Autor: Nachrichten

  • Gérard Depardieu verteidigt sich: „Ich habe nie eine Frau missbraucht“!

    Gérard Depardieu verteidigt sich: „Ich habe nie eine Frau missbraucht“!

    „Ich bin weder ein Vergewaltiger noch ein Frauenfeind“, sagt der Schauspieler, der von mindestens 15 Frauen öffentlich sexistischer und sexueller Gewalt bezichtigt wurde. Depardieu sagt, dass er nun endlich auch das Wort ergreife, um „seine Wahrheit zu sagen“. In einem kurzen offenen Brief, der am S…

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  • Heißer Oktober: Rekordwerte am Sonntag in der Haute-Garonne – vor allem in Toulouse und Umgebung

    Heißer Oktober: Rekordwerte am Sonntag in der Haute-Garonne – vor allem in Toulouse und Umgebung

    Dieser erste Tag im Oktober wurde bereits als sehr heiß angekündigt, vor allem im Südwesten. Die ersten Messungen um 14 Uhr bestätigten die Vorhersagen, wobei mehrere Hitzerekorde aufgestellt wurden.

    Die Haute-Garonne ist überhitzt, und sie ist bei weitem nicht die einzige Region. Während die um 17 Uhr am Sonntag, dem 1. Oktober, gemessenen Temperaturen sicherlich noch steigen werden, haben bereits die um 14 Uhr gemessenen Temperaturen mehr als 100 Hitzerekorde an verschiedenen Wetterstationen im ganzen Land, vor allem im Südwesten, aufgestellt.

    Das berichten jedenfalls mehrere Meteorologen in den sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel François Jobard, der darauf hinweist, dass die Stadt Aurillac ihren bisherigen Hitzerekord für einen Oktober heute um mehr als 4 °C übertroffen hat.

    Auch an anderen Wetterstationen purzelten die bisherigen Rekorde, allen voran in Revel, wo um 14 Uhr 30,6°C gemessen wurden, oder in Toulouse-Blagnac mit 30,9°C. Mehrere Departements waren betroffen, wie die Gironde (Cazaux, 31,7°C) oder die Bouches-du-Rhône (30,5°C in Aix-en-Provence).

    Laut François Jobard, Meteorologe bei Météo France, brach die Station Mont Aigoual im Departement Gard ihren bisherigen Rekord bei den nächtlichen temperaturen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sank das Quecksilber nicht unter 14,6 °C. Der Mont Aigoual brach später am Tag logischerweise auch seinen Rekord bei den Höchsttemperaturen.

    Bis Ende des Tages könnte die Zahl der Wetterstationen mit neuen Hitzerekorden für einen Oktober noch viel größer werden. Um 15 Uhr waren bereits über 300 Stationen betroffen.

  • Große Menge Drogen und schwere Waffen in Nîmes beschlagnahmt

    Große Menge Drogen und schwere Waffen in Nîmes beschlagnahmt

    Eine Spezialeinheit der Polizei hat in einem Viertel von Nîmes, das regelmäßig von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Schiessereien erschüttert wird, große Mengen von Waffen und Drogen beschlagnahmt.

    Der französische Innenminister Gérald Darmanin lobte in einem Post auf X (ehemals Twitter) die Mitarbeiter der Spezialeinheit, die bei einer Sicherheitsoperation am Samstag im Viertel Pissevin in Nîmes schwere Waffen und Drogen sichergestellt haben. „Jeden Tag erzielen unsere Polizisten Ergebnisse“, schrieb der Minister.

    Im Keller eines Gebäudes stellten die Polizeikräfte vier Sturmgewehre vom Typ Kalaschnikow, eine Langwaffe, eine große Menge Munition der Kaliber 7,62 und 9 mm sowie Haschisch und Cannabisharz sicher.

    Eine Operation, die auch vom Staatsanwalt von Nîmes gelobt wurde: „Beharrlichkeit und Professionalität = Ergebnisse“.

    Man muss wissen, dass in dem Viertel Pissevin der Drogenhandel seit Monaten brutale Gewalt erzeugt, die Schießereien haben sich in den letzten Monaten vervielfacht. Am 21. August erst ist ein zehnjähriger Junge bei einer dieser Schießereien ums Leben gekommen.

