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  • Unwetter: Gewitter und starke Regenfälle in Südfrankreich

    Unwetter: Gewitter und starke Regenfälle in Südfrankreich

    Am Samstag, dem 3. Juni, fiel in der Gegend von Lyon in nur zwei Stunden die Niederschlagsmenge eines Monats. Ganz Südfrankreich wurde von heftigen Gewittern heimgesucht.

    Am Sonntagnachmittag, dem 4. Juni, gingen in Südfrankreich heftige Gewitter mit intensiven Regenfällen nieder, so auch im Departement Var. Es war die zweite Überschwemmung innerhalb von fünf Tagen in Châteauneuf-du-Pape (Vaucluse). Schlammiges Wasser drang in die Wohnhäuser ein. Die Unwetter-Episode begann am Samstag in der Region Lyon. Straßen wurden plötzlich unpassierbar, wie zum Beispiel in Oullins (Rhône).

    Wohnhäuser beschädigt.
    „Da es sehr stark regnet, ist die Straße überschwemmt“, kommentiert ein Mann auf dem Sender France 3. In einer Straße sprengte der Druck des Wassers die Gullydeckel auf. In Charlieu im Departement Loire drang das Wasser in die historische Altstadt ein. Die Fahrbahnen der Strassen verschwanden unter den Wassermassen. „Es kam ein großer, starker Regen mit Windböen. Danach kam der Hagel. Als wir ankamen, stand das Wasser überall“, berichtete eine Bewohnerin.

  • „Ich verdiene nur noch 10%“: Éric Dupond-Moretti gibt Auskunft über sein Einkommen als Justizminister

    „Ich verdiene nur noch 10%“: Éric Dupond-Moretti gibt Auskunft über sein Einkommen als Justizminister

    Der französische Justizminister erzählte am Samstag in der Sendung „Quelle époque!“ über seine Einkommenseinbußen, nachdem er zum Minister ernannt wurde. Der amtierende französische Justizminister hat nach eigenen Angaben eine Wahl zwischen Geld und Macht getroffen. In der Sendung „Quelle époque!“, die am Samstag, den 3. Juni auf France 2 ausgestrahlt wurde, gab der Justizminister einige Details über seine Einkommenssituation bekannt. Auf Nachfrage gab Éric Dupond-Moretti an, dass er sein Einkommen „durch zehn“ geteilt habe, nachdem er nach 35 Jahren als Anwalt zum Minister berufen wurde.

    2022 hatte die Online-Zeitung Mediapart behauptet, dass der damalige Anwalt Éric Dupond-Moretti neun Jahre zuvor, im Jahr 2013, 100.000 Euro Honorar von der Firma Exelyum erhalten habe, für die er jedoch nie als Berater tätig gewesen sei. Diese Summe hätte es ihm ermöglicht, sich einen Maserati in Monaco zu kaufen. Der Minister hatte damal…

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  • Böse Überraschung:  Hausbesitzer erhält Stromrechnung über eine Million Euro

    Böse Überraschung: Hausbesitzer erhält Stromrechnung über eine Million Euro

    Ein Belgier erhielt eine Stromrechnung über eine Million Euro. Sein Energieversorger forderte ihn auf, innerhalb einer Woche Einspruch zu erheben, da er sonst Gefahr liefe, dass die Rechnung abgebucht wird.

    Alexandre hat sich die Details seiner Stromrechnung, die er im April dieses Jahres erhalten hat, wahrscheinlich zweimal angesehen. Die Rechnung, die der Mann aus Herseaux (Belgien) erhielt, war ziemlich überraschend. Sein Stromversorger – Engie – verlangte nicht weniger als eine Million Euro, eine Summe, die weit über dem lag, was er normalerweise erwartete: „Ich habe dreimal überprüft, ob es ein echter Brief von Engie ist. Und dann musste ich dreimal nachlesen, um zu verstehen, dass ich nicht halluziniere“, kommentierte Alexandre gegenüber RTL Info. Engie verlangt von ihm genau 1 279 611,43 Euro.

