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  • Wetter: Temperaturen unter Null und bedeckter Himmel – die Vorhersage für diese Woche

    Wetter: Temperaturen unter Null und bedeckter Himmel – die Vorhersage für diese Woche

    Der Dezemberanfang bringt in vielen Regionen Frankreichs Temperaturen um die null Grad am Morgen.

    Die winterliche Kälte, die seit Anfang Dezember herrscht, wird auch am Nikolaustag, dem 6. Dezember, vorherrschen:

    Dienstag, 6.
    Laut La Chaine Météo wird der gesamte Norden Frankreichs am Dienstag, dem 6. Dezember, am Morgen unter Wolken liegen, mit 0 °C in Rouen oder Aurillac, 2 °C in Lille und Lyon und 5 °C in Toulouse. Am Nachmittag wird es im Süden des Landes etwas wärmer, obwohl der Himmel in weiten Teilen des Landes einschließlich der Mittelmeerküste bewölkt bleibt. Die Temperaturen steigen auf 9 Grad in Bordeaux, 12 Grad in Perpignan und bis zu 17 Grad in Ajaccio, während in Paris oder Nantes nur 5 Grad erreicht werden.

    Mittwoch, 7.
    Am Mittwoch, dem 7. Dezember, wird die Bewölkung anhalten. Auflockerungen in der Region Provence Alpes Cote d’Azur und an der Atlantikküste und ein völlig verhangener Himmel im Norden und Osten des Hexagons. Die Temperaturen bleiben kühl mit -1 °C in Saint-Etienne, 0 °C in Straßburg oder Orléans und gerade mal 4 Grad in Tours, Amiens oder Lyon. In Okzitanien bleibt das Thermometer milder mit 12 °C in Tarbes und 14 °C in Biarritz in der zweiten Tageshälfte.

    Donnerstag, 8.
    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, kehrt sich die Situation um, die Wolken werden die Mittelmeerküste und Aquitanien bedecken, während es im Rest des Landes aufklaren wird. Eine Störung aus Spanien wird für Niederschläge sorgen, die am Nachmittag von Bordeaux bis Nizza reichen könnten. Die Temperaturen bleiben am Morgen frostig mit -3 °C in Limoges, -1 °C in Dijon, 1 °C in Montélimar. Südlich von Lyon wird es trotz des Regens wärmer sein, mit 12 °C in Marseille und 8 °C in Toulouse am Nachmittag, gegenüber 4 °C in Paris, 6 °C in Cherbourg und 0 °C in Belfort.

    Freitag, 9.
    Am Freitag wird es von Straßburg bis Biarritz und Ajaccio weiterhin regnen, mit ein paar Flocken Schnee im Elsass, während der Rest des Landes Auflockerungen erlebt. Die Temperaturen liegen im Norden am Morgen um die 0 °C, mit -2 °C in Rouen und Rennes, -1 °C in Nantes, 9 °C in Nizza, 10 °C in Montpellier. Paris und Lille kommen am Nachmittag nicht über 1 °C hinaus, während es in Gap 6 °C, in Bordeaux 7 °C und in Ajaccio bis zu 19 °C werden können.

    Das Wochenende vom 10. bis 11.
    Am gesamten Wochenende des 10. Dezembers wird das Wetter im Hexagons relativ einheitlich sein, mit einem teilweise bewölkten Himmel und eventuell Schauern in der Nähe der Pyrenäen und der Alpen. Die Temperaturen sind ähnlich wie in der vergangenen Woche, mit Werten unter dem Gefrierpunkt in den Morgenstunden im Norden: -4 °C in La Rochelle, -3 °C in Lille und Alencon, -2 °C in Reims oder Bourges, sowie -1 °C in Bordeaux und 1 °C in Toulouse am Samstagmorgen. Die Nachmittage werden kaum milder, mit Ausnahme der Mittelmeerküste und Korsika, wo die 12-Grad-Marke wie in Nizza erreicht wird: In Paris und Tours wird es gerade mal 2 °C warm, in Vichy oder Limoges 3 °C, in Tarbes und Montpellier 7 °C.

