Seit die Energiekosten stark steigen, machen sich einige Skiorte Sorgen um die Öffnung der Skilifte. dazu kommen die Sorgen darüber, dass es einen möglichen Rückgang der Besucherzahlen in den Skigebieten geben könnte.
Was wäre, wenn die Skilifte in diesem Winter erneut stillstehen müssten? Ein Drittel der Skiorte erneuert derzeit die Energieverträge. Angesichts der explodierenden Preise wissen einige Skigebiete nicht einmal, ob sie in der kommenden Saison überhaupt öffnen können. „Wir haben 50 Euro pro Megawatt gezahlt, jetzt sind wir bei etwa 800 Euro pro Megawatt“, sagt Guillaume Ruel, Präsident der Skiliftgesellschaft von Villard-de-Lans (Isère) auf dem Sender France 3. „Mit den Tariferhöhungen würde sich die Energierechnung auf 2,5 Millionen Euro belaufen. Dann wären wir nicht mehr in der Lage, unsere Rechnungen zu begleichen.“
In Frankreich hängen 120.000 Arbeitsplätze von der Wintersportindustrie ab. Stillstehende Skilifte beunruhigen die anderen Betriebe in den Wintersportorten im Isere. „Wenn es keinen Skibetrieb gibt, bin ich mir nicht sicher, ob die Touristen überhaupt zu uns kommen“, befürchtet Frederic Arnaud, Besitzer eines Sportgeschäfts. „Darin liegt die Gefahr“. Arbeitsplätze sind direkt gefährdet, „das würde sich auf die Anzahl der Angestellten auswirken“, warnt Matthias Molina, ein Restaurantbesitzer. Neueinstellungen würden nicht stattfinden. Andere Ferienorte denken bereits darüber nach, wie sie sich angesichts der angespannten Situation anpassen können.
Eine Studie französischer Fremdenverkehrsunternehmen zeigt, dass die Buchungen in den Skigebieten in den Alpen und Pyrenäen nach zwei Jahren der Schließung und strengen Beschränkungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben.
Eine Studie von PAP Vaccances hat ergeben, dass die Buchungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben – 8,3 Prozent mehr als 2020 und 88 Prozent mehr als 2021, dem Jahr, in dem der Skiurlaub bedingt durch die Pandemie fast vollständig ausfiel.
In den Skigebiete der Alpen, die zwei Drittel des Umsatzes der französischen Skiindustrie ausmachen, lagen noch 5 Prozent unter den Buchungszahlen für 2020, aber die Buchungen in den Pyrenäen stiegen um starke 70 Prozent gegenüber 2020.
Die Skisaison 2019/20 wurde durch den Beginn der Pandemie im Februar und den ersten landesweiten Lockdown im März beeinträchtigt. Die Saison 2020/21 war mit der von der Regierung verordneten Schließung von Skiliften, Bars und Restaurants während der gesamten Saison und strengen Reisebeschränkungen praktisch ein Totalausfall.
Die Saison 2021/22 findet, wenn auch mit strengen Gesundheitsmaßnahmen, wie dem Impfpass für den Zugang zu den Skiliften und Maskenpflicht in Warteschlangen an den Skiliften, fast „normal“ statt.
Reisende mit Wohnsitz in Frankreich oder der EU konnten die ganze Saison über reisen. Dem gegenüber galten für Besucher aus Nicht-EU-Ländern wie den USA zusätzliche Beschränkungen: Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage galt de facto ein Verbot für alle Einreisen.
In den letzten Wochen hat Frankreich die Einreisebeschränkungen schrittweise aufgehoben. Vollständig geimpfte Urlauber aus allen Nicht-EU-Ländern können wieder ungehindert reisen und ihren Winterurlaub in Frankreich verbringen.
Der Impfpass ist jedoch nach wie vor erforderlich und für die meisten Erwachsenen nur mit Auffrischungsimpfungen gültig.
Die französischen Skigebiete reagieren erfreut auf die Ankündigung der französischen Regierung, die Reisebeschränkungen für Touristen aus dem Vereinigten Königreich zu lockern.
