Schlagwort: Zugverkehr

  • SNCF kündigt weitere Störungen wegen Streiks am Donnerstag an

    SNCF kündigt weitere Störungen wegen Streiks am Donnerstag an

    Aufgrund der Streiks gegen die Rentenreform wird der SNCF-Verkehr am Donnerstag, den 9. März, weiterhin „stark beeinträchtigt“ sein.

    Der Zugverkehr wird auch am Donnerstag, dem 9. März, aufgrund der Streiks gegen die Rentenreform „stark beeinträchtigt“ bleiben, wie die Direktion der SNCF am Mittwochnachmittag mitteilte.

    Insbesondere sollen nur einer von drei TGV Inoui und einer von drei Ouigo-Züge fahren, sowie durchschnittlich zwei von fünf TER, je nach Region. Auch am Freitag wird der Verkehr weiterhin gestört sein.

  • Rentenreform: SNCF- und RATP-Zugverkehr auch am Mittwoch stark beeinträchtigt

    Rentenreform: SNCF- und RATP-Zugverkehr auch am Mittwoch stark beeinträchtigt

    Die RATP gab am Montag erste Schätzungen für den Mittwoch bekannt, wonach der Verkehr in der Pariser Metro und im regionalen Zugverkehr (RER) sehr stark beeinträchtigt sein wird. Auch die SNCF erwartet einen „sehr stark beeinträchtigten“ Mittwoch. In beiden Verkehrsbetrieben rufen alle Gewerkschaften zu einem verlängerbaren Streik ab Dienstag auf. Der Dienstag ist bereits jetzt besonders stark von Streiks belastet: 80 % der TGV- und TER-Züge auf Seiten der SNCF fallen aus, während die RATP die meisten ihrer U-Bahn-Linien nur zu den Hauptverkehrszeiten öffnen und auf den RER-Linien A und B je nach Uhrzeit nur zwischen 25 % und 50 % der Züge fahren lässt….

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  • Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    Rentenreform: Bahngewerkschaft CGT-Cheminots erwägt unbefristeten Streik nach den Ferien

    In einem am Freitag, dem 10. Februar, veröffentlichten Kommuniqué ruft die Gewerkschaft CGT-Cheminots dazu auf, „die Demonstrationen“ gegen die Rentenreform „zu verstärken“, und erwägt einen unbefristeten Streik ab dem 7. März.

    Die Gewerkschaft CGT-Cheminots hat am Freitag, dem 10. Februar, dazu aufgerufen, die Demonstrationen gegen die Rentenreform „zu verstärken“, aber auch „andere Hebel zu aktivieren, die den Arbeitnehmern zur Verfügung stehen“, und hat einen verlängerbaren Streik ab dem 7. März in Aussicht gestellt.

    „Die Demonstrationen sind massiv, die Einheit der Gewerkschaften ist sehr breit. Alle Zutaten für einen Sieg sind also vorhanden“, ment die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung. Die führende Gewerkschaft der französischen Eisenbahner befürchtet jedoch trotz allem einen Durchmarsch der Regierung und ruft dazu auf, die Bewegung zu verschärfen, um die Exekutive zur Rücknahme ihrer Pläne zu zwingen.

    „Wenn wir streiken, haben wir eine echte Macht über die Wirtschaft. Wenn wir den Streik verlängern, erhöhen wir den Druck maximal“, schreibt CGT-Cheminots und begrüßt die bereits durchgeführten gemeinsamen Aktionen „mit der Energiewirtschaft, den Häfen und der Petrochemie“. Auf die Befürchtung vieler Eisenbahner, man würde sich allein in eine harte Bewegung stürzen, antwortet die CGT, dass „die gleichen Debatten in allen Zweigen der CGT geführt werden“.

