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  • Waldbrände: Feuer bedrohen Wohnhäuser an der französisch-spanischen Grenze

    Waldbrände: Feuer bedrohen Wohnhäuser an der französisch-spanischen Grenze

    Am Samstag, dem 5. August, galt im Südosten Frankreichs die Alarmstufe Rot für Brände. Es ist jedoch die Situation an der französisch-spanischen Grenze, die den Behörden letztendlich große Sorgen bereitet. Starke Winde fachen die Flammen an und erschweren den Einsatz von Löschflugzeugen.

    Dicke Rauchschwaden sind am Samstagmorgen, dem 5. August, von der französisch-spanischen Grenze aus zu sehen. Das Feuer in Katalonien ist noch nicht unter Kontrolle. Angesichts der vom Tramuntana-Wind angefachten Flammen bleiben 280 spanische Feuerwehrleute auch nach 24 Stunden Kampf an der Feuerfront im Einsatz. Am Freitagabend waren die Flammen über die Bergkämme hinweg zu sehen.

    130 Personen mussten evakuiert werden. „Das Feuer ist rübergesprungen und die Feuerwehr hat uns gesagt, dass wir gehen sollen“, erzählt ein Anwohner. „Dieses Haus habe ich selbst gebaut. Es hätte in Flammen aufgehen können, das ist unglaublich“, fuhr er fort. Als es im Laufe des Tages ruhiger wurde, setzten die Feuerwehrleute Löschflugzeuge ein, um die Küstenorte zu schützen. Den ganzen Tag über versorgten sie sich unter den Augen der Urlauber mit Wasser aus dem Meer. Die Behörden gaben bekannt dass man es mit einem sehr schwer zu bewältigenden Feuer zu tun habe.

  • Foix: Täter schoss sechsmal mit einer antiken Waffe und tötete 2 Personen und danach sich selbst

    Foix: Täter schoss sechsmal mit einer antiken Waffe und tötete 2 Personen und danach sich selbst

    Die Staatsanwaltschaft Foix gab in einer am Abend veröffentlichten Erklärung nähere Einzelheiten zu dem Drama bekannt, das sich am frühen Morgen des 5. August auf dem Parkplatz des Leclerc-Zentrums in Foix ereignet hat.

    Laut einer Mitteilung der Staatsanwaltschaft von Foix, die am Samstagabend veröffentlicht wurde, ereignete sich der tödliche Vorfall zwischen 4.35 und 4.39 Uhr auf dem Parkplatz des Leclerc-Einkaufszentrums von Foix (Ariège). Der Täter, ein 72-jähriger Mann, tötete seine 57-jährige Ehefrau und einen weiteren Mann im Alter von 62 Jahren. „Das Paar befand sich seit mehreren Monaten in Trennung und das Opfer hatte die eheliche Wohnung seit einigen Tagen verlassen“, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

    Die Auswertung der Bilder der der Videoüberwachung des Einkaufszentrums und Zeugenaussagen von Angestellten, die das Drama beobachtet haben, lassen auf einen Doppelmord schließen, dem der Selbstmord des Täters folgte. Der Täter gab sechs Schüsse ab. Bei der verwendeten Waffe handelte es sich um einen alten Revolver, der nicht angemeldet war. In der Wohnung des 72-Jährigen wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt; vor Ort wurden zwei alte Gewehre und eine weitere alte Handfeuerwaffe gefunden.

    Der Täter war den Behörden bislang nicht strafrechtlich aufgefallen. Derzeit laufen Ermittlungen, um das familiäre Umfeld zu rekonstruieren und weitere Zeugen zu vernehmen, so die Staatsanwaltschaft von Foix.

    Zur Betreuung von Angehörigen und Zeugen wurde eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit eingerichtet, so die Staatsanwaltschaft.

  • Explosion in einer Wohnung in Paris fordert fünf Verletzte – der Grund für die Detonation ist unbekannt

    Explosion in einer Wohnung in Paris fordert fünf Verletzte – der Grund für die Detonation ist unbekannt

    In einer Wohnung im XVIII. Arrondissement der französischen Hauptstadt kam es am Samstag, dem 5. August, gegen 14.30 Uhr zu einer Explosion. Fünf Personen wurden verletzt.

    Bei einer Explosion in einem Wohnhaus im Norden von Paris wurden am Samstagnachmittag fünf Personen verletzt, eine davon schwer, aber nicht lebensbedrohlich, wie Feuerwehr und Polizei berichteten.

