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  • Klima: Klage gegen TotalEnergies wegen fahrlässiger Tötung

    Klima: Klage gegen TotalEnergies wegen fahrlässiger Tötung

    Eine Klage gegen den französischen Total-Konzern wurde von mehreren Umweltorganisationen eingereicht, die den Ölkonzern der fahrlässigen Tötung beschuldigen.

    Eine Klimabombe – so bezeichnen die Gegner eines Projekts von TotalEnergies in Uganda das Vorhaben des französischen Ölmultis. Dort soll inmitten eines Wildreservats Öl gefördert werden, ebenso wie auch bei anderen Projekten des Ölkonzerns. Vier Verbände beschlossen nun, eine Klage gegen den Konzern einzureichen. „Total gehört zur Spitzengruppe derer, die hartnäckig auf der Zerstörung der Atmosphäre beharren“, erklärt William Bourdon, Anwalt der Verbände.

    Es ist das erste Mal, dass gegen Total eine Klage wegen fahrlässiger Tötung eingereicht wurde. Hintergrund sind die verheerenden Brände, das Schmelzen der Gletscher, aber auch die jüngsten Hitzewellen. Auf Anfrage erklärt TotalEnergies, dass es noch „keine Kenntnis von dieser Klage hat und nicht weiß, worauf sie abzielt“. Jedes neue fossile Projekt ist eine Bedrohung für das Klima, so die Klimaforscherin Yamina Saheb gegenüber Franceinfo.

  • Wetter in Frankreich: Regenschauer am Dienstag und Temperaturrückgang um 5 bis 10°C

    Wetter in Frankreich: Regenschauer am Dienstag und Temperaturrückgang um 5 bis 10°C

    Nach zwei sonnigen und außergewöhnlich warmen Tagen kündigt sich für Dienstag, den 3. Oktober, unbeständiges Wetter an. Die Regenschauer überqueren das Land und die Temperaturen gehen um 5°C bis 10°C zurück.

    Ab Dienstag, dem 3. Oktober, ändert sich das Wetter. Während mehr als 300 Wetterstationen am Sonntag und Montag für einen Anfang Oktober mit bis zu 35°C Temperaturrekorde verzeichneten wird der Himmel heute bedeckter und das Wetter insgesamt viel weniger warm werden.

    Ab Dienstagmorgen erstreckt sich ein Wolkenband vom Südwesten bis zur belgischen Grenze mit vielen Wolken aber nur relativ wenig Niederschlag.

    Im Laufe des Tages wird es wieder trocken mit einigen Aufhellungen von der Gironde bis zur Bretagne und den Hauts-de-France. Der Wind wird an den Küsten des Ärmelkanals spürbar bleiben. Von der Hauts-de-France bis zum Grand Est kann der Wind sogar Böen bis zu 70 km/h erreichen. In der Landesmitte wird es einige Tropfen geben. Am Abend kann es zwischen Savoyen und dem Elsass zu starken Niederschlägen kommen.

    Die Höchsttemperaturen gehen mit 18 bis 22°C in einem großen nordwestlichen Viertel deutlich zurück; 21 bis 27°C in anderen Gebieten; bis zu 28 bis 31°C in der Provence.

    Ab Mittwoch werden nach Auflösung der Wolkenfelder wieder schöne Aufhellungen zu sehen sein. Ab Donnerstag wird in ganz Frankreich die Sonne scheinen. Eine neue und für den Monat Oktober ungewöhnliche Wärmeperiode ist ab Sonntag bis Dienstag nächster Woche angekündigt. Die Temperaturen können auch dann wieder um 5°C bis 8°C über den normalen Werten der Saison liegen.

  • Vogelgrippe: Frankreich will ab diesem Montag 64 Millionen Enten impfen

    Vogelgrippe: Frankreich will ab diesem Montag 64 Millionen Enten impfen

    Angesichts der Vogelgrippe, die in den letzten Monaten Dutzende Millionen Enten getötet hat, beginnt Frankreich am Montag, dem 2. Oktober, mit einer groß angelegten Impfkampagne für das Federvieh. Die vorbeugende Impfung von Enten wird in Betrieben mit mehr als 250 Tieren zur Pflicht.

    Als einziges Land in Europa beginnt Frankreich am Montag mit der Impfung von Entenküken gegen die Vogelgrippe, in der Hoffnung, eine neue Welle dieser für die Vögel tödlichen Viruserkrankung zu verhindern, die in den letzten Jahren zur Einschläferung von Dutzenden Millionen Tieren geführt hat. Die Tierärzte haben bereits Impfstoffe in ihren Praxen erhalten und können ab Montag impfen. Die Hoffnung isrt, dass die Impfung es ermöglicht, große Ansteckungswellen in den Zuchtbetrieben zu vermeiden.

