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  • Überseedépartement Mayotte: Angesichts der Dürre beschließen die Behörden Rationierung des Wassers

    Überseedépartement Mayotte: Angesichts der Dürre beschließen die Behörden Rationierung des Wassers

    Das französische Überseedépartement Mayotte litt bereits unter einem veralteten und nicht funktionierendem Leitungswassersystem. Jetzt müssen die Menschen aufgrund der herrschenden Trockenheit in Mayotte mit starken Wassereinschränkungen zurechtkommen.

    In den Straßen von Mamoudzou (Mayotte) wird das Trinkwasser jeden Tag ein wenig knapper. In einigen Stadtvierteln kommt es täglich zu Wasserabschaltungen. Seit zehn Tagen kommt das Wasser nur noch sporadisch in das Haus von Rachdah. Die Mutter von fünf Kindern ist gezwungen, ständig Vorräte anzulegen, um trinken, essen und sich waschen zu können. „Die Kinder müssen regelmäßig auf die Toilette gehen, und […] in einer fünfköpfigen Familie ist das kompliziert“, beklagt sie gegenüber Franceinfo.

    Mögliche Unterbrechung der Wasserversorgung
    Die Versorgung mit fließendem Wasser ist in Mayotte seit vielen Jahren ein Problem. Das Leitungssystem ist veraltet, schlecht konzipiert und schlecht gewartet und produziert unter normalen Umständen nur 90% des Bedarfs der Insel. Die Situation wird jetzt durch die extreme Trockenheit, die seit Monaten anhält, noch verschärft. Die Behörden haben daher beschlossen, das Wasser zu rationieren, um einen allgemeinen Wassermangel zu vermeiden. In einigen Slums war fließendes Wasser jedoch schon immer ein Luxus und Familien leben Tag für Tag, ohne zu wissen, ob sie genügend Wasser haben werden.

  • Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Der Mord ereignete sich im Ortsteil Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Der oder die Täter sind am Mittwochmorgen noch auf der Flucht.

    Ein 34-jähriger Mann wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 31. Mai, gegen 1 Uhr morgens in Marseille erschossen, wie France Bleu Provence meldete. Der Mord ereignete sich in der Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

    Laut einer von Franceinfo zitierten Polizeiquelle wurde das Opfer, das der Polizei bereits bekannt war, gegen 1.30 Uhr in einer Straße dieser Siedlung in den nördlichen Vierteln von Marseille von „mehreren Kugeln“ getroffen. Der Mann wurde zunächst schwer verletzt versorgt, bevor er an seinen Verletzungen starb. Der oder die Täter, die die tödlichen Schüsse abgegeben haben, waren am Mittwochmorgen noch auf der Flucht, so die Polizei.

    Zweiundzwanzig Tote bei Schießereien seit Jahresbeginn.
    Einschließlich dieses neuen Opfers sind laut France Bleu Provence seit Jahresbeginn schon 22 Menschen in Marseille bei Schießereien ums Leben gekommen. „Eine apokalyptische Zahl“, nennte es Rudy Manna, Sprecher der Polizeigewerkschaft Alliance Police in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur.

    Vor zehn Tagen, am 21. Mai, wurden drei Männer gegen 5.10 Uhr morgens im 11. Arrondissement von Marseille durch Schüsse getötet. Alle drei Opfer waren etwa 20 Jahre alt.

  • Französischer Ölkonzern TotalEnergies wegen Untätigkeit beim Klimaschutz vor Gericht

    Französischer Ölkonzern TotalEnergies wegen Untätigkeit beim Klimaschutz vor Gericht

    Am Mittwoch findet eine Anhörung im Pariser Gerichtsgebäude statt. Eine neue Etappe in der Klage, die seit Januar 2020 von 16 Gebietskörperschaften und sechs Umweltverbänden gegen den französischen Ölkonzern geführt wird. Ein verfahren, das sich noch mehrere Jahre hinziehen könnte.

