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  • Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Benzin: Elisabeth Borne kündigt 100 Euro Benzingeld für 10 Millionen ärmste Franzosen an

    Premierministerin Elisabeth Borne kündigt an, dass die Regierung im Jahr 2023 eine Treibstoffhilfe von 100 Euro für die einkommensschwächsten Haushalte auszahlen wird. Die Regierung hat beschlossen, eine neue Maßnahme zugunsten der französischen Autofahrer einzuführen, um den steigenden Kraftstoffpreisen entgegenzuwirken. Laut Elisabeth Borne kommen für die neue Treibstoffprämie Autofahrer in Frage, die über ein geringes Einkommen verfügen. „Die Regierung wird im nächsten Jahr 100 Euro für etwa 10 Millionen Menschen auszahlen, die am wenigsten verdienen und ihr Auto brauchen, um zur Arbeit zu fahren“, kündigte die Premierministerin auf dem Sender RTL an.

    Das entspricht einem Rabatt von 10 Cent pro Liter.“Ungefähr die Hälfte der Haushalte“ ist betroffen. „Das entspricht einem Rabatt in der Größenordnung von 10 Cent pro Liter, wenn Sie 12.000 Kilometer pro Jahr fahren, was dem Durchschnitt dessen entspricht, was die Franzosen in ei…

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  • Straßburg will Staat wegen „Versagens“ bei der Unterbringung von Obdachlosen verklagen

    Straßburg will Staat wegen „Versagens“ bei der Unterbringung von Obdachlosen verklagen

    Ein Migrantenlager steht kurz davor, von der Polizei geräumt zu werden und die grüne Bürgermeisterin von Straßburg, Jeanne Barseghian, kündigt die Entscheidung der Stadt an, den Staat wegen seines „Versagens“ bei der Unterbringung von Obdachlosen zu verklagen. Straßburg, wo eine Migrantensiedlung geräumt werden soll, wird den Staat wegen seines „Versagens“ bei der Unterbringung von obdachlosen Menschen verklagen. Dies kündigte die grüne Bürgermeisterin Jeanne Barseghian am Montag, dem 5. Dezember, an und rief landesweit „gewählte Vertreter“ und „Vereinigungen“ dazu auf, sich dieser Aktion anzuschließen. „Trotz aller Anstrengungen der Stadt Straßburg, der Schaffung von 500 Unterbringungsplätzen und der Öffnung einer Turnhalle reichen unsere städtischen Mittel nicht aus, um auf diese große Notlage und humanitäre Krise zu reagieren. Die Unterbringung in Schutzräumen ist Aufgabe des Staates, es liegt ein Mangel vor, daher habe ich beschlossen, dass die Stadt Straßburg wegen dieses Mangels …

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  • Rentenreform: Gewerkschaften kündigen Streiks im Januar an – sollte die Regierung nicht einlenken

    Rentenreform: Gewerkschaften kündigen Streiks im Januar an – sollte die Regierung nicht einlenken

    Die Gewerkschaften bekräftigten am Montag ihren Widerstand gegen „jede Heraufsetzung des gesetzlichen Renteneintrittsalters wie auch gegen jede Erhöhung der Beitragsdauer“. Die Gewerkschaften warnten am Montag, dem 5. Dezember, dass sie einen „ersten Termin für eine einheitliche Mobilisierung mit Streiks und Demonstrationen im Januar beschließen würden, falls die Regierung weiterhin auf ihrem Rentenreformprojekt beharren würde“. Die Gewerkschaften CFDT, CGT, FO, CFE-CGC, CFTC, Unsa, Solidaires und FSU bekräftigten in einer Erklärung, die nach einem Treffen am Sitz der FSU in Les Lilas bei Paris veröffentlicht wurde, ihren Widerstand gegen „jede Heraufsetzung des gesetzlichen Renteneintrittsalters sowie jede Erhöhung der Beitragsdauer“. „Die Jugend, die bereits stark von Armut betroffen ist, würde von diesem Vorhaben stark beeinträchtigt werden“, heißt es in dem Text, der auch von fünf Studenten- und Schülergewerkschaften (Unef, Fage, VL, Fidl, MNL) unterzeichnet wurde. Die neue Rentenr…

