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  • Frankreich: Spitzenwerte von 38°C am Mittwoch – die Hitze kehrt diese Woche zurück

    Frankreich: Spitzenwerte von 38°C am Mittwoch – die Hitze kehrt diese Woche zurück

    In der Woche von Montag, dem 7. August, bis Freitag, dem 11. August, kehren Hitze und Sonne zurück, vor allem im Süden Frankreichs. Am Mittwoch werden Temperaturen von bis zu 38°C erwartet. Am Wochenende können jedoch Gewitter und Regen folgen.

    Nach einer trüben ersten Augustwoche wird es in der zweiten Woche in den meisten Teilen Frankreichs wieder wärmer und sonniger. Hier sind die neuesten Wettervorhersagen von Montag bis Freitag.

    Montag, 7. August
    Am Montagmorgen werden in ganz Frankreich sehr kühle Temperaturen herrschen. Im Osten des Landes wird es Regenschauer geben. Im Westen wird sich die Sonne durchsetzen. Im Südosten werden Mistral und Tramontana stark wehen mit Windgeschwindigkeiten von 80 km/h. Heute Nachmittag wird es in der Nordhälfte des Landes um die 20°C, im Süden um die 25°C warm.

    Dienstag, 8. August
    Am Dienstag kehren die sommerlichen Temperaturen nach Frankreich zurück, vor allem im Süden. 2/3 des Landes werden unter strahlendem Sonnenschein liegen, Wolken werden den Himmel in der Hauts-de-France, der Normandie, der Bretagne und dem Grand Est bedecken. Der Morgen wird immer noch kühl sein, aber im Südwesten wird das Thermometer im Lauf des Tages auf bis zu 30°C steigen.

    Mittwoch, 9. August
    Der Mittwoch wird der heißeste Tag der Woche. Im Süden des Hexagons, insbesondere im Südwesten, wird es sehr heiß. Die Höchsttemperaturen werden südlich einer Linie Bordeaux-Lyon um die 30 bis 35°C liegen. In Toulouse wird es 36°C und im Süden Aquitaniens Spitzenwerte von 38°C geben. Im Norden des Landes wird es am Morgen von der Bretagne bis zum Grand Est viele Wolken geben, bevor es am Nachmittag aufklart.

    Donnerstag, 10. August
    Am Donnerstag wird das Wetter schwül und gewittrig. Eine Gewitterfront wird über 3/4 des Landes hinwegziehen. Die Luft wird sehr schwer und feucht sein, während die Hitze in weiten Teilen Frankreichs noch anhält. Die Temperaturen werden am Donnerstagnachmittag im Durchschnitt zwischen 28 und 32°C liegen.

    Freitag, 11. August
    Regen wird im Westen und Nordwesten des Hexagons erwartet. Im Süden wird die Sonne trotz einiger Wolken dominieren. Dort wird es auch nochmal sehr heiß werden mit Höchstwerten um die 35°C im Süden und 25°C in der Nordhälfte.

    Am Wochenende werden die Temperaturen eher mild um die 25°C liegen, mit möglichen Gewittern am Sonntag im Süden Frankreichs.

  • Kaufkraft: Mehrere Millionen französische Beamte sollen eine Sonderprämie erhalten

    Kaufkraft: Mehrere Millionen französische Beamte sollen eine Sonderprämie erhalten

    Französische Beamte können bis zum Ende des Jahres eine Sonderprämie zwischen 300 und 800 Euro erhalten. Sie müssen jedoch bestimmte Bedingungen erfüllen, um Anspruch darauf zu haben.

    Die am 12. Juni vom Minister für den öffentlichen Dienst, Stanislas Guerini, angekündigte Sonderprämie für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes wird vor Ende des Jahres 2023 ausgezahlt.

    Gemäß einem Erlass vom 31. Juli betrifft diese Prämie die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes des Staates, des öffentlichen Dienstes der Krankenhäuser und die Angehörigen des Militärs. Nach Angaben der Regierung sollen etwa 70 % der Krankenhausbediensteten und die Hälfte der Staatsbediensteten die Prämie erhalten.

