Autor: Nachrichten

  • In Toulouse wird es am Sonntag 34°C warm werden – das gab es noch nie an einem 1. Oktober!

    In Toulouse wird es am Sonntag 34°C warm werden – das gab es noch nie an einem 1. Oktober!

    Die späte Hitzeepisode in Frankreich wird auch zu Beginn des Monats Oktobers nicht nachlassen. An diesem Sonntag soll es in Toulouse voraussichtlich 34°C heiß werden. So warm wie noch nie im Oktober.

    Ein mehr als bemerkenswerter Herbstbeginn. Und es ist noch nicht zu Ende. Den Vorhersagen von Météo-France zufolge wird das Thermometer an diesem Wochenende weiter steigen. „Die aktuelle Hitzeepisode ist noch nicht vorbei und dürfte zwischen Sonntag und Montag ihren Höhepunkt erreichen“, so Météo-France. Während sich das Hochdruckgebiet über Frankreich an diesem Wochenende verstärkt, wird ein neues atlantisches Tief über dem Norden der Britischen Inseln am Sonntag warme Luft über ganz Frankreich aufsteigen lassen.“

    In Toulouse (Haute-Garonne) könnten die Temperaturen auf 34°C steigen, 10°C über den normalen Werten der Saison. Am Mittwoch, dem 27. September, wurde in Toulouse die 32 °C-Marke überschritten. Eine Temperatur, die zu dieser Jahreszeit bisher nur drei Mal an der 1947 eröffneten Wetterstation Toulouse-Blagnac erreicht oder überschritten wurde.

  • Frankreichs Geburtenzahl auf dem niedrigsten Stand seit Ende des Zweiten Weltkriegs

    Frankreichs Geburtenzahl auf dem niedrigsten Stand seit Ende des Zweiten Weltkriegs

    Die Zahl der Geburten in Frankreich, die 2022 bereits den niedrigsten Stand seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs erreicht hatte, fiel in der ersten Hälfte des Jahres 2023 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um weitere fast 7%, wie das Statistikamt Insee am Donnerstag mitteilte.

    Die Franzosen bekommen immer weniger Kinder. „Im ersten Halbjahr 2023 gab es 24.400 Geburten weniger als im Jahr 2022, was einem Rückgang von 6,8 % entspricht“, berichtet das nationale Statistikinstitut Insee. „Im Jahresvergleich ist der Juni 2023 der zwölfte Monat in Folge, in dem ein Rückgang zu verzeichnen ist.“

    Im Laufe des Jahres 2022 wurden in Frankreich 726.000 Babys geboren, 2,2 % weniger als im Jahr 2021. Dies ist die niedrigste Anzahl an Geburten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, berichtet das Insee und bestätigt damit Daten, die bereits im Januar veröffentlicht wurden. Die Geburtenzahlen liegen um 20,8% unter dem Höchststand der Nachkriegszeit im Jahr 1971.

    Seit 2011 geht die Zahl der Geburten jedes Jahr zurück, mit Ausnahme des Jahres 2021, das Jahr nach den Covid-Lockdowns. Innerhalb von zwölf Jahren, zwischen 2010 und 2022, beträgt der Rückgang 12,8%. Kumuliert über die ersten acht Monate des Jahres 2023 wurden etwa 35.000 weniger Kinder geboren als im gleichen Zeitraum des Jahres 2022, was einem Rückgang von 7,2% entspricht.

    „Wenn sich dieser Trend im Jahresverlauf fortsetzt, dürfte die Zahl der Geburten im Jahr 2023 unter 700.000 fallen“, kommentierte Chloé Tavan, Leiterin der Abteilung für Bevölkerungsumfragen und -studien beim französischen Statistikamt Insee. „Der Rückgang der Geburten ist in allen Regionen und Altersgruppen zu beobachten, mit Ausnahme der Mütter über 40 Jahre, ein Hinweis auf spätere Mutterschaften“.

    Tatsächlich stieg die Zahl der Geburten von Müttern im Alter ab 40 Jahren zwischen 2021 und 2022 um 3,3 %, stellt das Insee fest. Bei Frauen im Alter von 25 bis 29 Jahren gingen die Geburten zwischen 2021 und 2022 dagegen um 2,7% zurück, bei Frauen im Alter von 30 bis 34 Jahren sogar um 3,6%.

    Im Jahr 2022 sind die Mütter in Frankreich im Durchschnitt 31,2 Jahre alt, ein Alter, das „seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre, als es mit 26 Jahren seinen Tiefpunkt erreichte, kontinuierlich gestiegen ist“, so das Insee.

    Der gleiche Trend ist auch in anderen EU-Ländern zu beobachten: Die Geburtenzahlen sind zwischen 2021 und 2022 in der gesamten EU um 5 % zurückgegangen, wobei der Rückgang in Spanien und Italien (-2 %), aber noch stärker in Deutschland (-7 %) und Polen (-8 %) deutlich ausgeprägt war.

