Schlagwort: Wetter

  • Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälteeinbruch in Frankreich: Rückkehr zu normalen Temperaturen erst am 5. April erwartet

    Kälte und Schnee erreichen ab diesem Donnerstag den Norden und am Freitag den Südwesten Frankreichs. Die Kälte wird mehrere Tage anhalten, am Wochenende soll es verbreitet Frost geben.

    Polarluft aus Skandinavien und Russland führen zu einem starken Temperaturrückgang. Heute soll es zwischen der Region Hauts-de-France, dem Pariser Becken und dem Zentralmassiv schneien. Über die erwartete Schneemenge sind sich die Wetterfrösche noch uneins.

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    Sicher ist nur, dass es am Samstagmorgen, Sonntagmorgen und Montagmorgen in ganz Frankreich verbreitet frostige Temperaturen geben wird. Die Rückkehr zu normalen saisonalen Temperaturen wird nicht vor Dienstag, dem 5. April, oder sogar Mittwoch, dem 6. April, erwartet.

    Ein Szenario, das den Landwirten und Winzern im Südwesten große Sorgen bereitet: Der Frost könnte zu irreparablen Schäden an Weinstöcken und Obstkulturen führen. Erst im letzten Jahr hatte ein Spätfrost im April – ohne Schnee – nach einem milden Ende März viele Obstbäume und Weinberge in Mitleidenschaft gezogen.

    Schnee bereits ab 200 bis 300 m Höhe im Südwesten?
    „Ab Donnerstag werden wir in Nordfrankreich Schneeregen, Schnee und Regen gemischt, haben. In der zweiten Nachthälfte zwischen Donnerstag und Freitag werden die Niederschläge mit starkem Nordwind von den Kanalküsten kommen und sich vom Norden über das Zentrum bis zum Zentralmassiv ausbreiten“, erklärte François Gourand, Meteorologe bei Météo France. „Es ist eine Kaltluftströmung, Polarluft, die aus dem Norden Skandinaviens herunterkommen wird.“

    Es ist möglich, dass am Freitag im Laufe des Tages und am Abend auch in Okzitanien Schnee bereits ab 200 m bis 300 m Höhe fällt. In den Pyrenäen werden mehrere Dutzend Zentimeter Neuschnee erwartet. Vor einer hohen Lawinengefahr wird gewarnt.

    Schnee im April ist nichts Außergewöhnliches
    Schnee im April ist nicht wirklich etwas Außergewöhnliches. Im Jahr 2018 hat es in der Normandie geschneit. Genauso wie schon im Jahr 2013. Im April 2008 viel der April-Schnee in Paris.

  • Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Wetter: Nach einem milden Vorgeschmack auf den Frühling wird Kälte über Frankreich hereinbrechen

    Ab dem 1. April wird ein Kälteeinbruch erwartet, mit Temperaturen, die wieder unter die 10-Grad-Marke und am kommenden Wochenende sogar unter den Gefrierpunkt fallen können.

    Wir alle dachten schon, der Frühling sei endlich da. Die ersten Blüten und Knospen sind an den Bäumen zu sehen, aber es ist nicht sicher, ob sie den Kälteeinbruch überleben werden, der am Wochenende über Nordeuropa erwartet wird.

    Nach sehr angenehmen Temperaturen wird das Thermometer in Frankreich ab Freitag, dem 1. April, drastisch fallen, wie die Vorhersagen von La Chaîne Météo zeigen.

    Dieser Temperaturrückgang könnte auch zu neuen Schneefällen führen, sogar bis hinunter in tieferen Lagen.

    Eine neue Frostperiode, die bei Landwirten und Winzern, die bereits im letzten Jahr mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, schlechte Erinnerungen und Befürchtungen weckt.

  • Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?

    Morgenfrost, besonders niedrige Temperaturen… Wie lange soll die Kälte in Frankreich anhalten?

    Zu Beginn dieser Woche sind die Temperaturen in Frankreich besonders niedrig: Im ganzen Land liegt das Thermometer 4 bis 6°C unter den normalen Werten der Saison.

