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  • Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Personenzügen in einem Vorort von Barcelona wurden am Mittwochmorgen 150 Personen leicht verletzt. 5 Fahrgäste wurde schwerer verletzt. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

    Mehr als 150 Menschen wurden am Mittwochmorgen in einem Vorort von Barcelona (Nordostspanien) leicht verletzt, als am Morgen um 7:50 Uhr ein Zug auf dem Weg nach Barcelona auf das Heck eines anderen Zuges auffuhr, wie die spanische Eisenbahngesellschaft mitteilte. Eine Sprecherin des medizinischen Notfalldienstes (SEM) gab bekannt, dass 150 Passagiere, Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit waren, „leicht“ und fünf weitere „mittelschwer“ verletzt wurden.

    Die Ursache des Unfalls ist nicht bekannt
    Die spanische Bahngesellschaft RENFE leitete eine Untersuchung ein, um die Ursache des Unfalls zu ermitteln, der sich etwa 10 km nördlich der katalanischen Metropole Barcelona ereignet hatte. Die Verkehrsministerin Raquel Sánchez, die sich sofort an den Unfallort begab, bat darum, „keine Vermutungen anzustellen“.

    In Presseerklärungen erklärte ein Leiter der Notfalldienste, Joan Carles Gómez, dass kein Passagier ernsthaft verletzt worden sei. „Es handelt sich um Prellungen, einige Gesichtstraumata, aber nicht schwerwiegend“. Im nationalen Fernsehen befragt, gaben mehrere evakuierte Passagiere des Zuges, der von hinten gerammt wurde, an, einen „großen Schock“ verspürt zu haben, und berichteten von Personen, die zu Boden geschleudert wurden oder sich in den Waggons den Kopf angeschlagen hatten.

    Der Zugverkehr, der in beiden Richtungen unterbrochen worden war, wurde kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit wieder aufgenommen.

  • Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Donnerstag, der 8. Dezember, wird voraussichtlich ein Tag sein, an dem das französische Stromnetz unter hoher Belastung steht. Eine Tatsache, die die Sorgen um die Energieressourcen in diesem Winter wieder weckt.

    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, wird das Stromnetz in Frankreich unter hoher Belastung stehen, da eine Verbrauchsspitze von 75,6 GW erwartet wird. Diese Spitze hätte noch höher ausfallen können, wenn der Stromverbrauch in den vergangenen Wochen nicht gesunken wäre. Um Energie zu sparen, entscheiden sich viele Menschen dafür, so wenig wie möglich zu heizen, indem sie in bestimmten Räumen ihrer Wohnung die Heizkörper nicht einschalten.

    Der Kernkraftwerkspark ist immer noch nicht voll funktionsfähig
    Die zahlreichen von den Franzosen inzwischen beachteten Energiesparmaßnahmen könnten jedoch nicht ausreichen, um den Winter gut überstehen zu können. Das ist insbesondere auf einen Rückgang der Stromproduktion zurückzuführen. Eigentlich produziert Kernenergie 60% des in Frankreich verbrauchten Stroms, aber 20 Reaktoren sind derzeit nicht am Netz. Um diesen Produktionsrückgang auszugleichen, laufen die Kohlekraftwerke auf Hochtouren und die Stromimporte haben zugenommen.

  • Armut in Frankreich nimmt seit 35 Jahren nicht ab – extreme Armut „besteht fort“

    Armut in Frankreich nimmt seit 35 Jahren nicht ab – extreme Armut „besteht fort“

    4,8 Millionen Menschen in Frankreich lebten im Jahr 2020 unterhalb der Armutsgrenze, so das Observatoire des inégalités, das Frankreich ein Land anprangert, das große Armut „fortbestehen lässt“. „Nach Jahrzehnten des Rückgangs ist die Armut in Frankreich nun schon seit 35 Jahren nicht mehr gesunken“, beklagt die Beobachtungsstelle für Ungleichheiten am Dienstag, dem 6. Dezember. In ihrem dritten Bericht über Armut in Frankreich stellt die Organisation fest, dass sich die Armut seit Anfang der 2000er Jahre „stabilisiert“ hat und jedes Jahr „zwischen 6,5% und 8,5% der Bevölkerung“ betrifft. „500.000 mehr Arme“ in 20 Jahren. Laut dem Statistikinstitut Insee waren im Jahr 2020 in Frankreich 4,8 Millionen Menschen arm. Das bedeutet, dass sie unterhalb der Armutsgrenze leben, die auf 940 EUR pro Monat für eine alleinstehende Person festgelegt ist. Zwar gibt es in Frankreich „500.000 arme Menschen mehr“ als Anfang der 2000er Jahre, doch „die Armut explodiert nicht“, so die Beobachtungsstelle…

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  • Einwanderung: Regularisierung von Migranten als Reaktion auf Personalmangel?

