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  • Ukraine-Krieg: Wladimir Putin wagt erste Auslandsreise seit internationalem Haftbefehl gegen ihn

    Ukraine-Krieg: Wladimir Putin wagt erste Auslandsreise seit internationalem Haftbefehl gegen ihn

    Wladimir Putin, gegen den der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) im März einen Haftbefehl ausgestellt hat, reiste am Donnerstag seither zum ersten Mal ins Ausland, und zwar nach Kirgisistan. Der internationale Strafgerichtshof wirft dem russischen Präsidenten die Verschleppung ukrainischer Kinder – und damit ein Kriegsverbrechen – vor. Es ist das erste Mal, dass Putin ins Ausland reist, seit gegen ihn ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) wegen der Verschleppung ukrainischer Kinder vorliegt. Wladimir Putin reiste am Donnerstag, dem 12. Oktober, nach Kirgisistan, wo er mit einigen seiner wenigen Verbündeten zusammentrifft. https://twitter.com/vladis_shadow/status/1712397238012371442 Der russische Präsident, der wegen des Haftbefehls auf die Teilnahme an mehreren internationalen Gipfeltreffen verzichtet hat, läuft nicht Gefahr, auf dieser Reise verhaftet zu werden, da das zentralasiatische Land den Gründungsvertrag des Gerichtshofs nicht ratifiziert hat. Wladi…

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  • Seine-et-Marne: Ein Bürgermeister will ein Smartphone-Verbot in seiner Stadt verhängen

    Seine-et-Marne: Ein Bürgermeister will ein Smartphone-Verbot in seiner Stadt verhängen

    In Seine-Port (Departement Seine-et-Marne) will der Bürgermeister Mobiltelefone im öffentlichen Raum verbieten. Eine radikale Maßnahme, um Jugendliche zu schützen, so der Bürgermeister. In dem kleinen Ort Seine-Port (Departement Seine-et-Marne) könnte es bald nicht mehr möglich sein, auf der Straße einen Anruf zu tätigen. Das ist jedenfalls der Wunsch des Bürgermeisters der Gemeinde. „In unserem öffentlichen Raum möchte ich die Nutzung von Smartphones für alle, Kinder und Erwachsene, verbieten, außer vielleicht an einigen sehr klar definierten Orten“, erklärt Bürgermeister Vincent Paul-Petit dem Sender France 2. Laut einer Ipsos-Studie vom Januar 2023 nutzen in Frankreich 96 % der Kinder zwischen 3 und 15 Jahren mindestens ein digitales Gerät. Im Durchschnitt verbringen die Jugendlichen in der Woche 1 Stunde und 19 Minuten pro Tag vor einem Bildschirm und am Wochenende 2 Stunden und 07 Minuten pro Tag. Das geplante Telefonverbot stößt allerdings nicht auf ungeteilte Zustimmung. „Es ist…

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  • Der von der Hamas entführte 12-jährige Eitan – verzweifelter Appell der Großmutter an Emmanuel Macron

    Der von der Hamas entführte 12-jährige Eitan – verzweifelter Appell der Großmutter an Emmanuel Macron

    Eitan, ein 12-jähriger französischer Junge, wurde am Samstag, den 7. Oktober, von Hamas-Terroristen auf einem Motorrad entführt. Seine Großmutter ist sehr besorgt und wandte sich mit einem verzweifelten Appell an Emmanuel Macron. Der 12-jährige Eitan lebte mit seiner Familie im Kibbuz Nir Oz im Süden Israels, nur wenige hundert Meter vom Gazastreifen entfernt. Am Samstag, als die Hamas-Terroranschläge begannen, hatte sich das Kind mit seinen Eltern und seinen beiden Schwestern zunächst in einem Unterstand versteckt, bevor es von Hamas-Kämpfern auf einem Motorrad entführt wurde. Seitdem haben seine Angehörigen nichts mehr von ihm gehört. Als seine Großmutter am Donnerstag, dem 12. Oktober, von dem französischen Sender BFMTV befragt wurde, drückte sie ihre große Besorgnis aus und erklärte, dass sie weder von den israelischen noch von den französischen Behörden bisher etwas gehört habe. In ihrer Verzweiflung nutzte sie die Gelegenheit, um einen Appell an den französischen Präsidenten Emma…

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  • Hamas-Angriff auf Israel: Französische jüdische Gemeinschaft besorgt über Auswirkungen in Frankreich

    Hamas-Angriff auf Israel: Französische jüdische Gemeinschaft besorgt über Auswirkungen in Frankreich