    Die Website Service-Public listet die kumulativen Bedingungen auf, die erfüllt sein müssen, um die Sonderprämie zu erhalten:

    Vor dem 1. Januar 2023 von einem öffentlichen Arbeitgeber eingestellt oder ernannt worden sein und am 30. Juni 2023 noch im Amt sein. Zwischen dem 1. Juli 2022 und dem 30. Juni 2023 ein Gehalt von höchstens 39.000 € brutto erhalten zu haben, d. h. maximal 3.250 € brutto pro Monat.

    Die Beträge der Prämie werden zwischen 300 und 800 Euro betragen, je nach Berechnung auf der Grundlage des zwischen dem 1. Juli 2022 und dem 30. Juni 2023 erhaltenen Bruttogehalts.

    • Bei einem Gehalt bis zu 23.700 € gibt es eine Prämie von 800 €.
    • Bei einem Gehalt über 23.700 € und bis höchstens 27.300 € beträgt die Prämie 700 €.
    • Bei einem Gehalt über 27.300 € und bis höchstens 29.160 € beträgt die Prämie 600 €.
    • Bei einem Gehalt über 29.160 € und höchstens 30.840 € beträgt die Prämie 500 €.
    • Bei einem Gehalt über 30.840 € und höchstens 32.280 € beträgt die Prämie 400 €.
    • Bei einem Gehalt über 32.280 € und höchstens 33.600 € beträgt die Prämie 350 €.
    • Bei einem Gehalt über 33.600 € und bis zu 39.000 € beträgt die Prämie 300 €.
  • Zwei erschossene Männer in einem Ferienhaus im Departement Isère gefunden

    Zwei erschossene Männer in einem Ferienhaus im Departement Isère gefunden

    Die Leichen von zwei Männern, die offensichtlich durch Schüsse getötet wurden, wurden am Sonntag, dem 6. August, in einer Unterkunft in Châtonnay im Département Isère gefunden. Es wurde eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

    Zwei leblose Körper wurden am Sonntag, dem 6. August, in einer Unterkunft in der Gemeinde Châtonnay in der Region Isère entdeckt, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die beiden Opfer, zwei Männer, starben offensichtlich durch Schüsse. Ein Doppelmord wird von den Ermittlern in Betracht gezogen.

    Nach Informationen der Zeitung Le Parisien meldete der Besitzer des Ferienhauses den Polizeikräften gegen 15 Uhr am Sonntag den grausigen Fund. Die beiden Opfer sollen bulgarischer Herkunft sein, wie der Sender France 3 berichtet.

    Eine Handfeuerwaffe und Munition gefunden
    Laut der Zeitung Le Dauphine Libéré entdeckten die Polizeikräfte am Tatort eine Handfeuerwaffe und Munition. Der Regionalzeitung zufolge hatten sich die beiden Personen „in einer Kurzzeitvermietung (Typ Airbnb)“ in dem Ferienhaus aufgehalten, als sich das Drama abspielte.

    Die Gendarmerie-Brigade von Grenoble hat die Ermittlungen übernommen.

  • Vosges: Das Krankenhauses von Remiremont steht nach mehreren Todesfällen im Mittelpunkt einer Polemik

    Vosges: Das Krankenhauses von Remiremont steht nach mehreren Todesfällen im Mittelpunkt einer Polemik

    Das Krankenhaus von Remiremont in den Vogesen steht nach dem Tod mehrerer Patienten im Mittelpunkt gerichtlöicher Untersuchungen. Die jüngste, achte Anzeige betrifft den Fall einer Frau, die mit zwei gebrochenen Rippen eingeliefert wurde und später an einer Infektion starb. Im Juni 2021 wird eine 82-jährige Frau wegen zweier gebrochener Rippen im Krankenhaus von Remiremont (Vogesen) behandelt. Sie stirbt drei Wochen später an einer generalisierten Infektion. Ihr Sohn berichtet, dass er wenige Stunden vor dem Tod seiner Mutter an deren Bett gesessen habe. „Meine Mama wälzte sich in ihrem Bett herum und schrie. Der Arzt sagte mir, dass dies die Wirkung der Medikamente sei und dass er sogar eine Entlassung in Betracht ziehe“, so der Sohn. Heute hat er beschlossen, vor Gericht zu gehen, um zu verstehen, was tatsächlich passiert ist. Seit etwas mehr als einem Jahr ist dies bereits die achte Klage gegen das Krankenhaus. Laut der Anwältin der Opferfamilien ist die Gemeinsamkeit in allen Fälle…