    Angesichts der wiederholten Krisen durch die Vogelgrippe, die gemeinhin als aviäre Influenza bezeichnet wird, hat Frankreich beschlossen, ab dem 1. Oktober die Schutzimpfung in Betrieben mit mehr als 250 Enten zur Pflicht zu machen. Die Enten wurden gezielt ausgewählt, da sie besonders anfällig für das Virus sind. Sie scheiden das Virus in die Umwelt aus, noch bevor sie Symptome zeigen, was eine Ausbreitung begünstigt.

    Die Vogelgrippe, die in Amerika, Europa, Afrika und Asien weit verbreitet ist, hat Frankreich von 2015 bis 2017 und dann seit Ende 2020 heftig betroffen. Das Virus, das früher im Gefolge von Zugvögeln eintraf, ist in Europa endemisch geworden, dezimiert Seevogelkolonien und beeinträchtigt die lokale Produktion von Eiern und Geflügelfleisch. Auch Säugetiere können infiziert werden. In Finnland wurden Fälle auf 26 Pelztierfarmen festgestellt, wie die europäische Gesundheitsbehörde Efsa am Donnerstag berichtete. Südafrika, einer der größten Geflügelproduzenten auf dem afrikanischen Kontinent, wird derzeit vom schwersten Vogelgrippeausbruch in seiner Geschichte heimgesucht und befürchtet, dass nun die Hühner und Eier ausgehen werden.

    Seit Juli gab es keine Ausbrüche in französischen Geflügelfarmen mehr. Wenn ein Fall bekannt wird, wird das Geflügel vollständig geschlachtet, auch in nahegelegenen Betrieben werden vorbeugende Euthanasiemaßnahmen durchgeführt, die Produktion wird nachhaltig gestört und die wirtschaftlichen Verluste häufen sich. Diesen Kreislauf hofft die Regierung mit dem Impfstoff jetzt zu durchbrechen. Züchterverbände schätzen die Zahl der Enten, die bis zum Sommer 2024 geimpft werden müssen, auf etwa 60 Millionen, wobei zwei Dosen pro Tier verabreicht werden sollen. Achtzig Millionen Dosen wurden bisher beim Hersteller Boehringer Ingelheim bestellt. Die erste Dosis wird zehn Tage alten Entenküken injiziert. Die ersten geimpften Enten werden im Dezember voll immunisiert sein, wobei zu hoffen ist, dass die Seuche nicht schon vorher zuschlägt.

    Züchter kritisieren, man hätte schon im Juni impfen müssen, um einen maximalen Schutz zu erreichen.

    Grundsätzlich wird die Impfung einen enormen Vorteil haben, erklärt Marie-Pierre Pé, Direktorin des Branchenverbands für Stopfleber Cifog: Wenn ein Ausbruch der Vogelgrippe entdeckt wird, müssen geimpfte Entenfarmen in der Nähe nicht mehr geräumt werden, d. h. die gesunden Tiere werden nicht mehr eingeschläfert.

    Die französischen Geflügelfachleute hoffen auf eine positive Reaktion der Exportmärkte, die einem Land, das impft, oft misstrauisch gegenüberstehen, weil das Virus auf niedrigem Niveau weiter zirkulieren könnte. Ein Beamter des japanischen Landwirtschaftsministeriums sagte jedenfalls schon, Tokio werde die Einfuhr von französischen Geflügelprodukten aussetzen, wenn die Impfung beginnt.

  • Frankreich: Elektroautos setzen sich bisher nicht gegen Autos mit Verbrennungsmotor durch

    Frankreich: Elektroautos setzen sich bisher nicht gegen Autos mit Verbrennungsmotor durch

    Elektrofahrzeuge sind in den Augen der Franzosen weniger autonom und auf dem Gebrauchtwagenmarkt weniger verfügbar, weshalb sie sich in Frankreich nur schwer durchsetzen können. Im Gegensatz dazu sind Dieselfahrzeuge weiterhin sehr beliebt.

    Auto mit Verbrennungsmotor oder Elektroauto? Mit 61 Jahren zögert Pierre nicht. Er ist schon immer Dieselautos gefahren und steht zu dieser Entscheidung. „Ich habe einen Diesel-SUV gekauft. Der Vorteil ist, dass ich, wenn ich voll tanke, 1.000 Kilometer damit fahre“, sagt er gegenüber dem Sender Franceinfo. Aber der Preis für Diesel an der Tankstelle steigt. Das ist jedoch für ihn kein Problem, da er der Meinung ist, dass sein Auto wenig verbraucht. Ahmed hingegen hoffte, in seinem elektrischen Nutzfahrzeug, das er für seine Baufirma gekauft hatte, das ideale Modell zu finden.