    Auf der einen Seite stehen die Anwälte von TotalEnergies. Auf der anderen Seite stehen die Anwälte eines Kollektivs von NGOs und lokalen Behörden. Am Mittwoch, dem 31. Mai, wird jeder seine Argumente vor einem Richter im Pariser Gericht vortragen und verteidigen. Das ist ein weiterer Schritt in dem Verfahren, das im Januar 2020 gegen die Ölgesellschaft wegen Untätigkeit im Klimaschutzbereich angestrengt wurde. „Bei der Anhörung wird es nicht um den Inhalt, sondern um die Form gehen“, erklärt François de Cambiaire, einer der Anwälte des klagenden Kollektivs.

    Der Rechtsstreit begann am 28. Januar 2020, als ein Kollektiv, das aus 14 Gebietskörperschaften, darunter Grenoble, und fünf Verbänden besteht, TotalEnergies vor dem Gericht in Nanterre (Hauts-de-Seine) verklagte. „Wir fordern Total im Rahmen seiner Sorgfaltspflicht auf, Maßnahmen zu ergreifen, um seinen CO2-Fußabdruck zu reduzieren“, erklärte Sébastien Mabile, Anwalt des Kollektivs, damals auf Franceinfo.

    Seit Inkrafttreten des Gesetzes vom 27. März 2017 über die Sorgfaltspflicht sind bestimmte multinationale Unternehmen verpflichtet, „schwere Verstöße gegen die Menschenrechte, die Gesundheit und Sicherheit von Personen sowie die Umwelt zu verhindern“, und zwar sowohl in Frankreich als auch bei ihren ausländischen Subunternehmern und Lieferanten. Diese Maßnahmen müssen in einem Vigilanzplan veröffentlicht und wirksam umgesetzt werden. Im „Fall der Nichterfüllung“ und nach einer „Mahnung“ kann die Justiz eingeschaltet werden. Dies hat das Kollektiv getan.

    Der Ölkonzern Total ist allein für etwa 1 % der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Das bedeutet, dass er einen CO2-Fußabdruck hat, der dem aller 67 Millionen Franzosen zusammen entspricht. Die Kläger fordern TotalEnergies daher auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um bis 2050 CO2-Neutralität zu erreichen, um die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen.

    TotalEnergies hat von Anfang an den „Weg des Rechtsstreits“ in Frage gestellt, der seiner Meinung nach nicht „angemessen“ ist, um auf die „Klimafrage“ zu reagieren. Die Anwälte des Konzerns erheben eine „Einrede der Unzuständigkeit“ des Gerichts in Nanterre und sind der Ansicht, dass der Rechtsstreit vor einem Handelsgericht verhandelt werden sollte, insbesondere weil die Sorgfaltspflicht im Handelsgesetzbuch verankert ist.

    Das Gericht in Nanterre war jedoch anderer Meinung und lehnte am 11. Februar 2021 den Antrag von TotalEnergies ab und erklärte sich damit für zuständig, über den Fall zu urteilen. Neun Monate später wurde diese Entscheidung vom Berufungsgericht in Versailles bestätigt. Anschliessend erkannte der Kassationshof in einem Urteil vom 15. Dezember 2021 die Zuständigkeit der Regionalgerichte in allen Klagen an, die im Zusammenhang mit der Sorgfaltspflicht vor Gericht gebracht wurden. Bevor dann allerdings das Parlament einige Tage später beschloss, diese vollständig dem Pariser Gerichtshof zu übertragen, wo der Fall im März 2022 landete.

    Während der Fall seinen Weg durch die Gerichte fortsetzt, wächst die Koalition aus Verbänden und Gebietskörperschaften, die TotalEnergies verklagt hat. Bisher sind 16 Gebietskörperschaften und sechs Verbände an der Klage gegen TotalEnergies beteiligt. Bei einer Anhörung am 21. September 2022 erklärten die Städte Paris und New York offiziell ihren Beitritt, gefolgt von Amnesty International und der Stadt Poitiers.

    „Um den Anstieg der globalen Temperatur unter 2°C zu halten, muss das Pariser Abkommen unbedingt eingehalten werden. Einige denken jedoch weiterhin an ihre finanziellen Interessen vor dem kollektiven Interesse und dem Schutz des Lebens auf der Erde“, erklärte die Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, die die Gelegenheit sieht, „einen weltweiten Akteur im Energiebereich dazu zu zwingen, das Pariser Abkommen einzuhalten“.

