Autor: Nachrichten

  • Covid-19: In geschlossenen Räumen sollte ab sofort die Maske wieder getragen werden

    Covid-19: In geschlossenen Räumen sollte ab sofort die Maske wieder getragen werden

    Der starke Anstieg der Covid-19-Fälle in Frankreich bereitet dem Covars, dem Nachfolgegremium des Wissenschaftlichen Rates, grosse Sorgen. Seine Vorsitzende ist der Ansicht, dass schnell „das Tragen von Mundschutz verstärkt“ werden müsse. In Frankreich werden täglich im Durchschnitt 50.000 neue positive Fälle registriert. Wird Covid-19 auch dieses Jahr wieder einmal die Weihnachts- und Neujahrsfeiern beeinträchtigen? Die Ansteckungsrate erreicht wieder Werte, die die Virologen stark beunruhigen. 52.908 neue positive Fälle wurden am 3. Dezember von Santé publique France registriert, ein Anstieg um 9,5% in sieben Tagen. Die Reproduktionsrate – der R-Wert – liegt bei 1,3, was bedeutet, dass das Virus deutlich zirkuliert. In den Krankenhäusern steigt die Zahl der Patienten in den Intensivstationen wieder an. Diese Entwicklung beunruhigt die Regierung, und auch die Experten des Covars, des Komitees für die Überwachung und Antizipation von Gesundheitsrisiken, das den wissenschaftlichen Rat, …

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  • Macron verurteilt Teherans „Lügen“ über im Iran verhaftete Franzosen

    Macron verurteilt Teherans „Lügen“ über im Iran verhaftete Franzosen

    Emmanuel Macron verurteilte am Samstag die „Lügen“ der iranischen Behörden in Bezug auf die sieben französischen Staatsbürger, die im Iran unter dem Vorwand der Spionage festgenommen worden sind. Der französische Präsident versicherte, er habe „sehr starken Druck“ auf seinen iranischen Amtskollegen ausgeübt, um ihre sofortige Freilassung zu erreichen. Frankreich lässt seine im Iran inhaftierten Staatsbürger nicht im Stich. Diese Botschaft wollte Präsident Macron am Samstag, dem 3. Dezember, vermitteln, als er die „Lügen“ der iranischen Behörden und die nicht zu rechtfertigende Art der Inhaftierungen kritisierte. In einem Interview mit der Tageszeitung Le Parisien versicherte er, dass er seinen Amtskollegen in dieser Angelegenheit „sehr stark unter Druck gesetzt“ habe. „Es wurden viele Lügen erzählt“ über die Festnahme von sieben Franzosen im Iran, protestierte der französische Präsident. „Es handelt sich um Landsleute, die aus beruflichen oder privaten Gründen in den Iran gekommen sind…

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  • Risiko von Stromausfällen: Emmanuel Macron fordert Franzosen auf, „nicht in Panik zu geraten“

    Risiko von Stromausfällen: Emmanuel Macron fordert Franzosen auf, „nicht in Panik zu geraten“

    Der Präsident fordert die Bevölkerung aber außerdem dazu auf, den Stromverbrauch um 10% zu senken, wie es in dem von der Regierung vorgelegten Plan für einen sparsamen Umgang mit Strom empfohlen wird. Ein Aufruf zur Ruhe und zur Verantwortung. Präsident Emmanuel Macron forderte die Franzosen am Samstag, dem 3. Dezember, in einem Interview in der 13-Uhr-Nachrichtensendung des französischen Fernsehsenders TF1 auf, angesichts der drohenden Stromausfälle in diesem Winter „nicht in Panik“ zu geraten. Sie könnten durchaus vermieden werden, versicherte der Staatschef. „Das hängt von uns allen ab“, betonte er. Emmanuel Macron empfiehlt, sich an den am Donnerstag von der Regierung vorgestellten „Plan de sobriété“ zu halten, d. h. den Energieverbrauch um etwa 10% gegenüber dem üblichen Niveau zu senken. Der Aufruf zu Energiesparen erfolgt vor dem Hintergrund einer historisch niedrigen Produktion der französischen Atomkraftwerke. „Es ist normal, dass sich die Regierung auf einen Extremfall vorber…