    Nur 1,6 % der Gebrauchtwagen sind Elektrofahrzeuge
    Heute möchte Ahmed das Fahrzeug jedoch schon drei Monate nach dem Kauf wieder loswerden. Er entscheidet sich für ein ähnliches Modell, allerdings mit Dieselmotor, da die Reichweite viel besser ist als mit Elektroantrieb. Bei vielen Gebrauchtwagenhändlern werden nur Modelle mit Verbrennungsmotor angeboten. Sie haben einfach keine Elektrofahrzeuge zu verkaufen. Auf dem französischen Automobilmarkt sind zur Zeit Gebrauchtwagen sehr gefragt. Gebrauchte machen mehr als drei von vier Fahrzeugen aus, die in Frankreich verkauft werden. Mehr als die Hälfte von ihnen fährt mit Diesel und nur 1,6 % mit Elektroantrieb.

  • In Frankreich starten Impfkampagnen gegen Covid-19 und Papillomaviren

    In Frankreich starten Impfkampagnen gegen Covid-19 und Papillomaviren

    Angesichts der erneut steigenden Ansteckungszahlen beginnt am Montag eine neue Impfkampagne gegen Covid-19, die sich vor allem an die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen richtet. Und in den Sekundarschulen werden die Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich gegen humane Papillomaviren (HPV) impfen zu lassen, die in Frankreich jedes Jahr für mehr als 6.000 neue Krebsfälle verantwortlich sind. Angesichts der steigenden Ansteckungszahlen hat die französische Regierung beschlossen, ab Montag, dem 2. Oktober, eine neue Impfkampagne gegen Covid-19 zu starten, die sich an die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen richtet. „Das Virus zirkuliert, jeder von uns kennt Fälle in seiner Umgebung. Die Epidemie, sie ist da“, erklärte Gesundheitsminister Aurélien Rousseau Mitte September gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Ursprünglich sollte die Covid-Impfung zur gleichen Zeit wie die Grippeimpfung ab dem 17. Oktober beginnen. Obwohl das System zur Überwachung des Virus erheblich …

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  • Frankreich: Autofahrerin will Alkoholtest umgehen und simuliert eine Geburt

    Frankreich: Autofahrerin will Alkoholtest umgehen und simuliert eine Geburt

    Bei einer Verkehrskontrolle täuschte eine Autofahrerin eine Geburt vor, um nicht ins Röhrchen pusten zu müssen. Erst die Feuerwehr entdeckte die Täuschung.

    Manche Autofahrer lassen sich viel einfallen, um nicht bestraft zu werden, wenn sie sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten. So auch eine Frau, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 1. Oktober, in Taden, nördlich von Dinan, von den Gendarmen des Departements Côtes-d’Armor zu einer Verkehrskontrolle angehalten wurde, als sie alkoholisiert am Steuer ihres Fahrzeugs saß. Wie der Sender France Bleu berichtet, hat die Autofahrerin, um nicht in das berühmte Röhrchen pusten zu müssen, begonnen, eine Geburt zu simulieren.

    Die Ordnungskräfte nahmen die Sache zunächst natürlich sehr ernst und riefen einen Krankenwagen der Feuerwehr an den Ort des Geschehens. Die Feuerwehrleute stellten jedoch schnell fest, dass es sich um eine Täuschung handelte, da die Frau überhaupt nicht schwanger war…

    Die Feuerwehr erinnert in diesem Zusammnehnag daran, dass „Rettungskräfte, die wegen eines Fehlalarms eingesetzt werden, nicht verfügbar sind oder länger brauchen, um anderswo zu helfen“, nämlich dort, wo es wirklich nötig ist.

  • Inflation: Ein neuartiges Projekt wird in Bordeaux gestartet – es soll insbesondere Studenten helfen

    Inflation: Ein neuartiges Projekt wird in Bordeaux gestartet – es soll insbesondere Studenten helfen

    Angesichts der steigenden Preise in den Supermärkten nehmen 150 Jugendliche aus Bordeaux an einem in Frankreich bislang einzigartigen Experiment teil. Es ist ein in Frankreich einzigartiges Experiment, das am Montag, dem 2. Oktober, in Bordeaux startet, um die Verarmung von Studenten zu bekämpfen: 1…

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  • Frankreich: Wie lange soll die außergewöhnliche Hitzewelle im Oktober dauern?

    Frankreich: Wie lange soll die außergewöhnliche Hitzewelle im Oktober dauern?

    Hitzerekorde purzeln täglich. Die erneute Hitzewelle, die Frankreich seit einigen Tagen heimsucht, könnte mindestens noch bis nächste Woche anhalten.

