Autor: Nachrichten

  • Marseille: 24-jährige Frau durch verirrte Kugel schwer am Kopf verletzt – Hirntod

    Marseille: 24-jährige Frau durch verirrte Kugel schwer am Kopf verletzt – Hirntod

    Das 24-jährige Opfer befand sich in seiner Wohnung im ersten Stock, als zwischen Drogenhändlern eine Schiesserei ausbrach.

    Eine Frau wurde am Sonntagabend im Stadtteil Saint-Thys im 10. Arrondissement von Marseille angeschossen, wie der Sender Franceinfo am Montag, 11. September, unter Berufung auf mehrere Quellen meldete. Die Frau befindet sich in Lebensgefahr.

    Die Schüsse wurde gegen 23 Uhr abgegeben. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler handelte es sich um eine Auseinandersetzung rivalisierender Drogenhändler. Die Schüsse trafen auch das Gebäude, in dem sich die 24-jährige zu diesem Zeitpunkt in ihrer Wohnung aufhielt. Die Wohnung befindet sich im ersten Stock. Die junge Frau erlitt eine schwere Kopfverletzung, als sie von einem Querschläger getroffen wurde.

    Zeugen zufolge fuhren zwei Personen auf einem Motorroller, von denen einer mit einer Kalaschnikow bewaffnet war. Sie hielten an einem als Drogenpunkt bekannten Ort an und eröffneten das Feuer, bevor sie auf dem Motorroller flüchteten. Am Tatort wurden etwa 20 Patronenhülsen gefunden.

    Am Montagnachmittag wurde bekannt, dass bei der jungen Frau „der irreversible Hirnfunktionsausfall“ festgestellt wurde. Sie ist also praktisch ihren schweren Verletzungen erlegen.

  • Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem schweren Erdbeben angebotenen Hilfe aus vier Ländern angenommen hat. Frankreich steht nicht auf der Liste. Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem starken Erdbeben Hilfe von nur vier Ländern akzeptiert hat: Spanien, Großbritannien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das marokkanische Innenministerium erklärte, dass Marokko „zum jetzigen Zeitpunkt“ auf die Angebote dieser vier Länder, „Such- und Rettungsteams zu entsenden“, positiv reagiert habe. Auch mehrere andere Staaten, darunter Frankreich und Deutschland hatten zuvor ihre Bereitschaft zur Hilfe erklärt. „Marokko ist ein souveränes Land und es ist an ihm, die Rettung zu organisieren“, erklärte die französische Außenministerin Catherine Colonna am Montag, dem 11. September, auf dem Sender BFMTV und erklärte, dass das Land die Hilfe aus Frankreich nicht „abgelehnt“ habe. Die Außenministerin rief insbesondere dazu auf, keine „falsche Polemik“ zu erzeugen, wenn „Mensc…

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  • Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Vier französische Staatsbürger starben bei dem Erdbeben, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 9. September erschütterte.

    Das starke Erdbeben, das nach Angaben des marokkanischen Zentrums für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 hatte, forderte nach den neuesten Zahlen des marokkanischen Innenministeriums mindestens 2.122 Tote und 2.421 Verletzte. Diese Zahlen werden sich im Laufe der kommenden Tage wahrscheinlich noch erhöhen.

    Unter den zahlreichen Opfern befinden sich vier Franzosen, wie das Außenministerium in Paris am Sonntag in einer schriftlichen Erklärung mitteilte. Außerdem wurden fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige identifiziert.

    In einem Interview mit dem sender BFMTV gab der französische Botschafter in Marokko, Christophe Lecourtier, einige zusätzliche Informationen. „Der erste verstorbene Franzose ist ein Landsmann, der in Agadir zum Zeitpunkt des Erdbebens einen Herzinfarkt erlitten hat“, so der Botschafter.

    „Leider wurde dann in der nacht von Samstag auf Sonntag auch der Tod eines jungen Paares bekannt, das sich in einem Haus in der Nähe von Marrakesch befand, das eingestürzt ist“, berichtete der Diplomat ebenfalls.

    Das vierte Opfer befand sich „im Epizentrum des Erdbebens“. „Das ganze Dorf ist eingestürzt und das Haus, in dem das Opfer sich befand, ebenfalls“. Andere Mitglieder seiner Familie, die sich ebenfalls vor Ort befanden, „sind verletzt“ und werden derzeit „behandelt“, berichtet der französische Botschafter Christophe Lecourtier.

  • Nach der Hitzewelle kehren Regen und Gewitter nach Frankreich zurück

    Nach der Hitzewelle kehren Regen und Gewitter nach Frankreich zurück

    Nach der ungewöhnlichen Hitze der letzten Tage werden die Temperaturen in dieser Woche in Frankreich deutlich sinken.