    Gegen 14.30 Uhr kam es in der Rue du Nord 26 im 18. Arrondissement zu einer Explosion in einem Wohngebäude, dessen Fassade laut Feuerwehr teilweise zerstört wurde. Das schmale Gebäude weist auf Höhe des dritten Stockwerks ein klaffendes Loch auf.

    Vier Personen wurden leicht und eine fünfte sehr schwer verletzt, sie schwebt aber nicht in Lebensgefahr, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Ursache der Explosion ist bisher nicht bekannt.

    Augenzeugen berichteten von einem großen Knall und einer Staubwolke, die die ganze Straße füllte.

    Auf dem Höhepunkt des Einsatzes waren nach Angaben der Rettungsdienste rund 100 Feuerwehrleute mit 20 Löschfahrzeugen im Einsatz. Die Einsatzkräfte blieben mehrere Stunden lang vor Ort, um sicherzustellen, dass keine Gefahr eines Brandausbruchs bestand.

    Am 21. Juni war in der Rue Saint-Jacques im 5. Arrondissement ein Gebäude, in dem sich eine Modeschule befand, nach einer Explosion und einem Brand eingestürzt, wobei drei Menschen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Damals hatte eine starke, durch ein Gasleck verursachte Explosion ein Gebäude in der Rue de Trévise im 9. Arrondissement von Paris vollständig zum Einsturz gebracht, wobei vier Menschen, darunter zwei Feuerwehrleute, ums Leben kamen, 66 weitere verletzt wurden und etwa 400 Menschen wurden obdachlos.

  • Marseille: Mann in Wohnsiedlung erschossen

    Marseille: Mann in Wohnsiedlung erschossen

    Der 34-jährige Mann, der der Polizei wegen Drogenhandels bekannt war, konnte von den Rettungskräften nicht mehr gerettet werden. Es wurde eine Untersuchung wegen „bandenmäßigen Mordes“ und „krimineller Vereinigung“ eingeleitet.

    In Marseille forderte das Drogenmilieu ein weiteres Opfer. Ein 34-jähriger Mann, der den Behörden bereits wegen Drogenhandels bekannt war, wurde am Donnerstag, dem 3. August, in der Cité des Rosiers in Marseille erschossen. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes in einer organisierten Bande eingeleitet, wie die Staatsanwaltschaft bekannt gab.

    Am späten Donnerstagnachmittag wurde die Polizei um Hilfe gerufen, weil ein Mann mit einer Schussverletzung in eine Apotheke in der Cité des Rosiers im 14. Arrondissement geflüchtet war. Der 34-Jährige, der „den Justizbehörden insbesondere wegen Drogenhandels bekannt war“, verstarb kurz darauf im Krankenhaus, erklärte die Staatsanwaltschaft.

    Die Überlebenschancen des 34-Jährigen waren bereits sehr schlecht, als er am Donnerstag von den Sanitätern behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Der Mann starb am Freitagmorgen im Krankenhaus.

    Seit Jahresbeginn sind in Marseille in Zusammenhang mit dem Drogenhandel nach einer Zählung der Nachrichtenagentur AFP bereits rund 30 Menschen ums Leben gekommen.

  • Wetter: 35°C am Mittwoch – neue Hitzewelle in der kommenden Woche

    Wetter: 35°C am Mittwoch – neue Hitzewelle in der kommenden Woche

    Nach einer kühlen Woche werden die Temperaturen ab Mittwoch, dem 9. August, wieder ansteigen. Der Südwesten Frankreichs wird von dieser neuen Hitzewelle mit Spitzenwerten von 35 °C am stärksten betroffen sein. Météo France kündigt strahlenden Sonnenschein an.

    Nachdem die Temperaturen in letzter Zeit eher kühl waren, wird die Hitze in Frankreich bald ihr Comeback feiern, besonders im Südwesten mit einem Sprung von 20 °C auf 35 °C ab Mittwoch, dem 9. August.

    Seit etwa einer Woche war das Wetter in ganz Frankreich meist kühl. Die Temperaturen lagen unter dem Durchschnitt der Jahreszeit. Schuld daran waren Tiefdruckgebiete, die von den Britischen Inseln kamen und Wolken und Regen mit sich brachten. Frankreich sah sich mit herbstlichem Wetter konfrontiert.

