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  • Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Nach Angaben von UFC Que Choisir, der größten französischen Verbraucherorganisation, sind die Preise für Schulmaterialien innerhalb eines Jahres um 10 % gestiegen. Einige Wochen vor Beginn des neuen Schuljahres suchen die Kunden in den Fachabteilungen der Supermärkte nach Sonderangeboten, um möglichst preiswert einzukaufen.

    In einem großen Supermarkt in Montpellier (Hérault) haben Charlotte und ihr Vater beschlossen, den Monat August zu nutzen, um die Einkäufe für den Schulanfang zu erledigen. Sich Zeit für die Auswahl zu nehmen, ist besonders in Zeiten der Inflation von entscheidender Bedeutung. „Wir haben ziemlich viel vom letzten Jahr übrig, und alles, was wir an Ordnern brauchen, ist ungefähr gleich geblieben“, erklärt der Familienvater auf dem Sender France 3. Christine hält ihre Liste in der Hand und kommt direkt zur Sache. „Ich nehme wirklich nur das, was ich brauche, ich bin kein Konsumist. Man muss nicht 50 Klebestifte kaufen, wenn man nur 10 braucht“, sagt sie.

    Kugelschreiber, Bleistifte und Filzstifte gehören laut der Verbraucherorganisation UFC Que Choisir zu den Produkten, deren Preise am stärksten gestiegen sind. Der Supermarkt in Montpellier hat daher bei einigen Artikeln Preissenkungen und Sonderangebote vorgesehen. „Wir bieten 60 Artikel für jeweils weniger als 2 € an, mit denen der gesamte Bedarf eines Schulkindes gedeckt werden kann. Das sind die unverzichtbaren Produkte, die in jedem Federmäppchen und jeder Schultasche zu finden sind“, so Philippe Hieng, Leiter des Supermarkts gegenüber France 3.

  • Portugal: Brände wüten im Süden des Landes

    Portugal: Brände wüten im Süden des Landes

    In Portugal wird die Region Algarve von heftigen Bränden heimgesucht. Seit Samstag, dem 5. August, sind über 10.000 Hektar in Rauch aufgegangen.

    In Portugal beginnt am Donnerstag, dem 10. August, ein sechster Tag im Kampf gegen die Flammen. In der Touristenregion Algarve sind die Landschaften mit Rauch gefüllt. Hunderte von portugiesischen Feuerwehrleuten sind am Boden und in der Luft im Einsatz. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, den Schaden durch die Brände zu begrenzen. Fast 1.500 Menschen mussten bereits aus den umliegenden Dörfern evakuiert werden. Eine Frau berichtet auf dem Sender France 3: „Es war der Horror. Überall war Feuer. […] Niemand war da, um uns zu helfen.“

    Durch zwei bestehende Brandherde gingen in Portugal bereits über 10.000 Hektar Land in Flammen auf. Auch in der benachbarten Region Extremadura beginnen die Flammen zu lodern. Seit Anfang des Jahres ist in Spanien schon der vierte Großbrand ausgebrochen. Er hinterlässt bei den Bewohnern ein Gefühl der Hilflosigkeit. Die Rekordtemperaturen betreffen den gesamten Süden der Iberischen Halbinsel, so auch in Cordou (Spanien). Diese dritte Hitzewelle des Sommers erinnert daran, dass die Iberische Halbinsel angesichts der Auswirkungen der globalen Erwärmung in Europa an vorderster Front steht.

  • Fünfmal größer als die Titanic: Die Icon of the Seas – Kreuzfahrtschiff bricht alle Rekorde

    Fünfmal größer als die Titanic: Die Icon of the Seas – Kreuzfahrtschiff bricht alle Rekorde

    Das neue größte Kreuzfahrtschiff der Welt, eine schwimmende Stadt, wird im Januar 2024 seine ersten Passagiere begrüßen. Umweltschützer schlagen allerdings Alarm.

