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  • Frankreich-Polen: Emmanuel Macron hat (fast) alles richtig vorhergesagt!

    Frankreich-Polen: Emmanuel Macron hat (fast) alles richtig vorhergesagt!

    Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hatte einen 3:1-Sieg gegen Polen vorausgesagt. Nachdem der französischen Nationalmannschaft in den allerletzten Sekunden noch ein Elfmeter zugesprochen wurde, zeigte es sich, dass der Staatschef eine perfekte Prognose abgegeben hat. Die Rechnung ging auf. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien-Aujourd’hui en France sagte Emmanuel Macron einen 3:1-Sieg im Achtelfinale der Weltmeisterschaft gegen Polen am Sonntag, dem 4. Dezember, voraus. Nach drei Toren und 90 Minuten ohne Gegentor änderte ein Handspiel von Dayot Upamecano im Strafraum die Situation und ermöglichte es Polen, durch einen Elfmeter ein Tor gegen Les Bleus zu erzielen, wodurch das vom Präsidenten der Republik vorhergesagte Endergebnis bestätigt wurde: 3:1. Bis hin zu den Namen der Spieler Mit dem Tor von Giroud, der nebenbei zum besten Torschützen in der Geschichte von Les Bleus wird, dem Doppelpack von Mbappé und dem Elfmeter von Lewandowski macht der Präsident der R…

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  • Frankreich: Hohes Risiko von Stromausfällen im Januar

    Frankreich: Hohes Risiko von Stromausfällen im Januar

    Der französische Stromnetzbetreiber RTE warnt wiederholt, dass ein „hohes“ Risiko für Überlastungen im französischen Stromnetz im kommenden Januar bestehe, da die EDF-Atomreaktoren deutlich langsamer als erwartet wieder hochgefahren werden.

    Steht Frankreich ein komplizierter Januar bevor? Das jedenfalls ist die Einschätzung des Stromnetzbetreibers RTE, der ein hohes Risiko von Überlastungen im französischen Stromnetz für Januar vorhersagt.

    Der Grund: die langsame Wiederinbetriebnahme von abgeschalteten EDF-Atomreaktoren.

    Das Risiko eines roten Alarmsignals auf des Ecowatt-Warnsystems erscheint „im Januar hoch, hängt aber weitgehend von den Wetterbedingungen und dem möglichen Auftreten einer selbst mäßigen Kältewelle ab“, so RTE.

    Freiwillige und gezielte Stromabschaltungen.
    Jean-Paul Roubin, Exekutivdirektor, der bei RTE für den Bereich „Kunden und Betrieb des Stromsystems“ zuständig ist, erinnert daran, dass im Falle freiwilliger und gezielter Stromabschaltungen im Rahmen von sogenannten „Lastabwurfmaßnahmen“ auch Privatpersonen betroffen sein könnten, da sie nicht als vorrangige Verbraucher eingestuft werden.

    „Pro Departement liegt die nicht abschaltbare Stromversorgung im Durchschnitt bei etwa 38%. Das bedeutet, dass 62% der Verbraucher abgeschaltet werden könnten, also wird natürlich auch eine große Anzahl von Privatpersonen, Haushalten, aber auch Handwerkern und kleinen Firmen geben, die abgeschaltet werden könnten“, sagte er.

    Derzeit allerdings reduziert die seit mehreren Wochen zu beobachtende Sparsamkeit der Verbraucher und Rückgang des Stromverbrauchs (-6,6 % über vier Wochen im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2014 bis 2019) „das Risiko für die Versorgungssicherheit“ im Stromsektor für den Winter.

    Es bestehen jedoch weiterhin Unsicherheiten aufgrund einer rekordverdächtigen Nichtverfügbarkeit vieler Kernkraftwerke des Stromversorgers EDF in diesem Winter. Da fast die Hälfte der 56 Reaktoren wegen Wartungsarbeiten oder tatsächlicher oder vermuteter Korrosionsprobleme abgeschaltet sind, dürfte die französische Atomstromproduktion in diesem Jahr einen historischen Tiefststand von 275 bis 285 Terawattstunden (TWh) erreichen.

    So dürften nach dem „wahrscheinlichsten Szenario“ laut der Prognose von RTE Anfang Januar nur rund 40 Gigawatt (GW) Leistung aus dem Kernkraftpark verfügbar sein, was etwa 65% der vollen Kernkraftkapazität entspricht. Die Hoffnung, 45 GW zu erreichen, wie ursprünglich am 14. September von RTE bei der Vorstellung des Winterszenarios prognostiziert, erscheint inzwischen als unwahrscheinlich, wenn auch nicht unmöglich.

