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  • Terror in Arras: Das Gymnasium Gambetta wegen einer Bombendrohung evakuiert

    Terror in Arras: Das Gymnasium Gambetta wegen einer Bombendrohung evakuiert

    Vor eben diesem Gymnasium in Arras wurde am vergangenen Freitag ein Lehrer von einem radikalisierten ehemaligen Schüler getötet. Am Montag nun musste das gleiche Gymnasium nach einer Bombendrohung evakuiert werden.

    Das Gambetta-Gymnasium in Arras – wo am Freitag, dem 13. Oktober, ein Französischlehrer getötet wurde – wurde am Montag, dem 16. Oktober, nach einer Bombendrohung evakuiert, wie die Sender France Bleu Nord und Franceinfo berichten. Etwa 100 Personen verließen die Schule, nachdem von den Ordnungskräften die Evakuierung angeordnet wurde. Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung gerufen. Der Minenräumdienst ist vor Ort.

    Drei Tage nach der Messerattacke, bei der im Schulzentrum Gambetta-Carnot in Arras ein Lehrer getötet und drei weitere Personen verletzt wurden, hatten sich Lehrer und Schüler ab 8 Uhr mit psychologischen Hilfskräften zum Austausch getroffen. Der Unterricht war für Montag den ganzen Tag ausgesetzt und soll erst morgen wieder aufgenommen werden. Die Evakuierung „folgt einer über das Internet erhaltenen Nachricht“, erklärte die Präfektur des Departements Pas-de-Calais.

    Um 14.00 Uhr soll in Arras wie in allen Schulen in Frankreich eine Schweigeminute im Gedenken an die Opfer der Anschläge auf die Schule abgehalten werden.

  • Disney feiert 100. Geburtstag und vereint alle seine Helden in einem Kurzfilm – Nostalgie garantiert

    Disney feiert 100. Geburtstag und vereint alle seine Helden in einem Kurzfilm – Nostalgie garantiert

    Micky und seine Freunde feiern ihren 100. Geburtstag – 100 Jahre voller Märchen, Prinzessinnen, Abenteuer und Emotionen. Zu diesem Anlass hat Disney einen Kurzfilm herausgebracht, in dem die Disney-Fans alle ihre Lieblingsfiguren wiederfinden. Die Geschichte eines legendären Studios, erzählt von den…

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  • Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Wetter: Starkregen für Dienstag bis Freitag in Südwestfrankreich angekündigt

    Starke Regenfälle, Gewitter, Seewind: Die erste sogenannte „Cevennen-Episode“ des Herbstes wird am Dienstag, dem 17. Oktober, die Cevennen erreichen. Die Niederschläge werden mehrere Tage andauern und können sehr intensiv werden.

    Kein Zweifel: Der Herbst ist da. Seit einigen Tagen sind die Temperaturen in Frankreich gesunken und eine erste sogenannte Cevennen-Episode ist angekündigt. Eine solche Cevennen-Episode bedeutet vor allem starke Niederschläge in der Region der Cevennen. Die Niederschläge werden ab Dienstag beginnen und bis zum Ende der Woche anhalten. Ein Tiefdruckgebiet, das sich über Spanien ausbreitet, wird sich langsam auf die Balearen und dann bis nach Korsika ausbreiten. Man wird es genau beobachten müssen, erklärt La Chaîne Météo, da aufgrund der ungewöhnlich warmen Temperatur des Mittelmeers ungewöhnlich starke Niederschläge möglich sind.

    Die ersten Tropfen werden in der Nacht von Montag auf Dienstag auf den Höhenzügen der Cevennen, in den Departements Hérault und Aude fallen. Im Laufe des Dienstags werden die Regenfälle noch mäßig bleiben und erst gegen Abend stärker werden. Es wird erwartet, dass im Laufe des Tages 50 bis 60 Liter Niederschlag pro m2 fallen werden. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch werden die Schauer auf die Ebene des Departements Gard übergreifen, sagt Météo Languedoc voraus.

    Ab Mittwoch werden sich die Niederschläge intensivieren und einen gewittrigen Charakter annehmen. Die Niederschläge können zwischen den Cevennen und der Mittelmeerküste sehr stark werden. Der Regen wird bis Freitagabend fallen und von einem starken Seewind begleitet, der mit Böen bis zu 80 km/h wehen wird. Es wird erwartet, dass während der gesamten Dauer dieses Cevennen-Ereignisses die übliche Niederschlagsmenge von eineinhalb Monaten fallen wird.

    Wenig mobile Gewitter werden wahrscheinlich zu einem schnellen Anstieg der Flüsse in den Cevennen führen. An der Küste des Mittelmeeres werden Wellen von bis zu 4 Metern Höhe vorhergesagt.