    Das größte Passagierschiff, das je gebaut wurde. Das ist jedenfalls die Aussage der Reederei Royal Caribbean, die ab 2024 das Schiff „Icon of the Seas“ (Ikone der Meere) in Betrieb nehmen wird. Das in Finnland gebaute Schiff hat im Juni dieses Jahres seine ersten Tests auf See absolviert.

    Die Maße des Schiffes, das fünfmal so groß wie die Titanic sein soll, sind beeindruckend. 365 Meter lang, das sind 35 Meter mehr als der Eiffelturm hoch ist, 65 Meter breit, 250.000 Tonnen schwer, 20 Stockwerke, die bei maximaler Kapazitätsauslastung etwa 7.600 Passagiere befördern können, die von 2.350 Besatzungsmitgliedern betreut werden. Damit übertrifft sie die „Wonder of the Seas“, ein Schiff der gleichen Reederei, das bislang den Rekord für das größte Kreuzfahrtschiff hielt.

    Mehr als nur ein Kreuzfahrtschiff: Die Icon of the Seas wirbt damit, „den größten Wasserpark auf See“ zu bieten. 7 Swimmingpools, darunter „Royal Bay, der größte Pool auf einem Schiff“ und zahlreiche Rutschen. Das Werbevideo für den Ozeanriesen inszeniert einen echten Vergnügungspark auf See.

    Um sich zu verpflegen, haben die Passagiere die Wahl zwischen 40 verschiedenen kulinarischen Optionen. Natürlich stehen ständig mehrere Animationen und Shows aller Art auf dem Programm.

    Die Icon of the Seas wird allerdings von vielen Seiten kritisiert, vor allem in Bezug auf die Umweltauswirkungen eines solchen Schiffes. Als Reaktion auf die Kritik versichert die Reederei Royal Caribbean, dass das Schiff mit verflüssigtem Erdgas (LNG) betrieben wird, das angeblich weniger umweltschädlich ist als herkömmliche fossile Brennstoffe.

    Dieses Argument wird von Umweltorganisationen bestritten. LNG emittiert tatsächlich weniger als herkömmliche Schiffskraftstoffe, „aber es hat dramatische Auswirkungen auf das Klima, da bei der Verbrennung Methan austritt“, warnt etwa Constance Dijkstra, Schifffahrtsexpertin bei der NGO Transport & Environment (T&E).

    Die Icon of the Seas bei einer Testfahrt vor der finnischen Küste (Royal Caribbean International)

    LNG, das hauptsächlich aus Methan besteht, ist ein starkes Treibhausgas, das sich viel schlimmer auf das Klima auswirken kann als Kohlendioxid. Das Problem ausserdem, dass man durch die Verwendung von LNG als Schiffstreibstoff die Entwicklung der Gasindustrie weiter fördert.

    Argumente, die den Touristen offenbar ziemlich egal sind. Die Preise auf der Icon of the Seas liegen zwischen 1.000 Dollar für die billigsten kabinen und 94.000 Dollar für die luxuriösesten Suiten, wie die Zeitung 20 Minuten berichtet.

  • Inflation: „Keine signifikante Preissenkung vor März 2024“ – sagt der Chef der Système-U-Geschäfte

    Inflation: „Keine signifikante Preissenkung vor März 2024“ – sagt der Chef der Système-U-Geschäfte

    Dominique Schelcher, Vorstandsvorsitzender der Einzelhandelsgruppe Système U, zeigt sich erfreut über die derzeitige Stabilisierung der Preise im Lebensmittelsektor. Obwohl er für den Herbst attraktive Sonderangebote in den Regalen seiner Geschäfte ankündigt, sagt er einen deutlichen Preisrückgang erst für März nächsten Jahres voraus, wenn die nächsten Verhandlungen zwischen Einzelhändlern und Lieferanten abgeschlossen sind.