    Die vergangenen Woche und das Wochenende waren geprägt von Temperaturen über 30 °C in weiten Teilen Frankreichs. Es wurden sogar Hitzewarnungen herausgegeben. Ab Anfang dieser Woche sind nun Gewitter angekündigt, die die Temperaturen in Frankreich deutlich abkühlen dürften.

    Am Montag, dem 11. September, wird es in der südlichen Hälfte des Landes noch fast 30 °C warm werden. Von Nordwesten werden sich allerdings bereits gewittrige Schauer ankündigen. Am Dienstag, dem 12. September, wird sich die Verschlechterung allgemein durchsetzen und die Durchschnittstemperaturen werden spürbar sinken. In Toulouse wird es 25 °C warm und in Okzitanien besteht die Gefahr von Gewittern bei generell bewölktem Himmel. Am Mittwoch, dem 13. September, verlagert sich der Regen nach Osten, die Temperaturen bleiben überall kühl (20 °C in Aurillac, 22 °C in Tarbes).

    Erst am Donnerstag, dem 14. September, kehren Sonne und blauer Himmel zurück, aber die Temperaturen werden sich um die 25 °C einpendeln. Dies wird allerdings nur von kurzer Dauer sein, denn ab Samstag, dem 16. September, werden Gewitter in einer großen südlichen Hälfte des Landes Landes erwartet. Die Temperaturen können im Südwesten nochmals 27 °C (Toulouse) erreichen. Am Sonntag, dem 17. September, regnet es wahrscheinlich in großen Teilen Frankreichs.

  • Nach Schulbeginn fehlen in fast der Hälfte der französischen Schulen Lehrer

    Nach Schulbeginn fehlen in fast der Hälfte der französischen Schulen Lehrer

    In einer von Franceinfo veröffentlichten Umfrage, die von der größten Lehrergewerkschaft in 500 Schulen durchgeführt wurde, fehlt in 48% der Sekundarschulen und Gymnasien Frankreichs im Durchschnitt mindestens eine Lehrkraft. Eine Woche nach Beginn des neuen Schuljahres fehlt in fast der Hälfte der Sekundarschulen in Frankreich mindestens eine Lehrkraft Dies geht aus einer Umfrage der Snes-FSU, der größten Lehrergewerkschaft an Sekundarschulen, hervor, die am Montag, dem 11. September von dem Sender Franceinfo veröffentlicht wurde. Die Umfrage, die letzte Woche in mehr als 500 für das französische Schulsystem repräsentativen Schulen durchgeführt wurde, ergab, dass in 48% der Sekundarschulen und Gymnasien im Hexagon (ohne Überseegebiete) im Durchschnitt mindestens eine Lehrkraft fehlt. Die Feststellungen der Snes-FSU stehen im Widerspruch zu den Aussagen des Bildungsministers Gabriel Attal und des Präsidenten Emmanuel Macron, die im Sommer versprachen, dass es „sehr wohl einen Lehrer vo…

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  • Erdbeben in Marokko: König Mohammed VI. befand sich zum Zeitpunkt des Bebens in Frankreich

    Erdbeben in Marokko: König Mohammed VI. befand sich zum Zeitpunkt des Bebens in Frankreich

    In der Nacht von Freitag auf Samstag, 9. September, hielt sich der marokkanische König Mohammed VI. bereits seit dem 1. September in Frankreich auf. In den Dörfern der Provinz Al-Haouz, dem Epizentrum des Bebens südlich der Touristenhochburg Marrakesch im Zentrum des Königreichs Marokko, sind Rettungskräfte, Freiwillige und Angehörige der Streitkräfte damit beschäftigt, Überlebende zu finden und Leichen aus den Trümmern zu bergen. In den Stunden nach dem Beben erreichten Unterstützungsbotschaften von Staatschefs aus aller Welt Marokko, doch der marokkanische König Mohammed VI. reagierte nicht. Erst später wurde ein Foto veröffentlicht, das ihn bei einer Krisensitzung zeigt. Wie die Zeitung Le Parisien jetzt meldete, befand sich Mohammed VI. während des Erdbebens nicht in Marokko, sondern in Frankreich, das er seit Juni 2022 nicht mehr besucht hatte. Er soll dort am 1. September aus medizinischen Gründen eingetroffen sein. Mohammed VI. soll an Sarkoidose leiden – einer Immunerkrankung, die das Herz bedroht. Der marokkanische König hatte sich bereits 2018 in einer Pariser Klinik operieren lassen. Die französischen Behörden haben diese Informationen nicht offiziell bestätigt. Die vorläufige Bilanz des schweren Erdbebens, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag erschütterte, ist auf 2.122 Tote gestiegen, wie das Innenministerium des Landes am Sonntag mitteilte. Das Beben forderte außerdem 2.421 Verletzte.
  • Mit 20 Jahren in der Ukraine gestorben: Junge Franzosen kämpfen für die Freiheit