    Alexandre kontaktierte schließlich den Kundenservice von Engie, und da teilt man ihm mit, dass er genau eine Woche Zeit hat, um Widerspruch einzulegen, bevor die Rechnung automatisch abgebucht wird. Am Telefon erklärte die Beraterin außerdem, dass sie im Moment nichts für ihn tun könne und dass sie sich an ihre Vorgesetzten wenden müsse.

    „Wenn ich diese Geschichte in meinem Bekanntenkreis erzähle, lachen die Leute oft. Aber wenn sie es wären, die eine Rechnung über eine Million Euro erhalten würden, würden sie wohl weniger lachen“, kommentiert der Belgier ziemlich genervt. Der Mann wartete ab. Auch nach mehreren Tagen gab es keine Neuigkeiten: „Ich habe sie erneut kontaktiert und ihnen gesagt, dass ich die Geschichte den Medien erzählen werde, wenn sie nichts unternehmen“, so Alexandre.

    Engie fand schließlich heraus, wo der Fehler lag: Die Solarpaneele des Belgiers waren schuld. Dem Stromversorger war nicht bekannt, dass diese an das Stromnetz angeschlossen waren. Sie zeigten 998.000 kW auf dem Zähler an: Dieser Energieverbrauch war tatsächlich auf die Rechnung aufgeschlagen worden, obwohl er von ihr hätte abgezogen werden müssen. Für Alexandre hat sich die Situation geklärt, aber der Belgier sagt, er habe jetzt kein Vertrauen mehr in seinen Stromversorger.

  • Ernährung: Franzosen essen immer noch sehr viel Fleisch

    Ernährung: Franzosen essen immer noch sehr viel Fleisch

    Das Thema Fleisch und seine Auswirkungen auf die Ziele der CO2-Neutralität sind in Frankreich immer noch ein heikles Thema. Ein Bericht des Rechnungshofs über die Planung des Rückgangs der Rinderbestände genügte, um eine ganze Branche aufzurütteln. Für Ahmed Habassi, einem ehemaligen Koch, ist Grillen bei schönem Wetter ein Muss. „Jede Jahreszeit hat ihren geselligen Moment, und es stimmt, dass es dann eher Fleisch als Gemüse ist“, sagt er gegenüber Franceinfo. Eine Familie aus Straßburg (Bas-Rhin) isst mindestens einmal am Tag Fleisch, versucht aber, den Konsum zu reduzieren. „Ab und zu machen wir komplett vegane Mahlzeiten, das ist auch gut, (…) man hat andere Möglichkeiten, Proteine zu bekommen als Fleisch. Allerdings ist ein Barbecue mit gutem Fleisch immer noch der Klassiker und das macht allen Spaß“, meint Céline Kreyenbihler. Eine Herausforderung für die Gesundheit und das Klima In einer Pariser Metzgerei der gehobenen Klasse wird das Rinderkotelett als Ausnahmeprodukt verkau…

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  • Klein und elektrisch: So wird das Auto von morgen aussehen