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  • Yvelines: Krankenhauszentrum Versailles nach Cyberattacke weiter in Schwierigkeiten

    Yvelines: Krankenhauszentrum Versailles nach Cyberattacke weiter in Schwierigkeiten

    Das Centre Hospitalier de Versailles (Yvelines), das seit dem 3. Dezember Ziel eines Cyberangriffs ist, läuft auf Sparflamme und muss sich an schwierige Bedingungen anpassen.

    Obwohl die meisten Termine aufrechterhalten werden, kennt der Betrieb des Mignot-Krankenhauses zwei Tage nach dem Cyberangriff am Samstag, dem 3. Dezember, immer noch grosse Schwierigkeiten. Nun entschied sich die Einrichtung dafür, Notfällen den Vorzug vor geplanten Konsultationen zu geben. „Der Arzt hat mich empfangen, aber das einzige Problem ist, dass ich die schriftlichen Ergebnisse nicht bekomme, weil die Sekretärin nichts mehr hat, um sie zu drucken“, schildert eine Patientin auf France Télévisions.

    Personal zur Verstärkung gerufen
    Um den Betrieb aufrechtzuerhalten, musste das Krankenhaus seine Organisation umstellen. So wurde Personal zur Verstärkung herangezogen, aber ohne Computer zu arbeiten, ist für die Angestellten nicht einfach. „Es ist ein Problem für die Kommunikation. Es fehlt an Möglichkeiten für die Rückverfolgbarkeit von Akten“, stellt Dr. Pierre Raynal fest. Die am stärksten betroffenen Abteilungen sind die Entbindungsstation und die Notaufnahme. Die durch Hacker verursachten Störungen werden voraussichtlich noch mehrere Wochen andauern.

  • Wintersport: In Le Mont-Dore genießen Skifans den Neuschnee

    Wintersport: In Le Mont-Dore genießen Skifans den Neuschnee

    In Le Mont-Dore im Département Puy-de-Dôme ist die Saison eröffnet: Es gibt Neuschnee. Zur Freude der Skifans.

    Es ist ein Tag, wie man ihn zu Beginn dieses Winters in Le Mont-Dore im Puy-de-Dôme in Zentralfrankreich an einer Hand abzählen kann. Es gibt nur ein Motto: den Schnee genießen. „Pulverschnee dort oben, toll, das Beste. Das ist eine Woche, die gut anfängt“, schwärmt ein Skifahrer auf dem Sender France 2. Auf dem Parkplatz des Skigebiets sind die Frühaufsteher schon am Start. „Ich habe das ganze Wochenende den Wetterbericht angeschaut, der Schnee ist da, die Sonne auch. Die Bedingungen sind ideal, kein Glatteis, nur Spaß“, sagt Rémi.

    „Das ist in meinem ganzen Leben mein erster Tag in den Bergen“
    Auch Boris und Elsa haben viel Spaß. Sie kommen aus Limoges (Nouvelle-Aquitaine) und genießen einen Ferientag. Das Tagesprogramm: Schneeschuhwandern und erster Kontakt mit dem Schnee. Selbst für die Einheimischen ist dieser Tag etwas ganz Besonderes. „Ich wohne in Le Mont-Dore, also komme ich regelmäßig hierher. Heute bin ich mit den Schneeschuhen hochgeklettert“, berichtet ein Einheimischer. Für Simon, der aus der Bretagne stammt, wird der Tag ganz besonders in Erinnerung bleiben. „Es ist mein erster Tag in den Bergen in meinem ganzen Leben, es ist toll, ich liebe es“, sagte er vor der Kamera von France 2.

