Autor: Nachrichten

  • Paris: Gauner stehlen mit der „Gabeltechnik“ über 80.000 € aus Geldautomaten

    Paris: Gauner stehlen mit der „Gabeltechnik“ über 80.000 € aus Geldautomaten

    In der Region Paris raubten mehrere Männer mit der sogenannten Gabeltechnik Geldautomaten aus. Insgesamt sollen auf diese Weise über 80.000 € gestohlen worden sein.

    Letzte Woche wurden zwei Männer im Departement Val-de-Marne festgenommen, wie Actu.fr berichtet. Seit Mai 2023 sollen sie rund 100 Diebstähle aus Geldautomaten begangen haben. Geschätzter Schaden: Etwa 80.000 Euro.

    Die Diebe wandten die sogenannte „Gabeltechnik“ an. Bei Einbruch der Dunkelheit hoben sie mit einer Bankkarte Geld ab. Beim Öffnen der Klappe steckten die Täter eine Art Gabel in die Öffnung. Ziel dieser Technik ist es, die Ausgabe von Banknoten zu blockieren, wenn Kunden Geld abheben wollen. Am frühen Morgen holen die Täter dann mit einem Schraubenzieher die blockierten Banknoten aus dem Automaten.

    Die Täter, vier an der Zahl, sind etwa 20 Jahre alt, wie Actu.fr berichtet. Insgesamt wurden von den Ermittlern 296 Diebstähle gezählt, die alle im Großraum Paris begangen wurden.

    Zwei der Täter konnten dank Videoüberwachung und der Auswertung von Telefongesprächen identifiziert werden. Sie wurden von dem Gericht von Val-de-Marne zu jeweils 30 Monaten Haft verurteilt.

  • Kundgebung zur Unterstützung Israels: Der Oberrabbiner von Frankreich lobt die Solidarität

    Kundgebung zur Unterstützung Israels: Der Oberrabbiner von Frankreich lobt die Solidarität

    In Paris fand am Montag, dem 9. Oktober, eine Kundgebung der Solidarität mit Israel statt. Haïm Korsia, Oberrabbiner von Frankreich, äußerte sich während der Kundgebung kritisch zu Äußerungen einiger französischer Politiker. „Wenigstens sind wir aufgestanden und haben gesagt: ‚Wir akzeptieren das nicht‘, und ich glaube, das ist eine enorme Lektion in Sachen Solidarität“, sagte Haïm Korsia, Oberrabbiner von Frankreich, am Montag, dem 9. Oktober, während der Kundgebung gegenüber dem Sender Franceinfo. Für ihn ist die Kundgebung ein „Zeichen der Solidarität mit dem leidenden Volk Israel, das um seine Toten trauert“. Einige französische Politiker schienen zuvor jedoch Israel und die Hamas auf die gleiche Stufe zu stellen und äußerten Verständnis für die Situation in Palästina. „Man muss seine Worte abwägen“ „Man muss sich die Frage stellen ‚Ist das nicht eine Verherrlichung des Terrorismus‘ (…) Wenn Sie zu einer Intifada aufrufen, gibt es einen echten Aufruf, eine Ermutigung zum Terroris…

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  • Ardennen: 22-jähriger Mann nach Tod einer 50-jährigen Frau in Polizeigewahrsam

    Ardennen: 22-jähriger Mann nach Tod einer 50-jährigen Frau in Polizeigewahrsam

    Der nackte, leblose Körper des Opfers wurde am Vortag von der Feuerwehr entdeckt, nachdem sie die Eingangstür der Wohnung aufgebrochen hatte. Ein 22-jähriger Mann wurde in der Nacht zum Sonntag, dem 8. Oktober, nach dem verdächtigen Tod einer 50-jährigen Frau in Charleville-Mézières (Ardennen) verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen. Der nackte und leblose Körper des Opfers war am Vortag von Feuerwehrleuten entdeckt worden, die die Eingangstür ihrer Wohnung aufbrechen mussten. Sie waren einem Notruf des Sohnes der 50-jährigen Frau gefolgt, die die Anrufe ihres Sohnes nicht beantwortet hatte. Das Opfer, das allein lebte, lag auf seinem Bett. Laut einer Polizeiquelle hatte sie ein Hämatom am Kopf sowie Verbrennungen an der linken Hand und in einem Teil ihres Gesichts. Laut der Polizeiquelle könnte ein bisher nicht identifiziertes chemisches Produkt auf den Körper der Frau gestreut worden sein. Ein Nachbar behauptet, die Verstorbene am Mittwoch, dem 4. Oktober, noch auf ihrem Balkon gesehen zu haben. Der Fernseher und die Handtasche des Opfers sind verschwunden. Außerdem wurde ein Schlagring auf dem Boden entdeckt. Während sich die Ermittler in der Wohnung des Opfers aufhielten, kam es in der Wohnung eines Nachbarn zu einem Streit zwischen zwei Personen. Eine dieser Personen beschuldigte den mutmaßlichen Täter, die Frau getötet zu haben. Der Zeuge erklärte den Polizisten, dass er den Verhafteten mit Kanistern in der Wohnung des Opfers auf und ab gehen sah. Der Verdächtige  wurde in der Nacht zum Sonntag, dem 8. Oktober, gegen 1 Uhr morgens festgenommen.
  • Umwelt: Wasserfall von Gavarnie völlig ausgetrocknet – Symbol der Pyrenäen wird Opfer des Wassermangels

