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  • Frankreich: SNCF verkauft ab Mittwoch Fahrkarten für TGVs und Intercités für die Weihnachtsfeiertage

    Frankreich: SNCF verkauft ab Mittwoch Fahrkarten für TGVs und Intercités für die Weihnachtsfeiertage

    Der Verkauf von Tickets für TGV-, Ouigo- und Interciy-Zügen für Weihnachten und Neujahr beginnt am Mittwoch, dem 4. Oktober. Neue Reiseziele werden von der SNCF angeboten.

    Wer plant, in Frankreich über Weihnachten oder Neujahr mit dem Zug in den Urlaub zu fahren, kann jetzt seine Fahrkarten reservieren! Die SNCF hat seit diesem Mittwochmorgen den Verkauf von Fahrkarten für den Zeitraum vom 10. Dezember 2023 bis zum 9. Januar 2024 geöffnet. Neue Reiseziele mit TGV, Ouigo Hochgeschwindigkeitszügen und Intercity-Zügen sind ab sofort zugänglich. Zu beachten ist, dass der Kauf von Ouigo-Reisen mit dem klassischen Zug erst 45 Tage vor dem jeweiligen Datum möglich ist.

    Neue Reiseziele
    Unter anderene Reisezielen gibt es jetzt die Möglichkeit, den Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle TGV über Marne-la-Vallée Chessy, Lyon-Saint-Exupéry und Aix-en-Provence TGV mit Toulon zu verbinden. Pro Tag wird ein Hin- und Rückfahrt angeboten. Eine weitere neue Strecke gibts es in diesem Winter zwischen Paris Gare de Lyon und Bourg-Saint-Maurice mit einer täglichen Hin- und Rückfahrt vom 14. Dezember 2023 bis 24. März 2024.

    Die SNCF will diesen Winter außerdem schrittweise mehrere Strecken mit Nachtzügen in Betrieb nehmen:

    Paris-Aurillac: Ab Paris-Austerlitz wird dieser Nachtzug über Saint-Denis-Près-Martel, Bretenoux-Biars, Laroquebrou und Aurillac fahren, mit einer täglichen Hin- und Rückfahrt während der Ferienzeiten sowie freitags und sonntags abends in jeder Richtung während des restlichen Jahres, verkehren.
    Paris-Tarbes-Lourdes: Dieser Nachtzug wird von Paris aus ab dem 10. Dezember über Dax, Orthez, Pau, Tarbes und Lourdes eingesetzt.
    Paris-Cerbère: Der Nachtzug wird Nîmes-centre, Montpellier Saint-Roch, Sète, Agde und Béziers bedienen und auch die üblichen Bahnhöfe zwischen Narbonne und Cerbère anfahren. Er wird während der Schulferien und in den Nächten von Freitag auf Samstag und im Rest des Jahres von Sonntag auf Montag verkehren.

  • Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Wetter: Neue Hitzewelle in Frankreich am kommenden Wochenende

    Nach einem unbeständigen Dienstag kehrt im Süden sonniges Wetter zurück, in der Nordhälfte Frankreichs bleibt es noch ziemlich bewölkt. Am nächsten Wochenende kehrt dann die Hitze zurück, mit bis zu 30°C im Süden.

    Nachdem der Dienstag von Wolken und einigen Regentropfen geprägt war, kehrt die Sonne am Mittwoch, dem 4. Oktober von Süden nach Frankreich zurück. Der Morgen ist noch geprägt von grauen Wolken im Garonne-Tal und am Fuße der Pyrenäen. Diese lockern sich im Laufe des Vormittags allmählich auf, aber einige Höhenwolken bleiben inmitten der Aufhellungen bestehen. In der Nähe des Mittelmeers wehen die Winde Mistral und Tramontana am frühen Morgen mit bis zu 70 km/h, sie lassen in der zweiten Tageshälfte etwas nach.