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  • Emmanuel und Brigitte Macron verlassen das Fort de Brégançon und gehen mit der Familie ein Eis essen

    Emmanuel und Brigitte Macron verlassen das Fort de Brégançon und gehen mit der Familie ein Eis essen

    Während seines Urlaubs im Fort de Brégançon im Département Var fuhr Emmanuel Macron nach Le Lavandou, um dort mit seiner Familie ein Eis zu essen. Ein Kunde, der nicht wie alle anderen. Die Angestellten des Eispalastes in Le Lavandou im Departement Var waren sichtlich überrascht, als sie Emmanuel und Brigitte Macron in der Schlange ihrer Kunden auftauchen sahen. Der Staatschef und seine Frau , die ihren Familienurlaub im Fort de Brégançon in Bormes-les-Mimosa im Département Var verbringen, hatten am Donnerstagabend beschlossen ein Eis essen zu gehen.

    Die Ankunft des Präsidenten war jedoch im Laufe des Tages beim Geschäftsführer des Eiscafés angekündigt worden. Das Präsidentenpaar kennt das hier angebotene Eis bereits, da das Eiscafé seit zwei Jahren Eisdesserts in das Fort de Brégançon liefert. Emmanuel Macron wählte die Geschmacksrichtung Schokolade, Brigitte Macron die Geschmacksrichtung Joghurt. Die Beschäftigten nutzten die G…

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  • Haute-Vienne: Scooterfahrer und sein Beifahrer sterben auf der Flucht vor der Polizei

    Haute-Vienne: Scooterfahrer und sein Beifahrer sterben auf der Flucht vor der Polizei

    Zwei Jugendliche, die auf einem Motorroller unterwegs waren, starben, nachdem sie in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Limoges (Haute-Vienne) bei dem Versuch, sich einer Polizeikontrolle zu entziehen, in ein Fahrzeug geprallt waren.  Die Staatsanwaltschaft Limoges hat Ermittlungen eingeleitet, nachdem der Fahrer eines Motorrollers und sein Beifahrer bei einem Zusammenstoß in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 6. August,  in Limoges (Haute-Vienne) getötet wurden. Der Fahrer des Motorrollers war erst 17 Jahre alt, die Identität seines Beifahrers muss laut der Staatsanwaltschaft Limoges noch bestätigt werden. Gegen 23 Uhr wollten Polizisten in Limoges, einen Motorroller kontrollieren, der am Vortag als gestohlen gemeldet wurde. Als sich die Polizisten näherten, ergriff der Fahrer des Motorrollers sofort die Flucht, so die Staatsanwaltschaft. Die Besatzung des Streifenwagens begann mit der Verfolgung und musste feststellen, dass die Geschwindigkeit des Rollers etwa 100 km/h erreichte. Der Tacho des Rollers war laut der Staatsanwaltschaft nach dem Unfall „bei 90 km/h eingefroren“. Obwohl die Polizei die Verfolgung aus Sicherheitsgründen abbrach, fuhren die beiden jungen Männer weiterhin mit hoher Geschwindigkeit und überquerten „mehrere rote Ampeln, ohne zu bremsen“. Die Polizisten sahen anschliessend eine Rauchfahne in etwa 300 Metern Entfernung. Als sie näher kamen, erkannten sie, dass der Motorroller mit einem Pkw kollidiert war. Zeugen sagten aus, dass sich das Polizeifahrzeug zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes über 150 Meter entfernt befand. Eine direkte Beteiligung der Polizeibeamten an dem tödlichen Unfall erscheint daher als ausgeschlossen. Die Insassen des anderen Fahrzeugs blieben unverletzt. Die Insassen des anderen Autos, ein Familienvater und seine kleinen Kinder, wie der Bürgermeister von Limoges, Émile Roger Lombertie, auf X (ex-Twitter) mitteilte, blieben unverletzt, sind aber durch den Unfall „schockiert und traumatisiert“. Der Bürgermeister rief zu „Ruhe und Besinnung auf, die notwendig sind, um die Familien und Freunde in ihrer Trauer zu begleiten. Trauer, die sich in Wut ausdrückt, darf keine Gewalt rechtfertigen“.
  • Ille-et-Vilaine: 17-Jähriger vor Cancale vermisst – Suche im Meer eingestellt

    Ille-et-Vilaine: 17-Jähriger vor Cancale vermisst – Suche im Meer eingestellt

    Trotz der Wellen- und Strömungswarnungen war der Teenager mit zwei Freunden zum Baden ins Meer gegangen. Die Suche an Land wird von der Gendarmerie fortgesetzt.

