Autor: Nachrichten

  • Streik gegen die Rentenreform: Fast ein Drittel aller Flüge fällt am Dienstag in Frankreich aus

    Streik gegen die Rentenreform: Fast ein Drittel aller Flüge fällt am Dienstag in Frankreich aus

    Die Gewerkschaften haben für Dienstag, den 6. Juni, zu einer weiteren Streikaktion gegen die Rentenreform aufgerufen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt (DGAC) forderte die Fluggesellschaften auf, am Dienstag, den 6. Juni, ein Drittel ihrer Flüge in Paris-Orly zu streichen, da die Fluglotsen an einem Streik gegen die Rentenreform teilnehmen werden. Solche präventiven Streichungen wurden auch für jeden fünften Flug von oder zu den Flughäfen Lyon, Marseille, Nizza, Toulouse, Bordeaux und Nantes verlangt, erklärte die DGAC in einer am Donnerstag, dem 1. Juni, veröffentlichten Erklärung und warnte, dass weitere „Störungen und Verspätungen“ wahrscheinlich seien.

    Die Gewerkschaftsgruppe, der acht Gewerkschaften und fünf Jugendorganisationen angehören, hatte am 30. Mai in einem Kommuniqué geschrieben: „Wir werden nicht aufgeben: Gemeinsam, vereint und entschlossen, um die Rücknahme der Reform zu gewinnen und für den sozialen Fortschritt…

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  • Nantua (Ain): Schießerei in einem Café fordert einen Toten und drei Verletzte

    Nantua (Ain): Schießerei in einem Café fordert einen Toten und drei Verletzte

    Der Mann, der in einem Café im Stadtzentrum von Nantua auf mehrere Menschen geschossen hat, konnte festgenommen werden. Ein 19-jähriger Mann starb am Donnerstag, dem 1. Juni, noch am Tatort, drei weitere Personen wurden verletzt. Nach einer Schießerei am Donnerstagmorgen im Stadtzentrum von Nantua wurde der 30-jährige mutmaßliche Schütze von der Gendarmerie festgenommen. Ein Mann war sofort tot und drei weitere Personen wurden verletzt. Ein Vater und sein Sohn, die Gäste eines Cafés im Stadtzentrum waren, wurden gegen 10.30 Uhr von mehreren Schüssen aus einer Pistole getroffen. Sie befanden sich im Inneren des Lokals in der Rue des Tanneries an der Ecke zur Rue Dr Mercier in Nantua im Departement Ain. Ein Mann eröffnete im Inneren des Lokals das Feuer und traf einen jungen Mann im Alter von 19 Jahren tödlich. Ein weiteres 31-jähriges Opfer wurde am Bauch verletzt und in Lebensgefahr mit einem Hubschrauber in das Krankenhaus Lyon-Süd gebracht. Zwei weitere Leichtverletzte wurden nach Angaben der Feuerwehr des Departements Ain vor Ort versorgt, einer der beiden wegen Herzversagens. Der Schütze flüchtete zunächst zu Fuß, wie Zeugen vor Ort aussagten. Anschließend verschanzte er sich in einer Wohnung in der Rue de l’Hôtel-de-ville, die nur wenige Meter vom Ort der Schießerei entfernt ist. Rund 50 Gendarmen waren im Einsatz, ebenso wie ein Team der GIGN (mobile Einsatzgruppe der Gendarmerie). Die Gründe für die Tat sind derzeit noch nicht bekannt. Die Schüler der umliegenden Schulen wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während die Gendarmerie und die Stadtpolizei die Umgebung abriegelten. „Die Schüler werden in den Schulen in Sicherheit gehalten und mit ausreichend Nahrung versorgt“, teilte die Präfektin des Departements Ain auf ihrem Twitter-Account mit. Die Sicherheitskräfte empfehlen den Bewohnern, in ihren Häusern zu bleiben und die unmittelbare Umgebung des Tatorts zu meiden. Die Präfektur des Departements Ain hat einen Krisenstab gebildet.
  • UFOs: „Das Thema ist sehr ernst …“  – wie die Nasa diese seltsamen Phänomene erklären will

    UFOs: „Das Thema ist sehr ernst …“ – wie die Nasa diese seltsamen Phänomene erklären will

    Für die einen ist es ein lächerliches, für die anderen ein beunruhigendes Thema: UFOs werden diesen Sommer Gegenstand eines Berichts der Nasa sein. Sechzehn Experten wurden mit dessen Erstellung beauftragt. Rund 800 Sichtungen blieben bis heute unerklärt.

    Werden wir eines Tages die Wahrheit, die ganze Wahrheit, über UFOs erfahren? Um zu versuchen, eine plausible Erklärung für diese unidentifizierten Flugobjekte zu finden, hat die Nasa ein Expertengremium mit einer Untersuchung beauftragt. Führende Wissenschaftler, Verantwortliche der amerikanischen Zivilluftfahrtbehörde und auch der ehemalige Astronaut Scott Kelly arbeiten seit dem vergangenen Herbst an einem Bericht, der im Sommer vorgelegt werden soll.