    Am Montag, dem 7. März, mussten viele Franzosen ihre Autoscheiben freikratzen: Nach einem besonders milden Winter sinken die Temperaturen in Frankreich derzeit für die Jahreszeit auf zu tiefe Werte.

    Warum sinken die Temperaturen?
    Seit dem Wochenende hat sich in Südschweden ein Hochdruckgebiet gebildet, das sich allmählich verstärkt und nach Südeuropa zieht.

    Und diese Hoch bringt besonders kalte Luft aus Russland mit sich. Das wird von den Meteorologen als „Paris-Moskau-Phänomen“ bezeichnet. Seit Sonntag, dem 6. März, liegt Frankreich unter dieser trockenen und kalten Luft.

    Welche Temperaturen sind zu erwarten?
    „Der Kontinent wird sich ab diesem Wochenende abkühlen, mit Temperaturen, die manchmal 8°C unter den Durchschnitt fallen, wie zum Beispiel in Deutschland“, meldet La Chaîne Météo.

    In Frankreich werden zu Beginn der Woche wahrscheinlich Temperaturen zwischen 4 und 6 Grad unter den für die Jahreszeit normalen Werten herrschen: „Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 6 und 10 Grad in der Nordhälfte, 10 bis 14 Grad in der Südhälfte“, fasst Météo France seine heutige Wettervorhersage zusammen. Zum Beispiel werden am Montag in Toulouse (Haute-Garonne) am Vormittag gerade mal 3 Grad Celsius gemessen.

    Wie lange wird das kalte Wetter anhalten?
    Laut den Meteorologen bleiben die Temperaturen bis zur Wochenmitte ungewöhnlich niedrig. „Die Kühle wird sich Mitte der Woche abbauen und einem milderen Wetter in einer Südwestströmung Platz machen“, erklärt der Wetterkanal.

    Ab Mittwoch könnten in Frankreich wieder Temperaturen gemessen werden, die näher an den für die Jahreszeit typischen Werten liegen.

  • Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Die Stürme Dudley und Eunice wehen 140 km/h Windgeschwindigkeit über Nordfrankreich

    Für die Stürme Dudley und Eunice, die gerade auf Nordfrankreich treffen, werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet.

    Ein Monat relativ ruhigen Wetters ging diese Woche zu Ende, nachdem sich ein Hochdruckgebiet, das mehr als einen Monat über Frankreich lag, auflöste und den Norden des Landes dem winterlichen Atlantikwetter überließ

    Die Stürme Dudley und Eunice sollen über Irland und dann über das Vereinigte Königreich hinwegfegen, bevor sie auf Europa zusteuern.

    Dudley wird der erste Sturm sein, der Nordfrankreich trifft und in der Nacht zwischen 22 Uhr und etwa 14 Uhr der oberen Normandie und Hauts-de-France heftige Regenfälle und Sturmböen bis zu 110 km/h bringt.

    Nach einer Abschwächung am Donnerstag wird der stärkere Sturm Eunice am Freitag eine ähnliche Zugbahn einschlagen und in den Departements Nord, Pas-de-Calais und Somme Windböen von bis zu 120 km/h bringen, an der Küste bis zu 140 km/h.

    Von der Normandie bis zu den Ardennen werden Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h vorhergesagt, während weiter südlich, von der Bretagne und dem Pays-de-la-Loire bis zum Grand Est, die Böen 80 oder sogar 90 km/h erreichen können.

    An den nördlichen Küsten wird bei Hochwasser am Freitag mit einer Sturmflut von 30 bis 40 cm gerechnet – das ist allerdings nicht so hoch wie die 1 m, die an der weiter nördlich gelegenen niederländischen Küste erwartet werden, wo noch schlimmere Bedingungen vorhergesagt werden.

  • Wetter: Lawinengefahr in den 5 Departements der Pyrenäen und Andorra

    Wetter: Lawinengefahr in den 5 Departements der Pyrenäen und Andorra

    Laut Météo-France werden die Schneefälle am Pyrenäenrand weitergehen und bis Samstagmorgen anhalten.