    Der Starkregen wird hauptsächlich das Relief der Cevennen betreffen, aber örtliche Überschwemmungen in Richtung Provence Côte d’Azur und Korsika im Osten und über die Aude weiter im Westen sind nicht auszuschließen.

  • Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Frankreich: Für die rechtzeitige Bezahlung der Grundsteuer 2023 bleibt nicht mehr viel Zeit

    Je nach Zahlungsmethode oder Höhe der Grundsteuer 2023 ist der 16. oder 23. Oktober 2023 der letzte Termin für die Zahlung. Wer zu spät zahlt, muss mit finanziellen Sanktionen rechnen.

    Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um die Grundsteuer 2023 zu entrichten. Steuern, die Eigentümer oder Nießbraucher von Immobilien in Frankreich jährlich zahlen müssen. Diese Steuern stiegen in diesem Jahr um mindestens 7,1 %.

    Für diejenigen, die ihre Steuer per Post, per Scheck, per Überweisung oder auch in bar in einem Finanzamt oder bei einem autosisierten Zahlungspartner einzahlen, bleibt nicht mehr viel Zeit, da die Frist am Montag, dem 16. Oktober 2023 abläuft. Wenn der Betrag der Grundsteuer unter 300 Euro liegt, muss man auf jeden Fall an diesem Montag bezahlen.

    Wer sich für eine papierlose Online-Zahlung entscheidet und der Betrag der Steuer 300 Euro übersteigt, hat etwas mehr Zeit, da die Frist dann erst am Samstag, dem 21. Oktober abläuft.

    Der Grundsteuerbescheid ist seit dem 22. September für diejenigen, die sich für eine monatliche Zahlung entschieden haben, und seit dem 30. August für alle anderen verfügbar. Man kann ihn auf der Website impot.gouv.fr einsehen.

    Wer zu spät zahlt, muss zusätzlich eine Strafe von 10 % auf den Betrag der Grundsteuer 2023 zahlen, die nach 45 Tagen nach Ablauf der Frist fällig wird.

  • Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Anschlag auf Gymnasium in Arras: „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben“

    Am Sonntag fand eine Kundgebung vor dem Rathaus von Arras statt, zwei Tage nach dem Tod eines Lehrers bei einem Terroranschlag auf das Gymnasium Gambetta-Carnot. Zwei Tage nach dem Tod des Französischlehrers Dominique Bernard bei einem Terroranschlag auf das Gambetta-Carnot-Gymnasium in Arras (Pas-de-Calais) fand am Sonntag, dem 15. Oktober, vor dem Rathaus eine Kundgebung statt, um dem Lehrer die letzte Ehre zu erweisen. „Wir sind alle versammelt, vereint, für Dominique Bernard, für seine Familie, für seine Kinder“, sagte der Bürgermeister von Arras, Frédéric Leturque. „Es gibt keine Worte, um diesen barbarischen Akt zu beschreiben, es gibt keine Worte, um den Schmerz zu lindern“, fügte er hinzu. „Unsere Republik befindet sich in der Zeit neuen Leids, einer Welt, die leidet. Unsere Republik steht auf dem Prüfstand, vieles muß neu überdacht werden“, so der Bürgermeister. Rund 5.000 Menschen waren am Sonntagmorgen auf dem Rathausplatz anwesend. Am Mittag läuteten in der Stadt die Kirche…

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  • Israel-Hamas-Konflikt: Nizzas Oberbürgermeister Christian Estrosi fordert Entschuldigung von einem Spieler des OGC Nice

    Israel-Hamas-Konflikt: Nizzas Oberbürgermeister Christian Estrosi fordert Entschuldigung von einem Spieler des OGC Nice

    Der algerische Außenverteidiger des Liga-1-Clubs an der Côte d’Azur, Youcef Atal, hat auf Instagram ein Video eines muslimischen Predigers weitergeleitet, in dem dieser einen „schwarzen Tag für die Juden“ fordert. Der Bürgermeister von Nizza fordert den Spieler nun auf, sich zu entschuldigen. Die Reaktion von Christian Estrosi ließ nicht lange auf sich warten. „Ich erwarte von Youcef Atal, wenn er sich hat instrumentalisieren lassen, dass er sich entschuldigt und die Terroristen der Hamas verurteilt“, schrieb der Bürgermeister von Nizza in einer auf X veröffentlichten Nachricht. In einer Story auf dem sozialen Netzwerk Instagram hatte der Rechtsaußen des Clubs der 1. Liga OGC Nizza, Youcef Atal, ein Video des Predigers Scheich Mahmoud al-Hasanat weitergeleitet, in dem dieser erklärt: „Möge Gott einen schwarzen Tag für die Juden schicken“, berichtet der Sender France Bleu Azur am Sonntag. Der Bürgermeister von Nizza ist nun der Meinung, dass dieser Spieler „keinen Platz mehr“ in dem pre…

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  • Landwirtschaft: Auf dem Weg zu einem Frankreich ohne Kühe?