    Ein 17-jähriger Jugendlicher wird seit Samstagabend vermisst, nachdem er mit zwei Freunden am Strand von Saussaye in Cancale (Ille-et-Vilaine) im Meer badete, berichten die Sender France Bleu Breizh Izel und France Bleu Armorique am Sonntag, dem 6. August. An der Küste des Departements herrschte zu diesem Zeitpunkt Warnstufe Orange wegen der Gefahr hoher Wellen und starker Strömungen. Die beiden anderen Jugendlichen konnten von der Feuerwehr gerettet werden.

    Um zu versuchen, den Jugendlichen zu finden, wurden von der regionalen Rettungsleitstelle (Centre régional opérationnel de surveillance et de sauvetage, Cross) umfangreiche Suchmaßnahmen durchgeführt, darunter auch mit einem Hubschrauber und einem Schnellboot. Ihr Einsatz wurde jedoch durch die Wetterbedingungen und die unruhige See erschwert.

    Die Suche wurde am Samstagabend gegen 21.45 Uhr eingestellt, am Sonntag um 6.30 Uhr wieder aufgenommen und kurz darauf auf See wegen fehlender neuer Erkenntnisse wieder eingestellt, wie das Cross und die Präfektur von Ille-et-Vilaine gegenüber France Bleu Breizh Izel und France Bleu Armorique erklärten. Die Suche an Land wird von der Gendarmerie fortgesetzt.

  • Schwerer Unfall auf Fahrgeschäft im Luna Park in Cap d’Agde: 17-Jähriger getötet und eine Schwerverletzte

    Schwerer Unfall auf Fahrgeschäft im Luna Park in Cap d’Agde: 17-Jähriger getötet und eine Schwerverletzte

    In der Nacht zu Sonntag ereignete sich ein Unfall auf einer Attraktion des Luna Parks in Cap d’Agde im Departement Hérault. Ein Fahrgast wurde gegen einen Pfosten geschleudert, der 17-jährige Jugendlicher starb. Eine 19-jährige Frau wurde ebenfalls schwer verletzt.

    In Cap d’Agde im Département Hérault endete die Freude in einer Tragödie. Im Luna Park, einem ständigen Jahrmarkt, ist das „Adrenalin“ eines der sensationellsten Fahrgeschäfte. In der vergangenen Nacht allerdings lief nichts nach Plan. Gegen 2 Uhr morgens wurde einer der Fahrgäste plötzlich gegen einen der großen Metallpfosten geschleudert, die die gesamte Konstruktion tragen, wie Actu Métropolitain berichtet.

    Das Opfer prallte mit dem Kopf gegen den Pfosten. Bei dem Todesopfer handelt es sich um einen 17-jährigen Teenager. Bei der schwer verletzten Person handelt es sich um eine 19-jährige Frau. Sie wurde in ein Krankenhaus in Montpellier eingeliefert. Beide Personen stammen laut der Zeitung Midi Libre aus Agde. 

    Bei dieser 60 Meter hohen Riesenschaukel, an der die Passagiere mit Gummibändern in Tandems befestigt sind, geht es darum, die Menschen wie im freien Fall mit 110 km/h in Richtung Boden zu schleudern. Videos von Passagieren, die auf Tiktok online sind, geben einen besseren Eindruck davon, was die Attraktion tatsächlich bietet.

    @hichamlj Luna Park Cap d'Agde ADRENALINE 2/3 🎢 😂😂 #fêteforaine #capdagde #adrenaline #capdagde2023 ♬ son original – hicham.lj
    @jasong.c ADRÉNALINE CAP D’AGDE 🎡 #foryou #capagde #attractions #vacances2021 ♬ Myself – Bazzi

    Erst die polizeilichen Ermittlungen werden Aufschluss darüber geben, was passiert sein könnte. Actu Métropolitain stellt eine Hypothese auf. Eine heftige Wind-Böe, die in dieser Nacht mit 80 km/h registriert wurde, könnte eventuell eine Erklärung sein.