    Das Thema ist für die Nasa sehr ernst. Es betrifft sowohl die nationale Sicherheit als auch den Luftverkehr. Rund 800 Sichtungen unidentifizierter Flugobjekte wurden gesammelt. „Vielleicht nur zwischen 2 % und 5 %“ von diesen seien „wirklich abnormal“, sagte Sean Kirkpatrick, Büroleiter im US-Verteidigungsministerium. Die Nasa hat allerdings bereits angekündigt, dass noch mehr Daten gesammelt werden müssen, um eine Erklärung für alle diese unerklärten Phänomene zu finden.

    Während einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch in Washington wurden zwei Videos gezeigt. Das erste zeigte ein kugelförmiges Objekt, das im Jahr 2022 im Nahen Osten gesichtet wurde und bis heute unerklärt ist. Ein zweites Video zeigte drei Punkte, die sich auf rätselhafte Weise vor und zurück zu bewegen schienen. In Wirklichkeit handelte es sich dabei aber um Flugzeuge in einem Luftkorridor, deren Hin- und Herbewegungen durch die Schwingungen der Kamera selbst verursacht wurden.

    Mögliches außerirdisches Leben?
    Wenn man an UFOs denkt, denkt man unweigerlich auch an außerirdisches Leben. Was sagt die Nasa dazu? „Derzeit haben wir keine belastbaren Daten, die darauf hindeuten, dass es eine Verbindung zwischen unidentifizierten anomalen Phänomenen und außerirdischem Leben gibt“, sagte David Grinspoon, einer der Wissenschaftler in dem Nasa-Gremium. Was hofft die Nasa also zu entdecken? „Vielleicht neue physikalische Phänomene“, sagen einige Experten.

    Und noch ein Hinweis: Der offizielle Begriff lautet nicht mehr UFO, sondern von jetzt an „Unidentifizierte anomale Phänomene“.

  • Bildung: Französischer Rechnungshof empfiehlt bessere Förderung sozialer Integration in Privatschulen

    Bildung: Französischer Rechnungshof empfiehlt bessere Förderung sozialer Integration in Privatschulen

    Der Rechnungshof fordert insbesondere die Unterzeichnung von entsprechenden Verträgen zwischen privaten Einrichtungen und den jeweiligen Schulämtern. In seinem Bericht, der am Donnerstag veröffentlicht wurde, ist der Rechnungshof der Ansicht, dass „die Beziehungen zwischen Staat und privaten Einrichtungen grundlegend erneuert werden müssen“. Er empfiehlt mehrere Maßnahmen, um mehr soziale Integration in den Privatschulen zu fördern. Die Feststellung des Rechnungshofs ist eindeutig: Privatschulen sind weniger integrativ als öffentliche Schulen. Die Weisen der Rue Cambon empfehlen beispielsweise, dass die 7.500 Privatschulen und ihre jeweiligen Schulämter entsprechende Verträge unterzeichnen sollen, mit dem Ziel, dass die Schulämter die vom Bildungsministerium zugewiesenen Mittel – acht Milliarden Euro pro Jahr – vor dem Hintergrund einer besseren Integration neu verteilen. Da es derzeit keine Verwaltungs- und Finanzkontrolle gibt, liesse nichts darauf schließen, dass die öffentlichen Ge…

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  • Extinction Rebellion: Spektakuläre Aktion der Aktivisten wegen der Untätigkeit im Klimaschutz

    Extinction Rebellion: Spektakuläre Aktion der Aktivisten wegen der Untätigkeit im Klimaschutz

    Aktivisten der Gruppe „Extinction Rebellion“ haben am Donnerstagmorgen ein Banner an der Mediathek in Toulouse aufgehängt, um die Untätigkeit gegen die globale Erwärmung anzuprangern.

    „Forum 0 Ambitionen – 100 % Greenwashing“. Diese groß geschriebene Botschaft war am Donnerstagmorgen auf einem Banner zu lesen, das am Torbogen der Mediathek José-Cabanis im Marengo-Viertel in Toulouse aufgehängt wurde.

    Die Umweltaktivisten von Extinction Rebellion kletterten am heutigen Donnerstag kurz nach 8 Uhr morgens an der Fassade des Gebäudes hoch und hängten das Transparent auf, um „fünf Jahre Untätigkeit“ zwischen COP21 und COP26 anzuprangern. Die Aktivisten, verstehen sich als Anhänger des zivilen Ungehorsams.