    Die Gründe für das französische Strom-Desaster: die Streiks im September und Oktober, die Arbeiten ins Stocken brachten, sowie „Verzögerungen und technische Unwägbarkeiten“ bei der laufenden Wartung der Kernkraftwerke.

    Das Risikoniveau ist über den gesamten Winter hoch. Es wird sich aber etwas anders verteilen: weniger Risiko im Dezember, mehr im Januar, weniger Ende Februar und März. Aber quantitativ ist das Risiko über den gesamten Winter gleich hoch.

    In einem „normalen“ Winter wird die Anzahl des roten Ecowatt-Signals auf bis zu 2 geschätzt, in einem kalten Winter auf bis zu 5, warnt der Netzbetreiber RTE.

  • Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Lozère: Starke Schneefälle blockieren Dutzende Autofahrer auf der A75

    Im Süden des Zentralmassivs bringen starke Schneefälle den Verkehr auf der Autobahn A75 zum erliegen.

    Meteo France hatte es angekündigt: Im Zentralmassiv sind am Sonntag erhebliche Schneefälle aufgetreten.

    Die Folge: Die Verkehrsbedingungen auf der A75, die Béziers mit Clermont-Ferrand verbindet, sind sehr schlecht. Mehrere Dutzend Autofahrer steckten zu Beginn des Nachmittags nördlich von Saint-Chély-d’Apcher, etwa 1 km von der Raststätte Lozère entfernt, fest. Auf einem anderen Teil der Autobahn ist der Verkehr nur auf einer Spur möglich.

    Die Webcams auf der Website inforoute48.fr zeigen, dass die Hauptverkehrsachsen des Departements schneebedeckt sind. Der Schnee hält sich auch am Boden. Die Bewohner des Departements Lozère sind es zwar gewohnt, auf Schnee zu fahren, dennoch ist grosse Vorsicht geboten.

    Ein Wolkengebiet, das vom Mittelmeer aufsteigt, hat den Osten des Languedoc, das untere Rhonetal und die Provence reichlich bewässert und 40 bis 80 mm, örtlich bis zu 100 mm Niederschlag gebracht. Im Departement Lozère wurde Schnee ab 800 m Höhe erwartet und eine Dicke von 20 bis 40 cm Pulverschnee in 1.000 m Höhe vorhergesagt.

    Das Niederschlagsgebiet wird in der Nacht von Sonntag auf Montag nach Korsika und Italien abziehen.

  • In Frankreich ist ab 1634 € monatlich ein gutes Leben möglich

    In Frankreich ist ab 1634 € monatlich ein gutes Leben möglich

    Laut dem Ökonomen Pierre Concialdi, Forscher am Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung (Ires), kann eine alleinstehende Person in Frankreich ab einem Einkommen von 1.634 € „anständig“ leben.

    Ab welchem Gehalt kann man in Frankreich „anständig“ leben? Die Antwort ist schwer zu finden, da sie irgendwo zwischen einem Mindestwarenwert und einem sozialen Leben ohne Entbehrungen liegt. Der Ökonom Pierre Concialdi, Forscher am Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung, hat sich in einem Artikel in der Zeitschrift „Alternatives économiques“ an diese Frage gewagt.

    Seiner Meinung nach belief sich das für ein menschenwürdiges Leben notwendige Mindesteinkommen im ersten Halbjahr 2022 auf 1.634 € für eine alleinstehende Person. Eine Schätzung, die die jüngsten Inflationsentwicklungen berücksichtigt, was erklärt, warum dieser Betrag im Vergleich zu 2014 um 195 € angehoben wurde. Laut Pierre Concialdi benötigt ein Paar mit zwei Kindern 3.744 € pro Monat, gegenüber 3.342 € im Jahr 2014.

    „Angemessener Mindestlebensstandard“
    Ein „angemessene Mindestlebensstandard“ definiert für den Forscher „eine Schwelle, oberhalb derer man vernünftigerweise davon ausgehen kann, dass ein Haushalt die Fähigkeit hat, effektiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, ohne Gefahr zu laufen, erhebliche Entbehrungen zu erfahren“. Nicht zu verwechseln mit der Armutsgrenze, die den „Schwellenwert für den sozialen Ausschluss definiert“.

    Auf der Grundlage der offiziellen Daten zu den Haushaltseinkommen in Frankreich schätzt der Wirtschaftswissenschaftler, dass etwas mehr als ein Drittel (zwischen 34 und 35%) der Haushalte nicht über ausreichende Lohnressourcen verfügt, um einen angemessenen Mindestlebensstandard zu erreichen. Dieser Anteil entspricht in etwa dem schon acht Jahre zuvor ermittelten Wert.

  • Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron beschuldigt Marine Le Pen der „Kapitulationsrhetorik“

    Ukraine-Krieg: Emmanuel Macron beschuldigt Marine Le Pen der „Kapitulationsrhetorik“

    Außerdem beschuldigte Macron die Fraktionsvorsitzende des Rassemblement National am Samstag in einem Interview mit der Zeitung „Le Parisien“, eine „Freundin der russischen Macht“ zu sein. Emmanuel Macron hat die Vorsitzende der RN-Fraktion, Marine Le Pen, beschuldigt, seit Beginn des Krieges in der Ukraine „eine Kapitulationsrhetorik“ zu pflegen. Dies sei der Fall, weil sie „mit der russischen Macht befreundet ist“, sagte der französische Staatschef am Samstag, dem 3. Dezember, in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien. Er fügte hinzu: „Das ist keine Neuheit. Sie ist der Freund Russlands und Feind der NATO. Nun, ich bin es nicht.“ Macron sagte, es sei ein grosses Glück, dass die Franzosen in der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen ihn und nicht die Kandidatin des Rassemblement National gewählt hätten. Und, dass, wenn Marine Le Pen an seiner Stelle gewählt worden wäre, „das Isolation, Marginalisierung Frankreichs und vor allem weniger Chancen für die Ukraine, Widerstand zu lei…

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  • Das André-Mignot-Krankenhaus in Versailles wurde Opfer eines Cyberangriffs

    Das André-Mignot-Krankenhaus in Versailles wurde Opfer eines Cyberangriffs

    Die Aufnahme von Patienten musste eingeschränkt werden und ein Krisenstab wurde eingerichtet. Aus Sicherheitsgründen wird das Computersystem des Krankenhauses vollständig abgeschaltet.

    Das Krankenhaus André Mignot des Krankenhauszentrums Versailles im Département Yvelines wurde am Samstagabend um 21 Uhr Opfer einer Cyberattacke, wie Franceinfo am Sonntag, dem 4. Dezember, berichtet. Die Computerbildschirme im Krankenhaus wurden schwarz und waren blockiert. Eine Gruppe von Hackern bekannte sich zu dem Angriff, wie Franceinfo meldet.

    Bisher hat die Direktion angegeben, zwei Patienten in andere Krankenhäuser verlegt zu haben, und erklärt, dass die Aufnahme von neuen Patienten aufgrund des Cyberangriffs derzeit eingeschränkt ist. Aus Sicherheitsgründen ist derzeit das Computersystem des Krankenhauses komplett abgeschaltet. Am Sonntag wurde im Krankenhauszentrum Versailles-Le Chesnay ein Krisenstab eingerichtet, der mit den Behörden in ständiger Verbindung steht. Bisher wurde aber noch keine Klage eingereicht.

    Im André-Mignot-Krankenhaus befinden sich Krankenhausdienste für Kurzaufenthalte und ambulante Behandlungen mit fast 700 Betten und 3.000 Mitarbeitern. Die Einrichtung ist außerdem der administrative, technische und logistische Sitz des „Centre Hospitalier de Versailles“.

    Es handelt sich um einen Hacker-Angriff, der laut Franceinfo mit dem Angriff auf das Centre hospitalier sud-franciliens (CHSF) in Corbeil-Essonnes vergleichbar ist, es war der letzte größere Cyberangriff auf ein Krankenhaus und fand im August statt. Die russische Hackergruppe LockBit 3.0 hat damals von dem Krankenhaus ein Lösegeld in Höhe von 10 Millionen US-Dollar gefordert. Die Hacker machten ihre Drohungen wahr und haben Gesundheitsdaten vieler Patienten veröffentlicht.

  • Iran: Sittenpolizei wird abgeschafft, kündigt der Generalstaatsanwalt an

    Iran: Sittenpolizei wird abgeschafft, kündigt der Generalstaatsanwalt an

    Die iranischen Behörden haben am Morgen des 4. Dezembers die Abschaffung der Sittenpolizei angekündigt. Sie wurde für den Tod der jungen Mahsa Amini verantwortlich gemacht, der im ganzen Land eine Welle der Empörung auslöste. Die Sittenpolizei war 2006 ins Leben gerufen worden. Der Iran kündigte die Abschaffung der Sittenpolizei an, die für die Verhaftung der jungen Mahsa Amini verantwortlich war, deren Tod in der Haft eine seit fast drei Monaten anhaltende Protestwelle im Iran ausgelöst hat. Die Ankündigung, die als Geste gegenüber den Demonstranten gewertet wird, erfolgte, nachdem die Behörden am Samstag beschlossen hatten, ein Gesetz aus dem Jahr 1983 über die Kopftuchpflicht im Iran zu überarbeiten, das vier Jahre nach der islamischen Revolution von 1979 eingeführt worden war. Es war die Sittenpolizei, die am 13. September Mahsa Amini, eine 22-jährige iranische Kurdin, in Teheran festgenommen hatte, weil sie beschuldigt wurde, sich nicht an die strenge Kleiderordnung in der Islami…

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  • Drôme: 21-jähriger Mann in Vereinshaus in Bourg-lès-Valence erschossen

    Drôme: 21-jähriger Mann in Vereinshaus in Bourg-lès-Valence erschossen

    Ein vermummter Mann betrat gegen 22 Uhr das Gebäude und schoss in Richtung des jungen Mannes.