    Der Höhepunkt der Inflation scheint in Frankreich überwunden zu sein und das Preisniveau könnte sich zum Besseren wenden. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Preise von vor der Ukraine-Krise jemals wieder erreicht werden, sondern dass eine gewisse Anzahl von Preisen mit der günstigen Entwicklung der Rohstoffpreise sinken wird.

    Allerdings werden die Lebensmittelpreise nicht vor den nächsten Verhandlungen des Einzelhandels mit den Herstellern, die zwischen dem 1. Dezember und dem 28. Februar 2024 angesetzt sind, deutlich fallen. Mit anderen Worten: nicht vor März 2024.

    Dominique Schelcher fordert, dass die französische Regierung dem Einzelhandel erlauben sollte, das ganze Jahr über die Preise mit den Herstellern zu verhandeln. Bisher finden diese Verhandlungen in Frankreich nur im Frühjahr und Herbst statt.

    In diesem Zusammenhang bedauert der Chef der Système-U-Supermärkte, dass Industrie und Hersteller den Franzosen in der Zeit der Inflation nicht mehr geholfen haben. Preissenkungen der Energie und Rohstoffe würden nicht rasch genug und in zu geringem Umfang an die Verbraucher weitergegeben.

    Kunden sollten ab Herbst aufmerksam auf die Preisetiketten in den Regalen achten. Der Einzelhandel rechnet damit, dass es zu Beginn des Herbstes Preissenkungen geben wird, insbesondere bei den entsprechenden Eigenmarken. Und manche Hersteller, die ihre Preise nicht dauerhaft senken, aber dennoch schon Sonderangebote angekündigt.

    Im Herbst kommt also eine gute Zeit auf Schnäppchenjäger zu.

  • Jet-Ski: Wenn man einen Wasserscooter mieten möchte – einige Tipps

    Jet-Ski: Wenn man einen Wasserscooter mieten möchte – einige Tipps

    Meer und Sommer wecken bei vielen Liebhabern des Nervenkitzels den Wunsch, eine Runde mit dem Jet-Ski zu drehen. Doch schon bevor man sich einen Jet-Ski ausleiht, muss man einige Regeln und Vorsichtsmaßnahmen beachten.

    Der erste wichtige Punkt ist, dass man einen Führerschein benötigt, um einen Jet-Ski zu fahren, es sei denn, man wird von einem staatlich geprüften Lehrer begleitet oder befindet sich auf einem Boot, das über eine ständige professionelle Besatzung verfügt, einschließlich eines Kapitäns, der eine entsprechende Ausbildung absolviert hat.

    Der Sportbootführerschein Option „Küste“ ist erforderlich, mit ihm darf man auf dem Meer in Küstennähe fahren. Dies gilt für Boote ab 4,5 Kilowatt (6 PS) bis 37kw. Der Sportbootführerschein berechtigt dazu, bis zu sechs Seemeilen von der Küste entfernt zu fahren, was perfekt für einen Wasserscooter ist. Man muss mindestens 16 Jahre alt sein. Auch der Hochseeführerschein berechtigt zum Fahren eines Jetskis.

    Abgesehen davon, dass man nicht nachts fahren darf und über 16 Jahre alt sein muss, ist auch eine bestimmte Ausrüstung Pflicht, wenn man auf dem Meer unterwegs bist. Die Regeln, die man beachten muss, unterscheiden sich, je nachdem, ob man mehr oder weniger als 2 Seemeilen von der Küste entfernt fahren möchte.

    Zunächst benötigt man eine Rettungsweste und eine Lampe mit einer Leuchtdauer von mindestens 6 Stunden, die an die Rettungsweste geklippt wird. Aber auch eine Schleppvorrichtung (Ring und Seil), eine Wasserpumpe, eine Möglichkeit, die Gezeiten und den Gezeitenkoeffizienten abzulesen, und einen Stromunterbrecher zum automatischen Abschalten des Motors im Falle eines Sturzes.

