Autor: Nachrichten

  • In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    Im südfranzösischen Cannes ist der berühmten Schauspielerin Romy Schneider eine Ausstellung gewidmet. Der Star hat eine der reichsten Filmographien der Kinogeschichte.  Ein einzigartiger Blick auf ein Gesicht, das Generationen geprägt hat. Romy Schneider ist Gegenstand einer großen Ausstellung …

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  • Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Friedhöfe sind die neuen Ziele von Kriminellen. In den letzten Tagen kam es im Département Haut-Rhin vermehrt zu Diebstählen von religiösen Gegenständen aus Bronze. Bronzediebstahl wird durch den Anstieg der Wiederverkaufspreise für dieses Metalls immer häufiger.

    Am Morgen des 7. August kommt Véronique Meyer auf den Friedhof von Kingersheim (Haut-Rhin), um mit Unverständnis und Entsetzen die Beschädigungen am Grab ihrer Eltern zu begutachten. „Es gab eine 50-60 cm große Jungfrau aus Bronze, die aus den Angeln gehoben und gestohlen wurde“, erzählt sie auf dem Sender France 2. Auf diesem Friedhof wurden mindestens 25 Gräber bestohlen. Bronzevasen und -statuetten wurden abgeschraubt, herausgerissen oder mit einem Trennschleifern zerschnitten.

    Bronze wird von den Dieben wegen ihres Preises geschätzt.

    In den Gängen des Friedhofs zeigen sich die Angehörigen der Verstorbenen schockiert. Einige hatten mehr Glück: Die Plünderer verschonten das Familiengrab. „Ich finde es unzumutbar, Verstorbene auszurauben, es muss ein Mindestmaß an Respekt geben“, bedauert eine Frau. Mindestens 200 Gräber in fünf Gemeinden im Département Haut-Rhin wurden seit Anfang August geplündert. Die Diebe haben es vor allem auf Bronze abgesehen, da derzeit ein Kilo dieses Metalls für 6,30 Euro verkauft werden kann.

  • Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Der französische Innenminister Gérlad Darmanin kündigte die Auflösung der katholisch-fundamentalistischen Organisation Civitas an. Insbesondere wegen der Verbreitung antisemitischer Äußerungen. Gérald Darmanin kündigte an, dass er sein Ministerium gebeten habe, die Auflösung von Civitas, einer rechtsextremen Organisation, in der sich traditionalistische Katholiken zusammengeschlossen haben, zu prüfen.

    „Antisemitismus hat keinen Platz in unserem Land. Ich verurteile die schändlichen Äußerungen aufs Schärfste und habe den Staatsanwalt damit befasst“, schrieb der Innenminister auf X (ehemals Twitter). „Die Untersuchung ist noch im Gange“, sagte der Innenminister gegenüber der Zeitung Le Monde. Die Organisation werde in den nächsten Wochen ein Schreiben erhalten, in dem die „Beschwerdepunkte, die eine Auflösung rechtfertigen“, aufgelistet sind. „Wir verfügen gegen diese Organisation über eine ganze Reihe von Elementen, Erkenntnisse ü…

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  • Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    In der Welt der pyrotechnischen Unterhaltung hat das traditionelle Feuerwerk nun einen Konkurrenten gefunden: die Drohnenshow. Diese Luftballette haben den Vorteil, dass sie leise und wesentlich umweltfreundlicher sind. Auch wenn sie teurer sind, begeistern sich immer mehr Gemeinden in Frankreich für diese Alternative.

    In Cherbourg findet im Hafen die Ankunft des Fastnet, des legendären Segelbootrennens im Ärmelkanal, statt. In diesem Jahr werden zum ersten Mal Drohnenpiloten die Feuerwerker ersetzen. 200 Drohnen werden für ein Spektakel am Himmel sorgen. Erster Schritt für die Organisatoren: die Batterien einbauen. Dann müssen sie sicherstellen, dass alle Lichter mit unterschiedlichen Farben und Intensitäten leuchten, um bewegte Bilder zu erzeugen. Die Choreografie der Drohnen wurde zuvor am Computer entworfen.