    In Frankreich fanden zwei Drittel (65%) aller Geburten außerhalb der Ehe statt. Bis Ende der 1970er Jahre betrug dieser Anteil nicht mehr als 10%. 79% der im Jahr 2022 geborenen Babys tragen ausschließlich den Namen ihres Vaters, gegenüber 83% im Jahr 2012.
    68% der Neugeborenen haben Eltern, die beide in Frankreich geboren wurden. Zehn Jahre zuvor war dies noch bei drei Vierteln der Geburten der Fall (73%).

  • Emmanuel Macron schlägt „Autonomie für Korsika“ vor und eine Verfassung innerhalb von sechs Monaten

    Emmanuel Macron schlägt „Autonomie für Korsika“ vor und eine Verfassung innerhalb von sechs Monaten

    Bei seiner Reise nach Korsika schlug Emmanuel Macron eine „Autonomie“ für die Insel vor. Dies sei „weder gegen den Staat noch ohne den Staat“ möglich. Er möchte, dass das Lokalparlament von Korsika innerhalb von sechs Monaten einen „institutionellen Text“ erarbeitet. Dies sei „ein historischer Moment“, so der französische Staatschef. Emmanuel Macron schlug am Donnerstag vor, dass „eine neue Etappe“ für Korsika und „eine Autonomie“ für die Insel erreicht werden könne – „weder gegen den Staat noch ohne den Staat“. „Wir müssen vorankommen“, denn „der Status quo wäre unser aller Scheitern“, versicherte der Präsident der Republik, als er in Ajaccio vor dem von den Nationalisten kontrollierten Parlament Korsikas sprach. Macron forderte die Abgeordneten der Insel auf, „einen Bezugsrahmen zu schaffen, der vollständig korsisch ist“, ohne dass sich der französische Staat zurückziehe: „Es wird weder eine Autonomie gegen den Staat noch eine Autonomie ohne den Staat sein“. Für ihn muss diese „neue …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Antisemitismus an den Universitäten beunruhigt die Politik

    Frankreich: Antisemitismus an den Universitäten beunruhigt die Politik

    Mehr als neun von zehn Studierenden jüdischen Glaubens geben an, während ihres Studiums an einer französischen Universität Opfer antisemitischer Handlungen oder Äußerungen geworden zu sein. Selbst an den Universitäten ist der Antisemitismus in Frankreich weit verbreitet. Dies geht aus einer Ifop-Umfrage hervor, die von der Union des étudiants juifs de France (UEJF) in Auftrag gegeben wurde. Erste Feststellung: 91 % der jüdischen Studierenden haben bereits antisemitische Handlungen oder Äußerungen erlebt. Von stigmatisierenden Bemerkungen über zweifelhafte Witze über den Holocaust bis hin zu Beleidigungen und körperlichen Angriffen. „Frankreich ist nicht antisemitisch, aber hinter diesen Zahlen an den Universitäten stehen Studenten, die Angst haben, an die Universität zu gehen“, räumt Regierungssprecher Olivier Véran ein. Eine beunruhigende antisemitische Tendenz.In derselben Umfrage sticht eine zweite Feststellung ins Auge: Die befragten Studierenden sind der Meinung, dass antisemitisc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Absturzes eines Militärflugzeugs der Wagner-Gruppe bei der Landung in Mali fordert über100 Menschenleben

    Absturzes eines Militärflugzeugs der Wagner-Gruppe bei der Landung in Mali fordert über100 Menschenleben

    Am Samstag, den 23. September, ereignete sich in Mali ein schwerer Flugzeugabsturz, um den großes Rätselraten herrscht. Es ist schwierig, die Zahl der Todesopfer nach dem Absturz eines Militärflugzeugs der Wagner Gruppe zu erfahren. Erste Bilder des Absturzes  kursieren jetzt in den sozialen Netzwerken. Ein Iljuschin Il-76, stürzte am Samstag, dem 23. September, bei der Landung in Gao im Norden Malis ab. Fotos und ein Video des Absturzes, auf dem eine große Explosion zu sehen ist, lassen keinen Raum für Zweifel, doch auch fünf Tage nach dem Vorfall ist die Zahl der Todesopfer immer noch weitgehend unbekannt. Auch die Ursachen des Absturzes sind noch völlig unklar. Erste Erkenntnisse scheinen zu bestätigen, dass das Flugzeug stark überladen gewesen sei. Klar scheint aber, dass die Maschine zum Zeitpunkt des Absturzes von malischen Streitkräften und ihren Verbündeten der russischen paramilitärischen Gruppe Wagner benutzt worden ist. Aus diplomatischen Quellen in Mali ist zu erfahren, das…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Emmanuel Macron will Aufstellung von 200 neuen Gendarmeriebrigaden bekannt geben

