Autor: Nachrichten

  • Emmanuel Macron verspricht Verstärkung bei der Brandbekämpfung im Sommer

    Emmanuel Macron verspricht Verstärkung bei der Brandbekämpfung im Sommer

    Am Freitag, 2. Juni, reiste Präsident Emmanuel Macron in das Departement Gard, um den dortigen Stützpunkt des Zivilschutzes zu besuchen. Dieser Stützpunkt wird die meisten Löschflugzeuge zur Bekämpfung der Brände des kommenden Sommers konzentrieren. Am Freitag besuchte Emmanuel Macron den Luftstützpunkt des Zivilschutzes in Nîmes-Garons (Gard). „Emmanuel Macron will die Löschflugzeuge inspizieren. […] Diesen Sommer wird es neun weitere Flugzeuge und Lösch-Hubschrauber geben, insgesamt sind es 57 Maschinen. Ein Teil davon wird im Südwesten positioniert, um schneller auf Brände reagieren zu können“, erklärt die Journalistin Christelle Méral in einer Live-Schaltung des Senders France 3 aus Nîmes. Insgesamt können ausserdem 3.660 Feuerwehrleute zur Verstärkung gerufen werden.

    Kommunikation und PräventionIn diesem Jahr lag der Schwerpunkt auf der Prävention mit Kampagnen zur Reinigung der Natur von abgestorbenen Büschen und…

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  • Wasserknappheit in Südfrankreich: Duschen an Stränden werden abgeschaltet

    Wasserknappheit in Südfrankreich: Duschen an Stränden werden abgeschaltet

    Am Freitag, dem 2. Juni, wurden die Duschen an den Stränden von La Ciotat abgeschaltet. Damit soll die Verschwendung von Trinkwasser vermieden werden, das in diesen Zeiten der Trockenheit ein knappes Gut ist.

    Seit Freitag, dem 2. Juni, ist es nicht mehr möglich, an den fünf Stränden von La Ciotat (Bouches-du-Rhône) zu duschen. Einige vermissen die Duschen bereits. „Ich fand es immer es praktisch. Der Sand, das kratzt. Eine kleine Dusche zu nehmen, ist angenehm“, sagt eine Frau gegenüber dem Sender France 3. Die meisten Touristen und Anwohner befürworten die Initiative jedoch. Ein Mann versichert: „Mich stört es nicht sehr. Wenn ich nach Hause komme, dusche ich. Es gibt keine Probleme. Ausserdem weiß ich, dass manche Leute übertreiben“.

    Ein vorbildliches Verhalten
    Eine andere Frau meint: „Es muss eine gewisse Solidarität herrschen und wir müssen vermeiden, unnötig Wasser zu verschwenden“. Eine zwei- bis dreiminütige Dusche verbraucht immerhin etwa 40 Liter Trinkwasser.

  • Mont-Blanc: Bergführer und sein Klient von Bergsteigern tot aufgefunden

    Mont-Blanc: Bergführer und sein Klient von Bergsteigern tot aufgefunden

    Die Leichen von zwei Bergsteigern wurden am Donnerstagnachmittag von anderen Bergsteigern entdeckt.

    Ein Bergführer und sein Klient wurden am Donnerstag, den 2. Juni, von einer Bergsteigerseilschaft am Fuße des Whymper-Couloirs im Mont-Blanc-Massiv tot aufgefunden, wie France Bleu Pays de Savoie berichtete. Es handelte sich um einen 60-jährigen Bergführer und seinen 28-jährigen Klienten. Sie starben wahrscheinlich nach einem Absturz beim Abseilen. Sie wurden am Fuße des Whymper-Couloirs, einem Durchgang zum Gipfel der Aiguille verte, gefunden.

    Laut France Bleu Pays de Savoie wurden die Leichen der zwei verunglückten Bergsteiger gegen 15 Uhr am Donnerstag von einer anderen Seilschaft entdeckt, die am Fuße des Whymper-Couloirs auf über 3.500 m Höhe unterwegs war.

