Autor: Nachrichten

  • Sexuelle Gewalt gegen Kinder: Französische Regierung startet provozierende Kampagne

    Sexuelle Gewalt gegen Kinder: Französische Regierung startet provozierende Kampagne

    Die Regierung startet eine aufrüttelnde Kampagne im Fernsehen, im Kino und in sozialen Netzwerken, um an die Verantwortung jedes Einzelnen bei sexueller Gewalt gegen Kinder zu appellieren. Eines der Ziele des schockierenden Videos ist es, das allgemeine Schweigen im Zusammenhang mit sexueller Gewalt gegen Kinder zu durchbrechen. Die neue Kampagne der Regierung soll die Franzosen zum Reagieren bei sexueller Gewalt gegen Kinder sensibilisieren. Nach dem Vorbild der Kampagnen für Verkehrssicherheit soll diese Kampagne das Verantwortungsbewusstsein aller wecken und das Ausmaß des Phänomens bewusst machen. Es wurde sogar eine spezielle Notrufnummer eingerichtet: 119. „Diese Kampagne wird sicherlich einige Menschen wachrütteln“.Denn neben den betroffenen Kindern müssen sich auch die Erwachsenen zu Wort melden, so der Verein L’enfant bleu. „Diese Kampagne wird sicherlich das Bewusstsein Vieler wecken“, sagt Isabelle Debré, Vorsitzende des Vereins L’enfant bleu. Laut der Unabhängigen Kommissio…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Marseille: Wieder wurde ein Mann am Montagabend im Norden der Stadt erschossen

    Marseille: Wieder wurde ein Mann am Montagabend im Norden der Stadt erschossen

    Das 55-jährige Opfer wurde von Kugeln durchsiebt aufgefunden. Die beiden mutmaßlichen Täter flüchteten auf einem Motorrad. Ein 55-jähriger Mann wurde am Montagabend, dem 11. September, im 16. Arrondissement von Marseille in der Siedlung L’Estaque erschossen. Dies berichtete der Sender Franceinfo am Dienstag, dem 12. September, unter Berufung auf Informationen aus Polizeikreisen und der Staatsanwaltschaft. Aus einer den Ermittlungen nahestehenden Quelle hieß es, das Opfer sei in einem Fahrzeug gefunden worden, das mit laufendem Motor am Straßenrand gestanden habe. Der Mann starb gegen 23 Uhr an mehreren Schussverletzungen: viermal in den Brustkorb, einmal in den Bauch, zweimal in den linken Arm, einmal in den rechten Arm und ein Treffer, der durch den linken und rechten Oberschenkel ging. Insgesamt wurden acht Geschosshülsen am Tatort gefunden. Die beiden mutmaßlichen Täter waren auf einem Motorrad unterwegs, als die Schüsse abgegeben wurden. Sie sind auf der Flucht. Aus einer mit den Ermittlungen vertrauten Quelle hieß es, dass später am Abend ein brennendes Motorrad aufgefunden wurde. In der Nähe des brennenden Motorrads wurde auch eine verbrannte Kalaschnikow gefunden. Diese Tat ereignete sich nur einen Tag nach der Tragödie im Viertel Saint-Thys im 10. Arrondissement von Marseille. Am Sonntagabend, dem 10. September, wurde dort eine 24-jährige Frau von einer verirrten Kugel getroffen, als sie sich in ihrer Wohnung befand. Sie starb am Dienstagmorgen, dem 12. September, an den Folgen ihrer Verletzungen. Innenminister Gérald Darmanin wird am Dienstag in Marseille erwartet.
  • Kraftstoffpreise: TotalEnergies will Preisdeckel von 1.99 € über Ende 2023 hinaus anwenden

    Kraftstoffpreise: TotalEnergies will Preisdeckel von 1.99 € über Ende 2023 hinaus anwenden