    Einwanderung: Regularisierung von Migranten als Reaktion auf Personalmangel?

    Laut einem neuen Entwurf für ein neues Einwanderungsgesetz, der von Premierministerin Elisabeth Borne vorgelegt wurde, könnten einige illegale Migrant/inn/en regularisiert werden, wenn sie in Wirtschatssektoren arbeiten, in denen Personalmangel herrscht. Der in mehreren Sektoren der französischen Wirtschaft herrschende Arbeitskräftemangel könnte die Regierung dazu veranlassen, die Regeln für die Vergabe von Aufenthaltsgenehmigungen zu lockern. Ouma ist ein Asylbewerber aus Guinea, der in Dünkirchen lebt. Da er sich seit sieben Monaten illegal in Frankreich aufhält, kann er keine reguläre Tätigkeit ausüben. „Ich muss leben und essen und deshalb suche ich auch nach Arbeit nebenbei, aber ich finde sie nur sehr schwer“, erklärt er gegenüber France Télévisions. Kriterien noch nicht festgelegtOuma könnte jedoch sofort eine reguläre und dauerhafte Arbeit haben, da ein Restaurantbesitzer, der unter Arbeitskräftemangel leidet, bereit ist, ihn einzustellen. Das Verfahren ist jedoch zu komplizier…

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  • Attentat von Nizza: 15 Jahre Haft für die drei Hauptangeklagten gefordert

    Attentat von Nizza: 15 Jahre Haft für die drei Hauptangeklagten gefordert

    Die Staatsanwaltschaft hat am Dienstag 15 Jahre Haft für die drei Hauptangeklagten im Prozess um die Anschläge von 2016 in Nizza gefordert. Das Urteil wird am Dienstag, dem 13. Dezember, erwartet. Die Staatsanwaltschaft forderte am Dienstag, dem 6. Dezember, 15 Jahre Haft für jeden der drei Hauptangeklagten im Prozess um den Anschlag in Nizza. Mohamed Ghraieb, Chokri Chafroud und Ramzi Arefa werden wegen „terroristischer Vereinigung“ angeklagt.  Ramzi Arefa allerdings, so die Staatsanwaltschaft, „konnte nichts von der Radikalisierung“ des Mörders Mohamed Lahouaiej-Bouhlel wissen, der am 14. Juli 2016 am Steuer seines 19-Tonnen-LKWs auf der Promenade des Anglais 86 Menschen tötete und über 450 verletzte. Die Staatsanwaltschaft forderte dennoch 15 Jahre Haft für ihn, weil er dem Mörder eine Waffe zur Verfügung gestellt hatte, wie auch für die beiden anderen Angeklagten Mohamed Ghraieb und Chokri Chafroud. Diese beiden „waren sich der Fähigkeit von Mohamed Lahouaiej-Bouhlel bewusst, Taten in Verbindung mit seiner radikalen Ideologie zu begehen“, sagte Jean-Michel Bourlès, einer der drei Staatsanwälte der Nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft (Pnat), am Ende seines Plädoyers. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft für Mohamed Ghraieb und Chokri Chafroud und argumentierte, dass sie sich aufgrund ihrer „tatsächlichen Nähe“ zu dem Mörder, ihrer Beteiligung „in unterschiedlichem Maße“ an der Anmietung des für den Anschlag verwendeten LKWs und ihrer „Handlungen, um (ihm) eine Waffe zu verschaffen“, der terroristischen Vereinigung schuldig gemacht hätten. Gegen weitere fünf Angeklagte, darunter vier Albaner, die wegen gewöhnlicher Straftaten im Zusammenhang mit Waffenhandel angeklagt waren, forderte der Staatsanwalt Haftstrafen zwischen zwei und zehn Jahren. Drei der vier Albaner sollen ausserdem dauerhaft aus Frankreich verbannt werden. Die drei Staatsanwält*innen stellten fast acht Stunden lang ihre Anträge, in denen sie insbesondere betonten, dass die Angeklagten „ausschließlich für die ihnen vorgeworfenen Taten“ verurteilt werden sollten. „Es wird Frustrationen geben, das ist unvermeidlich“, sagt Generalstaatsanwältin Alexa Dubourg und erinnerte daran, dass keiner der acht Angeklagten vor dem Sondergericht in Paris „als Urheber des Attentats“ verurteilt werden könne. Sie erinnerte an die „Einzigartigkeit des Horrors“ dieses Attentats, das unschuldige Familien zum Ziel hatte. Fünfzehn Kinder und Jugendliche wurden von Mohamed Lahouaiej-Bouhlel getötet. Mohamed Ghraieb und Chokri Chafroud drohen bis zu 20 Jahre Haft. Ramzi Arefa droht eine lebenslange Haftstrafe, da er nach einer Verurteilung wegen Diebstahls im Jahr 2014 rückfällig geworden ist. Nach den Plädoyers der Verteidigung, die vom 7. bis 9. Dezember vorgesehen sind, haben die Angeklagten am 12. Dezember noch ein letztes Mal das Wort, bevor sich das Gericht zur Beratung zurückzieht. Das Urteil wird am Dienstag, den 13. Dezember, erwartet.
  • Ukraine-Krieg: Sind Drohnenangriffe in Russland eine neue Strategie Kiews?