  • Isère: Ein vor einem Monat entdeckter menschlicher Schädel stammt von einer vor 36 Jahren verschwundenen Frau

    Isère: Ein vor einem Monat entdeckter menschlicher Schädel stammt von einer vor 36 Jahren verschwundenen Frau

    Die junge Frau war am 22. Mai 1986 verschwunden. Die Ermittlungen gingen zunächst von einem Verbrechen aus, wurden aber nach erfolglosen Nachforschungen 1988 eingestellt.

    Der menschliche Schädel, der am 26. Oktober bei einer neuen Suchaktion zum Auffinden der Leiche von Marie-Thérèse Bonfanti, die am 22. Mai 1986 in der Region Isère verschwunden war, entdeckt wurde, ist tatsächlich der Schädel der jungen Frau. Das gab die Staatsanwaltschaft von Grenoble am Montag, dem 28. November, bekannt.

    „Die für den Fall Bonfanti zuständige Untersuchungsrichterin hat heute vom Forschungsinstitut der nationalen Gendarmerie (IRCGN) das Ergebnis des DNA-Gutachtens erhalten, das an dem bei den Ausgrabungen gefundenen Schädel durchgeführt wurde: Das gefundene genetische Profil entspricht dem von Marie-Thérèse Bonfanti“, schreibt Eric Vaillant, Staatsanwalt von Grenoble, in einer Pressemitteilung.

    Der Schädel war von den Ermittlern etwa 65 m von dem Ort entfernt gefunden worden, an dem der Hauptverdächtige in diesem Fall angegeben hatte, die Leiche abgelegt zu haben.

    Der Fall wurde 1988 eingestellt
    Am 22. Mai 1986 verschwand die damals 25-jährige Frau beim Austragen von Zeitungen. Ihr Auto wurde mit offener Tür und steckendem Schlüssel gefunden, ihre Handtasche lag auf dem Vordersitz. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, da alles auf eine Straftat hindeutete. Kurz darauf wurde ein Verdächtiger festgenommen, der jedoch aufgrund fehlender Beweise wieder freigelassen wurde. Nach weiteren erfolglosen Ermittlungen wurde der Fall 1988 zu den Akten gelegt.

    Anfang Mai 2022 gab derselbe Verdächtige die Tat schlussendlich zu und wurde wegen „Entführung, Freiheitsberaubung“ und „Mord“ angeklagt und in Pontcharra im Departement Isère in Untersuchungshaft genommen.

    Marie-Thérèse_Bonfanti
    Marie-Thérèse Bonfanti
  • Bouches-du-Rhône: Junge Frau erstochen – mutmaßlicher Täter festgenommen

    Bouches-du-Rhône: Junge Frau erstochen – mutmaßlicher Täter festgenommen

    Eine 22-jährige Frau wurde am Sonntag in dem Dorf Cabriès in der Region Bouches-du-Rhône mit mehreren Messerstichen getötet. Ein 26-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen.

    Eine 22-jährige Frau starb am Sonntagabend, dem 5. Dezember, nachdem sie in Cabriès (Bouches-du-Rhône) von einem Mann mit mehreren Messerstichen verletzt worden war. Der Mann wurde in Polizeigewahrsam genommen.

    Das Opfer, das in der Einkaufszone Plan-de-Campagne zwischen Marseille und Aix-en-Provence arbeitete, erlitt am Sonntag gegen 21 Uhr „mehrere Messerstiche an verschiedenen Körperstellen“ und erlag kurz darauf seinen Verletzungen, wie der Staatsanwalt von Aix-en-Provence, Jean-Luc Blachon, mitteilte. „Das Opfer wurde in der Nähe seines Arbeitsplatzes niedergestochen. “

    „Der mutmaßliche Täter konnte an Ort und Stelle von den alarmierten Gendarmeriekräften festgenommen werden“, so der Staatsanwalt. Bei seiner Festnahme habe der 26-jährige mutmaßliche Täter „ein Messer in der Hand gehalten“. Er betonte jedoch, dass es sich nicht um einen Frauenmord in einer „ehelichen Beziehung“ handele.

