszentrums der Stadt und des Yachtclubs verlassen: Keine Person auf dem Campingplatz ist mehr in Gefahr“.

    „Die anderen Campingplätze in der Umgebung wurden gebeten, die evakuierten Urlauber eventuell Abend aufzunehmen. Eine medizinisch-psychologische Notfallzelle ist vom Roten Kreuz des Departements Gard eingerichtet worden“, teilte die Präfektur ebenfalls mit.