    In diesem Fall ist man jedoch noch weit von einer Debatte über den Inhalt entfernt. Als der Fall im März 2022 an das Pariser Gericht überwiesen wurde, wurde, wie es bei komplexen Zivilverfahren üblich ist, ein sogenannter „juge de la mise en état“ ernannt. Seine Aufgabe ist es, für einen fairen Ablauf des Zivilprozesses zu sorgen. Vor ihm wird an diesem Mittwoch die Anhörung stattfinden.

    Jede Partei wird ihre Anträge zu den von TotalEnergies vorgebrachten Verfahrenseinreden und Einreden vortragen. Ausserdem hoffen die Kläger, TotalEnergies dazu zwingen zu können, „alle neuen Projekte zur Ausbeutung fossiler Energien auszusetzen“, bis der Fall inhaltlich geprüft ist. Die Anwälte erwarten ein langwieriges Verfahren und rechnen nicht mit einer Hauptsacheverhandlung vor 2024 oder 2025 oder sogar noch später.

  • In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    Eine wahre Horrorszene: In der Nacht zum Mittwoch hat eine 17-Jährige in Paulhac, einer Gemeinde nordöstlich von Toulouse, ihren kleinen Bruder erstochen. Die Jugendliche befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam bei der Gendarmerie.

    Es ist 2 Uhr morgens und es herrscht Stille an diesem Mittwochmorgen in dem Haus in Paulhac, im Nordosten des Departements Haute-Garonne. Die Eltern schlafen friedlich, im Gegensatz zu ihrer Tochter. Die 17-Jährige findet keinen Schlaf. Sie grübelt vor sich hin und steht schließlich leise auf. Die junge Frau greift sich ein Messer, bevor sie sich in das Zimmer ihres 14-jährigen Bruders schleicht.

    Die folgende Szene ist äußerst brutal. Während der Junge schläft, wurde er von seiner Schwester mit dem Messer in die Brust gestochen. Er schreit und weckt seinen Vater, der die beiden Kinder schließlich trennt. Das Mädchen wird schließlich überwältigt. In der Zwischenzeit verständigt ein Elternteil den Rettungsdienst und die Polizei. Der Notarzt und der Sanitätsdienst der Feuerwehr kümmern sich um das Opfer, bevor sie es ins CHU Purpan transportieren. Die Wunde blutet zwar sehr stark, aber das Leben des Jungen ist glücklicherweise nicht in Gefahr.

    Schwester in Polizeigewahrsam genommen
    Als die Gendarmen gegen 2.30 Uhr am Tatort eintrafen, nahmen sie die Verdächtige fest und nehmen sie in Polizeigewahrsam. Gleichzeitig stellen Spezialisten der Kriminalpolizei das Messer sicher und suchen im ganzen Haus nach weiteren Hinweisen.

    Am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr sind die Umstände des Angriffs noch unklar. Hat die junge Frau ihre Tat vorsätzlich begangen? Dies müssen jetzt die Ermittlungen klären. Die 17-Jährige, bei der Autismus diagnostiziert wurde, befindet sich derzeit noch in Polizeigewahrsam.

  • Immobilien: Preise für Altbauten in Frankreich sinken

    Immobilien: Preise für Altbauten in Frankreich sinken

    Zum ersten Mal seit acht Jahren sind die Preise für Altbauten im ersten Quartal 2023 leicht zurückgegangen, vor allem in Paris. Dies soll auf den Anstieg der Zinsen zurückzuführen sein…

    Wohnung zu verkaufen, Luxusgebäude, begehrtes Viertel: Seit drei Monaten zum Verkauf angeboten und immer noch nicht weg. Das ist für die Immobilienmaklerin in Marly-le-Roi (Yvelines), einem schicken Vorort von Paris, schon zur Gewohnheit geworden. Der angegebene Preis von 359.000 Euro wurde bereits um 10.000 Euro gesenkt, aber trotzdem gibt es immer noch sehr wenige Besichtigungen. Eine Enttäuschung für die Eigentümerin, die mit mehr Angeboten gerechnet hatte. „Wir haben nur eins bekommen (…). Wir hatten mit mehr Angeboten gerechnet“, sagt sie gegenüber dem Sender France 3.

