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  • Sturmflut: 55-jähriger Mann ertrinkt vor Saint-Hilaire-de-Riez in der Vendée

    Sturmflut: 55-jähriger Mann ertrinkt vor Saint-Hilaire-de-Riez in der Vendée

    Ein Mann ertrank am späten Donnerstagnachmittag bei der stürmischen Flut am Strand von La Pège in Saint-Hilaire-de-Riez (Vendée) im Atlantik.

    Ein 55-jähriger Mann ertrank am späten Nachmittag des 3. August am Strand von La Pège in Saint-Hilaire-de-Riez (Vendée) im Atlantik, wie der Sender France Bleu Loire Océan berichtete. Der 55-jährige Mann wurde von den Rettungskräften geborgen, aber konnte nicht wiederbelebt werden. Der Vorfall ereignete sich bei steigender Flut und stürmischem Meer.

    Die ersten Augusttage sind geprägt von hohen und stürmischen Gezeiten an der französischen Atlantikküste und den Küsten des Ärmelkanals mit sehr hohen Wasserständen am Freitag und Samstag.

    Im Departement Côtes-d’Armor wurden am Donnerstagabend zwei 16-jährige Jugendliche unverletzt gerettet, nachdem sie von der steigenden Flut auf einer Insel in Plougrescant eingeschlossen worden waren, die nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist, berichtet der Sender France Bleu Breizh Izel.

    Bereits am Mittwochnachmittag, mitten im Durchzug des Sturmtiefs Patricia, kam eine 57-jährige Frau im Meer bei Ouessant (Finistère) ums Leben.

  • Die Franzosen bekommen immer weniger Kinder

    Die Franzosen bekommen immer weniger Kinder

    Das Statistik-Institut Insee hat eine Studie veröffentlicht, die einen Rückgang der Geburtenrate in Frankreich belegt. 

    Die Franzosen bekommen weniger Babys. Das ist das Ergebnis einer Studie des Statistik-Instituts Insee, die bestätigt, dass die Geburtenrate im Hexagon im ersten Halbjahr 2023 gesunken ist. Der Sender France 3 zieht in der Sendung 19/20 am Donnerstag, dem 3. August, Bilanz. „Zwischen Januar und Juni gab es 314.400 Geburten. Und 313.300 Todesfälle. Die Differenz zwischen den beiden nennt man den natürlichen Saldo. Er ist fast auf null gesunken. In der Tat war diese Differenz seit 1945 nicht mehr so niedrig. Die Geburtenrate geht im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 um 7 % zurück“, so der Sender.

    Warum werden weniger Kinder gezeugt?
    Es gibt mehrere Faktoren, die diesen Geburtenrückgang erklären können. Zunächst die wirtschaftlichen Unsicherheiten: Junge Menschen haben oft unsichere Jobs und der Wunsch, Kinder zu haben, rückt in den Hintergrund. Die Franzosen äußern sich auch besorgt über den Krieg in der Ukraine und vor allem über den Klimawandel. Wenn die Menschheit ihre Ressourcen nicht erschöpfen will, sind viele der Meinung, dass man weniger Kinder bekommen sollte…

  • Pyrénées-Orientales: Feuer vernichtet mindestens 55 Hektar in der Region Ille-sur-Têt

    Pyrénées-Orientales: Feuer vernichtet mindestens 55 Hektar in der Region Ille-sur-Têt

    Ein Feuer hat am Freitagmorgen zwischen Ille-sur-Têt und Montalba-le-Château (Pyrénées-Orientales) bereits mindestens 55 Hektar Vegetation erfasst und erforderte den Einsatz von 180 Feuerwehrleuten. Das Feuer sei mittlerweile eingedämmt, teilte die Feuerwehr mit.