  • Rouen: Zwei unbewohnte Gebäude stürzen nach Großbrand ein

    Rouen: Zwei unbewohnte Gebäude stürzen nach Großbrand ein

    Das Feuer, dessen Ursache noch unbekannt ist, forderte nach Angaben der Stadtverwaltung keine Opfer. Die Gebäude, die aus den 1970er Jahren stammen, standen bereits seit 2018 leer.

    Ein Feuer hat am Samstagabend, dem 30. September, zwei leerstehende Gebäude in Rouen (Departement Seine-Maritime) zerstört. Die Gebäude stürzten ein, wie die Feuerwehr und die Stadtverwaltung in der Nacht mitteilten. Über der Stadt Rouen stiegen große Rauchfahnen auf. Das Feuer brach gegen 18 Uhr in einem stillgelegten achtstöckigen Gebäude aus und griff anschließend auf ein zweites stillgelegtes Gebäude über. Beide Gebäude stürzten ein, erklärte die Stadtverwaltung in einer Mitteilung, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag verbreitet wurde.

    „Das Feuer scheint nun eingedämmt und die Gefahr einer Ausbreitung gebannt zu sein“, hieß es weiter. Das Feuer, dessen Ursprung noch unbekannt ist, forderte keine Opfer, so die Stadtverwaltung. Rund 130 Feuerwehrleute waren im Einsatz. „Diese Gebäude bestehen aus Stahl und Glas. In dem Feuer wurde der Stahl weich“, wird Thomy Chauvel, Kommandant der Feuerwehr, von der Tageszeitung Paris-Normandie zitiert.

    Die Gebäude aus Glas und Stahl, die aus den 1970er Jahren stammten und seit 2018 leer standen, enthielten Asbest. „Was die Toxizität der Rauchgase betrifft, so wurden während der gesamten Operation Messungen durch den Brand- und Rettungsdienst des Departements (SDIS) durchgeführt“, so die Stadtverwaltung. „Es wurde kein Grenzwert erreicht oder überschritten“. Weitere Analysen und Probenahmen werden ab Sonntag durchgeführt. Die Ergebnisse sollen innerhalb von 48 bis 72 Stunden vorliegen. Die Vor- und Grundschulen in der Nähe des Brandortes werden aus „Vorsorgegründen“ bis auf weiteres geschlossen bleiben.

  • Spanien: Mindestens 13 Tote bei Brand in einem Nachtclub im Südosten des Landes

    Spanien: Mindestens 13 Tote bei Brand in einem Nachtclub im Südosten des Landes

    Der Unfall ereignete sich in einem Nachtlokal in Murcia am Sonntagmorgen. Die vorläufige Bilanz lautet 13 Tote und mehrere Verletzte. Die Ursache des Feuers ist noch nicht bekannt.

    Mindestens 13 Menschen sind am Sonntagmorgen bei einem Brand in einer Diskothek in Murcia im Südosten Spaniens ums Leben gekommen und mehrere weitere wurden verletzt, wie die Rettungskräfte. Die Rettungskräfte, die erst in das Gebäude im Stadtteil Atalayas in Murcia vordringen konnten, nachdem sie das gegen sechs Uhr morgens ausgebrochene Feuer in dem Nachtclub weitgehend gelöscht hatten.

    Erste Rettungskräfte konnten gegen 10.00 Uhr in die Diskothek vordringen und haben daraufhin zunächst vier Leichen und etwa 40 Minuten später zwei weitere Leichen entdeckt. Insgesamt wird die Zahl der Totn am Sonntagnachmittag mit 13 angegeben.

    Mindestens vier weitere Personen wurden verletzt, zwei Frauen im Alter von 22 und 25 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 41 und 45 Jahren, sie hatten Rauch eingeatmet.