    Klein und elektrisch: So wird das Auto von morgen aussehen

    Der Dokumentarfilm „Automobile, la fin d’une ère? (Automobil, das Ende einer Ära)“ wird am Sonntag, dem 4. Juni um 20.55 Uhr auf dem Sender France 5 ausgestrahlt. Der Film dokumentiert die Wende, die die europäische Automobilindustrie vollzogen hat, um sich an die Herausforderungen der globalen Erwärmung anzupassen. „Das Auto von morgen ist ein Auto, das klein ist, das erschwinglich ist und das geteilt wird, also muss alles neu gedacht werden.“ So stellt sich die französische Grünen-Europaabgeordnete Karima Delli, Mitglied des Verkehrsausschusses im Europäischen Parlament, das Auto in einer immer näher rückenden Zukunft vor. Ein Fahrzeug, das künftig rein elektrisch und nicht mehr mit Verbrennungsmotoren betrieben wird, um der Notwendigkeit gerecht zu werden, den Ausstoß von Treibhausgasen, den treibenden Kräften der globalen Erwärmung, zu reduzieren. Eine Herausforderung für die europäischen Hersteller, die sich regelrecht neu erfinden müssen, um den Anforderungen des Europäischen Parlaments gerecht zu werden, das am 14. Februar für eine Verordnung gestimmt hat, die den Verkauf von Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 verbieten soll. Eine ökologische Wende, die sich auf die Berichte des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) stützt und de facto ein Umdenken in Bezug auf das Auto von morgen erfordert. Der Dokumentarfilm Automobile, la fin d’une ère?, der am Sonntag, dem 4. Juni um 20.55 Uhr auf dem französischen Sender France 5 ausgestrahlt wird, beschäftigt sich mit der Berechtigung der anstehenden elektrischen Revolution. Er blickt zurück auf die Geschichte des Autos, dieses mittlerweile allseits beliebten Fortbewegungsmittels, auf die Gründe für den Rückstand der europäischen Hersteller bei der Elektrifizierung ihrer Fahrzeuge, auf die wirtschaftlichen Folgen dieser Veränderungen und auf das Aussehen der zukünftigen Modelle. Ein Jahrhundert ungebremste Expansion des Automobils revolutionierte die Wirtschaft der Herstellerländer und veränderte die Gesellschaften tiefgreifend. Die Gesundheit der Automobilbranche wurde zum Symbol für die Stärke der gesamten französischen Wirtschaft. Das Auto wurde ein Objekt der Begierde der Verbraucher und erreicht seinen Höhepunkt in den 1970er Jahren bis zur ersten Ölkrise. Es wurde zum Synonym für Freiheit, wurde im Alltag unverzichtbar und mit immer neuen technischen Errungenschaften ausgestattet. Ab den 1990er Jahren begann sich der Blickwinkel zu ändern, erzählt der Dokumentarfilm. Umweltverschmutzung, Treibhausgase, globale Erwärmung… Das Auto gilt als Schuldiger für die Umweltverschmutzung und wird in Frage gestellt. Ab 1998 werden auf europäischer Ebene Emissionsgrenzwerte festgelegt, die die Industrie zwingen, ihre Strategie zu ändern, aber die Anstrengungen der Hersteller erweisen sich angesichts eines Klimawandels, der sich von Jahr zu Jahr beschleunigt, als unzureichend. „Zurück zu den Bedürfnissen der Menschen“ Seitdem versucht die Europäische Kommission, die von der wissenschaftlichen Gemeinschaft aufgescheucht wurde, die Automobilhersteller davon zu überzeugen, das Auto umweltfreundlicher zu gestalten, unter anderem mit der Schaffung des Grünen Pakts, auch „Green Deal“ genannt, im Jahr 2019. Dabei stößt sie jedoch auf heftigen Widerstand und den Gegendruck verschiedener Lobbys, die sich aus Angst vor Umsatzverlusten gegen die Idee sträuben, Autos sauberer zu machen. Im Jahr 2022 schlagen die europäischen Staats- und Regierungschefs und Politiker schärfere Töne an und schaffen es, auch die Unwilligsten Hersteller davon zu überzeugen, ihre Fahrzeuge umzurüsten und ihre Strategien zu überdenken. Das berichtet der Dokumentarfilm. „Wir müssen zu den Bedürfnissen der Menschen zurückkehren (…), die nicht unbedingt darin bestehen, ein sehr großes Auto zu haben, sondern eher ein kleines Auto, das viel weniger wiegt“, plädiert Diane Strauss, Leiterin der NGO Transport & Environment in Frankreich. Eine Entscheidung, die ihrer Meinung nach bedeutet, „zu einer Logik der Produktion von Autos zurückzukehren, die auf die Bedürfnisse der Menschen zugeschnitten sind und nicht nur auf Marketingangebote, um Gewinne zu machen“. „Dreihundert Kilo leichter als das heutige Auto“. Nachdem sich die chinesischen und amerikanischen Hersteller auf dem Gebiet der Elektroautos in die Pole-Position gebracht haben, versucht Frankreich jetzt, seinen Rückstand im Eiltempo aufzuholen. Mit staatlicher Unterstützung wetteifern die französischen Hersteller um die Gunst der französischen Verbraucher, die allerdings ihre Gewohnheiten nur schwer ändern können und tatsächlich immer größere Autos suchen. „Eigentlich sollte das künftige Auto im Durchschnitt 300 Kilogramm leichter sein als das heutige Auto (…). Es sollte eine mäßig große Batterie haben (…) ein aerodynamisches Auto sein, also kein SUV, (…) und ein vernünftig ausgestattetes Auto“, sagt Jacques Portalier, ehemaliger Motoreningenieur bei Peugeot. Aber das Konzept Auto neu zu überdenken oder gar zu vereinfachen, findet nicht wirklich Anklang bei den Herstellern, die immer neue und größere SUVs bauen. „Heute zeichnet sich ein Angebot von Elektrofahrzeugen ab, die wie Brüder den Verbrennungsmotoren von einst ähneln werden“, beklagt Bernard Jullien vom Forschungs- und Studienunternehmen Feria, das sich mit der Automobilindustrie und -dienstleistungen befasst. „Und nichts deutet in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Auto in den Gesellschaften von morgen weniger präsent sein wird als in der Gesellschaft von heute.“ Der Dokumentarfilm Automobile, la fin d’une ère? unter der Regie von Thomas Lafarge wird am Sonntag, den 4. Juni, um 20.55 Uhr auf France 5 und auf france.tv ausgestrahlt.
  • Roland-Garros 2023: Fiasko für die französischen Tennisspieler