    TotalEnergies gab am heutigen Dienstag bekannt, dass die Deckelung der Kraftstoffpreise auf 1,99 Euro/L über das Jahr 2023 hinaus verlängert werden soll. Damit will der französische Konzern den stetigen Anstieg der Kraftstoffpreise abmildern. Die Marke TotalEnergies kündigte am Dienstag, dem 12. September, an, die Deckelung des Kraftstoffpreises für Autofahrer auf unter 2 € pro Liter auch über das Jahresende hinaus fortzusetzen. In einer Pressemitteilung erklärte der Konzern, dass der Preisdeckel verlängert werden soll, „solange die Preise hoch bleiben“. „Vor dem Hintergrund des Anstiegs der Kraftstoffpreise seit Beginn des Sommers hat TotalEnergies Ende August 2023 seine Eigenverpflichtung bekräftigt und bestätigt, dass der Preis für Diesel und Benzin an allen seinen Tankstellen in Frankreich nie über 1,99€/L liegen wird“, erklärte der Konzern. Etwa 2.600 TotalEnergies-Tankstellen (von insgesamt 3.400) sind von dieser Maßnahme betroffen. Letzte Woche hatte Wirtschaftsminister Bruno Le…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Führerschein: Einfacheres Vokabular und keine Fangfragen mehr – die Theorie-Prüfung ändert sich

    Führerschein: Einfacheres Vokabular und keine Fangfragen mehr – die Theorie-Prüfung ändert sich

    Die Theorie-Prüfung zum Erwerb des Führerscheins wird ab Dienstag, dem 12. September, in Frankreich neu gestaltet. Alle Fragen wurden erneuert und sollen nun klarer und verständlicher sein. Außerdem werden Fotos von Drohnen verwendet, um realistischer zu sein.

    Klarere und verständlichere Fragen, die Verwendung von Drohnenfotos für mehr Realismus… Die Prüfung zur Straßenverkehrsordnung beim Erwerb eines Führerscheins in Frankreich erhält ein neues Gesicht.

    Die neue Liste für die theoretische Prüfung, die 1.037 Fragen umfasst, wird ab diesem Dienstag, 12. September, in allen Fahrschulen eingesetzt. Die neuen Fragen wurden in Absprache mit Fahrlehrern und Fachleuten für die Vereinfachung der Sprache verfasst. Um Verwirrung bei den Führerscheinbewerbern zu vermeiden, wurden komplexe Begriffe aus den Fragen entfernt. So wurde beispielsweise die Bezeichnung „Ring“ für einen Kreisverkehr, die in älteren Fragen manchmal verwendet wurde, gestrichen.

    Angesichts der deutlichen Zunahme von Fahrrädern und Rollern wurden neue empathische Fragen hinzugefügt, bei denen man sich in die Lage des anderen Verkehrsteilnehmers versetzen soll. Eine der neuen Fragen lautet z. B.: „Ein Rollerfahrer ist verletzlich, weil: sein Gleichgewicht unsicher ist (ja oder nein), er aufgrund seiner geringen Körpergröße schwer zu erkennen ist (ja oder nein)“. Solche Fragen sind eine Reaktion auf die Tatsache, dass in Frankreich mehr als die Hälfte der Verkehrstoten in einem Fahrzeug mit weniger als vier Rädern unterwegs war.

    Auch die Bilder zu den Fragen wurden geändert, um sie realistischer zu gestalten, insbesondere durch Drohnenaufnahmen anstelle von computergenerierten Bildern. Auf den Bildern wurde ein gelbes Rechteck hinzugefügt, um das von der Frage betroffene Fahrzeug deutlicher zu kennzeichnen.

    Die Kandidaten, die die Prüfung auf einem Tablet oder Computer ablegen, müssen 40 Fragen beantworten, die mit Bildern oder Videos illustriert werden. Klar ist allerdings auch, dass sich zwar die Fragen geändert haben, die Straßenverkehrsordnung mit allen ihren regeln jedoch unverändert geblieben ist.

    Auch die Prüfungsbedingungen bleiben unverändert: Von den 40 Fragen, die den Kandidaten gestellt werden, müssen weiterhin 35 richtig beantwortet werden. Die theoretische Prüfung bleibt bis zu fünf Jahre lang gültig, bis irgendwann auch die praktische Prüfung abgelegt wird.

    Im Jahr 2022 haben mehr als 1,8 Millionen Bewerber die theoretische Prüfung abgelegt, wobei die Erfolgsquote nur bei 57 % lag.

  • Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Nach der franzö,sischen Einzelhandelskette Intermarché geht nun auch Carrefour gegen die sogenannte Shrinkflation vor. Eine immer öfter zu beobachtende Praxis, die Menge eines Produkts zu reduzieren und gleichzeitig den Preis zu erhöhen. In den Carrefour-Supermärkten sollen nun Schilder vor solchen Produkte warnen. Sie sind kaum zu übersehen. In den Regalen der Carrefour-Supermärkte weisen orangefarbene Etiketten auf Produkte hin, die der Shrinkflation zum Opfer gefallen sind. Eine Praxis bestimmter Marken, die Preise zu erhöhen und gleichzeitig die Mengen zu reduzieren. Bei einer Tafel Schokolade zum Beispiel sind es 30 Gramm weniger, aber der Preis pro Kilogramm steigt um 26 %. Eine Praxis, die für die Kunden unverständlich ist. „Ich denke, ich werde solche Produkte vermeiden, weil ich finde, dass es bedeutet, dass das Unternehmen mich verarscht“, sagte eine Verbraucherin auf dem Sender France 2. Die Shrinkflation anzuprangern, diese Strategie wurde bereits letzte Woche in den Interm…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • VIDEO: Ein Dorf in Portugal wird überflutet – von Rotwein

    VIDEO: Ein Dorf in Portugal wird überflutet – von Rotwein

    Ein portugiesisches Dorf wurde am Sonntag, dem 10. September, von einer großen Flutwelle heimgesucht, nachdem die Tanks eines örtlichen Weinproduzenten geborsten waren.

    Ein Strom von 2,2 Millionen Litern guten Rotweins ergoss sich am Sonntag, dem 10. September, durch die Straßen von São Lourenço do Bairro in Portugal. Die alkoholische Überschwemmung wurde durch das Bersten von zwei Fässern der Levira-Destillerie verursacht, die sich oberhalb des Dorfes befindet. Laut der Lokalzeitung Diaro de Coimbra gab es keine Verletzten, aber rote Flut verursachte erheblichen Sachschaden.

    Der Wein wurde in eine Kläranlage geleitet.
    Der ausgelaufene Wein überschwemmte die Hauptstraße, die benachbarten Straßen und viele Grundstücke in der Gemeinde. Der Weinproduzent gab an, dass der größte Teil des Weines aufgefangen werden und in eine Kläranlage geleitet werden konnte.

  • Politik: Emmanuel Macron besuchte Bangladesch

    Politik: Emmanuel Macron besuchte Bangladesch

    Emmanuel Macron besuchte am Montag, dem 11. September, Bangladesch. Es ist der erste Besuch eines französischen Präsidenten in diesem Land seit François Mitterrand. „Diese Reise ist ein weiteres Beispiel für die neue Strategie Frankreichs im Indopazifik, einem großen Gebiet, das den Indischen und den Pazifischen Ozean umfasst. Frankreich hat dort mehrere eigene Territorien wie Neukaledonien und Polynesien. Paris baut seine Beziehungen zu den Ländern der Region aus, um die Sicherheit zu gewährleisten und seinen Einfluss auszubauen“, kommentiert die Journalistin Christelle Méral auf dem Sender Franceinfo.

    Vertrag für Airbus-Flugzeuge geplant „Ziel ist es auch, dem wachsenden Gewicht Chinas in dieser Region entgegenzuwirken, da Peking seine Stärke gegenüber Taiwan immer mehr ausbauen möchte. Der Besuch des Präsidenten hat aber auch eine wirtschaftliche Dimension, da Emmanuel Macron und die Premierministerin von Bangladesch …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Seine-Saint-Denis: 20-Jähriger in der Stadt Sevran erschossen

    Seine-Saint-Denis: 20-Jähriger in der Stadt Sevran erschossen

    Der jungen Mann wurde am Hinterkopf getroffen und starb noch im Rettungsfahrzeug. 

    Ein 20-jähriger junger Mann starb am Sonntagabend, nachdem in Sevran (Seine-Saint-Denis) auf ihn geschossen wurde. Das meldete der Sender Franceinfo am Montag, dem 11. September, u nter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle.