    Der Bergführer war ein ehemaliger Rettungssanitäter des Peloton de Gendarmerie de Haute Montagne (PGHM), der auf die Rettung von Opfern in gefährlichen Umgebungen in den Bergen spezialisiert war. Er hatte bei den PGHM in Chamonix, Annecy und Bourg-Saint-Maurice gearbeitet und lebte seit seiner Pensionierung im Jahr 2014 in Osséja im Departement Pyrénées-Orientales. Er kam regelmäßig zurück, um im Mont-Blanc-Massiv als Bergführer zu arbeiten. Sein Kunde stammt aus der Nähe von Paris.

    Die Ermittlungen wurden von der PGHM in Chamonix übernommen. Die Ermittler müssen nun feststellen, ob die beiden Männer vom oberen Ende des 600 m hohen Schneecouloirs abrutschten und ob dies eventuell auf eine schlechte Abseilverankerung zurückzuführen ist, die versagt hatte.

  • Brände: Météo-France startet Waldbrand-Warn-App.

    Brände: Météo-France startet Waldbrand-Warn-App.

    Um das Risiko von Waldbränden zu bestimmen und Bränden vorzubeugen, führt Météo-France eine tägliche Karte mit einem Farbcode in vier Stufen ein. Sie soll dazu beitragen, Spaziergänger für die Gefahr von Waldbränden zu sensibilisieren.

    Inmitten von Farnen im Wald von Fontainebleau (Seine-et-Marne) ist ein abgebranntes Stück Land zu sehen. Für das Office National des Forêts (ONF), das den Wald verwaltet, handelte es sich um ein vollkommen vermeidbares Frühjahrsfeuer. Insgesamt wurden durch drei Brände fünf von 22.000 Hektar zerstört. Das Feuer war menschengemacht und wurde durch Unachtsamkeit verursacht. 

    Sensibilisierung von Spaziergängern
    Manche Wälder sind anfälliger als andere. Météo-France hat daher beschlossen, eine tägliche Karte für Brandgefahr einzuführen. Je nach Gefahr kann es vier Farbstufen geben. Die Karte wird anhand von fünf Kriterien erstellt: Temperatur, Regen, Luftfeuchtigkeit, Windstärke und Trockenheitsgrad der Vegetation.

    Ein Präventionsinstrument, das die manchmal sehr zahlreichen Spaziergänger in gefährdeten Waldgebieten sensibilisieren soll. Im Wald von Fontainebleau zum Beispiel hat die Zahl der Spaziergänger Wanderer in den vergangenen fünf Jahren um 25% zugenommen.

  • Mysterium in der Dordogne: 35-jährige Frau verschwindet auf einer Autobahnraststätte spurlos

    Mysterium in der Dordogne: 35-jährige Frau verschwindet auf einer Autobahnraststätte spurlos

    Eine 35-jährige Frau verschwand am Dienstag, 30. Mai 2023, auf mysteriöse Weise auf einer Autobahnraststätte an der A89 in der Dordogne, nachdem sie eine Panne hatte.

    Wo ist Melanie? Die Familie der 35-jährigen Frau sucht aktiv nach ihr. Melanie wurde zuletzt am Dienstag, dem 30. Mai 2023, auf einer Autobahnraststätte an der A89 gesehen. Seitdem gibt es keine Spur mehr von ihr.

    An diesem Tag sitzt Melanie am Steuer ihres Wagens. Auf der Höhe der Raststätte Saint-Laurent-du Manoire, die sich in der Gemeinde Boulazac Isle Manoire befindet, hat sie eine Panne. Ein Patrouillenfahrzeug der Autobahngesellschaft kommt ihr zu Hilfe und nimmt sie gegen 13 Uhr mit. Mélanie sagt, dass sie eine Toilette aufsuchen müsse. Der Fahrer des Service-Fahrzeugs hält daher an der nächstgelegenen Raststätte an. Melanie geht auf die Toilette – und taucht nicht wieder auf.