    Wettervorhersagen sind nie wirklich zuverlässig, vor allem, wenn man die Trends für ein oder zwei Wochen betrachtet. Darauf weist auch Météo France hin, eine Fortsetzung der aktuellen Hitzewelle wird aber als sehr wahrscheinlich angenommen.

    Laut der Météo France dürfte die aktuelle Hitzeperiode ihren Höhepunkt zu Beginn dieser Woche erreichen, mit erwarteten Temperaturen, die in einem breiten Streifen des Landes vom Baskenland bis zum Elsass um sagenhafte 10 bis 11 °C über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen. Im mittleren Westen Frankreichs sind es sogar 12 bis 14 °C.

    „Ein weiteres sommerliches Wochenende ist wahrscheinlich“.
    Am Dienstag könnte ein Regenband über das Land fegen und die Hitze vertreiben, so Météo France. Es wird jedoch erwartet, dass danach die Hochdruckwetterlage für den Rest der Woche zurückkehrt. Das Wetter wird als „sehr mild, oft sonnig, vor einem neuen, wahrscheinlich sommerlichen Wochenende“ beschrieben.

    „Nach einem für die Jahreszeit noch sehr warmen Beginn der nächsten Woche dürften die Temperaturen dann allmählich einige Grad fallen, aber immer noch deutlich über den jahreszeitlichen Normalwerten liegen“, sagt der Wetterdienst voraus. Im Westen des Landes könnte es schwül werden.

    „Diese Hitzeepisode führt uns zu Extremen, die in der Klimatologie des 20. Jahrhunderts undenkbar waren“, betont Météo France.

  • Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Auf der A64 in Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse zwischen Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle kippte am frühen Montagmorgen ein Tanklastwagen um. Die Autobahn ist auf unbestimmte Zeit in beide Richtungen gesperrt.

    Am Montagmorgen um 6.45 Uhr kippte aus bisher unbekannten Gründen ein Tanklastwagen auf der A64 um. Der LKW war in der Fahrtrichtung Toulouse – Tarbes unterwegs. Bei dem Unfall überquerte der Tankwagen den Mittelstreifen zwischen der Ausfahrt Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle und geriet in die Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse.

    Der Tank mit einer Ladung von 15.000 Litern Flüssigsauerstoff war zum Glück leer und entgast, wie die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne mitteilte. Die Zugmaschine des Sattelschleppers konnte ohne den Tank bis zur nächsten Ausfahrt in Saint-Gaudens weiterfahren und die Autobahn verlassen. Vierzig Feuerwehrleute sind am Unfallort im Einsatz.

    Die A64 ist in beiden Richtungen gesperrt, damit die Autobahnmeisterei den Tank bergen kann.

    Es werden lokale Umleitungen eingerichtet:

    In Richtung Toulouse: Müssen alle Fahrzeuge in St. Gaudens (Ausfahrt Nr. 18) die Autobahn verlassen.
    In Richtung Bayonne: Müssen alle Fahrzeuge in Lestelle (Ausfahrt Nr. 19) die Autobahn verlassen.

    Die Vollsperrung der Autobahn in beide Richtungen führt während des morgendlichen Berufsverkehrs führt zu erheblichen Behinderungen und Verzögerungen.

  • Darum will Emmanuel Macron 200 neue Gendarmeriebrigaden einrichten

    Darum will Emmanuel Macron 200 neue Gendarmeriebrigaden einrichten

    Der französische Präsident wird heute in Tonneins, im Departement Lot-et-Garonne, die Standorte von 200 künftigen Gendarmeriebrigaden in ganz Frankreich bekanntgeben. Staatspräsident Emmanuel Macron reist am Montag, dem 2. Oktober, nach Tonneins im Departement Lot-et-Garonne, um die Einrichtung der 200 neuen Gendarmeriebrigaden in ganz Frankreich zu besprechen. Der französische Staatschef hatte bereits am 10. Januar 2022 in Nizza die Gründung von 200 neuen Gendarmeriebrigaden angekündigt, was mehr als 2.000 zusätzlichen Sicherheitskräften in ländlichen und vorstädtischen Gebieten entspricht. „Seit der Gründung der nationalen Gendarmerie im Jahr 1791 wurden noch nie so viele neue Kräfte geschaffen“, gibt der Elysée-Palast bekannt. Diese Mittel kommen zu den bereits umgesetzten oder begonnen Maßnahmen Macrons in Sicherheitsfragen seit 2017 hinzu: kontinuierliche Erhöhung des Budgets des Innenministeriums, Verstärkung um 10.000 Polizisten und Gendarmen vor Ort und Einführung einer „Police…

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