    Météo France hat die Departements Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège und Ain auf die Warnstufe orange für Regen, Überschwemmungen und Lawinengefahr gesetzt und seit Donnerstagabend eine orange Lawinenwarnung für die 5 Departements der Pyrenäen, Isère und die beiden Savoyen sowie Andorra hinzugefügt. Laut Météo-France werden die Niederschläge am Pyrenäenrand bis Samstagmorgen andauern.

    Schnee ab 1.200 Metern
    In der Nacht intensivieren sich die Regenfälle im Süden der Departements, in denen die Warnstufe Orange Regen und Überschwemmung gilt. Am Freitag bleibt das Wetter sehr regnerisch.

    Die Schneefallgrenze liegt am Freitag tagsüber bei 2.000 m und sinkt bis zum Abend auf 1.200 m. Das wird auch von einer deutlichen Erwärmung in den Höhenlagen der Berge begleitet, wo die Regen-/Schneegrenze in der kommenden Nacht auf 2.200/2.300 m ansteigt. Morgen sinkt die Schneefallgrenze zunächst wieder auf 1.500 m am Ende der Nacht oder am frühen Morgen und später auf 1.200 m.

    Laut Météo France ist auch der Wind ein erschwerender Faktor, der im Laufe der Nacht und morgen in den Bergen stark wehen wird, im Flachland und entlang der Gebirgskette vorübergehend auch stärker. Die Böen aus Nordwest können im Flachland 60 bis 90 km/h, an der Küste bis zu 100/110 km/h und in den Bergen 120/130 km/h erreichen.

  • Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Am Donnerstagmorgen werden in den westlichen Pyrenäen Schauer erwartet, bevor am Nachmittag länger anhaltende Niederschläge erwartet werden. Meteo France hat die Hautes-Pyrénées und die Pyrénées-Atlantiques in Alarmbereitschaft versetzt.

    Die Departements Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées wurden am Donnerstagmorgen von Météo-France wegen Starkregens und Überschwemmungen auf Warnstufe Orange gesetzt. In den westlichen Pyrenäen werden am Vormittag noch Schauer erwartet, bevor es zu länger anhaltenden Niederschlägen kommt. Ab Mitte des Nachmittags werden sie sich verstärken und an der spanischen Grenze der Pyrénées-Atlantiques von mäßig auf stark ansteigen.

    Am Abend breiten sich die starken Regenfälle auf die beiden Departements aus, in denen die Warnstufe Orange gilt, mit einer stündlichen Intensität von 5 bis 10 Litern/m2 insbesondere im Baskenland und im Relief der Pyrenäen. In der Nacht zum Freitag und am Freitagvormittag werden sich die Regenfälle mit gleicher Intensität fortsetzen.

    Experten zufolge könnten sogar bis zu 200 Liter/m2 Regen fallen. In den letzten 24 Stunden sind in Saint-Jean-de-Luz bereits 66 l/m2, in Biarritz l/m2 und in Pau l/m2 gefallen, was der normalen Niederschlagsmenge von zwei Wochen entspricht.

    Laut Météo France wird der starke Nordwestwind an der baskischen Küste „den Abfluss der Flüsse in Richtung Ozean“ behindern und „aus diesem Grund einen erschwerenden Faktor“ darstellen. Auch in den Bergen werden Schneefälle von mehreren Dutzend Zentimetern erwartet. Allein am Donnerstag sollen auf 1.500 Metern 20 bis 30 cm fallen.

    Am Freitag soll es erneut sehr starke Schneefälle geben. Météo France rechnet mit 50-70 cm Neuschnee im Laufe des Tages ab 1.500 Meter. Die Regen-Schnee-Grenze wird wieder ziemlich tief sinken. Am Samstag werden es noch einmal 20 cm ab 1.500 Meter sein, sagt Météo France Bordeaux voraus.

  • Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Wetter: Starke Regenfälle im Mittelmeerraum und starke Schneefälle in den Pyrenäen erwartet

    Eine Episode starker Regenfälle ist für die Mittelmeerregion angekündigt, während in den Pyrenäen am Dienstag, dem 23. November, in höheren Lagen erneut Schnee fallen wird.

    In den nächsten Stunden werden in der Region Languedoc-Roussillon intensive Niederschläge erwartet. Die Regenfälle werden zunächst im Departement Aude und die Ebene von Roussillon (Pyrénées-Orientales) niedergehen, bevor sie dann am Mittwoch den Hérault erreichen werden. Am Dienstagabend und in der kommenden Nacht soll sich die Wetterlage deutliche verschlechtern.

    Es wird erwartet, dass am Dienstagabend lokal 15 Liter pro Stunde/m2 und am Mittwoch bis zu 25 Liter im Minervois und in der Ebene des Aude fallen werden. Die Niederschläge könnten insgesamt 120 bis 150 Liter auf dem Massif de l’Espinouse erreichen. An der Küste können die Regenfälle einen gewittrigen Charakter annehmen, berichtet La Chaîne Météo. Der Ostwind wird im Landesinneren mit 60 bis 70 km/h und an der Küste mit 80 bis 90 km/h blasen.

    Der Grund für diese mediterrane Sturmepisode ist ein Tiefdruckgebiet aus Spanien, das zwischen dem Mittelmeer, den Balearen und der Provence zirkuliert. 

    Bis zu 1 Meter Schnee in den Pyrenäen
    Das Tiefdruckgebiet wird in den Pyrenäen oberhalb von 1.600 Metern Höhe am Dienstagabend und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch und am Mittwoch oberhalb von 1.800 Metern Höhe in den Pyrénées-Orientales, Haute-Ariège und Andorra laut La Chaîne Météo für starken Schneefall sorgen. Dieser Schnee wird nass und schwer sein, warnt Météo Pyrénées. Die Schneemengen könnten in den Gebieten, die dem Ostwind am stärksten ausgesetzt sind, bis zu 1 Meter betragen.

    Die starken Regenfälle werden sich am Donnerstag in Richtung des unteren Rhônetals und der Region Provence Alpes Côtes d’Azur verlagern.

  • Wetter: Kälteeinbruch aufgrund eines „polaren Luftstroms“ in der kommenden Woche erwartet

    Wetter: Kälteeinbruch aufgrund eines „polaren Luftstroms“ in der kommenden Woche erwartet

    Für kommende Woche wird in Frankreich ein starker Kälteeinbruch erwartet.

    Wie La Chaîne Météo ankündigte, soll das kalte Wetter am kommenden Sonntag mit dem Durchzug eines Tiefs über den britischen Inseln über Nordfrankreich hereinbrechen. „Hinter diesem Tief wird kalte Luft einströmen, die den größten Teil Europas abdecken und uns in der Woche vom 21. bis 28. November kaltes Wetter bescheren wird“.

    Die Folge: Zwischen Samstagnachmittag und Montagnachmittag dürften die Temperaturen um 3 bis 6°C sinken. Die kalten Luftmassen in der Höhe werden nicht außergewöhnlich sein, aber sie werden ausreichen, um den ersten richtigen Kälteeinbruch des Herbstes zu bringen. Die Brise wird das Wintergefühl in allen Regionen noch verstärken. „Dieser Kälteeinbruch wird von Frost im Flachland begleitet sein“, kündigt La Chaîne Météo an.

    Dieser Kaltlufteinbruch dürfte nur vorübergehend sein und bereits Mitte der Woche wieder nachlassen. Es handelt sich dabei jedoch um eine relative Abschwächung der Kälte, die lediglich dazu führen dürfte, dass sich die Temperaturen vor allem im Westen des Landes der jahreszeitlichen Norm annähern.