    Umwelt: Wasserfall von Gavarnie völlig ausgetrocknet – Symbol der Pyrenäen wird Opfer des Wassermangels

    Aufgrund sehr geringer Niederschläge seit Jahresbeginn und der Hitze, die auch bis spät in den Herbst anhält, fließt der Wasserfall von Gavarnie nicht mehr oder kaum noch.

    Ein dünnes Rinnsal – das sind die Überreste des prächtigen Wasserfalls im Cirque de Gavarnie in den Hautes-Pyrénées, einem symbolträchtigen Ort, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

    Auf seinem „X“-Account teilte Météo Pyrénées ein sehr aktuelles Foto des berühmten Wasserfalls, der mit 422 Metern der höchste Wasserfall im französischen Kernland (Frankreich ohne seine Überseegebiete) ist. Man kann gerade noch erkennen, wo sich der Wasserfall befinden sollte.

    Niederschläge weit unter dem Normalwert
    In dem Tweet schreibt Météo Pyrénées, dass das „Verschwinden“ des schönsten Wasserfalls Frankreichs auf einen Mangel an Niederschlägen zurückzuführen ist. Tatsächlich sind dort seit dem 1. Januar 2023 nur 754 Liter Regen pro m2 gefallen. In einem Jahr fallen an dieser Stelle durchschnittlich 1.400 Liter.

    Laut dem neuesten Bericht von info-secheresse, dessen jüngste Aufzeichnungen von Anfang Oktober stammen, ist die Niederschlagsbilanz der letzten sechs Monate entlang der Pyrenäen katastrophal. Die gesamte Gebirgskette steht auf rot „extreme Trockenheit“ oder orange „große Trockenheit“.

    Was die Temperaturen betrifft, so berichtet Météo Pyrénées, dass es am Montag, dem 9. Oktober, gegen 12.30 Uhr in 1.500 m Höhe noch 20 Grad warm war. Diese Zahlen werden auch von info-secheresse bestätigt, die einen durchschnittlichen Temperaturanstieg von 2 bis 3 Grad oder mehr entlang der Pyrenäen-Kette seit dem 11. Juli, also in den letzten drei Monaten, angibt. Dies alles trägt nicht dazu bei, die Wasserreserven wieder aufzufüllen.

  • Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Frankreich: Sonne und Hitze die ganze Woche – bis zu 32°C im Südwesten

    Für diese Woche ist in Frankreich weiterhin gutes Wetter vorhergesagt. Vor allem im Südwesten werden weiterhin viel Sonne und Wärme erwartet.

    „Die antizyklonale und warme Sequenz setzt sich zu Beginn der Woche fort, nachdem sie am vergangenen Wochenende erneut zu zahlreichen monatlichen Wärmerekorden geführt hat“, so Météo-France.

    Am Montagnachmittag bleibt das Wetter heiß. Spitzenwerte von 30 °C sind vom Nordosten bis zum Südwesten möglich. Das sind für die Jahreszeit höchst außergewöhnliche Temperaturen.

    Für eine breite Südhälfte werden auch die folgenden Tage ähnlich verlaufen. „Niedrige morgendliche Wolken rund um den Golf von Lion und nahe dem Atlantik werden im Laufe des Vormittags der Sonne Platz machen und das Thermometer im Südwesten Frankreichs am Donnerstag und Freitag stellenweise nochmals auf 30-32 °C ansteigen lassen“, sagt Météo-France voraus.

    „Weiter nördlich ziehen zunächst bis zum Mittwoch hohe Wolken auf, die vor einer Tiefdruck-Störung warnen, die ab dem Mittwochabend die Kanalküste erreicht und am Donnerstag im Norden das Wetter bestimmen wird. Die Temperaturen werden es dort schwer haben, über 20-25°C zu steigen“, so Météo-France.

    Das kommende Wochenende könnte für Mitte Oktober etwas „vernünftiger“ ausfallen. „Ab Freitag ziehen von Westen her immer mehr Wolken auf und Regenfälle, deren Intensität noch nicht feststeht, werden schließlich im Laufe des Samstags über das Land ziehen“. Die Temperaturen werden dann voraussichtlich sinken und sich den normalen Werten für die Jahreszeit annähern.