    Mindestens 180 Feuerwehrleute sind seit 1 Uhr am Freitagmorgen, dem 4. August, im Einsatz, um ein Feuer zu bekämpfen, das bereits mindestens 55 Hektar Vegetation zwischen Ille-sur-Têt und Montalba-le-Château (Pyrénées-Orientales) vernichtet hat, wie der Sender France Bleu Roussillon und die Feuerwehr des Departements Pyrénées-Orientales berichten.

    „Das Feuer ist inzwischen eingedämmt“, berichtet Jean-Claude Commes, Chef der Territorialgruppe Süd des Zivilschutzes des Departements Pyrénées-Orientales, auf France Bleu Roussillon. „Die geplanten Fluge der Löschflugzeuge wurden abgesagt“, präzisiert er, denn der Lösch-Hubschrauber des Departements konnte bereits ab 6.30 Uhr eingesetzt werden.

    Das Feuer ist am Rande der Departementsstraße D2 ausgebrochen, berichtet der Sender France Bleu Roussillon. Das Feuer befindet sich in einem schwer zugänglichen Gebiet und ausserdem wehte der Tramontane-Wind am Freitagmorgen mit Böen von bis zu 70 km/h und fachte das Feuer an. Bereits seit Mitte der Woche waren Feuerwehrleute aus den Regionen Dordogne, Gironde und Landes zur Verstärkung angereist, um die lokale Feuerwehr an diesem risikoreichen Wochenende zu unterstützen.

    Gegen 8 Uhr gab es eine Wetterberuhigung, so Oberstleutnant Jean-Claude Commes. Der Wind könnte allerdings am Nachmittag wieder zunehmen: Die am Freitagmorgen herbeigerufene Verstärkung wird vorübergehend die Feuerwehrleute des Departements ablösen, bevor diese in einigen Stunden wieder in den Dienst treten, so Commes.

  • Pariser Flughäfen: Riesenpanne in Orly beendet

    Pariser Flughäfen: Riesenpanne in Orly beendet

    Am Donnerstag, dem 3. August, brachte eine gigantische Panne das Gepäcksystem am Flughafen Orly durcheinander. Inzwischen soll die Panne wieder behoben sein.

    Als am Donnerstag, dem 3. August, eine gigantische Panne das Gepäcksystem am Flughafen Orly (Val-de-Marne) teilweise lahmlegte, bezeichnete der Verkehrsminister dieses Ereignis als „inakzeptabel“. Inzwischen sei jedoch alles wieder in Ordnung. Der Sender France 2 berichtet über die Situation. „Die Panne ist behoben und die Gepäckbänder im Terminal 4 von Orly konnten nach mehr als 16 Stunden Stillstand wieder in Betrieb genommen werden“, berichtet der Sender.

    Fluggesellschaften zeigen sich erleichtert
    Die Reisenden haben am Donnerstagabend nach und nach begonnen, ihr Gepäck wieder aufzugeben, und die Situation hat sich wieder normalisiert. Eine große Erleichterung für die Fluggesellschaften, da dem Flughafen Orly ein sehr arbeitsreiches Wochenende mit vielen Urlaubsreisenden bevorsteht. Aber: Die Herausforderung besteht nun darin, die Tausenden von Gepäckstücken, die am Donnerstag liegen geblieben sind, weiterzubefördern. Das verspricht sehr kompliziert zu werden: Die Flüge sind aktuell sehr voll und kein Platz für das Gepäck vorhanden, das nun zusätzlich befördert werden muss.

  • Rekordtemperatur des Mittelmeers von 28,4°C im Juli: Wissenschaftler warnen vor Artensterben

    Rekordtemperatur des Mittelmeers von 28,4°C im Juli: Wissenschaftler warnen vor Artensterben

    Die durchschnittliche Oberflächentemperatur des Mittelmeers hat im Juli 2023 einen neuen Höchststand erreicht aufgestellt. Die Hitze des Wassers wirkt sich negativ auf das Leben im Meer und auf uns Menschen aus.