    Den von den Rettungskräften verbreiteten Fotos zufolge handelte es sich um die Diskothek „Teatre“, auch bekannt als „Fonda Milagros“, deren Fassade gänzlich von den Flammen verschlungen wurde. Die Aufnahmen zeigen, wie die Wasserschläuche der Feuerwehrautos die geschwärzte Fassade in einer von Rettungsfahrzeugen überfüllten Straße bewässern und wie dichter Rauch aus dem Dach der Diskothek dringt.

    „Die Rettungskräfte sind noch immer im Einsatz, um den Brand in der Diskothek Teatre in Atalayas zu bewältigen“, veröffentlichte die Stadtverwaltung von Murcia auf X und erklärte, sie bedauere „zutiefst, was passiert ist“ und sprach „den Familien und Freunden der Opfer ihr Beileid aus“.

  • Normandie: Ein Toter und zwei Verletzte bei Explosion von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg

    Normandie: Ein Toter und zwei Verletzte bei Explosion von Munition aus dem Zweiten Weltkrieg

    Personen, die das Haus eines verstorbenen etwa hundertjährigen Mannes ausräumen wollten, warfen versehentlich eine Tasche mit 15 bis 20 Kilogramm Sprengstoff in ein Feuer. Die Explosion war in einem Umkreis von sieben Kilometern zu hören.

    Am Samstag, dem 30. September, ereignete sich gegen 9 Uhr morgens eine tödliche Explosion in der Gemeinde La Meauffe im Département Manche (Normandie). Ein 64-jähriger Mann starb, berichtet der Sender France Bleu Cotentin. Eine gerichtliche Untersuchung soll die genauen Umstände der Explosion klären.

    Ein weiterer 64-jähriger Mann wurde sehr schwer verletzt und mit dem Hubschrauber in die Universitätsklinik von Caen geflogen. Ein 51-jähriger Mann wurde leicht verletzt in das Krankenhaus von Saint-Lô gebracht. Die Feuerwehr versorgte außerdem zwei Personen, die einen Schock erlitten hatten.

    Ersten Ermittlungen zufolge hatten sich am Samstag fünf Personen getroffen, um ein zum Verkauf stehendes Haus auszuräumen, nachdem der Besitzer, ein etwa hundertjähriger Mann, vor einem Jahr verstorben war. Beim Ausräumen entfachten sie ein Feuer im Freien, um alte Gegenstände und Teile des Hausrats zu verbrennen.

    Die Personen warfen dann „einen Sack mit 15 bis 20 Kilogramm Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg ins Feuer, darunter auch Granaten, die zerlegt worden waren“, erklärte der Bürgermeister von La Meauffe, Pascal Langlois, gegenüber dem Sender France Bleu Cotentin. Die anschließende Explosion war „in den Dörfern sieben Kilometer im Umkreis zu hören“. Die durch die Explosion verursachte Druckwelle traf ein unbewohntes Haus und einen landwirtschaftlichen Schuppen in der Nchbarschaft, „zerschlug die Fensterscheiben und ließ die Dächer wegfliegen“.

    Etwa 30 Feuerwehrleute, ein Ärzteteam und ein Rettungshubschrauber sowie die Gendarmerie waren schnell vor Ort. Auch Minenräumungsteams und ein Spezialist für chemische Risiken wurden mobilisiert. Für die Dauer des Einsatzes wurde das Gebiet weiträumig abgesperrt.

    Nach einer Inspektion des Geländes fanden die Minenräumer weitere fünf Kilogramm Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie wurden gegen 17 Uhr auf einem benachbarten Feld kontrolliert gesprengt, berichtet der Sender France Bleu Cotentin.

  • Geburtenrate in Frankreich auf dem Tiefpunkt: schlechte Nachrichten für die Renten

    Geburtenrate in Frankreich auf dem Tiefpunkt: schlechte Nachrichten für die Renten

    Geopolitische Unsicherheiten, Klimaerwärmung, Wohnungsnot… Die Menschen in Frankreich bekommen immer weniger Kinder. Ein seit dem Zweiten Weltkrieg noch nie dagewesener Geburtenrückgang, die die Alterung der Bevölkerung beschleunigt. Das ist Gift für das Gleichgewicht des Rentensystems. Frankreich gehört jedoch nach wie vor zu den Ländern mit der höchsten Geburtenrate in Europa.