    Emmanuel Macron will Aufstellung von 200 neuen Gendarmeriebrigaden bekannt geben

    Das will der französische Staatschef bei einer für Montag geplanten Reise in die Region Lot-et-Garonne ankündigen. Emmanuel Macron wird am Montag die Ansiedlung von 200 neuen Gendarmeriebrigaden in ländlichen Gebieten bekanntgeben, wie der Sender Franceinfo am Donnerstag unter Berufung auf das Umfeld des Staatschefs meldet. Emmanuel Macron wird diese Maßnahme im Rahmen einer Reise nach Tonneins (Lot-et-Garonne) vorstellen, wo er eine Gendarmeriekaserne einweihen wird. Emmanuel Macron hatte die Einrichtung der neuen Brigaden bereits im Januar 2022 während einer Rede zur inneren Sicherheit in Nizza (Côte d’Azur) angekündigt. Seit mehreren Monaten arbeiten der Élysée-Palast und das Innenministerium nun mit Bürgermeistern und Parlamentariern zusammen, um die Verteilung dieser Brigaden in ländlichen Gebieten festzulegen….

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • TV-Moderator Bruno Guillon: Er und seine Familie wurden in der Nacht brutal überfallen

    TV-Moderator Bruno Guillon: Er und seine Familie wurden in der Nacht brutal überfallen

    Der Moderator von France 2 und Fun Radio wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit seiner Familie in seinem Haus im Departement Yvelines brutal überfallen. Als er am Donnerstagmorgen wieder auf Fun Radio auf Sendung ging, sprach er über das furchtbare Erlebnis.

    Mit der guten Laune und dem Lächeln, die ihn auszeichnen, ging Bruno Guillon am Donnerstagmorgen um 6 Uhr für seine Sendung „Bruno dans la radio“ auf dem Sender Fun Radio auf Sendung. Bruno Guillon war am Mittwoch zu seiner Sendung nicht im Studie erschienen, nachdem vier bewaffnete Männer in der Nacht vom 26. auf den 27. September in sein Haus eingedrungen waren.

    Bruno Guillon sagte: „Ich habe zwei Dinge aus dieser Sache gelernt. Man ist nur reich durch seine Freunde. Danke für all die Nachrichten, die ich von euch erhalten habe. Die Liebe der Menschen ist das Wichtigste, was es gibt. Ich habe Tausende von Nachrichten von meinen Fans und Freunden erhalten und viele von Leuten, die ich nicht kenne, die einfach Zuhörer oder Zuschauer sind“. Humorvoll fuhr er fort: „Und die zweite Sache, die ich mir gemerkt habe, ist, dass man eine Unterhose anbehalten sollte, wenn man schläft. Man weiß nie, wie man am Morgen geweckt wird! Ich werde nie wieder nackt schlafen“.

    Und dann etwas ernster: „Ich habe eine halbe Stunde mit einem Knallfrosch auf der Stirn, den Händen auf dem Rücken und nackt verbracht. Ich war schockiert, meine Familie auch, aber wir sind am Leben und das ist die Hauptsache“.

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch waren vier Männer in Tessancourt-sur-Aubette im Departement Yvelines durch ein Fenster im Erdgeschoss in das Haus des Moderators von France 2, Fun Radio und RTL eingedrungen. Sie hatten Bruno Guillon geweckt, indem sie ihm eine Handfeuerwaffe ins Gesicht hielten und dann seine Frau und seinen 14-jährigen Sohn gefesselt und geknebelt. Zum Glück wurde kein Familienmitglied verletzt.

    Die Täter ließen Schmuck, Uhren und teure Taschen mitgehen. Nach einer ersten Schätzung beläuft sich der Schaden auf rund 80.000 Euro.

    Nach den vier Personen wird gefahndet. Die Staatsanwaltschaft Versailles hat eine Untersuchung wegen bewaffneten Bandendiebstahls und Freiheitsberaubung eingeleitet.

  • Vogesen: Nestlé Waters droht mit 171 Entlassungen

    Vogesen: Nestlé Waters droht mit 171 Entlassungen

    Der Bürgermeister von Contrexéville ist besorgt über ’sehr starke Auswirkungen auf das Gebiet‘ und teilt die Sorgen der Beschäftigten. Die drohende Streichung von 171 Stellen bei Nestlé Waters in den Vogesen „hat sehr starke Auswirkungen auf ein Gebiet wie das unsere“, befürchtet Luc Gerecke, der Bürgermeister von Contrexéville, der am Mittwoch, den 27. September, Gast des Radiosenders France Bleu Sud Lorraine war. Die Geschäftsleitung von Nestlé Waters Vittel und die Gewerkschaften haben ihre Gespräche nach einem letzten Treffen am Montag vorübergehend gestoppt. Es wurde keine Einigung erzielt, um den Sozialplan zu verhindern, der 171 von 721 Stellen, d. h. ein Viertel der Belegschaft, abbauen soll. Solche Entlassungen wäre für die Standorte Vittel und Contrexéville ein Novum. Luc Gerecke: „So etwas haben wir bei der Firma Nestlé noch nie erlebt. Bisher waren alle Stelleneinsparungen Pläne mit freiwilligen Kündigungen, jetzt ist es ein Plan mit betriebsbedingten Kündigungen. Das ist e…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Var: Tanklaster mit 18.000 Litern Treibstoff fängt Feuer – die Fahrerin stirbt