    Auf dem Weg zu einem „intensiveren Mobilisierungsniveau“?
    „Die Eisenbahner sind der Meinung, dass man, wenn man gewinnen will, zu den günstigsten Zeitpunkten streiken muss, also im Frühjahr, um den 7. März herum“, sagt Laurent Brun, der Generalsekretär des Verbandes, in einem Interview mit den Regionalzeitungen der Ebra-Gruppe, das am Samstag erschienen ist. Er erklärte, er wolle „die Debatte über einen unbefristeten Streik ab dem 7. März eröffnen, um so auf ein intensiveres Mobilisierungsniveau zu gelangen“. Der Streik würde unmittelbar nach den Schulferien der Zone C, die die Regionen Ile-de-France undSüdfrankreich umfasst, beginnen.

    Der Verband der CGT der Eisenbahner ruft auch zu Streiks und Demonstrationen am kommenden Donnerstag auf, dem Tag, den die Gewerkschaftsbünde für eine fünfte branchenübergreifende Mobilisierung ausgewählt haben. Die Frage, ob man die Bewegung auch nach der Verabschiedung des Gesetzes durch das Parlament verlängern wolle, bejahte Laurent Brun. „Unsere Forderungen bleiben bestehen“, betonte er. „Die Arbeitnehmer werden entscheiden, aber nur weil das Gesetz verabschiedet wird, heißt das nicht, dass wir aufhören.

    Alle repräsentativen Gewerkschaften der SNCF (CGT-Cheminots, Unsa-Ferroviaire, SUD-Rail und CFDT-Cheminots) hatten für Samstag zu Demonstrationen, aber nicht zu Streiks aufgerufen. Nach zwei ersten gut besuchten Mobilisierungstagen im Staatskonzern war die Streikbewegung am dritten Dienstag mit einer Streikquote von 25 % am Mittag (gegenüber 36 % am 31. Januar und 46 % am 19. Januar) ins Stocken zu geraten.

  • Streiks: SNCF-Verkehr am Mittwoch weiterhin beeinträchtigt

    Streiks: SNCF-Verkehr am Mittwoch weiterhin beeinträchtigt

    Nach dem gestrigen Streiktag wird der SNCF-Verkehr auch am Mittwoch, dem 8. Februar, gestört bleiben. Die Gewerkschaften CGT cheminots und SUD Rail rufen die Eisenbahner im Kampf gegen die Rentenreform weiter dazu auf, die Arbeit niederzulegen. Hinter einem Streiktag kann sich ein anderer verbergen. Nachdem die Gewerkschaften am Dienstag, dem 07. Februar, allgemein zum Streik gegen die geplante Rentenreform der Regierung aufgerufen haben, gehen die Eisenbahnergewerkschaften am Mittwoch in die Verlängerung. Die Gewerkschaften CGT cheminots und SUD Rail rufen dazu auf, den Streik am Mittwoch, dem 8. Februar, fortzusetzen. Die SNCF gibt folgende Verkehrseinschränkungen bekannt: Im Durchschnitt werden 2 TGVs von 3 erwartet. * 2 TGVs von 3 verkehren auf der Nord-Achse. * Der TGV-Verkehr in Richtung Osten ist fast normal. * 3 von 5 TGVs fahren Richtung Südwesten. * Nur 1 TGV von 2 verkehrt auf der Atlantik-Strecke. * 3 TGVs von 5  werden in der Province unterwegs sein. * Auf den OUIGO-Streck…

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  • Streik gegen die Rentenreform: Starke Beeinträchtigungen im Verkehr und in den Schulen

    Streik gegen die Rentenreform: Starke Beeinträchtigungen im Verkehr und in den Schulen

    Die Mobilisierung gegen die Rentenreform am Dienstag, dem 31. Januar kündigt sich stark an. In den Verkehrsbetrieben, Schulen und Rathäusern erwarten die Gewerkschaften noch mehr Protestierende als am 19. Januar.