    Landwirtschaft: Auf dem Weg zu einem Frankreich ohne Kühe?

    Umweltbedenken und gesellschaftliche Entwicklungen führen dazu, dass die Franzosen weniger Fleisch konsumieren, was wiederum dazu führt, dass es immer weniger Viehzuchtbetriebe gibt. Jeder zweite wegen Ruhestands des Betreibers geschlossene Betrieb wird nicht ersetzt. In Frankreich gibt es heute etwa 400.000 landwirtschaftliche Betriebe, 100.000 weniger als vor zehn Jahren, und nur noch 80.000 Rinderzuchtbetriebe, 30.000 weniger als vor zehn Jahren. Bei Rennes in der Bretagne, der wichtigsten Region für Viehzucht in Frankreich haben sind viele Viehzuchtbetriebe seit Generationen in Familienbesitz. Einige trennen sich jetzt jedoch von ihren Fleischkühen, bekannt als „Blondes d’Aquitaine“, um sich nur noch den Milchkühen zu widmen. Der grund ist einfach: Sie können mit der Fleischtierzucht kein Geld mehr verdienen, das die Nachfrage immer geringer wird. Tatsächlich ist der Rindfleischkonsum stark zurückgegangen: 33 Kilo pro Kopf im Jahr 1980 versus 22 Kilo im Jahr 2021. Und es gibt tatsächlich weniger Tiere. In Frankreich gibt es derzeit 17 Millionen Rinder. Obwohl Frankreich nach wie vor den größten Viehbestand in der Europäischen Union hat, nimmt diese Zahl seit fünf Jahren stetig ab, jedes Jahr um 2 bis 3 %. Dieser Rückgang der Bestände lässt sich dadurch erklären, dass die Einkommen über Jahre bereits nicht ausreichend sind. Es reichte für viele Viehzuchtbetriebe gerade so oder oft auch nicht, um die Produktionskosten zu decken. Heute kommt die Umweltproblematik hinzu. Es gibt auch in Frankreich eine große Debatte um die Treibhausgasemissionen von Rindern. Und außerdem gibt es eine große Debatte über den Zusammenhang zwischen dem Verzehr von rotem Fleisch und der öffentlichen Gesundheit. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass auch die Frage des Tierschutzes immer lauter diskutiert wird. Eine der Folgen dieser Entwicklung: Die Fleischimporte nach Frankreich steigen. „Wir importieren mehr aus Nachbarländern wie Deutschland und Irland“, sagt Emmanuel Bernard, Vorsitzender von Interbev, dem Branchenverband der französischen Fleischindustrie, „aber das hat seine Grenzen. Wir können nicht immer mehr aus diesen Ländern importieren, weil sie nicht genug verkaufen können. Wir wollen den französischen Verbrauchern vor allem französisches Fleisch liefern, und das nicht nur aus patriotischer Gesinnung. “ Ein französisches Gesetz schreibt zum Beispiel vor, dass eine Kantine zur Hälfte lokal erzeugtes Fleisch beziehen muss. Das Problem ist, dass es niemanden gibt, der überprüft, ob es auch wirklich umgesetzt wird.
  • 37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    37-Jähriger bei Schlägerei in Beauzelle bei Toulouse in der Nacht getötet

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag eskalierte ein Streit in Beauzelle bei Toulouse (Haute-Garonne). Ein 37-jähriger Mann wurde getötet, eine verletzte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

    Es passierte um 2 Uhr morgens in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Rue des hirondelles in Beauzelle bei Toulouse. Die Feuerwehr-Sanitäter wurden wegen einer Schlägerei gerufen, die völlig aus dem Ruder gelaufen war. Ein 37-jähriger Mann hatte im Verlauf der Schlägerei einen tödlichen Messerstich erlitten. Das Opfer war beim Eintreffen der Feuerwehr bereits tot. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung konnten der Mann nicht mehr gerettet werden. Er verstarb noch am Ort der Schlägerei.

    Eine 34-jährige Frau wurde leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Gendarmerie griff ein, um das Gebiet zu sichern, während die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne im Einsatz war. Bisher gibt es keine weiteren Einzelheiten zu den Umständen der tödlichen Auseinandersetzung.

    Bereits am 1. Oktober war ein 18-Jähriger infolge einer Stichverletzung bei einer Schlägerei in Muret (Haute-Garonne) gestorben. Zwei weitere Personen waren damals verletzt worden.