    Besorgt alarmiert der Autobahn-Mitarbeiter die Gendarmerie. Am gestrigen Donnerstag durchkämmte dann sogar die Hundestaffel der Gendarmerie in Périgueux den Rastplatz. Ohne Erfolg.

    Die Gendarmerie leitete eine Untersuchung ein und nahm die junge Frau in die Datei der vermissten Personen auf. Wie konnte sie auf einer Autobahnraststätte verschwinden? Wo befindet sie sich? Warum ist sie verschwunden?

    Melanie leidet manchmal unter Zuständen der Desorientierung und ist in der Vergangenheit bereits bis zu zwei Wochen verschwunden gewesen. Sie wohnt in Condat-sur-Vézère in der Dordogne.

    Die Gendarmerie bittet eventuelle Zeugen um Informationen unter der Nummer +33 (0)6 85 79 48 23.

  • Defekte Motoren: Tausende erheben Klage gegen Renault

    Defekte Motoren: Tausende erheben Klage gegen Renault

    Knapp 1.800 Autobesitzer wollen am Montag, dem 5. Juni, eine Strafanzeige gegen Renault-Nissan einreichen. Ihr Anwalt ist der Ansicht, dass sie Fahrzeuge mit „einem Motor gekauft haben, der aufgrund eines Konstruktionsfehlers zu viel Öl verbraucht“, was jederzeit zu einem Motorschaden führen kann.

    Tausende Kunden, die Autos von Renault, Dacia, aber auch der Marke Nissan gekauft haben, wollen am Montag, 5. Juni, vor dem Strafgericht von Nanterre im Departement Hauts-de-Seine eine Klage gegen den Renault-Nissan-Konzern einreichen. Dies teilte Rechtsanwalt Christophe Lèguevaques am Donnerstag, dem 1. Juni, mit und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Le Parisien/Aujourd’hui en France.

    „Bis heute haben 1.789 Personen beschlossen, bei der Staatsanwaltschaft Nanterre Klage wegen schwerer Täuschung, irreführender Geschäftspraktiken und Gefährdung des Lebens von Menschen zu erheben“, erklärt Christophe Lèguevaques. Nach Ansicht des Anwalts und seiner Mandanten hatte Renault „seit 2015 Kenntnis von den Mängeln der Motoren“ und verschwieg diese Informationen, „was eine Strafanzeige rechtfertigt“.

    Der Anwalt vertritt Autobesitzer, die Fahrzeuge mit einem fehlerhaften Motor gekauft haben. Das Öl vermischt sich mit dem Benzin, was kohlenstoffhaltige Ablagerungen in den Ventilen zur Folge hat. Nach 40 bis 80.000 Kilometern brechen dann ein oder zwei Ventile.

    In der Regel führt das dazu, dass man bei 130 km/h auf der Autobahn einen Leistungsverlust spürt und plötzlich der Motor kaputt geht, wonach die Geschwindigkeit auf 50 oder 60 km/h sinkt. Laut dem Anwalt der Kläger ist dieses Ereignis „extrem beängstigend für den Fahrer, der nicht versteht, was ihm passiert, während er versucht, auf den Seitenstreifen auszuweichen und den von hinten kommenden Fahrzeugen auszuweichen“.

    Im Fokus dieser Klagen steht der Motor 1.2TCe, der zwischen Oktober 2012 und Juni 2016 produziert wurde und nach Angaben von Renault in mehr als 130.000 französischen Fahrzeugen eingebaut ist. Renault erklärt, dass weniger als 10 % dieser Fahrzeuge „möglicherweise“ einen überhöhten Ölverbrauch haben könnten. Europaweit sind etwa 400.000 Fahrzeuge mit diesem Motor ausgestattet. Man findet den Motor vor allem in Renault-Modellen wie Mégane III und IV, Captur oder Clio, aber auch in Dacia-Modellen (Duster oder Lodgy). Bei Nissan wird dieser Motor in Qashqai oder Pulsar eingesetzt.