    Doppelt so teuer
    „Am Computer kann ich erkennen, ob es Drohnen gibt, die defekt sind, und genauso werde ich überprüfen können, ob jede Drohne richtig positioniert und kalibriert ist“, erklärt Édouard Ferrari, der Gründer des Unternehmens Allumée, auf dem Sender France 2. Damit die Show ungestört stattfinden kann, muss man sich jedoch auch auf das Wetter verlassen können, denn es darf weder Wind noch Regen geben. Eine weitere Einschränkung sind die Kosten, die mindestens doppelt so hoch sind wie bei einem klassischen Feuerwerk.

  • Italien: 30 Migranten werden vor Lampedusa im Mittelmeer vermisst

    Italien: 30 Migranten werden vor Lampedusa im Mittelmeer vermisst

    Am Wochenende ereignete sich ein weiteres Flüchtlingsdrama vor der italienischen Küste. Mindestens 30 Migranten gelten nach dem Untergang zweier Boote vor der italienischen Insel Lampedusa als vermisst. Die italienische Küstenwache konnte 57 weitere Personen bergen.

    Die Bilder der Rettungsaktion sind beeindruckend. Die Migranten schwimmen verzweifelt inmitten der stürmischen See und überleben nur dank der schwarzen Bojen, an die sie sich klammern, koste es, was es wolle. Die italienische Küstenwache versuchte, die Gruppe der Schiffbrüchigen zu erreichen, doch die Wellen waren riesig und machten die Rettung der Schiffbrüchigen fast unmöglich.

    Die Boote sind in Sfax, Tunesien, gestartet.
    Ein Rettungsschwimmer gehen ins Wasser und nach langen Minuten können einige Migranten in Sicherheit gebracht werden und klettern einer nach dem anderen auf das von den Wellen gebeutelte italienische Schiff. Die Männer und Frauen sollen bereits am vergangenen Donnerstag in Sfax, Tunesien, in unsicheren Booten aufgebrochen sein, die irgendwann kenterten. An Land angekommen, sind die geretteten Flüchtlinge erschöpft, einige haben Mühe zu laufen, andere müssen auf Tragen transportiert werden. Nach Angaben von Hilfsorganisationen hält die unruhige See die Migranten nicht davon ab, das große Risiko einzugehen, mit Booten nach Europa zu gelangen.

  • Toulouse: Junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden

    Toulouse: Junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden

    Die Feuerwehr und Polizei wurde am Montag, dem 7. August, zu einem möglichen Frauenmord in Toulouse, 12 rue de la Passerelle, einer kleinen Straße beim Canal du Midi im Viertel Négreneys, gerufen.

    Vor Ort entdeckten die Rettungskräfte in einer Wohnung den leblosen Körper einer 27-jährigen Frau und ein weiteres Opfer, einen 28-jährigen Mann, der sehr schwer verletzt war und in Lebensgefahr schwebte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Nach ersten Informationen, die die Zeitung La Dépêche du Midi veröffentlicht hat, soll es zwischen den beiden Personen zu einem Streit und gegenseitigen Messerstichen gekommen sein.

    Der Tatort: 12 rue de la Passerelle in Toulouse

    Als die Feuerwehrleute in dem kleinen Wohnhaus eintrafen, wurden sie von der Brutalität des Tatort überrascht. Sie fanden in der Wohnung in der Rue de la Passerelle im Sektor Raisin in der Nähe von Les Minimes in Toulouse zwei durch Messerstiche verletzte Personen vor.

    Trotz aller Bemühungen konnten die Sanitäter nichts mehr tun, um das Leben einer 27-jährigen Frau zu retten, die noch vor Ort für tot erklärt wurde. In der Wohnung befand sich auch ein Mann, nämlich der 28-jährige Lebensgefährte des Opfers. Auch er war durch mehrere Messerstiche verletzt. Er konnte vor Ort erstversorgt und stabilisiert werden.