    Die Höchsttemperaturen liegen bei 22°C in Rodez, 25°C in Tarbes und Auch, 26°C in Toulouse und Nizza, Montauban, Albi, Foix, 27°C in Cahors und Castres und 29°C in Carcassonne.

    Météo France

    In den Regionen der Nordhälfte Frankreichs beginnt der Morgen mit tiefen Wolken und eher kühlen Temperaturen. Im Laufe des Tages wird der Himmel immer blauer, nachdem sich die tiefen Wolken aufgelöst haben. Die vorgesehenen Temperaturen liegen bei 18°C bis 22°C in der Nordhälfte, 24°C bis 27°C im Süden und 28°C bis 30°C im Hinterland des Mittelmeers.

    Am kommenden Wochenende, dem 7. und 8. Oktober, erwartet die menschen in Frankreich wieder hochsommerliches Wetter. Die Temperaturen werden für einen Oktober mit bis zu 30°C in der Südhälfte außergewöhnlich hoch sein, aber nicht so hoch wie am letzten Wochenende. Eine neue Wärmekuppel wird sich unter dem Einfluss eines mächtigen Hochdruckgebietes, das sich vom Maghreb (Nordafrika) bis zu den Britischen Inseln erstreckt, über Frankreich legen.

    Ein Wetter wie im Juni.

  • Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Eine Frau stürzte sich am Dienstag, dem 3. Oktober, gegen 4 Uhr morgens in Malakoff (Hauts-de-Seine) aus dem Fenster ihrer Wohnung. Die Mutter riss ihre beiden Kinder mit in die Tiefe, die 12-jährige Tochter starb, die jüngere Tochter schwebt in Lebensgefahr.

    Was ist in der Nacht von Montag auf Dienstag geschehen, dass eine Mutter mit ihren Kindern aus dem Fenster sprang? Beim Sturz aus dem siebten Stock eines Gebäudes in Malakoff (Hauts-de-Seine) riss die Frau ihre beiden Töchter mit in die Tiefe, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Die 12-jährige Tochter wurde sofort getötet, während ihre 4-jährige Schwester lebend, aber in Lebensgefahrn in das Necker-Krankenhaus in Paris gebracht werden konnte. Auch die Mutter überlebte und wurde in das Georges-Pompidou-Krankenhaus in Paris transportiert.

    Die Kriminalpolizei des Départements Hauts-de-Seine hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Die Polizei schließt derzeit einen möglichen Kontext häuslicher Gewalt aus. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt der Tat keine weiteren Personen in der Wohnung und es wurde ein Hocker gefunden, der neben dem offenen Fenster stand.

  • Nobelpreis für Physik: Franzosen Pierre Agostini und Anne L’Huillier sind neben dem Ungarn Ferenc Krausz Preisträger

    Nobelpreis für Physik: Franzosen Pierre Agostini und Anne L’Huillier sind neben dem Ungarn Ferenc Krausz Preisträger

    Diese Ankündigung erfolgt einen Tag nach der Verleihung des Nobelpreises für Medizin, mit dem die Arbeit der ungarischen Forscherin Katalin Kariko und ihres amerikanischen Kollegen Drew Weissman gewürdigt wurde.

    Der Nobelpreis für Physik wurde am Dienstag, dem 3. Oktober, an den Franzosen Pierre Agostini, den Österreicher Ferenc Krausz und die Franco-Schwedin Anne L’Huillier verliehen. Sie werden für ihre experimentellen Methoden ausgezeichnet, die auf extrem schnellen Lichtimpulsen beruhen, mit denen die Bewegung von Elektronen im Inneren von Atomen und Molekülen beobachtet werden kann.

    Diese Ankündigung erfolgt einen Tag nach der Verleihung des Nobelpreises für Medizin, mit dem die Arbeit der ungarischen Forscherin Katalin Kariko und ihres amerikanischen Kollegen Drew Weissman bei der Entwicklung von Boten-RNA-Impfstoffen gewürdigt wurde, die im Kampf gegen Covid-19 von entscheidender Bedeutung waren.