    Roland-Garros 2023: Fiasko für die französischen Tennisspieler

    Es waren 28 französische Tennisspieler*innen, die zu Beginn der French Open dabei waren. Aber das Abenteuer ist für die französischen Spieler und Spielerinnen schon vor der dritten Runde  vorbei. 

    Am Abend des 1. Juni löste sich die letzte Hoffnung der Franzosen in Luft auf. Von 28 angemeldeten französischen Spielern und Spielerinnen wird keiner die dritte Runde der French Open erleben. Ein von Jahr zu Jahr wiederkehrendes Dilemma, das vielleicht eine tief sitzende Krise widerspiegelt. Auch Gael Monfils, die ehemalige Nummer sechs der Welt, musste aufgeben. Um eine Französin auf heimischem Boden gewinnen zu sehen, muss man bis ins Jahr 2000 zurückgehen.

    Zu wenige Plätze auf Sand

    Alle französischen Spieler und Spielerinnen lieben Sandplätze, aber um zu gewinnen, muss man auf dem legendären Belag ausführlich trainieren können. Der Verband meldet, dass er sich bereits seit zwei Jahren verstärkt darum bemüht, Nachwuchsspieler an Sandplätze zu gewöhnen. In Frankreich sind jedoch nur 16 % der Plätze mit Sand belegt, während es in Spanien beispielsweise 75 % sind. „In Spanien wird nicht nur der technische, sondern auch der mentale Teil trainiert“, berichtet der RTVE-Journalist Javier de Diego. Ein positives Zeichen für die Zukunft ist, dass sich eine der großen französischen Hoffnungen, Luca Van Assche, auf Sandboden sehr wohlfühlt. Er hat im Jahr 2021 die French Open für Junioren gewonnen.

  • Avignon: Verweste Leiche eines gefesselten Mannes in Badewanne gefunden

    Avignon: Verweste Leiche eines gefesselten Mannes in Badewanne gefunden

    In Avignon wurde ein Mann tot aufgefunden, der gefesselt in seiner Badewanne lag. Um seinen Hals war außerdem ein Elektrokabel gewickelt.

    Makabre Entdeckung in Avignon. Ein Mann im Alter von etwa 60 Jahren wurde am Freitagabend, dem 2. Juni, tot und in verwesendem Zustand aufgefunden, berichtet France Bleu. Weil sie nichts mehr von ihm gehört hatte, schlug die ehemalige Lebensgefährtin des Opfers Alarm.