    Die Tiefdruckgebiete im Norden sorgten für kühlere Meeresströmungen und kaltem Wind aus dem Norden. Ein Tief ist ein Gebiet mit vermindertem Luftdruck. Das Wetter ist dort unruhiger und es kommt zu mehr Wolken und mehr Wind. Im Gegensatz dazu steht ein Hochdruckgebiet mit höherem Luftdruck für ruhigeres und sonnigeres Wetter.

    In der nächsten Woche also werden die Temperaturen im Süden wieder stark ansteigen. Météo France erwartet ein Tiefdruckgebiet, das sich im Westen über dem Atlantik und nördlich von Spanien positionieren wird, und das wird sehr heiße Luft aus Nordafrika nach Europa bringen. Die heißen Luftmasse aus dem Maghreb wird die Temperaturen in einigen Regionen Frankreichs um 15 bis 20 Grad in die Höhe schnellen lassen.

    Der Südwesten wird davon besonders betroffen sein, der Höhepunkt der Temperaturen wird ab Mittwoch, den 9. August, erwartet. Die Temperaturen werden in Südfrankreich zu Beginn der Woche zwischen 23 und 27 °C liegen werden und nach der Nacht auf Dienstag, den 8. August, rasch auf über 30 °C steigen.

    Ganz Frankreich wird von diesem Temperaturanstieg betroffen sein und die Hitze wird sich in den darauffolgenden Tagen nach Westen verlagern. Temperaturen von über 30 °C sollen bis zum kommenden Wochenende andauern.

    Wie das Wetter bis Ende August sein wird, steht allerdings noch in den Sternen. Météo France meldet, dass eine verlässliche Vorhersage noch nicht möglich ist.

  • Französischer Tierpark sucht Namen für zwei neugeborene rote Pandas

    Französischer Tierpark sucht Namen für zwei neugeborene rote Pandas

    In einem nordfranzösischen Tierpark in Dünkirchen wurden im Juni zwei Babys des bedrohten Roten Pandas geboren. Die Öffentlichkeit kann bis zum 31. August online darüber abstimmen, ob sie auf tibetische und nepalesische Namen getauft werden sollen.

    In einem nordfranzösischen Tierpark in Dünkirchen wurden im Juni zwei Babys der bedrohten Art der Roten Pandas geboren, wie die Einrichtung Bio-Topia am Freitag mitteilte. Die Geburt der beiden Männchen ist Teil des Europäischen Programms für bedrohte Arten (EEP), das „darauf abzielt, einen Genpool von Individuen zu erhalten, die durch Fortpflanzung in der Lage sind, eine lebensfähige Population in Tierparks zu erhalten“, erklärte der Park.

    Dank desselben Programms waren im Juli 2022 zwei weitere Rote Pandas, ein Männchen und ein Weibchen, im Zoo von Lille in Nordfrankreich geboren worden. Die Neugeborenen in Dünkirchen, die am 12. Juni das Licht der Welt erblickten, „müssen noch einige Wochen wachsen“ und „werden erst im September für die Öffentlichkeit sichtbar sein“, erklärte Bio-Topia in einer Pressemitteilung.

    Tibetanische oder nepalesische Taufnamen
    Sie sind die Söhne von Yuan, die im Juni 2019 im Sosto-Zoo in Ungarn geboren wurde, und von Païku, der im Juni 2020 im französischen Park Tégomeur in der Bretagne (Nordwesten) geboren wurde. Ihre Mutter war im Juli 2020 in den Bio-Topia-Park gekommen, gefolgt im April 2021 von Païku. Der Tierpark lädt die Öffentlichkeit nun ein, bis zum 31. August online abzustimmen, um zwischen zwei Kombinationen aus tibetischen und nepalesischen Namen zu wählen: Jinpa (großzügig) und Kitsi (kitzelig) oder Zenji (Zen-Meister) und Jampo (sanft).

    Der Rote Panda ist eine vom Aussterben bedrohte Tierart. „Mit weniger als 10.000 Tieren in freier Wildbahn steht er auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN)“, so Bio-Topia in seiner Pressemitteilung.

  • In Spanien verboten – jetzt in Frankreich: Show der „Zwergtoreros“

    In Spanien verboten – jetzt in Frankreich: Show der „Zwergtoreros“

    Spanien verbot im April die Aufführung einer Truppe von kleinwüchsigen Toreros. Am Donnerstagabend wurde die Show jetzt im Südwesten Frankreichs aufgeführt. Es gab Stimmen, die sich gegen das Spektakel richteten und es als „diskriminierend“ bezeichneten.