  • Kleine Katze dank der Sauerstoffmaske eines Feuerwehrmannes aus einem Brand gerettet

    Kleine Katze dank der Sauerstoffmaske eines Feuerwehrmannes aus einem Brand gerettet

    Die Feuerwehr im Departement Oise konnte eine Katze dank einer Sauerstoffmaske aus einem Feuer retten.

    Einer kleinen Katze wurde von der Feuerwehr das Leben gerettet. Der Einsatz ereignete sich am Montag, dem 5. Dezember, in Tracy-le-Mont im Departement Oise. Die alarmierten Feuerwehrleute konnten den Brand löschen, ohne dass jemand verletzt wurde.

    Die Katze der Familie hatte eine Rauchvergiftung erlitten. Die Rettungskräfte setzten ihr daher eine Sauerstoffmaske auf die Schnauze, damit sie wieder richtig atmen konnte.

    Das Tier wurde zur Kontrolle zum Tierarzt gebracht, aber ohne die besondere Aktion der Feuerwehr wäre es wahrscheinlich erstickt.

  • Ukraine-Krieg: Putin fährt im Mercedes über die im Oktober teilweise zerstörte Krim-Brücke

    Ukraine-Krieg: Putin fährt im Mercedes über die im Oktober teilweise zerstörte Krim-Brücke

    Wladimir Putin besuchte am Montag, dem 5. Dezember, bei einem Besuch auf der annektierten Halbinsel die Krim-Brücke. Die Brücke war im Oktober teilweise zerstört worden, was in Russland einen großen Schock auslöste. Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte die Krim-Brücke, die im Oktober teilweise zerstört worden war. Es war sein erster Besuch auf der annektierten Halbinsel seit Beginn der Offensive gegen die Ukraine, wie der Kreml am Montag, dem 5. Dezember mitteilte. Die russische Präsidentschaft veröffentlichte ein Video, das Wladimir Putin am Steuer eines Mercedes-Fahrzeugs zeigt, wie er über die Brücke fährt, die die 2014 völkerrechtswidrig von Moskau annektierte ukrainische Halbinsel Krim mit dem russischem Territorium verbindet.

    Das Viadukt, das die Straße von Kertsch überspannt, war im Oktober durch eine gewaltige Explosion beschädigt worden, die von den russischen Behörden auf eine vom ukrainischen Geheimdie…

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  • Loire-Atlantique: Französische Post versteigert vergessene Pakete

    Loire-Atlantique: Französische Post versteigert vergessene Pakete

    Hunderte von Postpaketen werden jedes Jahr nicht abgeholt. Sie werden dann auf einer Auktion verkauft. Die Versteigerung fand gerade in Nantes statt.

    Eine Spielkonsole, ein High-End-Staubsauger oder ein Luxus-Toaster. Drei Wochen vor den Feiertagen fand in Nantes (Loire-Atlantique) die Versteigerung verloren gegangener Pakete der Post statt, ein Muss für jeden Schnäppchenjäger. 470 Pakete wurden versteigert.

    Erlös wird an eine Organisation gespendet.
    „Wir lagern diese Pakete, bis wir eine eventuelle Reklamation eines Kunden erhalten. Wenn keine Nachfrage kommt, werden die Pakete dann hierher geschickt, um zugunsten eines Vereins versteigert zu werden“, erklärt David Resse, Leiter der Abteilung Kundenpakete bei der Post in Nantes. Der Erlös der Auktion geht an die Assoziation der Familien behinderter Kinder „La Poste Orange“ (AFEH). An den beiden Verkaufstagen wurden auf diese Weise 147.000 Euro gesammelt.

  • Energie: Beschäftigte streiken beim französischen Stromnetzbetreiber RTE

    Energie: Beschäftigte streiken beim französischen Stromnetzbetreiber RTE

    Die Beschäftigten des französischen Stromnetzbetreibers RTE sind für Dienstag, den 6. November, zum Streik aufgerufen. Um die Inflation auszugleichen, fordert die Gewerkschaft CGT von dem Betreiber der französischen Hoch- und Höchstspannungsleitungen 6,9% mehr Lohn für alle Mitarbeiter.