Ein generelles Verbot nicht unbedingt notwendiger Reisen ab dem 18. Dezember veranlasste britische Urlauber, geplante Winterurlaube in Frankreich abzusagen. Am Donnerstag kündigte Frankreich jedoch eine Aufhebung der Beschränkungen an, die ursprünglich wegen der hohen Verbreitung der Omikron-Variante in Grossbritannien erlassen worden waren.
„Die weite Verbreitung der Variante in beiden Ländern hat die Regierung dazu veranlasst, die Änderungen vorzunehmen“, heißt es in einer Erklärung des Büros von Premierminister Jean Castex.
Ab Freitag, dem 15. Januar, müssen alle geimpften Reisenden, die aus dem Vereinigten Königreich nach Frankreich einreisen, nur noch einen negativen PCR- oder Antigentest vorweisen, der 24 Stunden vor ihrer Abreise durchgeführt wurde. Ungeimpfte Reisende müssen jedoch einen „zwingenden Grund“ für ihre Reise angeben, z. B. einen familiären Notfall, und nach ihrer Ankunft in Frankreich zehn Tage lang an einer bei den Sicherheitskräften registrierten Adresse in Quarantäne bleiben.
Die Öffnung der Grenze ermöglicht es britischen Wintersportlern jetzt wieder, in die französischen Alpen zu reisen.
Zu dieser Jahreszeit kommen traditionell tausende britische Touristen zum Skifahren in die französischen Alpen und die Ski-Ressorts erwarten eine Welle von Buchungen für Februar und März.
Briten machen in normalen Jahren etwa 15 Prozent aller Besucher in französischen Skigebieten aus, in einigen der größten Skistationen sogar noch mehr.
Auch Eurostar, der Betreiber von Zugverbindungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich, begrüßte die Änderung und erklärte, man werde die Zahl der Verbindungen in den kommenden Wochen erhöhen.
Jean-Baptiste Lemoyne, Staatssekretär für Tourismus, ist am Freitag, 3. Dezember, Gast in der Sendung „4 Vérités“ von France 2.
Staatssekretär Jean-Baptiste Lemoyne möchte die Franzosen in Bezug auf die Weihnachtsfeiertage beruhigen. „Wir können zu Weihnachten verreisen, sobald wir alle verantwortungsvoll handeln. Wir müssen doppelt so wachsam sein, die Barrieregesten einhalten und unsere Impfung auffrischen lassen, wenn wir dazu berechtigt sind. Das schönste Weihnachtsgeschenk, das wir uns alle machen können, ist, diese fünfte Welle zu brechen“, sagte der Staatssekretär für Tourismus in der Sendung „4 Vérités“ am Freitag, dem 3. Dezember.
Lemoyne ermutigt die Franzosen, in Frankreich zu reisen und den Schnee und die Skigebiete zu nutzen, die größtenteils bereits an diesem Wochenende geöffnet werden.
Am Montag findet ein Verteidigungsrat für Gesundheit statt. „Wenn jeder von uns ein paar Anstrengungen unternimmt, können wir das bewältigen und zu viele Krankenhauseinweisungen, Ausgangss…
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Wenige Wochen vor den Winterferien erlebt die Covid-19-Epidemie in Europa und der Welt wieder einen rasanten Aufschwung, was erneut zur Einstellung von Flugverbindungen und zur Schließung von Grenzen führt. Müssen wir mal wieder um unseren Urlaub fürchten?
Die Urlaubsreisen über die Weihnachtsfeiertage stehen an. Doch mit der fünften Welle und der Omicron-Variante wurden erneut Einschränkungen für Reisen eingeführt. Viele Menschen haben bereits in den vergangenen Wochen ihren Weihnachtsurlaub gebucht. Inzwischen verhalten sie die Franzosen wider eher abwartend. Verunsicherung macht sich auf dem Tourismus-Markt wieder breit.
Lesen Sie auch: Omikron-Variante: WHO rät älteren Menschen von Reisen ab
Im Moment machen sich Stornierungen allerdings nur bei den Ländern bemerkbar, die ihre Grenzen wegen der Omikron-Variante geschlossen haben, wie Südafrika, Israel oder Marokko. Reiseveranstalter befürchten allerdings, dass sich die Reisebeschränkungen noch verschärfen werden, was dann zu einer…
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Und auch andere Maßnahmen könnten in der Wintersaison verhängt werden, wenn die Zahl der Covid-19-positiven Fälle weiter ansteigt.