    Der junge Mann wurde in die Notaufnahme des Krankenhauses Toulouse Purpan gebracht. Die Ärzte äußerten sich zurückhaltend über seine Überlebenschancen.
    Die Polizei versucht nun herauszufinden, was in der Wohnung im dritten Stock des vierstöckigen Gebäudes geschehen ist. Spezialisten der Abteilung für Familienschutz des Sicherheitsdienstes des Departements wurden beauftragt, den Fall zu untersuchen, da vieles auf einen Frauenmord hindeutet.

    Nach ersten Erkenntnissen befand sich keine dritte Person am Tatort. Ein Streit zwischen dem Opfer und seinem Lebensgefährten, soll in eine regelrechte Messerstecherei ausgeartet sein, di die junge Frau nicht überlebte.
    Der junge Mann jedenfalls soll den Notruf angerufen haben, um die Rettungskräfte über das Drama zu informieren. Anscheinend wusste er da noch nicht, dass seine Partnerin bereits tot war.

    Die Autopsie des Opfers soll Aufschluss über das Szenario geben, das zu seinem Tod geführt hat.
    Die Anwohner der als „friedlich“ beschriebenen Wohnanlage waren am Montag schockiert, als sie von den Ereignissen erfuhren. Einige waren überrascht, dass sie nichts gehört hatten. Es ist offensichtlich ein Gebäude, in dem die Mieter relativ oft wechseln, wodurch sich die dort wohnenden Menschen nicht allzu gut kennen…

  • Alpes-de-Haute-Provence: Sechsjähriger durch herabfallenden Ast getötet

    Alpes-de-Haute-Provence: Sechsjähriger durch herabfallenden Ast getötet

    Etwa 30 Gendarmen wurden eingesetzt, um den Ort zu sichern. Die Gegend ist seit einigen Tagen von starken Windböen betroffen.

    Ein sechsjähriges Kind ist am Sonntagnachmittag in Sainte-Croix-du-Verdon (Alpes-de-Haute-Provence) in der Nähe eines Wassersportzentrums von einem herabfallenden Ast erschlagen worden. Dies meldet Franceinfo am Montag, dem 7. August, unter Berufung auf die örtliche Gendarmerie und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFM D’ICI.

    Der Unfall ereignete sich am Sonntag gegen 16 Uhr. Etwa 30 Gendarmen waren im Einsatz, um Hilfe zu leisten und den Ort zu sichern, so die örtliche Gendarmerie.

    Die Staatsanwaltschaft von Digne-les-Bains hat eine Untersuchung eingeleitet. In Südfrankreich herrschen seit mehreren Tagen starke Winde.

  • Moselle: Mann hält Frau „möglicherweise seit 2011“ in seiner Wohnung gefangen

    Moselle: Mann hält Frau „möglicherweise seit 2011“ in seiner Wohnung gefangen

    Die Frau, eine deutsche Staatsbürgerin, wurde mit kahlgeschorenem Kopf und in einem Zustand deutlicher Unterernährung aufgefunden.

    Ein 55-jähriger deutscher Staatsbürger wurde am Montagmorgen, dem 7. August, in Forbach (Moselle) verhaftet und anschließend in Polizeigewahrsam genommen. Der Mann wird verdächtigt, eine 53-jährige Frau, wohl seine Ehefrau, gefoltert und gefangen gehalten zu haben, wie Franceinfo meldet. Sie wurde in einem Zustand starker Unterernährung und mit kahlgeschorenem Kopf entdeckt. Die Frau sei nach einer langen Gefangenschaft, die „möglicherweise bis 2011“ zurückreiche, in ein Krankenhaus gebracht worden, so Franceinfo.

    Laut der Staatsanwaltschaft in Metz, die am Montag von France Télévisions befragt wurde, hatte die Frau, die auch die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt, die deutsche Polizei telefonisch erreichen können, die daraufhin sofort die französischen Behörden alarmierte. Die Frau sei in einer Wohnung im Stadtzentrum von Forbach gefangen gehalten worden, so die Staatsanwaltschaft.