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  • Telefonie: Die SMS-Nachricht wird dreißig Jahre alt

    Telefonie: Die SMS-Nachricht wird dreißig Jahre alt

    Am Samstag, dem 3. Dezember, ist es 30 Jahre her, dass die erste SMS verschickt wurde. Heute ist sie eine der am häufigsten genutzten Kommunikationsformen, trotz des Aufkommens der sozialen Netzwerke.

    Die SMS hat sich in den letzten 30 Jahren zu einer der am häufigsten verwendeten Kommunikationsarten entwickelt. Weltweit werden jede Sekunde 200.000 SMS ausgetauscht. Ob zur Geburtstagsfeier oder als Liebeserklärung, dieses Kommunikationsmittel ist nicht mehr wegzudenken. „Es ist meine erste Art der Kommunikation“, sagt eine Nutzerin auf dem Sender France 2. Die meisten Befragten sind sich über die Bedeutung, die die SMS angenommen hat, einig.

    Ein englischer Ingenieur verschickt die erste SMS.

    Die SMS hat ihren Ursprung im Jahr 1992. Ein englischer Ingenieur hatte diese Art der Kommunikation als Erster getestet. Er hat damals einfach „Merry Christmas“ gesendet. „Ich hätte nie gedacht, dass die Kurznachricht zu einem solchen Phänomen werden würde“, sagt Neil Papworth, der Absender der ersten SMS. Das „Short Message System“ kurz SMS, das anfangs nur eine begrenzte Anzahl von Zeichen zuließ, war von Anfang an bei jungen Leuten sehr beliebt, sehr zum Leidwesen der Eltern, die die Kosten dafür tragen mussten. Seitdem es soziale Netzwerke gibt, schreiben sich Jugendliche allerdings weitaus weniger SMS-Nachrichten.

  • Mautgebühren: Die Tarife werden am 1. Februar auf französischen Autobahnen um durchschnittlich 4.75% steigen

    Mautgebühren: Die Tarife werden am 1. Februar auf französischen Autobahnen um durchschnittlich 4.75% steigen

    Die Mautgebühren, die jedes Jahr neu bewertet werden, waren bereits Anfang 2022 um 2% gestiegen.

    Die Mautgebühren für die wichtigsten Autobahnnetze werden am 1. Februar 2023 um durchschnittlich 4,75% steigen, wie das Verkehrsministerium am Freitag, dem 2. Dezember, bekannt gab. Die Mautgebühren werden jedes Jahr nach einer Neuberechnung angehoben, bei der mindestens 70% der Inflation (ohne Tabak) über zwölf Monate bis Oktober sowie eventuelle Erhöhungen aufgrund der von den verschiedenen Autobahnbetreibern geplanten Arbeiten berücksichtigt werden.

    Die für Anfang 2023 vorgesehene Erhöhung sei aber „deutlich geringer“ als die vom Statistikinstitut Insee bis Ende Oktober gemessene Inflation von 6,33%, betont das Ministerium. Anfang 2022 waren die Mautgebühren bereits um 2% gestiegen.

    Mehrere Autobahngesellschaften flankieren diese Tarifentwicklung mit kommerziellen Maßnahmen. Der Rabatt, der seit Anfang 2019 Autofahrern gewährt wird, die mindestens 10 Mal pro Monat auf derselben Strecke hin- und herfahren, wird von 30 auf 40% erhöht. Darüber hinaus erhalten Elektrofahrzeuge ein Jahr lang einen Rabatt von 5%, und zwar auf den Netzen von Sanef/SAPN (Société des autoroutes du Nord et de l’Est de la France) und APRR/AREA (Autoroutes Paris-Rhin-Rhône).

  • Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Brigitte und Emmanuel Macron kehren an diesem Wochenende nach einem dreitägigen Staatsbesuch in den USA nach Frankreich zurück. Zu den Klängen von New-Orleans-Jazz wagte Brigitte Macron einige Tanzschritte. In der Wiege des Jazz, in New Orleans, beendeten Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte ihre dreitägige offizielle Reise in die Vereinigten Staaten. Als das Präsidentenpaar aus dem Flugzeug stieg, wurde es von Jazzmusikern empfangen. Brigitte Macron wurde von einem Musiker aufgefordert, einige Tanzschritte auf dem Rollfeld des Flughafens zu wagen. Emmanuel Macron war etwas starrer, versuchte aber ebenfalls für einige Sekunden ein paar Tanzschritte, wie Bilder des Senders BFMTV zeigen.

    Emmanuel Macron nutzte seine weniger als 24-stündige Reise nach New Orleans, um den Plan „French for all“ anzukündigen. Ursprünglich wurde dort Französisch von der Bevölkerung fließend gesprochen, heute ist das nicht mehr der Fall. Der Plan des Präsidenten zielt darauf ab, „Zugang zur französische…

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  • Vermögen der französischen Minister: Wer hat am meisten Geld – wer die höchsten Schulden?

    Vermögen der französischen Minister: Wer hat am meisten Geld – wer die höchsten Schulden?

    Die Hohe Behörde für die Transparenz des öffentlichen Lebens hat die Vermögenserklärungen von Elisabeth Borne und sämtlichen Regierungsmitgliedern veröffentlicht. Die Minister*innen mit dem größten Vermögen sind nicht unbedingt die, von denen man das angenommen hätte. Wie es das Gesetz vorschreibt, musste jedes Regierungsmitglied sein Vermögen gegenüber der HATVP (Haute autorité pour la transparence de la vie publique) detailliert offenlegen: Immobilien, Beträge auf den Girokonten, Ersparnisse, Fahrzeuge etc. Die HATVP veröffentlichte die Erklärungen der Regierungsmitglieder am Donnerstag, dem 1. Dezember, was einen detaillierten Einblick in die finanzielle Situation jedes einzelnen Regierungsmitglieds ermöglicht. Ein Grossteil der Regierungsmitglieder besitzt Immobilien. Manche sind sogar Eigentümer mehrerer Wohnungen, Appartements oder Häuser. Mehrere Minister geben an, Eigentümer von mehr als fünf Immobilien zu sein. Zwei Regierungsmitglieder besitzen eine Villa im Ausland: Eric Dup…

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  • Frankreich: Fabrik im Département Aube produziert nachts, um Stromausfälle zu vermeiden

    Frankreich: Fabrik im Département Aube produziert nachts, um Stromausfälle zu vermeiden