    Seit Samstag wurden in Frankreich über 50 antisemitische Vorfälle gezählt. Am Mittwochmorgen, dem 11. Oktober, besuchte Innenminister Gérald Darmanin die jüdische Gemeinde in Sarcelles bei Paris. 2013 wurden der Rabbiner einer Synagoge im IX. Arrondissement von Paris und sein Sohn brutal mit einem Messer angegriffen. Seitdem ist das Gebäude anonymisiert. „Wir haben alle Zeichen, die auf die Synagoge hinweisen, entfernt (…) Das ist verrückt“, sagt Alain Azria, der Leiter der Synagoge, auf dem Sender Franceinfo. Im Inneren der Synagoge werden die Vorsichtsmaßnahmen verdoppelt. Ein Gläubiger erzählt dem Sender, dass er es sogar vermeidet, in öffentlichen Verkehrsmitteln hebräische Bücher zu lesen. „Ich nehme meine Kippa nicht ab, aber trage eine Mütze darüber“, erklärt er. Die jüdischen Geschäftsleute wollen sich keiner Psychose hingeben, sind aber besorgt. In Straßburg ist man geteilter Meinung: „Wir haben uns völlig neu organisiert, die Sicherheitsmaßnahmen sind gut aufgestellt“, erlä…

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  • Fall Grégory: Eine der Beteiligten nach 40 Jahren anhand ihrer DNA identifiziert

    Fall Grégory: Eine der Beteiligten nach 40 Jahren anhand ihrer DNA identifiziert

    Fast vierzig Jahre nach der Ermordung des kleinen Grégory konnte durch neue wissenschaftliche Gutachten die Verfasserin eines anonymen Briefes identifiziert werden, der damals an die Großeltern des Kindes geschickt wurde. Der vierjährige Grégory Villemin wurde 1984 an Händen und Füßen gefesselt im Fluss Vologne gefunden. Dieser bisher ungelöste Fall ist eines der größten Mysterien der französischen Kriminalgeschichte. Fast vierzig Jahre später wurde endlich eines der Geheimnisse im Fall des kleinen Grégory gelüftet. Einer der damals sogenannten „Raben“, der einen anonymen Brief an die Großeltern des Kindes geschrieben hat, wurde jetzt identifiziert, berichtet die Generalstaatsanwaltschaft von Dijon am Mittwoch, dem 11. Oktober. In dem Brief, der neun Monate nach dem Tod des Jungen in den Vogesen verfasst wurde, wurde gedroht: „Je vous ferez (sic) à nouveau votre peau“ (Ich werde Sie wieder fertig machen!). Durch DNA-Untersuchungen konnte die Verfasserin jetzt identifiziert werden: Es handelt sich um eine Frau, die zu dieser Zeit in Paris lebte. Bei ihrer Anhörung bestätigte sie, den Brief geschrieben zu haben, bestritt jedoch jegliche Beteiligung an der Ermordung von Grégory Villemin, dessen Mord nach wie vor ungeklärt ist. Der Generalstaatsanwalt in Dijon kam zu dem Schluss, dass es sich um eine „falsche Spur“ handelte. Anders ausgedrückt: „Es ist nicht das Bekennerschreiben des Verbrechens“, so erklärte es François Saint-Pierre, einer der Anwälte der Eltern von Grégory, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Vielmehr handelt es sich um das Schreiben einer Person, die mit dem Fall direkt nichts zu tun hat. Der Fall, der nach wie vor am Berufungsgericht in Dijon untersucht wird, konzentrierte sich im Laufe der Jahre auf einen der sogenannten „Raben“, der zahlreiche anonyme Briefe mit Drohungen gegen die Villemins verfasst hatte. Im Jahr 2017 hatten graphologische Gutachten einen Brief aus dem Jahr 1983 Jacqueline Jacob, der Großtante von Grégory, zugeordnet. Gegen sie und ihren Ehemann Marcel war Anklage erhoben worden, doch dieses Verfahren wurde im Mai 2018 wegen eines Verfahrensfehlers eingestellt. Die Eheleute hatten stets bestritten, etwas mit dem Fall zu tun zu haben. Das Geheimnis der Ermordung des kleinen Grégory am 16. Oktober 1984 bleibt also bestehen. Die Affäre Gregory ist einer der berühmtesten Mordfälle in Frankreich und gilt als einer der mysteriösesten Morde der französischen Kriminalgeschichte.
  • Mehrere Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var saßen nach gigantischem Stromausfall im Dunkeln

    Mehrere Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var saßen nach gigantischem Stromausfall im Dunkeln

    Auf dem Höhepunkt des Stromausfalls waren am 11. Oktober weit über 250.000 Haushalte von dem Stromausfall betroffen. Der Strom soll nach 22 Uhr überall wieder verfügbar gewesen sein.