    Mit bunten Anzügen und verschiedenen Accessoires sorgt eine Gruppe kleinwüchsigerer Toreros in der Arena von Téthieu im Departement Landes für Unterhaltung. Das Publikum lacht, aber für die spanische Regierung war das Spektakel eher Spott als Komik. Für sie haben Shows, „in denen Menschen mit Behinderungen (…) dazu benutzt werden, um Spott, Hohn oder Belustigung beim Publikum zu erzeugen“, keinen Platz in spanischen Stierkämpfen. Das Spektakel wurde daher in seinem Ursprungsland verboten.

    In Frankreich konnten die „toreros comicos“ der Truppe „Diversiones en el ruedo“ jedoch in der Arena von Téthieu im Departement Landes unter Gelächter und Applaus Sketche und einfache Gags mit oder ohne Stiere aneinanderreihen und dabei mehrmals die Kostüme wechseln.

    Aber auch in Frankreich wirft die Aufführung Fragen auf, insbesondere im Hinblick auf die EU-Richtlinien zur Diskriminierung aufgrund einer Behinderung. Warum werden hier speziell kleinwüchsige Darsteller lächerlich gemacht? Der Leiter des Ensembles sieht in der Kritik eine verdeckte Aktion von Stierkampfgegnern, die den Künstlern die Arbeit wegnimmt.

    Wo aber liegt die Diskriminierung?
    Liegt die Diskriminierung auf Seiten der Organisatoren, die sich für kleinwüchsige Darsteller entscheiden, oder auf Seiten derjenigen, die diese Darstellung ablehnen? Der Chef der Truppe, der jedes Jahr „fünf bis sechs Stierkämpfe“ aller Art für „Volksfeste“ organisiert, fragt: „Warum sollte man das nur Menschen mit normaler Körpergröße vorbehalten?“

    Das Argument ist ernüchternd und hat durchaus seine Berechtigung, aber laut Violette Viannay, Präsidentin der französischen Vereinigung kleinwüchsiger Menschen, die daran arbeitet, eine bessere Integration in der Gesellschaft zu fördern, ist diese Art von Show „kontraproduktiv“. Diese Meinung wird von der stellvertretenden Ministerin für Menschen mit Behinderungen, Fadila Khattabi, geteilt. Für sie „steht es zwar jedem frei, an diesen Aufführungen teilzunehmen oder nicht, aber die Verspottung und Diskriminierung von kleinwüchsigen Menschen ist Teil einer jahrhundertealten Geschichte, der wir ein Ende setzen müssen“. „Zwergwuchs als Quelle der Unterhaltung zu betrachten, ist problematisch und es ist dringend notwendig, diese Darstellung kollektiv zu überdenken“, so die Ministerin Fadila Khattabi.

  • Lille: Leiche eines 20-Jährigen vier Tage nach seinem Verschwinden im Fluss Deûle entdeckt

    Lille: Leiche eines 20-Jährigen vier Tage nach seinem Verschwinden im Fluss Deûle entdeckt

    Die Leiche eines 20-jährigen jungen Mannes, nach dem seit Montag gesucht worden war, ist am Donnerstagabend in der Deûle in Lille entdeckt worden. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet.

    Die Leiche eines 20-jährigen Mannes wurde am Donnerstag, dem 3. August, im Fluss Deûle in Lille (Nord) gefunden. Er war seit Montag gesucht worden, berichtet der Sender France Bleu Nord am Freitag. Eine Untersuchung zur Ermittlung der Todesursache wurde eingeleitet.

    „Trotz einer starken Mobilisierung bei der Suche und zahlreichen Hinweisen wurde Rayans Körper gestern am Ende des Tages gefunden“, schrieb die Nationalpolizei des Departements Nord am Freitagmorgen auf Twitter. „Unsere Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Angehörigen. Bitte verbreiten Sie den Fahndungsaufruf nach ihm nicht mehr weiter“.

    Der junge Rayan hatte sich seit dem vergangenen Montag nicht mehr bei seinen Angehörigen gemeldet. Zuletzt war er um 4 Uhr morgens in der Nähe eines Parks in der Stadt gesehen worden. Die Polizeiwache von Lille hatte am Donnerstag einen Zeugenaufruf veröffentlicht.