    Die 240 Beschäftigten der Fabrik Accuride Wheels in La Chapelle-Saint-Luc in der Nähe von Troyes arbeiten neuerdings nachts, um den Stromverbrauch des Unternehmens zu senken. Durch diese Entscheidung der Unternehmensleitung können bis zu 19% Energie eingespart werden. Es war eine radikale Entscheidung, die die Geschäftsleitung der Radfabrik Accuride Wheels in La Chapelle-Saint-Luc, in der Nähe von Troyes im Département Aube, getroffen hat. Seit einem Monat arbeiten die Beschäftigten jetzt nachts, um den Stromverbrauch und das Risiko von Stromausfällen zu verringern. „Wir haben vorher bereits umweltbewusst gearbeitet“, erklärt Hugues Dugres, Generaldirektor des Unternehmens, „aber eine Mitte September veröffentlichte Studie der RTE (Réseau Transport Electricité) zeigte, dass der Stromverbrauch um 10% gesenkt werden muss, um den Winter zu überstehen, ohne dass es zu Stromausfällen kommt“. Es musste also schnell gehandelt werden, denn für das Unternehmen, das jährlich mehr als drei Millionen Stahlräder für Nutzfahrzeuge, Pkw und U-Bahnen herstellt, wäre ein solcher Stromausfall eine Katastrophe. „Wir haben es hier mit einer sehr schweren Industrie zu tun. Allein das Wiederanfahren der Fabrik unter normalen Betriebsbedingungen dauert sieben Stunden! Und wenn es mitten im Betrieb zu einem Stromausfall käme, würden wir mehrere Stunden oder sogar Tage feststecken. Das würde großen Schaden anrichten“, erklärte Hugues Dugres. Um ein solches Szenario zu vermeiden, änderten die 240 Beschäftigten ihre Arbeitszeiten. Normalerweise arbeiteten sie in Schichten von 5 Uhr morgens bis 13 Uhr und dann von 13 bis 21 Uhr. Von nun an ist Schluss mit dem Dienstbeginn am Morgen, denn „zwischen 8 und 12 Uhr und dann zwischen 18 und 20 Uhr ist es für den Stromlieferanten am kritischsten“, erläutert Hugues Dugres, „es löst möglicherweise viele Probleme, wenn man nicht in diesen Zeitspannen arbeitet“. Die Beschäftigten von Accuride Wheels arbeiten seit einem Monat von 13 bis 21 Uhr und von 21 bis 5 Uhr morgens. Dadurch kann der Energieverbrauch von 1.000 Haushalten während der Verbrauchsspitze am Morgen eingespart werden. Auch wenn die Hauptmotivation in diesem Fall nicht finanzieller Art ist, sind die Einsparungen, die durch die Entscheidung erzielt werden, nicht zu vernachlässigen. Strom ist nach Stahl und Löhnen der drittgrößte Kostenfaktor des Werks. Mit dem heutigen Rekordanstieg der Tarife stieg die Energierechnung von 1,8 Millionen Euro im Jahr 2021 auf über 4,4 Millionen Euro im Jahr 2022. Die Umstellung der Arbeitszeiten hat allein in der letzte Woche zu Einsparungen von fast 10.000 Euro geführt, auch wenn dieser Betrag zum Teil durch die Lohnzuschläge für Nachtarbeit wieder aufgezehrt wird. Das Unternehmen will sich auch weiterhin an die Energiesituation anpassen und schließt nicht aus, die Nachtarbeit im Januar und Februar zu wiederholen, falls dies nötig sein sollte. 
  • Energiekrise im Winter: Frankreichs Atompark immer mehr geschwächt

    Energiekrise im Winter: Frankreichs Atompark immer mehr geschwächt

    Frankreich rechnet während des Winters mit Stromausfällen. Dieser Mangel an Elektrizität ist die Folge einer andauernden Schwächung des französischen Atomparks.

    Die Wiederinbetriebnahme einer grossen Anzahl von Atomreaktoren der EDF braucht viel zuviel Zeit. Von den 56 Atomreaktoren in Frankreich sind 20 immer noch abgeschaltet, doppelt so viel als in dem Zeitplan vorgesehen, den die EDF im September aufgestellt hatte. Das ist einer der Gründe, warum es in Frankreich im kommenden Winter zu Strommangel kommen könnte. „Wir befinden uns in dieser angespannten Situation, weil der französische Kernkraftpark nicht seine volle Kapazität erreicht“, bedauert Xavier Piechaczyk, Vorstandsvorsitzender des Netzbetreibers RTE.