    Im 6. Stock der Mediathek von Toulouse findet vom 1. bis 3. Juni ein von der Toulouse School of Economics (TSE) organisiertes Forum zum Thema „Das Gemeinwohl retten, Opfer und Chancen“ statt, bei dem sich zahlreiche Wirtschaftsmanager, Akteure aus Verbänden oder gewählte Vertreter um den Nobelpreisträger Jean Tirole versammeln, um „Antworten auf die Herausforderungen zu finden, denen sich der Planet gegenübersieht“.
    Kurz nach Beginn der Aktion waren sowohl die Stadtpolizei als auch die Nationalpolizei vor Ort.

  • Macron drängt auf „greifbare“ NATO-Sicherheitsgarantien für Kiew

    Macron drängt auf „greifbare“ NATO-Sicherheitsgarantien für Kiew

    Der französische Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwoch den Westen aufgefordert, der Ukraine im Kampf gegen die russische Invasion „greifbare und glaubwürdige“ Sicherheitsgarantien zu geben. Macron betonte, dass die Ukraine „heute Europa schützt“ und sagte am Mittwoch in Bratislava (Slowakei), dass es im Interesse des Westens sei, dass Kiew Sicherheitsgarantien von der NATO erhalte. „Deshalb bin ich dafür, und das wird in den nächsten Wochen Gegenstand gemeinsamer Gespräche sein, der Ukraine greifbare und glaubwürdige Sicherheitsgarantien anzubieten“, bekräftigte Mcron. Er sagte, dass die NATO-Mitglieder solche Garantien ohne Weiteres geben könnten, da die Ukraine sowieso auf ihren Beitritt zum Bündnis warte. „Wir müssen etwas zwischen den Sicherheitsgarantien für Israel und einer vollwertigen Mitgliedschaft aufbauen“, so Macron. Der französische Staatschef hielt sich gestern in der Slowakei auf, wo er eine Rede auf einer Veranstaltung des Think Tanks für internationale Angelegenhei…

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  • Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Ein Mann wurde am Mittwoch in Grenoble durch mehrere Schüsse getötet. Der Schütze war auf einem Tretroller unterwegs. Er ist mit einem Komplizen auf der Flucht.

    Ein 43-jähriger Mann wurde am Mittwochnachmittag, 31. Mai, auf offener Straße im Viertel Abbaye in Grenoble (Isère) erschossen, wie France Bleu Isère berichtet.

    Die Schüsse fielen gegen 15.30 Uhr in der Avenue Jeanne d’Arc. Laut dem Staatsanwalt von Grenoble wurde der 43-jährige Mann von mehreren Kugeln im Nackenbereich getroffen. Der Schütze, der von einem Komplizen begleitet wurde, war auf einem Tretroller unterwegs. Die beiden vermummten Männer flüchteten. Die Rettungskräfte versuchten, das Opfer zu reanimieren, was ihnen jedoch nicht gelang.

    „Das Opfer ist a priori identifiziert, aber Überprüfungen sind im Gange“, erklärte die Staatsanwaltschaft von Grenoble in einer Pressemitteilung. Die Staatsanwaltschaft fügte hinzu, dass eine Untersuchung wegen „Mordes“ eingeleitet wurde. Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei von Grenoble übergeben.

  • Gewitter am Mittwochabend: brennende Häuser, Überschwemmungen, Hagel…

    Gewitter am Mittwochabend: brennende Häuser, Überschwemmungen, Hagel…

    Die starken Gewitter, die am Mittwochabend über dem Südwesten Frankreichs niedergingen, verursachten große Schäden und führten in mehreren Departements zu Überschwemmungen. Die Gefahr von starken Gewittern bleibt auch für Donnerstag, 1. Juni, bestehen.

    Starke Regenfälle, Hagelschlag, starke Gewitter… Das Wetter im Südwesten Frankreichs war am Mittwoch, dem 31. Mai, am späten Nachmittag und am Abend besonders unruhig. Météo France hatte vier Departements in Alarmstufe Orange versetzt: Gers, Landes, Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées. Die Warnungen wurden zwar am Donnerstagmorgen aufgehoben, aber in ganz Südfrankreich herrscht weiterhin Alarmstufe gelb, mit Ausnahme der Departements Aude, Lot-et-Garonne und Tarn-et-Garonne.

    Vom Südwesten bis in den Südosten haben die Unwetter große Schäden verursacht.

    Haute-Garonne: In Cugnaux, einem Vorort von Toulouse, schlug um 19 Uhr ein Blitz in ein Haus ein. Der Blitzeinschlag setzte das Dach in Brand. Im Süden des Departements, schlug der Blitz in mehrere Bäume ein.

    Hautes-Pyrénées: Ein Blitz schlug in ein Haus in Bagnères-de-Bigorre ein und verursachte einen Brandausbruch im Dachstuhl. Die beiden Bewohner im Alter von 83 und 85 Jahren wurden von ihrem Sohn, der in der Nähe wohnt, in Sicherheit gebracht. Auch in der Firma AFM Recycling in Bordères-sur-l’Echez schlug der Blitz ein. Metallabfälle gerieten in Brand.