    Mit 20 Jahren in der Ukraine gestorben: Junge Franzosen kämpfen für die Freiheit

    Derzeit befinden sich wahrscheinlich immer noch etwa 100 französische Freiwillige in der Ukraine, um gegen die Russen zu kämpfen. Experten zufolge hat eine Mehrheit von ihnen keine oder nur sehr wenig militärische Erfahrung. Diese Truppen bestehen vor allem aus jungen, freiheitsliebenden Menschen. Etwa zehn von ihnen haben seit Beginn des Konflikts im Februar 2022 ihr Leben verloren.

    Von Mariupol bis Odessa in der Ukraine führte der Franzose Gaston Besson seine Männer inmitten der Kämpfe gegen die russische Armee. In Odessa verwundet kehrte Gaston Besson zu seiner Familie zurück und starb einige Monate später im Herbst 2022 im Alter von 56 Jahren.

    Nach mehr oder weniger genauen Schätzungen der Behörden in Kiew kämpfen heute etwa 100 Franzosen an der Seite der ukrainischen Streitkräfte. Diese Zahl ist jedoch schwer zu überprüfen. Das französische Verteidigungsministerium gibt bisher keinerlei Auskunft zu diesem heiklen Thema.

    Zu Beginn des Konflikts, am 24. Februar 2022, hatten sich fast 800 Franzosen freiwillig gemeldet, um sich in der Ukraine den russischen Soldaten entgegenzustellen. Dies war auch der Fall des 20-jährigen Adrien Dugay-Leyoudec, der nur vier Monate später getötet wurde.

    Eine Folge des historischen Aufrufs des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelensky vom 27. Februar 2022 an alle ausländischen Staatsangehörigen, sich der Internationalen Legion in der Ukraine anzuschließen. Es ist eine Einheit von Kämpfern, die sich aus verschiedenen Nationalitäten zusammensetzt. Gesuchte Profile: Männer, die im Umgang mit Waffen geübt sind.

    Ob unpolitische Freiwillige, ehemalige Soldaten, die im Söldnergeschäft tätig sind oder der Ultrarechten nahestehen – hunderte Franzosen im Alter von 25 bis 35 Jahren haben sich für den Anti-Putin-Kriegseinsatz gemeldet. Wie Gaston Besson waren einige von ihnen bereits 2014 auf der Krim engagiert.

    Experten sehen das Engagement der jungen Franzosen in einer Linie mit der Französischen Revolution über Garibaldi im Jahr 1870 bis hin zu den italienischen Freiwilligen, die gegen die preußische Armee an der Seite der Franzosen kämpften.

    Die Internationale Legion zur Verteidigung der Ukraine (LIDU) ist nach wie vor der wichtigste Kanal für die Anwerbung ausländischer Soldaten für das ukrainische Militär. Ein gültiger Reisepass genügt, um offiziell aufgenommen zu werden. Die Kämpfer können zwischen 500 und 3.000 Euro pro Monat verdienen, je nachdem, welche Positionen sie auf dem Schlachtfeld einnehmen.

    Der russisch-ukrainische Konflikt lässt bei vielen jungen Menschen auch antikommunistische Gefühle aufleben. Das Gespenst der russischen Panzer, die nach Westen rasen, um den westlichen Einfluss zu begrenzen und der Ausdehnung der NATO entgegenzuwirken, weckt in den Nachbarländern der Ukraine unweigerlich schlechte Erinnerungen an ihre zeit unter dem sowjetischen Joch. Daher wohl auch die starke Präsenz von polnischen oder tschechischen Freiwilligen an der Seite von Zelenskys Männern.

    Bei den Franzosen haben die russischen Kriegsverbrechen wesentlich dazu beigetragen, die Zahl der Freiwilligen hoch zu halten. Die Bombardierung einer Entbindungsstation in Mariupol am 9. März 2022 oder das Massaker von Butscha haben viele Franzosen „im Namen der Verteidigung und der Freiheit der Völker“ dazu veranlasst, dem Aufruf des ukrainischen Präsidenten zu folgen – bis heute.