  • Brände in Kanada: 18 Millionen Hektar Wald gingen während des Sommers in Flammen auf

    Brände in Kanada: 18 Millionen Hektar Wald gingen während des Sommers in Flammen auf

    18 Millionen Hektar Wald wurden diesen Sommer in Kanada von den Flammen vernichtet. France 2 berichtet aus der Provinz Québec, einer der von den Waldbränden am stärksten betroffenen Regionen.

    In der Umgebung des Lac-Simon in der kanadischen Provinz Québec, ist kaum noch etwas übrig. Kilometerlange Wälder wurden verwüstet und von den Bränden vernichtet. Nur eine Handvoll Bäume steht noch. In Québec, einer der Regionen, die in diesem Sommer am stärksten von Waldbränden betroffen waren, sind die Schäden enorm.

    Fast alle Tiere sind verschwunden
    Die indigenen Völker sind diejenigen, die den größten Preis zahlen. Oftmals isoliert inmitten der Wälder gelegen, ist ihr gesamtes Territorium in Rauch aufgegangen. Als direkte Folge der Brände sind in diesem Gebiet fast alle Tiere verschwunden. In Normétal, einer Stadt bei Québec, bekämpften die örtlichen Feuerwehrleute die riesigen Flammenmere. Heute sind die Einwohner dankbar. „Wenn sie einen Feuerwehrmann treffen, gibt es einen Handschlag und dann ein großes Dankeschön“, erzählt Doris Nolet, die Leiterin der Feuerwache von Normétal auf dem Sender France 2

    . Insgesamt wurden in diesem Sommer in Kanada unglaubliche 18 Millionen Hektar Wald von den Flammen vernichtet.

  • Louis Vuitton Boutique von Umwelt-Aktivisten mit oranger Farbe beschmiert

    Louis Vuitton Boutique von Umwelt-Aktivisten mit oranger Farbe beschmiert

    Die Aktivisten fordern größere Investitionen in die thermische Sanierung von Gebäuden.

    Am Montagnachmittag, 2. Oktober in Paris, mitten in der „Fashion Week“, versammelten sich Neugierige und Modefans auf den Champs-Elysées vor dem Hauptsitz von LVMH und dem angrenzenden Geschäft kurz vor der geplanten Modenschau, als drei Umweltaktivisten der Gruppe Dernière Rénovation die Fassade mit einer besonders auffälligen orangefarbenen Farbe besprühten. 

    Die Polizei griff innerhalb von Sekunden ein und verhaftete die Aktivisten, die auf ihren T-Shirts eine Aufschrift in schwarzer Schrift trugen: „Ihr Egoismus tötet“. Eine illegale, aber legitime Aktion, wie Simon, einer der Aktivisten, meint und erklärt: „Die LVMH-Gruppe und insbesondere Kering sind Meister bei der Steuerflucht. Die Steuerflucht in Frankreich beläuft sich auf 15 Milliarden Euro pro Jahr, und unsere Forderung besteht darin, 12 Milliarden Euro pro Jahr in Projekte zur thermischen Gebäudesanierung zu stecken.“

    „LVMH hat Blut an den Händen“
    Diese Forderung sei alles andere als nur eine Anekdote. „Heute ist der Bausektor der drittgrößte Posten bei den Treibhausgasemissionen“, sagt der Aktivist.

    „Es gibt 5 Millionen ungenügend isolierte Unterkünfte in Frankreich, das betrifft ungefähr 12 Millionen Menschen und es gibt jedes Jahr 2.200 Todesfälle, die direkt auf schlechte Wohnbedingungen zurückzuführen sind.“ Das sagt Umwelt-Aktivist Simon gegenüber dem Sender Franceinfo.
    Bessere thermische Isolierung war Bestandteil des Maßnahmenkatalogs des Bürgerkonvents für das Klima und wurde von der Regierung bisher nur ungenügend angegangen, weshalb es zu der illegalen, aber für die Aktivisten von Dernière Rénovation legitimen Aktion kam. Eine Aktion, die nicht verhinderte, dass die Louis Vuitton-Modenschau stattfand – in einem Saal, der mit orangefarbenem Polyethylen ausgekleidet war…