    Nach dem Tod eines Mannes in Bourg-Lès-Valence, der am Samstagabend, dem 3. Dezember, erschossen wurde, wurde eine Untersuchung eingeleitet, berichtet France Bleu Drôme Ardèche.

    Das Opfer war 21 Jahre alt, so die ersten Ermittlungsergebnisse, die France Bleu Drôme Ardèche veröffentlichte. Der junge Mann sah in einem Vereinshaus in Bourg-Lès-Valence fern, als ein vermummter Mann gegen 22 Uhr das Gebäude betrat und auf ihn schoss. Anschließend flüchtete der Täter auf dem Rücksitz eines Motorrollers, der von einem Komplizen gefahren wurde.

    Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei übernommen.

  • Wintersport: Vielversprechender Saisonstart in den französischen Alpen

    Wintersport: Vielversprechender Saisonstart in den französischen Alpen

    Die Wintersaison hat am Samstag, dem 3. Dezember, im Ski-Ort Les Deux Alpes offiziell begonnen. Ein vielversprechender Auftakt mit Schnee und vielen Skifahrern.

    Kälte und Wind schreckten am Samstag, dem 3. Dezember, die ersten Skitouristen nicht ab. Bei der Saisoneröffnung war Les Deux Alpes (Isère) voll ausgebucht. „Ich bin mit meinen Freunden hier, wir haben eine tolle Zeit“, schwärmt ein Mann auf dem Sender France 3. Die Saison verspricht in den Alpen vielversprechend zu werden, mit hervorragenden Buchungszahlen: durchschnittlich +20% im Vergleich zum Winter 2021.

    Sechsfach höhere Stromkosten
    „Wir spüren, dass die Leute aus ihrem Alltag ausbrechen wollen, der im Moment nicht immer sehr rosig ist“, meint Eric Bouchet, Direktor des Tourismusbüros von Les Deux Alpes. Im Bergrestaurant von Quentin Durant sind die Vorräte aufgefüllt. 15.000 Liter Bier warten auf die Touristen, und die Angestellten stehen bereit. 1.000 Essen können hier jeden Mittag serviert werden. Die Inflation bleibt jedoch der grösste Sorgenfaktor. In Les Deux Alpes steigt die Stromrechnung in diesem Jahr um das Sechsfache. Die Skipässe werden dennoch nicht teurer.

  • Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Val-d’Oise: 19-Tonnen-Lkw wird an Bahnübergang von Zug erfasst (Video)

    Der Bahnübergang in Deuil-la-Barre im Département Val-d’Oise gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. Am Freitag, dem 2. Dezember, ereignete sich erneut ein Unfall, bei dem es diesmal glücklicherweise keine Verletzten gab.

    Ein Zug kollidierte am Freitag, den 2. Dezember, in voller Geschwindigkeit mit einem 19 Tonnen schweren Kipplaster. Dieser wurde einige Meter weit weggeschleudert. Der Fahrer erlitt einen schweren Schock und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die 120 Passagiere des Zuges blieben unverletzt und wurden evakuiert. Der Unfall ereignete sich um 8.45 Uhr in der Gemeinde Deuil-la-Barre (Val-d’Oise) an einem bekannt-berüchtigtem Bahnübergang. Der Fahrer des LKWs, der von dem Zug erfasst und gerammt wurde, erlitt neben dem Schock nur leichte Verletzungen im Gesicht.

    Der Bahnübergang, an dem das Unglück passierte, gilt als einer der gefährlichsten in Frankreich. „Es ist mir schon passiert, dass ich in der Mitte der Schienen stecken geblieben bin, weil die Schranken nicht wirklich synchronisiert waren“, erzählt eine Frau auf France 2. In den letzten 15 Jahren sind an diesem Bahnübergang drei Menschen ums Leben gekommen. Insgesamt haben sich etwa 50 Unfälle ereignet. Im Jahr 2026 soll der Bahnübergang endlich verschwinden.

    Jedes Jahr kommt es in Frankreich zu 60 Kollisionen zwischen einem Zug und Fahrzeugen oder Fußgängern.