    Die Gewerkschaft CGT des Stromübertragungsnetzbetreibers (RTE) teilte gestern Abend mit, dass alle Gewerkschaften des Konzerns am Vorabend zu einem Streik für Dienstag, dem 6. November, aufgerufen hätten. Die Lohnverhandlungen hatten am 22. November in einem angespannten Klima begonnen und konnten auch in einer zweiten Sitzung am 1. Dezember nicht abgeschlossen werden, wie die CGT in einer Pressemitteilung erklärte. Um die Inflation auszugleichen, fordert die größte Gewerkschaft des Betreibers von Hoch- und Höchstspannungsleitungen 6,9% Lohnerhöhung für alle.

    „Das Direktorium bietet nur eine Gehaltserhöhung von 2,3 % an, um die Inflation 2022/2023 auszugleichen“, bedauerte die CGT. „Die Gehaltsvorschläge wurden von allen Gewerkschaftsorganisationen abgelehnt“. Die Geschäftsleitung von RTE bestätigte die Ankündigung des Streiks und die Einberufung einer letzten Verhandlungsrunde am Mittwoch, dem 7. Dezember.

    Der Streik könnte diverse wartungsarbeiten beeinträchtigen, sagte Francis Casanova, zentraler Gewerkschaftsvertreter der CGT für die RTE, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Geschäftsleitung hatte Ende November erklärt, dass sie bei der ersten Sitzung 2,3% Lohnerhöhung für alle Beschäftigten sowie eine „dauerhafte Prämie“ von 2% mit einer Untergrenze von 95 Euro pro Monat für alle Beschäftigten und einen Rahmen von 1,84% für individuelle Maßnahmen vorgeschlagen hatte.

    Ein Streiktag am Donnerstag, dem 24. November, mobilisierte laut CGT 40% der anwesenden Beschäftigten, während die Geschäftsleitung ihrerseits von einer Quote von etwa 34% sprach. Das soziale Klima bei RTE ist angespannt, insbesondere seit vier Mitarbeiter Anfang Oktober von der Generaldirektion für innere Sicherheit (DGSI) in Polizeigewahrsam genommen wurden, nachdem RTE eine Anzeige eingereicht hatte.

    Diese Anzeige gegen X richtete sich gegen den Verdacht betrügerischer Eingriffe in das Stromnetz im Rahmen von sozialen Bewegungen im Juni und Juli. Die vier RTE-Mitarbeiter müssen am 28. Februar vor dem Strafgericht in Paris erscheinen. Die Gewerkschaft CGT hatte damals eine „Kriminalisierung des Streikrechts“ kritisiert, die darauf abziele, „Lohnforderungen zum Schweigen zu bringen“.

  • Jagdunfall im Departement Gard: Ein Jäger wird durch einen Schuss an der Schläfe verletzt

    Jagdunfall im Departement Gard: Ein Jäger wird durch einen Schuss an der Schläfe verletzt

    Ein 56-jähriger Jäger wurde am Sonntag, dem 4. Dezember, in Sauve im Departement Gard durch einen Schuss verletzt. Der Mann wurde  an der Schläfe verletzt und in ein Krankenhaus in Nîmes gebracht.

    Ein 56-jähriger Mann wurde am Sonntagnachmittag, dem 4. Dezember, in Sauve im Département Gard durch den Schuss eines anderen Jägers verletzt, wie die Zeitung Midi Libre berichtete.

    „Unglücklicher Schuss“
    Der Jäger wies eine große Kopfwunde an der Schläfe auf. Der Gendarmerie zufolge handelte es sich um einen Unfall zwischen zwei Jägern, der sich wegen eines „unglücklichen Schusses“ ereignet hatte.

    Der Schuss war nicht direkt auf das Opfer gerichtet, sondern ein Querschläger, der an einem Felsen abgeprallt war und den Mann getroffen hatte. Der Verletzte wurde in das Krankenhaus von Nîmes gebracht und schwebt nicht in Lebensgefahr.