    Im vergangenen Jahr wurden in Frankreich 726.000 Babys geboren. Das war der niedrigste Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Nachdem die Zahl der Geburten 2022 einen seit 1945 nicht mehr erreichten Tiefststand erreicht hatte, fiel sie in den ersten acht Monaten des Jahres 2023 um weitere 7 %, wie aus einer am 28. September veröffentlichten Studie des amtlichen Statistikinstituts Insee hervorgeht.

    „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, dürfte die Zahl der Geburten im Jahr 2023 unter die symbolische Marke von 700.000 fallen“, kommentierte Chloé Tavan, Leiterin der Abteilung für demografische Erhebungen und Studien beim Insee, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Didier Breton, Professor für Demografie an der Universität Straßburg und assoziierter Forscher am Institut national d’études démographiques (Ined), stimmt dem zu: „Das Jahr 2023 könnte einen neuen historischen Tiefstand markieren, einen echten Absturz“.

    Eine niedrige Geburtenrate führt zwangsläufig zu einem Phänomen der demografischen Alterung. Und dies wiederum führt zu Folgen, die antizipiert werden müssen, wie zum Beispiel die Anpassung der Rentensysteme oder auch die Betreuung des immer höheren Anteils der älteren Menschen im Vergleich zur übrigen Bevölkerung.

    Mit einer durchschnittlichen Kinderzahl pro Frau von 1,8 stand Frankreich im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn bislang recht gut da. Jetzt bewegt sich das Land jedoch in Richtung eines in Europa zu beobachtenden Durchschnitts von 1,5 Kindern pro Frau.

    Frankreich nähert sich den anderen EU-Ländern an, in denen die Geburten zwischen 2021 und 2022 im Durchschnitt ebenfalls um 5 % zurückgingen: -2 % in Spanien und Italien, -7 % in Deutschland, -8 % in Polen.

    Inflation, Wohnungsnot und Krieg in der Ukraine
    Der sinkende Trend der Geburtenrate in den letzten zehn Jahren war nicht immer kontinuierlich. Seit 2011 geht die Zahl der Geburten jedes Jahr zurück, aber 2021 erlebte Frankreich einen leichten Aufschwung. 2021 war das Jahr der Lockdowns im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie.

    Derzeit könnten die Inflation und die Wohnungsnot den Wunsch nach einem Kind beeinflussen, aber auch geopolitische und klimatische Unwägbarkeiten sind eine zusätzliche Quelle der Unsicherheit für die Zukunft.

    Dies gilt umso mehr, als einige junge Franzosen sich inzwischen als „childfree“ oder „ginks“ bezeichnen und sich gegen Kinder entscheiden, um die Umwelt zu schonen. Innerhalb von etwa zehn Jahren hat das Thema der Kinderlosigkeit in der Gesellschaft seinen Weg gefunden. Die französischen Jugendlichen sind dank der immer weiter verbreitenden Veröffentlichung von Studien über die globale Erwärmung und des Auftauchens von Fragen der Schädigung der biologischen Vielfalt in der öffentlichen Debatte besser informiert und entscheiden sich deshalb immer öfter gegen eigene Kinder.

    Die niedrigen Geburtenraten könnten auch an der hohen Unfruchtbarkeit in der Welt scheitern, die inzwischen einen von sechs Menschen betrifft und kein Land verschont, so die WHO, die Unfruchtbarkeit als „großes Gesundheitsproblem in allen Ländern und Regionen der Welt“ bezeichnet.

    Bei Männern haben Studien einen Rückgang der Fruchtbarkeit von 50 % nachgewiesen, was mit dem Einsatz Pestiziden und einer sich verschlechternden Umwelt in Verbindung gebracht wird.

  • Saône-et-Loire: Drei Leichen in einer Wohnung entdeckt

    Saône-et-Loire: Drei Leichen in einer Wohnung entdeckt

    Am Freitag, dem 29. September, entdeckte die Feuerwehr bei einem Einsatz drei Leichen in einer Wohnung in Le Creusot im Département Saône-et-Loire. Ihr Zustand deutete darauf hin, dass die Personen bereits seit mehreren Tagen tot waren. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände des Dramas zu klären.