    Draußen vor der Tür führte der Influencer Jeremstar eine weitere Protestaktion durch. Mit Kunstblut bedeckt, in einer Verkleidung als „gehäutete Schlange“, lief er über einen Laufsteg und rief: „Ihre Handtaschen und Accessoires lassen Tiere leiden. LVMH hat Blut an den Händen!“

  • Französisches Überseedepartement Guadeloupe wegen Sturm Philippe unter Warnstufe Rot

    Französisches Überseedepartement Guadeloupe wegen Sturm Philippe unter Warnstufe Rot

    Die Schulen in Guadeloupe, einem französischen Überseedepartement im südlichen Karibischen Meer, bleiben am Dienstag geschlossen und ein Krisenstab wurde eingerichtet.

    Guadeloupe wurde am Montagabend, dem 2. Oktober, wegen der Gefahr starker Regenfälle und Gewitter auf die Warnstufe Rot gesetzt, wie Météo-France in seinem neuesten Bericht mitteilte. Die Schulen in Guadeloupe werden laut Präfektur am Dienstag geschlossen bleiben. Die Präfektur teilte außerdem mit, dass ein Krisenstab eingerichtet worden sei.

    Der Sturm, der laut Météo-France in der Nacht und am Dienstagmorgen an der Küste des Überseedepartements vorbeiziehen wird, verursacht bereits seit etwa 1 Uhr MEZ (19 Uhr Ortszeit) sehr starke Regenfälle und lokale Überschwemmungen auf dem Archipel. Die „sintflutartigen Regenfälle setzen sich derzeit auf dem gesamten Archipel fort“, so die Meteorologen, die zu äußerster Vorsicht raten. Es wird mit einer Regenmenge von 200 bis 300 mm innerhalb von 24 Stunden gerechnet.

    Der Wind weht aus Süd-Südwest mit 40 bis 50 km/h, vor allem am Meer und auf den Höhen jedoch warnt die Météo France vor stärkeren Böen von bis zu 70 km/h, die mit starken Regenschauern auftreten können. Nach Angaben örtlicher behörden hat der Regen bereits einige Straßen zerstört, und es kam zu Erdrutschen und umgestürzten Bäumen.

    In den sozialen Netzwerken kursieren zahlreiche Videos, die verschiedene Orte in Guadeloupe, insbesondere im Süden von Basse-Terre, zeigen, die völlig überschwemmt sind. Die Bilder erinnern an den Sturm Fiona, der das Gebiet in der Nacht vom 15. auf den 16. September 2022 überschwemmt hatte und ein Todesopfer forderte.

  • Touloulse: Mann trifft mitten in der Nacht auf eine 1.50 m lange Python in seiner Wohnung

    Touloulse: Mann trifft mitten in der Nacht auf eine 1.50 m lange Python in seiner Wohnung

    Ein Mann aus Toulouse rief vergangene Nacht die Feuerwehr: Eine 1.50 m lange Python war durch das Fenster in seine Wohnung eingedrungen.

    Ein riesiger Schrecken für den Bewohner eines Wohnhauses in Toulouse. Mitten in der Nacht, gegen 3 Uhr morgens, entdeckte er eine Python in der Toilette seiner Wohnung. Verängstigt kontaktierte er gegen 3 Uhr morgens die Feuerwehr.

    Der Mann hatte in der Nacht ein Fenster seiner Wohnung offen gelassen und die Python nutzte diese Gelegenheit, um in die Wohnung am Boulevard des Platanes am Ufer der Garonne, einzudringen.

    Die Python-Schlange war 1,50 m lang. Sie konnte von den Spezialisten des Tierrisikoteams der Feuerwehr eingefangen werden und in einer Tierklinik abgegeben werden.

    In letzter Zeit häufen sich Vorfälle dieser Art im Süden Frankreichs.