  • Nationalversammlung befasst sich mit Gesetzentwurf zur Beschleunigung erneuerbarer Energien

    Nationalversammlung befasst sich mit Gesetzentwurf zur Beschleunigung erneuerbarer Energien

    Die Abgeordneten beraten ab Montag über den Gesetzesentwurf zur Beschleunigung der erneuerbaren Energien. Inmitten der Energiekrise soll das Gesetz Frankreich ermöglichen, seinen Rückstand aufzuholen, indem insbesondere ein Schwerpunkt auf die Entwicklung von Solar- und Offshore-Windkraftanlagen gelegt und die Unterstützung von Projekten auf lokaler Ebene gefördert wird. Erleichterte Verfahren, Solarpaneele am Rande von Autobahnen, massiver Ausbau der Offshore-Windenergie: Der Gesetzentwurf über erneuerbare Energien, der am Montag, dem 5. Dezember, im Plenarsaal der Nationalversammlung diskutiert wird, zielt darauf ab, den Rückstand Frankreichs im Bereich der erneuerbaren Energien aufzuholen. Für dieses Gesetz, das bereits in erster Lesung vom Senat verabschiedet wurde, hofft die Regierung angesichts starker Vorbehalte bei der Rechten jetzt vor allem die Linke zu überzeugen. Frankreich, das sich lange Zeit auf seine Kernkraftwerke verlassen hat, hat bis 2021 nur ein Viertel seines Stro…

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  • Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    Alpes-Maritimes: Die ungewöhnlichen Krippen des Dorfs Lucéram

    In einem Dorf im Hinterland von Nizza werden jedes Jahr Hunderte von teils ungewöhnlichen Krippen aufgestellt.

    Die Krippe ist eines der Symbole der Weihnachtszeit. Das Dorf Lucéram (Alpes-Maritimes) und seine Einwohner stellen sie seit 25 Jahren in den Mittelpunkt. In jedem Winkel des mittelalterlichen, auf einem Felsvorsprung errichteten Ortes wird die Krippe neu erfunden. Die 83-jährige Désirée Vivaldi hat allein ein Dutzend der 500 in der Gemeinde ausgestellten Krippen gebaut. Eine davon, die sie gemeinsam mit ihrer Tochter gebastelt hat, wurde aus Holz und Moos hergestellt und schwimmt auf dem Wasser. „Ich liebe es, mein Dorf so geschmückt, schön und beleuchtet zu sehen, ich bin begeistert“, sagt sie auf dem Sender France 3.

    Jedes Jahr schlendern Tausende von Besuchern durch diesen so ungewöhnlich geschmückten Ort. Es gibt für jeden Geschmack etwas, von klassischen provenzalischen Krippen bis hin zu ganz ausgefallenen Krippen. Ein ehemaliger Bäcker des Dorfes hat zum Beispiel eine Krippe aus Teig gebaut. Für die Gemeinde ist dies keine religiöse, sondern eher kulturelle Tradition.

  • Stromausfälle: Ecowatt-App wurde bis jetzt 700.000 Mal heruntergeladen – doppelt so viel wie vor einer Woche

    Stromausfälle: Ecowatt-App wurde bis jetzt 700.000 Mal heruntergeladen – doppelt so viel wie vor einer Woche

    Die Ecowatt-App, mit der jedermann den Zustand des Stromnetzes verfolgen kann, wurde inzwischen bereits 700.000 Mal heruntergeladen.

    Xavier Piechaczyk, Vorstandsvorsitzender des französischen Stromnetzbetreibers RTE, war am Montag, dem 5. Dezember, zu Gast in der Morgensendung von France Inter und teilte dort mit, dass die Downloads der Ecowatt-App gerade vollständig abheben. „Wir hatten in der Woche ca. 300.000 Downloads. Und am Sonntagabend waren wir bei 700.000 Downloads, das hat sich in wenigen Tagen verdoppelt“.