    Ein 27-jähriger Mann aus dem Departement Tarn-et-Garonnais, Brandon Nicolas, meldete sich kurz nach dem 24. Februar 2022 freiwillig für die LIDU. Der im Kampf verletzte junge Soldat vertraute später der Zeitung Le Monde an: „Ich bereue meine Entscheidung nicht, gekommen zu sein, um für die Ukraine zu kämpfen, um der Bevölkerung zu helfen, sich von den Russen zu befreien […] Ich will bleiben […] Wenn man mich evakuiert, komme ich nach meiner Genesung direkt hierher zurück!“.

  • Südfrankreich: Zwei Verletzte bei erneuter Schießerei in Nîmes

    Südfrankreich: Zwei Verletzte bei erneuter Schießerei in Nîmes

    Diese neue Schießerei ereignete sich etwa drei Wochen nach den Schüssen, bei denen ein zehnjähriger Junge, ebenfalls im Stadtteil Pissevin in Nîmes, getötet wurde.

    Zwei Männer im Alter von 28 und 32 Jahren wurden am Sonntagmorgen, 10. September, bei einer erneuten Schießerei im Stadtteil Pissevin von Nîmes (Departement Gard) schwer verletzt. Fast drei Wochen nach dem Tod eines zehnjährigen Kindes im selben Stadtteil. Der Sender France Bleu Gard Lozère meldete unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft der südfranzösischen Stadt.

    Die Schießerei ereignete sich gegen 7 Uhr morgens. Die beiden Opfer wurden von Rettungskräften versorgt, nachdem sie vor einem Supermarkt in der Avenue des Arts im Stadtteil Pissevin gefunden worden waren. Die Polizisten stellten am Tatort etwa ein Dutzend Geschosshülsen sicher.

    Nach Informationen des Senders France Bleu Gard Lozère wurde am Stadtrand von Nîmes, in Saint-Bauzély, kurz nach der Tat ein ausgebranntes Fahrzeug gefunden, in dem sich eine Kalaschnikow befand.

    Als Innenminister Gérald Darmanin Ende August nach dem Tod eines zehnjährigen Jungen und eines 18-jährigen Mannes nach Nîmes reiste, kündigte er Verstärkungen der Polizeidienste in der Stadt „mindestens bis zum Ende des Jahres“ und zusätzliche Ermittlungsmöglichkeiten an.

  • „Alle zwei Monate wird in Frankreich ein Anschlag vereitelt“: Innenminister beklagt terroristische Bedrohung

    „Alle zwei Monate wird in Frankreich ein Anschlag vereitelt“: Innenminister beklagt terroristische Bedrohung

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin sprach am Samstag auf dem Sender France 2 von einem Wiederaufleben der terroristischen Bedrohung von außen, die er auf eine geringere Präsenz westlicher Streitkräfte in Afghanistan, dem mittleren Osten und in Afrika zurückführte. Innenminister Gérald Darmanin berichtete am Samstag, dem 9. September, von einem Wiederaufleben der Gefahr eines im Ausland geplanten Anschlags in Frankreich. Eine solche Bedrohung „baut sich wieder auf, weil die Amerikaner, die Franzosen, weniger in der Sahelzone, in der Levante und in Afghanistan präsent sind“, sagte er in der Sendung „Quelle Epoque“ auf dem Sender France 2. „Was in Afghanistan passiert, was im mittleren Osten passiert, was in Afrika passiert, ermöglicht Geld und Mittel, um eine stärkere Bedrohung zu beobachten“. Damit meinte Darmanin Anschlagspläne, die im Ausland entworfen und von nach Frankreich entsandten Teams umgesetzt werden, wie etwa die blutigen Terroranschläge in Paris am 13. November …

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  • Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Die Rettungskräfte in Marokko suchten auch am Sonntag fieberhaft nach Überlebenden unter den Trümmern von ganzen Ortschaften, die von einem starken Erdbeben, bei dem südwestlich der Touristenstadt Marrakesch mehr als 2.000 Menschen ums Leben kamen, zerstört worden sind. Das Erdbeben in Marokko hat bislang vier französische Todesopfer und 15 Verletzte gefordert, wie das französische Außenministerium am Sonntag, dem 10. September, von der Nachrichtenagentur AFP zitiert wird. „Wir bedauern den Tod von drei weiteren französischen Staatsangehörigen in der Nähe von Marrakesch, womit sich die Zahl der französischen Opfer zum jetzigen Zeitpunkt auf vier erhöht hat. Fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige wurden ebenfalls identifiziert“, teilte das Außenministerium in einer kurzen schriftlichen Erklärung mit. Am Samstag hatte das Außenministerium den Tod eines Franzosen in Agadir bekannt gegeben. Das Erdbeben in der ncht von freitag auf Samstag, das laut dem marokkanischen Zentrum für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 (laut dem US-amerikanischen Erdbebendienst 6,8) hatte, war das stärkste, das jemals in Marokko gemessen wurde.