    Der Körper des Mannes wurde gefesselt in seiner Badewanne gefunden. Seine Hände waren auf dem Rücken gefesselt und um seinen Hals war ein Stromkabel gewickelt. Das Opfer wies ausserdem möglicherweise einen Schädelbruch auf. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.

  • Beliebtheitswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen

    Beliebtheitswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen

    Etwa 64% der Franzosen vertrauen Emmanuel Macron „überhaupt nicht“, was laut einer Elabe-Umfrage für „Les Echos“ einem Rückgang der negativen Bewertungen um 6 Punkte entspricht. Das Image des Präsidenten der Republik und der Premierministerin verbessert sich stetig. Die Popularitätswerte von Emmanuel Macron und Elisabeth Borne erholen sich weiter nach zwei Monaten eines deutlichen Rückgangs im Zusammenhang mit der Rentenreform, berichtet eine Elabe-Umfrage für Les Echos am Freitag, dem 2. Juni. Eine erste BVA-Umfrage für RTL eine Woche zuvor zeigte, dass Emmanuel Macron 6 Punkte zurückgewann, wobei 32% der Franzosen wieder eine „gute Meinung“ von ihm hatten. Elisabeth Borne gewann laut der Umfrage fünf Punkte an positiver Meinung zurück und erreichte ebenfalls 32%. Der neuen Elabe-Studie zufolge gewann der Staatschef 4 Punkte hinzu, wodurch die Zahl der Franzosen, die ihm ihr Vertrauen schenken, „um die Probleme, die sich dem Land stellen, wirksam anzugehen“, auf 29 % stieg. Das Misstr…

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  • Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Dordogne: Frau erschossenv- zwei Personen in Polizeigewahrsam

    Die Verhafteten behauten, es habe sich um eine Test einer kugelsicheren Weste gehandelt.

    Zwei Personen wurden am Samstag, dem 3. Juni, in der Dordogne in Polizeigewahrsam genommen. Sie wurden nach der Entdeckung einer erschossenen Frau festgenommen, wie France Bleu Périgord von der Staatsanwaltschaft in Périgueux erfuhr.

    Nach Angaben aus einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle erzählten die beiden Befragten, dass sie den Abend mit dem Opfer verbracht hatten und eine kugelsichere Weste testen wollten. Die Leiche der Frau wurde am Samstagmorgen gegen 5 Uhr von Müllsammlern in Montpon-Ménestérol (Dordogne) gefunden.

    Laut der Bürgermeisterin der Gemeinde war das Opfer etwa 40 Jahre alt. Sie war Mutter von zwei Kindern. Die Staatsanwaltschaft von Périgueux leitete eine Untersuchung wegen Mordes ein.

  • Champs-Élysées: 5.000 Menschen nehmen am 4. Juni an einem Diktat-Wettbewerb teil

    Champs-Élysées: 5.000 Menschen nehmen am 4. Juni an einem Diktat-Wettbewerb teil

    Am Sonntag, dem 4. Juni, wird auf der Avenue des Champs-Élysées ein riesiges Diktat veranstaltet. 5.000 Menschen werden daran teilnehmen.

    Wenn das Diktat eine Familienangelegenheit wird. Sylvie, die Großmutter, ihre Tochter Caroline und Thibault, der Jüngste, die ganze Familie wird am Sonntag, den 4. Juni, am großen Diktat auf den Champs-Élysées teilnehmen. Das Diktat hat Generationen von Schülern in Angst und Schrecken versetzt. In den 80er Jahren wurde es von Bernard Pivot im Fernsehen populär gemacht.

    Riesiges Klassenzimmer unter freiem Himmel
    Heute gibt es ein riesiges Diktat für alle. Am Sonntag treffen sich Tausende auf den Champs-Élysées, der schönsten Prachtstraße der Welt, zum größten Diktat aller Zeiten. Anstelle von Autos wird ein riesiges Klassenzimmer unter freiem Himmel entstehen. Es werden etwa 5.000 Teilnehmer erwartet. „Das wird der 14. Juli der Rechtschreibung“, sagt Rachid Sankati, „Monsieur Dictée“, Organisator von Riesendiktaten.