    Das Wasser im Mittelmeer war noch nie so warm. Im Juli wurde ein neuer Rekord für die Durchschnittstemperatur aufgestellt: 28,4 °C. Das motiviert selbst die kälteempfindlichsten Menschen, ins Wasser zu gehen, ist aber eine überaus besorgniserregende Situation für die Forscher.

    Der bisherige Rekord lag im Jahr 2003 bei durchschnittlich 28,25 °C. Der Unterschied zwischen diesen beiden Rekorden mag gering erscheinen, aber einen Wärmerekord um 0,15°C zu brechen, erfordert eine kolossale Energiemenge. Um ein Meer zu erwärmen, braucht man tausendmal mehr Energie als für die Erwärmung der Luft.

    Mit der globalen Erwärmung erwärmt sich das Meer pro Jahrzehnt um etwa 0,2 °C, im Mittelmeerraum sind es sogar noch mehr. Hinzu kommen natürliche Variablen wie Wind, Sonneneinstrahlung oder auch die Stärke der Wolkendecke. Der Mangel an Wind und Wolken über dem Mittelmeer hat den Anstieg der Wärme an der Wasseroberfläche begünstigt.

    Die Zunahme der Hitze im Mittelmeer dürfte aufgrund der fortschreitenden Klimakrise nicht einfach aufhören. Forscher erwarten, dass die Temperaturen von einem Jahr zum anderen weiter steigen. Nicht nur im Mittelmeer, sondern auf den Meeren des gesamten Globus. Seit dem Beginn der Messungen im Jahr 1982, mit denen die Oberflächentemperaturen der Meere verfolgt wurden, haben Wissenschaftler eine Verdoppelung der Anzahl der Hitzeperioden auf den Weltmeeren registriert.

    Die hohen Temperaturen werden sich auf das Meeresleben auswirken. Arten geraten in Stress, ihr Überleben wird immer schwieriger, wenn die Temperatur weiter steigen. Das gilt auch für das menschliche Leben auf dem Land: Die Anzahl von Wetterepisoden mit starken Niederschlägen und Stürmen wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen.

  • Bouches-du-Rhône: Die für Freitag gemeldete „sehr hohe“ Brandgefahr wird auf Samstag verlängert

    Bouches-du-Rhône: Die für Freitag gemeldete „sehr hohe“ Brandgefahr wird auf Samstag verlängert

    Dabei handelt es sich um die höchste Gefahrenstufe. Drei weitere Departements wurden für Samstag auf die Gefahrenstufe „hoch“ gesetzt: Gard, Var und Vaucluse.

    Das Waldbrandrisiko wird im Departement Bouches-du-Rhône für Samstag, den 5. August, als „sehr hoch“ eingeschätzt, wie aus dem am Donnerstag von Météo-France veröffentlichten Bulletin hervorgeht. Dies ist das höchste Risikoniveau auf der Waldbrand-Risiko-Skala, die anhand der Wettervorhersagen und des Trockenheitszustands der Vegetation erstellt wird.

    Météo-France hatte das Departement Bouches-du-Rhône bereits für den heutigen Freitag auf die höchste Risikowarnstufe gestellt. Das Risiko des Ausbruchs und der Ausbreitung von Wald- und Vegetationsbränden wird somit „im Vergleich zu normalen Sommern sehr hoch“ sein.

    Drei weitere Departements werden für Samstag auf die Gefahrenstufe „hoch“ gesetzt: Gard, Var und Vaucluse. Darüber hinaus befinden sich die Departements Hérault, Var und Vaucluse bereits für Freitag in der Gefahrenstufe „hoch“.

    Achtzehn Waldgebiete im Departement Bouches-du-Rhône, acht im Var und eines im Hérault sind am Freitag wegen hoher Brandgefahr gesperrt, wie von den Präfekturen der einzelnen Departements gemeldet wurde. In der Region Vaucluse ist der Zugang zu den Wäldern im Rhône-Tal am Freitag ganztägig verboten, außer für Orte mit einer Ausnahmegenehmigung und für Gruppen, die von einem Guide begleitet werden, der eine spezielle Ausbildung absolviert hat.