    Wer mehr als zwei Meilen von der Küste entfernt fahren möchte, muss ausserdem drei rote Handlampen, einen Magnetkompass oder ein GPS, eine offizielle Seekarte, die Internationalen Regeln zur Verhütung von Zusammenstößen auf See (RIPAM) und eine Beschreibung der Seezeichen mit sich führen.

    Wer einen Jetski mieten möchte, kann das in Wassersportclubs oder bei Privatleuten tun. Die Profis haben mehr Erfahrung und können oft besser helfen, die richtige Ausrüstung auszuwählen.

    Bei professionellen Verleihfirmen wird man in der Regel von Betreuern eingewiesen, die auch helfen, wenn es ein technisches Problem oder einen Unfall gibt. Außerdem kann man bei diesen Verleihfirmen mit einer hohen Zuverlässigkeit der Ausrüstung rechnen.

    Schlussendlich sollte man beachten, dass es verschiedene Arten von Wasserscootern mit jeweils eigenen Besonderheiten gibt. So gibt es spezielle Sprung-, Wellen-, See- und Süßwasserscooter. Man sollte sich unbedingt von einem Fachmann beraten lassen, um das richtige Gerät für seine Zwecke zu finden.

  • Macron: „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“ – mindestens 9 Tote in Wintzenheim

    Macron: „Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen“ – mindestens 9 Tote in Wintzenheim

    Mindestens 9 Menschen starben am Mittwochmorgen in einem Ferienheim, in dem Menschen mit Behinderungen untergebracht waren, die ihren Sommerurlaub im Département Haut-Rhin verbrachten.

    Am Mittwoch, dem 9. August um 6.30 Uhr brach in Wintzenheim (Haut-Rhin) in einer Unterkunft für Menschen mit Behinderungen ein Feuer aus, wie die Präfektur mitteilte. Am Vormittag wurden 11 Personen vermisst, inzwischen wurden neun Leichen geborgen, zwei Personen sind noch unauffindbar.

    Elisabeth Borne begibt sich an den Ort des Geschehens. Die Premierministerin kündigte am Mittwoch auf Twitter an, dass sie zusammen mit der Ministerin für Solidarität, Aurore Bergé, nach Wintzenheim reisen werde. Beide kamen gegen 14.00 Uhr in der Region an und für 15.00 Uhr war eine Pressekonferenz der Premierministerin geplant.

    „Angesichts dieser Tragödie sind meine Gedanken bei den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen“, reagierte Emmanuel Macron seinerseits auf Twitter.

    Die Gruppe der Urlauber war aus Nancy nach Wintzenheim gekommen. In dem Ferienheim logierten zwei Gruppen von Menschen mit Behinderungen, die von zwei verschiedenen Vereinen betreut wurden. „Ein diskreter Empfang für die Familien der Opfer wurde in einem speziellen Raum in Wintzenheim organisiert“, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit. Der Bürgermeister von Wintzenheim, Mathieu Klein, erklärte: „Ich bin zutiefst erschüttert über den schrecklichen Brand heute Morgen in Wintzenheim in einer Unterkunft, in der Menschen mit Behinderungen aus Nancy untergebracht waren“.

    Ein großes Aufgebot an Einsatzkräften. Am Brandort trafen innerhalb von 15 Minuten 76 Feuerwehrleuten mit vier Löschfahrzeugen und vier Krankenwagen ein. Ausserdem wurde ein medizinischer Posten zur Erstversorgung der Opfer eingerichtet. Insgesamt 300 m2 der 500 m2 großen Privatunterkunft „brannten lichterloh“, wie die Präfektur berichtete. Der Brand wurde trotz seiner Heftigkeit von der Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht. Es wurden 17 Personen evakuiert und eine Person mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Person musste wegen eines Schocks versorgt werden.