    Es wurde nun eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Todesursache zu ermitteln.

  • Céline Dion krank: „Man findet kein Medikament“ – sagt ihre Schwester Claudette

    Céline Dion krank: „Man findet kein Medikament“ – sagt ihre Schwester Claudette

    Céline Dion kämpft weiterhin unermüdlich gegen das sogenannte Stiff-Person-Syndrom. Eine ihrer Schwestern zog zu ihr, um ihr zu helfen. Céline Dion hatte bereits vor dem Sommer eine weitere Verschiebung ihrer Welttournee angekündigt. Wie geht es Céline Dion? Der französischsprachige Weltstar aus Qué…

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  • Urlaubsreisen: Schwarzer Samstag auf den Straßen Frankreichs – diese Strecken und Uhrzeiten sollten Sie meiden

    Urlaubsreisen: Schwarzer Samstag auf den Straßen Frankreichs – diese Strecken und Uhrzeiten sollten Sie meiden

    An diesem Freitag, aber vor allem am Samstag, werden in ganz Frankreich wieder sehr viele Urlauber auf den Straßen erwartet. Der Verkehrswarndienst Bison Futé sagt eine Samstag mit besonders starkem Verkehr voraus. Hier die Strecken und Uhrzeiten, die am stärksten überlastet sein werden.

    Dieses Wochenende ist es wieder soweit: Viele Franzosen starten in die Sommerferien! Bison Futé sagt für den heutigen Freitag und insbesondere für Samstag zahlreiche Schwierigkeiten auf den großen Verkehrsachsen voraus, besonders in Abreiserichtung.

    So lauten die Prognosen von Bison Futé:

    Freitag, den 4. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 11 bis 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7, zwischen Lyon und Orange, von 11 bis 21 Uhr
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Tours von 12 bis 21 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A31 zwischen Nancy und Luxemburg von 12 bis 19 Uhr
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France und die großen Metropolen vor 12 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205): hohes Verkehrsaufkommen, sehr schwieriger Verkehr zwischen 12 und 17 Uhr.

    In Richtung Rückreise rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A9 zwischen Narbonne und Montpellier von 20 bis 22 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon de Provence von 12:00 bis 14:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 17:00 bis 19:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 18:00 bis 20:00 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 16 bis 18 Uhr.

    Samstag, 5. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A61, zwischen Toulouse und Narbonne, von 10 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Narbonne von 8 bis 17 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 7:00 bis 19:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 5:00 bis 18:00 Uhr
    • Vermeiden Sie die A20 zwischen Limoges und Brive von 11:00 bis 17:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Bordeaux von 7 bis 19 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A75 zwischen Clermont-Ferrand und Montpellier von 8:00 bis 15:00 Uhr
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 6 Uhr oder nach 13 Uhr
    • Vermeiden Sie die A71 in Höhe von Clermont-Ferrand von 8:00 bis 10:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 11:00 bis 13:00 Uhr
    • Vermeiden Sie die N165 zwischen Nantes und Quimper von 11 bis 20 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 11 bis 16 Uhr.

    In der Rückreiserichtung rät Bison Futé:

    • Vermeiden Sie die A9, zwischen Narbonne und Orange, von 9 bis 17 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A75, zwischen Montpellier und Clermont-Ferrand, von 5 bis 9 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon von 9:00 bis 18:00 Uhr
    • Durchqueren Sie die Île-de-France vor 14 Uhr.
    • Zugang zu Frankreich durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), Verkehrsstau von 12 bis 22 Uhr.

    Sonntag, 6. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A61, zwischen Toulouse und Narbonne, von 8 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7, zwischen Lyon und Orange, von 13 bis 19 Uhr
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Orléans und Tours von 7 bis 12 Uhr und auf der Höhe von Bordeaux von 17 bis 20 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A71 in Höhe von Clermont-Ferrand von 11 bis 17 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France und die großen Metropolen vor 8 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), dichter Verkehr von 10 bis 17 Uhr.

    Montag, 7. August
    In der Abreiserichtung rät Bison Futé:

    • Meiden Sie die A9, zwischen Montpellier und Spanien, von 11 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63, zwischen Bordeaux und Bayonne, von 12 bis 16 Uhr
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 10 bis 18 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in der Region Île-de-France von 10 bis 14 Uhr und auf der Höhe von Bordeaux von 15 bis 19 Uhr.
    • Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), überlasteter Verkehr von 12 bis 16 Uhr