    Bereits am Montag, dem 30. Januar, fielen bereits zahlreiche Züge aus, die für den Dienstag geplante Streikbewegung hatte bereits begonnen. das war auch am Bahnhof Montparnasse der Fall. Auch in Lyon (Rhône) konnten viele Regionalzüge, die eigentlich am Montagabend noch verkehren sollten, ihre Fahrt nicht antreten. „Ich warte auf den um 18.44 Uhr, ich hoffe, dass er kommt. Es ist noch nicht 19 Uhr und es gibt bereits Streichungen“, beklagt sich ein Fahrgast gegenüber France Télévisions. Angesichts der komplizierten Situation im Bahnverkehr bevorzugen viele Reisende den Bus. Nur einer von drei TGVs wird am Dienstag, den 31. Januar fahren, ab Montag, dem 30. Januar wurden schon die Nachtzüge ausgesetzt.

    Schulen bleiben geschlossen

    Nicht nur der Verkehr ist von dem Streik betroffen, auch in den Schulen könnte die Mobilisierung sehr groß sein. Eine Schule in Malakoff (Hauts-de-Seine) wird am Dienstag komplett geschlossen bleiben. Für die Eltern der Schülerinnen und Schüler ist die Organisation recht kompliziert. „Ich bin alleinerziehende Mutter (…), ich komme nicht aus der Region Île-de-France, also habe ich keine Angehörigen, keine Familie, die mich entlasten könnte“, bedauerte eine Frau. Einige Eltern entscheiden sich für Telearbeit und werden ihre Kinder zu Hause betreuen. 50 % der Lehrkräfte sollen nach Angaben der Gewerkschaften streiken.

  • Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Gare de l’Est in Paris: Zugverkehr immer noch stark eingeschränkt

    Die Reparaturarbeiten sind im Gange und werden noch den ganzen Mittwoch, den 25. Januar, dauern, um die Schäden zu beheben, die am Vortag nach einem Brand den Verkehr am Gare de l’Est in Paris lahmgelegt hatten, wie die SNCF heute mitteilte.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, legte eine gigantische Panne – die SNCF spricht von Brand und Sabotage – den Verkehr am Gare de l’Est (Paris) lahm. Die SNCF teilte am Mittwoch mit, dass die Reparaturen noch im Gange sind und den ganzen Tag über andauern werden. „Hier herrscht Verwirrung, viele Reisende stehen am Bahnsteig. Die SNCF versucht, sie durch SMS zu warnen, wenn Züge ausfallen, aber oft fahren die Züge, auf die die Reisenden ausweichen sollen, am Gare de Lyon (Paris) ab. Das hat zur Folge, dass die Reisenden am Gare de l’Est auf dem Trockenen sitzen“, erklärt der Journalist Jordan Klein, der am Mittwoch live für den Sender France 2 aus dem Gare de l’Est berichtet.

    Am Gare de l’Est ist der Verkehr immer noch stark eingeschränkt, fährt der Journalist fort. „Im Detail bedeutet dies, dass in der Hauptverkehrszeit nur jeder dritte TGV in Richtung Osten des Landes fährt“, präzisiert er. Auch auf der Linie P ist nur jeder zweite Lokalzug unterwegs. „Es werden viele Anstrengungen von der SNCF unternommen, um zu versuchen, den Verkehr wieder in Gang zu bringen, aber die Reisenden sind trotzdem wütend“, berichtet der Journalist.

  • Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Bus bei Unfall mit Zug in zwei Teile zerissen: 1 Schwerverletzter und 3 Leichtverletzte

    Ein Bus wurde am Dienstag, dem 24. Januar, in Savoyen bei einem Zusammenstoss mit einem Regionalzug in zwei Hälften zerrissen.

    Am Dienstag, dem 24. Januar, kam es um 7.20 Uhr an einem Bahnübergang in Savoyen zu einem spektakulären Unfall zwischen einem Bus und einem TER-Regionalzug, bei dem ein Mensch schwer und drei weitere leicht verletzt wurden. „Es befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Fahrgäste im Bus, als der TER auf ihn auffuhr. Im Inneren des Zuges befanden sich etwa 50 Passagiere. Angesichts der Schäden war der Aufprall sehr heftig, wir sind nur knapp an einem Drama vorbeigeschrammt“, berichtete der Journalist Renaud Gardette vom Unfallort.

    Der Verkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice und Albertville wurde unterbrochen.