  • An Strand neben Macrons Urlaubsdomizil soll wegen der Präsenz von Stachelrochen nicht gebadet werden

    An Strand neben Macrons Urlaubsdomizil soll wegen der Präsenz von Stachelrochen nicht gebadet werden

    Am Dienstag, dem 8. August, sah sich die Gemeinde Bormes-les-Mimosas gezwungen, ihren Strand zu schließen und empfahl den Badegästen, äußerste Vorsicht walten zu lassen. Der Grund dafür war die Anwesenheit von Stachelrochen, einem Tier, das für den Menschen gefährlich werden kann. Die Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var hat zu äußerster Vorsicht beim Baden aufgerufen. Der Grund: die Anwesenheit von Stachelrochen, einem auch für den Menschen gefährlichen Meerestier. Mehrere dieser Rochen wurden am Dienstagmorgen, dem 8. August, vor allem am Strand von Cabasson gesichtet. 

    Nachdem der Strand, der fast in unmittelbarer Nähe des Urlaubsortes von Emmanuel und Brigitte Macron liegt, mehrere Stunden lang vollständig gesperrt war, wurde er schließlich gegen 15.30 Uhr wieder geöffnet. Vom Baden wird aber bis auf weiteres abgeraten. „Eine Beschilderung wird vom kommunalen Zivilschutzdienst aufgestellt, um die Sommergäste zu warnen und alle Personen aufzufordern, Vorsicht walten zu la…

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  • Was bedeutet das Schild mit einer Raute an manchen französischen Autobahnen?

    Was bedeutet das Schild mit einer Raute an manchen französischen Autobahnen?

    Seit drei Jahren taucht auf einigen französischen Autobahnen zaghaft ein neues Straßenschild auf. Man sollte es in jedem Fall beachten, wenn man ihm auf seiner Urlaubsreise begegnet, da sonst ein Bußgeld droht. Sie fahren gemütlich auf der Autobahn A48 und über Ihnen erscheint ein leuchtendes Verkehrsschild mit einer weißen Raute und Sie wissen nicht, was es bedeutet? Dieses neue Verkehrszeichen, das erstmals im September 2020 auf der Autobahn A48 zwischen Grenoble und Lyon und ab Dezember 2020 auch auf der M6 und der M7 in Lyon aufgestellt wurde, bedeutet, dass die linke Spur für Fahrgemeinschaften reserviert ist. Fahrgemeinschaften entsprechen mindestens zwei Personen in einem Auto. Taxis dürfen ebenfalls die linke Spur benutzen, ebenso wie bestimmte Busse und Fahrzeuge mit der Crit’Air 0-Plakette. Die Website area-covoiturage weist außerdem darauf hin, dass die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf allen Fahrspuren nur noch 50 km/h beträgt, wenn das Zeichen aktiviert und beleuchtet ist. Die Aktivierung dieses Schildes erfolgt nur bei dichtem Verkehr. Das Ziel ist es, die Auswirkungen des Verkehrs auf die Umwelt zu verringern, Staus zu bekämpfen, die Kosten der Mobilität zu begrenzen und Alternativen zum eigenen Auto zu fördern. Nach der Probezeit gibt seit Januar 2021 Bußgelder für die Nichtbeachtung des Schildes. 135 Euro, wenn man sich nicht an die Regeln hält. Ein spezielles Radargerät, das von einer künstlichen Intelligenz gesteuert wird, erkennt die Anzahl der Personen in einem Fahrzeug und blitzt, wenn die Regeln nicht eingehalten werden.
  • Emmanuel und Brigitte Macron: So verbringen sie ihren Urlaub im Departement Var