    „Wir konnten nachweisen, dass Renault seit 2015 von diesem Motorfehler wusste und dass Renault ihn weiterhin leugnet“. Die Klage wird auch wegen „Irreführung“ eingereicht, denn „sie haben Verbrauchern Fahrzeuge mit einem Motor verkauft, der jederzeit kaputt gehen konnte, ohne es ihnen zu sagen“, erläutert der Anwalt.

    Die Fahrer haben auch den Eindruck, dass sie persönlich gefährdet wurden. Die 1.789 Kläger, die sich dem Verfahren angeschlossen haben, fordern daher, „dass eine strafrechtliche Untersuchung eingeleitet wird, um die ganze Wahrheit über diese Praxis aufzudecken, und dass Renault bestraft wird“, um „eine angemessene finanzielle Entschädigung für die Personen zu erhalten, die dieses Risiko erleben mussten“, meint Rechtsanwalt Christophe Lèguevaques.

    Auf Anfrage von Franceinfo erklärte der Renault-Konzern, dass er „alle an ihn gerichteten Anfragen prüft“ und neben einer technischen Nachbesserung auch eine finanzielle Unterstützung bereitstellt“.

  • Globale Erwärmung: Der Wald von Semnoz leidet unter der Dürre

    Globale Erwärmung: Der Wald von Semnoz leidet unter der Dürre

    Trocken- und Hitzeperioden begünstigen die Ausbreitung von Schädlingen in den Wäldern, wie z. B. dem Borkenkäfer. Er bohrt Gänge in das Holz und schwächt die Bäume. Viele müssen gefällt werden. 

    Man nennt es die „grüne Lunge“ von Annecy (Haute-Savoie). Das Massif du Semnoz ist das Erholungsgebiet der Einwohner der Region. Doch seit einiger Zeit verändert sich die Postkartenidylle, denn die Bäume sind krank, befallen vom Borkenkäfer, einem nur wenige Millimeter großen Parasiten. Um die kranken Bäume aus dem Walöd zu entnehmen, haben nun Fällungen begonnen. 70 Hektar Wald sind betroffen, hauptsächlich Fichten. Natürlich ist das Vorkommen des Borkenkäfers nicht neu, aber der Befall nimmt mit der Klimaerwärmung zu.

    4.000 Bäume werden neu gepflanzt.
    7.000 Bäume müssen gefällt werden und etwa als Stadtmobiliar, Brennstoff oder Holzschnitzel für die Landwirtschaft verwertet. Die derzeitige Situation bietet die Gelegenheit, die bisherige langfristige Bewirtschaftung der Wälder zu hinterfragen. Ab diesem Herbst werden 4.000 Bäume neu gepflanzt, mediterrane Arten, die besser an den Klimawandel angepasst sind, um dem Wald von Semnoz wieder Farbe zu verleihen.

  • Frankreich: Staatsrat zwingt Regierung zur Einführung des TÜVs für Zweiräder innerhalb von 2 Monaten

    Frankreich: Staatsrat zwingt Regierung zur Einführung des TÜVs für Zweiräder innerhalb von 2 Monaten

    Verkehrsminister Clément Beaune versicherte daraufhin, dass die Regierung „selbstverständlich die Entscheidung des Staatsrats“ umsetzen und „in den nächsten Tagen den Zeitplan und die Modalitäten der technischen Kontrolle“ für Zweiräder präzisieren werde. Der Staatsrat gab der Regierung ab Donnerstag, 1. Juni, zwei Monate Zeit, um eine Verordnung zur Einführung der technischen Kontrolle für motorisierte Zweiräder zu erlassen, die einer auf europäischer Ebene vorgeschriebenen, aber von Frankreich nie in die Praxis umgesetzten Bestimmung entspricht. Der für Verkehr zuständige Minister Clément Beaune reagierte sofort und erklärte in einer Pressemitteilung, dass die Regierung „selbstverständlich die Entscheidung des Staatsrats“ umsetzen werde und er selbst „in den nächsten Tagen den Zeitplan und die Modalitäten der technischen Kontrolle“ präzisieren werde. Zu diesem Zeitpunkt ist das genaue Datum, an dem auch Motorräder und Motorroller in Frankreich einer technischen Kontrolle unterliegen …