  • Aufgetürmte Fahrzeuge, evakuierte Einwohner: Bouches-du-Rhône steht unter Wasser

    Aufgetürmte Fahrzeuge, evakuierte Einwohner: Bouches-du-Rhône steht unter Wasser

    Am Montag, dem 4. Oktober, kam es im Departement Bouches-du-Rhône und insbesondere in der Präfektur Marseille zu sehr starken Regenfällen.

    https://twitter.com/la_fee_du_RER/status/1444947546204483585

    Am heutigen Montag werden am späten Nachmittag nochmals neue Unwetter erwartet, während einige Gebiete von Marseille bereits jetzt nicht mehr wiederzuerkennen sind: Meteo France hat das Departement auch in seinem letzten Bulletin wieder in rote Alarmbereitschaft gesetzt, wegen „Regen und Überschwemmungen“.

    Seit gestern Abend ist im Norden von Marseille bereits das Äquivalent von mehr als einem Monat Regen gefallen, berichtet die „Chaîne Météo“, die auf Twitter von einer „wahren Sintflut“ spricht.

    Nach Angaben der Meteorologen sind in der Stadt am Mittelmeer bereits 173 Liter Regen pro m2 gefallen. „Wir erleben eine noch nie dagewesene stürmische Episode“, sagte der Bürgermeister von Marseille, Benoît Payan, gegenüber dem sender BFMTV.

    Es ist das erste Mal seit zwanzig Jahren, dass für Marseille die Alarmstufe Rot gilt. Viele Straßen bis hin zum Vieux Port stehen unter Wasser.

    Kurz nach 9.30 Uhr am Montag Morgen kündigte die Präfektur die Schließung der Schulen an: „Die Familien werden aufgefordert, ihre Kinder zu Hause zu lassen. Die Mitarbeiter, die Schwierigkeiten haben, ihren Arbeitsplatz zu erreichen, werden gebeten, zu Hause zu bleiben“, teilte die Präfektur in einer Erklärung mit. Fahrzeuge sind jedoch von den steigenden Wassermassen eingeschlossen worden.

    Zusätzliche Feuerwehr wurde nach Marseille geschickt, um den Bewohnern zu helfen: 200 Feuerwehrleute wurden im Departement Bouches-du-Rhône mobilisiert. Mehrere Dutzend Einwohner wurden evakuiert und in eine Turnhalle gebracht.

  • Bouches-du-Rhône: Bilder von Überschwemmungen in Marseille

    Bouches-du-Rhône: Bilder von Überschwemmungen in Marseille

    Das Departement Bouches-du-Rhône wird von einem starken Regengebiet durchzogen. Für die Stadt wurde eine rote Flutwarnung und für fünf weitere Departements des Südostens eine orangefarbene Warnung ausgegeben.

    Überschwemmte Straßen. Schwimmender Müll. Und für heute Nachmittag wird ein erneuter starker Regen erwartet.

    Météo France gibt bekannt, dass sich die Niederschläge bis zum Mittag verdoppeln können. Eine Ankündigung, die angesichts der Schäden, die das Unwetter am Morgen bereits verursacht hat, Anlass zur Sorge gibt.

    Viele Menschen haben Videos ins Netz gestellt, um die Folgen der starken Regenfälle zu veranschaulichen.

    Im Viertel Saint Marcel in Marseille hat der Regen nachgelassen… Aber das Wasser ist immer noch da.

    Das folgende Video veranschaulicht die großen Wassermengen in der Huveaune.

    Das folgende Video macht die Überraschung der Menschen angesichts der heftigen Unwetter, die in den Bouches-du-Rhône wüten, ziemlich deutlich. An anderen Stellen hat das Wasser bereits begonnen, Straßen und Bürgersteige zu überfluten.

    https://twitter.com/rochtopoy/status/1444960487347785728

    Am Alten Hafen ist die Straße nicht mehr sichtbar. Die Kais stehen mindestens 10 cm hoch unter Wasser.

    https://twitter.com/Brave_spirit81/status/1444914287932235777

    Ein weiteres aussagekräftiges Video von La Provence: Wir sehen, wie sich eine der Straßen von Cassis in einen echten Sturzbach verwandelt.

    Vorerst scheint der Regen etwas nachgelassen zu haben. Die stärksten Niederschläge werden aber erst heute Nachmittag erwartet.