Das Tragen von Masken in den Warteschlangen der Skilifte wird in jedem Fall vorgeschrieben sein und der Gesundheitspass wird ebenfalls obligatorisch, wenn die nationale Inzidenzrate 200 Fälle pro 100.000 Einwohner übersteigt, kündigte Jean Castex am Samstag, dem 6. November bei einem Besuch im Departement Haute-Savoie an.
Dieses Gesundheitsprotokoll soll, so der Premierminister, die Durchführung einer „anständigen Saison“ garantieren, nachdem der letzte Winter für den Wintertourismus mit der Schließung der Skilifte wegen der Covid-19-Epidemie sehr schwierig war.
#Ski ⛷ | Le Premier ministre @JeanCASTEX a donné de la visibilité pour la saison d’hiver. Le protocole sanitaire permettra de skier en toute sécurité. Pas de passe sanitaire dans les remontées mécaniques, sauf si le taux d’incidence national atteignait 200. À vos réservations ! pic.twitter.com/7nscEKf6aA
Während die neue Skisaison allmählich beginnt, hat sich die Regierung für ein verschärftes Protokoll zum Tragen von Masken in den Gondeln und im Freien in den Warteschlangen und Mischbereichen entschieden. Auch wird in den Warteschlangen v…
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Nach der Schließung der Skilifte im letzten Jahr will die Regierung in diesem Winter den Bergtourismus begünstigen. „In diesem Winter werden die Wintersportorte geöffnet sein. Ich lade die Franzosen ein, zu buchen“, verkündete Jean-Baptiste Lemoyne am heutigen Freitagmorgen am Set der „4 Vérités“ auf France 2.
Die Franzosen werden in diesem Winter Ski fahren können! Dies kündigte der Staatssekretär für Tourismus, Jean-Baptiste Lemoyne, an: „In diesem Winter werden die Wintersportorte geöffnet sein. Ich lade die Franzosen ein, zu buchen“.
"Cet hiver, les stations de sport d'hiver seront ouvertes. J'invite les Français à réserver"💬 @JBLemoyne, Secrétaire d'Etat chargé du tourisme▶ #Les4Vpic.twitter.com/dhcismSyjm
„Im Vergleich zum letzten Jahr haben wir den Impfstoff und die Impfung“, versicherte Jean-Baptiste Lemoyne und fügte zu den Buchungen hinzu: „Sie steigen sehr schnell und sehr stark an. Es wird bald keinen Platz mehr geben“.
Baldige Entscheidung über den GesundheitspassAber wird man für die Benutzung der Skilifte einen Gesundheitspass benötigen? „Die Gespräche mit den Branchenvertretern sin…
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Am Montag, dem 1. November, tritt die Verpflichtung in Kraft, in bestimmten Gemeinden in Bergregionen mit Winterausrüstung ausgestattet zu sein.
Nach monatelangen Vorbereitungen, Verhandlungen und Erklärungen tritt am morgigen Montag die Winterausrüstungspflicht für Kraftfahrzeuge in bestimmten Gemeinden in Berggebieten in Kraft. Hier Antworten auf Fragen, die viele Autofahrer zu dieser neuen Regelung haben.
Was ist das für ein Gesetz? Es handelt sich um ein Dekret, das am 18. Oktober 2020 im Amtsblatt veröffentlicht wurde, in Anwendung des Gesetzes „Montagne II“ vom 28. Dezember 2016. Ziel ist es, „die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im Winter weiter zu verbessern“ und „Staus auf den Straßen der Bergregionen zu begrenzen“. Durch die obligatorische Verwendung bestimmter Winterausrüstungen sollen auf verschneiten und rutschigen Straßen in Bergregionen im Winter weniger Unfälle passieren und weniger Verkehrsteilnehmer wegen verschneiter Strassen stecken bleiben.
Wann tritt die Vorschrift in Kraft? Die neuen Vorschriften treten offiziell am 1. November in Kraft. So könnten Sie in den betroffenen Gebieten bereits am Montag kontrolliert werden.
Wie lange gilt die Vorschrift? Die Verpflichtung gilt in den betroffenen Gebieten bis zum 31. März. Vom 1. November bis zum 31. März müssen Autofahrer sicherstellen, dass sie mit der vorgeschriebenen Wingerausrüstung ausgestattet sind.