  • Aéroports de Paris: „beispielloser“ Ausfall des Gepäcksystems in Orly

    Aéroports de Paris: „beispielloser“ Ausfall des Gepäcksystems in Orly

    Von dem Ausfall könnten etwa 40 Flüge und 10.000 Passagiere betroffen sein.

    Am Donnerstag, dem 3. August, kommt es am Flughafen Orly 4 zu einer „beispiellosen“ Panne im Gepäcksystem, wie die Kommunikationsabteilung des Flughafens mitteilte. Es handelt sich um einen Ausfall des Gepäckfördersystems, der über den ganzen Tag verteilt etwa 40 Flüge und 10.000 Passagiere betreffen und zu Verspätungen führen wird.

    Konkret handelt es sich um das System, das die Koffer gleich nach dem Einchecken aufnimmt und sie bis zur Gepäckverteilung befördert. Dort werden die Koffer von Flughafenmitarbeitern abgeholt und zum richtigen Flugzeug transportiert. Im Terminal 4 werden Fluggesellschaften abgefertigt, die nach Übersee oder ins Ausland, insbesondere nach Nordafrika in den Maghreb, fliegen.

    Der Ausfall begann am Donnerstagmorgen mit dem Beginn des Flugbetriebs und dauert derzeit noch an. Daher mussten Lösungen gefunden werden, wie etwa die Verlegung bestimmter Flüge in die Terminals 1, 2 und 3 des Flughafens Orly, wo das System ordnungsgemäß funktioniert. Einige Flüge wurden gar auf den Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle verlegt. Die Flugzeuge der Gesellschaften Air Caraïbes und French Bee mussten ohne das aufgegebene Gepäck starten, sagte ein Verantwortlicher dieser Fluggesellschaften und sprach von einer „kritischen Situation“.

    Auf Twitter bestätigt Paris Aéroport die Panne im Gepäckabfertigungssystem und präzisiert, dass nur das Terminal 4 in Orly betroffen sei. Weiter heißt es, dass Verzögerungen bei der Auslieferung des Gepäcks möglich seien. Paris Aéroport entschuldigt sich bei den betroffenen Passagieren. Es seien Techniker im Einsatz, um zu versuchen, das Problem zu lösen und das Gepäck ordnungsgemäß weiterzuleiten.

    „Ich habe bereits heute Morgen mit dem Vorstandsvorsitzenden von Aéroports de Paris gesprochen, was in Orly passiert, ist nicht akzeptabel“, sagte der französische Verkehrsminister Clément Beaune gegenüber dem Sender Franceinfo. Der Minister ist der Ansicht, dass „man nicht stundenlang Probleme mit der Gepäcksortierung haben kann“. Der Minister gibt sich aber auch beruhigend: „Wir sind dabei, das Problem zu beheben und Lösungen für die Leute zu finden, die Verspätungen oder Probleme mit ihrem Flug erleben“.

    Was heute in Orly passiert ist, habe aber nichts dem zu, was man letztes Jahr erlebt habe, erklärt der Minister und erinnert an die Schwierigkeiten im Transportwesen und die 35.000 Gepäckstücke, die letztes Jahr auf den Pariser Flughäfen verloren gingen. „So etwas darf man nicht noch einmal erleben, wenn man an die Rugby-Weltmeisterschaft oder die Olympischen Spiele denkt oder es ganz einfach um die Franzosen und die ausländischen Touristen geht, die unter guten Bedingungen reisen wollen“, so Clément Beaune.

  • Atlantikküste: Saint-Malo erlebt eine sehr hohe Flut

    Atlantikküste: Saint-Malo erlebt eine sehr hohe Flut

    Am Donnerstag, dem 3. August, überraschte ein starker Gezeitenhub die Bewohner von Saint-Malo. Die Seenotretter sind alarmiert, um Unfälle zu vermeiden und schnell Hilfe zu leisten.