    Sinkende Verkaufspreise
    „Vor einem Jahr ging das weg wie warme Semmeln“, analysiert die Immobilienmaklerin Mathilde Bevilis. Die Yvelines sind nicht das einzige betroffene Departement. Überall in Frankreich sind die von den Notaren beobachteten Verkaufspreise um 0,2 % gesunken, zum ersten Mal seit 2015. Dies gilt insbesondere für die Region Paris mit einem Rückgang von 1,1 %. Dies lässt sich durch den Anstieg der Kreditzinsen für Käufer erklären. Der Rückgang betrifft nicht nur die Verkaufspreise, sondern auch die Anzahl der Transaktionen. Der Trend könnte sich in den nächsten Monaten noch fortsetzen.

  • Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Ein Paar aus Südamerika wurde am Dienstag am Busbahnhof Toulouse-Matabiau mit 2,5 Millionen Euro in bar festgenommen. 

    Es ist ein außergewöhnlicher Fang. So etwas hat es in Toulouse noch nie gegeben. Die Teams der Brigade anticriminalité (BAC) haben am Dienstag, dem 30. Mai, 2,5 Millionen Euro Bargeld beschlagnahmt. Eine unwahrscheinlich hohe Summe.

    Die Aktion war zunächst nichts Außergewöhnliches, als sich die Beamten der „BAC“ nach einem Hinweis zum Busbahnhof Matabiau begaben, um einen Bus zu kontrollieren, der auf dem Weg von Paris nach Barcelona war.

    Gegen 18 Uhr kontrollierten die Polizisten wie so oft die Fahrgäste, darunter ein Mann und eine Frau aus Venezuela. Zwei Südamerikaner im Alter von 36 und 24 Jahren hatten in der Tat viel zu verlieren…

    Als die Polizisten die Koffer der beiden Ausländer durchsuchten, fanden sie 2,5 Millionen Euro in kleinen Scheinen. Das Geld war unter einer dünnen Schicht Zellophan verpackt. Natürlich wurden die beiden Reisenden sofort festgenommen, aber in diesem Stadium der Ermittlungen ist es noch zu früh, um zu wissen, woher diese enorme Geldsumme kam und wofür oder für wen sie bestimmt war.

    Am Dienstagabend wurden von der Staatsanwaltschaft Toulouse entsprechende Ermittlungen eingeleitet .

  • Pole Dance in einer Straßburger Kirche: Pastor bekommt Todesdrohungen

    Pole Dance in einer Straßburger Kirche: Pastor bekommt Todesdrohungen

    Der Pastor einer Kirche in Straßburg hat eine in der Gemeinde geplante „Pole Dance“-Show trotz Morddrohungen nicht abgesagt. Der Pastor der Kirchengemeinde Saint-Guillaume in Straßburg hat beschlossen, die „Pole Dance“-Show in seiner Kirche trotz Todesdrohungen durchzuführen, wie France Bleu Alsace …

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  • Olympische Spiele 2024: Die olympische Flamme wird in Marseille starten

    Olympische Spiele 2024: Die olympische Flamme wird in Marseille starten

    Es wird etwa 11.000 Staffelläufer für die olympische Flamme geben, die vor Beginn der Olympischen Spiele 2024 durch Frankreich getragen werden wird. Die Einzelheiten sind seit Dienstag, dem 30. Mai, bekannt. Der Start wird in Marseille sein.

    In weniger als einem Jahr wird die olympische Flamme am Alten Hafen in Marseille (Bouches-du-Rhône) ihre Tour durch Frankreich beginnen. Es sollen 10.000 Freiwillige ausgewählt werden, was die Menschen in Marseille auf Ideen bringt. „Ja, das interessiert mich, ich werde herausfinden, wie ich mich bewerben kann“, kommentiert ein Anwohner auf dem Sender France 2. Die olympische Flamme sorgt bei jedem ihrer Besuche in Frankreich für großes Aufsehen.