    Emmanuel und Brigitte Macron: So verbringen sie ihren Urlaub im Departement Var

    Emmanuel und Brigitte Macron setzen ihren Urlaub im Fort de Brégançon in der Region Var fort. Der Staatschef und seine Frau werden ab und zu auch in der Umgebung ihres Urlaubsdomizils gesichtet… Wie Millionen andere Franzosen sind auch Emmanuel und Brigitte Macron zur Zeit im Urlaub. Sie sind im Fort de Brégançon in der Gemeinde Bormes-les-Mimosas im Departement Var. Dort werden sie voraussichtlich bis Mitte August bleiben, bevor sie nach Paris zurückkehren. Für ihren Familienurlaub genießen Emmanuel und Brigitt Macron gemeinsam mit Kindern und Enkeln die Sonne des Var und den Pool des Forts Brégançon, aber nicht nur das. Sie gehen regelmäßig mit der Familie aus und verbringen Stunden in der Umgebung ihres Urlaubsdomizils. Nachdem sie am Donnerstagabend in Le Lavandou ein Eis genossen haben – Schokoladengeschmack für den Präsidenten und Joghurtgeschmack für seine Frau – gingen sie am Samstagabend mit der Familie in ein Restaurant. Ihre Wahl fiel auf das Strandrestaurant Le Cabasse in…

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  • Vorsicht auf französischen Straßen: Neue Schilder und neue Regeln…

    Vorsicht auf französischen Straßen: Neue Schilder und neue Regeln…

    Die Straßenverkehrsordnung hat sich im Jahr 2023 in Frankreich geändert. Neue Schilder tauchen auf und neue Regeln treten in Kraft. Was man wissen muss, um kein Bußgeld zu bekommen.

    An den Straßenrändern vor allem der großen Metropolen Frankreichs sind neue Schilder aufgetaucht. Und es gibt Änderung der Straßenverkehrsordnung, die jeder Autofahrer kennen sollte, die auf einen Erlass vom 13. Juni 2022 zurückgeht.

    Erste Neuerung: die gemischte Fußgänger- und Radfahrerampel. Sie regelt die Überquerung einer Kreuzung zu Fuß oder mit dem Fahrrad. So wie es die bekannten roten oder grünen Männchen gibt, wird ein Fahrrad in denselben Farben auf Ampeln auftauchen, die sich in der Nähe eines Radwegs oder Fußgängerüberwegs befinden.

    Eine weitere Änderung im Jahr 2023 ist ein Zeitzähler an der Fussgängerampel. Fußgänger werden so genau wissen, wie lange sie noch warten müssen, bevor sie die Straße überqueren können. Das Gerät wird derzeit in Straßburg (Bas-Rhin), Vannes (Morbihan) und Neuilly-sur-Seine (Hauts-de-Seine) getestet – mit positivem Feedback.

    Ein neues Schild betrifft Tunnel und soll Autofahrer über den Sicherheitsabstand zu informieren, der in Tunneln einzuhalten ist. Die Schilder gibt es in zwei Versionen: eine mit zwei Autos und eine mit einem Auto und einem LKW. Diese Schilder werden derzeit am Tunnel von Foix in der Ariège erprobt.

    Änderungen in der Straßenverkehrsordnung
    Abgesehen von diesen Schildern gab es 2023 in Frankreich eine Änderung bei den Vorfahrtsregeln. In Tempo-30-Zonen, in denen es Radwege gibt, gilt die Rechts-vor-Links-Regel nicht mehr. Auf betroffenen Straßen, auf denen die automatische Vorfahrt nicht mehr gilt, müssen dann allerdings „Stopp“- oder „Vorfahrt gewähren“-Schilder aufgestellt werden.

    Radfahrer dürfen jetzt an einer Kreuzung rechts abbiegen, auch wenn die Ampel für Autofahrer noch rot ist. Aber Vorsicht: Dieses Manöver ist nur erlaubt, wenn an der Kreuzung ein Schild mit einem gelben Fahrradpiktogramm und einem Pfeil angebracht ist.

    In den nächsten Monaten werden, wie Innenminister Gérald Darmanin angekündigt hat, bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung von weniger als 5 km/h keine Punkte mehr verteilt beziehungsweise abgezogen. Das Bußgeld wird allerdings weiterhin zu zahlen sein: 135 € in Städten und 68 € außerhalb von Ortschaften.