    Anhaltende Probleme mit den Reaktoren
    Diese Verzögerungen bei der Wiederinbetriebnahme der Reaktoren ist die Folge von anhaltenden Problemen, die an mehreren Reaktoren auftreten. Zu diesen Anomalien gehören insbesondere Risse in den Kühlkreisläufen der Reaktoren. „In den letzten 20 Jahren wurde zu wenig in die Kernenergie investiert“, stellt Phuc-Vinh Nguyen, Forscher im Bereich Energiepolitik, gegenüber dem Sender France 2 fest. Um diese Probleme zu kompensieren, muss Frankreich dringend Energie sparen und Strom aus dem Ausland – zum Beispiel aus Deutschland – importieren.

  • Wasser in französischen Flüssen trotz Klimawandel besser als vor 30 Jahren

    Wasser in französischen Flüssen trotz Klimawandel besser als vor 30 Jahren

    Das Wasser in den Flüssen Süd- und Ostfrankreichs hat sich laut der Wasseragentur Rhône-Méditerranée-Corse in den letzten 30 Jahren sichtbar verbessert.

    Die Wasserbehörde Rhône-Méditerranée-Corse warnt, dass der Kampf um die Wasserqualität, die sich zwar in den letzten 30 Jahren in Süd- und Ostfrankreich deutlich verbessert hat, durch den Klimawandel mit seinen Dürreperioden und starken Regenfällen immer schwieriger wird.

    Der Generaldirektor der Agentur, Laurent Roy, erklärte am Freitag auf einer Pressekonferenz in Montpellier: „Es gibt seit 1990 eine deutliche Verbesserung, die vor allem auf bessere Klärsysteme und einen geringeren Einsatz von Schadstoffen zurückzuführen ist.“

    „Aber mit der globalen Erwärmung leiden die Lebensräume. Mehr Hitze bedeutet mehr Verdunstung und mehr Konzentration von Schadstoffen in den Flüssen“, betonte der Experte.

    „Wir müssen stärker und schneller handeln. Es ist, als würden wir auf einem Laufband in die entgegengesetzte Richtung laufen: Wir kommen zwar voran, aber unsere Ziele sind schwerer zu erreichen“, fügte Laurent Roy hinzu.

    Seine Behörde, die dem Umweltministerium untersteht, entnimmt jedes Jahr Millionen von Proben aus Flüssen, Seen und dem Grundwasser in einem großen Gebiet, das ein Viertel Frankreichs abdeckt, von Burgund (Nordosten) über die Alpen (Osten) und das Rhône-Tal (Süden) bis zum Roussillon (Südwesten) und auf Korsika.

    So stellte die Agentur fest, dass die Metallkonzentration in den Flüssen innerhalb von 15 Jahren um das Sechsfache und die Phosphorkonzentration seit dem Verbot von Phosphaten in Waschmitteln um das Zehnfache gesunken ist.

    Die Hälfte aller Wasserläufe, die zum Mittelmeer führen, sind „in gutem Zustand“, schätzt die Agentur, deren Kriterien von der chemischen Qualität des Wassers bis zur Menge der vorhandenen Fische reichen.

    Für die vier Departements in Okzitanien, die an das Mittelmeer grenzen (Gard, Hérault, Aude und Pyrénées-Orientales), liegt dieser Anteil der Wasserläufe „in gutem Zustand“ etwa bei 48%, so Roy. „Innerhalb von sechs Jahren wollen wir in Okzitanien 67% Wasser von guter Qualität erreichen“, erläuterte der Direktor der Wasserbehörde.

    Er betonte aber auch, dass pharmazeutische Substanzen, Steroide, Hormone und Kosmetika, die zu Hunderten in den Flüssen gefunden werden, der Agentur zunehmend Sorgen bereiten.

    Um die Verschmutzung zu verringern, hat sich die Behörde außerdem mit Landwirten in einem Versuchsprogramm für „Zahlungen für Umweltleistungen“ (Payments for Environmental Services, PES) engagiert. Eine Möglichkeit, Landwirte, von denen einige laut Laurent Roy bereits „sehr motiviert“ sind, dazu zu bewegen, sich einer umweltfreundlicheren Landwirtschaft zuzuwenden.