    Var: Tanklaster mit 18.000 Litern Treibstoff fängt Feuer – die Fahrerin stirbt

    Die Tragödie ereignete sich auf der Landstraße D25 in Le Muy. Das Opfer ist etwa 20 Jahre alt. Ein Tanklastwagen mit 14.000 Litern Bleifrei 98 und 4.000 Litern Diesel ging am Mittwoch gegen 10.20 Uhr in Le Muy (Var) in Flammen auf, wie der Sender France Bleu Provence berichtet. Die Fahrerin, eine junge Frau in den Zwanzigern, starb. Sie war auf der Landstraße D25 in Richtung Saint-Maxime unterwegs, als ihr Fahrzeug gegen die Leitplanke prallte und acht Meter in die Tiefe stürzte, bevor es in Flammen aufging. Fast 60 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um das Übergreifen der Flammen auf die umliegende Vegetation zu verhindern. Die Feuerwehr führte auch Messungen und Probenahmen durch, um die Luftverschmutzung zu bestimmen. Starker schwarzer Rauch war laut dem Sender France Bleu Provence noch in mehreren Kilometern Entfernung zu sehen. Der Unfall ereignete sich nur wenige Meter vom Fluss Argens entfernt. Die Feuerwehr richtete Ölsperren auf dem Fluss ein.
  • Algerien: Perfekte Nachahmung eines Starbucks in Oran macht in sozialen Netzwerken die Runde

    Algerien: Perfekte Nachahmung eines Starbucks in Oran macht in sozialen Netzwerken die Runde

    Zahlreiche Videos in sozialen Netzwerken zeigen ein Starbucks-Lokal, das sich später allerdings als perfektes Imitat entpuppte.

    Ein Starbucks soll in Oran (Algerien) eröffnet haben. Ein Video deutete darauf hin, dass in der algerischen Stadt eine Filiale der weltbekannten Marke eröffnet worden war. Und alles deutete darauf hin, dass der amerikanische Konzeorn endlich eine erste Niederlassung in Algerien eröffnet hatte.

    @oumniaonline @Starbucks Algerie ☕ starbukcs oran#الجزائر🇩🇿_تونس🇹🇳_المغرب🇲🇦 #بوتفليقة_ربي_يرحمه💔💔💔🔥😢 #explore #explore #وهران_في_القلب #عنابة23 #وهران_في_القلب #الهجرة_الى_اوروبا🇪🇺 #وهران_في_القلب #الهجرة_الى_اوروبا🇪🇺 #algerienne🇩🇿 #تلمسانية #soolkingofficiel🇩🇿جزائري #وهراني #وهران_الباهية #وهران_الجزائر_عنابة_سكيكدة_بليدة✨🔥❣️ #سطيف #تلمسان #تلمسانيةوأفتخر #العاصمة🇩🇿 #algerie🇩🇿 #alger #بشار #قسنطينة_25 ♬ الصوت الأصلي – 𝙃 𝘼 𝙈 𝙄 𝘿

    Doch obwohl die Einrichtung, die Produkte und der Laden insgesamt echt zu sein schienen, stellte sich alles als Fälschung heraus. Der Sender BBC News kontaktierte die Zentrale von Starbucks in London. Die Verantwortlichen für Europa, den Nahen Osten und Afrika jedoch dementierten die Eröffnung einer Filiale in Oran, Algerien, ausdrücklich.

    Starbucks antwortete mehreren Internetnutzern direkt auf X auf ihre Fragen, ob es jetzt auch in Algerien endlich eine Filiale von Starbucks gebe.

    https://twitter.com/Galiferd/status/1703898069010465045

    Trotz dieser offiziellen Aussagen von Starbucks behauptet Selim Haffar, ein junger Mann, der sich als Inhaber und Leiter des Lokals ausgibt, dass er die Zustimmung des Starbucks-Chefs während einer Reise in die USA eingeholt habe, wie der Sender Franceinfo berichtet. Er erklärte unter anderem, dass der Markenchef sich mit darauf geeinigt habe, dass er eine Lizenz bezahlen würde, sobald das Lokal Geld einbringe.