  • Korsika: 17 Häuser durch Explosionen beschädigt – wer steckt dahinter?

    Korsika: 17 Häuser durch Explosionen beschädigt – wer steckt dahinter?

    Am Sonntagabend wurden auf Korsika rund zehn Häuser, darunter auch Ferienhäuser und das ehemalige Finanzamt in Ajaccio von Explosionen beschädigt.

    Mehrere Häuser, die meisten davon Zweitwohnsitze, wurden in einigen Dörfern in der Gegend von Ajaccio (Bastelicaccia, Tavaco, Vico, Villanova, Vignanello) am Sonntagabend zwischen 22.30 Uhr und 22.45 Uhr durch eine Reihe fast zeitgleicher Explosionen zum Teil schwer beschädigt.

    Bei den Explosionen wurde niemand verletzt und es wurden keine Bekennerschreiben an den Tatorten gefunden. Eine weitere Explosion richtete sich um 23.40 Uhr gegen das ehemalige Finanzamt von Ajaccio.

    Die zuständige Gendarmerie und Kriminalpolizei leiteten Untersuchungen ein. Ausserdem wurde die nationale Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft über die Taten informiert.

    Im Departement Haute-Corse wurden ebenfalls mindestens fünf im Bau befindliche Häuser südlich von Bastia in Lucciana, am Cap Corse in Erbalunga und in Santa-Lucia-di-Moriani durch Sprengsätze beschädigt. Auch hier gab es keine Verletzten.

    Die korsische Nationale Befreiungsfront (FLNC) übernahm am Montag schließlich die Verantwortung für die Anschläge.

    Korsika erlebt seit fast zwei Jahren einen Anstieg von Brandstiftungen und Sprengstoffanschlägen, die sich hauptsächlich gegen Zweitwohnsitze richten und meist mit nationalistischen Tags versehen sind. Zu diesen Explosionen bekannten sich teils die korsische Nationale Befreiungsfront (FLNC), teils die GCC-Bewegung (Ghjuventù Clandestina Corsa), eine korsische Untergrundjugendbewegung.

    Laut einer Justizquelle wurden seit Jahresbeginn 50 Ermittlungen „im Zusammenhang mit Brandstiftungen oder Zerstörungshandlungen verschiedener Art“ auf Korsika von der nationalen Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft eingeleitet. Im Jahr 2022 waren es 22, im Jahr 2021 drei und im Jahr 2020 vier solcher Anschläge.

    Die letzte Anschlags-Nacht dieser Art gab es in der Nacht vom 9. auf den 10. März 2019. In dieser Nacht hatten Brände oder Explosionen sieben Wohnhäuser in Corse-du-Sud und Haute-Corse schwer beschädigt. Für diese Taten wurden die beiden Hauptangeklagten im April 2022 vom Pariser Justizgericht zu sechs Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

  • Paris: Emmanuel Macron spielt Rollstuhl-Basketball

    Paris: Emmanuel Macron spielt Rollstuhl-Basketball

    Emmanuel Macron nahm am Paralympischen Tag am Sonntag in Paris teil, auf dem Place de la République in Paris stattfand. „Wir sind auf dem Weg zum Sieg. Ich spreche nicht von diesem Spiel, sondern von unserem Kampf, den Para-Sport zugänglicher und sichtbarer zu machen! In 325 Tagen werden die paralympischen Athleten von Frankreich aus die Welt zum Träumen bringen! Die Nation wird hinter unseren Champions stehen!“ Das schreibt der Präsident begeistert auf seinem X-Account:

    https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1711000117963038895…

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  • Paris 2024: Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele beginnt