    Ein gigantischer Stromausfall hat am Mittwoch, dem 11. Oktober, mehrere Viertel verschiedener Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var in Dunkelheit gehüllt. Der französische Netzbetreiber RTE erklärte, dass sich die Stromversorgung ab etwa 22 Uhr überall wieder normalisiert habe.

    Von 20 Uhr bis 22.15 Uhr, von Menton bis Fréjus, waren Hunderttausende Haushalte Opfer des Blackouts. Auf dem Höhepunkt des Stromausfalls waren mindestens 250.000 Anschlüsse betroffen. Laut Christian Estrosi, dem Bürgermeister von Nizza, waren in der größten Stadt des Départements Alpes-Maritimes bis zu 130.000 Haushalte betroffen. „Dieser Stromausfall betrifft 260.000 Haushalte im Departement Var“, meldete seinerseits François de Canson, Vizepräsident der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, auf Facebook.

    „Fast 300.000 Haushalte sind derzeit in einem Gebiet von Cannes bis Monaco betroffen“, schätzte die Stadtverwaltung von Cannes. In der Stadt musste das Spiel der Volleyball-Liga A der Frauen gegen Vandœuvre-Nancy unterbrochen werden, nachdem das Stadion in Dunkelheit versunken war.

  • Umwelt: Französische Regierung will ökologische Kosten der Digitalisierung senken

    Umwelt: Französische Regierung will ökologische Kosten der Digitalisierung senken

    Die französischen Regulierungsbehörden für audiovisuelle und digitale Telekommunikationsdienste, Arcep und Arcom, haben am Montag, dem 9. Oktober, eine öffentliche Konsultation gestartet, um bis Anfang 2024 neue Verfahren zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks digitaler Dienste zu erarbeiten.

    Nachhaltigere digitale Dienste sind eine der Aufgaben, die sich Arcep und Arcom, die Referenzbehörden für den audiovisuellen Sektor und die Telekommunikation, gestellt haben. Sie wollen neue Verfahren entwickeln, um den ökologischen Fußabdruck von Streaming, aber auch von Software, sozialen Netzwerken und ganz allgemein von allen Internetanwendungen zu verringern. Bei Telefonen, Tablets und Computern hat bereits ein Bewusstseinswandel stattgefunden. Einige Modelle bestehen mittlerweile aus recycelten Materialien, ihr Stromverbrauch wird umweltfreundlicher und sie lassen sich leichter reparieren. Das Problem ist, dass sie auf Internetdienste zugreifen, die ihrerseits immer energieintensiver werden.

    Streaming macht heute mehr als 50% des Internetverkehrs aus, wobei der Anteil stetig steigt. Das bedeutet immer mehr Server, die immer mehr Energie verbrauchen. Noch schlimmer ist es mit der künstlichen Intelligenz. Sie benötigt neue Server mit viel leistungsfähigeren Prozessoren, die 10- bis 15-mal mehr Strom verbrauchen. Daher die Notwendigkeit einer Bewusstseinsbildung, aber diesmal am anderen Ende der Internetleitung.

    Die Konsultationen die jetzt beginnen haben das Ziel, eine Reihe von neuen Verfahren zu entwickeln, die dann von der Industrie eingesetzt werden können. Dies wird zwangsläufig eine Änderung der Denkweise erfordern. Wenn heute mehr Rechenleistung benötigt wird, werden einfach mehr Maschinen aufgestellt. Morgen könnte man stattdessen auf die Qualität der Algorithmen setzen und optimierte Programme schreiben, die weniger Ressourcen verbrauchen.

    Die Streaming-Giganten haben bereits damit begonnen, genau das zu tun. Sie haben ihre Videos neu komprimiert, damit sie weniger Speicherplatz und Bandbreite im Netzwerk beanspruchen. Sie könnten noch weiter gehen, indem sie Videos nicht mehr automatisch starten oder auf Mobilgeräten eine schlechtere Qualität anbieten.

    Vorerst wird es allerdings keine verbindlichen Regeln geben. Auf jeden Fall können diejenigen, die neuen Praktiken umsetzen, dies mit einer Art Gütesiegel für digitale Nachhaltigkeit für sich beanspruchen. Es bleibt zu hoffen, dass die Idee, wie etwa beim Nutriscore, auch in anderen Ländern aufgegriffen werden wird. Denn es ist schwer vorstellbar, dass ein Internetdienst neue techniken nur für Frankreich einsetzt.

  • Staatsrat verpflichtet französische Polizei zum sichtbaren Tragen der Dienstnummern

    Staatsrat verpflichtet französische Polizei zum sichtbaren Tragen der Dienstnummern

    Das höchste Verwaltungsgericht Frankreichs war im vergangenen Herbst von mehreren Assoziationen zu dieser Frage angerufen worden.