    Ukraine-Krieg: Sind Drohnenangriffe in Russland eine neue Strategie Kiews?

    Seit mehreren Wochen hört man immer wieder von ukrainischen Luftangriffen auf russisches Territorium, auch auf Städte, die weit von der Front entfernt sind. Das sind Methoden mit unklaren Ergebnissen, die Fragen aufwerfen.

    Während sich die Kräfte Kiews und Moskaus in der Ukraine weiterhin bekämpfen, haben in den letzten Tagen mehrere Angriffe russisches Territorium getroffen, manchmal weit entfernt von den Frontlinien. Diese Angriffe werden der Ukraine zugeschrieben, obwohl sich Kiew nie offiziell dazu bekannt hat.

    Am Montag, dem 5. Dezember, wurden zwei Flugplätze in Engels in der Oblast Saratow und Diagilewo in der Oblast Rjasan wahrscheinlich von ukrainischen Drohnen getroffen. Diese Ziele waren weit von der Front entfernt. Die Stadt Engels ist beispielsweise mehr als 800 Kilometer Luftlinie von der ukrainischen Stadt Charkiw entfernt. Am nächsten Tag wurde ein Flugplatz in der Grenzregion Kursk ins Visier genommen. In den letzten Wochen wurden immer wieder russische Gebiete ins Visier genommen, darunter die Krim und die Stadt Belgorod, die 50 km von der Grenze entfernt liegt.

    Laut Thibault Fouillet, Experte für Militärstrategie und Forschungsbeauftragter bei der Fondation pour la Recherche Stratégique (FRS), der von der Zeitung DDM zitiert wird, zeugen diese Schläge in erster Linie von ukrainischer Expertise und nicht von einer neuen Strategie.

    „Diese Art von Schlägen ist nicht neu: Wir hatten sie zum Beispiel diesen Sommer auf der Krim. Aber es gibt einen ukrainischen Willen, immer weiter entfernt zuzuschlagen: Es ist eher eine technische als eine strategische Veränderung, die Ukrainer haben jetzt die Fähigkeit, in der ferne zuzuschlagen“, erklärte Thibault Fouillet.

    Allerdings sind die Ergebnisse dieser Angriffe nicht kriegsentscheidend und auch nicht sehr bedeutend: drei tote russische Soldaten und zwei beschädigte Flugzeuge, wahrscheinlich durch die Trümmer der Drohnen, die nach diesen Angriffen abgefangen wurden, sowie ein brennender Öllagertank.

    Diese Schläge verändern den Konflikt nicht, die verursachten Schäden verhindern nicht, dass die Stützpunkte funktionieren. Sie sind eher symbolischer Natur. Die Ukraine hat sich nie zu diesen Angriffen in Russland bekannt, um jede weitere Eskalation zu vermeiden.

    Begrenzung der ukrainischen Luftschläge
    Dennoch könnten solche Aktionen für den Verbündeten USA Anlass zur Sorge sein. Das Wall Street Journal schrieb am 5. Dezember, dass die USA Raketenwerfer für die ukrainische Armee modifiziert hatten, um zu verhindern, dass sie Langstreckenmunition auf russisches Territorium abfeuern können.

    Militärexperten sehen auch keine Gefahr, dass die Ukraine auf russisches Territorium vorrücken könnte: Die Kosten würden einen eventuellen Nutzen bei weitem übersteigen. Die Frage mag sich für die Krim stellen, aber ein ukrainischer Angriff auf russische Städte könnte möglicherweise eine nukleare Eskalation nach sich ziehen…

  • Stromausfälle: Emmanuel Macron kritisiert „Szenarien der Angst“- „Stoppt das alles!“

    Stromausfälle: Emmanuel Macron kritisiert „Szenarien der Angst“- „Stoppt das alles!“