    Ecowatt ermöglicht es besorgten Einwohnern Frankreichs, die Entwicklung des Zustands des Stromnetzes in Echtzeit zu verfolgen und sich im Falle eines drohenden Stromausfalls in diesem Winter rechtzeitig warnen zu lassen. „Wenn die Warnstufe orange ist, haben wir keinen Spielraum mehr, wenn sie rot ist, ist eine Abschaltung nicht ausgeschlossen, es sei denn, alle organisieren sich so, dass am Tag X zu den richtigen Zeiten Energie gespart wird“, erklärt Xavier Piechaczyk.

    Der Staat geht derzeit von sechs bis zehn Abschaltungen während des Winters aus: „Das Stromsystem hängt von der Produktion und dem Verbrauch ab: Wenn die Produktion gesunken ist, was bei der Kernenergie der Fall ist, muss auch der Verbrauch sinken“, erklärt der Chef von RTE.

    Was passiert im Fall einer notwendigen Abschaltung?
    „Es wird zu vorübergehenden Abschaltungen von Verbrauchern kommen, die an die Verteilungsnetze angeschlossen sind. Das geschieht nach Stadtteilen, aber es gibt Kunden, die nicht abgeschaltet werden können, wie alles, was unter die Gesundheits- oder Rettungsdienste fällt“, so der Vorstandsvorsitzende von RTE. „Es ist ein Verfahren mit Abschaltungen, die jeweils zwei Stunden dauern: So wird man seine Waren im Kühlschrank oder in seiner Gefriertruhe nicht verlieren. Alle Franzosen haben schon einmal einen Stromausfall erlebt, weil es in ihrer Straße Bauarbeiten gab, das ist die gleiche Logik“.

  • Omerta in den Alpes-Maritimes: In einem Dorf wird ein Einwohner gelyncht und alle schweigen

    Omerta in den Alpes-Maritimes: In einem Dorf wird ein Einwohner gelyncht und alle schweigen

    Mehr als einen Monat nach dem gewaltsamen Tod des 39-jährigen Jérémy Da Silva herrscht in dem Dorf L’Escarène (Alpes-Maritimes) eine regelrechte Omerta – kein Einwohner will über den Fall sprechen.

    Was geschah in L’Escarène (Alpes-Maritimes), einem Dorf mit 2.500 Einwohnern im Hinterland von Nizza? Am 12. Oktober wurde der 39-jährige Familienvater Jérémy Da Silva zusammengeschlagen. Er wurde schwer verletzt und starb 48 Stunden später im Krankenhaus. „Wir haben über eineinviertel Stunden auf die Feuerwehr und die Polizei gewartet“, erinnert sich seine Lebensgefährtin Olivia Elena gegenüber France Télévisions.

    Vergeltung für einen Einbruch?
    Alles begann mit einem Einbruch im Dorf. Muguette Giocomini erzählt, dass sie zu Hause war, als sie einem Dieb gegenüberstand. Dieser habe sich erschrocken und sei dann mit ihrer Kreditkarte geflohen. Sie benannte Jérémy Da Silva, der sich seit einigen Monaten mit seiner Freundin im Dorf niedergelassen hatte, als den Dieb. Nachdem Muguette Giocomini mehrere Verwandte und Bekannte von ihrem Verdacht erzählt hatte, wurde der vermeintliche Einbrecher und Dieb Jérémy Da Silva laut einer Zeugin von „vielen jungen Leuten“ angegriffen und gejagt. Nach dem Tod von Jérémy Da Silva trauen sich nur wenige Einwohner von L’Escarène über den Vorfall zu sprechen. Eineinhalb Monate nach der Tat wurde noch niemand festgenommen.