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  • Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Abrechnungen im kriminellen Milieu scheinen inzwischen alltäglich zu sein, und die Zahl der beschlagnahmten Waffen ist im letzten Jahr um +9,5% gestiegen. 30 % der Waffen wurden im Rahmen von Ermittlungen wegen Drogenhandels beschlagnahmt.

    Ein Mann mit einem Gewehr in der Hand auf offener Straße. Die Szene wurde in einem beliebten Viertel von Nizza (Alpes-Maritimes) gefilmt. Eine ähnliche Szene hatte sich bereits im März dieses Jahres im selben Viertel ereignet. Die Bilder machen Angst, denn die Täter sind zunehmend schwer bewaffnet. Im Jahr 2022 wurden mehr als 8.000 Waffen von den Ordnungskräften beschlagnahmt. Eine Zahl, die innerhalb eines Jahres um +9,5% gestiegen ist.

    Ein großer Teil der Waffen stammte aus den Balkanländern.
    Von diesen Waffen waren fast 300 Kriegswaffen, gegenüber etwa 200 im Jahr 2021. Die Dealer würden ein Wettrüsten veranstalten, „um gegnerische Gruppen zu terrorisieren, um die Drogenhändler zu terrorisieren, da sie Terrain zurückerobern wollen“, erklärte Rudy Manna von der Polizeigewerkschaft alliance police Marseille. Ein Drittel aller beschlagnahmten Waffen wurde im Zusammenhang mit Drogengeschäften beschlagnahmt. Ein Teil der Waffen wurde aus Privathaushalten gestohlen, die anderen stammen meist aus den Balkanstaaten.

  • Béziers: Ehemaliges Gefängnis in ein Hotel umgewandelt

    Béziers: Ehemaliges Gefängnis in ein Hotel umgewandelt

    In Béziers im Département Hérault wurde die ehemalige Haftanstalt zu einem 3-Sterne-Hotel umgebaut. Das Projekt wurde unter anderem von dem Schauspieler Christophe Lambert getragen.

    Auf den Anhöhen von Béziers im Departement Hérault befindet sich das ehemalige Gefängnis, das 1857 zu Füßen der Kathedrale erbaut wurde. Die letzten Insassen verließen das Gefängnis 2009, danach wurde es geschlossen. Heute wird hier eine ganz andere Geschichte geschrieben. Das Gebäude mit seinen 3.000 m2 wurde in ein 3-Sterne-Hotel mit Schwimmhalle, Panoramarestaurant und Konferenzräumen umgewandelt. Die 60 Zellen wurden in 50 Zimmer umgewandelt. „Wir haben uns bemüht, das Wesentliche, die Seele des Objekts, zu erhalten“, sagt Philippe Bonon, Architekt und Geschäftsführer von „ManDo“, auf dem Sender France 3.

    Premiere in Frankreich
    Acht Millionen Euro wurden investiert, um die Räumlichkeiten umzugestalten. Mit einem klaren Ziel vor Augen, nämlich die Gebäude so weit wie möglich in ihrem ursprünglichen Zustand zu erhalten. „Es hat eine gewisse Schönheit, und wir wollten bestimmte Dinge, den ursprünglichen Geist bewahren. Wir sind immerhin in einem Gefängnis, also sind wir auch das Risiko eingegangen, das Hotel ‚Das Gefängnis‘ zu nennen, und wir haben einige kleine Anekdoten beibehalten. Andererseits ist es ein Ort, der sehr hell und freundliche geworden ist“, sagt Tatiana Halimi, Teilhaberin und Betriebsleiterin von „ManDo“. Es ist eine Premiere für Frankreich.