    Die genaue Route wird am 23. Juni bekannt gegeben.
    Spitzensportler und Freiwillige wechseln sich ab, um Tausende von Kilometern zurückzulegen, manchmal auf dem Grund der Ozeane oder sogar im Weltraum. Um zu den glücklichen Auserwählten zu gehören, hat Jean-Claude Gauvin beschlossen, sich zu bewerben, um die Flamme über etwa 200 Meter zu tragen. Die Online-Anmeldung wird erst in den nächsten Tagen beginnen, aber der Rentner hat bereits zahlreiche Unterstützer. Die genaue Strecke, die das olympischen Feuers im Jahr 2024 nehmen wird, wird am 23. Juni bekannt gegeben werden.

  • Straßburg: 1.000 Jugendliche singen im Chor zur Feier des 70-jährigen Bestehens des EU-Parlaments

    Straßburg: 1.000 Jugendliche singen im Chor zur Feier des 70-jährigen Bestehens des EU-Parlaments

    Sie sind 12 Jahre alt und kommen aus den 27 Ländern der Europäischen Union, um alle zusammen in Zusammenarbeit mit der Maîtrise de l’Opéra national du Rhin ein Konzert im Europäischen Parlament in Straßburg zu geben. Wenn man diese 1.000 Jugendlichen sieht, die heute zum ersten Mal alle zusammen proben, denkt man, dass nur die Musik so schnell eine solche Einheit zwischen 12-jährigen Jugendlichen aus 27 Ländern, die 24 verschiedene Sprachen sprechen, herstellen kann. Ein schönes Symbol, um den 70. Jahrestag des Europäischen Parlaments in Straßburg mit einem großen Konzert zu feiern, das am Dienstag, dem 30. Mai von 14.00 bis 16.00 Uhr im Plenarsaal stattfindet. Unter der Leitung des Chorleiters Luciano Bibiloni, künstlerischer und musikalischer Leiter der Maîtrise de l’Opéra national du Rhin, werden diese jungen Chorsänger die berühmte europäische Hymne „Ode an die Freude“ von Beethoven, aber auch einen Kanon von Mozart in den 24 Sprachen der Europäischen Union aufführen. Zwei zeitgenö…

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  • Unwetter bringen Überschwemmungen in den Hautes-Pyrénées – 10-jähriges Kind stirbt

    Unwetter bringen Überschwemmungen in den Hautes-Pyrénées – 10-jähriges Kind stirbt

    Nach dem Departement Hérault wurde nun auch das Departement Hautes-Pyrénées von Gewittern und sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die zu Überschwemmungen führten. Ein Kind starb im Departement Tarn nach heftigen Windböen.

    Der Regen war so stark, dass er mehrere Straßen in der Gemeinde Campan (Hautes-Pyrénées) aufriss. Die Gemeindeangestellten hatten bereits alle Hände voll zu tun, um die Schäden der Gewitter vom Wochenende zu beseitigen. Auch die Einwohner wurden überrascht. Am späten Nachmittag des Montags, 29. Mai, standen die Straßen des Dorfes knietief unter Wasser. Mehrere Gemeinden der Region erlebten das Gleiche. Der Hagel beschädigte einige Dächer und heute Morgen waren entsprechende Aufräumarbeiten angesagt. „Das Wasser ist 20 Zentimeter hoch gestiegen, wir haben versucht, die Möbel zu retten“, erzählt eine betroffene Anwohnerin auf dem Sender France 2.

    Ein zehnjähriges Kind stirbt
    Starke Windböen wehten über Okzitanien und führten zu einem Drama im Departement Tarn-et-Garonne. Ein umstürzender Baum tötete ein zehnjähriges Kind, das mit seinem Vater spazieren ging. Auch im Südosten gab es starke Regenfälle. Im Departement Var fielen fast 40 Liter Regen auf den Quadratmeter.