Sind Winterreifen obligatorisch? Nein, das sind sie nicht. Seit einigen Monaten kursieren falsche Informationen, die besagen, dass Autofahrer verpflichtet sind, ihre Fahrzeuge mit Winterreifen auszurüsten. Das ist jedoch falsch.
Das Gesetz bietet die Wahl zwischen:
Winterreifen oder „Schneereifen“. Dies ist die sicherste Lösung im Hinblick auf die Verkehrssicherheit. Winterreifen sind 3PMSF-geprüft (3 Peak Mountain Snow Flake) und mit dem alpinen Symbol gekennzeichnet, das eine Schneeflocke in einem Berg mit drei Gipfeln darstellt. „M+S“ (Mud + Snow) sind weniger effizient und werden ab dem 1. November 2024 in den betroffenen Regionen nicht mehr zulässig sein. Es ist auch möglich, sich für Ganzjahresreifen zu entscheiden, sofern sie eine der genannten Kennzeichnungen tragen.
Schneeketten aus Metall: Sie sind preiswert und praktisch im Kofferraum zu verstauen und eine gute Lösung für den gelegentlichen Gebrauch. Sie sind auch in hoch verschneiten Gebieten sehr effektiv.
Schneesocken: Diese Ausrüstung aus widerstandsfähigem und elastischem Gewebe ist nicht sperrig, kann wiederverwendet werden und ist einfach zu installieren. Denken Sie jedoch daran, Handschuhe für Kälte und Schmutz mitzubringen, da Sie bei der Montage den gesamten Reifen einpacken müssen. Außerdem sollten Sie eine Tasche haben, in der Sie sie nach dem Gebrauch verstauen und aufbewahren können.
Wie teuer ist eine solche Winterausrüstung? Für Winterreifen muss man mit etwa 100 Euro pro Reifen rechnen, ohne die Kosten für die Montage und das Auswuchten. Das sind 400 Euro, denn es ist Pflicht, alle vier Reifen zu montieren. Die Kosten für Schneesocken liegen im Durchschnitt zwischen 25 und 70 Euro. Die Ketten kosten zwischen 30 und 100 Euro.
Wichtig ist jedoch, dass Socken und Ketten paarweise verkauft werden, da das Gesetz vorschreibt, dass „mindestens zwei Antriebsräder“ vorhanden sein müssen. Viele Fachleute raten jedoch dazu, Ketten und Schneesocken auf alle vier Räder des Fahrzeugs zu montieren, um die Strassenhaftung und damit die Sicherheit bei starkem Schneefall zu verbessern.
Müssen die Ketten dauernd auf den Reifen aufgezogen sein? Nein, natürlich nicht… Für Schneesocken und Ketten genügt es, wenn Sie sie in Ihrem Besitz haben, zum Beispiel in Ihrem Kofferraum. Wenn Sie jedoch angehalten werden, kann die Polizei Sie auffordern, sie vorzuzeigen. Andernfalls muss das Fahrzeug mit Winterreifen ausgestattet sein.
Sind alle Fahrzeuge betroffen? Ja, nicht nur Pkw sind betroffen. Wie Service-public.fr erklärt, unterliegen auch Reisebusse, Omnibusse und Lkw ohne Anhänger oder Sattelauflieger dieser Verpflichtung, wobei auch für diese die Wahl zwischen Ketten und Winterreifen besteht. Lkw mit Anhängern oder Sattelanhängern müssen an mindestens zwei Antriebsrädern Schneeketten haben, auch wenn sie mit Winterreifen ausgestattet sind.
In welchen Gemeinden gilt die Verpflichtung? Die meisten Gemeinden befinden sich in den Alpen, im Zentralmassiv und im Jura. Auch ganze Departements sind betroffen: Lozère, Puy-de-Dôme, Haute-Loire, Cantal, Savoie, Haute-Savoie und Hautes-Alpes
Ich bin nur auf der Durchreise durch eine betroffene Kommune… muss ich trotzdem ausgerüstet sein? Ja, diese Regelung gilt nicht nur für die Einwohner der betreffenden Gemeinden, sondern für alle Personen, die diese mit ihrem Fahrzeug durchfahren wollen.