    Der Bus wurde „buchstäblich in zwei Hälften geteilt“, und die Trümmer verteilen sich auf einer Länge von etwa 100 Metern. Wegen des Unfalls ist der Zugverkehr zwischen Bourg-Saint-Maurice (Savoyen) und Albertville (Savoyen) vollständig unterbrochen. „Zahlreiche Busse werden eingesetzt. Für die SNCF beginnt die Untersuchung des technischen Zustands der Strecke an der Unfallstelle“, so der Journalist. Die Passagiere des Zuges wurden während des Vormittags in einer nahegelegenen Festhalle untergebracht und betreut.

  • Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Zugverkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach Brandstiftung ganztägig ausgesetzt

    Die SNCF und der Verkehrsminister verurteilten am Dienstagmorgen den Brand an elektrischen Kabeln in einem Stellwerk als „böswilligen Akt“.

    Der Verkehr am Pariser Gare de l’Est wird nach einem „Brandanschlag auf elektrische Kabel“ den ganzen Tag unterbrochen sein, wie eine Sprecherin der SNCF am Dienstag, dem 24. Januar erklärte. Zunächst hatte man mit einer Wiederaufnahme des Verkehrs ab 10 Uhr gerechnet. Verkehrsminister Clément Beaune und die SNCF beklagten nach einem Brand in einem Stellwerk einen „böswilligen Akt“, der zu einer vollständigen Unterbrechung des Verkehrs von und nach dem wichtigen Pariser Bahnhof geführt habe.

    „Nach den ersten Feststellungen kann man von Brandstiftung an elektrischen Kabeln sprechen“, sagte eine SNCF-Sprecherin kurz vor 8.30 Uhr gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die SNCF kündigte an, dass man eine entsprechende Anzeige erstattet und Klage eingereicht habe.

    Dieser böswillige Akt müsse „streng bestraft“ werden, da die Auswirkungen für die Nutzer groß seien, reagierte Clément Beaune, der stellvertretende Minister für Verkehr, am Dienstag auf Franceinfo. es habe am Morgen grosse Probleme auf diesem „extrem frequentierten“ Banhof gegeben, so der Minister.

    TGV, TER und Transilien-Züge stehen still. Der Verkehr der TGV- und TER-Züge sowie der Transilien-Linie P von und zum Gare de l’Est in Paris wurde vollständig eingestellt. 

  • Streik gegen Rentenreform: Landesweite Störungen im Transportwesen

    Streik gegen Rentenreform: Landesweite Störungen im Transportwesen

    Alle französischen Gewerkschaften rufen die Beschäftigten dazu auf, am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, gegen die Rentenreform zu streiken. Welche Auswirkungen wird dies auf öffentlichen Nah- und Fernverkehr haben?

    Um Nein zur geplanten Rentenreform und zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre zu sagen, rufen alle Gewerkschaften die Beschäftigten am Donnerstag, dem 19. Januar 2023, zu Streiks und Demonstrationen auf. Der Transportsektor wird wie bei den großen Streiks im Jahr 1995 besonders stark betroffen sein.

    Die Situation im öffentlichen Verkehr dürfte an diesem Donnerstag „sehr schwierig“ werden, meint der stellvertretende Verkehrsminister Clément Beaune und ruft die Franzosen dazu auf, ihre Reisen zu verschieben oder von zu Hause aus zu arbeiten. „Es wird ein schwieriger Donnerstag sein. […] Es wird ein Donnerstag mit starken Störungen im Transportwesen sein“, meinte Clément Beaune auf France 2. „Ich rate all denen, die es können, wenn möglich, Reisen zu verschieben und wenn möglich im Home-Office zu arbeiten, denn es wird ein sehr schwieriger Donnerstag im öffentlichen Verkehr sein“. „Ich hoffe vor allem, dass es nicht so lange dauern wird“, fügte Clément Beaune hinzu.

    Besonders schwierig dürfte die Situation in der Region Île-de-France sein, da alle Gewerkschaften der Pariser Verkehrsbetriebe RATP zur Teilnahme an den branchenübergreifenden Streiks aufgerufen haben.