    Der Präsident versichert, dass Frankreich „durchhalten“ wird, wenn jeder „seine Arbeit“ macht… Stromabschaltungen sind seit einigen Tagen in aller Munde, sehr zum Missfallen des französischen Präsidenten. Emmanuel Macron kritisierte am Dienstag „Szenarien der Angst“ angesichts der Gefahr von Stromausfällen in diesem Winter und versicherte, dass Frankreich „durchhalten“ werde, wenn jeder „seine Arbeit“ mache. „Stoppt das alles! Wir sind ein großes Land, wir haben ein großes Energiepotential, wir werden diesen Winter trotz des Ukraine-Krieges durchhalten. Und ich bitte jeden, seine Arbeit zu machen“, sagte der Präsident bei seiner Ankunft zu einem EU-Gipfel in Tirana, Albanien. „Nicht in Panik geraten“ „Die Arbeit der EDF ist es, die Kraftwerke am Laufen zu halten, die Arbeit der Regierung ist es, eine Planung aufzustellen, die Arbeit von allen ist es, dass wir mehr Energie sparen“, sagte der Präsident. „Die Angstszenarien sind nichts für mich!“, schloss Emmanuel Macron, der die „Debat…

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  • Impfung gegen Covid-19: Fragen zur neuen Auffrischungsimpfung vor Weihnachten

    Impfung gegen Covid-19: Fragen zur neuen Auffrischungsimpfung vor Weihnachten

    Angesichts einer neuen Covid-19-Welle in Frankreich und der bevorstehenden Weihnachtsfeiertage rufen die Gesundheitsbehörden und die Regierung die gefährdeten Bevölkerungsgruppen dazu auf, sich impfen zu lassen.  Die neue Impfkampagne zielt darauf ab, insbesondere „gebrechliche und immunschwache Personen“ zu schützen. Auf der Grundlage der Empfehlungen der Haute Autorité de Santé empfehlen die französischen Gesundheitsbehörden daher eine neue Impfdosis für „Personen über 60 Jahre“; „Bewohner von Altenheimen und Langzeitpflegeeinrichtungen (USLD)“; „Personen mit einem Risiko für eine schwere Form der Krankheit (Immunsupprimierte, Schwangere, Personen unter 60 Jahren, die als Risikopersonen identifiziert wurden)“; „Personen, die in der Umgebung von gefährdeten Personen leben oder regelmäßig mit ihnen in Kontakt kommen“; aber auch für „Angehörige der Gesundheitsberufe“. Da die Impfung die Übertragung des Virus beeinflusst, kann eine weitere Injektion auch dann legitim sein, wenn eine jung…

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  • Erneuerbare Energien: Die Linke will die Regierung zu mehr Ehrgeiz zwingen

    Erneuerbare Energien: Die Linke will die Regierung zu mehr Ehrgeiz zwingen

    Nach einer positiven Abstimmung im Senat begann am Montag die Prüfung des Gesetzentwurfs über erneuerbare Energien in der Nationalversammlung, wo die Regierung mit der Linken zusammenarbeiten muss, um die Verabschiedung des Gesetzes sicherzustellen. Umweltschützer und Sozialisten wollen die Gelegenheit nutzen, um den Text nach ihren Vorstellungen umzugestalten. Diesmal hofft die Linke, die Regierung auf ihre Seite zu ziehen. Mit dem Beginn der Prüfung des Gesetzentwurfs zur Beschleunigung der erneuerbaren Energien in der Nationalversammlung am Montag, dem 5. Dezember, wollen die Abgeordneten der Grünen und der Sozialisten einen Text überarbeiten, den sie für zu wenig ehrgeizig halten. Die Linke, die seit Beginn der Legislaturperiode regelmäßig in die Opposition gedrängt wurde, hat diesmal – ohne die Kommunisten, die bereits angekündigt haben, gegen den Gesetzentwurf stimmen zu wollen – die Gelegenheit, ein Verbündeter der Regierung in einem Thema zu werden, das ihr sehr am Herzen liegt…

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  • COP15 zur Biodiversität: „Die Menschheit ist zu einer Massenvernichtungswaffe geworden“ sagt UN-Generalsekretär

    COP15 zur Biodiversität: „Die Menschheit ist zu einer Massenvernichtungswaffe geworden“ sagt UN-Generalsekretär

    Die UN-Konferenz über die biologische Vielfalt begann am Mittwoch, dem 6. Dezember in Montreal mit einer gewaltigen Herausforderung: Innerhalb von zwei Wochen soll ein historisches Abkommen geschlossen werden, die „letzte Chance“, um Arten und Lebensräume vor einer unumkehrbaren Zerstörung zu retten. Es ist die „letzte Chance“, Arten und natürliche Lebensräume vor einer unumkehrbaren Zerstörung zu retten. Die UN-Konferenz über Biodiversität begann am 6. Dezember in Montreal mit der gewaltigen Herausforderung, innerhalb von zwei Wochen ein historisches Abkommen zu schließen. Die Delegierten aus über 190 Ländern treffen sich bis zum 19. Dezember, um einen neuen, auf zehn Jahre angelegten globalen Rahmen für den Schutz der Natur und ihrer für die Menschheit unverzichtbaren Ressourcen zu verabschieden. Die Zeit drängt: Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht, ein Drittel der Landfläche ist stark degradiert und fruchtbarer Boden geht verloren, während die Verschmutzung und der Klimaw…

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