  • Werden Facebook oder Instagram bald kostenpflichtig sein? Diese Tarife sind im Gespräch

    Werden Facebook oder Instagram bald kostenpflichtig sein? Diese Tarife sind im Gespräch

    Werden Facebook und Instagram, die seit ihrer Gründung grundsätzlich kostenlos sind, bald eine Abonnementgebühr verlangen? Die Muttergesellschaft Meta prüft die Einführung eines werbefreien aber kostenpflichtigen Abonnements.

    „Es ist kostenlos (und wird es immer bleiben)“. Diese Nachricht, die auf Facebook erschien, bevor man sein Konto einrichtete, ist schon lange verschwunden. Bis heute ist Facebook für seine Nutzer zwar immer noch zu 100 % kostenlos. Aber wie lange noch? Die Muttergesellschaft Meta prüft gerade die Möglichkeit, ein kostenpflichtiges Abonnement einzuführen.

    40 Millionen Nutzer allein in Frankreich.
    Obwohl Facebook bei Teenagern weniger beliebt ist, da diese TikTok oder Snapachat bevorzugen, zieht Facebook weiterhin sehr viele Internetnutzer an. Das soziale Netzwerk hat allein in Frankreich etwa 40 Millionen monatlich aktive Nutzer. Seit seiner Gründung vertreibt Facebook gezielte Werbung, auf der es sein Geschäftsmodell aufgebaut hat. Die zahlreichen Informationen, die Facebook über alle seine Nutzer sammelt, ermöglichen es, die Werbeanzeigen, die in den Newsfeeds erscheinen, sehr gezielt zu platzieren.

    Diese Methode ist jedoch ins Visier der EU geraten. Die neue EU-Verordnung macht unter anderem Jagd auf zielgerichtete Werbung. Der Digital Services Act (DSA) ist eine EU-Gesetzgebung für digitale Märkte, die am 25. August 2023 in Kraft trat. Es legt sozialen Netzwerken eine ganze Reihe von Pflichten und Auflagen auf. Bei Nichteinhaltung droht eine Geldbuße von bis zu 6 % des Umsatzes oder sogar ein komplettes Verbot. Facebook hat in der Vergangenheit bereits die EU-Vorschriften im Zusammenhang mit der Verarbeitung personenbezogener Daten wiederholt nicht eingehalten.

    Mehr als 10 Euro pro Monat
    Daher jetzt die Idee, ein werbefreies Abonnement einzuführen, also ohne die bisherige gezielte Werbung, das sich ausschließlich durch die Abonnements der Nutzer finanzieren müsste. Wären aber die Nutzer bereit, ein Abonnement zu bezahlen, um Facebook oder Instagram werbefrei zu nutzen? Das ist ganz und gar nicht sicher. Deshalb wollen Facebook und Instagram immer ein kostenloses Angebot mit Werbung beibehalten.

    Die Preise sind bereits bekannt. Das Abonnement soll laut The Financial Times 10 € pro Monat kosten. Und sogar 13 € pro Monat für die mobile Version, um die Provisionen auszugleichen, die der Apple App Store und der Google Playstore erheben. Das Wall Street Journal berichtet sogar über Preise von 13,30 € pro Monat und 17 € pro Monat für Facebook und Instagram.

    Diese neue Strategie, die sich noch in der Studienphase befindet, würde sich allerdings nur auf Europa beziehen. Europa ist der zweitgrößte Markt für den Facebook-Mutterkonzern Meta. Im Jahr 2022 erzielte der Konzern einen weltweiten Umsatz von 117 Mrd. USD und einen Gewinn von 23 Mrd. USD.

  • Frankreich: Nach Attentat in Arras sollen 7.000 Soldaten eingesezt werden

    Frankreich: Nach Attentat in Arras sollen 7.000 Soldaten eingesezt werden

    Der Elysée-Palast kündigte am Samstag, dem 14. Oktober, die Verdoppelung der in Frankreich eingesetzten Sicherheits-Truppen an, nachdem ein junger Mann, der wegen seiner Radikalisierung bereits aktenkundig war, einen Lehrer vor einem Gmnasium in Arras ermordet hatte. Nach dem Mord an einem Lehrer in Arras werden die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen in Frankreich ausgeweitet. Am Freitagabend fand im Elysée-Palast ein Sicherheitstreffen statt. „Emmanuel Macron hat entschieden, dass wir bis zu 7.000 Soldaten der Sentinelle-Truppe mobilisieren werden, die bis Montagabend und bis auf weiteres eingesetzt werden sollen“, teilte das Präsidialamt am Samstag mit und bestätigte damit eine Meldung des Senders RTL. Der französische Präsident bezeichnete die Tat in Arras als „islamistischen Terrorismus“. Die sogenannte „Operation Sentinelle“ wurde erstmals 2015 von François Hollande nach den Anschlägen auf das Satiremagazin Charlie Hebdo und einen jüdischen Supermarkt in Paris eingesetzt. Sie ermögl…

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