  • Polizeibrutalität in Marseille: Bilder einer Videoüberwachung werden öffentlich

    Polizeibrutalität in Marseille: Bilder einer Videoüberwachung werden öffentlich

    Die Online-Nachrichtenseite Mediapart enthüllte Bilder von Videoüberwachungskameras aus der Nacht vom 1. Juli in Marseille, in der der junge Hedi durch ein Gummigeschoss schwer am Kopf verletzt und von Polizisten brutal zusammengeschlagen wurde.

    Was geschah wirklich in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli in Marseille? Am Rande der Unruhen nach dem Tod des jungen Nahel wurde der 21-jährige Hedi von Polizisten schwer am Kopf verletzt, nachdem er unter anderem von einem Gummigeschoss getroffen worden war.

    Bilder von extremer Gewalt
    Vier Beamte der Kriminalitätsbekämpfungsbrigade wurden am 20. Juli wegen „schwerer vorsätzlicher Gewalt“ angeklagt. Nachdem einer der Polizisten bereits zugab, den umstrittenen Schuss mit der Selbstverteidigungswaffe abgegeben zu haben, gab ein anderer zu, an den brutalen Schlägen auf den jungen Mann beteiligt gewesen zu sein. Die beiden anderen Polizisten stritten gegliche Beteiligung ab. Einer der Beamten wurde zunächst in Gewahrsam genommen, später aber wieder freigelassen.

    Am Dienstagabend veröffentlichte die Onlinezeitung Mediapart die Aufnahmen einer Videoüberwachungskameras zum Zeitpunkt des Vorfalls. In einem über drei Minuten langen Video schildert die Onlinezeitung den Ablauf der Ereignisse. Mediapart spricht von einer „extremen Gewalt der unnötigen Schläge“ gegen den jungen Mann.

    Mediapart berichtet außerdem: „Im Gegensatz zu den Aussagen des Polizisten, der erklärt, er habe aus einer Entfernung von 10-15 Metern, vielleicht 15-20 Metern geschossen, erfolgte der Schuss nach unseren Berechnungen (basierend auf dem Moment, in dem der Polizist in Schussposition ist und dem Moment, in dem Hedi zusammenbricht) aus einer Entfernung zwischen 5 und 8,15 Metern“.

    Die weiteren Ermittlungen müssen nun klären, ob der Schuss aus der Selbstverteidigungswaffe legitim war oder nicht. Der junge Hedi mußte sich am 25. September einer weiteren Operation am Kopf unterziehen.

  • Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Elsass: Mutter ertrinkt als sie ihre Kinder retten will

    Bei dem Versuch, ihre sechs und zwölf Jahre alten Kinder zu retten, ertrank eine Mutter am Montag, dem 2. Oktober, in einem Gewässer in Reiningue im Département Haut-Rhin.

    Eine 38-jährige Mutter ertrank, nachdem sie versucht hatte, ihre Kinder zu retten, die in einem Gewässer in Reiningue (Haut-Rhin) in Schwierigkeiten geraten waren, wie die örtliche Gendarmerie am Montag berichtete.

    Die beiden Kinder im Alter von 6 und 12 Jahren konnten nicht schwimmen. Sie befanden sich in Schwierigkeiten, weswegen ihre Mutter ihnen zu Hilfe eilte. Doch auch die Mutter konnte nicht schwimmen, und in diesem an sich flachen Gewässer in einer Gemeinde in der Nähe von Mühlhausen befinden sich an manchen Stellen tiefe Löcher.

    40 Minuten unter Wasser
    Die Mutter verlor den Halt und ertrank. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte befand sich die Frau 40 Minuten lang unter Wasser. Den Sanitätern gelang es daher nicht, sie wiederzubeleben.

    Das Gewässer wird nur während der Sommermonate bis zum 3. September dieses Jahres von Bademeistern überwacht. Die Kinder der Frau konnten schlußendlich selbständig ans Ufer zurückkehren.