    Paris 2024: Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele beginnt

    Die Preise sind erschwinglich: ab 15 Euro gibt es bereits Tickets, sagt der Präsident des Organisationskomitees am Sonntag im Club Info auf dem Sender Franceinfo. 2,8 Millionen Tickets werden ab Montag, 10 Uhr, verkauft. „Es ist sehr wichtig, dass die Menschen die Paralympischen Spiele entdecken und auch deshalb haben wir beschlossen, sehr erschwingliche Preise zu bieten“, sagt Tony Estanguet, Präsident des Organisationskomitees der Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris 2024, am Sonntag, 8. Oktober, im Info-Club auf Franceinfo. Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele öffnet am Montag, dem 9. Oktober um 10 Uhr. Am Sonntag fand in Paris der zweite Paralympische Tag statt, an dem Tausende von Menschen behinderte französische Sportler treffen konnten. Schon bei der ersten Veranstaltung im letzten Jahr waren mehrere zehntausend Zuschauer gekommen. Es ist sehr für Tony Estanguet sehr wichtig, die Franzosen zu den Paralympischen Spielen, die Frankreich zum ersten Mal ausrichten wird, einzuladen. Die Franzosen kennen die Athleten weniger gut, obwohl Frankreich eine große Auswahl herausragender Athleten in vielen paralympischen Sportarten aufbieten kann. Viele der französischen Sportlern haben bereits Weltmeistertitel in Disziplinen wie Paracycling, Paranatation, Paratriathlon usw. gewonnen. Der Ticketverkauf für die Paralympischen Spiele in Paris 2024 beginnt am Montag.  Ab 10 Uhr am Montag, dem 9. Oktober, werden auf derselben Plattform wie für den Kauf von Tickets für die Olympischen Spiele nun auch die Tickets für die Paralympics angeboten: tickets.paris2024.org. Und auch diesmal gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst! Ab 15 Euro werden 2,8 Millionen Tickets für alle paralympischen Disziplinen angeboten, es ist also sehr wahrscheinlich, dass man ein Ticket bekommt, wenn sofort bestellt. Neben Familienangeboten gibt es auch Tageskarten für 24 Euro mit der man die Möglichkeit hat, zwischen zwei oder vier Sportarten zu wählen. Für Tony Estanguet sind die Paralympics einerseits Sport auf höchstem Niveau mit außergewöhnlichen Champions, aber es sind auch Emotionen, mit Athleten, die es geschafft haben, eine sehr intensive Vorbereitung auf den Spitzensport gleichzeitig mit einer Behinderung zu absolvieren, die sie auch im Alltag bewältigen müssen.
  • Obdachlosen in Saint-Malo getötet: Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Obdachlosen in Saint-Malo getötet: Verdächtiger in Polizeigewahrsam

    Ein Mann ohne festen Wohnsitz ist am Freitag in Saint-Malo erschlagen worden. Der Verdächtige, der am nächsten Tag festgenommen werden konnte, war bereits mehrfach verurteilt worden, unter anderem wegen schwerer Gewalt.

    Nach dem Tod eines obdachlosen Mannes am Freitagabend, dem 6. Oktober, auf dem Boulevard Tréhouart in Saint-Malo im Département Ille-et-Vilaine wurde am Samstagmorgen, dem 7. Oktober, ein Verdächtiger in Saint Malo verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, wie der Sender France Bleu Armorique am Sonntag, dem 8. Oktober, von der Staatsanwaltschaft erfuhr. Der Mann konnte aufgrund mehrerer Zeugenaussagen festgenommen werden, die zu seiner Identifizierung führten.

    In Polizeigewahrsam bestritt der Mann die ihm vorgeworfenen Taten, wird aber am Montag einem Haftrichter vorgeführt. Der Verdächtige sei bereits „mehrfach verurteilt worden, insbesondere wegen schwerer Gewalt“, so die Staatsanwaltschaft. Am Montag wird eine Autopsie der Leiche des Opfers durchgeführt.

    Die Tat hatte sich am Freitag gegen 18.30 Uhr ereignet. Ein Mann ohne festen Wohnsitz war unweit der Räumlichkeiten der Association Malouine de Développement et d’Insertion Sociale (Amids) mit mehreren massiven Schlägen brutal getötet worden. Er wurde von der Organisation Amids betreut. Der Täter war zunächst geflohen und hatte das Opfer tödlich verletzt am Boden liegend zurückgelassen.

  • Anschläge in Israel: Französin bei Hamas-Offensive getötet

    Anschläge in Israel: Französin bei Hamas-Offensive getötet

    Das französische Aussenministerium hat den Tod einer französischen Staatsbürgerin bei den Angriffen der Hamas in Israel offiziell bestätigt. Das französische Außenministerium gab am Sonntag, dem 8. Oktober bekannt, dass eine Französin in Israel im Verlauf der Hamas-Terrorattacke getötet wurde und dass mehrere französische Staatsangehörige noch nicht ausfindig gemacht werden konnten. https://twitter.com/snv9i/status/1711300926219198684 „Wir haben mit Trauer vom tragischen Tod einer Landsmännin in Israel im Zusammenhang mit den Terroranschlägen erfahren“, sagte die Sprecherin des Quai d’Orsay, Anne-Claire Legendre, und wiederholte die „Anweisungen strikter Wachsamkeit“ für Franzosen, die in Israel wohnen oder sich dort auf einer Reise befinden. „Ein Krisenstab ist seit Beginn der Ereignisse aktiviert, um die französische Gemeinschaft in Israel und die Franzosen, die sich dort auf einer Reise befinden, zu unterstützen“ und die französischen diplomatischen Dienste „sind voll mobilisiert, u…

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