    Die SNCF und die RATP – deren Personal von der Reform insbesondere durch die Abschaffung gewisser Sonderregelungen direkt betroffen ist – haben angekündigt, dass U-Bahn-Linien in Paris geschlossen oder nur zu den Hauptverkehrszeiten geöffnet werden.

    Hier ein Überblick:

    • RER- und Busverkehr in der Ile-de-France sind stark beeinträchtigt.
    • nur 1 von 3 TGVs auf der Nord- und Südostachse
    • nur 1 TGV von 4 auf der Atlantikachse
    • nur 1 von 5 TGVs auf der Ostachse
    • nur 1 von 3 Ouigo-Zügen ist im Einsatz
    • nur 1 TER auf 10 (2 auf 5 in Okzitanien).
    • Keine Intercity-Züge (außer einem auf er Verbindung Paris-Clermont).
    • International: Kein Lyria-Zug wird zwischen Frankreich und der Schweiz verkehren.

    Jeder fünfte Flug in Orly fällt aus
    Die Störungen betreffen nicht nur den Schienenverkehr: Auch im Luftverkehr wird es zu Beeinträchtigungen kommen. Bei mehreren Fluggesellschaften, darunter Air France, sowie bei der Flugsicherung wurden Streikankündigungen eingereicht.

    Die Gewerkschaft SNCTA, die bei den Fluglotsen die Mehrheit der Angestellten vertritt, rief jedoch nicht zum Streik auf und begründete dies mit einem „vernünftigen und angemessenen Gebrauch des Streikrechts“.

    In Orly forderte die Flugsicherung die Fluggesellschaften auf, präventiv einen von fünf Flügen zu streichen. Das Ausmass der Störungen wird von der Mobilisierung der Piloten und des Personals abhängen. Die Gewerkschaften des Kabinenpersonals (PNC) haben zum Streik aufgerufen, die Gewerkschaft der Piloten (SNPL) überlegt, ob sie sich der Mobilisierung anschließen soll.

    Fernfahrer, Busse und Krankenwagenfahrer
    Schließlich will auch die Gewerkschaft FO-Transport und Logistik, in der Fernfahrer, Krankenwagenfahrer, Busfahrer oder Geldtransporteure zusammengeschlossen sind, „bis zum Äußersten in diesem Kampf“ gehen. Der Verband möchte ab dem 19. Januar eine „unbegrenzte“ Bewegung starten, um einen „massiven und harten Gegenschlag“ vorzubereiten.

  • Streik gegen die Rentenreform bei der SNCF: Der Verkehr wird „sehr stark beeinträchtigt“ sein

    Streik gegen die Rentenreform bei der SNCF: Der Verkehr wird „sehr stark beeinträchtigt“ sein

    Einen Tag vor der grossen Mobilisierung gegen die Rentenreform wird das Ausmaß der zu erwartenden Störungen bei der SNCF sichtbar. Die Reisenden werden sich in Geduld üben müssen, der Verkehr wird am Donnerstag, dem 19. Januar, stark beeinträchtigt sein. 2 von 5 TER-Zügen im Durchschnitt im Südwesten, keine Intercity-Züge, 1 von 3 Ouigo – SNCF-Nutzer müssen sich am Donnerstag, dem 19. Januar, in Geduld üben, denn der SNCF-Verkehr wird im Rahmen des Mobilisierungstages gegen die Rentenreform sehr stark beeinträchtigt werden. Der Westen ist stark betroffen In einer Pressemitteilung kündigte die SNCF an, dass am Donnerstag in der Region Okzitanien nur zwei von fünf TER-Zügen fahren sollen. Es werden keine Intercity-Züge und nur 1 von 3 Ouigos geplant. Für die TGVs sieht der Donnerstag ebenfalls schwarz aus: Nur 1 von 3 TGVs wird sich auf der Nordachse in Bewegung setzen, 1 von 4 auf der Ostachse, 1 von 5 auf der Atlantikachse und 1 von 3 auf der Südostachse. Die SNCF empfiehlt den Reisend…

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