    Das Opfer wurde am Hinterkopf getroffen. Die Rettungskräfte versuchten vergeblich, den jungen Mann wiederzubeleben. Der 20-Jährige Mann wurde noch im Fahrzeug der Rettungskräfte für tot erklärt.

    Ein Zeuge berichtete, dass er zwei Schüsse gehört und gesehen hatte, wie eine Person auf einem Motorrad in Richtung des Bahnhofs von Sevran flüchtete. Die Kriminalpolizei ist mit den Ermittlungen betraut.

  • Verkehr in Marseille: Tempo 30 in der Nähe von Schulen und mehr Fußgängerzonen

    Verkehr in Marseille: Tempo 30 in der Nähe von Schulen und mehr Fußgängerzonen

    In Marseille gibt es insgesamt 470 Schulen, die oftmals an sehr stark befahren Straßen liegen, in denen die Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht eingehalten werden. Die Geschwindigkeit in der Nähe aller Schulen in Marseille wird auf 30 km/h begrenzt und 1.500 Tretroller werden in der Stadt abgeschafft, das erklärte Bürgermeister Benoît Payan am Montag, dem 11. September, auf dem Sender France Bleu Provence. „Ich habe die Entscheidung getroffen, die Geschwindigkeit vor allen Schulen in Marseille, zu senken. Einige Meter vor der Schule und einige Meter nach der Schule“, erklärte Benoît Payan. Erst am vergangenen Freitag wurde ein vierjähriges Mädchen schwer verletzt, als es aus einer Schule kommend in Bonneveine im 8. Arrondissement vom Marseille von einem Auto angefahren wurde. Laut dem Sender France Bleu Provence ist das kleine Mädchen inzwischen außer Lebensgefahr, aber der Bürgermeister will alles unternehmen, um solche Unfälle zu verhindern. „Man wird auch Bodenwellen einbauen. Ich …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Griechenland: Die Besatzung einer Fähre stößt Passagier ins Wasser – der Mann ertrinkt

    Griechenland: Die Besatzung einer Fähre stößt Passagier ins Wasser – der Mann ertrinkt

    Die Bilder sind eindeutig. Sie zeigen zwei Besatzungsmitglieder einer Fähre, die einem offensichtlich verspäteten Passagier den Zugang zum Schiff verweigern. Als die Fähre losfährt, stoßen sie den Passagier, der daraufhin das Gleichgewicht verliert, ins Wasser fällt und ertrinkt. Nach diesem Vorfall mußte der griechische Minister für die Handelsmarine zurücktreten.

    Was genau geschah, als die Fähre im Hafen von Piräus in Athen ablegte? Was veranlasste zwei Männer dazu, einen verspäteten Passagier ins Wasser zu stoßen, als sich das Schiff vom Kai entfernte? Der unglaubliche Vorfall ereignete sich bereits letzte Woche und ganz Griechenland ist entsetzt.

    Die Bilder des Vorfalls – oder der Tat –  gingen um die Welt und lösten Empörung und in Griechenland politische Reaktionen aus. So kündigte der Minister für die Handelsmarine Varvitsiotis am Montag seinen Rücktritt an, nachdem der Tod eines Passagiers, der von Besatzungsmitgliedern einer Fähre ins Meer geworfen worden war, bestätigt wurde.

    Der 36-jährige Passagier war von Besatzungsmitgliedern ins Wasser gestoßen worden, als er versuchte, auf ein Schiff zu gelangen, das den Hafen von Piräus in Athen verlassen wollte. Der Mann hatte ein gültiges Ticket für seine Heimreise nach Kreta und kam ursprünglich sogar pünktlich an, musste aber aus unbekannten Gründen das Schiff nochmals verlassen und kehrte erst kurz nach dem Ende des Einschiffungsvorgangs zurück.

    Zu diesem Zeitpunkt verweigerten ihm zwei Männer gewaltsam den Zugang zur Fähre und drängten ihn bis an den Rand der Plattform. Der unglückliche Passagier stürzte daraufhin in das Hafenbecken, wo er im Strudel der starken Schiffsschrauben ertrank.

    Der für die Handelsmarine zuständige Minister Miltiadis Varvitsiotis trat am heutigen Montag zurück und wird durch Christos Stylianidis, Abgeordneter und ehemaliger Minister, ersetzt.