Ist die Regelung immer in der gesamten betroffenen Gemeinde obligatorisch? Nein, nicht unbedingt. In vielen Gemeinden sind nur bestimmte Straßen der Pflicht unterworfen. Es ist ratsam, sich bei der Gemeinde oder der Präfektur des jeweiligen Departements zu erkundigen.
Wie kann ich erkennen, welche Straßen obligatorisch sind? Mit dieser neuen Vorschrift wurden zwei neue Strassenschilder eingeführt. Die Schilder B58 und B59 weisen auf die Gebiete hin, in denen die Ausrüstung obligatorisch ist. B58 zeigt einen Schneereifen (mit dem Schneeflocken-Logo) und einen Schneekettenkasten mit einem Berg darüber in einem roten Rahmen. Es zeigt die Einreise in ein betroffenes Gebiet und kann mit den Daten der Anwendung (vom 1. November bis zum 31. März) oder dem Vermerk „Erinnerung“ versehen sein. B59 hat die gleichen Symbole, ist aber mit einer schwarzen Linie durchgestrichen und zeigt das Ende des von der Verpflichtung betroffenen Gebiets an.
Welche Strafen drohen? Autofahrer, die in den betreffenden Gebieten keine Winterausrüstung besitzen, werden in diesem Winter noch nicht bestraft. „Autofahrer, die in den Gebieten, die am 1. November unter das Gesetz Montagne II fallen, keine Bergausrüstung besitzen, werden ein Jahr lang nicht bestraft“, teilte das Innenministerium Anfang Oktober 2021 mit. „Informations- und Aufklärungsmaßnahmen werden die Einführung dieses Systems in den kommenden Wochen begleiten“, so die Regierung weiter.
Die ersten Sanktionen werden also erst im November 2022 verhängt werden. Bei Nichteinhaltung der Vorschriften müssen Autofahrer mit einem Bußgeld in Höhe von 135 Euro sowie mit der Stilllegung ihres Fahrzeugs rechnen.
Die Skilifte in den französischen Skigebieten werden in der kommenden Saison wieder geöffnet sein. Diese Nachricht beruhigt Gastronomen und Touristen.
Gute Nachrichten für diesen Winter. Am Donnerstag, 30. September, kündigte der Staatssekretär für Tourismus, Jean-Baptiste Lemoyne, auf dem Kongress „Domaines Skiables de France“ an, dass die Skilifte in den französischen Skigebieten in dieser Saison in Betrieb gehen werden.
Außerdem würde der Gesundheitspass nicht notwendig sein, wenn sich die gesundheitliche Situation weiter verbessert, berichtet France Bleu. Der Staatssekretär für Tourismus hatte sich jedoch dafür ausgesprochen, dass für den Zugang zu den Skigebieten in Frankreich in diesem Winter der Gesundheitspass beim Kauf eines Skipasses vorgelegt werden muss.
Große wirtschaftliche Verluste
„Wir können es uns nicht leisten, diesen Winter schon wieder nicht zu öffnen, unsere Wirtschaft würde sich nicht erholen“, warnte die Abgeordnete von Savoyen Emilie Bonnivard gegenüber der Zei…
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Die Franzosen stellen sich auf die Situation in dieser anhaltenden Gesundheitskrise ein. Mit der Schließung der Skilifte in den Wintersportorten und den immer noch geschlossenen Restaurants, Theatern und Kinos werden die Ferien in diesem Februar oft zu Hause verbracht: Das Klima der Unsicherheit hält viele Franzosen vom Reisen ab.
Die Franzosen werden im Februar viel weniger in den Urlaub fahren. Charlie Cailloux, Rechtsberater für die Reservierungs-Website PAP und PAP vacances, erklärt warum.
Franceinfo: – 58%, das ist der Rückgang bei den Buchungen von Ferienwohnungen im Vergleich zum letzten Jahr?
Charlie Cailloux: Ja und es gibt mindestens zwei Gründe! Traditionell fahren wir im Februar in die Berge. Aber die Schließung der Skilifte hat viele Urlauber abgeschreckt, was schon in den Weihnachtsferien der Fall war. Und dann, bevor sie ihren Urlaub buchten, prüften die Franzosen die Regierungsankündigungen: Am 24. Januar deutete das Journal Du Dimanche an, dass ein neuer Lockdown unmi…
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