    Es ist ein Rückschlag für das französische Innenministerium. Der Staatsrat wies das Ministerium am Mittwoch, dem 11. Oktober, an, die Verpflichtung der Ordnungskräfte, bei Einsätzen die Identifikationsnummer, genannt RIO (référentiel des identités et de l’organisation), an der Uniform zu tragen, umzusetzen und diese besser sichtbar zu machen.

    Der Innenminister hat bisher keine geeigneten Maßnahmen zur Umsetzung dieser Verpflichtung ergriffen, so das höchste Verwaltungsgericht in seinem Urteil. Die aus sieben Ziffern bestehende RIO-Nummer muss „vergrößert werden, damit sie ausreichend lesbar ist, insbesondere wenn die Ordnungskräfte bei Versammlungen oder Demonstrationen eingreifen“. Das Innenministerium hat ein Jahr Zeit, um dem nachzukommen.

    Das Gericht wies das Ministerium an, „alle zweckdienlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass die Beamten der Polizei und der Gendarmerie, auch wenn die übliche Stelle ihrer Dienstnummer durch persönliche Schutzausrüstung verdeckt ist, die Verpflichtung zum sichtbaren Tragen der Identifikationsnummer einhalten“.

    Es gehe darum, „vertrauensvolle Beziehungen zwischen den Kräften der inneren Sicherheit und der Bevölkerung zu fördern und im Interesse aller die Identifizierung der Beamten zu gewährleisten“, erklärte der Staatsrat weiter. Nach den geltenden Vorschriften müssen Polizisten und Gendarmen, außer in besonderen Fällen, eine sichtbare individuelle Identifikationsnummer auf ihrer Kleidung tragen.

    Da die Liga für Menschenrechte, der Verein Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter, die Gewerkschaft der Richter und Staatsanwälte und die Französische Anwaltskammer der Ansicht waren, dass diese Verpflichtung in der Praxis nicht ausreichend beachtet wird, hatten sie im Herbst 2022 den Staatsrat angerufen. Der Innenminister hatte zuvor verschiedene Anträge abgelehnt, die Identifikationsnummer lesbarer zu machen und das Tragen effektiver zu gestalten.

  • Impfstoff gegen Katzenallergie befindet sich derzeit in der Testphase

    Impfstoff gegen Katzenallergie befindet sich derzeit in der Testphase

    Ein französisch-kanadisches Biotechnologieunternehmen entwickelt derzeit einen therapeutischen Impfstoff gegen Katzenallergie. Das frankokanadische Unternehmen Angany gab am Montag, dem 9. Oktober, in einer Pressemitteilung bekannt, dass die klinischen Tests zur Entwicklung eines therapeutischen Impfstoffs für Patienten mit Katzenallergie soeben begonnen haben. Der Impfstoff mit dem Namen ANG-101 wird aus einem „Bioteilchen gebildet, das die Form und Größe eines Virus nachahmt und dessen Oberfläche mit Tausenden von Kopien des Hauptallergens der Katze, dem Fel d1-Protein, bedeckt ist“. Bei ersten Tests an Tieren löste es „eine sehr starke Produktion von Antikörpern aus, die die allergische Reaktion blockieren können“, so der Mitbegründer von Angany Loïc Faye. Nach den erfolgreichen Tests an Tieren wurde der Impfstoff jetzt für die Testphase am Menschen zugelassen. Die derzeit entwickelte Behandlung von Allergien, besteht aus der Injektion steigender Dosen von Allergenextrakten. Dies is…

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  • Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Hamas-Angriff auf Israel: Zahl der toten Franzosen steigt auf 10 – 18 weitere werden vermisst

    Am Dienstagabend stand die Zahl von acht bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getöteten Franzosen im Raum. Die Zahl der Opfer steigt. Zehn französische Staatsbürger wurden bei dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag getötet, wie Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch, dem 11. Oktober, vor dem Senat erklärte. Die Premierministerin sagt, dass „wir keine Nachricht“ von 18 weiteren Personen haben, darunter „mehrere Kinder, die wahrscheinlich entführt wurden“. Das einzige Kraftwerk im Gazastreifen wurde abgeschaltet, nachdem ihm der Treibstoff ausgegangen war, wie der Leiter der Energiebehörde der palästinensischen Enklave mitteilte. Der israelische Verteidigungsminister ordnete am Montag eine „vollständige Abriegelung“ des Gazastreifens an. „Kein Strom, kein Wasser, kein Gas“, sagte Yoav Gallant. Berlin fordert Katar auf, eine Rolle bei der Befreiung der Geiseln im Gazastreifen zu spielen. Deutschland ruft Katar zusammen mit anderen Ländern des Nahen Ostens dazu auf, …

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