    Nach dem Unfall wurde das Karussell sofort geschlossen. Es soll nun ein technisches Gutachten erstellt werden. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass sich ein Unfall auf diesem Karussell ereignet. Bereits im Jahr 2019 hatte sich ein Mann am Kopf verletzt. Das „Adrenalin“ war daraufhin vorübergehend geschlossen worden. Ein weiterer Unfall hatte sich 2017 bei einem ähnlichen Fahrgeschäft auf der Foire du Trone in Paris ereignet.

    Der Luna Park ist ein Vergnügungspark mit mehreren Dutzend Attraktionen für Kinder und Erwachsene, der auf Cap d’Agde errichtet wurde. Er zieht von Ostern bis September, vor allem aber in den Sommerferien, Zehntausende Besucher an. Luna Park bezeichnet sich selbst als einen der größten Vergnügungspark-Anbieter in Europa.

  • Normandie: Regen verdirbt die Sommerferien

    Normandie: Regen verdirbt die Sommerferien

    es regnet in Nordfrankreich. Die Stimmung im nördlichen Teil des Landes ist sehr herbstlich und kann die Urlaubslaune verderben. Die Touristen, die in die Normandie gekommen sind, stört das jedoch nicht…

    Wind, Wellen und Regen. Das ist es, was der Ärmelkanal den Urlaubern derzeit bietet. „Wir genießen es, wir haben keine Wahl. Wenn das über längere Zeit so bleibt, fahren wir aber zurück“, meint eine Touristin gegenüber dem Sender France 3. Die Bedingungen sind so schlecht, dass das Baden am Samstag, dem 5. August, tagsüber sogar verboten wurde. Dies erschwert es den Kioskbetreibern, den Gästen Süßigkeiten und Andenken zu verkaufen. Aber: „Solange der Wind weht, gibt es Hoffnung“, behauptet eine Ladenbesitzerin.

    Auch in den Restaurants herrscht graue Stimmung. Die ausbleibenden Gäste bedeuten Umsatzeinbußen. „Im letzten Jahr war das Wetter sehr schön. Es war eine sehr schöne Saison. Wir hoffen auf gutes Wetter, denn für den August soll es trockener werden“, sagt die Restaurantbesitzerin Guislaine De Malezieu vor der Kamera von France 3.

  • Gers: Frau wurde in Préchac-sur-Adour von ihrem Mann mit Auto überrollt und getötet

    Gers: Frau wurde in Préchac-sur-Adour von ihrem Mann mit Auto überrollt und getötet

    In Préchac-sur-Adour im Departement Gers ereignete sich am Donnerstag, dem 3. August, ein Feminizid. Eine Frau starb, weil sie von ihrem Ex-Partner überfahren wurde. Das Opfer hatte bereits wegen Morddrohungen Anzeige erstattet. Der Mann wurde verhaftet.

    Das Dorf Préchac-sur-Adour im Departement Gers steht unter Schock. Es war 21.30 Uhr am Donnerstagabend, als ein Anwohner durch Schreie auf der Straße aufmerksam wurde. „Ich hörte ein lautes Krachen und dann ein Krachen an meiner Haustür. Als ich hinausging, stellte ich fest, dass die Tür praktisch pulverisiert worden war. Es lag eine Leiche in meinem Hauseingang“, so ein Nachbar gegenüber dem Sender France 3. Die Tote war eine 58-jährige Frau, die versucht hatte vor ihrem Ex-Partner zu fliehen, der sie absichtlich überfahren wollte.

    „Es sieht so aus, als hätte sich die Frau hierhin geflüchtet, weil sie verfolgt wurde“, präzisiert der Nachbar. Die 58-jährige Sylvie Sanchez soll auf der Stelle tot gewesen sein. Ihr Peiniger konnte zunächst fliehen und setzte kurz danach sein Haus in Brand. Um 2 Uhr morgens war ein lauter Knall zu hören. Der Verdächtige wurde mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden und schwebt in Lebensgefahr. Die 58-Jährige hatte bereits im Juni 2023 nach Todesdrohungen gegen ihren Ex-Partner Anzeige erstattet.