  • Wirtschaftsminister Le Maire ruft zu „kollektiven Anstrengungen zur Vermeidung von Stromausfällen“ auf

    Wirtschaftsminister Le Maire ruft zu „kollektiven Anstrengungen zur Vermeidung von Stromausfällen“ auf

    „Wir haben die EDF aufgefordert, alles Notwendige zu tun, damit die Atomreaktoren Anfang nächsten Jahres mit voller Leistung laufen“, sagt Bruno Le Maire. In der Zwischenzeit müsse „jeder“ seinen Energieverbrauch senken… „Wir werden alles tun, damit es in diesem Winter keine Stromausfälle gibt“, „das hängt von uns allen ab, kollektiv“, sagte Bruno Le Maire am Montag, dem 5. Dezember, im Sender France Inter. Der Wirtschaftsminister versicherte, dass „wir Stromausfälle vermeiden können“, dass „wir sie vermeiden müssen“, da sie „für die Haushalte, für die öffentlichen Dienste und für unsere Wirtschaft sehr belastend sind“. Er ruft zu einem „kollektiven Engagement“ auf. Es hänge von der Fähigkeit der Haushalte, Unternehmen und Verwaltungen, „von jedermann“, ab, den Strom- und Energieverbrauch zu senken. Bruno Le Maire gab sich aber auch beruhigend, was die Produktionskapazitäten des Stromversorgers EDF betrifft. „Wir haben den Präsidenten der EDF, Luc Rémont, gebeten, alles Notwendige zu…

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  • Nizza: Ein des Mordes an zwei Obdachlosen verdächtigter Mann wurde von der Polizei neutralisiert

    Nizza: Ein des Mordes an zwei Obdachlosen verdächtigter Mann wurde von der Polizei neutralisiert

    Der Verdächtige wurde von den Ordnungskräften verletzt, nachdem er ein Messer gezogen hatte. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Der Verdächtige des Mordes an zwei Obdachlosen, die am Mittwoch tot aufgefunden wurden, wurde am Sonntag, dem 4. Dezember, im Stadtzentrum von Nizza (Alpes-Maritimes) festgenommen, wie France Télévisions unter Berufung auf eine Polizeiquelle meldete. Es wurde bekannt, dass der Mann von der Polizei verletzt wurde, nachdem er ein Messer gezogen hatte. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr. Der Vorfall ereignete sich gegen Mittag des 2. Advents bei strömendem Regen, nur wenige Schritte vo der Place Masséna und dem Weihnachtsmarkt entfernt, der kurzzeitig geschlossen wurde. Der Mann wurde bereits seit mehreren Tagen wegen Mordes an 2 Obdachlosen gesucht, wie der erste stellvertretende Bürgermeister von Nizza, Anthony Borré, vor Ort mitteilte. Die Leichen der beiden Obdachlosen wurden in der Nähe eines besetzten Hauses in den Anhöhen von Nizza gefunden. Die Kriminalpolizei wurde mit einer Untersuchung wegen „zweifachen vorsätzlichen Mordes“ beauftragt.
  • Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Monsterkarambolage auf der A72 im Departement Loire: 1 Toter und Autobahn gesperrt

    Am frühen Montagmorgen kam es nördlich von Saint-Etienne auf der A72 zu einer großen Massenkarambolage. Eine Person kam dabei ums Leben. Etwa zwanzig Fahrzeuge waren beteiligt. Glatteis könnte die Ursache sein.

    Es war noch nicht hell am Montagmorgen, als sich um 6.15 Uhr auf der A72 nördlich von St-Etienne im Departement Loire kurz vor der Mautstelle Veauchette eine Massenkarambolage ereignete.

    Rund zwanzig Fahrzeuge wurden in eine Kettenkollision verwickelt.

    Nach einer ersten Bilanz gab es einen Toten, drei Schwerverletzte und sieben Leichtverletzte. Glatteis könnte die Ursache für diesen Unfall gewesen sein. Bison Futé hatte vor der Gefahr von Glatteis gewarnt.

    Es sind etwa 80 Feuerwehrleute und 35 Einsatzfahrzeuge am Unfallort. Der Rettungsdienst (SAMU) und die Gendarmerie snd vor Ort. In der Gemeinde Andrézieux-Bouthéon wurde eine Sammelstelle für am Unfall beteiligte Personen eingerichtet.

    Die A72 – die Verbindungsachse zwischen der A89 und Saint-Etienne – ist auf unbestimmte Zeit in beiden Fahrtrichtungen gesperrt. Am frühen Morgen hatten sich in der Gegend bereits weitere, weniger schwere Unfälle ereignet, heißt es auf dem Twitter-Account der A72.