    Die Feuerwehr machte am Freitag in einer Wohnung in Le Creusot im Département Saône-et-Loire eine schaurige Entdeckung. Bei ihrem Einsatz fanden die Rettungskräfte die Leichen von drei Personen, deren Tod bereits „mehrere Tage“ zurückliegen soll.

    Die Informationen über den Vorfall wurden von der Zeitung „Le Journal de Saône-et-Loire“ veröffentlicht. Gegen 22 Uhr betrat ein Einsatzteam der Feuerwehr die Wohnung eines Mannes, der sich seit mehreren Tagen nicht mehr bei seinen Angehörigen gemeldet hatte. Im Inneren der Wohnung fanden die Rettungskräfte aber nicht nur eine, sondern drei tote Personen. Die Polizei und ein Gerichtsmediziner werden daraufhin alarmiert.

    Laut dem Sender France 3 kannten sich die drei Männer im Alter von 30 bis 60 Jahren gut und sollen Freunde gewesen sein. Bisher sind die Umstände, unter denen die drei Männer zu Tode kamen, nicht bekannt.

    Die Staatsanwaltschaft von Chalon-sur-Saône hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Leichen der Opfer werden in den nächsten Tagen autopsiert, um die Todesursache und den genauen Todeszeitpunkt zu ermitteln.

  • Toulouse: Mehr als 120 Kinder erleiden eine Lebensmittelvergiftung

    Toulouse: Mehr als 120 Kinder erleiden eine Lebensmittelvergiftung

    Rund 100 Schülerinnen und Schüler einer Schule in Mondonville (Haute-Garonne) erkrankten, nachdem sie am 26. September in der Schulkantine gegessen hatten. Die regionale Gesundheitsagentur leitete eine Untersuchung ein. Rund 100 Schüler der Grundschule Caroline Aigle in Mondonville (Haute-Garonne) haben wahrscheinlich das Kantinenessen schlecht vertragen, wie die Zeitung Actu Toulouse meldet. „Wir bestätigen einen Verdacht auf eine Lebensmittelinfektion, etwa 100 Personen sind betroffen“, erklärt die regionale Gesundheitsbehörde von Okzitanien gegenüber dem Sender BFMTV.com. Das verantwortliche Lebensmittel wurde noch nicht identifiziert. Die Behörde kündigte eine Untersuchung an, um die Vergiftung zu bestätigen und die Ursache zu ermitteln. Den Eltern zufolge ist der Schuldige aber schon klar: das Huhn. „Die Kinder, die sich fleischlos ernährten, waren alle in der Schule, weil sie nicht krank waren“, erklärte ein Elternteil der Nachrichtenseite Actu Toulouse. Diese Version wird jedoch…

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  • Frankreich: Regierung von Elisabeth Borne übersteht ersten Misstrauensantrag nach der Sommerpause

    Frankreich: Regierung von Elisabeth Borne übersteht ersten Misstrauensantrag nach der Sommerpause

    Die Nationalversammlung wies in der Nacht von Freitag auf Samstag einen Misstrauensantrag gegen Elisabeth Borne, den 18. seit ihrem Amtsantritt, mit deutlicher Mehrheit zurück. Das Gesetz zur Planung der öffentlichen Finanzen für die Jahre 2023-2027 konnte verabschiedet werden. Elisabeth Borne entging in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 30. September in der Nationalversammlung ohne Überraschung einem erneuten Misstrauensvotum. Der von dem Linksbündnis Nupes eingebrachte Misstrauensantrag erhielt 193 der 289 für den Sturz der Regierung erforderlichen Stimmen, was angesichts der fehlenden Unterstützung durch die Republikaner (LR) nicht überraschend war. Diese Ablehnung gilt als Annahme des Gesetzentwurfs zur Finanzplanung 2023-2027, der anschließend an den Senat weitergeleitet wurde. Dieser Misstrauensantrag, der 18. gegen Élisabeth Borne seit ihrem Amtsantritt als Premierministerin, war die Antwort auf eine erneute Aktivierung des Paragraphen 49.3 der französischen Verfassung, was…

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