    Es wurde eine Untersuchung wegen „schwerer Vergewaltigung“, „Freiheitsberaubung und Folter“ eingeleitet. An dem Opfer, das als in „schlechtem Gesundheitszustand“ beschrieben wird, werden derzeit gerichtsmedizinische Untersuchungen durchgeführt, so die Staatsanwaltschaft von Metz.

  • Drei Wochen Sommerurlaub sind zu lang -das sagen jedenfalls einige Forscher

    Drei Wochen Sommerurlaub sind zu lang -das sagen jedenfalls einige Forscher

    Forscher der Universität Tampere in Finnland haben sich mit der idealen Urlaubsdauer beschäftigt. Ein zu langer Sommerurlaub sei kontraproduktiv, sagen sie. Wie lange aber sollte der ideale Urlaub dauern?

    Haben Sie in diesen Sommer drei oder vier Wochen Urlaub? Eine schlechte Idee! Das jedenfalls meinen Forscher der Universität Tampere in Finnland, die ihre Studie jetzt im The Journal of Happiness Studies veröffentlicht haben. Bei einem so langen Urlaub würde ein Urlauber mindestens acht Tage brauchen, um den Stress aus Arbeit und Alltag abzubauen.

    Wie viel Urlaub sollte man aber nehmen, um ihn bestmöglich zu genießen? Die ideale und effektivste Dauer liegt laut der finnischen Forscher zwischen 7 und 11 Tagen, so die finnischen Forscher in ihrer Studie.

    Natürlich gibt es zwischen den Empfehlungen der Forscher und der Realität manchmal große Unterschiede. Im Durchschnitt machen Franzosen im Sommer 18 Tage Urlaub. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Schulferien, der vom Unternehmen vorgegebene Rhythmus, die Situation der Eltern in einer Familie (in einer Beziehung oder geschieden)…

    Im Idealfall sollte man, um sich wirklich zu erholen, seine Urlaube regelmäßiger über das Jahr verteilen, anstatt im Sommer einen großen Schnitt zu machen.

    Wohlbefinden kann den Forschern zufolge durch die Einhaltung der chronobiologischen Gewohnheiten, tägliche körperliche Betätigung und insbesondere das Abschalten von E-Mails und Arbeitstelefonen während des Urlaubs erreicht werden.

    Könnte das die neue Formel fürs Glück sein?

  • Wanderin in den Pyrenäen von Kuh angegriffen und verletzt

    Wanderin in den Pyrenäen von Kuh angegriffen und verletzt

    Am Sonntag, dem 6. August, musste eine Wanderin mit dem Rettungshubschrauber evakuiert werden, nachdem sie sich verletzt hatte, als sie versuchte, vor einer Kuh zu fliehen, die sie in der Nähe von Gavarnie angriff.

    Am Sonntag, dem 6. August, waren die Bergretter in der Nähe des Cirque de Gavarnie im Einsatz, um einer 54-jährigen Wanderin aus dem Département Sarthe zu Hilfe zu kommen. Wie der Sender France Bleu Béarn Bigorre berichtete, stürzte die Urlauberin und verletzte sich schwer am Ellenbogen, als sie versuchte, vor einer Kuh zu fliehen, die sie angriff.

    Als die Wanderin in der Nähe des Refugiums von Pailha zwischen dem Dorf und dem Hotel du Cirque et de la Cascade spazieren ging, traf sie auf Kühe und näherte sich einem der Tiere, die im Allgemeinen eher als ruhig bekannt sind. Problem: Die Kuh war mit ihrem Kalb unterwegs und beschützte ihr Junges gegen die ihr unbekannte Person. Die Kuh griff die Wanderin an, die auf ihrer Flucht schwer stürzte.

    Die unglückliche Urlauberin wurde mit dem Hubschrauber in die Rettungsstation von Gavarnie geflogen und anschließend in das Krankenhaus von Lourdes gebracht. Wer in den Bergen wandert, sollte wachsam sein und sich den Herden auf der Sommerweide mit Vorsicht nähern. Die Tiere sind manchmal unberechenbar und gefährlich. Auch die Patous, die großen Pyrenäen-Hirtenhunde, können manchmal aggressiv auf Unbekannte reagieren…