    Lot: Starke Regenfälle führten zu Überschwemmungen von Straßen und Wegen in der Umgebung von Figeac. Ein starker Hagelsturm traf die Gemeinde Lissac-et-Mouret.

    Tarn: In Carmaux, Alban, Saint-Juéry, Fontrieu und Esperausses wurden am Nachmittag mehrere Häuser und Räumlichkeiten überschwemmt. In Fontrieu fielen innerhalb von zwei Stunden 28 mm Niederschlag.

    Gard: Starke Niederschläge trafen die Gemeinde Le Vigan. In weniger als einer Stunde fielen mehr als 40 mm Niederschlag, begleitet von starkem Hagelschlag.

    Flüsse unter Beobachtung
    Am Donnerstag, dem 1. Juni, stehen mehrere Flüsse laut Vigicrues in Alarmstufe Gelb: Adour amont-Echez, Arros-Bouès, Agout-Thoré, Dourdou-Sorgues-Rance und Haut Tarn.

    Neue Gewitter erwartet
    Auch heute wird das Wetter in Südfrankreich unbeständig bleiben, mit Schauern in den Pyrenäen und südlich der Garonne ab dem Vormittag. Die Niederschläge werden sich im Laufe des Tages auf den gesamten Süden ausbreiten. Hier und da können noch Gewitter ausbrechen. Die Mittelmeerküste und die Region rund um Toulouse werden laut Meteo France von der Gewittergefahr verschont bleiben.

    Am 1. Juni beginnt der meteorologische Sommer.

  • Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

    Ein 15-jähriger Berliner Teenager, der bei einer Schlägerei nach einem Spiel eines internationalen Fußballturniers in Frankfurt von einem Spieler des französischen Vereins Metz sehr schwer verletzt wurde, ist tot, wie die deutsche Polizei am Mittwoch, dem 31. Mai, bekannt gab. „Nach der Schlägerei am Sonntag (…) starb der 15-jährige Jugendliche im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Gehirnverletzungen“, erklärte die deutsche Polizei in einer Pressemitteilung.

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft, so die Frankfurter Polizei, die ihre Ermittlungen zum Tathergang fortsetzt. Der Verdächtige war Mitglied in einem der Ausbildungsprogramme des französischen Zweitligisten FC Metz. „Um die Umstände des Todes des jungen Deutschen zu klären, wird in den nächsten Tagen eine Autopsie durchgeführt“, meldet die Polizei.

    Der französische Verein zeigt sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“.
    Der verstorbene Jugendliche, der dem deutschen Team JFC Berlin angehörte, war zunächst künstlich am Leben gehalten worden, damit er seine Organe spenden konnte, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    Bisher hat der französische Verein, der sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“ zeigte, weder das genaue Alter noch die Nationalität des beschuldigten Spielers angegeben, der im FC Metz Performance Program spielt, einer in den Verein integrierten Struktur, die es „jungen Fußballspielern oder Erziehern aus der ganzen Welt ermöglicht, Zugang zu einer Ausbildungsstruktur auf hohem Niveau zu erhalten“.

  • Emmanuel Macron: Wladimir Putin hat die NATO „mit dem schlimmsten aller Elektroschocks“ aufgeweckt

    Emmanuel Macron: Wladimir Putin hat die NATO „mit dem schlimmsten aller Elektroschocks“ aufgeweckt

    Auf dem Globsec-Forum in Bratislava erklärte Emmanuel Macron, Wladimir Putin habe geholfen, die NATO „aufzuwecken“, indem er in die Ukraine einmarschiert sei. Emmanuel Macron, der noch 2019 urteilte, dass die NATO „hirntot“ sei, sagte am Mittwoch, dem 31. Mai, dass der russische Präsident Wladimir Putin sie „mit dem schlimmsten Elektroschocker geweckt“ habe, indem er in die Ukraine einmarschiert sei. „Wir müssen der Ukraine heute mit allen Mitteln helfen, um eine wirksame Gegenoffensive zu führen“, sagte das französische Staatsoberhaupt auf dem Globsec-Forum in Bratislava. „Das ist unerlässlich. Das ist das, was wir gerade tun. Wir müssen es intensivieren, denn was in den nächsten Monaten auf dem Spiel steht, ist die Möglichkeit eines dauerhaften Friedens“. Ein geeintes „Europa der Verteidigung“ ist „unverzichtbar“. Der Staatschef bekräftigte, dass ein „Europa der Verteidigung“, ein „europäischer Pfeiler innerhalb der NATO“, „unverzichtbar“ sei, um „auf Dauer glaubwürdig“ zu sein, und …

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