    In Saint-Malo (Ille-et-Vilaine) brachen am Donnerstag, dem 3. August, die Wellen mit aller Wucht gegen die Kaimauern. Die ungewöhnlichen Wetterbedingungen haben die Touristen mit einem Gezeitenkoeffizienten von 102 überrascht. Das Schauspiel ist beeindruckend. „Es ist sehr schön zu sehen. Es ist sehr schön. Man kann sich gar nicht satt sehen“, sagt eine dick eingemummte Passantin gegenüber dem Sender France 2. Überall in der Stadt werden die Spaziergänger durch Schilder zur Wachsamkeit aufgerufen. Einige Straßen sind für den Verkehr gesperrt. Die Gefahr einer Überflutung ist zu groß.

    Die Feuerwehr und die Seenotretter sind in Alarmbereitschaft. Am Mittwoch, dem 2. August, ertrank am späten Nachmittag eine Urlauberin auf der Insel Ouessant (Finistère). Wenn das Meer wieder sinkt, werden die Gemeindearbeiter die Spuren, die das Tief hinterlassen hat, beseitigen. Diese Arbeit muss jedoch am Abend nach dem Durchgang der nächsten Flut wiederholt werden.

  • Kartoffeln: Warum die Preise in Frankreich seit einem Jahr Monat für Monat in die Höhe schnellen

    Kartoffeln: Warum die Preise in Frankreich seit einem Jahr Monat für Monat in die Höhe schnellen

    Der Preis für ein Kilo Kartoffeln ist seit einem Jahr stark gestiegen. Für den Preisanstieg sind mehrere Faktoren verantwortlich.  Die Zeiten, in denen ein Kilo Kartoffeln einen Franken kostete, sind schon sehr lange vorbei. Obwohl sie eigentlich immer preiswert war, wird die Kartoffel wie viele and…

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  • 4-Meter-Monster – Wellenalarm an der Atlantikküste für Donnerstag, den 3. August

    4-Meter-Monster – Wellenalarm an der Atlantikküste für Donnerstag, den 3. August

    An der Küste des Departements Landes werden 3 bis 4 m hohe Wellen erwartet. Es ist extreme Wachsamkeit geboten. Einige Badeorte wollen für heute Abend sogar den Zugang zu den Stränden schließen.

    Das Sturmtief, das bereits gestern die Bretagne und die Normandie getroffen hat, erschüttert weiterhin die Atlantikküste und verursacht sehr hohen Wellengang und gefährliche Strömungen. Am Donnerstag, dem 3. August, rufen die Behörden zur Wachsamkeit auf. Für die Küste des Departements Landes gilt bereits die Alarmstufe Gelb wegen Überflutungsgefahr.

    „Gehen Sie heute kein Risiko im Wasser ein“. Das ist die Botschaft, die von den Behörden eindringlich veröffentlicht wird. Ausserdem wird daran erinnert, dass das Baden außerhalb der bewachten Zonen sehr riskant sein kann und dass man unbedingt die Sicherheitsanweisungen befolgen müsse. Eine rote Flagge bedeutet, dass die Bedingungen nicht gegeben sind, um Badenden einen sicheren Rahmen zu bieten. Strömungen und hohe Wellen können Schwimmer an diesem Donnerstag stark gefährden. Aus diesem Grund hat die Stadt Biscarosse nun beschlossen, den Zugang zu ihren Stränden ab 19 Uhr zu sperren.

    Für das Departement Landes besteht am Donnerstag ein sehr hohes Überflutungsrisiko. Auch hier könnten 3 bis 4 m hohe Wellen entstehen, die die Badenden gefährden. Bereits Anfang der Woche waren die Rettungsschwimmer stark gefordert. Am Mittwoch wurden ein 29-jähriger Mann und sein 11-jähriges Kind 150 m vor der Küste gerettet, berichtet der Sender France Bleu. In Labenne rissen die Strömungen eine Person 250 m vom Strand weg, was den Einsatz eines Hubschraubers erforderte.